… ist Opfer des herrschenden Terrors im Irak geworden. Sie brachte für das Deutsche Medikamenten-Hilfswerk action medeor lebenswichtige Arzneimittel in den Irak. Durch diese Hilfe konnten tausende Menschen gerettet werden. Es sind engagierte Menschen wie unsere deutsche Mitbürgerin Susanne Osthoff, die oftmals diese humanitäre Hilfe erst möglich machen. Für ihr mutiges Engagement wurde sie 2003 mit dem Tassilo-Preis der Süddeutschen Zeitung ausgezeichnet.
Gemeinsam mit der Aktion Weißes Friedensband appellieren wir an die Bundesregierung und an die …
… Wirtschaftsminister Hans-Artur Bauckhage im Rahmen des 6. Multimediawettbewerbs „Kommune 24 – eGovernment aus einem Guss“ am 05.12.2005 in Mainz innovative eGovernment-Anwendungen im kommunalen Bereich aus. Zu den Gewinnern zählte an diesem Tag auch die Verbandsgemeinde Wallmerod. Bürgermeister Jürgen Paulus nahm den mit 15.000 Euro dotierten Preis entgegen. Nach dem Gewinn des Anerkennungs- und Förderpreises zur Gestaltung des demographischen Wandels „Zukunftsradar 2005“ im September ist dies bereits die zweite herausragende Würdigung Wallmerods in …
… wir auf die Reformpolitik der großen Koalition an", erklärt Vize-Kreisvorsitzender Mathias KNÖCKL. So werde zum Beispiel die Erhöhung der Mehrwertsteuer als gute Reform verkauft und doch sei der Inhalt der Reform schlecht für die Bürger und somit auch schlecht für das Land.
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Die Jungen Liberalen sind die unabhängige Jugendorganisation der FDP. Die Jungen Liberalen Ostfriesland/Küste sind eine Untergliederung des Landesverbandes Junge Liberale Niedersachsen e.V.
Junge Liberale (JuLis) e.V.
KV Ostfriesland/Küste
Schoonorther Str.2
D-26736 …
… Jugendliche und junge Erwachsene hat sich seit Jahren nichts geändert und die geplanten Maßnahmen der großen Koalition werden daran auch nichts verbessern“. „Wir wollen die Bonnerinnen und Bonner weiterhin für dieses Thema sensibilisieren, auch wenn die Bundesregierung versucht den Bürgern Sand in die Augen zu streuen.“ so Liza Obermann, die Vorsitzende der Jungen Liberalen Bonn.
Dass die Jungen Liberalen das Thema ernst nehmen, wollen sie mit einem thematischen Stammtisch unter dem Motto: „Jugend braucht Arbeit – Perspektiven. Chancen. Zukunft.“ …
… heute in der Innenstadt unterwegs – ausgerüstet mit roten
Mützen und Nikolauskostüm verteilten sie Schokoweihnachtsmänner an die Passanten, die über den Weihnachtsmarkt bummelten.
Die Süßigkeiten erfreuten sich großer Beliebtheit, so dass die 500 Weihnachtsmänner im Handumdrehen verteilt waren.
Politik stand dabei ausnahmsweise mal nur an zweiter Stelle: Die JuLis möchten mit der Aktion allen Bürgern eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen und freuen sich auf erfolgreiche Arbeit in unserer Stadt im neuen Jahr.
… zu nominieren. "Wir bringen die Besten der 299 Wahlkreise direkt in die Parlamente!" erläutert Schridde die zentrale Herausforderung der 299direkt.
Eine Nominierung von Mitgliedern über Listenplätze wird ausgeschlossen. Das freie Mandat der aufgestellten Volksvertreter wird geschützt. Bürger erhalten jede Möglichkeit, ihre Themen und Kandidaten zu unterstützen.
Damit gewinnen alle Wahlbürger ihre Erststimme für ihren Wahlkreis und behalten ihre Zweitstimme für die bisherige Parteipräferenz.
"Wir treten für die Stärkung des freien Mandats der …
… Demokratie (iDemokratie.de) jeden Tag einen Politiker des neu gewählten Bundestages und andere politisch aktive Menschen vorstellen. Sie werden ihre politischen Ziele für das Jahr 2006 erläutern und Wünsche an Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr neues Kabinett richten. Die Bürger erhalten ebenfalls die Möglichkeit, ihre Wünsche an die neue Regierung auf der Internetseite zu veröffentlichen und über die Kommentarfunktion des interaktiven Adventskalenders mit den Politikern in Kontakt zu treten und deren Beiträge zu kommentieren. Die Wünsche der …
… leisten und diese dann auch den gesetzlich Versicherten zu Gute kommen zu lassen. Sollte Frau Schmidt die Leistungen, die die Ärzte von Privatpatienten erhalten, kürzen, dann wird damit auch ein Rückschritt für die Gesetzlich Versicherten eingeleitet. Meiner Ansicht nach sollten alle Bürger das Recht erhalten, sich freiwillig irgendwo zu versichern. Es sollte eine staatliche Krankenkasse geben, die für alle Bürger zur Verfügung steht, die diese möchten. Ansonsten könnte der Markt frei geöffnet werden und das Angebot und die Nachfrage regeln den Preis …
… üblich bis 12 Uhr. Am Mittwoch danach gab’s dafür als kleine Anerkennung Mohrenköpfe vom Amtsleiter. 350 Besucher kamen morgens in das Einwohnermeldeamt, jeder zweite wollte noch einen alten Reisepass beantragen. Der ist billiger und noch 10 Jahre gültig.
Die meisten Bürgerämter hatten am Montag aufgrund des Feiertages am Dienstag praktischerweise gleich ganz geschlossen – da wurde das Bürgeramt Mitte gestürmt. Die nächsten Tage verliefen dann eher ruhig. Neue Reisepässe wurden bereits beantragt.
Der neue Pass soll das Reisen einfacher und sicherer …
Zu den heute vom Stadtkämmerer vorgestellten Vorlagen zur Haushaltskonsolidierung erklärt der Orts- und Fraktionsvorsitzende der FDP Gevelsberg Heiko Schack:
Vor einem Monat erklärte Bürgermeister Jacobi noch, dass die Finanzierung des Ennepebogens für die Stadt keine Probleme darstellt. Heute müssen wir erfahren, dass die Finanzkrise der Stadt katastrophal ist. Die FDP Fraktion hat bereits im September auf die Folgen des Beschlusses hingewiesen. Damals wurden die Vertreter der FDP noch als Verhinderer bezeichnet, heute müssen wir feststellen, dass …
… Einzug sei so laienhaft und schlecht vorbereitet gewesen, dass Giovanni Althoff offensichtlich mühelos vier Elefanten vor den Augen der Behörde aufladen und abtransportieren konnte. „Unverzeilich“ urteilt der Bundesverband.
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte appelliert an alle Bürger, sich an der Suche nach den vier Elefanten zu beteiligen. Sachdienliche Hinweise können gegeben werden über die eMail-Adresse:
Zugleich fordert der Bundesverband die Bundesregierung auf, entsprechende Rechtsvorschriften für das bereits vor zwei Jahren vom …
… für mehr Flexibilität bei Arbeitsverhältnissen und striktere Einforderung der Eigeninitiative von Arbeitslosen eher eine Verschlechterung als eine Verbesserung ihrer Zukunft verbunden. Der frühere Bundesverfassungsrichter Kirchhof, so Koch weiter, habe dann "den Bogen der von den Bürgern ohnehin befürchteten Zumutungen überspannt". Schlecht abgeschnitten habe damals aber nicht Frau Merkel, sondern die CDU/CSU insgesamt.
In dieser Situation rät Koch den Unionsparteien, bei ihrem Programmkern und den daraus folgenden Konsequenzen zu bleiben. "Die …
… Bundestages ab 2009 auf fünf Jahre zu verlängern.
Dazu erklärt Petra Pau, stellv. Vorsitzende der Linksfraktion:
Es gibt Gründe, die dafür sprechen. Und es gibt Bedenken dagegen.
Wichtig ist: Unter dem Strich darf für die Bürgerinnen und Bürger nicht weniger Demokratie herauskommen. Es geht um mehr.
Deshalb fordere ich die Einführung direkter Demokratie auf Bundesebene. Und in diesem Zusammenhang wäre eine verlängerte Legislatur denkbar.
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Petra Pau
Mitglied des Deutschen Bundestages
Stellvertretende Fraktionsvorsitzende
Berlin, Platz der …
… der Hilfe für die Menschen in Charkiv. Als besonderer Erfolg erweist sich die Unterstützung einer zweiten Armenküche für Bedürftige. Dort erhalten 150 Rentner und Invalide täglich eine warme Mahlzeit. Damit konnte der Verein die Wünsche und Spenden Nürnberger Bürger gezielt umsetzen.
„Wir rufen die Bürger der Stadt Nürnberg auf, die notleidenden Menschen in unserer ukrainischen Partnerstadt Charkiv auch weiterhin mit Spenden an den Partnerschaftsverein zu unterstützen. Kinder, Rentner und kranke Menschen in Charkiv brauchen nach wie vor dringend …
… Internetauftritte von rund 300 deutschen Kommunen durch die Spezialisten von Fundbuero24 brachte ernüchternde Ergebnisse: Fundbüros sind oftmals nicht nur örtlich in einem Hinterhof untergebracht, sondern ihre Kommunen verstecken sie leider auch im Internet. Kaum eine Kommune, die es ihren Bürgern einfach macht, Verlorenes schnell wieder zu finden.
Obwohl rund 75 Prozent aller Bundesbürger mindestens einmal, rund 20 Prozent sogar mehr als fünfmal, im Leben etwas wertvolles verloren haben, scheint das Fundbüro bei vielen Städten nur ein ungeliebtes Anhängsel zu …
Das freiwillige Engagement braucht Anlaufstellen in Städten und Gemeinden
Berlin, 29.11.05 – Seniorenbüros, Freiwilligenagenturen und –zentren, Selbsthilfekontaktstellen, Bürgerbüros oder kommunale Arbeitsgemeinschaften der Selbsthilfe: Sie alle haben eins gemeinsam: Als lokale Anlaufstellen für bürgerschaftlich Engagierte sind sie neben den Verbänden und Hilfsorganisationen wichtigster Knotenpunkt lokaler Engagementförderung. Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) fordert eine kontinuierliche Unterstützung von dieser Einrichtungen …
… Fraktionen getroffene Entscheidung zu mehr Freiraum im Bahnhofsbereich. „Diese Entscheidung ist zwar sehr erfreulich, jedoch fehlt es weiterhin an einem wirklich überzeugendem Konzept“, so die Vorsitzende der Jungen Liberalen Bonn, Liza Obermann. Die Zukunftskonferenz "Mein. Dein. Unser Bahnhofsbereich" müsse nun bald zu einem Ergebnis kommen, mit dem für Bonner Bürgerinnen und Bürger ein lebenswerter Bahnhofsvorplatz entstehe. „Der Bahnhofsvorplatz muss wieder zu einem Aushängeschild für die Bundesstadt Bonn werden“ so Liza Obermann weiter.
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Popularklage vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof:
Heidrun Schall aus Freimann will mit der ödp das Büchergeld kippen!
Gebühr bis zu fünf mal höher als tatsächliche Bücherkosten – Verstoß gegen Kostendeckungsprinzip
Heidrun Schall aus Freimann und 20 weitere Bürgerinnen und Bürger aus ganz Bayern gehen mit einer von der ödp unterstützten Popularklage gegen das „familienfeindliche Büchergeld“ vor. „Die neue Gebühr ist viel höher als die Bücherkosten und deshalb verfassungswidrig“, erklärt die Klägerin, selbst Mutter dreier Kinder.
„Weil der …
„Liberale haben das Schlimmste verhindert“
Die Vorsitzende der Jungen Liberalen Bonn, Liza Obermann, begrüßt die Entscheidung des Ausschusses für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres des Europäischen Parlaments zur Vorratsdatenspeicherung und gratuliert gleichzeitig dem innenpolitischen Sprecher der liberalen Fraktion im Europaparlament, Alexander Alvaro, zu dessen Beharrlichkeit in Sachen Bürgerrechte. „Ich bin froh, dass die Liberalen das Schlimmste verhindert haben, allen voran unser JuLi-Abgeordneter Alexander Alvaro“, so Liza Obermann …
… Instituts für Demoskopie Allensbach für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die in der Mittwochsausgabe veröffentlicht wird. Nur 35 Prozent der Bevölkerung erwarten, daß die neue Bundesregierung große Fortschritte bei der Ankurbelung der Wirtschaft erreichen wird, jeder zweite Bürger erwartet keine großen Fortschritte. Daß die Staatsverschuldung nicht weiter steigt, erwarten nur dreißig Prozent, 56 erwarten hier keine wesentlichen Fortschritte. Bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit trauen lediglich 27 Prozent der großen Koalition Erfolge zu, 66 …
… Deutschlands hat die Marktwirtschaft hier zu Lande weniger engagierte Anhänger als die meisten esoterischen Lehren“, kritisiert Jungbluth. Unternehmer störten die Ordnung. Unternehmertum stehe nämlich für Konkurrenz, Dynamik, Unruhe, Aufstieg und Abstieg. Das ist den meisten braven Bürgern nicht geheuer, die eine „atavistische Sehnsucht nach der Ruhe und Ordnung einer geschlossenen Gesellschaft, eine Sehnsucht nach Stillstand und Endgültigkeit, nach einer Welt ohne Wachstum, ohne Wandel und ohne Wechsel von Arbeitsplätzen und Wohnungen“ eigen ist. …
… Arbeitslosigkeit wird durch die Hatz nach vermeintlichen Hartz-IV-Betrügern ersetzt. Der unseligen Betrugs-Kampagne folgt nun die Tat, und zwar mit schwerstem Beschuss, per Rasterfahndung.
Rasterfahndungen sind grundrechtlich umstritten, weil sie in das informelle Selbstbestimmungsrecht der Bürgerinnen und Bürger eingreifen. Sie sind nur dann durch das Polizeirecht gedeckt, sofern eine akute „Gefahr für Leib, Leben und Freiheit“ besteht. Stichwort: Terrorismus-Bekämpfung.
Kurzum: Langzeitarbeitslose sollen wie Terroristen bekämpft werden.
Noch gibt es …
Die Infochanel Group Ltd. & Co. KG wird von Rechtsanwälten wegen des angeblichen Betreibens der Website http://www.jurablo.gs (Jurablogs Infochannel) angegriffen und bedroht.
Betreiber der angegriffenen Site, die eigentlich dazu ins Netz gestellt worden war, Bürger vor "Schwarzen Schafen" unter den Rechtsanwälten zu schützen, und sozial weniger gut gestellten Menschen einen ersten kostenlosen Einstieg in deren Rechtsproblematiken zur Verfügung zu stellen, ist nicht die Infochannel Group Ltd. & Co. KG, sondern die aus England heraus operierende …
… Totoannahmestellen als z. B. Postannahmestellen) stellte sich die Frage, ob die Suchtbekämpfung tatsächlich das Motiv der Monopolbildung gewesen sei. Sollte ein Zugang der privaten Anbieter zum Markt der Sportwettveranstaltung stattfinden, dann sei der Bürger durch die Marktexpansionsstrategien der Privaten besonders gefährdet. Das Gericht merkte diesbezüglich ausdrücklich an, dass bei der Errichtung eines Monopols eine Geeignetheitsprüfung dieser strengen Regelung durch die Verantwortlichen der Bayerischen Staatsregierung erforderlich gewesen wäre. …
… sie langfristig ganz abzuschaffen.
Nach Auffassung der Tierrechtler müsse das EU-Parlament die Industrie und die Kommission bei diesem Vorhaben unterstützen und am 17. November für eine sichere Chemikalientestung ohne Tierversuche stimmen. Menschen für Tierrechte haben die Bürger und Bürgerinnen aufgerufen, sich direkt an die EU-Parlamentarier zu wenden und dies ebenfalls zu fordern.
Seit 1986 existiert in der EU der gesetzlich verbindliche Auftrag, die Entwicklung und Anwendung tierversuchsfreier Techniken zu fördern. Das Bundesinstitut für Risikobewertung …
Bonn/Berlin – Die Begeisterung der Bürgerinnen und Bürger hält sich bisher in Grenzen. Die Pläne von Union und SPD assoziiert die Öffentlichkeit vor allem mit dem Begriff „Abkassieren“. Die Schere zwischen den Politikern und den Wählern wird größer. Deutschlands größte Tageszeitung Bild http://www.bild.de bezichtigte Angela Merkel, Edmund Stoiber und Franz Müntefering bereits der Lüge, wohl wissend, dass dies bei den meisten Lesern gut ankommt. „Die Regierungsbildung scheint zum reinen Selbstzweck geworden zu sein. Über Reformen, die Wachstum und …
… und künftige Wohnsituation von Familien in Hamburg.
Das öffentliche Expertengespräch findet statt am
Dienstag, 8. November 2005, 18.00 Uhr bei TuTech Innovation GmbH
Harburger Schloßstraße 6-12, 21079 Hamburg
Es diskutieren:
Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram,
Oberbaudirektor Professor Jörn Walter,
Professorin Ingrid Breckner, Professorin für Stadt- und Regionalsoziologie an der Technischen Universität Hamburg-Harburg,
der Vorstandssprecher der LBS-Bausparkasse, Dr. Matthias Pietsch.
Moderation: Jürgen Heuer (NDR)
Zu der …
… tauschte die Politik mit der Energiebranche und trat in den Vorstand der STEAG, 100 % Tochter der RAG. Man muss kein Schelm sein, um Böses zu denken.
Leider bewahrheitet es sich hier mal wieder: die Summe schlechter Politik zahlt der Bürger - und sei es „nur“ in Form überhöhter Gaspreise. Schlimm, dass solch politisches Fehlverhalten durch einen SPD-Minister passierte. Wie heißt es doch so treffend im SPD-Grundsatzprogramm:
„Wirksame öffentliche Kontrolle muss Machtmissbrauch der Wirtschaft verhindern. Ihre wichtigsten Mittel sind Investitionskontrolle …
… Staates fordern, reden Unsinn. Das ist bestenfalls politisches Feuilleton“, meint Müller, der als Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de auch gesellchaftspolitische Verantwortung trägt. „Ich bekenne mich insofern zu einem starken Staat, wenn es um die Sicherheit der Bürger geht und darum, dass alle Bürger eine gute Ausbildung bekommen. Doch der deutsche Staat gibt das Geld seiner Bürger für die falschen Dinge aus. Wir investieren zu wenig in die Zukunft, nämlich in Bildung, in Forschung und …
… und die Politiker auf die Leiden der Tiere aufmerksam machten, so die Tierrechtler. Vermutlich seien diese jetzt wieder gefragt, wenn sich die Tierschutzpolitik unter einer großen Koalition rückwärts entwickeln sollte. Daher ruft der Bundesverband jetzt alle Bürger auf, den Tierschutz nicht wortlos Preis zu geben und mindestens in schriftlicher Form an die Spitzen der Koalitionsverhandlungen, Frau Dr. Angela Merkel und Herrn Franz Müntefering, heranzutreten. Der letzten repräsentativen Bevölkerungsumfrage vor Beschluss des Käfigverbots zufolge, …
Bonn/Berlin – Für den Bürger könnte die sich anbahnende große Koalition in Berlin teuer werden. Schon jetzt beteuern SPD und Union, dass die Steuern in jedem Fall steigen werden. Der Grund: Im Bundesetat fehlen nicht nur 35, sondern 43 Milliarden Euro. Allerdings werden auch Initiativen angekündigt, die wenig kosten und Bürger und Unternehmen finanziell entlasten können. Ein Bürokratie-TÜV ist geplant. Insbesondere die mittelständische Wirtschaft leide unter den Kosten durch die wachsende Zahl von Berichtspflichten, verlautete aus Kreisen der Arbeitsgruppe …
… hinschmeiße, sei nie bereit gewesen, sich einzubinden. Den Parteien sollte es leicht fallen, solche unsicheren Kantonisten zu ersetzen.
Richtig aber sei auch, dass jetzt nicht die Zeit sei, in und zwischen den Parteien neue Flügelkämpfe vom Zaun zu brechen: "Die Bürger erwarten von den Verhandlungspartnern, dass sie der schwierigen Lage unserer Wirtschaft, der öffentlichen Haushalte, unserer Bildungs- und Sozialsysteme und vor allem der dramatischen Lage auf dem Arbeitsmarkt gerecht werden. Niemandem ist damit gedient, wenn Populismen an die Stelle …
… wird teuer. Dieser Eindruck setzt sich bei immer mehr Beobachtern durch. Spekulationen über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer und des Solidaritätszuschlags schießen ins Kraut. Der designierte Finanzminister Steinbrück (SPD) behauptet, am Ende der Verhandlungen werde er alles wissen. Doch der Bürger blickt nicht mehr durch und ahnt nur, dass sich hier eine große Koalition der Bürgerbelastung zusammengefunden hat. Die Signale aus Berlin könnten die Stimmung insbesondere in der Wirtschaft massiv eintrüben. So will der Mittelstand von einer Koalition aus …
… belarussischen Gesellschaft. Der Gebrauch der belarussischen Sprache erweitert sich konsequent in verschiedenen Bereichen, vor allem in der Bildung, Kultur, Massenmedien u.s.w.
Die Verfassung der Republik Belarus und das Gesetz „Über die Sprachen in der Republik Belarus“ berechtigen die Bürger, die Sprache der Ausbildung und der Erziehung frei zu wählen. Zwecks der Gewährleistung dieses Rechtes funktionieren im Land Schuleinrichtungen mit der belarussischen, russischen sowie beiden Lehrsprachen. Fast 60% von über 4 Tsd. Schulen und Gymnasien in …
… der Potsdamer a & o-Gruppe http://www.aogroup.de und Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Michael Müller. Müller erläutert in dem Gespräch, warum Deutschland immer noch keine Konsumentendemokratie geworden ist. „Studien belegen, dass sich fast zwei Drittel der Bürger über schlechte oder unhöfliche Bedienung im Restaurant, beim Einkaufen oder in der Autowerkstatt beklagen. (...) Kleine Geschäfte und Apotheken liegen deutlich über dem Schnitt. Es liegt also auf der Hand: Deutschland braucht dringend einen Paradigmen-Wechsel …
… Gerichtshof weist insoweit darauf hin, daß es Sache der nationalen Gerichte sei, den Verbraucherschutz entsprechend der Richtlinie über Haustürgeschäfte zu gewährleisten.
Die meisten Fälle sind allerdings zwischenzeitlich – nicht zuletzt aufgrund der Novellierung der Verjährungsvorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches durch die letzte Bundesregierung – verjährt. Hier wären die involvierten Banken – kurzfristig betrachtet – „aus dem Schneider“, der nachhaltige Verlust des Ansehens wird sich dort erst in den Folgejahren in den Bilanzen niederschlagen. …
Engagement der Bürger stärken!
Berlin 20.10.2005 Der Sprecherrat des BBE fordert von den Koalitionspartnern einen eigenständigen Ausschuss des Deutschen Bundestages für Bürgerschaftliches Engagement.
Über 23 Millionen Menschen sind derzeit in Deutschland engagiert. In Zeiten eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandels und eines grundlegenden Umbaus des Sozialstaats wächst die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements. In der Zukunft wird es daher entscheidend darauf ankommen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Engagierten und die …
… Neben-Features, Bundling, Home-Partys und Responses in den Mund nehmen, konzedieren sie doch, dass vielleicht keine Sonderprodukte für Alte entwickelt werden müssen, wohl aber Produkte, die über zusätzliche Funktionen für ältere Kunden verfügen sollten.
Dass die älteren Bürger nicht von gestern sind, belegt eine Aktion, bei der die Generation 50 plus die besten zielgruppengerechten Websites des Jahres 2005 kürt. Beim „wir-ab50-award.de“ wählt die Zielgruppe selbst, so die Nachrichtenagentur pressetext http://www.pressetext.de. Dabei geht es um …
… Fernsehen ausgestrahlt wurden.
Bis 1989 waren die Arbeitsbedingungen für westliche Journalisten in der DDR schwierig. Um an der DDR-Zensur vorbei arbeiten zu können, musste zum Teil heimlich gefilmt werden. Dafür verschaffte der aus der DDR zwangsausgebürgerte und spätere KONTRASTE-Mitarbeiter Roland Jahn Oppositionellen Videokameras. Sie riskierten bei ihren Dreharbeiten lange Gefängnisstrafen. Durch ihren Einsatz kamen die später berühmten Aufnahmen von den Massendemonstrationen im Oktober 1989 in Leipzig zustande. Die Aufnahmen gingen um die …
Familienfreundlicher Wohnort HamburgBürger beteiligen sich unter www.familienleben.hamburg.de
Hamburger Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, vier Wochen lang im Internet mitzudiskutieren, wie Hamburg für Familien noch attraktiver werden kann. Vom 17. Oktober bis zum 12. November 2005 können sie sich aktiv beteiligen und dabei helfen, Hamburg noch familienfreundlicher zu machen. Durchgeführt wird die Internetdiskussion von der TuTech Innovation GmbH im Auftrag der Behörde für Soziales und Familie und unter Beteiligung der Behörde für Stadtentwicklung …
… abschaffen.
· Sicherung der Energieversorgung, weg vom Öl, Wasserstofftechnologie ist die saubere und ewig verfügbare Zukunft.
. Damit schluß mit der Umweltbelastung durch Feinstaub.
· Reduzierung des Fernverkehrs. Transit LKW zwingend auf die Schiene durch Deutschland. Damit Entlastung der Bürger von Lärm und Auspuffgasen.
· Studiengebühren nur ab Ende der Regelstudienzeit.
· Förderung von Familien. Es muß wieder Spaß machen, eine Familie zu haben/zu sein.
· Einführung von Volksabstimmungen und Bürgerentscheiden, auch innerhalb …
… schätzen, dass davon in den kommenden zehn Jahren ungefähr ein Viertel weiter vererbt wird. Den Vorfahren der jetzigen Erbengeneration ging es noch nicht so gut. In den fünfziger und sechziger Jahren gab es nicht viel zu vererben, da viele Bürger ihr Vermögen und ihre Ländereien im Zweiten Weltkrieg verloren hatten. Neuer Besitz musste erst wieder aufgebaut werden.
Nach einer Emnid-Umfrage http://www.tns-emnid.com möchten 76,5 Prozent der Befragten für die Erbfolge juristisch und wirtschaftlich klar geregelte Verhältnisse hinterlassen. Nach …
… fünften Mal an den Start. Unter der Schirmherrschaft von Altbundespräsident Richard von Weizsäcker wollen die Initiatoren, unter der Führung von McKinsey, einen aktiven Beitrag zur laufenden Reformdebatte leisten. Im vergangenen Jahr hatten sich eine halbe Million Bundesbürger mit großem Erfolg an der Umfrage beteiligt, um die Zukunft Deutschlands aktiv mitzugestalten.
In diesem Jahr sind die Teilnehmer aufgefordert, ihre Meinung zu den Themen Arbeit, Wirtschaft, soziale Sicherung, Familie und Bildung abzugeben. Zusätzlich werden Fragen zum allgemeinen …
… Euro eingenommen, von denen ca. 22,5 Millionen an die Hochschulen zurückgezahlt wurden. Anfang des Jahres 2005 überwies die alte Landesregierung entgegen dem Hochschulkontengesetz den vollen Betrag von 45 Millionen Euro an die Hoschulen.
"Zum Glück ist die rot-grüne Landesregierung abgewählt, die so leichtsinnig mit dem Geld der Bürger umgegangen ist.", so Marcel Hafke, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen (JuLis) NRW. Nach Aussage von Innovationsminister Pinkwart soll das Geld aber bei den Hochschulen bleiben und wird nicht zurückgefordert.
… im Lande vielerorts nicht gerade rosig zu nennen. Die monatlichen Arbeitslosenzahlen aus Nürnberg bieten schon seit Monaten keinen Grund mehr zur Freude. Ganz im Gegenteil.
Arbeit für alle, glückliche Niedriglohnarbeiter - es klingt wie im Märchen. In Kartoffelhausen jedoch lieben es die Bürger, für wenig Lohn zu arbeiten.
Doch wie geht es denen, die von der Arbeitslosigkeit betroffen sind? Ist es für sie ein märchenhafter Zustand?
Wolfgang Tornows "Sei HARTz - Das Märchen von der Arbeitslosigkeit" zeichnet ein genaues Bild derer, die von der Arbeitslosigkeit …
… um dadurch den Wettbewerb zu fordern und so den Nahverkehr als ein reales Alternativtransportmittel anbieten zu können.
Eine PKW Maut trifft wieder einmal insbesondere die Geringverdiener, die als Pendler auf ihre Fahrzeuge angewiesen sind. Damit unsere Bürger eine PKW Maut akzeptieren, brauchen wir erst eine umfassende Reform in der Verkehrspolitik und erste spürbare Erfolge. Anstatt nur Löcher zu stopfen, muss man erst die bestehenden alten Strukturen abschaffen," so Hafke abschließend.
--
V.i.S.d.P.
Tanja Schätz
Landespressesprecherin der …
… 1. November den biometrischen Pass ein, darauf wird das Gesicht nicht nur abgebildet, sondern auch biometrisch erfasst.
Ein eingebauter Chip speichert Gesichtsmerkmale wie zum Beispiel den Augenabstand. Dadurch soll der Reisepass noch ein bisschen sicherer werden, dafür wird er für die Bürger aber auch teurer: 59 Euro statt wie bisher 26 Euro.
Der so genannte E-Pass geht zurück auf eine Verordnung der Innen- und Justizminister der Europäischen Union. Die Bundesrepublik setzt den Erlass als erstes Mitgliedsland um, die übrigen wollen bis Mitte …
… Artikelserie die Meinungen der Bevölkerung der 25 Staaten der Europäischen Union zusammen.
Das Ergebnis ist zum derzeitigen Standpunkt wenig überzeugend. Die überwiegende Zahl der Politiker in der Europäischen Union sagen ja zu den Beitrittsverhandlungen der Türkei. Aber ein großer Teil der Bürger in den 25 Staaten sagen: NEIN.
Sicher ist dies eine Momentaufnahme, die sich im Laufe der nächsten Jahre ändern kann.
Tatsache ist, dass diese Ablehnung auch in den Gesprächen mit türkischen Bürgern immer wieder deutlich wird. Vorteile durch einen Beitritt der …
… Artikelserie die Meinungen der Bevölkerung der 25 Staaten der Europäischen Union zusammen.
Das Ergebnis ist zum derzeitigen Standpunkt wenig überzeugend. Die überwiegende Zahl der Politiker in der Europäischen Union sagen ja zu den Beitrittsverhandlungen der Türkei. Aber ein großer Teil der Bürger in den 25 Staaten sagen: NEIN.
Sicher ist dies eine Momentaufnahme, die sich im Laufe der nächsten Jahre ändern kann.
Tatsache ist, dass diese Ablehnung auch in den Gesprächen mit türkischen Bürgern immer wieder deutlich wird. Vorteile durch einen Beitritt der …