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Internetauftritte der Kommunen kennen kein Fundbüro

30.11.200508:15 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Internetauftritte der Kommunen kennen kein Fundbüro

(openPR) Fundbüros sind auch online oft nur schlecht zu finden

Eine Untersuchung der Internetauftritte von rund 300 deutschen Kommunen durch die Spezialisten von Fundbuero24 brachte ernüchternde Ergebnisse: Fundbüros sind oftmals nicht nur örtlich in einem Hinterhof untergebracht, sondern ihre Kommunen verstecken sie leider auch im Internet. Kaum eine Kommune, die es ihren Bürgern einfach macht, Verlorenes schnell wieder zu finden.


Obwohl rund 75 Prozent aller Bundesbürger mindestens einmal, rund 20 Prozent sogar mehr als fünfmal, im Leben etwas wertvolles verloren haben, scheint das Fundbüro bei vielen Städten nur ein ungeliebtes Anhängsel zu sein. Örtliche Fundbüros sind, trotz steigender Verbreitung von eGovernment-Diensten, online nur schwer zu finden. Und so führt nicht nur der Verlust selbst, sondern oftmals auch der Versuch der Wiederbeschaffung zu viel Enttäuschung.
Dies ist das Resultat einer Untersuchung durch die Fachleute von Fundbuero24, die Internetauftritte von rund 300 deutschen Städten und Gemeinden auf die Online-Erreichbarkeit des Fundbüros überprüft haben: Bei den Wenigsten war das Fundbüro direkt über einen gut sichtbaren Menüpunkt in der Navigation zu finden. Positive Ausnahmen gab es wenige, wie beispielsweise die bayerische Kleinstadt Schongau (www.schongau.de).
In den meisten Fällen hingegen waren lange Klickpfade zu gehen oder das Fundbüro war nur über einen A-Z-Index zu finden. Zu allem Überfluss versteckte sich der gesuchte Service bei einem Großteil aller untersuchten Seiten dabei hinter Begriffen wie 'Fundamt' oder 'Fundsachen'. Auch für Laien unverständliche Behördenorganigramme dienten gerne als Behördenwegweiser C mit unzureichendem Erfolg. Machmal war das Fundbüro auch überhaupt nicht zu finden C selbst über eine integrierte Suchfunktion nicht: Der Begriff 'Fundbüro' war nicht nicht hinterlegt.
NDieses erschreckende Ergebnis unserer Untersuchungen zeigt, wie wichtig unser Service istL, sagte Franz-Rudolf Borsch, Gründer von Fundbuero24. NHier stehen das Fundbüro und die entsprechenden Dienstleistungen im MittelpunktL.
Unter www.fundbuero24.de finden Bürger jedoch nicht nur Adressen von Fundbüros, sondern sie haben auch die Möglichkeit, Verlorenes und Gefundenes sofort zu melden oder eine Mitteilung direkt an in Frage kommenden örtlichen Fundbüros zu senden. Ein Service, den bereits rund eine halbe Millionen Internetbesucher in Anspruch genommen haben C mit stark steigender Tendenz.
Behörden bietet Fundbuero24 daher einen kostenlosen Zugang zu der zentralen Fund- und Verlustdatenbank, inklusive elektronischer Formulare für Fund- und Verlustmeldungen. Auf diese Weise können sich alle Beteiligten zu einem partnerschaftlichen Fundnetz zusammen schließen und eine Wiederbeschaffung erheblich beschleunigen.


Hintergrundinformationen
Fundbuero24 ist ein Fundbüro-Service für Deutschland und angrenzende Länder. Fund- und Verlustmeldungen von Bürgern und öffentlichen Fundbüros werden in einer zentralen Datenbank gesammelt. Rund 700 Fundbüros von Kommunen und Verkehrsbetrieben sind in der Adresssuche integriert. Daneben bietet Fundbuero24 viele weitere Services. Dazu gehören Versteigerungstermine, ein Schlüsselfinder, Buchtipps und Informationen der Polizei. Öffentlichen Fundbüros stellt Fundbuero24 einen kostenfreien Zugang zu der zentralen Fund- und Verlustdatenbank zur Verfügung. Weitere Infos hierzu finden Interessierte unter www.borsch.net.

Kontaktinformationen zur Veröffentlichung:
Fundbureo24
Postfach 14 01 69, D-80451 München
Telefon: 11821* und lassen Sie sich mit Fundbuero24 verbinden; oder (09001) 386328** (entsprechend FUNDBÜRO); außer den Telefongebühren fallen keine weiteren Kosten an.
Fax: (089) 20253844
E-Mail: E-Mail
* (Dt. Telekom, 0,99 Ü/min)
** (Dt. Telekom, 1,49 Ü/min)

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