openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

GES-Verlag

GES-Verlag

GES Verlag Brunnenstraße 42 10115 Berlin Andrea Rieckmann 030 64 08 05 23 Redaktion@GES-Verlag.de

Über das Unternehmen

GiADAs.de ist Deutschlands größter eBook-Shop für erotische Literatur von allen namhaften Verlagen: u.a. Rowohlt, Bastei Lübbe, S. Fischer, Random House, Blue Panther. Unter dem Namen GiADAs EROTIK eBOOKs hat Giada Armani auch einen Verlag gegründet, der bereits über 200 Titel veröffentlicht hat. Auf GiADAs.de präsentiert sie neue Autoren aus Deutschland, die einen frischen Stil in die erotische Literaturwelt bringen. Auf www.giadas.de stehen eBooks und Gratis-Leseproben zum Download bereit. Die Erotik-Verlegerin Giada Armani selektiert die erotischen Bücher, führt Interviews und gibt regelmäßig ein Magazin heraus.

Aktuelle Pressemitteilungen von GES-Verlag
Bild: WM-Buch: Verbotene Affäre mit einem Profi-FußballerBild: WM-Buch: Verbotene Affäre mit einem Profi-Fußballer
GES-Verlag

WM-Buch: Verbotene Affäre mit einem Profi-Fußballer

Pünktlich zur WM: Deutschlands neue Debütautorin, Alexa Emilia Rawa, ein 22 jähriges Model schreibt ihren ersten Roman über eine verbotene Liaison mit einem verheirateten Profi-Fußballer. Kamila ist ein ‚ScheinwerferKind’, auf ihren High-Heels nimmt sie sämtliche Promi-Events mit. Natürlich begegnet sie hier auch dem ein oder anderen Fußballer. Sie mag Fußballer: „Sie kriegen zwar lächerlich viel Geld in ihre Ärsche geblasen, aber dafür sind die auch knackig. Außerdem wissen sie verdammt nochmal, was körperliche Arbeit ist. Sie mussten für i…
24.06.2014
Bild: Neues eMagazin - Der neue stille Trend: ZensurBild: Neues eMagazin - Der neue stille Trend: Zensur
GES-Verlag

Neues eMagazin - Der neue stille Trend: Zensur

Giada Armani ist eine kleine Verlegerin, und trotzdem hat sie die Ehre, das Schicksal mit großen Verlagen zu teilen: im letzten Jahr konnten das Zeit Magazin, das Dummy Magazin und das EMMA Magazin Erfahrung mit dem neuen Trend machen: Zensur. Erleben wir gerade einen neuen, schleichenden Kulturwandel? Als Giada Armani einen Verlag für erotische eBooks gründete, ahnte sie nicht, dass sie schon kurze Zeit später mit Apple, Pinterest und Co. in Konflikt geraten würde. Mit ihrem neuen eMagazin setzt Giada Armani jetzt ein Zeichen gegen moderne…
17.03.2014
Erotik siegt über das digitale Zeitalter
GES-Verlag

Erotik siegt über das digitale Zeitalter

Im Jahr 2012 ist Erotik Mangelware. Sex dagegen gibt es an jeder Ecke. Ob SM oder soft, eine Italienerin aus Berlin gibt Sex die Erotik zurück und erobert nebenbei Deutschlands eBook-Markt. Sex ist unser ständiger Begleiter: Vollbusige Sexbomben auf jedem Cover und Fernsehkanal und Hautnah-Pornos nur einen Klick entfernt. „Oversexed“ nennt man das aktuelle Phänomen, bei dem man an jeder Ecke unfreiwillig von Sex erschlagen wird. Zum Leidwesen unserer individuellen Sinnlichkeit. Sex to go: Erotische Phantasien? Überflüssig! Doch es gibt Hoff…
20.09.2012
Bürokratie behindert Unternehmertum - Wirtschaftsjurist Mingers: Verwaltungsvorschriften mit Verfallsdatum versehen
GES-Verlag

Bürokratie behindert Unternehmertum - Wirtschaftsjurist Mingers: Verwaltungsvorschriften mit Verfallsdatum versehen

Bonn-Südstadt - Deutschland erstickt in Bürokratie. Das Regelungsdickicht wächst von Jahr zu Jahr und ist ein großes Hindernis für den unternehmerischen Mittelstand. Alarmierend sind die Ergebnisse einer Untersuchung des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn. Die gesamten Bürokratiekosten der Unternehmen in Deutschland belaufen sich jährlich auf rund 46 Milliarden Euro. „Von den gesamten Bürokratiekosten entfallen dabei 84 Prozent auf mittelständische Unternehmen. Ihr Aufwand ist im Vergleich zu 1994 damit um fast 40 Prozent gestiegen“, so…
16.01.2006
Alter Streit wieder aufgewärmt – Literaturkritiker Reich-Ranicki rechnet im Spiegel mit seinem ehemaligen Chef Joachim Fest ab
GES-Verlag

Alter Streit wieder aufgewärmt – Literaturkritiker Reich-Ranicki rechnet im Spiegel mit seinem ehemaligen Chef Joachim Fest ab

Bonn/Hamburg – Am Donnerstag wird er 85 Jahre alt. Und er bekennt im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel http://www.spiegel.de: "Ich bin bisweilen boshaft". Es handelt sich um Deutschlands prominentesten Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki. Dass er "bisweilen boshaft" ist, lässt sich auch an seinen Einlassungen ablesen, die er im Spiegel-Gespräch gegenüber seinem ehemaligen FAZ-Chef Joachim Fest macht. Der Feuilletonchef Fest und der Literaturchef Reich-Ranicki arbeiteten bei der FAZ http://www.faz.net eng zusammen; sie galten …
30.05.2005
Criticón im Gespräch mit Joachim Fest – Die Deutschen sehen in ihrem Staat am liebsten eine Glücksgenerierungsmaschine
GES-Verlag

Criticón im Gespräch mit Joachim Fest – Die Deutschen sehen in ihrem Staat am liebsten eine Glücksgenerierungsmaschine

Bonn/Kronberg – Zurzeit ist der ehemalige FAZ-Herausgeber Joachim Fest ein gefragter Mann. Das Bild, welches sich die deutsche Öffentlichkeit auch aufgrund der Arbeiten Joachim Fests von Hitlers Lieblings-Architekt Albert Speer machte, wandelt sich. Die schuldhafte Verstrickung des einstigen Rüstungsministers in das Jahrhundertverbrechen an den europäischen Juden wird deutlicher. Auch wenn sich der Historiker und Publizist Joachim Fest vor allem für die italienische Renaissance interessiert hat und sehr gern eine politische Richard-Wagner-Bio…
12.05.2005
Criticón im Gespräch mit dem CNE-Monatsmagazin – Hardy Bouillon: Criticón ist das libertäre Sprachrohr des Mittelstandes
GES-Verlag

Criticón im Gespräch mit dem CNE-Monatsmagazin – Hardy Bouillon: Criticón ist das libertäre Sprachrohr des Mittelstandes

Bonn/Brüssel – Liberale Positionen haben es in der öffentlichen Debatte oft schwer, sich gegenüber strukturkonservativen Floskeln zu behaupten. Wer mit dem Wieselwort der sozialen Gerechtigkeit in den Ring steigt, hat schon vor dem eigentlichen Schlagabtausch einen sportlichen Vorteil. Das Centre for the New Europe http://www.cne.org versteht sich als marktwirtschaftlicher Think Tank mit Sitz in Brüssel und will dieses Übel auf der europäischen Ebene bekämpfen. Das CNE Monatsmagazin ist die publizistische Sperrspitze der Brüsseler Denkfabrik.…
04.04.2005
Criticón sagt der Wirtschaftsmisere im Kopf den Kampf an - Technikfeindlichkeit, staatliche Bürokratie und Abgabenlasten verhindern Unternehmensgründungen
GES-Verlag

Criticón sagt der Wirtschaftsmisere im Kopf den Kampf an - Technikfeindlichkeit, staatliche Bürokratie und Abgabenlasten verhindern Unternehmensgründungen

Berlin/Bonn – Die traurige Rekordmarke von 5,2 Millionen Arbeitslosen kann man mit den herkömmlichen Therapieformen der Arbeitsmarktpolitik nicht mehr bewältigen. Der staatliche Aktionismus versandete in den vergangenen Jahren. Das Bündnis für Arbeit ist geplatzt, Personal-Service-Agenturen und Minijobs aus dem Hartz-Konzept enttäuschen. "Was ist von den Vorschlägen der Hartz-Kommission übriggeblieben?", fragt der Bonner Wirtschaftspublizist Gunnar Sohn in der Frühjahrsausgabe des Mittelstandsmagazins Criticón http://www.criticon.de. Nach dem…
31.03.2005
Criticón über einen britischen Konservativen – Der Philosoph Michael Oakeshott ist in Deutschland zu Unrecht in Vergessenheit geraten
GES-Verlag

Criticón über einen britischen Konservativen – Der Philosoph Michael Oakeshott ist in Deutschland zu Unrecht in Vergessenheit geraten

Bonn/Rostock - Während er im eigenen Lande neben Isaiah Berlin oder Karl Popper schon zu Lebzeiten als einer der herausragenden politischen Philosophen des 20. Jahrhunderts galt, wurde dem britischen Konservativen Michael Oakeshott (1901-1990) in Deutschland bislang nur wenig Aufmerksamkeit zuteil. Dabei studierte Oakeshott während der zwanziger Jahre in Marburg und Tübingen und war ein profunder Kenner der deutschen Philosophie. Eines der spannendsten Dokumente, die sich in seinem Nachlass finden lassen, stammt aus dem September 1943 und ent…
22.03.2005
Criticón fragt: Werden Deutschlands Eliten ihrer Verantwortung gerecht - Deutschlands junger Führungsnachwuchs denkt eher ans Auswandern
GES-Verlag

Criticón fragt: Werden Deutschlands Eliten ihrer Verantwortung gerecht - Deutschlands junger Führungsnachwuchs denkt eher ans Auswandern

Bonn/Sankt Augustin – Die künftige deutsche Elite zieht es ins Ausland. Dieses Bild zeichnet zumindest das Manager-Magazin (http://www.manager-magazin.de). Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Psephos (http://www.psephos.de), gemeinsam von Manager-Magazin und der Beratungsfirma McKinsey (http://www.mckinsey.de) in Auftrag gegeben, ergibt folgendes Bild: Nur 40 Prozent der Befragten erwarten für sich noch eine gesicherte Zukunft in Deutschland. Das Manager-Magazin spricht von der „ernüchterten Elite“, der „desillusionier…
18.03.2005
Der kultivierte Nazi – Auch nach der Veröffentlichung der Gesprächsnotizen mit Joachim Fest bleibt Albert Speer ein Rätsel
GES-Verlag

Der kultivierte Nazi – Auch nach der Veröffentlichung der Gesprächsnotizen mit Joachim Fest bleibt Albert Speer ein Rätsel

Bonn – Albert Speer besaß Charisma. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass schon eine große Menge an Literatur über dieses Mitglied des engen Führungszirkels um Adolf Hitler vorliegt. Der beste Kenner von Leben und Werk Albert Speers, der am 19. März 1905 in Mannheim geboren wurde, ist der Hitler-Biograph Joachim Fest. Wie kein anderer versteht es der mittlerweile 78-jährige Historiker und Publizist, die Geschichte des „Dritten Reiches“ zu erzählen. Fest verzichtete schon vor über 40 Jahren bewusst auf die bis heute üblich moralische Erregu…
18.03.2005
Criticón über Joint ventures zwischen Poesie und Geld – Frühjahrsausgabe bringt Essay über den neuen deutschen Wirtschaftsroman
GES-Verlag

Criticón über Joint ventures zwischen Poesie und Geld – Frühjahrsausgabe bringt Essay über den neuen deutschen Wirtschaftsroman

Bonn - Ein altes Vorurteil sagt, Geld habe in der Poesie nichts zu suchen. Für den Poeten, der sich erst „vollendet / Wenn er sein eigenst Gut verschwendet“, wie es im zweiten Teil des Faust-Dramas heißt, spielt Geld keine Rolle, weil das Genie des schnöden Mammons nicht bedarf und das Kapital in einer anderen Sphäre angesiedelt ist als die Dichtung. Viele Poeten dichten dem Geld deshalb einen niedrigen Ursprung an, um im Gegenzug auf die höhere Herkunft ihrer Zunft und – sollten sie es denn doch einmal mit Geldangelegenheiten zu tun haben – …
17.03.2005
Die deutsche Volksgemeinschaft suhlt sich im Anti-Amerikanismus – Reginald Rudorf in Criticón: Schon Goebbels verdammte die amerikanische Kultur als jüdisch
GES-Verlag

Die deutsche Volksgemeinschaft suhlt sich im Anti-Amerikanismus – Reginald Rudorf in Criticón: Schon Goebbels verdammte die amerikanische Kultur als jüdisch

Bonn - Nach der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten haben sich die Wogen wieder etwas geglättet. Die Offensive des Lächelns durch die amerikanische Außenministerin Rice und George W. Bushs Visite in Europa halfen dabei. Doch nicht nur beim Blick in die Medien, auch beim täglichen Plausch mit Freunden und Bekannten zeigte sich das unschöne Erbe der deutschen Volksgemeinschaft: Alle sind sich einig in ihrer Ablehnung nicht nur der Politik, sondern auch der Person des amerikanischen Präsidenten. "Der Anti-Amerikanismus ist die Grundt…
09.03.2005
Criticón-Vorabmeldung: Die Schnäppchenjäger sind wieder unterwegs - DSD-Müllkonzern wird vom US-Finanzinvestor KKR günstig eingesackt
GES-Verlag

Criticón-Vorabmeldung: Die Schnäppchenjäger sind wieder unterwegs - DSD-Müllkonzern wird vom US-Finanzinvestor KKR günstig eingesackt

Bonn/Köln – Die Schnäppchenjäger sind wieder unterwegs. So titelte das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de: "Finanzinvestor streicht beim Kauf des DSD satten Gewinn ein." Gemeint ist die Übernahme des Müll-Monopolisten durch die amerikanische Private Equity Firma Kohlberg Kravis Roberts (KKR), die eilig über die Bühne gezogen wird. Die Aktionäre sollen den von DSD-Aufsichtsratschef Erich Greipl, der auch als persönlicher Vermögensverwalter von Metro-Gründer Otto Beisheim fungiert, eingefädelten Deal nur noch absegnen. Doch Beobachtern ste…
13.12.2004
Criticón: England und der Ein-Parteien-Staat - Welt-Korrespondent Thomas Kielinger über die Schwierigkeiten der britischen Tories und den
GES-Verlag

Criticón: England und der Ein-Parteien-Staat - Welt-Korrespondent Thomas Kielinger über die Schwierigkeiten der britischen Tories und den

In letzter Zeit ist der Stern des britischen Premiers Tony Blair etwas gesunken. Die deutschen Medien fixieren sich auf Blairs Verstrickung in den Irak-Krieg. Manche Medienvertreter nehmen den einstmals als "Bambi" titulierten Kriegspremier nur noch als treuesten Waffenbruder von George W. Bush wahr. Ein genauerer Blick auf Großbritannien zeigt, dass die Lage differenzierter betrachtet werden muss und das Königreich weiterhin fest in der Hand von New Labour ist. Die Konservativen – einst meinungsführend unter Margaret Thatcher – bekommen kein…
03.12.2004
Criticón druckt Joachim Fests grandioses Kapitel über Johannes Gross ab – Begegnungen ist das persönlichste Buch des Hitler-Biographen
GES-Verlag

Criticón druckt Joachim Fests grandioses Kapitel über Johannes Gross ab – Begegnungen ist das persönlichste Buch des Hitler-Biographen

"Begegnungen" – so der unprätentiös-bescheidene Titel, den Joachim Fest seinem neuen Buch gegeben hat. Fest zitiert am Anfang seines grandiosen Buches einen Freund aus Palermo mit den Worten, dass die Jahre all das, was gewesen sei, unerbittlich auslöschten. "Dieses Auslöschen für einige Zeit hinauszuzögern ist der Vorsatz dieses Buches", so beschreibt der ehemalige Herausgeber der FAZ eingangs sein Vorhaben. Dieses Vorhaben ist mehr als geglückt. Dem Autor gelingen meisterhafte Studien seiner Freunde und Weggefährten. Der Winterausgabe des M…
01.12.2004
Walter Lippmann – Pionier der Medienwirkungsforschung und Leitfigur für das deutsch-amerikanische Verhältnis
GES-Verlag

Walter Lippmann – Pionier der Medienwirkungsforschung und Leitfigur für das deutsch-amerikanische Verhältnis

Bonn - Professor Elisabeth Noelle, Gründerin und Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie in Allensbach am Bodensee, beschäftigt sich in der Winterausgabe des Wirtschaftsmagazins Criticón http://www.criticon.de mit dem Publizisten Walter Lippmann. Nach Auffassung der Meinungsforscherein sei er ohne Zweifel einer der bekanntesten und wirksamsten Journalisten des 20. Jahrhunderts gewesen. „Ohne jeden Vorläufer steht das Buch da, das er 1922 veröffentlichte, und dem er den Titel ‚Öffentliche Meinung’ gab. Seine Berühmtheit verdankt er aber…
30.11.2004
Criticón: „Bush-Bashing bestimmte die Bestsellerlisten“ – Warum Putin ein „lupenreiner Demokrat“ ist und alle Republikaner böse sind
GES-Verlag

Criticón: „Bush-Bashing bestimmte die Bestsellerlisten“ – Warum Putin ein „lupenreiner Demokrat“ ist und alle Republikaner böse sind

Demokratie liegt im Auge des Betrachters Bonn – Wer sind die Vorbilder der Demokratie fragt die Süddeutsche Zeitung http://www.sueddeutsche.de in einem Kommentar. Zumindest in den Augen der deutschen Beobachter sind es nicht die Vereinigten Staaten. Unter demokratischen Präsidenten ist das zwar anders, und insbesondere John F. Kennedy galt und gilt hierzulande völlig zu Unrecht als Lichtgestalt. Bedeutendere Präsidenten wie Ronald Reagan und Bush sen. erfreuten sich aber längst nicht so großer Beliebtheit wie der ermordete Schwerenöter im We…
26.11.2004
Im Rausch der Milliardenausgaben verlor die Politik alle ordnungspolitischen Hemmungen - 15 Jahre nach dem Mauerfall: Die Lehren von Ludwig Erhard wurden in Ostdeutschland nicht beachtet
GES-Verlag

Im Rausch der Milliardenausgaben verlor die Politik alle ordnungspolitischen Hemmungen - 15 Jahre nach dem Mauerfall: Die Lehren von Ludwig Erhard wurden in Ostdeutschland nicht beachtet

Bonn, www.criticon.de – 15 Jahre nach der Gründung der Bundesrepublik war Konrad Adenauer schon nicht mehr Kanzler. Gemeinsam mit seinem Wirtschaftsminister Ludwig Erhard und dem Konzept der sozialen Marktwirtschaft hatte sich das vom Krieg zerschundene Deutschland – zumindest dessen westlicher Teil – wieder nach oben gearbeitet. Man sprach vom "Wirtschaftswunder" und meinte eigentlich den gelungenen Mix aus einer klugen Wirtschaftspolitik und dem Aufstiegs- und Arbeitswillen der Menschen. Der "Gründungskanzler" hatte ein wohlbestelltes Haus …
09.11.2004
Ist die Hausbank noch eine sichere Bank? -  Für eine neue Finanzierungskultur im deutschen Mittelstand
GES-Verlag

Ist die Hausbank noch eine sichere Bank? - Für eine neue Finanzierungskultur im deutschen Mittelstand

Bonn/Köln - Der Bund katholischer Unternehmer (BKU) ist ein freiwilliger Zusammenschluss von katholischen Unternehmern und unternehmerisch Tätigen. Der eingetragene Verein hat seinen Sitz in Köln und ist als gemeinnützig anerkannt. Derzeit hat er rund 1.200 Mitglieder. Der BKU wurde am 27. März 1949 in Königswinter bei Bonn gegründet und versteht sich heute als katholische überparteiliche Plattform, um aus unternehmerischer Sicht Gesellschaft, Politik und Kirche zu gestalten. Die Bundes-vorsitzende des BKU, Marie-Luise Dött, ist Mitglied des …
05.11.2004
Sie lesen gerade: GES-Verlag Presse – Pressemitteilung