(openPR) Berlin, 02.05.2006: Der neue Moerser Autor Karl-Michael Schmidt hielt am 27.04.2006 eine erfolgreiche Lesung in der Mayerschen Buchhandlung in Duisburg. Live dabei: Der Duisburger Fernsehsender Studio47. Das Buch der Stunde „Flavius und der Leuchtturm, der sprechen konnte“ erschien im Frieling-Verlag Berlin.
Eine philosophische Erzählung über die Reise zum Selbst legt der in seinem Hauptberuf als Patentanwalt tätige Moerser Autor Karl-Michael Schmidt mit „Flavius und der Leuchtturm, der sprechen konnte“ vor. Nach Beginn seiner Lesereise machte er unter anderem am 27.04.2006 in der Mayerschen Buchhandlung in Duisburg Station. Live dabei war auch das Duisburger Lokalfernsehen Studio47. Gegen 18:20 Uhr wurde der Autor in der Live-Sendung zunächst zu seiner Person befragt. In einem weiteren Beitrag gegen 18:45 Uhr gab er eine Kostprobe aus seinem Werk, bevor die Lesung um 20:15 Uhr begann. Wer die Veranstaltung nicht besuchen konnte, hat die Möglichkeit am 2. und 5. Mai 2006 zwischen 18:00 und 19:30 Uhr sich die Aufzeichnung von Studio47 auf dem Kabelplatz „Viva Plus“, Sendegebiet Duisburg, anzuschauen.
Neben der erfolgreichen Lesung wurde das Buch in Duisburg außerdem vom Schulamt offiziell 80 Schulen empfohlen. Der Autor erklärte sich bereit, ganz nach dem Vorbild in Stade, wo „Flavius“ bereits als Unterrichtslektüre eingeführt wurde, auch hier Lesungen als „ganz besondere Deutschstunde“ abzuhalten. Dabei ist es sein Anliegen, die Inhalte der Erkenntnisprozesse von Flavius, der Hauptfigur in der Geschichte, auf aktuelle Probleme, wie Perspektivlosigkeit der Jugend oder Gewalt, zu falten und einen intensiven Dialog mit den Schülern zu entwickeln.
Karl-Michael Schmidt befasste sich bereits viele Jahre mit ehrenamtlicher Jugendarbeit.
Vor laufender Kamera erzählte der Moerser von seinem Wunsch, zusammen mit Schülern ein Entwicklungshilfeprojekt für Somalia zu starten. Hierzu hat er bereits Vorarbeit geleistet und auch das Schulministerium in Düsseldorf stellte ihm Unterstützung in Aussicht, sollte das Schülerprojekt anlaufen.
Nach dem Vorbild eines Gymnasiums in Stade will der Autor mit Schulen Leseveranstaltungen für Schüler und Eltern, Lehrer und Bürger der Stadt durchführen, bei denen das Eintrittsgeld in einen Fond gestiftet wird. Ziel sei es, dass Schüler in einer Art Nachmittags-AG die Administration des Projektes weiterführen. Dabei sollen sie lernen, wie ein solches Projekt betreut und realisiert wird, und motiviert werden, etwas gegen Perspektivlosigkeit, Demotivation und damit auch etwas gegen die daraus resultierende Gewalt zu tun. „Flavius und der Leuchtturm, der sprechen konnte“ liefere hierzu die optimale Grundlage, so Schmidt. Das durch die Lesungen eingesammelte Geld soll schließlich unterstützende Funktion beim Bau einer Schulstation und/oder eine Krankenstation in Somalia besitzen.
Interessierte Schüler oder Lehrer können sich unter dem Stichwort „Flavius-Leuchtturm-Projekt“ über die Homepage www.flavius-leuchtturm.de an den Autor direkt oder über www.studio47.tv an den Fernsehsender Studio47 wenden.
Bibliografische Angaben:
Karl-Michael Schmidt: Flavius und der Leuchtturm, der sprechen konnte.
Von einem, der auszog, sich selbst zu finden
Taschenbuch • 144 Seiten • € 7,90
ISBN 3-8280-2262-6 • Frieling-Verlag Berlin
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