… immer junge Menschen wahr und unterstützen sie mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen und Herausforderungen. Alle Mitglieder sind aufgerufen, sich daran zu beteiligen, den gesamtgesellschaftlichen Blick auf Behinderung und Inklusion zu ändern. Durch die Entwicklungen der Behindertenpolitik in Deutschland und die damit formulierte Perspektive der Inklusion sieht sich die DPSG auf dem richtigen Weg.PressefotosPressefotos zum Thema können hier heruntergeladen oder via E-Mail (presse@dpsg.de) angefordert werden. Bei Veröffentlichung bitten wir sie …
Neue Wissensplattform #DeinRatZählt vermittelt Praxis-Wissen rund um Kommunalpolitik, politische Teilhabe und lokale Behindertenpolitik.Noch gibt es in der Kommunalpolitik wenig aktive Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen. Dabei ist es so wichtig, dass sie als Expert*innen in eigener Sache mitdenken, mitreden, mitentscheiden und ihre Perspektiven in die Politik einbringen. Viele wissen aber gar nicht, dass sie sich beteiligen können oder wie. #DeinRatZählt will das ändern. Die neue Online-Wissens-Plattform des Projekts “Politische …
… Kommunikation aufnehmen, um die Partei angesichts der großen Herausforderungen unserer Zeit deutlicher als politische Alternative zu profilieren. Und drittens will ich meine bisherigen Erfahrungen als Fraktionssprecherin für Familie, Senioren und bürgerschaftliches Engagement sowie für Behindertenpolitik in den Parteivorstand einbringen. Und wer mich kennt, weiß: Der Kampf gegen den gesellschaftlichen Rechtsruck ist mir eine Herzensangelegenheit.“
Ein Social-Media-Team wird live über die Geschehnisse vor Ort berichten. Es wird Streams bei YouTube, …
… betroffenen Menschen zugute. So ist beispielsweise die Umsetzung von unterstützter Entscheidungsfindung im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention bei den aktuell gültigen Zeitkontingenten aus meiner Sicht nicht zu leisten“, sagt die Sprecherin ihrer Fraktion für Sozial- und Gesundheitspolitik, Behindertenpolitik und Justizvollzug.
Der Verband fordert mindestens fünf Stunden pro Klient und Monat sowie einen einheitlichen Stundensatz in Höhe von 54 Euro. Aktuell dürfen beruflich tätige Betreuer/innen im Schnitt 3,1 Stunden pro Klient abrechnen bei einem …
… adressiert war. Denn eigentlich sollte nicht ich alleine mit dem Verdienstkreuz ausgezeichnet werden, sondern das ganze Sozialhelden-Team.”, bedankte sich der Vereinsvorsitzende Krauthausen.
”Die Auszeichnung ist aber keine Lorbeere, auf der wir uns ausruhen wollen. Besonders im Bereich der Behindertenpolitik wollen wir weiter kritische Fragen, auch an Politik und Wirtschaft, stellen. Warum gibt es immer noch so viele Barrieren? Warum geht die Inklusion so schleppend voran? Mit unseren Projekten wollen wir zur Findung von Lösungen beitragen.”, erklärt …
… UN-Behindertenrechtskonvention zur Diskussion gestellt.
Dabei wurden vier Punkte besonders hervorgehoben:
- Der Mangel an einheitlichen europäischen Definitionen erschwert die Betrachtung und das Verständnis von Arbeit und Beschäftigung für Menschen mit Behinderung und der Behindertenpolitik auf europäischer Ebene.
- Werkstätten für behinderte Menschen bieten angepasste Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung, die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt so nicht vorhanden sind. Zusätzlich bieten Werkstätten Berufliche Bildung, die Möglichkeit …
… Müller (EAK) und Beate Härer (FU) konnten als fachkundige Referentin für dieses Thema Frau Heiderose Maaß, Vorstandsmitglied der Diakonie Stetten, begrüßen.
Die UN-Konvention vom 3. Mai 2008, so Heiderose Maaß, sei seit 26. März 2009 verbindliche Grundlage für die Behindertenpolitik in Deutschland. Mit ihrem Ziel der Inklusion werde allen Behinderten das Recht zuerkannt, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Ausgehend von der Würde und der Gleichberechtigung jedes einzelnen Menschen fordere die Konvention vor allem die gleichberechtigte …
… wurden Arbeitsergebnisse der bisherigen Verbandstätigkeit wie beispielsweise Handreichungen zur „Konversion von Komplexeinrichtungen“ oder zu „Inklusion in Regelschulen“ in verschiedenen Workshops erläutert und besprochen.
Thematisch widmete sich die diesjährige BeB-Mitgliederversammlung einem Meilenstein der internationalen Behindertenpolitik: der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die noch in diesem Jahr in Deutschland ratifiziert wird. In den Vorträgen von PD Dr. Dierk Starnitzke von der Kirchlichen Hochschule Bethel …
… Angebote zur Förderung selbstbestimmter Lebensformen möglichst früh ansetzen müssten, um etwas zu bewirken. Dabei und bei der ambulanten Versorgung spielten familienunterstützende und -entlastende Dienste zudem eine wichtige Rolle.
Evers-Meyer und Duppré erklärten abschließend, dass sie den Austausch über die Entwicklung im Bereich Behindertenpolitik weiterführen werden. "Die Landkreise als Träger der Leistungen der Eingliederungshilfe werden ihr Engagement für behinderte Menschen fortsetzen und intensivieren", bekräftigte der Verbandspräsident.
… antreten. Am 29.11. nominierte die Aufstellungsversammlung 31 kompetente Kandidatinnen und Kandidaten.
Die beiden bisher im BA vertretenen Grünen Jutta Koller (Platz 1), mit dem Arbeitsschwerpunkt Kinder- und Jugendpolitik, und Michael Dörrich (Platz 2), mit dem Schwerpunkt Behindertenpolitik, führen die Liste an. Es folgen der ödp-Kreisvorsitzende Leo Meyer-Giesow (Platz 3), engagiert für umweltgerechte Bau- und Verkehrspolitik, und die Lehrerin Rosemarie Buchner (Platz 4), die für faire Familienpolitik und bessere Schulsozialarbeit eintritt. Der …
… Ausgabe des neuen Newsletters „TeilhabePraxis“ erschienen. Die Publikation wendet sich an Schwerbehindertenvertretungen der Betriebe und Dienststellen sowie Betriebs- und Personalräte und liefert künftig acht Mal jährlich kompakt aufbereitete Informationen zur Sozial- und Behindertenpolitik.
Welche Aufgaben und Rechte hat die Schwerbehindertenvertretung? Wie kann sie effektiv als Interessenvertretung behinderter Menschen im Arbeitsleben aktiv werden, ihre Spielräume nutzen? Wie lassen sich Schutzrechte überwachen und Teilhaberechte in der betriebliche …
05.05.2003 - Anlässlich des Welttages der Menschen mit Behinderung am 5.Mai 2003 erklären zum geplanten zivilen Antidiskriminierungsgesetz Christian Schröder, Sprecher AG Selbstbestimmte Behindertenpolitik der PDS, Ralf Buchterkirchen, Sprecher AG queer der PDS, und Ilja Seifert, Mitglied des PDS-Vorstandes:
Im Wahlkampf 2002 präsentierte Rot-Grün stolz einen Entwurf für ein Anti-diskriminierungsgesetz, welches ein Verbot von Diskriminierung u.a. aufgrund einer Behinderung oder der sexuellen Orientierung beinhaltete. Nun rudert die Regierung zurück. …
… den Gesetzes- und Vorschriftendschungel zu lichten. Es hilft niemandem und erst recht nicht den behinderten Menschen und ihren Angehörigen, wenn nur schwer nachvollziehbar und nicht eindeutig ist, von wem welche Hilfeleistung zu erwarten ist. Gerade in der Behindertenpolitik brauchen wir klare Zuständigkeiten, verständliche Regeln und Transparenz. Ziel eines eigenen Leistungsgesetzes für Menschen mit Behinderungen muss deshalb sein, die bisher bestehenden Regelungen zusammenfassen, zu vereinfachen und somit transparenter und effektiver zu machen.
29.04.2004
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