… notierte Automobilhersteller mit einem Anstieg der offenen Stellen von über 15 Prozent eine erfreuliche Entwicklung.
+++ www.worldwidejobs.de +++
worldwidejobs.de ist eine Online-Jobbörse, die durch eine intelligente Suchmaschine den direkten Zugriff auf die Online-Stellenangebote von Arbeitgebern erlaubt. Dadurch bietet sich Jobsuchenden ein großes Angebot auf einem Jobboard. Ausschreibende Unternehmen erreichen einen großen Kreis potenzieller Bewerber. Je qualifizierter die Platzierung der Offerten bei worldwidejobs.de ist, desto größer sind …
Bonn/Sankt Augustin, www.ne-na.de - Deutschland im Jammertal: So kann die mentale Verfassung dieses Landes zuweilen beschrieben werden. Anschauungsmaterial liefern die endlosen Reformdebatten im Land. Grabenkämpfe zwischen den politischen Parteien, zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften, zwischen Besitzstandswahrern und denen, die keine Chancen mehr sehen, bestimmen oft die Tagesordnung. In dynamischen Ländern wie China oder den Vereinigten Staaten, aber auch in den neuen mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern der EU führt ein Mehr an Optimismus …
… http://www.ifm-bonn.org sind 99,7 Prozent aller deutschen Unternehmen Mittelständler. Dazu gehören nicht nur die klassischen Handwerksmeister, sondern auch die freien Berufe, Dienstleistungen, Handel und das produzierende Gewerbe. Der Mittelstand ist auch der wichtigste Arbeitgeber. Rund 70 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer stehen bei mittelständischen Firmen unter Vertrag. Die Exporte tragen das moderate Wachstum der deutschen Wirtschaft, während die Binnenkonjunktur lahmt. Den Export-Erfolg kann sich die mittelständische Wirtschaft …
Arbeitsuchende und Arbeitgeber in Deutschland haben eine neue Anlaufstelle. Unter der Internetpräsenz www.Arbeitsagentur.net findet der Interessent die große Internetplattform für private Arbeitsvermittler. Damit verbindet die Arbeitsagentur.net die wichtigsten Vorteile der modernen Arbeitssuche:
- Private Arbeitvermittler sind flexibel, kommunikativ und vor allem engagierter als herkömmliche Alternativen.
- Private Arbeitsvermittler setzen sich sowohl für den Suchenden als auch für den Arbeitgeber intensiver ein.
- Private Arbeitsvermittler …
… 303 Euro pro Beschäftigten", rechnet Jahn vor. 2000/2001 habe die Wahrscheinlichkeit, dass eine Kündigung rechtliche Folgen hat, bei 27 Prozent gelegen. "Rechnet man die Zahl der im gegenseitigen Einvernehmen beendeten Arbeitsverhältnisse zu den arbeitgeberseitigen Kündigungen hinzu, ergibt sich für das Jahr 200/2001 immerhin noch eine Klagewahrscheinlichkeit von 17 Prozent. Offenbar setzt das herrschende Kündigungsrecht erhebliche Anreize, Entlassungen vor dem Arbeitsrichter auszutragen", kommentiert das KAS-Papier.
Das Kündigungsschutzrecht …
… Ausland – auch für deutsche Arbeitnehmer. Arbeit in Holland, Österreich oder der Schweiz gewinnt daher zusätzlich an Attraktivität.
Diese Entwicklung haben die Betreiber einer neuen Internetplattform erkannt und bieten interessierten Arbeitskräften, Auszubildenden und Arbeitgebern unter www.arbeitineuropa.de einen einfachen Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt.
Arbeitssuchende haben hier die Möglichkeit Ihr Stellengesuch zu hinterlegen oder in einer Datenbank mit europaweiten Stellenangeboten nach einem passenden Arbeits- oder Ausbildungsplatz in …
… Änderung zurückzuführen sei. Denn in Ziffer 4 der Richtlinien (Stand: März 2004) heißt es u.a.:
Art und Umfang der Leistungen
Bei Arbeitsverhältnissen im Rahmen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes entsteht der Anspruch auf Zahlung des Zuschusses an den Arbeitgeber (Zeitarbeitsfirma), sofern nach ununter-brochenem Ablauf von zehn Monaten ein unbefristetes, ungekündigtes Arbeitsverhältnis besteht. Der Zuschuss an den Arbeitgeber wird in diesen Fällen nach Vorlage einer entsprechenden, durch den Arbeitgeber und den Arbeitnehmer unterzeichneten, …
… kann.“ Das entspricht rund 400.000 Arbeitslosen. „Da ist jemand viel länger arbeitslos, als er sein müsste, weil unsere Bearbeitungsgänge zu langsam sind. Ein anderer bekommt keinen Job, weil wir ihm nicht das richtige Angebot machen oder weil wir ihn beim Arbeitgeber nicht richtig präsentieren.“ Sinn der BA-Reform sei es deshalb, „schneller und passgenauer zu vermitteln, offene Stellen und Bewerber frühzeitig zueinander zu bringen“. Weise will dabei „weiter um die Zustimmung der Mitarbeiter ringen“. Allerdings gehe er davon aus, dass nicht alle …
… Umgerechnet auf die verlängerte Laufzeit des Tarifvertrages und eingedenk des Verzichts auf einen freien Tag werden die drei Prozent zwar nicht erreicht, aber die Nullrunde ist vom Tisch und die Angleichung der Osttarife endlich ein Stück vorangekommen. Wenn die Arbeitgeber trotzdem bei ihrem Nein bleiben, verrät das einmal mehr, dass es ihnen auf nichts anderes ankommt als auf ein Sonderopfer der Beschäftigten.
Offensichtlich wollen die öffentlichen Arbeitgeber nicht davon abrücken, die Folgen ihrer verfehlten Finanz- und Steuerpolitik einseitig auf …
21. Januar 2003
Zu der wiederholt erhobenen Forderung der Arbeitgeber nach einer Nullrunde für die Rentner erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe für Gesundheit und Soziale Sicherung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Storm MdB:
Angesichts des Milliardenlochs in der Rentenkasse im Jahr 2002 und der dramatischen Arbeitsmarktlage fordere ich die Bundesregierung zu einem Kassensturz bei den Rentenfinanzen auf, und zwar zeitgleich mit der Vorlage des Jahreswirtschaftsberichts in der kommenden Woche. Angesichts des zu erwartenden Unterschreitens …
… politischen Entscheidungen ist zu berücksichtigen, dass sich die europäische Industrie in einem weltweiten Wettbewerb durchsetzen muss. Sie darf nicht zum Feld von Regulierungsexperimenten gemacht werden, die höhere Kosten oder Belastungen für die Arbeitgeber bedeuten.
Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichen Interesse
Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichen Interesse sind ein wesentlicher Bestandteil des wirtschaftlichen und sozialen Gefüges Europas. Wir setzen uns daher ein für:
* eine tief gehende Analyse der Dienstleistungen …
Wiesbaden, 24.02.2003 - Die Personalnebenkosten für die Arbeitgeber im Produzierenden Gewerbe, Handel und Gastgewerbe sowie Kredit- und Versicherungsgewerbe lagen im Jahr 2000 mit durchschnittlich 18 800 Euro je vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer um 3,6% höher als 1996. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes sind sie damit deutlich weniger gestiegen als das Entgelt für geleistete Arbeitszeit (+ 8,5%). Ihr Anteil an den gesamten Arbeitskosten ist von 44,5% im Jahr 1996 auf 43,3% im Jahr 2000 gesunken. Die gesamten Arbeitskosten stiegen von …
… ist eine Investition in die Zukunft auch in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hiervon profitieren die Unternehmen in besseren Zeiten durch die Verfuegbarkeit von qualifiziertem Personal.
Gesellschaftliches Buendnis fuer Ausbildung
Wir brauchen einen Handlungskonsens zwischen Arbeitgebern, Gewerkschaften und Politik, um die Lehrstellenkrise zu meistern. Die Arbeitgeber muessen ihrer Ausbildungsverpflichtung nachkommen. Die Gewerkschaften haben mit mehr Flexibilitaet bei den tariflichen Uebernahmeregeln in die Richtung gewirkt. Die Politik muss …
… erforderlichen Beratungs-, Vermittlungs- und Integrationsleistungen sowie zu den Geldleistungen zur Sicherstellung des Lebensunterhalts zu erschliessen. Ziel ist es, einen vermittlungsorientierten und schnellen Kundenservice sowohl für Arbeitslose als auch ihre potentiellen Arbeitgeber optimal anzubieten.
Für die berufliche Eingliederung von Arbeitslosen, die einer besonderen Unterstützung bedürfen, wird ein umfassendes Fall-Management zur Verfügung gestellt Bei besonderen Problemlagen organisiert der Fall-Manager die Zusammenarbeit mit anderen …
… Wiedererhebung der Vermögensteuer auf reformierter Grundlage und ohne Verzicht auf die weitere Senkung des Spitzensteuersatzes wird das nicht gehen. Flankierend können die Besteuerung von Luxusgütern und Spekulationsgewinnen wirken.
Entscheidend wäre jedoch die gerechte Beteiligung der Arbeitgeber an der Finanzierung des Sozialstaates über eine Wertschöpfungsabgabe. Bei der gegenwärtigen Art und Weise der paritätischen Finanzierung über den Faktor Arbeit verabschiedet sich das Kapital mit jeder frei gesetzten Arbeitskraft aus seinen Verpflichtungen …
… E-lektroindustrie steht die Urabstimmung bevor. Bereits mit der Lohnrunde im Mai 2002 war klar, dass nach der Kündigung der Verträge über einen Stufenplan zur Reduzierung der Wochenarbeitszeit auf das Westniveau von 35 Stunden verhandelt wird. Nun erklären die Arbeitgeber die längere Arbeitszeit als letzten Wettbewerbsvorteil für die Ost-Betriebe und Friedrich Merz (CDU), fordert erneut, das Tarifvertragsgesetz zu ändern, so dass betriebliche Bündnisse für Arbeit in Deutschland ohne Intervention der Gewerkschaften möglich werden. Man bedient das Bild …
… die alten 630-Mark-Jobs 1999 de facto abgeschafft hat. In Folge der durch den damaligen Arbeitsminister Riester aufgestellten bürokratischen Hürden fielen laut einer Studie der Unternehmensberatung Kienbaum 600.000 Jobs weg.
Gemäß den Vorschlägen von CDU und CSU zahlen Arbeitnehmer bei den neuen 400-Euro-Jobs seit April keine Steuern und Sozialabgaben mehr. Arbeitgeber entrichten einen Pauschalbetrag in Höhe von 25 Prozent. Diese deutlich vereinfachte Regelung hat die von Rot-Grün angerichteten Schäden in diesem Sektor des Arbeitsmarktes behoben.
… Schülern immer wieder gern genutzt, um sich den einen oder anderen Euro dazuzuverdienen. Damit der Ferienjob nicht zu verbotener Kinderarbeit wird, weist das Sozialministerium zum Ferienbeginn in Sachsen-Anhalt auf einige Grundsätze hin, die Eltern, Kinder sowie Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen zu beachten haben.
Grundsätzlich ist im Jugendarbeitsschutzgesetz ein Mindestalter von 15 Jahren für einen Ferienjob vorgeschrieben. Jugendliche im Alter zwischen 15 und 18 Jahren dürfen im Kalenderjahr maximal für vier Wochen einen Ferienjob annehmen. Diese …
Die Beschwerde der Ost-Bauverbände beim Bundesverfassungsgericht gegen die Anwendung tarifvertraglich festgesetzter Mindestlöhne auf nicht tarifgebundene Betriebe ist zwar ein verzweifelter, aber dennoch richtiger Kampf gegen das Sterben der ostdeutschen Bauindustrie. Ca. 80 Prozent aller Baubetriebe in den neuen Ländern sind nicht tarifgebunden. Aber die Beschwerde greift zu kurz, denn die ostdeutsche Bauindustrie ist in einer existenziellen Krise. Hauptursache ist die schlechte gesamtwirtschaftliche Situation in Deutschland, wovon die neuen…
… plant heutigen Presseberichten zu Folge Kürzungen bei den Jahreseinkommen von Beamten. Damit setzt er seine ungerechte Politik gegenüber der verbeamteten Minderheit im öffentlichen Dienst fort.
Offensichtlich will er damit kompensieren, dass er als Verhandlungsführer der öffentlichen Arbeitgeber bei den Tarifverhandlungen für die Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst die Streichung des Urlaubsgeldes und die Kürzung des Weihnachtsgeldes weder gefordert noch durchgesetzt hat. Man kann aber nicht im Januar einen Tarifvertrag unterschreiben und die Folgekosten …
… im ersten Quartal alarmierend gestiegen. Deshalb ist ein konjunktureller Impuls durch ein Vorziehen der Steuerreform von 2005 auf 2004 dringend geboten.
Im ersten Quartal sind 9.747 Unternehmen insolvent geworden. Hinzu kommen noch 5.471 Selbständige. Dies sind mehr als 15.000 Arbeitgeber. Geht man davon aus, dass bei einer Insolvenz eines Unternehmens oder eines Selbständigen im Schnitt mehr als 10 Arbeitsplätze verloren gehen, sind alleine hierdurch mehr als 150.000 Bürger arbeitslos geworden.
Dies ist das Ergebnis einer verfehlten Politik der …
… Metall- und Elektroindustrie hat beispielhaften Charakter und ist vielleicht sogar von strategischer Bedeutung für die deutschen Gewerkschaften, meint Harald Werner, gewerkschaftspolitischer Sprecher der PDS. Inzwischen geht es um mehr, als die 35-Stunden-Woche, weil Arbeitgeber und Politik die Auseinandersetzung nutzen wollen, um die Möglichkeit von Arbeitskämpfen grundsätzlich einzuschränken. Die Übertragung des Tarifkompromisses der ostdeutschen Stahlbetriebe auf die Metall- und Elektroindustrie ist vom Volumen her fast unbedeutend.
Dass die …
… und nicht um mehr Beschäftigung in Deutschland geht. Es stinkt zum Himmel, dass die Bundesanstalt für Arbeit die Kosten für das streikbedingte Kurzarbeitergeld übernehmen muss. Die Gewerkschaften sind der klassische Trittbrettfahrer und lassen sich von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Steuerzahlern ihre unvernünftige Tarifpolitik bezahlen. Die Gewerkschaften als Hauptverursacher der Jobmisere tragen keinen Cent bei. Damit muss endlich Schluss sein.
Man sollte die Gewerkschaften am jährlichen Defizit der Bundesanstalt beteiligen. Gemessen am Defizit …
… Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Sprecher der Abgeordneten der neuen Bundesländer Arnold Vaatz MdB:
Bei der IG Metall ist die Vernunft eingekehrt. Es ist gut, dass sie den Streik in den ostdeutschen Betrieben nicht fortführt, obwohl es zu keiner Einigung mit den Arbeitgebern gekommen ist.
Die IG Metall mag in der Öffentlichkeit teilweise den Eindruck erweckt haben, für Gerechtigkeit zwischen Ost und West einzutreten. Dies ist sicher auch ein hehres Ziel. Die Mehrzahl der Beschäftigten in Ostdeutschland hat jedoch verstanden, dass dies …
… zu. Der moderne Medienarbeiter will ungern zur Kenntnis nehmen, dass es auf den politischen Schauplätzen noch Ereignisse gibt, in denen Arbeiter die Hauptrolle spielen. Doch das scheinbar verlorene Spiel diente natürlich von Anfang an einem anderen Zweck. Den Arbeitgebern, insbesondere der mächtigen Automobilindustrie stand der Sinn nicht nach kostenarmer Betriebsführung, sondern nach Macht. Denn die Kosten einer bis zu fünf Jahren gestreckten Absenkung der Arbeitszeit auf 35 Stunden sind vernachlässigenswert. Im Grunde genommen ging und geht es …
… nicht erreicht.
Das ist das bittere und eindeutige Ergebnis der Öffentlichen Anhörung zur Reform der Handwerksordnung.
Ich fordere die Bundesregierung deshalb auf, die Kahlschlaggesetze zurückzuziehen und grundlegend zu überarbeiten. Die Union hat ein klares Alternativkonzept vorgelegt. Arbeitgeber, Gewerkschaften, Handwerk und Verbraucherverbände unterstützen die zentralen Reformvorschläge von CDU und CSU.
Es ist Zeit, dass Sachverstand und Kompetenz Eingang in die Regierungsarbeit finden. Zu konstruktiven Gesprächen sind wir jeder Zeit bereit.
… für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Medizin, dem die Kernkompetenzen entzogen wurden. Stattdessen gibt es nun doch erhöhte Zuzahlungen und flächendeckende Eintrittsgelder in Arztpraxen.
Die Beiträge sollen zwar sinken, wenn überhaupt, werden aber nur die Arbeitgeber profitieren. Für die gesetzlich Versicherten wird es bestenfalls beim Status quo bleiben. Positive Auswirkungen auf Binnenkonjunktur und Arbeitsmarkt sind davon nicht zu erwarten. Gemessen am ursprünglichen Anspruch bleibt festzuhalten: Ziel verfehlt.
Kernprobleme der sinkenden …
… bei uns nicht möglich, fragt Harald Werner, gewerkschaftspolitischer Sprecher der PDS, und stellt seine Vorstellungen zum Thema Mindestlohn vor:
In vielen Ländern, wie etwa in den USA, in Großbritannien oder Frankreich, gibt es einen gesetzlichen Mindestlohn, der von Arbeitgebern nicht unterschritten werden darf. Nach der Europäischen Sozialcharta sind die Mitgliedsländer der EU eigentlich verpflichtet, keine Löhne zuzulassen, die niedriger als 68 Prozent des nationalen Durchschnittslohns sind. Bis heute ist diese Richtlinie jedoch nicht mehr als …
… lediglich umverteilt. Die Versicherten müssen extra-zahlen, die Kranken werden geschröpft, die Solidarität bleibt auf der Strecke, die Gerechtigkeit kommt auf den Hund. Das ist der Kern der bisherigen Reform. Eine wirklich Reform muss neue Strukturen schaffen:
Die Mehrklassigkeit der Versicherten muss überwunden werden. Die Arbeitgeber müssen entsprechend der Wertschöpfung beteiligt werden. Die Kosten müssen medizinisch sinnvoll gesenkt werden. Und das Solidarprinzip muss bewahrt werden. Das sind vier Eckpunkte für die Operation Gesundheitswesen.
8. August 2003
Zur Moeglichkeit fuer Arbeitnehmer, kuenftig eine vereinfachte Steuererklaerung abgeben zu koennen, erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poss:
Im vergangen Jahr habe ich den Vorschlag gemacht, die vom Arbeitgeber ausgefuellte und an den Arbeitnehmer zurueckgegebene Lohnsteuerkarte als Medium fuer eine vereinfachte Steuererklaerung fuer Arbeitnehmer umzufunktionieren. Dieser Vorschlag ist von Praktikern in der Finanzverwaltung positiv aufgenommen worden. Nach mehreren Treffen mit diesen Praktikern …
… der Bundesanstalt für Arbeit und zur Zusammenführung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe durch die Gremien gepeitscht werden sollen. Dabei werden auch durch diese Massnahmen weder Arbeitsplätze geschaffen noch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen oder die Chancen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber verbessert. Wie sollen Arbeitslose schneller vermittelt werden, wenn es keine Arbeitsplätze gibt? Für den Winter ist immer noch mit einem Anstieg auf fünf Millionen Arbeitslose zu rechnen. Das können auch Statistiktricks nicht vertuschen. Ohne mutige, tiefgreifende …
… verlässt.
Die Mittelstandspolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordern deshalb einen Zukunftspakt von Tarifpartnern und Politik. Eckpunkte sind:
- Verlängerung der Wochenarbeitszeit um 2 Stunden
- Verzicht auf einen Urlaubstag
- Stopp aller Frühverrentungsprogramme
- Verpflichtung der Arbeitgeber, die längeren Arbeitszeiten und die höhere Wertschöpfung nicht zum Beschäftigungsabbau zu missbrauchen
- Mittelfristige Verkürzung der Ausbildungszeiten: junge Menschen müssen 1 Jahr früher ins Arbeitsleben
- Erhöhung des tatsächlichen Renteneintritts …
… verfassungsfest. Mit dieser Änderung im Kündigungsschutzgesetz werden wir Beschäftigungshemmnisse abbaün, ohne den Schutz der beschäftigten Arbeitnehmer in der Substanz einzuschränken.
Angemessener Kündigungsschutz liegt nicht nur im Interesse der Arbeitnehmer, sondern auch im Interesse der Arbeitgeber. Hohe Leistungsbereitschaft und Identifikation mit dem Unternehmen sind insbesondere von Mitarbeitern zu erwarten, die nicht ständig mit dem Verlust des Arbeitsplatzes rechnen müssen. Deshalb ist eine hohe Rechtssicherheit im langfristigen Interesse von …
… Frauen wollen erwerbstätig sein und werden in der Arbeitswelt mit ihren hervorragenden Qualifikationen auch mehr denn je gebraucht. Frauen wollen Kinder, brauchen aber zur Lösung des Vereinbarkeitskonfliktes Unterstützung durch Betreuungseinrichtungen und familienfreundliche Arbeitgeber.
Um dem negativen demographischen Trend in den nächsten Jahren entgegen wirken zu können, muss Rot-Grün seine Familienpolitik überdenken und endlich Maßnahmen ergreifen, von denen Familien profitieren können. Kürzungen beim Erziehungsgeld, Steuererhöhungen für Familien …
… Kleinbetriebe bis fuenf Beschaeftigte sollen auch noch fuenf befristet Beschaeftigte zusaetzlich einstellen koennen, ohne dass das Kuendigungsschutzgesetz greift. Eine Bandbreite ist verfassungsrechtlich geboten. Jetzt bieten wir Rechtssicherheit gerade auch im Interesse der Arbeitgeber.
Schwerbehinderung soll ausdruecklich in die Kriterien der Sozialauswahl bei Massenentlassungen aufgenommen werden. Auch das dient der Rechtssicherheit und wirkt Verunsicherungen bei Behinderten entgegen.
Ein wesentliches Ziel des Gesetzes ist es, den Missbrauch …
… Prävention im Arbeitsleben. Die einmalig niedrigen Unfallzahlen am Arbeitsplatz, vor allem die geringe Zahl von Todesfällen sind auf die segensreiche Prävention der Berufsgenossenschaften zurückzuführen. Der Versuch, die Prävention von der erfolgreichen Selbstverwaltung der Arbeitgeber auf die Gewerbeaufsicht zu übertragen, wäre eine vollkommen widersinnige Verstaatlichung. Sie würde automatisch zu einer Verschlechterung der Prävention führen. Die Kombination aus Prävention und Unfallversicherung hat sich bewährt. Denn diese Verbindung sichert das …
… Menschen, aber auch im Interesse der Unternehmen, die ausgebildetes Personal benötigen. Doch Regierung und Wirtschaft lassen Zehntausende Jugendliche im Regen stehen. Während es die Regierung bisher bei lauwarmen Drohungen und leeren Appellen belässt, verweigern sich die Spitzen von Arbeitgebern, Industrie und Handel beim Ausbildungsgipfel nun gänzlich. Es ist ein Hohn, dass die Verbandsspitzen ihre verdammte Pflicht und Schuldigkeit - für die Ausbildung des Nachwuchses in den Unternehmen zu sorgen - als besondere patriotische Tat zu feiern versuchen.
Der …
Wirtschaft braucht keine Palaverrunden und erst Recht keine weiteren Regulierungen
9. Oktober 2003
Zum heute bevorstehenden Ausbildungsgipfel erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Maria Böhmer MdB:
Mit den Spitzenverbänden der Arbeitgeber und mit den Gewerkschaften wollen sich Bildungsministerin Edelgard Bulmahn und Wirtschaftsminister Wolfgang Clement heute treffen. Zu erwarten ist jedoch ein Gipfel ohne Spitzen. Denn die Präsidenten der Wirtschaftsverbände werden an dem Gespräch nicht teilnehmen. …
… von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe werden beseitigt. Der Betreuungsschluessel von einem Fallmanager auf 75 Langzeitarbeitslose gewaehrleistet individuelle Hilfe. Er beruht auf positiven Erfahrungen mit den Modellversuchen in Deutschland und der auslaendischen Praxis. Auch fuer Arbeitgeber bietet der Umbau der Bundesanstalt fuer Arbeit zu einer modernen Bundesagentur fuer Arbeit einen Kundenservice von ganz neuer Qualitaet.
Jugendliche bekommen ein garantiertes Angebot auf eine Ausbildung, Arbeit oder Foerdermassnahme. Wer sich diesen Angeboten …
BERLIN. Zur Drohung der Gewerkschaften, im Fall gesetzlicher Einschränkungen der Tarifautonomie Klage beim Bundesverfassungsgericht einzureichen, erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dirk :
Tarifautonomie bedeutet nicht Stärkung der Verbändemacht, sondern dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer sich organisieren können, um ihre Interessen zu vertreten und ihre Rechte durchzusetzen. Das muss nicht zwingend durch Gewerkschaften geschehen, sondern das können auch mündige Betriebsräte oder die Gesamtheit der Beschäftigten …
… (Bundesagentur fuer Arbeit) und wesentliche Verwaltungsvereinfachung lauten die Stichworte. Die neue Arbeitsmarktverfassung wird schon mittelfristig die Zahl der Arbeitslosen um einige 100.000 senken. Der Effekt wird mit einer besseren konjunkturellen Entwicklung noch verstaerkt, so dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer optimistisch ins neue Jahr gehen koennen.
Die Beschluesse im Einzelnen:
- Das dritte Hartz- Gesetz bleibt unveraendert. - Die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe im vierten Hartz-Gesetz erfolgt beim Leistungsrecht voll dem …
… Realität verzerren und zur Verunsicherung der Menschen beitragen!
So steht der Teil der Steuerentlastungen (6,1 Mrd. EUR), der auf die 2. Stufe der Steuerreform 2000 zurückzuführen ist, seit langem im Gesetzblatt und konnte deshalb bereits von allen Arbeitgebern berücksichtigt werden.
Aber auch für die jetzt im Vermittlungsausschuss beschlossene zusätzliche Steuersenkung ist genügend Vorsorge getroffen worden. Alle Arbeitgeber werden jetzt schnellstmöglich in die Lage versetzt, mit den neuen Lohnsteuertabellen zu arbeiten und entsprechend die ab …
… im Gesetz zur Bekaempfung der Schwarzarbeit gebuendelt und erweitert. Das betrifft zum Beispiel Pruefungen, die sich an der Arbeitszeit des Arbeitnehmers orientieren und nicht nur - wie bisher - an der Geschaeftszeit des Arbeitgebers. Das betrifft aber auch die verstaerkte Pruefung der Buchhaltung der Generalunternehmer hinsichtlich Subunternehmen.
Die erweiterten Pruefungsbefugnisse gehen einher mit einer verstaerkten Kontrolldichte ausserhalb der bisherigen Kontrollzeiten, die unter anderem die Beschaeftigungsverhaeltnisse in Unternehmen, die …
Berlin, den 2. Februar 2004 - Anlässlich der aktuellen Tarifauseinandersetzung in der Metall- und Elektroindustrie erklärt der Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD ():
Der -Bundesvorstand lehnt die Forderung der Arbeitgeber und des konservativen Lagers nach Verlängerung der Arbeitszeit ab.
Die Verkürzung der Wochenarbeitszeit hatte in den letzten Jahrzehnten eine positive Wirkung auf den Beschäftigungsstand.
Intelligente Arbeitszeitgestaltung ist gerade mit den bestehenden Tarifverträgen möglich. Die Beschäftigungssicherungsvereinbarungen …
-Presseerklärung vom 13.02.2004
Einen Hoffnungsschimmer, sieht Harald Werner, der gewerkschaftspolitische Sprecher der PDS, in der möglichen Einigung über einen neuen Tarifvertrag in der Metall- und Elektroindustrie.
Den Arbeitgebern ist es weder gelungen ihr provokantes Angebot noch unentgeltliche Arbeitszeitverlängerungen durchzusetzen. Was von Gesamtmetall vorgelegt und von Hunderttausenden mit Warnstreiks bekämpft worden war, hätte einen Paradigmenwechsel zur Folge gehabt. Erstmals seit Bestehen der Bundesrepublik wollten die Arbeitgeber nicht …
… Initiative zur Verlängerung der Arbeitszeit im Landesdienst durchsetzen, wird sich die Zahl der Arbeitslosen mittelfristig um rund zehn Prozent erhöhen, hat der gewerkschaftspolitische Sprecher des Parteivorstandes, Harald Werner, errechnet.
Der öffentliche Dienst ist nicht nur der größte Arbeitgeber, sondern schon seit mehr als einem Jahrzehnt auch der größte Arbeitsplatzvernichter. Rechnet man die massenhafte Arbeitsplatzvernichtung bei Post und Bahn hinzu, so gehen mehr als ein Viertel der hierzulande fehlenden Stellen auf das Konto des öffentlichen …
… FDP-Bundestagsfraktion, Dirk :
Statt Sanktionen und Strafen zu verschärfen, müssen stärkere Anreize gesetzt werden, damit lukrative Arbeitsplätze in der Schattenwirtschaft legalisiert werden. Die Diskussion um Babysitten, Putz- und Nachhilfe hat vom Kern des Problems abgelenkt. Arbeitgeber und Arbeitnehmer dürfen Netto zu wenig vom Brutto behalten. Deshalb müssen die Steuern- und Abgabenbelastungen gesenkt und die steuerliche Diskriminierung von Arbeitsplätzen in Haushalten aufgehoben werden. Ausnahmen und Toleranzgrenzen weichen das Gesetzesvorhaben auf, …
… illegale Beschäftigungsverhältnisse - wie zum Beispiel bei Haushaltshilfen - zu legalisieren. Die Minijobregelungen - insbesondere das Haushaltsscheckverfahren sind mit der pauschalen Steuer- und Beitragspflicht ein sehr attraktives Angebot für Arbeitnehmer und Arbeitgeber im Hinblick auf Sozialversicherungs- und Steuerpflichten. Die bestehenden Möglichkeiten, Haushaltshilfen bei der Minijob-Zentrale anzumelden, sind einfach und kostengünstig.
Für die Verwandtschafts- und Nachbarschaftshilfe wird zudem festgelegt, dass Schwarzarbeit nur gegeben …
… zwischen den Berichterstattern erreicht werden konnte.
Es ist nicht einsehbar, dass es in Deutschland zwar einen Schutz des gesprochenen Wortes, nicht aber des Bildes im höchst-persönlichen Bereich gibt. Spektakuläre Fälle in der Vergangenheit, wo beispielsweise Arbeitgeber ihre Mitarbeiterinnen gefilmt oder Sonnenstudiobesitzer ihre Kundinnen aufgenommen haben, machen diesen Schutz dringlich.
Durch die immer stärkere Verbreitung von kleinen Kameras und von Foto-Handys muss der Gesetzgeber klar machen, dass nicht ungestraft auch im höchstpersönlichen …