… Kiew zu den Wurzeln ihrer jüdisch-ukrainischen Familiengeschichte. Die Historikerin Anne Munding findet hier, glänzend erzählt, die Geschichte der Ukraine im 20. und 21. Jahrhundert."Jaaah, hier ist die Sophie" beschreibt die Odyssee von Sophie Templer. Geboren in der k. u. k.-Monarchie, erlebte sie Flucht und Vertreibung. Nach vielen Zwischenstationen wieder in Wien, bekommt der Begriff des Ankommens eine doppelte Konnotation: Erst im Alter von 66 Jahren erfährt sie, dass ihr Vater der Wiener Psychoanalytiker und Anarchist Otto Gross war. Ihr Tod …
… Antrags. Ein Satz, den man allzu gerne unterschreiben möchte. Er ist sehr zutreffend. Und nicht nur die Demokratie braucht Vertrauen, auch Ehe, Partnerschaft und Freundschaft basieren auf Vertrauen. Kinder vertrauen ihren Eltern, Patienten vertrauen ihrem Arzt; und auch die Monarchie lebt vom Vertrauen in König oder Königin. Und die Kirchen leben vom Vertrauen der Menschen auf Gott und sein Bodenpersonal. Eine Welt ohne Vertrauen wäre trostlos.Vertrauen ist das feste Überzeugtsein von der Verlässlichkeit und Zuverlässigkeit einer Person oder Sache. …
… sich gegangen ist und welche Auswirkungen der Vertrag von Versailles hatte.
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Vor rund 100 Jahren warteten zwischen 1918 und 1920 große Veränderungen auf Deutschland und Europa. Der Krieg war für Deutschland verloren, die Novemberrevolution hatte die Monarchie hinweggefegt. Revolutionen gingen auch in Österreich, Ungarn, Bulgarien vor sich. Extrem linke Kräfte zetteln überall in Deutschland Aufstände an, denn sie wollen die Räterepublik nach bolschewistischem Muster. Lenin gratuliert. Das Militär schlägt alle Aufstände …
… von Manfred Höhne, ist allen, die das Land Ostpreußen lieben und seine Geschichte achten, gewidmet. Das Werk skizziert eine spannende Geschichte, in der wider alle Erwartungen und unter dem bald schwindenden Spott der etablierten Welt die Geburt der jüngsten Monarchie Europas zu einer beispiellosen Erfolgsgeschichte wird.
"Das Herzogtum" von Manfred Höhne ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-4310-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die …
… handelt. Karl Liebknecht und sein Kampf um die sozialistische Revolution ist den allermeisten Lesern wohlbekannt. Doch von Dora Weinstein aus Neukölln werden sie vermutlich nichts wissen. Ihre Geschichte beginnt im Herbst 1918: Die junge Arbeiterin Dora hat genug von der Monarchie, dem Krieg und den elenden Umständen, in denen sie und ihre Kolleginnen leben müssen. Sie hat sich einer illegalen Arbeiterorganisation angeschlossen und kämpft für die Revolution und den Umsturz der kaiserlich-adligen Ordnung. Als ihr Freund Alfred von der Kriegsflotte …
„Daß die Schurken so mächtig heut’, wollt ihr wissen, warum? Es kommt daher, daß die ehrlichen Leute entsetzlich dumm“ klagte schon vor ca. 150 Jahren der studierte Jurist, Beamte in der k. u. k.-Monarchie, Autor und Komponist Franz Grillparzer.
Der mehr als 120 Jahre jüngere, in Algerien geborene französische Schriftsteller und Philosoph Albert Camus, der 1957 den Nobelpreis für Literatur erhielt, war überzeugt: „Jede Gesellschaft hat die Schurken, die sie verdient.“
Der Volksmund weiß es seit langem: Politik ist ein schmutziges Geschäft. Das …
… Jahren und dem Jahr 2000 in verschiedenen Unternehmen an Sicherheitssystemen für die Kerntechnik geforscht und gearbeitet.
Politische Verantwortung zu übernehmen in Zeiten des Terrorismus – das ist der Stoff von Martina Raubs Roman „Bei meinem Leben“. Obwohl er in einer fiktiven Monarchie handelt, ist der Stoff hoch aktuell und dabei unterhaltsam zu lesen. Als die Thronerbin des Königreiches Sasson erfährt, dass ihre Eltern bei einem Terroranschlag ums Leben gekommen sind, ist es an ihr, eine ganze Nation aus dem Chaos von Notstandsgesetzen, zerbombten …
Spätestens seit dem „Fall Barschel“ wundert den einen oder anderen die Rechtsauffassung der Lübecker Justiz. Häufig kommt es zu Urteilen und Beschlüssen, die mit logischem Verständnis oder dem gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehbar sind. Die Frage ist berechtigt: geht es bei der Justiz im Landgerichtsbezirk Lübeck mit Rechten Dingen zu?
Rechtsbeugung hat im Landgerichtsbezirk Lübeck scheinbar lange Tradition. Jahrzehntelang war Detlef Winter ehrbares Mitglied der Rechtspflege in diesem Bezirk, bis er es nicht mehr mit seinem Gewisse…
… ist ein Staat in Südostasien.
Das Land grenzt an Myanmar, Laos, Kambodscha, Malaysia, das Andamanische Meer (Teil des Indischen Ozeans) und den Golf von Thailand (Teil des Pazifischen Ozeans).
Das Land Thailand wird als konstitutionelle Monarchie regiert. König Bhumibol Adulyadej ist 2016 verstorben.
Die Hauptstadt Thailands und mit Abstand größte Stadt des Landes ist Bangkok.
Link zur Themenseite "Thailand": http://www.deutsche-politik-news.de/modules.php?name=Z-Thailand
Die rund 68 Millionen Bewohner Thailands sind zu 75 % ethnische Thai …
… verschiedenster Herkunft (freiwillig oder gezwungenermaßen) nach Brasilien kamen, trug erheblich zur ethnischen Vielfalt des heutigen Staates bei.
Link zum Brasilien-Portal Brasilien-News.Net: http://www.brasilien-news.net
Nach der im Jahre 1822 erlangten Unabhängigkeit, auf die eine Zeit der konstitutionellen Monarchie folgte, wurde das Land 1889 als Vereinigte Staaten von Brasilien zu einer Republik. Nach der Zeit der Militärdiktatur von 1964 bis 1985 kehrte das Land zur Demokratie mit einem präsidentiellen Regierungssystem zurück.
Der Begriff bzw. …
… unvermeidbar, daran können auch neue Steuern nichts verändern. Dass dies immer so war, zeigen zahllose empirische Beispiele der letzten viertausend Jahre: Es ist gleichgültig, welche Gesellschafts- oder Regierungsform versuchten, die Staatsgeschicke zu lenken. Ob Kapitalismus, Kommunismus, Monarchie oder Demokratie, stets drifteten im Laufe der Jahrzehnte Arm und Reich auseinander. Diese Entwicklung ist unvermeidbar und trotz aller Revolutionen und Versuche, diesen Verlauf zu verhindern oder umzukehren, ist es keinem Politiker, keiner Revolution und …
… und EU-Staaten haben kein gemeinsames Konzept das Putin Einhalt gebieten kann oder einlenken lässt. Warum ist das so? Die Vereinigten Staaten sind mit einer über 200-jährigenTradition die älteste ununterbrochene Demokratie der Welt, übertroffen eventuell von der konstitutionellen Monarchie des Vereinigten Königsreichs. Diesen Schritt vollzogen Europäer, indem sie sich in über 400 Jahren (etwa 1520 bis 1920), in teilweise heftigen Kriegen und Bürgeraufständen, von der Macht der Päpste und der Feudalherrschaft befreiten.
Mit der Industrialisierung - …
… versäumen die konsequente Förderung des allgemeine Wohls, die nachhaltige Sicherung und Verbesserung der Lebenschancen und Lebensperspektiven aller Bürgerinnen und Bürger. Das muß sich dringend ändern. Oder soll Prof. Querulix Recht behalten, wenn er meint: „Ob Demokratie, Diktatur, Monarchie oder Tyrannei: den Privilegierten ist das einerlei“?
Demokratie impliziert geradezu das Streben nach dem Allgemeinwohl. Was sonst sollte das Staatsvolk, also die große Mehrheit der Mitglieder des Staatsrudels denn auch anstreben? Das Wohl ihrer Rudelführer, wie es …
… Kirche reformieren, nicht spalten. In Folge des „Großen Bauernkrieges“ 1524-1526 (Unzufriedenheit mit Fürsten und Bischöfen), des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618-1648) und der „Französischen Revolution“ (1789-1799) dauerte es 300 Jahre bis der Feudalismus und 400 Jahre bis die Monarchie in Deutschland überwunden wurden.
Mit dem Beginn der „Industriellen Revolution“ in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, verstärkt im 19. Jahrhundert, kam es zur tiefgreifenden Umgestaltung der wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse in Westeuropa und den USA. …
… Maschine erfordert)
- ist Thailand solvent und eine ordentliche Vollstreckung als solches nicht gefährdet
- beurteilt sich das Eigentum an der Maschine allein nach thailändischem Recht: Der König nimmt, er gibt aber nicht. Das ist die Konsequenz der konstitutionellen Monarchie, wonach der Staat die Versorgung für die politische Enthaltung die Versorgung des Königshauses übernimmt. Niemand in Thailand würde das Eigentumsrecht des Königs auch nur ansatzweises infrage stellen.
Würde sich Thailand also wehren, was nach einem Gespräch mit Außenminister …
Sie hat entschieden - freie demokratische Wahlen hin und her. Wenn sie nicht gefällig sind, haben sie für die Fürstin keinen Wert. Es herrsche die Monarchie der "Sozialdemokratie". Ihre Durchlaucht, Hannelore Kraft hat den ehemaligen Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Herrn Jürgen Rüttgers zum Verwalter ihrer Gnaden bestellt und er soll jetzt als Landeskanzler die politischen Geschäfte "wahren". Zur Seite wurde ihm Herr Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart als Vertreter gestellt, sodass das hohe Haus, der Bundesrat - selbstgefällig seine …
Der Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie am Ende des Ersten Weltkriegs zog die Gründung neuer Staaten nach sich. Einer dieser Staaten war die Tschechoslowakische Republik, die am 28. Oktober 1918 in Prag ausgerufen wurde. Dieser Gründung gingen die berühmten 14 Punkte des amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson voraus, in denen er den Völkern ein freies Selbstbestimmungsrecht zuerkannte. Punkt 10 lautete : "Den Völkern Österreich-Ungarns, deren Platz wir im Kreis der Nationen gefestigt und gesichert sehen wollen, ist die Möglichkeit …
… noch der Bürgermeister der Landeshauptstadt München, Christian Ude, sowie Vertreter des Freistaats Bayern waren in der Lage, ein Zeichen des Gedenkens und der Anerkennung der Verdienste Kurt Eisners für die Republik und die Beendigung der militaristischen Monarchie zu setzen.
Frieder Köllmayr, Vorsitzender des Vereins „das andere Bayern“ machte in einer kurzen Ansprache deutlich, dass der Monopolanspruch der CSU auf den Namen „Freistaat“ völlig unberechtigt ist. Da sei offenbar geschichtlicher Nachhilfeunterricht erforderlich! Das andere Bayern …
… wurde 1352 erstmals urkundlich erwähnt und wurde für die nordböhmische Stadt bis 1945 verwendet. „Meine Vorfahren väterlicherseits stammen aus dem Sudetenland. Wir können unsere Geschichte bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Während meine Großeltern noch in der Monarchie Österreich-Ungarn geboren wurden, wurde mein Vater als Tschechischer Staatsbürger deutscher Nation in Reichenberg geboren. Das gehört zu unserer Familiengeschichte.“ so Klaus Hoffmann weiter. „Wir sprechen heute wie selbstverständlich von Prag, Mailand und Rom, nur bei sudetendeutschen …
… was die Demokratie betrifft. Die Kommunistische Partei Nepals (Maoisten) ist jetzt die größte Partei in der verfassungsgebenden Versammlung. Und im August wurde der Parteivorsitzende Prachanda zum Premierminister ernannt.
Mit den Mehrparteienwahlen und der Abschaffung der Monarchie im Frühling dieses Jahres hätten die nepalesischen Maoisten ihr größtes Ziel erreicht, sagte Urmila Venugopalan, die Asien-Sachbearbeiterin für Länderrisiko-Einschätzung bei der Jane’s Information Group in London.
„Ich denke jedoch, daß es einen echten Grund zur Sorge …
… in der Defensive. Dabei konnte er sich bislang auf die Karabiner von Polizei und Armee verlassen - wohl auch deshalb, weil deren kommendierende Köpfe von den seit 1990 kämpfenden maoistischen Rebellen wenig Gnade zu erwarten hätten. Bereits die Wiedereinführung der absoluten Monarchie vor etwas über einem Jahr war, in diesem Zusammenhang, der verzweifelte Versuch, das Heft wieder in die Hand zu bekommen. Er ist nicht gelungen.
Dabei schien der größte Vorteil der Feudalmonarchie im Himalajastaat bislang, so paradox es klingt, die Opposition zu sein, …
… länger sind als in Deutschland. Die Arbeitnehmer in der Alpenrepublik arbeiten jeden Tag 50 Minuten länger als bei uns.“
Ein berühmter Österreicher, Karl Kraus, hat sein Land einmal als „Versuchslabor des Weltuntergangs“ bezeichnet. Das war gemünzt auf das Ende der Monarchie, ist aber durchaus anwendbar auf die heutige Umbruchsituation, weil auch heute die gesellschaftlichen Strukturen erschüttert sind. „Vielleicht ist das das Geheimnis des Erfolgs in Österreich und übrigens auch in den angelsächsischen Ländern: Man versucht es, man geht das Problem …
… – so der Focus – gingen heute nach Mitteleuropa. In Slowenien, Kroatien, Serbien, Rumänien und Bulgarien sei der Alpenstaat der größte Direktinvestor. Fast 1.000 ausländische Firmen koordinierten von Wien aus ihre Geschäfte in den vormaligen Kronländern der Habsburger Monarchie, unter anderem Coca-Cola, IBM, Chrysler, McDonald’s, Philips und Siemens. Mittlerweile arbeiten 45.000 Deutsche im Nachbarland, doppelt so viel wie noch vor fünf Jahren.
Allerdings ist auch in Österreich nicht alles Gold. Der österreichische Wachstumsmotor sei fast ins Stocken …
07.07.2005
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