… der Vergangenheit schon unzählige male gegen rechte und rechtsoffene “Friedensdemos” gestanden. Zuletzt auf dem Alexanderplatz vergangenen Samstag, den 18.02.2923, aber auch gegen Sahra Wagenknecht am 19.01.2023 in Berlin.“sie propagiert Volksgemeinschaft statt Klassenkampf und ist damit ein klarer Fall für die Antifa.” steht in dem scharfzüngigen Aufruf, der seit heute online ist. Petition:http://haltungsschaden.antiverschwurbelte-aktion.deAuf Außenpolitik sowie Mikrobiologie wird in dem Aufruf nicht eingegangen. “Warum Faschist*innen wegen ihrer …
… werden können.
Das scheint allerdings niemanden der Übersaturierten Herrschaftsclique zu interessieren. Da wundert es auch nicht, wenn sich CDU-Wirtschaftsminister Altmaier gegen einen Gesetzesentwurf ausspricht, mit dem sein Ministerkollege Heil von der SPD Ausbeutung verhindern will. Der Klassenkampf ist quicklebendig, sogar innerhalb der Regierung. Der Wirtschaftsminister geriert sich als antisozialer Lobbyist des Beutekapitalismus und fährt dem Arbeitsminister in die Parade, der seine Aufgabe so erfüllen möchte wie man es von ihm erwartet, nämlich …
von Uwe Dörwald
Yanis Varoufakis kommt in seinem Buch zu dem Schluss, dass das, was er „unmittelbar miterlebte, nur als ein nackter Klassenkampf zu beschreiben war, der die Armen traf und die herrschende Klasse auf skandalöse Weise begünstigte.“, was sich zum Beispiel daran zeigte, dass die Gehälter von griechischen Funktionären, die die Troika zu ihren Leuten zählte, nicht gekürzt, sondern angehoben wurden. Das ist für Varoufakis die Anwendung nackter Gewalt, um politische Maßnahmen durchzusetzen. So wird der Grundsatz eines Robert Bosch, dass …
… werden, ist leider nicht abzusehen. Die polit-ökonomischen Herrschercliquen denken offensichtlich in keinem einzigen Land Europas daran, von ihrem Selbstbedienungskurs abzuweichen. Im Gegenteil. In Frankreich hat der rechtskonservative Francois Fillon ein Programm verkündet, das den Klassenkampf in Frankreich neu entfachen könnte. Italien ist wirtschaftlich und politisch derzeit alles möglich. Was der neue us-amerikanische Präsident tun wird, ist vollkommen offen.
Man kann alles Mögliche tun, um ein Land international wettbewerbsfähiger zu machen, …
… üblich ist.
Es wird immer vergessen – oder bewußt unterschlagen – daß hohe Einkommen nur möglich sind, wenn andere dafür arbeiten. Erst wenn diese Wahrheit wieder bewußt wird und die gerechten Konsequenzen aus ihr gezogen werden, kann der jetzt wieder aufflammende Klassenkampf beendet werden.
Daß eine gerechte Mindestbeteiligung aller Mitbürgerinnen und Mitbürger am Einkommen eines Volkes nicht selbstverständlich ist, liegt in den Genen des Menschentiers. Wie seine äffischen Vorfahren, mit denen er immerhin noch 97,5 der Gene teilt, ist er ein …
… alle Tricksereien und Schiebereien der dafür Verantwortlichen jetzt nur noch darauf hinauslaufen, die unschuldigen Bürgerinnen und Bürger auszuplündern und den Schuldigen noch mehr Geld in die Taschen zu schieben, läuft auf nicht weniger hinaus als auf einen neuen Klassenkampf. Das allein ist schon schlimm genug, wenn man an die möglichen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Folgen denkt. Das Schlimmste ist aber die augenfällige Hilflosigkeit der Politiker, die nicht eigennützig mit den Bankstern und Gangstern kollaborieren.
Wie wär’s denn, …
… ist kein zukunftsweisender Politikentwurf, sondern schreibt im wesentlichen das fort, was CDU/CSU und FDP bereits gemacht haben, nämlich Politik für die Bessergestellten, Umverteilung von Geld und Lebenschancen unten nach oben.
Statt gesellschaftlicher Integration wird dadurch eher ein neuer Klassenkampf angeheizt, in dessen Verlauf die Linke anstelle der SPD zur beherrschenden Kraft der – man sollte es nicht vergessen – Mehrheit der Nichtkonservativen und Benachteiligten werden könnte. Wenn die SPD nicht aufpaßt und gegebenenfalls die Notbremse …
… Verursacher und Profiteure des finanziellen Desasters mit Billigung der mitverantwortlichen Politiker sich weiter ihrer unverdienten Beute erfreuen dürfen, während die Volksmehrheit – nicht selten unter Verlust ihrer wirtschaftlichen Existenz - die Zeche zahlen muß. Der schon tot geglaubte Klassenkampf lebt in neuer Verkleidung wieder auf und wir dürfen gespannt auf seine längerfristigen politischen Folgen sein.
„Wer Politikern noch traut, dem haben sie’s Gehirn geklaut“, reimt Prof. Querulix im Volksmund. In der Tat: Was Politiker mit den Menschen …
Aktuelle Buchpublikation von Hartwig Barthold, PRISMA-Gruppe, beleuchtet „Klassenkampf und Generationenkonflikt als fundamentale Gesellschaftskrise“ – „PRISMA Zukunftsforum“ als Plattform zum Austausch zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen - Symposium am
17. November 2010 in Nürnberg stellt Zukunftsszenarien in den Fokus
Nürnberg, November 2010: „Wie weit ist heute schon die Spaltung der Gesellschaft fortgeschritten?“ – „Wird es zu einem Klassenkampf zwischen den Gesellschaftsschichten kommen?“ – „Ist der Generationenkonflikt aufzuhalten?“ …
… inhaltlichen Aussagen nicht in Verbindung gebracht, das erklärt die Differenzen zur Berliner Bevölkerung - auch in Sachen Flughafenpolitik.“
Paul weiter: „Wowereit und die Rot/Rot Regierung führten derzeitig einen bizarren Kampf gegen alle und alles. Einerseits führen sie einen Klassenkampf um den so genannten Bonzenflughafen Tempelhof und anderseits, in den laufenden Tarifauseinandersetzungen, Kampf gegen die eigenen Beschäftigen, der mitunter an einen Klassenkampf von oben erinnert. Oben ist - gegenwärtig die SPD und Die Linke.“
Viele Einsender stellen …
… zeigen, ist ein nicht gerade origineller Pawlowscher Reflex des Medienbetriebes. Einige Tageszeitungen druckten eine entsprechende Kollage aus der ARD-Sendung von Harald Schmidt ab und titelten undifferenziert mit Überschriften wie "Marsch nach links", und "Zurück zum Klassenkampf". Zieht man das marxistische Vokabular der Grundsatzrede von Müntefering ab, bleiben einige diskussionswürdige Punkte übrig. Mit Kapitalismus oder Unternehmertum haben sie allerdings wenig zu tun. Es geht eher um Konzernmanager, die Eigentümerinteressen mit Füßen treten. …
Bonn/Berlin – "Wir hatten das schon immer geahnt: Franz Müntefering hat einen kleinen Marx im Ohr", schreibt Reginald Rudorf in der aktuellen Ausgabe seines Informationsdienstes für Medien und Politik rundy http://www.rundy.de. Rudorf wirft dem SPD-Generalsekretär den Gebrauch alter Klassenkampf-Parolen vor, die mit der Wirklichkeit vor allem des deutschen Arbeitsmarktes nichts zu tun hätten: "Ob Münte, der Frisör der SPD, wirklich weiß, was Profit heißt und bedeutet? Laut jüngstem Duden heißt Profit Nutzen, Gewinn, Vorteil. Wenn ein Betrieb, wenn …
… die Lehrstellenlücke um 90% zu verringern. Die Unternehmen sowie die Industrie- und Handelskammern wollen in einer Nachvermittlungsaktion ihre Bemühungen noch verstärken, jedem Lehrstellensuchenden ein Angebot zu machen. In dieser Situation ist verstaubte Klassenkampf-Rhetorik besonders kontraproduktiv.
Zumal die Argumente gegen eine Ausbildungsplatzabgabe hinlänglich bekannt und einleuchtend sind:
Erstens Mehrkosten. Durch die Ausbildungsplatzabgabe wird die Belastung der Unternehmen weiter erhöht. Wir brauchen aber niedrigere Kosten, um Arbeit …
28.04.2004
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