Mit dem Geldtipps-Ratgeber das Optimum aus der Altersrente holen
Mannheim, 4. Juli 2013. Laut der jüngsten Jahresstatistik der Deutschen Rentenversicherung liegt fast jede zweite Rente unter 700 Euro. Besonders für Arbeitnehmer, die nur noch wenige Jahre bis zum wohlverdienten Ruhestand haben, sind das keine rosigen Aussichten. Doch ist mit Anfang 60 die Höhe der Altersrente ausgereizt oder kann noch etwas optimiert werden? In der aktualisierten Ausgabe des Geldtipps-Ratgebers „Zwischen Arbeit und Rente“ erklärt der Sozialexperte Rolf Winkel, wie …
… Juni 2013 – Für den Berufsverband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE–DFK ist die vom Europäischen Rat und den Arbeitsministern der EU geplante bessere europaweite Übertragbarkeit (Portabilität) von Betriebsrentenansprüchen überfällig. „Es ist gut, dass sie europäische Politik der Mobilität der Arbeitnehmer in Europa nun endlich verstärkt Rechnung tragen will. Gerade Fach- und Führungskräfte sind auf den europäischen Arbeitsmarkt unterwegs und haben derzeit massive Nachteile bei der Betriebsrente, wenn sie den Arbeitgeber wechseln“, so Bernhard von Rothkirch; Vorsitzender …
… Unternehmen und Verbänden zu allen Themen einer älter werdenden Gesellschaft. Der Bundesverband verfolgt u. a. das Ziel, eine stärkere Wertschätzung des Alters zu fördern, das bürgerschaftliche Engagement zu stärken, die Arbeitswelt für ältere Arbeitnehmer offen zu halten und den demografischen Wandel aktiv zu gestalten. Gerd Schierenbeck, Niedersächsischer Landesvorsitzender des Bundesverbandes Initiative 50Plus, überreichte kürzlich die Mitgliedsurkunde an Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf. „Die Samtgemeinde Spelle ist bundesweit die …
Von A wie Abfindung bis Z wie Zeugnis: Das Online-Lexikon zum Arbeitsrecht auf der Website von Sonja Reiff, Rechtsanwältin für Arbeitsrecht aus Frankfurt, erklärt wichtige Begriffe und bietet erste Orientierung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Frankfurt, 20. Juni 2013 - Sonja Reiff, geb. Prothmann, vertritt seit vielen Jahren als Rechtsanwalt in Frankfurt Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Auf ihrer Homepage bietet sie nun mit dem Online-Lexikon zum Arbeitsrecht einen ersten Einstieg in die Thematik. Wichtige Begriffe des Arbeitsrechts wie Änderungskündigung, …
… Politik und Justiz vertretene These, mit einer Verteilung der Abschlusskosten auf fünf Jahre sei das Problem erledigt, hilft jedenfalls nicht weiter. Nicht nur der Münchner Autohaus-Fall hat gezeigt, dass gegebenenfalls anfallende Gebühren von mehreren tausend Euro, die den Arbeitnehmer der Gang ins Personalbüro zur Wahrnehmung seines Rechts auf Entgeltumwandlung kosten kann, durch bloßes Verteilen auf ein paar Jahre nicht wirklich weniger werden. Das galt schon in Zeiten auskömmlicher Zinsen und Erträge. Im Zeitalter der Niedrigzinsen erst recht.
von …
Einen Mündlichen Arbeitsvertrag und die möglichen Folgen. Das Bundesarbeitsgericht hatte am 15.05.2013 (10 AZR 325/12) zu entscheiden, welche Arbeitszeit gilt, wenn es keine entsprechende schriftliche Vereinbarung gibt. Im vorliegenden Fall war der Arbeitnehmer der Auffassung, es bestünden keine festen Arbeitszeiten, und müsse nur die ihm vom Arbeitgeber übertragenen Tätigkeiten erledigen. Der Arbeitgeber hingegen war der Auffassung, dass der Arbeitnehmer konkrete Arbeitszeiten einhalten muss. Da der Arbeitnehmer dies aber nicht tat, kürzte der …
Das L-1 Visum (Intra-Company Transferee) ist für innerbetriebliche Versetzungen vorgesehen. Der ausländische Arbeitnehmer muss innerhalb der letzten drei Jahre zumindest ein Jahr vor Antragstellung im heimatlichen Unternehmen gearbeitet haben, das ihn in die USA entsendet. Dieses Unternehmen muss in enger gesellschaftsrechtlicher Verbindung mit dem Zielunternehmen in den USA stehen (Mutter-/Tochterverhältnis, Konzern oder Joint Venture), damit das für das "L-1"-Visum charakteristische Kriterium der innerbetrieblichen Versetzung erfüllt ist.
Ein …
Wenn ein Arbeitnehmer einen Schaden verursacht, kann das teuer werden: Für den Arbeitgeber, aber auch für den Arbeitnehmer. Wir schauen uns einmal die Frage an, wann der Arbeitnehmer verpflichtet ist, seinem Chef den entstandenen Schaden zu ersetzen.
Ein Beispiel:
Ein Arbeitnehmer, wir nennen ihn Anton, ist in einer Eventagentur beschäftigt. Die Agentur erhält von einem Unternehmen den Auftrag, die Jubiläumsfeier des Unternehmens zu planen. Der Agentur-Chef wiederum delegiert die Planung an unseren Arbeitnehmer Anton.
Anton verrechnet sich, wodurch …
… denn der, der für die Veranstaltung prägende Entscheidungen trifft, kann Veranstalter sein.
Auch ein berühmtes Beispiel ist die Freie Mitarbeiterschaft: Ein freier Mitarbeiter ist tatsächlich “frei”, also nicht weisungsgebunden. Er kann theoretisch machen, was er will. Dagegen wäre der Arbeitnehmer weisungsgebunden, er muss das tun, was der Chef will. Zweck des Freien Mitarbeiters ist oftmals, dass sich der Auftraggeber hier viele Steuern ersparen kann und nur bezahlen muss, wenn auch gearbeitet wird; zudem muss er grundsätzlich nicht für Arbeitsschutz …
Mit Urteil vom 09.01.2013 (Az.: 15 Sa 1635/12) hat die Kammer 15 des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg in einem Fall, in dem das Verleihunternehmen demselben Konzern angehörte wie der Entleiher entschieden, dass wenn eine Arbeitnehmerüberlassung auf Dauer angelegt ist, dies dazu führt, dass ein Arbeitsverhältnis des Leiharbeitnehmers zum Entleiher begründet wird.
Die Arbeitnehmerüberlassung bedarf nach § 1 Abs. 1 Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) der Erlaubnis und erfolgt - gemäß einer mit Wirkung zum 01.12.2011 vorgenommenen Neufassung …
E-Learning-Spezialist Lingorilla macht ausländische Gründer und Arbeitnehmer sprachlich fit für Alltags- und Berufsleben in Deutschland
Berlin - Es zieht immer mehr ausländische Existenzgründer und Arbeitnehmer in die Bundesrepublik. Nicht zuletzt auch aufgrund der finanziellen Euro-Krise in ihren Heimatländern siedeln sich hierzulande immer mehr internationale Jungunternehmer an. Bereits über 40% haben in 2012 laut dem IfM Bonn nicht die deutsche Staatsangehörigkeit, während 2011 laut KFW-Gründungsmonitor nur jeder vierte Existenzgründer einen …
… kann sich ein 3. Jahr nur mit Zustimmung des Arbeitgebers anschließen.“ Während der Elternzeit besteht ein besonderer Kündigungsschutz. Dieser ist verankert in §18 des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG)
In Betrieben mit in der Regel mehr als 15 Arbeitnehmern haben Eltern eine weitere Option: Sie können ihre Arbeitszeit auf 15 bis 30 Wochenstunden verringern. Becker: „Der Arbeitgeber kann dem nur dringende betriebliche Belange entgegensetzen.“ Ein solcher Verringerungsanspruch kann während der Elternzeit zwei Mal geltend gemacht werden. …
Ab wann besteht Kündigungsschutz? Neues Urteil des Bundesarbeitsgericht! Grundsätzlich ist es so, dass das Kündigungsschutzgesetz keine Anwendung findet, wenn im Betrieb nicht mehr als zehn Arbeitnehmer beschäftigt werden. Dies hat zur Folge, dass für eine fristgemäße Kündigung ein Kündigungsgrund im Sinne des § 1 KSchG nicht erforderlich ist. Kündigungen sind in diesem Fällen also für Arbeitgeber erheblich einfacher durchzusetzen.
Bislang war es, so dass bei der Berechnung der Betriebsgröße etwaige beschäftigte Leiharbeitnehmer nicht hinzugerechnet …
Mobilität wird heutzutage bei vielen Arbeitgebern großgeschrieben und stellt damit auch für zahlreiche Arbeitnehmer einen wesentlichen Bestandteil ihres Arbeitsalltags dar. Wer nicht pendeln will bzw. kann, wird über kurz oder lang seine Umzugskisten packen müssen. Damit dabei nicht mehr Geld als nötig „auf der Strecke“ bleibt, empfiehlt der Steuerberater-Verband e. V. Köln, diese Kosten steuerlich geltend zu machen.
Insbesondere Aufwendungen im Zusammenhang mit einem beruflich veranlassten Umzug können – sofern nicht vom Arbeitgeber steuerfrei …
… „besser umgesetzt als andere Apps dieser Art“. Dadurch erhält die App eine überdurchschnittliche Sternebewertung von 5.
Brutto-Netto-Rechner / Netto-Brutto-Rechner inklusive
Darüber hinaus vereint die smartsteuer Steuerrechner App weitere nützliche Funktionen für jeden Arbeitnehmer. Mit Hilfe des Brutto-Netto-Rechners (Netto-Brutto-Rechner) lässt sich jederzeit unterwegs das Netto- oder Bruttogehalt ausrechnen. Arbeitnehmer können ihr zukünftiges Einkommen planen oder sich auf eine Gehaltsverhandlung mit dem Arbeitgeber vorbereiten.
Ziel der …
… "50 +" bieten älteren Arbeitslosen dabei neue Perspektiven.
Giovanni Sciurba, Geschäftsführer der GS Consult GmbH, hob hervor, wie wichtig es für die gesamte Wirtschaft ist, dass Unternehmen verstärkt auf ältere Beschäftigte setzen. Es sei der völlig falsche Weg, Arbeitnehmer über 50 mit Abfindungen aus den Unternehmen zu drängen. In den Diskussionen zeigte sich, dass die anwesenden Betriebs- und Personalräte das Problem erkannt haben. In zahlreichen Firmen werden deshalb zur Zeit sogenannte Demographie-Vereinbarungen erarbeitet. GS Consult berät …
… und öffnet seine Kanzlei rund um die Uhr. Über seine Website bietet er 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr ein offenes Ohr für die Belange seiner Mandantschaft an. Damit reagiert Klaus Madl auf die Bedürfnisse von immer mehr Arbeitnehmern und wird unabhängig von räumlicher Distanz, Einzugsradius aber vor allem von engen Terminkalendern und Abstimmungsproblemen.
Kaiserslautern, 05. April 2013 – Bereits beim Betreten der Website von Klaus Madl wird deutlich, dass diese Kanzlei anders ist. Statt imposant abgelichteten Bücherwänden und unnahbar wirkenden …
… denen Schäuble meint, dass eine von allen Parteien gewollte Änderung politisch nicht durchsetzbar sei. Das deutsche Steuerrecht ist in den vergangenen Jahren ungerechter geworden. Während insbesondere Vermögende und Unternehmen entlastet wurden, müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer immer mehr zur Finanzierung Öffentlicher Aufgaben beitragen.
Das ist sachliche, positive und faire Kritik. Den Spott überlassen wir Glossenreißern, Zynikern, Karnevalisten, Humoristen, Kabarettisten, Publizisten und Besserwissern. Das Ganze gleicht einem politischen …
… sein, dass der Steuerzahler einige wenige gewissenlose Unternehmer bei der Ausbeutung ihrer Angestellten unterstützt.“ Mehr als 6,5 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftige arbeiten in Deutschland für Dumpinglöhne. Das ist mehr als jeder fünfte Arbeitnehmer. Besonders alarmierend: Etwa 70 Prozent davon haben sogar eine abgeschlossene Berufsausbildung.
Die langfristigen Auswirkungen für diese Arbeitnehmer sind laut IESM gravierend: „Niedriglöhne heute, heißt Altersarmut morgen.“ Wenn sich Deutschland weiter in Richtung Niedriglohnsektor …
… nicht der aktuellen Rechtsprechung und sollten im Hinblick auf Versetzungsklauseln und Tätigkeitsbeschreibungen auf ihre Wirksamkeit geprüft und bei passender Gelegenheit angepasst werden, rät der Arbeitsrechtler.
Die Crux: Je mehr Flexibilität sich der Arbeitgeber verschafft, einen Arbeitnehmer versetzen zu können, desto schwieriger wird die Sozialauswahl bei einer Kündigung. Denn nach § 1 Absatz 3 Kündigungsschutzgesetz sind in die Sozialauswahl auch diejenigen Arbeitnehmer einzubeziehen, die der Arbeitgeber einseitig im Wege des Direktionsrechts …
… sogenannte sonstige Einkünfte erhalten.
Eine Ausnahme besteht für Personen, deren Einkommen unterhalb des Grundfreibetrages liegt. Im Jahr 2012 betrug der Grundfreibetrag für ledige Personen 8.004 Euro und für Verheiratete 16.008 Euro.
Wann müssen Arbeitnehmer eine Einkommensteuererklärung abgeben?
Arbeitnehmer sind grundsätzlich nicht verpflichtet eine Einkommensteuererklärung abzugeben. Die wichtigsten Anwendungsfälle, wann ein Arbeitnehmer eine abgeben muss:
- Die Einkünfte ohne Lohnsteuerabzug zum Beispiel aus der gesetzlichen Rentenversicherung …
… Demografiegipfels am 14. Mai in Berlin. Das Netzwerk begrüßt den Gipfel als Meilenstein zu einer langfristigen Demografiestrategie, die im Ergebnis auch zu einer Bündelung aller Aktivitäten in einem Demografie-Ministerium führen wird. „Jetzt sind aber direkt Unternehmen, Kommunen und auch Arbeitnehmer gefragt, das Thema in die Regionen zu tragen und vor Ort gemeinsam Lösungen zu entwickeln, wie sie diese gesellschaftliche Veränderung bewältigen können“ erläutert Rudolf Kast, Vorstandsvorsitzender des ddn.
Dabei setzt ddn im Jahr 2013 mit sechs Regionalforen in …
… denen Schäuble meint, dass eine von allen Parteien gewollte Änderung politisch nicht durchsetzbar sei. Das deutsche Steuerrecht ist in den vergangenen Jahren ungerechter geworden. Während insbesondere Vermögende und Unternehmen entlastet wurden, müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer immer mehr zur Finanzierung Öffentlicher Aufgaben beitragen.
Das ist sachliche, positive und faire Kritik. Den Spott überlassen wir Glossenreißern, Zynikern, Karnevalisten, Humoristen, Kabarettisten, Publizisten und Besserwissern. Das Ganze gleicht einem politischen …
… in unserem Land einen gewaltigen gesellschaftlichen Mehrwert. Das wird niemand bestreiten können und wollen. Unsere Gesellschaft profitiert vom Ehrenamt und zwar in erheblichem Maße! Eine Leistung, die Milliarden kosten würde, wollte man sie stattdessen durch Arbeitnehmer oder Dienstleister erbringen lassen.
Wichtige Funktionen wären ohne Ehrenamt nicht machbar
Ganz konkret: Die von diesen vielen Millionen Menschen ehrenamtlich zum Wohle der Gesellschaft erbrachten Leistungen wären vom Staat unmöglich zu erbringen. Beispiel: Schon das Ersetzen …
… denen Schäuble meint, dass eine von allen Parteien gewollte Änderung politisch nicht durchsetzbar sei. Das deutsche Steuerrecht ist in den vergangenen Jahren ungerechter geworden. Während insbesondere Vermögende und Unternehmen entlastet wurden, müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer immer mehr zur Finanzierung Öffentlicher Aufgaben beitragen.
Das ist sachliche, positive und faire Kritik. Den Spott überlassen wir Glossenreißern, Zynikern, Karnevalisten, Humoristen, Kabarettisten, Publizisten und Besserwissern. Das Ganze gleicht einem politischen …
Wenn der Arbeitnehmer von A nach B fährt, stellt sich oft die Frage, ob es sich bei der Fahrzeit um Arbeitszeit handelt und ob diese Zeit auch wie die Büroarbeitszeit zu vergüten ist.
Fährt der Arbeitnehmer von zu Hause zur Arbeit, ist das keine Arbeitszeit, sofern der Arbeitgeber das nicht ausdrücklich mit seinem Mitarbeiter so vereinbart hätte.
Fährt der Arbeitnehmer aber von der Arbeitsstätte zu einem auswärtigen Termin, so handelt es sich regelmäßig um Arbeitszeit.
Derartige Fahrten sind eine primär fremdnützige, den betrieblichen Belangen …
… nutzen. Statt Ältere mit Anreizen in Frühverrentung zu schicken, müssen Unternehmen personalpolitische Maßnahmen entwickeln, um die Beschäftigungsfähigkeit Älterer zu sichern und zu verbessern. Mehr Informationen dazu finden Sie unter demographie-netzwerk.de.
Die Arbeitswelt verändert sich und ältere Arbeitnehmer werden für Unternehmen immer wichtiger. Seit 2005 ist die Zahl der Erwerbstätigen in der Altersgruppe 55 bis 64 Jahre um fast 1,8 Millionen gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt der zweite Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt" des …
Nutzt ein Arbeitnehmer einen Dienstwagen auch für private Fahrten, so sieht der Gesetzgeber vor, dass diese Nutzung als Geldwerter Vorteil versteuert werden muss. Dafür kann der Arbeitnehmer entweder ein Fahrtenbuch führen und den tatsächlichen privaten Anteil an den Gesamtkosten versteuern oder er versteuert pauschal 1% des Bruttolistenpreises des Dienstwagens.
Bei der Anwendung der 1%-Methode wurden die Nutzer von Elektrofahrzeugen bisher steuerlich benachteiligt, da der Bruttolistenpreis, der als Bemessungsgrundlage für die Versteuerung herangezogen …
… ins Gleichgewicht zu bringen.“
Ein besonderes Anliegen ist es für Ude, die Chancen von Älteren auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Aus gutem Grund. „Ich bin ja selbst ein Bestager und bewerbe mich um einen neuen Job!“, so der Politiker auf seniorbook. Doch nicht nur im Hinblick auf seine eigenen Erfolgsaussichten ist Ude zuversichtlich. „Aufgrund des demographischen Wandels und des damit einhergehenden Fachkräftemangels werden die Firmen über kurz oder lang sogar händeringend nach Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mit Lebenserfahrung suchen.“
… einzusetzen. Einstimmig beschlossen die Mitglieder der dbb jugend nrw neben dem Leitantrag dazu weitere Entschließungen. Ihrer Überzeugung nach sollten Überschüsse, die in der Rentenversicherung erwirtschaftet werden, lieber angespart werden, statt die Rentenbeiträge um hintere Nachkommastellen für die Arbeitnehmer zu senken.
Auf ihrer Agenda für die nächsten vier Jahre hat der Verband zudem das Thema "Gleichstellung von Mann und Frau" gestellt: Entgeltunterschiede sollen abgebaut werden. Auch das Thema „Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ hat im …
Facebook, Google und E-Mails sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken.
Dies gilt auch für den Arbeitsalltag.
Aber was ist erlaubt? Wie weit dürfen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gehen?
Einige Unternehmen fördern die Social-Media-Aktivitäten der Kontaktpflege halber, andere wiederum verbieten die
Nutzung völlig und drohen mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen bis hin zur
fristlosen Kündigung.
Social Media birgt Chancen aber auch Risiken sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer.
Während unseres Vortrages erfahren …
… 2013 in Kraft getreten ist, richtet sich in erster Linie an Kunden der Zeitarbeitsbranche. Die grundlegende Botschaft dabei ist, dass überlassene Arbeitskräfte mit gleicher Würde und gleichen Rechten wie die Stammbelegschaft behandelt werden müssen.
Europaweit geht es darum, von einem System mit zwei Klassen von Arbeitnehmern wegzukommen. Diskriminierungen im Arbeitsalltag sollen damit verschwinden, genauso wie dass Zeitarbeiter ab 01.01.2014 in die Betriebspensionsregelung des Beschäftigers miteinbezogen werden müssen.
…
… positiven Konsequenzen: Deutschland wird dann auch in Zukunft seine Wettbewerbsfähigkeit behalten können“, verweist die Wissenschaftlerin u.a. auf das immense Fachwissen der „Älteren“ in Unternehmen. „Dies ist eine absolute Ressource, die nicht verschwendet werden darf!“
Heutzutage aber würden viele ältere Arbeitnehmer in den Ruhestand entlassen oder nicht mehr neu eingestellt – weil das Unternehmen Angst habe, sie könnten vielleicht krank werden und dadurch mehr Kosten verursachen. „Das Gegenteil ist aber der Fall, wenn man es nur richtig anpackt“, …
… Deutschland erfolgen und das inländische Beschäftigungsverhältnis fortbestehen. Es darf im Ausland zudem kein anderer Mitarbeiter abgelöst und die Einsatzdauer von 24 Monaten nicht überschritten werden. Zeichnet sich eine längere Zeitspanne ab, können Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam bei der Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung – Ausland einen Verbleib in der deutschen SV beantragen. Die Entsendung muss zeitlich befristet sein und die arbeitsrechtliche Bindung zum Arbeitgeber in Deutschland fortbestehen. Für Länder außerhalb der …
… als bisher. Diese neue Regelung werden viele Eltern zu spüren bekommen, weil sie ab diesem Jahr geringere staatliche Zuschüsse erhalten“, sagt Annette Bettker, Steuerberaterin bei Ecovis.
Spürbare Effekte resultieren nicht zuletzt aus der Wahl der Steuerklasse. „Dabei sollten Arbeitnehmer ihre Lohnsteuerklasse mindestens sieben Monate vor der Geburt ihres Kindes anpassen. Denn für die Berechnung des Elterngelds gilt jene Steuerklasse, die in den zwölf Monaten vor der Geburt des Kindes überwiegend auf der Lohnsteuerkarte eingetragen war“, erläutert …
Gemäß § 15 BEEG haben Arbeitnehmer Anspruch auf Elternzeit, wenn sie mit ihrem Kind in einem Haushalt leben und das Kind selbst betreuen, bis das Kind das 3. Lebensjahr vollendet hat.
Während der Elternzeit darf der Arbeitnehmer nicht mehr als 30 Wochenstunden im Durchschnitt im Monat beschäftigt sein. Der Arbeitnehmer kann eine Verringerung der Arbeitszeit und ihre Ausgestaltung beim Arbeitgeber beantragen. Über diesen Antrag sollen sich die Parteien innerhalb von vier Wochen einigen.
Nach § 15 Abs.6 BEEG kann der Arbeitnehmer unter den Voraussetzungen …
Beinahe jeder sechste Arbeitnehmer im Öffentlichen Dienst ist nur befristet beschäftigt. Während in den letzten Jahren die Zahl der festen, unbefristeten Stellen in den Kommunen, beim Bund und den Ländern stetig abgebaut wurde, stieg die Zahl der befristeten Stellen drastisch an, bemängelt die Deutsche Beamtenbund-Jugend NRW (dbb jugend nrw), die sich am kommenden Freitag, 12. April, anlässlich ihres Landesjugendtages in Neuss unter anderem mit dieser Thematik auseinandersetzen wird.
"Ob es bei den Kommunen die Ausgliederung ganzer Beschäftigungsbereiche, …
… nach einem gesetzlich festgelegten Automatismus der Rentenbeitrag sinken muss, wenn die Rücklagen der Rentenversicherung 1,5 Monatsausgaben übersteigen, sind die Rentenbeiträge gesenkt worden.
"Es wird eine arbeitgeberfreundliche Politik vorgegaukelt. Man geht her und sagt, die Beiträge schnüren den Arbeitnehmern die Luft ab und stellt die Senkung der Rentenbeiträge als mildtätige Aktion hin", sagt Jano Hillnhütter, stellvertretender Vorsitzender der dbb jugend nrw. Das Gegenteil aber sei der Fall: Für den so genannten "einzelnen kleinen Mann" erreicht …
… können. Versicherte bei den Krankenkassen, die ihre Beiträge nicht gezahlt haben. Gegenüber dem Vorjahr wuchsen die Rückstände um 620 Millionen auf knapp 2,2 Mrd. Euro an. Dazu Unternehmen die ihre Beiträge zu den Gesundheitsfonds einseitig um 0.9 Prozent gekürzt haben und dadurch Arbeitnehmer zusätzlich mit rund 12 Mrd. Euro pro Jahr belasten.
Das ist alles nicht zufällig so, sondern eine Folge von Gesetzen oder fehlenden Gesetzen, die ansonsten ihren Ursprung im Parlament haben. Sie haben zugelassen, dass die Schulden seit 1970 von 65 Mrd. …
… zum ohnehin geschuldeten Lohn zählt und damit steuerpflichtig ist.“
Damit droht für noch nicht bestandskräftige Veranlagungszeiträume in der Vergangenheit eine Haftungswelle. Stellt sich im Rahmen einer Prüfung durch das Finanzamt heraus, dass die den Arbeitnehmern gewährten Zusatzleistungen nicht den arbeitsrechtlichen Freiwilligkeitsanforderungen genügen, sind fehlende Steuern nachzuentrichten. Das könnte durch den Arbeitnehmer geschehen. „Doch die Finanzämter können nach eigenem Ermessen entscheiden, auch den Arbeitgeber für die Abführung der …
… unterstützt Michael Schaffer die Arbeit des Verbandes in Mittelfranken als Kreisgeschäftsführer.
Statement und kurzer Lebenslauf des neuen KGF
„Die Generation 50Plus ist heute der zentrale Motor in vielen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen. Mehr als 50 Prozent der Arbeitnehmer gehören dieser Altersgruppe an, ein Großteil der Konsum- und Investitionsausgaben werden von dieser Altersgruppe getätigt. Aber noch immer gibt es kaum gezielte Initiativen, die sich um die spezifischen Bedürfnisse dieser Bevölkerungsgruppe kümmern. Wir brauchen …
… lohnen kann. Egal ob mit oder ohne Termindruck: Mit der Steuersoftware Steuer-Spar-Erklärung 2013 für Windows und Mac OS X ist das Thema schnell und unkompliziert vom Tisch.
Die Pflicht zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung ist gesetzlich im Einkommensteuergesetz geregelt. Nur Arbeitnehmer, die unter diese Regelung fallen, sind zur Abgabe einer Steuererklärung bis zum 31. Mai des Folgejahres verpflichtet. Alle anderen können dies freiwillig tun und haben bis zu vier Jahre Zeit. Die Experten von Steuertipps.de haben für Arbeitnehmer die einfache …
… managen - Ergebnisbericht einer Studie von Mercer und der Bertelsmann-Stiftung, 2012). Die aktuelle Umfrage zeigt zwar Veränderungen in der Wahrnehmung, aber immer noch wenig konkrete Handlungsansätze, um erfolgversprechend mit dieser Entwicklung umzugehen. Im Januar und Februar 2013 wurden Arbeitnehmervertreter aus 238 mittleren und großen Unternehmen im norddeutschen Raum befragt. Das Ergebnis zeigt, dass die große Mehrheit der Befragten (82 %) die
Herausforderungen, die sich aus alternden Belegschaften ergeben, klar erkennt - aber nur knapp die …
… - diese Volksweisheit gilt bald auch bei der doppelten Haushaltsführung. Denn mit der kürzlich verabschiedeten Reform des steuerlichen Reisekostenrechts hat der Gesetzgeber geregelt, dass eine Erstwohnung ab 2014 nur noch dann steuerlich anerkannt wird, wenn der Arbeitnehmer sich finanziell an den dortigen Kosten der Lebensführung beteiligt. Das heißt im Klartext: Wer kostenlos wohnt, führt künftig keinen anzuerkennenden Ersthaushalt mehr und kann die Kosten einer doppelte Haushaltsführung nicht mehr steuerlich abziehen.
Die gesetzliche Neuregelung …
… neu erschienenen „Vorsorgeatlas Deutschland“ mahnt ddn an, alles dafür zu unternehmen, damit Menschen mehr Eigenverantwortung für ihre Altersvorsorge übernehmen. Insbesondere bei der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) könnte die Beteiligung deutlich höher liegen. Profitieren würden Arbeitnehmer und Arbeitgeber: Die Arbeitnehmer, weil sie durch den Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge ihren Lebensstandard auch im Alter aufrechterhalten können. Die Arbeitgeber, weil sie Lohnnebenkosten sparen, Mitarbeiter binden und dadurch wertvolles Wissen im …
… Möglichkeit bietet außerordentlich viele Vorteile. Denn sind die Kinder in unmittelbarer Nähe der Eltern in guten Händen, entfallenden zusätzlichen Fahrtwege und das spart gleichzeitig Zeit und Geld. Zeit, die den Eltern für Ihr Unternehmen zur Verfügung steht, sagt Mekat. Arbeitnehmer, die den Kopf frei von privaten Sorgen und Problemen haben, haben diesen frei für ihre Aufgaben und das Unternehmen. Denn die Betreuungszeiten dieser Kindergärten passen sich optimal den Arbeitszeiten des Arbeitnehmers an, sodass er im Endeffekt zufriedener, motivierter …
… der Bundesfinanzhof (BFH) vor nunmehr zwei Jahren Klarheit bei der steuerrechtlichen Behandlung von Tankkarten, Tankgutscheinen und Geschenkgutscheinen geschaffen. In der Praxis ging es um die Bewertung der Sachbezugsfreigrenze, derzufolge Sachzuwendungen des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer bis zu monatlich 44 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei erfolgen können.
Viele Unternehmen hatten bis dahin die 44 Euro Freigrenze kaum genutzt, um den Mitarbeitern eine steuerfreie Gehaltserhöhung oder z.B. ein Geschenk für besondere Leistungen zukommen …
Das Arbeitsverhältnis gekündigt - wie kann ich mich wehren? Gekündigte Arbeitnehmer können aber trotzdem häufig eine Abfindung erhalten. Der Arbeitgeber zahlt allerdings selten freiwillig.
Die Zeiten, in welchen ein Arbeitnehmer von der Lehre bis zur Rente in einem Betrieb verbracht hat, sind mittlerweile vorbei. Heutzutage ist es oft so, dass der Arbeitsplatz regelmäßig gewechselt wird oder ältere Arbeitnehmer durch jüngere ersetzt werden. Darüber kann auch nicht die Äußerung der Bundesarbeitsministerin von der Leyen hinwegtäuschen, dass gerade …
… Verkehrsminister jetzt auch die Citymaut neu debattiert. Warum geht es jetzt schon wieder ans Portemonnaie der Autofahrer?
Seehofer: Ich halte nichts von dieser Idee. Die Citymaut ist ungerecht, bürokratisch und kontraproduktiv. Sie ist ungerecht, weil sie in erster Linie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer trifft, die zur Existenzsicherung täglich auf das Auto angewiesen sind. Sie ist bürokratisch, weil es mit der Ausstellung einer Vignette ja nicht getan ist, sondern das Einfahrverbot auch lückenlos überwacht werden muss. Sie ist kontraproduktiv, …