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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Arbeitnehmer

Bild: Verringerung der Arbeitszeit während der Elternzeit
Rechtsanwaltskanzlei Band Stamer Vetter

Verringerung der Arbeitszeit während der Elternzeit

Gemäß § 15 BEEG haben Arbeitnehmer Anspruch auf Elternzeit, wenn sie mit ihrem Kind in einem Haushalt leben und das Kind selbst betreuen, bis das Kind das 3. Lebensjahr vollendet hat. Während der Elternzeit darf der Arbeitnehmer nicht mehr als 30 Wochenstunden im Durchschnitt im Monat beschäftigt sein. Der Arbeitnehmer kann eine Verringerung der Arbeitszeit und ihre Ausgestaltung beim Arbeitgeber beantragen. Über diesen Antrag sollen sich die Parteien innerhalb von vier Wochen einigen. Nach § 15 Abs.6 BEEG kann der Arbeitnehmer unter den Voraussetzungen …
09.04.2013
Bild: Zu viel prekäre Beschäftigung im Öffentlichen DienstBild: Zu viel prekäre Beschäftigung im Öffentlichen Dienst
dbb jugend nrw

Zu viel prekäre Beschäftigung im Öffentlichen Dienst

Beinahe jeder sechste Arbeitnehmer im Öffentlichen Dienst ist nur befristet beschäftigt. Während in den letzten Jahren die Zahl der festen, unbefristeten Stellen in den Kommunen, beim Bund und den Ländern stetig abgebaut wurde, stieg die Zahl der befristeten Stellen drastisch an, bemängelt die Deutsche Beamtenbund-Jugend NRW (dbb jugend nrw), die sich am kommenden Freitag, 12. April, anlässlich ihres Landesjugendtages in Neuss unter anderem mit dieser Thematik auseinandersetzen wird. "Ob es bei den Kommunen die Ausgliederung ganzer Beschäftigungsbereiche, …
08.04.2013
Bild: So könnte die Rente für die Jugend gerechter werdenBild: So könnte die Rente für die Jugend gerechter werden
dbb jugend nrw

So könnte die Rente für die Jugend gerechter werden

… nach einem gesetzlich festgelegten Automatismus der Rentenbeitrag sinken muss, wenn die Rücklagen der Rentenversicherung 1,5 Monatsausgaben übersteigen, sind die Rentenbeiträge gesenkt worden. "Es wird eine arbeitgeberfreundliche Politik vorgegaukelt. Man geht her und sagt, die Beiträge schnüren den Arbeitnehmern die Luft ab und stellt die Senkung der Rentenbeiträge als mildtätige Aktion hin", sagt Jano Hillnhütter, stellvertretender Vorsitzender der dbb jugend nrw. Das Gegenteil aber sei der Fall: Für den so genannten "einzelnen kleinen Mann" erreicht …
05.04.2013
Bild: Agenda News: Diätenerhöhung an Renten koppelnBild: Agenda News: Diätenerhöhung an Renten koppeln
Agenda2011 - 2012

Agenda News: Diätenerhöhung an Renten koppeln

… können. Versicherte bei den Krankenkassen, die ihre Beiträge nicht gezahlt haben. Gegenüber dem Vorjahr wuchsen die Rückstände um 620 Millionen auf knapp 2,2 Mrd. Euro an. Dazu Unternehmen die ihre Beiträge zu den Gesundheitsfonds einseitig um 0.9 Prozent gekürzt haben und dadurch Arbeitnehmer zusätzlich mit rund 12 Mrd. Euro pro Jahr belasten. Das ist alles nicht zufällig so, sondern eine Folge von Gesetzen oder fehlenden Gesetzen, die ansonsten ihren Ursprung im Parlament haben. Sie haben zugelassen, dass die Schulden seit 1970 von 65 Mrd. …
05.04.2013
Arbeitgebern drohen Steuernachforderungen für vermeintlich freiwillige Leistungen
Eimer Heuschmid Mehle, Rechtsanwälte

Arbeitgebern drohen Steuernachforderungen für vermeintlich freiwillige Leistungen

… zum ohnehin geschuldeten Lohn zählt und damit steuerpflichtig ist.“ Damit droht für noch nicht bestandskräftige Veranlagungszeiträume in der Vergangenheit eine Haftungswelle. Stellt sich im Rahmen einer Prüfung durch das Finanzamt heraus, dass die den Arbeitnehmern gewährten Zusatzleistungen nicht den arbeitsrechtlichen Freiwilligkeitsanforderungen genügen, sind fehlende Steuern nachzuentrichten. Das könnte durch den Arbeitnehmer geschehen. „Doch die Finanzämter können nach eigenem Ermessen entscheiden, auch den Arbeitgeber für die Abführung der …
03.04.2013
Bild: Wir brauchen die Bündelung aller KräfteBild: Wir brauchen die Bündelung aller Kräfte
Bundesverband Initiative 50Plus e.V.

Wir brauchen die Bündelung aller Kräfte

… unterstützt Michael Schaffer die Arbeit des Verbandes in Mittelfranken als Kreisgeschäftsführer. Statement und kurzer Lebenslauf des neuen KGF „Die Generation 50Plus ist heute der zentrale Motor in vielen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen. Mehr als 50 Prozent der Arbeitnehmer gehören dieser Altersgruppe an, ein Großteil der Konsum- und Investitionsausgaben werden von dieser Altersgruppe getätigt. Aber noch immer gibt es kaum gezielte Initiativen, die sich um die spezifischen Bedürfnisse dieser Bevölkerungsgruppe kümmern. Wir brauchen …
27.03.2013
Bild: Mythos Abgabefrist: Wer seine Steuererklärung wirklich bis Ende Mai einreichen mussBild: Mythos Abgabefrist: Wer seine Steuererklärung wirklich bis Ende Mai einreichen muss
Akademische Arbeitsgemeinschaft Verlag

Mythos Abgabefrist: Wer seine Steuererklärung wirklich bis Ende Mai einreichen muss

… lohnen kann. Egal ob mit oder ohne Termindruck: Mit der Steuersoftware Steuer-Spar-Erklärung 2013 für Windows und Mac OS X ist das Thema schnell und unkompliziert vom Tisch. Die Pflicht zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung ist gesetzlich im Einkommensteuergesetz geregelt. Nur Arbeitnehmer, die unter diese Regelung fallen, sind zur Abgabe einer Steuererklärung bis zum 31. Mai des Folgejahres verpflichtet. Alle anderen können dies freiwillig tun und haben bis zu vier Jahre Zeit. Die Experten von Steuertipps.de haben für Arbeitnehmer die einfache …
26.03.2013
Bild: Alternde Belegschaften - Zu viele Unternehmen sind schlecht vorbereitet
GS Consult GmbH

Alternde Belegschaften - Zu viele Unternehmen sind schlecht vorbereitet

… managen - Ergebnisbericht einer Studie von Mercer und der Bertelsmann-Stiftung, 2012). Die aktuelle Umfrage zeigt zwar Veränderungen in der Wahrnehmung, aber immer noch wenig konkrete Handlungsansätze, um erfolgversprechend mit dieser Entwicklung umzugehen. Im Januar und Februar 2013 wurden Arbeitnehmervertreter aus 238 mittleren und großen Unternehmen im norddeutschen Raum befragt. Das Ergebnis zeigt, dass die große Mehrheit der Befragten (82 %) die Herausforderungen, die sich aus alternden Belegschaften ergeben, klar erkennt - aber nur knapp die …
25.03.2013
Doppelte Haushaltsführung: Erstwohnung darf bald nicht mehr kostenlos genutzt werden
Steuerkanzlei Bauerfeind

Doppelte Haushaltsführung: Erstwohnung darf bald nicht mehr kostenlos genutzt werden

… - diese Volksweisheit gilt bald auch bei der doppelten Haushaltsführung. Denn mit der kürzlich verabschiedeten Reform des steuerlichen Reisekostenrechts hat der Gesetzgeber geregelt, dass eine Erstwohnung ab 2014 nur noch dann steuerlich anerkannt wird, wenn der Arbeitnehmer sich finanziell an den dortigen Kosten der Lebensführung beteiligt. Das heißt im Klartext: Wer kostenlos wohnt, führt künftig keinen anzuerkennenden Ersthaushalt mehr und kann die Kosten einer doppelte Haushaltsführung nicht mehr steuerlich abziehen. Die gesetzliche Neuregelung …
25.03.2013
ddn: Mehr Menschen in die betriebliche Altersvorsorge bringen
Das Demographie Netzwerk ddn e.V.

ddn: Mehr Menschen in die betriebliche Altersvorsorge bringen

… neu erschienenen „Vorsorgeatlas Deutschland“ mahnt ddn an, alles dafür zu unternehmen, damit Menschen mehr Eigenverantwortung für ihre Altersvorsorge übernehmen. Insbesondere bei der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) könnte die Beteiligung deutlich höher liegen. Profitieren würden Arbeitnehmer und Arbeitgeber: Die Arbeitnehmer, weil sie durch den Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge ihren Lebensstandard auch im Alter aufrechterhalten können. Die Arbeitgeber, weil sie Lohnnebenkosten sparen, Mitarbeiter binden und dadurch wertvolles Wissen im …
22.03.2013
Bild: Tagesmutter eine Alternative zur Kinderkrippe?Bild: Tagesmutter eine Alternative zur Kinderkrippe?
Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik

Tagesmutter eine Alternative zur Kinderkrippe?

… Möglichkeit bietet außerordentlich viele Vorteile. Denn sind die Kinder in unmittelbarer Nähe der Eltern in guten Händen, entfallenden zusätzlichen Fahrtwege und das spart gleichzeitig Zeit und Geld. Zeit, die den Eltern für Ihr Unternehmen zur Verfügung steht, sagt Mekat. Arbeitnehmer, die den Kopf frei von privaten Sorgen und Problemen haben, haben diesen frei für ihre Aufgaben und das Unternehmen. Denn die Betreuungszeiten dieser Kindergärten passen sich optimal den Arbeitszeiten des Arbeitnehmers an, sodass er im Endeffekt zufriedener, motivierter …
21.03.2013
Bild: Sodexo: 44 Euro Freigrenze weiterhin vielen Unternehmen unbekanntBild: Sodexo: 44 Euro Freigrenze weiterhin vielen Unternehmen unbekannt
Sodexo Pass GmbH

Sodexo: 44 Euro Freigrenze weiterhin vielen Unternehmen unbekannt

… der Bundesfinanzhof (BFH) vor nunmehr zwei Jahren Klarheit bei der steuerrechtlichen Behandlung von Tankkarten, Tankgutscheinen und Geschenkgutscheinen geschaffen. In der Praxis ging es um die Bewertung der Sachbezugsfreigrenze, derzufolge Sachzuwendungen des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer bis zu monatlich 44 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei erfolgen können. Viele Unternehmen hatten bis dahin die 44 Euro Freigrenze kaum genutzt, um den Mitarbeitern eine steuerfreie Gehaltserhöhung oder z.B. ein Geschenk für besondere Leistungen zukommen …
20.03.2013
Bild: Wie steht es mit dem Abfindungsanspruch?Bild: Wie steht es mit dem Abfindungsanspruch?
Kanzlei Redig & Redig

Wie steht es mit dem Abfindungsanspruch?

Das Arbeitsverhältnis gekündigt - wie kann ich mich wehren? Gekündigte Arbeitnehmer können aber trotzdem häufig eine Abfindung erhalten. Der Arbeitgeber zahlt allerdings selten freiwillig. Die Zeiten, in welchen ein Arbeitnehmer von der Lehre bis zur Rente in einem Betrieb verbracht hat, sind mittlerweile vorbei. Heutzutage ist es oft so, dass der Arbeitsplatz regelmäßig gewechselt wird oder ältere Arbeitnehmer durch jüngere ersetzt werden. Darüber kann auch nicht die Äußerung der Bundesarbeitsministerin von der Leyen hinwegtäuschen, dass gerade …
20.03.2013
Bild: Im Gespräch mit Mobil in Deutschland: Horst Seehofer und Stanislaw Tillich
Mobil in Deutschland e.V.

Im Gespräch mit Mobil in Deutschland: Horst Seehofer und Stanislaw Tillich

… Verkehrsminister jetzt auch die Citymaut neu debattiert. Warum geht es jetzt schon wieder ans Portemonnaie der Autofahrer? Seehofer: Ich halte nichts von dieser Idee. Die Citymaut ist ungerecht, bürokratisch und kontraproduktiv. Sie ist ungerecht, weil sie in erster Linie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer trifft, die zur Existenzsicherung täglich auf das Auto angewiesen sind. Sie ist bürokratisch, weil es mit der Ausstellung einer Vignette ja nicht getan ist, sondern das Einfahrverbot auch lückenlos überwacht werden muss. Sie ist kontraproduktiv, …
19.03.2013
Bild: Arbeitnehmererfindungen in der Praxis, 4. und 5. Juli 2013 in KölnBild: Arbeitnehmererfindungen in der Praxis, 4. und 5. Juli 2013 in Köln
AH Akademie für Fortbildung Heidelberg GmbH

Arbeitnehmererfindungen in der Praxis, 4. und 5. Juli 2013 in Köln

… nutzt, dann hat er Anspruch auf eine Vergütung. Deutschland ist eines der wenigen Länder weltweit, das die Voraussetzungen und das Verfahren für die Berechnung und Zahlung solcher Vergütungen in einem eigenen Gesetz geregelt hat, nämlich im ArbEG, dem Gesetz über Arbeitnehmererfindungen. Als Normalfall sieht das Gesetz vor, dass der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber Mitteilung davon machen muss, wenn er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine Erfindung gemacht hat. Der Arbeitgeber kann dann entscheiden, ob er diese Erfindung für sich nutzen möchte …
19.03.2013
Bild: komba gewerkschaft nrw warnt Landesregierung vor „Beamtenlüge“Bild: komba gewerkschaft nrw warnt Landesregierung vor „Beamtenlüge“
komba gewerkschaft nrw

komba gewerkschaft nrw warnt Landesregierung vor „Beamtenlüge“

… das beispielsweise ganz konkret zwei Stunden längere Wochenarbeitszeit, einen Tag mehr Arbeit im Monat, zwei zusätzliche Arbeitswochen im Jahr und bis zum Eintritt in den Ruhestand über ein Jahr mehr Arbeitszeit als eine vergleichbare Arbeitnehmerin. Beamte leisten Sanierungsbeitrag für Haushalte in Milliardenhöhe Mit der drastischen Kürzung des Weihnachtsgeldes, der Einführung einer Kostendämpfungspauschale im Krankheitsfall sowie zahlreichen anderen Verschlechterungen spüren die über 500 000 Beamte und Versorgungsempfänger in NRW täglich, wie eng …
14.03.2013
Bild: Steinbrücks Steuerpläne: 25 Tage zusätzliche Arbeit im Juni für den StaatBild: Steinbrücks Steuerpläne: 25 Tage zusätzliche Arbeit im Juni für den Staat
Dr. Walter Scheuerl, MdHB

Steinbrücks Steuerpläne: 25 Tage zusätzliche Arbeit im Juni für den Staat

… unserer Gesellschaft für den Staat“ so Scheuerl weiter. Sigmar Gabriel hat in dem am Montag vorgestellten Wahlprogramm der SPD 150mal das Wort „gerecht“ versteckt. Aber: „Ist es gerecht, wenn ausgerechnet die steuerlichen Leistungsträger, die schon bisher rund 80 Prozent des staatlichen Steueraufkommens tragen, jedes Jahr vom 3. bis zum 28. Juni fast einen ganzen Monat zusätzlich ausschließlich für den Staat arbeiten sollen, während die Mehrzahl der Arbeitnehmer bereits im März oder April aufhört, für das Gemeinwohl zu arbeiten?“ schließt Scheuerl.
12.03.2013
Bild: Rechtsgebiete der Kanzlei Redig und Redig in MannheimBild: Rechtsgebiete der Kanzlei Redig und Redig in Mannheim
Kanzlei Redig & Redig

Rechtsgebiete der Kanzlei Redig und Redig in Mannheim

Arbeitsrecht, Erbrecht und mehr - Ihre Anwälte in Mannheim Für den Arbeitnehmer ist oftmals die Frage der Höhe einer Abfindung von entscheidender Bedeutung. Einen verbindlichen Anspruch auf Abfindung gibt es jedoch nicht. Die realistische Möglichkeit eines langen und eventuell auch ermüdeten Verfahrens birgt für den Arbeitgeber das Risiko, dass dem Arbeitnehmer eventuell Lohnnachzahlungen für Monate oder gar Jahre zustehen. Um dieses Risiko zu verhindern, bietet der Arbeitgeber i.d.R. die Zahlung einer Abfindung an. Es bedarf einer gewissen Kompetenz …
12.03.2013
Bild: Bundesarbeitsgericht: Diskriminierung eines 36jährigen BerufsanfängersBild: Bundesarbeitsgericht: Diskriminierung eines 36jährigen Berufsanfängers
Advovox Rechtsanwalts GmbH

Bundesarbeitsgericht: Diskriminierung eines 36jährigen Berufsanfängers

Mit der Einführung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) vom 18.08.2006 stehen insbesondere Arbeitnehmern vielfältige Ansprüche zu, wenn sie von einem Arbeitgeber aufgrund von Herkunft, Geschlecht, Weltanschauung, Alter oder sexueller Ausrichtung diskriminiert werden. Wird ein 36-jähriger Bewerber im Rahmen eines Aufnahmeverfahrens in ein Ausbildungsprogramm für „Berufsanfänger“ abgelehnt, so ist dies ein Indiz für Altersdiskriminierung - entschied das Bundesarbeitsgericht in einem aktuellen Urteil vom 24.01.2013 (Aktenzeichen: 8 AZR 429/11). Der …
11.03.2013
Bild: HENNEBERGER und Partner – Steuerberater bei REGIONIS 2012 als Finalist ausgezeichnetBild: HENNEBERGER und Partner – Steuerberater bei REGIONIS 2012 als Finalist ausgezeichnet
HENNEBERGER und Partner - Steuerberater

HENNEBERGER und Partner – Steuerberater bei REGIONIS 2012 als Finalist ausgezeichnet

… Halten und Gewinnen von Mitarbeitern auch jenseits des wirtschaftlichen Erfolgs immer wichtiger. Schließlich hatte der Juryvorsitzende Dr. Friedrich Assländer betont, dass er, wäre er nochmal auf der Suche jederzeit gerne bei den fünf ausgezeichneten Finalisten als Arbeitnehmer beginnen würde. „Schön ist es, die aus Überzeugung vertretene Kanzlei-Philosophie bei diesem Wettbewerb auch von neutralen Juroren bestätig zu bekommen!“, zieht Matthias Henneberger eine über aus positive Bilanz der Teilnahme an diesem von den Wirtschaftsjunioren ausgelobten …
08.03.2013
Bild: „Keine Hand wäscht mehr die andere“Bild: „Keine Hand wäscht mehr die andere“
K.O.M.® Kommunikations- und Managementberatungs GmbH

„Keine Hand wäscht mehr die andere“

… Finanz- und Wirtschaftskrise. Auf Basis seiner Erfahrungen aus der Beratungspraxis zeigt er an Beispielen auf, warum insbesondere wirtschaftspsychologische Ansätze für die Entstehung von Krisen verantwortlich sind und was wir im Gegenzug als Unternehmer, Arbeitgeber und Arbeitnehmer daraus lernen können. Das Buch: Winfried Neun Nach dem Crash ist vor dem Crash Praktische Tipps, um aus Krisen zu lernen und neue zu vermeiden 2012. Gebunden. EUR 32,95 ISBN 978-3-8349-3418-5 Der Inhalt • Der Finanz-Crash aus ökonomischer und psychologischer Sicht • Was …
07.03.2013
Bild: Armutsbericht der Bundesregierung: Bildung ist bester Schutz vor Armut
Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP)

Armutsbericht der Bundesregierung: Bildung ist bester Schutz vor Armut

Berlin, 07. März 2013 – Ein Schulabschluss und eine berufliche Qualifikation sind der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit und Armut. So liegt beispielsweise die Arbeitslosenquote von Arbeitnehmern mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung bei rund fünf Prozent. Hingegen sind Geringqualifizierte zu fast 20 Prozent von Arbeitslosigkeit betroffen. Vor diesem Hintergrund fordert der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP), mehr Mittel insbesondere für die Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen und Geringqualifizierten bereitzustellen. In den …
07.03.2013
Bild: USA, Japan, Europa vor der ZerreißprobeBild: USA, Japan, Europa vor der Zerreißprobe
Agenda 2011 - 2012

USA, Japan, Europa vor der Zerreißprobe

… Bürgern, soziale Gerechtigkeit ist ein schwammiger Begriff geworden. In den USA spielt sich ein Drama ab. Das Wahlprogramm der Republikaner brachte es auf den Punkt: Die Erzkonservativen der „Tea Party“ lehnen Steuererhöhungen für Reiche ebenso ab wie Steuersenkungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Sie wollen soziale Leistungen kürzen. Obama hat das gleiche Problem, auch seine reichen Parlamentarier wollen jeden Dollar in den eigenen Taschen behalten, ihn kräftig mehren und lehnen eine angemessene Beteiligung an den Kosten des Staates rundweg …
04.03.2013
Weniger Sonntagsarbeit!
Evangelischer Arbeitskreis der CDU Rems-Murr

Weniger Sonntagsarbeit!

Der Evangelische Arbeitskreis der CDU (EAK) im Rems-Murr-Kreis kritisiert anlässlich des "Tags des freien Sonntags" am 3. März 2013 die immer mehr zunehmende Wochenend- und Nachtarbeit in Deutschland. "Für immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wird der Sonntag zum Werktag, werden Nachtstunden zur Arbeitszeit", so EAK-Kreisvorsitzender David Müller. Dieser Trend müsse gestoppt und umgekehrt werden. Der EAK Rems-Murr unterstütze deswegen den Aktionstag von Kirchen und Gewerkschaften am 3. März. 2011 haben nach Angaben des Statistischen Bundesamts …
04.03.2013
Bild: Rechtsanwalt Götz Lautenbach: Was bedeutet der Verkauf der Frankfurter Rundschau für deren Mitarbeiter?Bild: Rechtsanwalt Götz Lautenbach: Was bedeutet der Verkauf der Frankfurter Rundschau für deren Mitarbeiter?
Insolvenzverwalter Götz Lautenbach

Rechtsanwalt Götz Lautenbach: Was bedeutet der Verkauf der Frankfurter Rundschau für deren Mitarbeiter?

… und können fortgebildet werden.“ Nach Angaben des Fachanwalts für Insolvenzrecht, Götz Lautenbach, wird eine Transfergesellschaft gegründet, um von Arbeitslosigkeit bedrohte Mitarbeiter möglichst schnell in ein neues Beschäftigungsverhältnis zu vermitteln. Die betroffenen Arbeitnehmer, die in einer insolventen Gesellschaft nicht mehr weiterbeschäftigt werden können, werden entweder gekündigt oder unterschreiben bei ihrem alten Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag und schließen zeitgleich mit der Transfergesellschaft einen befristeten Arbeitsvertrag. …
01.03.2013
Bild: AULINGER Rechtsanwälte: Arbeitsrecht | Psychische Erkrankungen: Emotionaler Stress: Pflichten des Unternehmens
AULINGER Rechtsanwälte

AULINGER Rechtsanwälte: Arbeitsrecht | Psychische Erkrankungen: Emotionaler Stress: Pflichten des Unternehmens

… Pflicht des Arbeitsgebers, sondern liegt auch in seinem eigenen Interesse. Was Unternehmen tun können – und was sie tun müssen. Bochum 26. Februar 2013 +++ Der Arbeitgeber ist nach § 618 BGB verpflichtet, die Arbeit so zu gestalten, dass die Arbeitnehmer so weit wie möglich gegen Gefahren für Leben und Gesundheit geschützt sind. Aufgrund seiner Fürsorgepflicht muss er daher auch erkannte und erkennbare Risikofaktoren für psychische Erkrankungen vermeiden beziehungsweise beheben, sofern dies im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten umsetzbar ist. …
26.02.2013
Bild: Hin- und Rückfahrt bei Dienstreise - vergütungspflichtige Arbeitszeit?Bild: Hin- und Rückfahrt bei Dienstreise - vergütungspflichtige Arbeitszeit?
Rechtsanwalt Bernhard LUDWIG

Hin- und Rückfahrt bei Dienstreise - vergütungspflichtige Arbeitszeit?

… nach 14 bis 16 Stunden völlig entnervt zu Hause an. Weil sein Arbeitgeber unzugänglich bleibt, fragte Ullrich Rudi um Rat. Rudi fand heraus, dass das Bundesarbeitsgericht (BAG) mit Urteil vom 11. Juli 2006 in einem ähnlichen Fall entschieden hatte, dass der Arbeitnehmer grundsäzlich keinen Anspruch darauf hat, dass der Arbeitgeber die Zeiten der Hin- und Rückfahrt (Wegezeit) einer Dienstreise als Arbeitszeit vergütet. Das BAG ließ die Frage unentschieden, ob Fahrzeiten dann als Arbeitszeit zu beurteilen sind, wenn der Angestellte ein Fahrzeug zu …
26.02.2013
Bild: Kündigungsrecht - häufigstes Thema beim ArbeitsrechtBild: Kündigungsrecht - häufigstes Thema beim Arbeitsrecht
Rechtsanwälte Scharf und Wolter

Kündigungsrecht - häufigstes Thema beim Arbeitsrecht

Auch Arbeitgeber können sich im Vorfeld beraten lassen Die häufigste Ursache für gerichtliche Auseinandersetzungen vor dem Arbeitsgericht zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist die Kündigung des Arbeitsverhältnisses seitens des Arbeitgebers. Denn die einseitige Kündigung des Arbeitsvertrages durch den Arbeitgeber kann durch eine Vielzahl gesetzlicher Bestimmungen und gerichtlicher Entscheidungen beeinflusst oder auch eingeschränkt werden. Wenn das Kündigungsschutzgesetz seine Anwendung findet, ist eine Kündigung alsbald rechtlich unwirksam, …
25.02.2013
Bild: Gewerkschaften im Wandel – LippenbekenntnisseBild: Gewerkschaften im Wandel – Lippenbekenntnisse
Agenda 2011 - 2012

Gewerkschaften im Wandel – Lippenbekenntnisse

… Erbschaftssteuer und Einführung einer Finanztransaktionsteuer. Die SPD fordert außerdem eine Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der Krankenkassenfonds, die 0,9 Prozent zurück zu nehmen, die Arbeitgeber einseitig gekürzt haben - jährlich 11 Mrd. Euro zu Lasten der Arbeitnehmer! 210 Tage vor der Bundestagswahl sind das Lippenbekenntnisse, die von keinem der Beteiligten in ein umfassendes Konzept artikuliert geschweige denn niedergeschrieben wurden. Obama hat sein Versprechen umgesetzt und Vermögende stärker an der Finanzierung des Staates beteiligt. …
25.02.2013
Bild: Betriebsräte contra BurnoutBild: Betriebsräte contra Burnout
md-mentoring Marion Dietrich

Betriebsräte contra Burnout

… (11. – 12.04.2013, Kunsthaus Wiescheid, Alt Wiescheid 20, in 40764 Langenfeld). Mit Vorträgen und Workshops zu Themen wie z.B. Gefährdungsbeurteilung, Resillienz, Burnout aktuell oder Pflichten von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, erhalten Betriebsräte Handwerkszeug gegen Burnout. Die Veranstaltung richtet sich an Mitglieder von Betriebs- und Personalräten, sowie an andere Arbeitnehmer-Interessenvertreter, aber auch an Führungskräfte und Personalleiter. Der Ablaufplan ist Abrufbar unter: www.md-mentoring.de/wp-content/uploads/2013/02/Ablaufplan-Burnout-aktuell-2013.pdf Ausrichter …
25.02.2013
Bild: Noch 212 Tage Wahl TohuwabohuBild: Noch 212 Tage Wahl Tohuwabohu
Agenda 2011 - 2012

Noch 212 Tage Wahl Tohuwabohu

… wäre und keine Spielräume für hohe Lohnerhöhungen zulasse. Die Zahlen sprechen eine andere Sprache: Die Lohnebenkosten (direkte Personalkosten) der Unternehmen betragen zur Rentenversicherung 9,45 Prozent, für die gesetzliche Krankenkasse 7,3 % (Arbeitnehmer 8,2 %) und Pflegeversicherung 1,05 %. Mit den indirekten Personalkosten, Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, sonstige Aufwendungen sozialer Art, Kosten der Berufsausbildung betragen sie zusammen 28 Prozent. An Lohnnebenkosten zahlen unsere Nachbarn …
22.02.2013
Bild: Betriebsfeier: Darf´s ein bisschen mehr sein?Bild: Betriebsfeier: Darf´s ein bisschen mehr sein?
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Betriebsfeier: Darf´s ein bisschen mehr sein?

Wenn der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bspw. zu einem Betriebsfest einlädt, dann darf das Fest nicht mehr als 110 Euro pro Mitarbeiter kosten – wird diese Grenze überschritten, dann wird der gesamte Betrag lohnsteuerpflichtig, womit die Veranstaltung deutlich teurer wird. Ein Arbeitgeber, der auf seinem Betriebsfest im Jahr 2007 auf 175 Euro pro Mitarbeiter kam, wollte das nicht akzeptieren und klagte. Der Bundesfinanzhof hat nun entschieden, dass die Freigrenze von derzeit 110 Euro zumindest für das Jahr 2007 angemessen …
21.02.2013
Arbeitgeber muss Rückforderung von Fortbildungskosten sorgfältig absichern
Eimer Heuschmid Mehle, Rechtsanwälte

Arbeitgeber muss Rückforderung von Fortbildungskosten sorgfältig absichern

(Bonn, den 20.02.2013) Mit der Bezahlung von Fortbildungskosten können Arbeitgeber sinnvoll in ihre Arbeitnehmer investieren. Die Kehrseite: Der Mitarbeiter wird auch für die Konkurrenz attraktiver. Will der Arbeitgeber das investierte Geld nicht durch Abwerbung oder Wechsel des Arbeitnehmers zur Konkurrenz verlieren, muss er für solche Fälle eine Rückzahlung der Fortbildungskosten regeln. „Die arbeitsvertraglich wirksame Regelung von Fortbildungen ist eine Gratwanderung. Sichert sich der Arbeitgeber zu stark ab, ist die Regelung unwirksam und der …
20.02.2013
Bild: „Kündigen von Dienstleistern löst Amazons Problem nicht”
Change.org

„Kündigen von Dienstleistern löst Amazons Problem nicht”

… Beitrag der ARD hatte in Zweifel gezogen, ob die Unterbringung und Verpflegung der Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter sozialversicherungsrechtlich korrekt abgerechnet worden sei. „Wenn Amazon behauptet, von diesen Praktiken überrascht zu sein ist das nicht glaubwürdig. Trotzdem sollte man jetzt nach vorne schauen und überlegen, wie die speziellen Anforderungen Amazons beschäftigtenfreundlich gelöst werden können. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei Amazon sind dazu bereit”, so Reimann. Reimanns Petition im Netz: www.change.org/ausgeliefert
19.02.2013
Bild: Gefährliche VermittlungBild: Gefährliche Vermittlung
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Gefährliche Vermittlung

… versprechen zu lassen dafür, dass ein Anderer bei Warenbezug oder bei gewerblichen Leistungen im Wettbewerb unlauter bevorzugt wird (§ 299 StGB). Die Strafbarkeit kann also den externen Agenturmitarbeiter treffen, der für den Veranstalter tätig ist, aber genauso auch den Arbeitnehmer des Unternehmens, wenn der seinem Chef einen Dienstleister nahelegt, und er dafür vom Dienstleister eine Provision erhält. Entscheidend kommt es dabei darauf an, ob der Agenturmitarbeiter Beauftragter des Veranstalters war und ob er sich eine Provision dafür hat versprechen …
11.02.2013
Bild: Warum sich junge Leute vor dem Rentenalter fürchtenBild: Warum sich junge Leute vor dem Rentenalter fürchten
dbb jugend nrw

Warum sich junge Leute vor dem Rentenalter fürchten

… ist die derzeit laufende Praxis zu kurz gegriffen, das Risiko für die Altersversorgung auf die private Schiene zu verlagern", sagt dazu der stellvertretende Vorsitzende des gewerkschaftlichen Jugenddachverbandes, Jano Hillnhütter. Das ursprünglich auf die Solidargemeinschaft Arbeitgeber-Arbeitnehmer ausgelegte System sei durch die private Vorsorge aufgebrochen worden. Es habe sich gezeigt, dass in verschiedenen Modellen der Absicherung die erwirtschafteten Erträge das eingezahlte Kapital oft nur knapp übersteigen. "In manchen Fällen sind sogar nur …
05.02.2013
Bild: Wenn da nicht die Unterschicht wäreBild: Wenn da nicht die Unterschicht wäre
Agenda 2011 - 2012

Wenn da nicht die Unterschicht wäre

… an der Seite der Vermögenden - und stärkt damit genau jene, die sich auf seine Kosten bereichern. Die Kosten dieses Selbstbetrugs sind enorm. Während die Spitzenverdiener immer weniger belastet werden, verliert die Mittelschicht rapide. Schon jetzt müssen normale Arbeitnehmer bis zu 53 Prozent ihrer Arbeitskosten als Steuern und Sozialabgaben abführen - während umgekehrt Millionäre ihre Einkünfte nur mit durchschnittlich 34 Prozent versteuern. Die Kosten der Finanzkrise bleiben an der Unter- und Mittelschicht hängen. Die Arbeitentgelte sind von …
04.02.2013
Bild: Der Blumenstrauß für den Kunden wird größerBild: Der Blumenstrauß für den Kunden wird größer
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Der Blumenstrauß für den Kunden wird größer

… Verfügung der OFD Frankfurt, die bundesweit Anwendung findet, müssen nunmehr Zuwendungen mit einem Wert von bis zu 40 Euro vom Schenker nicht mehr besteuert werden. Damit werden die Regelungen für die Besteuerung von Zuwendungen an Dritte den bestehenden Regelungen bei Arbeitnehmern angepasst: Auch dort gilt eine Grenze von 40 Euro. Bei dem Betrag handelt es sich um den Bruttobetrag, also 40 Euro inklusive Umsatzsteuer! Wird der Betrag auch nur um einen Cent überschritten, fällt der gesamte Betrag in die Bemessungsgrundlage. Insbesondere Agenturen, …
31.01.2013
Vorformulierte Klauseln im Arbeitsvertrag bergen Risiken für den Arbeitgeber
Eimer Heuschmid Mehle, Rechtsanwälte

Vorformulierte Klauseln im Arbeitsvertrag bergen Risiken für den Arbeitgeber

… Arbeitgebern ein zentrales Problem: Ist eine Klausel nichtig, wird es für sie meist recht teuer. Vorformulierte Arbeitsverträge sind faktisch nicht zu umgehen. Nur Individualabreden unterliegen nicht der AGB-Kontrolle. Dazu müssen sie aber tatsächlich zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ausgehandelt worden sein. „Die AGB-Kontrolle ist selbst dann möglich, wenn ein Arbeitsvertrag zur nur einmaligen Verwendung vorformuliert wurde“, warnt Professor Dr. Ulrich Tödtmann, Rechtsanwalt bei der Anwaltssozietät Eimer Heuschmid Mehle in Bonn. „Als der …
28.01.2013
Kündigungsschutzklage - Auflösungsantrag des Arbeitgebers - Leitender Angestellter
Christoph Gaudecki

Kündigungsschutzklage - Auflösungsantrag des Arbeitgebers - Leitender Angestellter

… Unternehmensbereichs Omnibus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) für unwirksam erklärt und dieses Arbeitsverhältnis gegen Zahlung einer Abfindung von 45.000,00 EUR aufgelöst. Es hat ferner die Kündigung des daneben bestehenden Arbeitsverhältnisses als Tarifangestellter für unwirksam erklärt. Der Arbeitnehmer wurde zunächst auf der Grundlage eines im Jahr 1990 geschlossenen Arbeitsvertrags als Tarifangestellter beschäftigt. Er war seit dem Jahr 2002 auf der Grundlage eines weiteren Vertrages als Direktor des Unternehmensbereichs Omnibus tätig; während …
28.01.2013
Anwendung des Kündigungsschutzgesetzes - Kleinbetriebsklausel - Leiharbeitnehmer
Christoph Gaudecki

Anwendung des Kündigungsschutzgesetzes - Kleinbetriebsklausel - Leiharbeitnehmer

Nach § 23 Abs. 1 Satz 3 KSchG gilt das Kündigungsschutzgesetz für nach dem 31. Dezember 2003 eingestellte Arbeitnehmer nur in Betrieben, in denen in der Regel mehr als zehn Arbeitnehmer beschäftigt werden. Bei der Berechnung der Betriebsgröße sind auch im Betrieb beschäftigte Leiharbeitnehmer zu berücksichtigen, wenn ihr Einsatz auf einem „in der Regel“ vorhandenen Personalbedarf beruht. Dies gebietet eine an Sinn und Zweck orientierte Auslegung der gesetzlichen Bestimmung. Der Kläger war seit Juli 2007 bei der Beklagten beschäftigt. Diese beschäftigte …
28.01.2013
Bild: Hinterbliebenenrente für bei Schlägerei GetötetenBild: Hinterbliebenenrente für bei Schlägerei Getöteten
Schutt, Waetke Rechtsanwälte

Hinterbliebenenrente für bei Schlägerei Getöteten

Wenn ein Arbeitnehmer bei einem Ausflug mit Arbeitskollegen in einer Diskothek in eine Schlägerei verwickelt und dabei getötet wird, haben seine Angehörigen nur Anspruch auf Hinterbliebenenrente, wenn es sich entweder um einen Betriebsausflug gehandelt hätte oder der getötete Arbeitnehmer einem anderen zu Hilfe gekommen wäre. Dies hat das Landessozialgericht Bayern entschieden. In dem Fall hatte ein ehemaliger Arbeitskollege mehrere Arbeitskollegen zu einem Ausflug nach Tschechien eingeladen. Als man abends eine Diskothek besucht hatte, kam es …
28.01.2013
Bild: Weitere Rechtsgebiete der Kanzlei Scharf und WolterBild: Weitere Rechtsgebiete der Kanzlei Scharf und Wolter
Rechtsanwälte Scharf und Wolter

Weitere Rechtsgebiete der Kanzlei Scharf und Wolter

… unter anderem einen Mietvertrag vorab überprüfen oder sogar gestalten. Die Kanzlei hat zwei Anwälte, die zum Thema Mietrecht kontaktiert werden können. Andere Angelegenheiten? Auch kein Problem Die Kanzlei ist auf dem Gebiet Familienrecht, Strafrecht, Arbeitsrecht für Arbeitnehmer und Arbeitgeber sowie Ausländerrecht und allgemeines Zivilrecht ebenfalls ein kompetenter Ansprechpartner. Beim Ausländerrecht kann es kompliziert werden, hier hilft Kanzlei Scharf und Wolter bei der Beantragung oder Verlängerung von Visa oder Aufenthaltserlaubnissen, bei …
25.01.2013
Sozialversicherungssysteme in Thailand
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Sozialversicherungssysteme in Thailand

… solche Grundsicherungssysteme bereits seit seit den 1880er Jahren, also seit weit mehr als 100 Jahre. In Thailand besteht die Sozialversicherung aus drei Säulen der Krankenversicherung, der Rentenversicherung sowie der Arbeitslosenversicherung. Grundsätzlich ist jeder Arbeitnehmer zwischen 15 und 60 Jahren von der Versicherungspflicht umfassst. Ausgenommen hiervon sind Staatsbedienstete, im Ausland arbeitende Arbeitnehmer, Lehrer und Direktoren von Privatschulen sowie Schüler, Studenten, Krankenhausschwestern, Pfleger und sonstige Auszubildende im …
24.01.2013
Bild: Ausbildungskosten an Arbeitgeber zurück?Bild: Ausbildungskosten an Arbeitgeber zurück?
Rechtsanwalt Bernhard LUDWIG

Ausbildungskosten an Arbeitgeber zurück?

… Rudi erfuhr Torsten, dass das Bundesarbeitsarbeitsgericht (BAG) die Wirksamkeit einer gleichlautenden vorformulierten Klausel zu beurteilen hatte. Mit Urteil vom 11.04.2006 entschied das BAG, dass eine solche Rückzahlungsklausel gemäß § 307 Abs.1 BGB unwirksam ist, weil sie den Arbeitnehmer unangemessen benachteiligt, denn der Arbeitgeber ist nach dieser Klausel zur Rückforderung der Ausbildungskosten berechtigt, ohne dass es auf den Grund der Beendigung des Arbeitsverhältnisses ankommt. Das ist laut Gericht eine zu weit gehenden Regelung (Az: 9 …
23.01.2013
Erhebliche finanzielle Auswirkungen des Urteils zu subventionierten Arbeitsverhältnissen "Bürgerarbeit"
Rechtsanwaltskanzlei Maria Timmermann

Erhebliche finanzielle Auswirkungen des Urteils zu subventionierten Arbeitsverhältnissen "Bürgerarbeit"

… Bürgerarbeit richtet sich nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Potsdam vom 15. Januar 2013 - VG 21 K 1480/12.PVL – nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVÖD). Beschäftigte in Bürgerarbeit sind zuvor arbeitslos gewesene Arbeitnehmer, die Arbeitsverhältnisse mit öffentlichen Arbeitgebern begründen konnten, weil solche Arbeitsverhältnisse im Rahmen des Modellprojekts "Bürgerarbeit" mit Bundesmitteln gefördert werden, Die Finanzierung der unter dieser Bezeichnung begründeten Arbeitsverhältnisse erfolgt durch Zuschüsse des Bundes …
22.01.2013
Urlaub an gesetzlichen Feiertagen - Anrechnung
Christoph Gaudecki

Urlaub an gesetzlichen Feiertagen - Anrechnung

Der Arbeitgeber erfüllt den Anspruch auf Erholungsurlaub, indem er den Arbeitnehmer durch Freistellungserklärung zu Erholungszwecken von seiner sonst bestehenden Arbeitspflicht befreit. Dies ist auch an den gesetzlichen Feiertagen möglich und notwendig, an denen der Arbeitnehmer ansonsten dienstplanmäßig zur Arbeit verpflichtet wäre. Der Kläger ist bei der Beklagten seit 1995 als Arbeiter in der Abteilung Bodenverkehrsdienst im Schichtdienst beschäftigt. Auf das Arbeitsverhältnis der Parteien findet der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst in …
21.01.2013
Bild: Arbeitnehmerüberlassung - Erlaubnis deckt nur vorübergehenden EinsatzBild: Arbeitnehmerüberlassung - Erlaubnis deckt nur vorübergehenden Einsatz
Münchow Commandeur + Partner Rechtsanwälte Fachanwälte

Arbeitnehmerüberlassung - Erlaubnis deckt nur vorübergehenden Einsatz

Unternehmen, die zur Erfüllung ihrer Aufgaben Leiharbeitnehmer einsetzen, sollten nach einer aktuellen Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg zwingend auf einen lediglich vorübergehenden Einsatz der entsprechenden Mitarbeiter achten. In einer Entscheidung aus diesem Monat betonten die Arbeitsrichter, dass bei einer nicht lediglich vorübergehenden Arbeitnehmerüberlassung an den Entleiherbetrieb ein Arbeitsverhältnis zwischen dem Entleiher und dem Leiharbeitnehmer begründet wird (LAG Berlin-Brandenburg 09.01.2013, Az.: 15 Sa 1635/12). Nach …
21.01.2013
Bild: Soziale GerechtigkeitBild: Soziale Gerechtigkeit
Agenda 2011 - 2012

Soziale Gerechtigkeit

… einem Haus zu vergleichen in dem Unternehmer, mit einem Jahresumsatz von 5,2 Billionen Euro, im Penthaus wohnen. In der ersten Etage wohnt eine etablierte Finanzelite mit einem Vermögen von 12 Billionen Euro. Im Erdgeschoss wohnen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die einen wesentlichen Anteil zum Bau des Hauses geleistet haben – und Pensionäre. Dann sind da noch die „Kellerkinder“. 10,5 Millionen Beschäftigte im Niedriglohn-Bereich, 7 Millionen Regelsatz-Empfänger, Sozialhilfe-Bezieher, rund 10 Millionen Rentner und 2,5 Millionen arme Kinder. …
17.01.2013

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