… aufgefordert, den Zugang zu einem sicheren und legalen Schwangerschaftsabbruch sicher zu stellen. Auch wenn der Beschluss der Parlamentarischen Versammlung für die einzelnen Mitgliedsstaaten rechtlich nicht bindend ist, ist er ein wichtiger Schritt in Richtung Verwirklichung reproduktiver Menschenrechte.
Informationen zum FIAPAC-Kongress „Reproduktive Gesundheit und Verantwortung“: www.fiapac.org
Informationen zum Beschluss der Parlamentarischen Versammlung des Europarats: http://assembly.coe.int/Main.asp?link=/Documents/AdoptedText/ta08/ERES1607.htm
… Jahren Umerziehung ohne Haft verurteilt, für die Polizeioffiziere, die ihnen als Informanten gedient hatten, endete der Prozess wegen „vorsätzlichem Verrat von Dienstgeheimnissen“ mit einem Jahr Haft bzw. mit einer Verwarnung, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Die IGFM kritisiert, dass durch die Verurteilung der in Vietnam aufkeimende investigative Journalismus zum Schweigen gebracht werden soll. Die IGFM fordert Vietnam auf, das Recht auf Pressefreiheit uneingeschränkt zu respektieren. Ferner appelliert die Menschenrechtsorganisation …
… Günay - sein Land "vielfältig" und offen präsentieren. Gleichzeitig aber werden in der Türkei die Meinungsfreiheit durch Gummiparagraphen des Strafgesetzbuches ausgehebelt und das christliche Kulturerbe unterdrückt. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert die fortbestehenden Menschenrechtsmissachtungen in der Türkei.
Orhan Pamuk, der diesjährige Buchmessen-Festredner und Literatur-Nobelpreisträger, musste die Unterdrückung der Meinungsfreiheit am eigenen Leib erfahren. Er wurde wegen angeblicher "Herabsetzung der türkischen …
Hafterleichterungen zugesagt - Dissidenten protestierten gegen Hinrichtungen und unmenschliche Haftbedingungen
Teheran - Frankfurt am Main - (15. Oktober 2008) – Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) jetzt erfahren hat, beendeten ca. 100 politische Gefangene im Iran am 10. Oktober ihren Hungerstreik, den sie seit dem 25. August aufrecht erhalten hatten. Der Streik mit dem Motto "Widerstand heißt Leben" war ein Protest gegen die drohende Hinrichtung von acht kurdischen Journalisten und Menschenrechtsaktivisten.
Politische …
IGFM: Staatliche Medien bedrohen Menschenrechtsverteidigerin
Teheran - Frankfurt am Main - (15. Oktober 2008) – Nach Erkenntnissen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) schwebt die iranische Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi womöglich in Lebensgefahr. Nachdem sie am 1. Oktober 2008 von der Evangelischen Akademie Tutzing den Toleranzpreis überreicht bekam, erklärte die iranische staatliche Nachrichtenagentur IRNA, Ebadi habe die Geduld der iranischen Regierung ausgeschöpft. Die Menschenrechtsverteidigerin war in den letzten …
… dass eine weitere Inhaftierung gegen das Gesetz verstoße, da die amerikanische Verfassung eine unbegründete unbegrenzte Haft verbiete. Außerdem lägen keinerlei Beweise dafür vor, dass die Gefangenen "feindliche Kämpfer" seien. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) verurteilt das Verhalten der Bush-Administration und fordert die sofortige Freilassung der Uiguren.
Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hatte im Juni 2008 entschieden, dass amerikanische Amtsgerichte die Guantanamo-Fälle überprüfen und neu verhandeln dürften. …
… Nazi-Verfolgung geholfen“, so Jurist Roßberg.
Künftig gehe es nicht allein darum, den Blick auf die Vergangenheit zu richten, betonte Rose. Aus der Beschäftigung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus erwachse vielmehr die Verantwortung, sich aktiv für die Demokratie und die Menschenrechte zu engagieren. „Die Geschichte des Nationalsozialismus dient heute nicht mehr als Anklagepunkt gegen die deutsche Gesellschaft, aber als dauerhafter Anspruch an jeden von uns, die Demokratie in Europa zu festigen“, sagte Rose. Dies gelte für die Auseinandersetzung …
… Entwicklungsländern und bestimmt damit auch das Gespräch zwischen Kirchen in Nord und Süd.
An der Tagung beteiligte sich auch die United Church of Christ, die amerikanische Partner-kirche der westfälischen Kirche. „Wir sind mitverantwortlich, wenn unsere Regierung auf Kosten der Menschenrechte Geschäfte mit anderen Ländern macht“, sagte der Präses Alfred Buß als leitender Theologe der Evangelischen Kirche von Westfalen. „Als Kirchen in Deutschland und Amerika erheben wir Einspruch, wenn die globale Finanzpolitik dazu führt, dass Menschen in armen …
Prozess hinter verschlossenen Türen
Frankfurt/M. (07. Oktober 2008) - Zwei Jahre nach dem Mord an der russischen Journalistin Anna Politkowskaja erinnert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) daran, dass sich der Auftragskiller noch immer auf freiem Fuß und seine Auftragsgeber im Dunkeln befinden. Die mutige Kritikerin des damaligen russischen Präsidenten Wladimir Putin wurde an dessen Geburtstag, am 7. Oktober 2006 im Eingang ihres Wohnhauses erschossen.
Anna Politkowskaja war eine der wenigen Journalisten, die kompromisslos …
Havanna – Frankfurt am Main - (2. Oktober 2008) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat heute in einem Brief die kubanische Justizministerin María Esther Reus aufgefordert, die Willkür kubanischer Justizbehörden gegen Regimekritiker zu unterbinden. Seit dem 28. August 2008 warten drei kubanische Dissidenten vergeblich auf die Bearbeitung ihrer Klage durch den Oberstaatsanwalt der Republik Kuba, Juan Anibal Escalona Reguera.
Die landesweit bekannten Bürgerrechtler und ehemaligen politischen Gefangenen Martha Beatriz Roque …
Teheran - Frankfurt am Main - (30. September 2008) – Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) jetzt erfahren hat, wurden am Freitag, den 19. September, in Teheran beim Mittagsgebet Unterschriftenlisten mit diskriminierenden und feindlichen Angaben gegen die Bahá'í-Minderheit verteilt. In Anwesenheit des politischen und religiösen Führers Ayatollah Sayed Ali Khamenei achteten Beamte des Ministeriums für Staatssicherheit darauf, dass die Besucher auf dem Weg zum Gebet ihre Unterschrift leisteten. Die IGFM kritisiert die Unterschriftenaktion …
… Publizisten werden auf Basis des Notstandsgesetzes ohne Anklage und Beweise weggesperrt
Kairo - Frankfurt am Main - (30. September 2008) – Die Ankunft der ägyptischen Delegation in New York zur Teilnahme an der UN-Generalversammlung nimmt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zum Anlass, auf die anhaltende Zensur und Inhaftierung von Journalisten in Ägypten hinzuweisen. Derzeit befinden sich in Ägypten drei Blogger wegen angeblicher Beleidigung des Präsidenten, der Regierung bzw. wegen Gefährdung des Ansehens des Staates in Haft. …
… zu sein. Der wesentliche Wert der menschlichen Existenz besteht darin, ein Leben in Freiheit zu führen, ohne Beeinträchtigung der eigenen Rechte oder Ansprüche, ohne diskriminiert zu werden oder Schaden zu erleiden, so wie es in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte [Art. 7] steht. Verschwindenlassen bedeutet nicht nur eine Verletzung dieses grundlegenden Menschenrechts, indem es einen Menschen der Schutzsphäre des Gesetzes physisch entzieht, sondern es nimmt den Angehörigen der entführten Person auch das Recht, die Wahrheit zu erfahren und …
… September 2008)- Das Todesurteil gegen den Jugendlichen Rahim Ahmadi wurde nun von Irans Oberstem Richter, Ayatollah Mohamoud Hashemi Shahroudi, bestätigt. Am 8. August 2005 hatte Rahim im Alter von 15 Jahren in Notwehr einen Mann erstochen. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) weist darauf hin, dass die Zahl der Hinrichtungen in der Islamischen Republik Iran seit Amtsantritt von Präsident Ahmadinejads um 300 Prozent gestiegen ist.
Während der Ermittlungen im Jahr 2005 hatte Rahim berichtet, er sei von dem Jugendlichen Reza und …
… der Natur, ist durch die massiv um sich greifende Globalisierung gefährdeter denn je. Kulturvernichtung und Völkermord sind allgegenwärtig.
Die Ureinwohner - und unter ihnen die Naturvölker - wollen überleben. Helfen wir ihnen dabei. Fordern wir die Politiker auf, Menschenrechte und Menschenwürde zu achten und zu garantieren, um so die kulturelle Vielfalt auf der Erde zu erhalten. Jedes Volk, welches Kulturvernichtung oder schlimmstenfalls Völkermord zum Opfer fällt, ist unwiederbringlich seiner Identität beraubt. Werden Naturvölker ihres Lebensraumes …
Das Asien-Zentrum für Menschenrechte (ACHR) in New Delhi drängte den zu Besuch in Indien weilenden nepalesischen Premierminister Pushpa Kamal Dahal, alias Prachanda, die Rechte der tibetischen Flüchtlinge in Nepal zu schützen und auf keinen Fall irgendeinen von ihnen nach China zurückzuschicken.
Etwa 30% der 20.000 tibetischen Flüchtlinge, die in Siedlungen in und um Pokhara, Nepal, leben, wurden nie mit einem Flüchtlingsausweis ausgestattet. Die nepalesische Regierung betrachtet sie als illegal Eingereiste und könnte sie daher, um China willfährig …
…
Seit 1990 ist sie Mitglied des Bundestages. 2002 - 2005 war sie Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Seit 2005 arbeitet sie im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe.
Politiker aus der Bundes-, Landes- und Lokalebene werden abwechselnd in den nächsten Wochen in der Schöneberger Kirche über sich und die Motive ihres politischen und persönlichen Handelns berichten. Die Reihe startete am 4. September 2008 …
… 2005 in der Frauen- und Familienpolitik. 2002 - 2005 war sie Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Seit 2005 arbeitet sie im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe.
Musikalisch gestaltet werden die Andachten von Kirchenmusiker Christoph Claus. Ein Schwerpunkt sind dabei Choralbearbeitungen von Johann Sebastian Bach zu „Allein Gott in der Höh sei Ehr“. An diesem Donnerstag erklingt eine dieser Werke, BWV …
… erloschen ist, bleibt eine interessante Frage offen: Wie sieht Chinas Zukunft aus?
Die Führung in Peking hat sicherlich eine wichtige Erfahrung gemacht. Ihr sollte schmerzhaft klar geworden sein, daß viele Menschen auf der ganzen Welt die mangelnde Achtung der Menschenrechte und der Freiheit oder die Art und Weise, wie China mit seinen nationalen Minderheiten umgeht, besonders den Tibetern, nicht gutheißen.
Wenn die hochgeputschte nationalistische Welle in China langsam verebbt, dann wird die Führung in ihrer paradiesischen Enklave von Zhongnanhai …
… kostete die Unterbringung eines Kriegsgefangenen damals 2 Mark am Tag, also bei 30 tagen 60 Mark... Leider lässt sich dieser Satz nicht vernünftig auf heutige Zahlen und Währungen umrechnen, aber die Ähnlichkeit der Zahlen sorgt bei Freiheitsliebenden, an Demokratie und Menschenrechte glaubenden Bürgern doch für Angstattacken, oder?
Aber wir wollten uns ja eigentlich weiter mit der Studie befassen - allerdings sollte bereits jetzt schon klar sein, das es eigentlich keinen Sinn macht. Die Studie ist so eingeschränkt in Sichtweise und zugrundeliegendem …
Taiwan fordert mehr bedeutungsvolle Partizipation in den Sonderorganisationen der Vereinten Nationen
Um die Menschenrechte und die Würde sowie das Wohlergehen der Weltbürger zu sichern, ist es unerlässlich, dass alle Mitglieder der internationalen Gemeinschaft kooperieren. Nur so können Ziele erreicht werden, die allen dienen. Seit 1971 darf die Republik China auf Taiwan in keiner Weise an den Handlungsprozessen der Vereinten Nationen partizipieren. Dieser Zustand muss geändert werden.
Wir hoffen auf die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft. …
… es:
„Wir haben aus der Geschichte gelernt: Respekt vor den Ansichten Andersdenkender ist Voraussetzung von Befreiung. Wir lehnen jede Form von Diktatur ab und verurteilen den Stalinismus als verbrecherischen Missbrauch des Sozialismus. Freiheit und Gleichheit, Sozialismus und Demokratie, Menschenrechte und Gerechtigkeit sind für uns unteilbar.“
Wer sich weigert, das zur Kenntnis zu nehmen, dem kann auch eine weitere Klärung nicht helfen.
Selbstverständlich bekennt sich die Linke zur Verfassung. Ebenso eindeutig hat sich die LINKE gegen jede …
… Berkmann Center for Internet & Society in Boston würdigt Wikipedia.
Einzig feste Kategorie der Quadriga ist United we Care. United we Care honoriert zivilgesellschaftliche Initiative und Praxis. In diesem Jahr wird der Musiker, Video-Künstler und Produzent Peter Gabriel als „Anwalt der Menschenrechte“ geehrt. Der Tradition gemäss übergibt die Preisträgerin des vergangenen Jahres Königin Silvia von Schweden die Quadriga an den diesjährigen Preisträger Peter Gabriel.
Die Verleihung von der Quadriga wird von der Vattenfall Europe AG unterstützt.
… Frankfurt am Main (4. September 2008) – Erneut unternimmt ein ägyptischer Christ, der als Muslim geboren wurde, den überaus schwierigen und langwierigen Versuch, seine Religionszugehörigkeit in Ägypten offiziell anerkennen zu lassen, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am heutigen Donnerstag in Frankfurt.
Der 56jährige Maher Ahmad El-Mo’otahssem Bellah El-Gohary, seit 34 Jahren praktizierender Christ, hat am Montag, den 4. August, beim State Council Court in Kairo beantragt, die Eintragung seiner Religionszugehörigkeit …
… September 2008) – Auf Druck des chinesischen Generalkonsulats in Hamburg hat die Außenhandelskammer gestern zwei Journalisten der Epoch Times von der Akkreditierung für die Veranstaltung „Hamburg Summit: China meets Europe“ ausgeschlossen. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert, dass sich die chinesische Zensur in Deutschland weiter ausbreitet.
Am 3. September 2008 wollte Petra Lühr, Journalistin der Epoch Times Deutschland, sich bei der Großveranstaltung „Hamburg Summit: China meets Europe“ akkreditieren. Die Hotline …
… Freilassung von Florian Norbu Gyanatshang einzusetzen, der nur friedlich auf die unmenschlichen Zustände in Tibet hingewiesen hat.“
Die Tibet Initiative unterstützt seit Beginn der Spiele mit über 70 Aktionen in 37 deutschen Städten im Rahmen des „Protestivals für Tibet“ den Kampf des tibetischen Volks für ihr Recht auf Selbstbestimmung und die Achtung der Menschenrechte in Tibet. Abschließend finden an diesem Wochenende zahlreiche weitere Veranstaltungen u. a. in Frankfurt, München und Düsseldorf statt.
Mehr Informationen unter www.tibet-protestival.de
… konstruktiven Dialog mit dem Dalai Lama treten. Darauf muss auch die Bundesregierung immer wieder drängen“, sagt Grader weiter.
Die Tibet Initiative unterstützt seit Beginn der Spiele mit über 70 Aktionen in 37 deutschen Städten im Rahmen des „Protestivals für Tibet“ den Kampf des tibetischen Volks für ihr Recht auf Selbstbestimmung und die Achtung der Menschenrechte in Tibet. Abschließend finden an diesem Wochenende zahlreiche weitere Veranstaltungen u. a. in Frankfurt, München und Düsseldorf statt.
Mehr Informationen unter www.tibet-protestival.de
Was ist mit den Menschenrechten in Tibet, Xinjiang (Ostturkestan) und China?
Donnerstag, 21. August 2008
18.00 - 19.30 Uhr
Demonstration:
Wegstrecke:Teufelsbrück - Elbchaussee - Generalkonsulat der Volksrepublik China (Elbchaussee 268)
Kundgebung:
Generalkonsulat der VR China um 18.45 Uhr, Elbchaussee 268, 22605 Hamburg (Nähe Busstation Parkstraße)
Die Olympischen Spiele in China haben bisher entgegen den Versprechungen der chinesischen Regierung keine Verbesserungen der Menschenrechte gebracht. China will ein weltoffenes und modernes Land sein, …
… Mitmenschen gezeigt, der misshandelt wurde. Angeklagt werden müssten die gewalttätigen Beamten, die kubanische Bürger misshandeln, wenn sie vom Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machen", erklärte dazu heute in Frankfurt Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).
Als Iris Tamara Perez Aguilera am 6. August beobachtete, wie Polizeibeamte in der Stadt Placetas auf den jungen Kubaner Milquiades Hernández brutal einschlugen, schritt sie ein und forderte, dass Hernández in ein Krankenhaus gebracht …
IGFM: Neues Folterinstrument im Landesgefängnis installiert / Politischer Gefangener brutal zusammengeschlagen
Havanna – Frankfurt am Main (13. August 2008) – Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) heute erfahren hat, wurde im kubanischen Nationalgefängnis Combinado del Este in Havanna ein neues Folterinstrument installiert. Es handelt sich dabei um eine elf Meter lange Eisenstange, die in zwei Metern Höhe festgeschweißt wurde. Gefangene werden mit beiden Armen nach oben an ihr festgebunden und anschließend malträtiert. Unter …
… Überwachungskameras und versteckte Mikrophone auf den Straßen und an Orten des öffentlichen Lebens, sowie unzählige zivile Spitzel sind Bestandteile eines Überwachungssystems, das an den Roman "1984" von George Orwell erinnert, so die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).
Die Hauptstadt Tibets befindet sich im Belagerungszustand: Eine übermächtige Militärpräsenz besetzt die Straßen und Plätze und führt willkürlich Ausweiskontrollen durch. Diese sollen offiziell der Auffindung von "kriminellen Elementen" in Lhasa dienen, denn noch immer …
… protestieren vor dem Gefängnis
Holguín/Kuba – Frankfurt am Main (12. August 2008) – Der hungerstreikende politische Gefangene Juan Carlos Herrera Acosta ist in die Krankenstation des Gefängnisses Provincial de Holguín eingeliefert worden, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Der staatsunabhängige Journalist und Bürgerrechtler ist seit 2003 inhaftiert. Er war der erste von vier Gefangenen, die sich seit gut zwei Wochen in einem Hungerstreik befinden, um gegen unmenschliche Haftbedingungen in Kuba zu protestieren.
"Juan …
… für ein Praktikum im Journalismus interessieren, Kulturinteressierte und Veterinärmediziner. Letzteren stehen unter anderem auch noch die Galapagos Inseln oder Nepal offen.
Freiwillige Helfer sind insbesondere bei sozialen Projekten immer wieder willkommen: im Bereich Menschenrechte, bei der AIDS-Prävention, in Schulen, Waisenhäusern oder Kindergärten. Die Arbeitgeber sind hier meist internationale Organisationen. „Zentraler Vorteil eines solchen Praktikums ist es, soziales Engagement mit einem intensiven Sprachtraining verbinden zu können“, hebt …
Am 11.August 2008 fand das Treffen des Ministers für Auswärtigen Angelegenheiten der Republik Belarus Sergei Martynov mit dem Missionschef des Büros der OSZE für Demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR) für Beobachtung der Parlamentswahlen in Belarus Geerd-Hinrich Ahrens statt.
Im Laufe des Treffens tauschten S.Martynov und G.-H. Ahrens ihre Meinungen zur Organisation der internationalen Beobachtung der bevorstehenden Abgeordnetenwahlen in die Repräsentantenkammer der Nationalversammlung der Republik Belarus aus. Der Leiter des belarussischen …
… in Peking in einer Ausstellung vertreten. Die größte Kunstzeitschrift Asiens, ART ASIA PACIFIC veröffentlicht in ihrer September/Oktober Ausgabe mein Bild „Hangang – Seoul“.
Sandra Dietmers: Intellektuelle aus China beklagen, dass Europäer mit zwei Zungen reden, wenn es um Fragen der Menschenrechte geht. Empfinden Sie die Argumentation der Chinesen gegenüber Europa auch als scheinheilig?
Wolfram Wickert: Wir Europäer tragen die Nase in China oft sehr hoch. Wir übergehen eigene gerne Schwächen und kehren zur Ablenkung noch lieber vor der Tür …
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) hat eine Dokumentation „Volksaufstand in Tibet 2008“ herausgegeben. Am Vorabend der ersten Olympiade in China, wo die Welt intensiver als je zuvor auf das große Spektakel der 29. Olympischen Spiele schaut, bringt das TCHRD sein Bedauern und sein tiefstes Entsetzen über die grobe Mißachtung der Olympischen Grundsätze durch China zum Ausdruck. Besonders deutlich ist dies in Tibet zu spüren, wo das kommunistische Regime stur an seiner veralteten autoritären Denkweise festhält und friedliche …
… medizinische Versorgung der verletzten Tibeter zu ermöglichen;
6) die uneingeschränkte Bewegungsfreiheit der Menschen und ihren Zugang zu lebensnotwendigen Gütern sicherzustellen.
Fünf Bilder, die den „Olympischen Geist“ in Tibet zeigen, sind zu sehen unter:
http://www.flickr.com/photos/26900054@N06/sets/72157606553750946/
Zitat:
Was wäre China für eine großartige Nation, wenn die KP Chinas sich so auf die Umsetzung der Menschenrechte konzentrieren würde, wie auf die Präsentation dieser olympischen Spiele in Peking. Aber so…..(Bhiksu Jampa Jönten)
Augenzeugen und Betroffene berichten von unvorstellbarer Gewalt durch das indonesische Militär an der indigenen Bevölkerung West Papuas. Kirchen und Menschenrechtsorganisationen schlagen Alarm, Politiker aber schweigen. Erzbischof Desmond Tutu: „Dem Volk West Papuas werden die Menschenrechte verweigert, auch das Recht auf Selbstbestimmung. Ihre Schreie für Gerechtigkeit und Freiheit stoßen auf taube Ohren. Ich werde sie in mein Gebet mit einschließen!“
Keulig, 1. Vorsitzender von Freunde der Naturvölker e.V.: „Die Situation in West Papua ist schlimmer …
IGFM und Olympic Watch starten Adopt2008.org-Kampagne
Beijing – Prag – Frankfurt am Main (4. August 2008) – Vier Tage vor Eröffnung der Olympischen Spiele fordern die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und Olympic Watch olympische Athleten, Funktionsträger und prominente Persönlichkeiten auf, inhaftierte chinesische Menschenrechtsaktivisten zu adoptieren.
Die Kampagne Adopt2008.org, die von Olympic Watch und der IGFM am Freitag letzter Woche initiiert wurde, wendet sich besonders an die olympischen Mannschaften. Diese werden …
IGFM: Ausstellung, Kundgebung, Mahnwache gegen Menschenrechtsverletzungen in China
Frankfurt am Main (6. August 2008) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) wird am Freitag, dem 8. August, aus Anlass der Eröffnung der Olympischen Spiele auf dem Römerberg vor der Nikolaikirche in Frankfurt eine ganztägige Veranstaltung zum Thema "Menschenrechtsverletzungen in China" durchführen.
Eröffnet wird die Protestaktion mit der Wanderausstellung "Games of Shame", die ab 10:00 Uhr besucht werden kann. Zeitgleich mit der Eröffnung der Olympischen …
… Umweltzerstörung fortschreitet.
Für wenig sinnvoll hält Senghaas die Rede von "asiatischen" und "islamischen" Werten, denen "westliche" Werte entgegengehalten werden. Es sei abwegig anzunehmen, die europäische Geschichte hätte aus einer inneren Logik zwangsläufig in einen Sieg der Idee der Menschenrechte, wie wir sie heute verstehen, münden müssen. Auf der anderen Seite würden Asiaten weder auf offizieller noch auf inoffizieller Ebene durchgängig "asiatische" Werte verfechten. Die Angehörigen von Kulturen sprächen mit sehr vielen Stimmen und so böte …
Menschenrechte in der VR China während der Olympischen Spiele. IGFM zeigt Wege zur Umgehung der Internet-Zensur
Termin: Donnerstag, den 07. August 2008
Beginn: 11.30 Uhr
Ort: Mauermuseum – Museum Haus am Checkpoint Charlie, Friedrichstr. 43-45, 10969 Berlin - Kreuzberg
An die Damen und Herren der Presse und Medien
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen Tag vor Beginn der Olympischen Spiele am 8. August 2008 möchte die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) erneut auf die aktuelle Menschenrechtslage in der VR China aufmerksam …
… etwas ist unvereinbar mit der Zugehörigkeit zu der Olympischen Bewegung“.
Liu Jingmin, der Vizepräsident des damaligen Pekinger Bewerbungskomitees sagte 2001: „Wenn man Peking gestattet, Gastgeberland für die Spiele zu werden, dann wird das zur Entwicklung der Menschenrechte in China beitragen“. Dementsprechend versicherte Jacques Rogge, der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), im April 2002, dass „durch die Olympischen Spiele die Menschenrechte in China verbessert werden“.
Seine Heiligkeit der Dalai Lama und die Tibetische …
… Olympischen Spiele 2008 in Peking am kommenden Samstag erklären die Jungen Liberalen NRW (JuLis): "Wir fordern die deutschen Politiker auf, nicht an der Eröffnungsfeier teilzunehmen. Damit soll ein klares Zeichen gesetzt werden, dass Deutschland die nicht respektierten Menschenrechte und die nicht vorhandene Demokratie in China verurteilt. Deutschland muss sich weiterhin für diese Grundrechte in dem bevölkerungsreichsten Land der Welt einsetzen", so der Landesvorsitzende der JuLis NRW, Marcel Hafke.
Die JuLis NRW kritisieren zudem das Verhalten …
Anlässlich der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele kritisiert der Bundesverband Menschen für Tierrechte, dass es in China nicht nur um die Menschenrechte, sondern auch um die Tiere schlecht bestellt ist. Er fordert einen konsequenten Tier- und Artenschutz durch Einführung grundlegender Tierschutzstandards sowie eine strenge Kontrolle von Artenschutzbestimmungen.
Die Massentierhaltung in China wächst in Rekordgeschwindigkeit während grundlegende Tierschutzstandards fehlen. China gehört in vielen Bereichen zu den größten Erzeugern von Produkten …
Tenzin Norgay vom Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) verfolgt die aus Tibet kommenden Berichte über Menschenrechtsverletzungen nun seit über sechs Jahren. Besonders zu schaffen machen ihm die unrealistischen Hoffnungen jener, die sie ihm übermitteln. „Jeder erwartet, dass sich die Dinge über Nacht änderten“. Der 30jährige Norgay ist einer der 12 Mitarbeiter des Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD) in Dharamsala, einer bescheidenen aber motivierten NGO, die sich der Überwachung der Menschenrechtslage in …
… zugenommen. Deshalb muss unser Protest weitergehen.“sagt Petra Zoerner, Sprecherin der TID-Regionalgruppe Berlin.
Die Kritik der Tibet-Unterstützer zielt insbesondere auch auf das Internationale Olympische Komitee (IOC). Trotz unübersehbarer Zeichen, dass Peking sich nicht an seine Zusagen in Sachen Menschenrechte und Pressefreiheit hält, hat das IOC stets geschwiegen.
Auch nach den heftigen Unruhen im März dieses Jahres, ist in Tibet bislang kein Frieden eingekehrt. Die Militärpräsenz wurde verstärkt, das tibetische Volk ist mehr als zuvor willkürlichen …
… getan haben, was gegen die chinesische Verfassung verstoßen hätte. Es appelliert daher an die chinesische Regierung, alle Tibeter unverzüglich freizulassen, die nur wegen der Ausübung ihrer grundlegenden, in der Verfassung und den diversen internationalen Menschenrechtsverträgen verankerten Menschenrechte inhaftiert wurden. Es ist besonders besorgt wegen der strengen Kontrollmaßen und der exzessiven Repressionspolitik im Namen der Sicherheit vor den Olympischen Spielen, die das tägliche Leben der Menschen in ganz Tibet und auch anderen Gegenden Chinas …
… man im Westen zu diesem Zeitpunkt China degradiert. Zwar ist der Nationalismus hierzulande recht stark ausgeprägt. Doch das ist nicht der einzige Grund für die Skepsis bezüglich der Motive der derzeitigen westlichen Medien-Schelte.
Wie vom Westen schon seit längerem das Thema der Menschenrechte immer wieder, wenn es um China geht, auf die Tagesordnung gesetzt wird, dass wird leider nicht nur vom „Mann auf der Straße“, sondern auch von vielen Intellektuellen oftmals als scheinheilig angesehen. Denn man sieht einfach die zwei Maßstäbe des Westens, …