… mich auf diesem Wege für diese hohe Auszeichnung herzlich bedanken,“ hatte er durch seine schriftliche Danksagung wissen lassen. „Mein Vater nimmt diesen Preis nicht nur persönlich sondern auch im Namen aller Mitstreiter der Helsinki Stiftung für Menschenrechte entgegen, die dazu beigetragen haben, dass wir universelle Rechte, eben auch Menschenrechte für Schwule und Lesben in Polen verteidigt haben“.
Jacques Lize, Vorsitzender von SOS-Homophobie Frankreich, überreichte den Tolerantia-Preis an die Vorstandsmitglieder des Sportvereins „Paris Foot …
Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) aus zuverlässiger Quelle erfuhr, nahmen die chinesischen Behörden im Bezirk Nagchu (chin. Nagqu), Präfektur Nagchu, TAR, drei tibetische Mönche heimlich fest.
Am 11. April 2009 verhafteten die Kräfte des Public Security Bureau (PSB) von Nagchu den 47jährigen Khensur Thupten Thapkey, einen früheren Abt des Klosters Shapten, und den 34jährigen Geshe Tsultrim Gyaltsen, einen Gelehrten in buddhistischen Schriften.
Das Sicherheitspersonal von Nagchu täuschte die anderen Mönche des …
Am Montag, den 25. Mai 2009 um 19 Uhr lädt AfricAvenir International e.V zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ ins Haus der Demokratie und Menschenrechte (Robert-Havemann-Saal). Nach einer thematischen Einführung durch Karl Rössel, Journalist und Mitautor des Buches „Unsere Opfer zählen nicht – Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“, informieren wir über das im September 2009 zu diesem Thema von AfricAvenir International e.V. geplante Ausstellungs- und Festivalprojekt.
Dieser Infoabend dient auch dazu, …
Zahlreiche tibetische Schüler veranstalteten am Morgen des 24. April eine Demonstration im Bezirk Labrang/Sangchu (chin. Xiahe), TAP Kanlho (chin. Gannan), Provinz Gansu, wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, www.tchrd.org, aus zuverlässiger Quelle erfuhr.
Sie trugen Transparente, auf denen „Frieden und Freiheit“ stand. Auf diese Weise äußerten sie ihren Unmut darüber, daß sie gezwungen werden, sich mit den von einem gewissen Yidor verfaßten Artikeln zu beschäftigen, in denen der Dalai Lama verunglimpft wird.
Die Schüler …
Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, tchrd.org, aus zuverlässiger Quelle erfuhr, ist Jigme Gyatso, ein 48jähriger tibetischer politischer Häftling aus Amdo Kershul, der eine Haftstrafe von 17 Jahren verbüßt, infolge der jahrelangen Folterungen und Mißhandlungen, die er seit 1996 im Gefängnis erlitt, in schlechtem Gesundheitszustand.
Das Zentrum ist äußerst besorgt über die fortgesetzte Inhaftierung von Jigme Gyatso und fordert die chinesische Regierung auf, ein Einsehen mit dem schwerkranken Mann zu haben und ihn unverzüglich …
… Minderheit anerkennen – Aramäische Sprache unter den Schutz des Weltkulturerbes stellen
Mit Blick auf den 24. April 2009, der von armenischen Christen in aller Welt als Gedenktag für den Völkermord an den Armeniern begangen wird, fordert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) die rechtliche Gleichstellung aller Christen in der Türkei, einen Ort des Gedenkens für die Opfer des Genozids an den Armeniern sowie die Anerkennung der syrisch-orthodoxen Christen als nichtmuslimische Minderheit in der heutigen Türkei. Die IGFM regt an, …
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, tchrd.org, erfuhr, daß Anfang dieses Monats ein tibetischer Mönch aus dem Kloster Gomang in Ngaba wegen angeblich regimefeindlicher Artikel festgenommen wurde. Der Mönch Drokru Tsultrim, der kürzlich zwei Artikel verfaßt hatte, in denen er Kritik an der chinesischen Regierung übte, wurde von den chinesischen Sicherheitskräften aus seinem Zimmer im Kloster Gomang abgeführt.
Ihm wird vorgeworfen, zwei Artikel verfaßt zu haben, in denen er die Regierung angegriffen und die „separatistischen …
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), tchrd.org, ist schockiert und entsetzt über die drastischen Strafen, die das Mittlere Volksgericht von Lhasa über drei Tibeterinnen verhängte.
Laut einer Meldung der offiziellen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua vom 21. April 2009 verurteilte das Mittlere Volksgericht von Lhasa „einen Mann“ [in Wirklichkeit handelt es sich hier um eine junge Frau] wegen Brandstiftung mit Todesfolge während der Ausschreitungen vom vergangenen Jahr in Lhasa zum Tode mit einem Vollstreckungsaufschub …
… Romenico Clape Noguera (37), Demis Flores Noguera (35) sowie deren Freund Eider Laborit Ramirez (34) sind in Haft. Weder Familienangehörige noch Freunde wussten bisher etwas über den Verbleib der drei Oppositionellen. Wie der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) jetzt bekannt wurde, befinden sich die aus Baracoa, Provinz Guantánamo, stammenden Dissidenten in Gefängnissen im Osten Kubas.
Die drei Verschollenen wollten angeblich über den Seeweg zum US-Marinestützpunkt Guantánamo gelangen, um dort politisches Asyl zu beantragen. Das …
… Organisationsvertreter angehören, begrüßt die deutsche Entscheidung, die rassistische und antisemitische Durban-II-Konferenz der Vereinten Nationen zu boykottieren. Die Bundesregierung hat zu Recht auf die unannehmbare Aussonderung und Delegitimierung Israels und auf andere gegen die Menschenrechte gerichtete Passagen in dem Entwurf für eine Durban-II-Abschlusserklärung hingewiesen und damit ihre Entscheidung begründet, an der UN-Antirassissmuskonferenz nicht teilzunehmen. Wir hoffen, dass nach Kanada, Israel, den USA, Italien, Australien, den Niederlanden und …
… dem Menschen- und Frauenhandel belaufen sich laut einer Studie der Internationalen Arbeitsorganisation auf zirka 31 Milliarden Dollar pro Jahr. Für die USA ist der Kampf gegen diese „moderne Form der Sklaverei“ „eine der größten Herausforderungen unserer Zeit auf dem Gebiet der Menschenrechte“.
„Ich fühle mich, als ob sie mir mein Lachen genommen hätten und ich es nie wieder zurückbekommen kann.“ So wird Liliana, eine in den Sexhandel verstrickte junge Frau im 8. Jahresbericht der USA über Menschenhandel zitiert. Die physischen und psychischen …
… KandidatInnen dazu aufgeordert werden, die Kolaitionsaussagen zu unterzeichnen und umzusetzen. So soll deutlich werden, dass hinter dem Bündnis eine Vielzahl an Menschen und auch WählerInnen steht.
Weiterhin werden den KandidatInnen von der internationalen Liga für Menschenrechte, Flüchtlingsräten und Asyl in der Kirche Fragen zu Brennpunkten der Migrations- und Flüchtlingspolitik zugesandt. So sollen verbindliche Aussagen der KandidatInnen auf www.stimmen09.de veröffentlicht werden können.
Interkultureller Rat, Pro Asyl und DGB haben zum Wahljahr …
… handelt es sich um „Fälle von Brandstiftung, denen [im vergangenen März] sieben Menschen in Lhasa zum Opfer fielen und bei denen sieben Läden gänzlich ausgebrannt seien“.
Das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD, Tibetisches Zentrum für Menschenrechte und Demokratie) mißbilligt schärfstens die vom Mittleren Volksgericht in Lhasa gefällten Todesurteile. Diese Verurteilungen werfen ein deutliches Licht auf den Grad der in Tibet praktizierten Repression, wo staatliche Instanzen straffrei die Menschenrechte der Tibeter verletzen können. …
… liege eine Basis für ein friedliches Miteinander europäischer Staaten. „Ein besseres Kennenlernen der Nachbarn, ein besseres Verständnis füreinander sind die Voraussetzungen dafür, dass Europa zusammenwächst“, sagte Platzeck in Minsk. Nachbarschaftliche Zusammenarbeit, Menschenrechte und Demokratie sind nach Überzeugung Platzecks die Bausteine für Europas Zukunft.
Platzeck verwies auf „eine ganze Reihe von Initiativen zwischen Belarus und Brandenburg“. Dazu zählten Städtepartnerschaften, Wirtschaftskontakte und Schulpartnerschaften sowie Kontakte …
… können."
Gewiss müssen die Amerikaner die Terroristen umgehend in den USA vor Gericht stellen, aber alle anderen unschuldigen Menschen sind so schnell wie möglich freizulassen und da muss Europa und auch Deutschland helfen.
Noch ein mal Daniel Poznanski: "Wir dürfen Obama bei der Aufgabe die Probleme seines Vorgängers zu lösen nicht alleine lassen. Menschenrechte durchsetzen ist wichtiger als kleinliche Prinzipienreiterei. Deutschland ist groß und stark genug einige unschuldige Häftlinge aufzunehmen, allein die langwierige Debatte darüber ist beschämend."
… großer Mehrheit angenommen. „Gerade der energiepolitische Antrag hat gezeigt, dass unsere Lösungen zum Thema Umweltschutz und Ressourceneinsatz nachhaltig sind und die beiden Bereiche Ökonomie und Ökologie miteinander vereinbar sind“, so der Landesvorsitzende.
Auch ein Dringlichkeitsantrag zum Thema Menschenrechte in Afghanistan wurde von dem Plenum beschlossen. Darin ging es um eine Neubewertung des Bundeswehreinsatzes in dem Land, welcher in Folge des neuerlassenen afghanischen Gesetzes zum Thema Vergewaltigung in der Ehe, nach Ansicht der JuLis …
Einer bestätigten dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) zugegangenen Information zufolge veranstalteten etwa sechs Mönche am 2. April einen Sitzstreik vor dem Gebäude des Obersten Gerichtshof von Qinghai in der Stadt Xining.
Die Mönche begannen um acht Uhr morgens mit ihrem Protest, sie stellten ein großes Banner zur Schau, auf dem sie an das Hohe Gericht appellierten, bei den Gerichtsprozessen gegen tibetische Häftlinge Fairneß walten zu lassen, so wie das Gesetz es vorschreibt. Wie berichtet, wurden sie von Angehörigen …
Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), tchrd.org, aus zuverlässiger Quelle erfuhr, gehen die chinesischen Behörden nun gewaltsam gegen die tibetischen Bauern in Osttibet vor, die sich in einem Akt des zivilen Ungehorsams der Bestellung ihrer Felder verweigert hatten. Am 25. März 2009 war der tibetische Mönch Phuntsok Rabten von den chinesischen Sicherheitskräften zu Tode geprügelt worden, weil er Aufrufe zu einem Boykott der Feldarbeiten an diversen Stellen des Landkreises angebracht hatte.
Nach und nach treffen weitere …
Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD). tchrd.org, erfuhr, starb ein tibetischer Mönch im Bezirk Drango, TAP Kardze, Provinz Sichuan, auf schwere Mißhandlungen und Schläge der Militärpolizisten hin.
Einer zuverlässigen Quelle zufolge wurde der aus dem Dorf Zongpa, Bezirk Drango, TAP Kardze, gebürtige 27jährige Phuntsok, ein Mönch des Klosters Drango, vom Personal des chinesischen Public Security Bureau barbarisch zu Tode geschlagen.
Am 25. März 2009 hatte Phuntsok Pamphlete (sieben Seiten) an die Mauern einer Zweigstelle …
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), tchrd.org, erfuhr, daß die chinesischen Behörden einen tibetischen Mönch aus dem Kloster Labrang in Amdo festgenommen haben, weil er angeblich politisch gefärbte Essays über Tibet auf einer Website namens „Notizen“ (tib. Zindrils) veröffentlicht hatte.
Mehreren Quellen zufolge wurde Kunga Tsayang, ein Mönch des Klosters Labrang Tashi Kyil im Bezirk Sangchu, TAP Gannan, Provinz Gansu, am 17. März 2009, vom Personal des Public Security Bureau (PSB) bei einer nächtlichen Razzia in seinem …
… Roland Berger Stiftung ein Zeichen setzen für das hohe Gut der Presse- und Meinungsfreiheit.
Zum zweiten Mal ehrt die Stiftung damit Personen und Institutionen, die sich vorbildlich und erfolgreich um Achtung, Förderung und Schutz von Menschenwürde und Menschenrechten in einer weltweit offenen und friedlichen Gesellschaft verdient gemacht haben.
Die internationale Organisation "Reporter ohne Grenzen" wurde 1985 gegründet und setzt sich weltweit für die Verteidigung der Pressefreiheit gemäß Artikel 19 der UN-Menschenrechtscharta ein. Die Organisation …
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD, tchrd.org, erfuhr von mehreren Quellen aus Tibet, daß über das Kloster Ragya Restriktionen in bisher noch nicht erlebtem Maße verhängt wurden. Vor wenigen Tagen waren 93 Mönche und zwei Laien im Zusammenhang mit dem Hissen der verbotenen tibetischen Nationalflagge auf dem Dach des Klosters verhaftet worden.
Das TCHRD hörte von neuen Informationsqellen, daß in den Dörfern Ragya und Gartse, TAP Golog, Provinz Qinghai, drei verschiedene Pamphlete verbreitet und an Mauern angebracht worden …
… der Polizeistation am Ort freiwillig gestellt hätten. Von den 95 Tibetern seien 93 Mönche und zwei Laien gewesen. Die Demonstranten hätten „Polizisten und Regierungspersonal angegriffen“. Tashi Sangpos Leiche sei noch nicht gefunden worden.
Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), www.tchrd.org, aus diversen Quellen erfuhr, war es reine Verzweiflung und extreme Hoffnungslosigkeit, die den 28jährigen Mönch Tashi Sangpo aus der Gemeinde Gyulgho (chin. Lajong), Bezirk Machen, TAP Golog, Provinz Qinghai, dazu bewegten, in …
… Schönherz berichtet von den fatalen Folgen ihrer Ausreisepläne: 3 Jahre Inhaftierung.
Freimütig berichtet sie von ihrem persönlichen Leid in Berlin Hohenschönhausen, der zentralen Untersuchungshaftanstalt der Stasi. Anschaulich wird deutlich wie vermeintliche Gegner des DDR-Regimes ihrer Menschenrechte beraubt wurden: Sie wurden gezwungen sich vollkommen zu entkleiden und beschämende Untersuchungen am ganzen Körper über sich ergehen zu lassen. Im Nachhinein kommentiert Schönherz diese Erniedrigung resignierend: „Uns wurde gezeigt, was ein Mensch hier …
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), tchrd.org, erfuhr aus zuverlässiger Quelle von dem Soloprotestmarsch einer Nonne in Kardze.
Am 6. März 2009 um etwa 10 Uhr machte sich die 21jährige Nonne Lobsang Khandro aus dem Kloster Gema Drawok in der Gemeinde Thingka, Bezirk Kardze, TAP Kardze, Provinz Sichuan, ganz alleine zu einem Protestmarsch auf den Weg.
Sie startete an der Takchu Brücke und wollte zum Regierungssitz von Kardze marschieren. Sie hatte Flugschriften, politische Literatur über Tibet und einige Gebetsfähnchen …
… ein
Frankfurt am Main / Havanna (17. März 2009) – Der hungerstreikende frühere politische Gefangene und führende Bürgerrechtler Jorge Luis García Pérez, besser bekannt als 'Antúnez', wurde ins Krankenhaus von Placetas eingeliefert, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Mit seinem Hungerstreik setzt sich Antúnez für menschenwürdige Haftbedingungen der politischen Gefangenen ein. Der Bürgerrechtler verliert inzwischen häufig das Bewusstsein und leidet unter Krampfanfällen als Folge des Hungerstreiks, in dem er sich seit dem …
… der Republik Belarus durchgeführt wurden, beschlossen. Damals wurde auch entschieden, die Situation in dieser Beziehung nach einem halben Jahr erneut zu besprechen.
Bei der jüngsten Sitzung haben die EU-Außenminister bestimmte Fortschritte im Bereich der Menschenrechte und Zusammenarbeit der belarussischen Behörden mit den europäischen Institutionen und der OSZE feststellen können.
Auf diesen Beschluss eingehend, erklärte der Pressesprecher des Außenministeriums der Republik Belarus Andrej Popow folgendes. Diese Entscheidung ermögliche es, den …
… Behörden Tabey die Beine amputieren wollen, um die irreversiblen Verletzungen, die er durch die Schüsse in seine Beine davontrug, zu verschleiern. Daher erachtet das Zentrum die erzwungene Beinamputation als ein Verstoß gegen Tabeys grundlegende Menschenrechte. Es wäre scharf zu verurteilen, wenn die chinesischen Behörden diese Amputation gegen Tabeys Willen vornähmen.
Unter diesen Umständen ersucht das TCHD die internationale Gemeinschaft, Nichtregierungsorganisationen und die zuständigen Organe der Vereinten Nationen, die chinesische Regierung …
… Chengdu, der Provinzhauptstadt von Sichuan. Außerdem ist der Verbleib von sieben weiteren Nonnen des Klosters Puruna immer noch ungeklärt.
Das TCRHD ist entsetzt über die Verurteilung dieser vier Nonnen durch den Gerichtshof von Kardze, denn sie nahmen nur ihr in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wie auch der chinesischen Verfassung festgeschriebenes Recht auf freie Meinungsäußerung wahr. Das Zentrum ist ebenfalls sehr besorgt über sdas Schicksal der anderen sieben Nonnen, die Opfer des „Verschwindenlassens“ durch die Behörden wurden.
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) erhielt bestätigte Berichte von einer zuverlässigen Quelle, daß die tibetische Bevölkerung im Bezirk Kardze sich weigerte, trotz der speziellen Aufforderung der chinesischen Behörden das Tibetische Neujahr „Losar“ (23. - 28. Februar) festlich zu begehen. Sie boykottierten die normalen Festlichkeiten zum Zeichen der Trauer um ihre Landleute, die bei den großen landesweiten Protestaktionen von 2008 ums Leben gekommen waren.
Ungefähr 20 Tage vor Losar, das dieses Jahr auf den 25. Februar …
… Arbeitsplätzen durch ausländische Investoren usw. usw.
Gerd Sprenger sagt zu dem neune InfoDienst: Wir fordern hier alle demokratischen Kräfte in der Bundesrepublik Deutschland, jeden einzelnen Bürger auf, sich für den langfristigen Erhalt von Demokratie und Menschenrechten aktiv einzusetzen. Faschismus ist in seinen Grundsätzen antidemokratisch und meist antisemitisch. Ob ein die Faschisten einigender Bund daneben nationalistisch geprägt ist oder fundamental islamisch, ist hierzu unbedeutend. Wo Vorschriften und Gesetze nicht auf demokratischem …
… und Mitglied des VTD, erklärt: „Der 10. März ist für uns Tibeter ein Tag der Trauer um die zahllosen Opfer, die für ihr Recht auf Freiheit ihr Leben ließen. Aber dieser Tag ist auch ein Symbol für die Fortsetzung unseres Kampfes für die Menschenrechte und für den Erhalt der tibetischen Kultur, Religion und Identität.“
Am 10. März 1959 begann der große Aufstand des tibetischen Volkes gegen die chinesische Fremdherrschaft. Der Dalai Lama musste fliehen, das Vorgehen der chinesischen Armee gegen die Aufständischen kostete Zigtausende das Leben. Nach …
… Deutschland e.V. fordert zusammen mit der Gesellschaft für bedrohte Völker und dem Verein der Tibeter in Deutschland China auf, seine Tibet-Politik grundlegend zu ändern und eine Lösung zu finden, die dem tibetischen Volk Selbstbestimmung und die Einhaltung der Menschenrechte in ihrem Land garantiert.
Von der Freien und Hansestadt Hamburg erwarten die Veranstalter ein uneingeschränktes Eintreten für die Menschenrechte in Tibet, Xinjiang (Ostturkestan) und China. Hamburgs Kaufmannschaft und der Senat bleiben in der Verantwortung, das befreundete China als …
… der Einschränkungen aus Sicherheitsgründen und der Repressionen. An den Straßenkreuzungen, Hauptstraßen und überhaupt allen wichtigen Straßen wurden militärische Kontrollposten in einem Ausmaß aufgebaut, wie man es bisher noch nie erlebt hatte.
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) ist äußerst besorgt über die schweren Restriktionen und Repressionen, denen Tibet unterworfen wurde. Es bittet die internationale Gemeinschaft, Druck auf die chinesische Regierung auszuüben, damit sie die fundamentalen Menschenrechte der Tibeter …
… in ihrer Gesamtheit sind sie Beweis für die klare Falschaussage der Bundesregierung im Staatenüberprüfungsverfahren vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen im Februar diesen Jahres.
Aus dem Staatenbericht der BRD: "Die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte festgehaltenen Rechte gelten in Deutschland für jedermann, und dies nicht nur auf dem Papier, sondern in der alltäglichen Rechtswirklichkeit."
Tatsache ist, daß bundesdeutsche Rechtswirklichkeit an sich schon Menschenrechte von Flüchtlingen mißachtet und den allermeisten Schutzsuchenden …
… bezeichneten sie als „falsch“ und „verleumderisch“.
„Herr Buerks Kommentar wird die öffentliche Meinung untermauern, dass die Indigenen West Papuas nicht fähig sind eigene Entscheidungen über ihr Land, die natürlichen Ressourcen und den Wald treffen zu können und dass ihnen keine Menschenrechte, die sonst auf jedes menschliche Wesen zutreffen, bewilligt werden sollten,“ setzt Elsham fort. „Es wird die Idee verstärken, dass die Unterdrückung und Kolonialisierung durch die Indonesier der richtige Weg für uns ist.“
„Es wäre besser für Herrn Buerk und …
Einer neuen dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, tchrd.org, zugegangenen Information zufolge hat die chinesische Regierung noch mehr Truppen in den Bezirk Lithang entsandt und die Bewegungsfreiheit der Menschen dort extrem eingeschränkt.
Unsere Quellen berichten, daß „Hunderte von PAP-Soldaten - eine paramilitärischen Polizeitruppe - in voller Kampfausrüstung in den vergangenen Tagen in Lithang eingetroffen seien, seit es dort wieder zu Protestaktionen gekommen war. Die Bewohner der Stadt Lithang und die Mönche und Nonnen in …
Einer dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), tchrd.org, zugegangenen Mitteilung zufolge wurden vier Tibeter, die wegen ihrer Teilnahme an den Protestaktionen vom vergangenen Jahr im Bezirk Kardze festgenommen worden waren, dieser Tage vom Mittleren Volksgericht der TAP Kardze zu verschieden langen Haftstrafen verurteilt.
Von den 55 Nonnen, die am 14. Mai 2008 bei einer friedlichen Demonstration vor dem Regierungsviertel von Kardze verhaftet worden waren, hat das Mittlere Volksgericht nun zwei zu langen Gefängnisstrafen …
Einer weiteren dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, tchrd.org, zugegangenen Mitteilung aus zuverlässiger Quelle zufolge erlitten bei der Demonstration am 16. Februar in Lithang vor allem der 28jährige Sonam Tenpa und der 23jährige Lobsang Tenzin schwere Verletzungen durch die brutale Mißhandlung noch am Ort der Demonstration. Der Verbleib von Gelek Kunga bleibt unbekannt.
So berichtet die Quelle: „Als gestern fünfzehn Tibeter auf den Straßen des Hauptmarkts von Lithang protestierten, gesellten sich später ein paar tibetische …
… TCHRD verurteilt den Einsatz brutaler Gewalt der chinesischen Sicherheitskräfte gegen friedlich demonstrierende Tibeter auf das Schärfste. Es ruft die chinesische Regierung auf, die 15 Tibeter sofort freizulassen, denn sie wurden nur verhaftet, weil sie ihre grundlegenden Menschenrechte wahrnahmen, die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankert sind, ebenso wie in der chinesischen Verfassung und vielen anderen internationalen Vertragswerken, denen China beigetreten ist. Die Regierung der VR China sollte umgehend den Verbleib der Festgenommenen …
… nichts als eine friedliche Ausübung des Rechtes auf Meinungs- und Gedankenfreiheit darstellt. Die Behörden sollten sicherstellen, daß Lobsang Lhundup in dem Haftzentrum keiner Mißhandlung unterworfen wird. Das Zentrum erachtet den Fall als einen direkten Angriff auf die Meinungsfreiheit und Freiheit der Meinungsäußerung in Tibet. Die Freiheit der Meinung, der Meinungsäußerung und der Versammlung sind grundlegende Menscherechte, die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankert sind und auch in die chinesische Verfassung Eingang fanden.
IGFM befürchtet Schnellv -rfahren mit hohen Strafen gegen angeblich "israelische Agenten"
Frankfurt am Main / Teheran (17. Februar 2009) – Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) erfuhr, steht die Verurteilung der sieben seit März bzw. Mai 2008 inhaftierten Bahá’i-Führern kurz bevor. Nach Meldung der iranischen Nachrichtenagentur ISNA lautet die Anklage gegen die im Teheraner Evin-Gefängnis einsitzenden Bahá’i auf "Spionage für Israel", "Beleidigung religiöser Gefühle" und "Propaganda gegen die Islamische Republik Iran". …
Dharamsala - China lehnte am 11. Februar in Genf bei der internationalen Überprüfung seiner Beachtung der Menschenrechte jegliche Erwähnung der Menschenrechtslage in Tibet kategorisch ab.
China lehnte die meisten der von den UN-Mitgliedstaaten vorgebrachten Empfehlungen zur Einführung spezieller Maßnahmen ab, um die Beachtung der Menschenrechte zu verwirklichen. Im Abschlußdokument der „Allgemeinen regelmäßigen Länderüberprüfung“ (Universal Periodic Review/UPR) Chinas, das gestern von dem UPR-Ausschuß herausgegeben wurde, nahm China zwar einige …
… für ausländische Journalisten und Touristen sperrte.
Beijing zufolge kamen dabei 22 Personen um, während Tibet-Unterstützer behaupten, daß bei den Protestaktionen und ihrer militärischen Niederschlagung eine Vielzahl von Tibetern ihr Leben verloren.
Das in Dharamsala ansässige Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie ist der Ansicht, daß die Zahl der Verurteilten alleine in Lhasa viel höher liegen könnte als offiziell angegeben.
Den Unterlagen des Zentrums zufolge wurden bis zum Januar 2009 mindestens 190 Tibeter von den diversen Bezirksgerichten …
… erster Linie drei Bereiche von Menschenrechtsverletzungen in Tibet: die bürgerlichen und politischen Freiheiten, das Recht auf Information und die Religionsfreiheit.
Rückblickend betrachtet wurde das Jahr 2008 im Gefolge des Geschehens vom 10. März Zeuge beispielloser Verletzungen der Menschenrechte der Tibeter, die in der sogenannten „Autonomen Region Tibet“ (TAR) und in den tibetischen Gebieten außerhalb davon in den Provinzen Sichuan, Gansu, Qinghai und Yunnan leben. Die chinesischen Behörden verweigern den Tibetern weiterhin und systematisch …
Staatspräsident und Minderheitenminister sollen aktuelle Versprechungen einhalten – IGFM erinnert an weitere Opfer
Frankfurt am Main / Islamabad (5. Februar 2009) – Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) erfuhr, wurden am 3. Februar drei Christen in der nordöstlichen Provinz Punjab wegen angeblicher Blasphemie inhaftiert. Die pakistanische Mitgliedsorganisation der IGFM, CLAAS, teilte mit, die Christen würden in der Polizeistation des kleinen Ortes Baddomehli, Bezirk Narowal, ungefähr 100 km von der Millionenstadt Lahore …
… Herrschaft in Tibet gekommen war.
„Offenbar haben fünf Mönche in der Nähe eines Klosters im Bezirk Derge (chin. Dege) demonstriert und dabei Unabhängigkeit für Tibet gefordert“, sagte Jampa Monlam, der stellvertretende Direktor des in Indien ansässigen Tibetischen Zentrums für Menschenrechte und Demokratie, und bezog sich dabei auf Berichte aus der betreffenden Gegend. Man habe erfahren, daß sich zu diesem Zeitpunkt zahlreiche bewaffnete Polizeikräfte in dem Gebiet aufhielten, und die Mönche sofort verhaftet wurden. Ferner hätten die Zeugen von …
Richter ignoriert Videoaufnahme, die Polizeigewalt dokumentiert
Port Said – Frankfurt am Main (3. Februar 2009) - Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) jetzt erfuhr, sind sechs koptische Brüder am 22. Januar zu drei Jahren Haft mit Zwangsarbeit verurteilt worden, weil sie im islamischen Fastenmonat Ramadan ihr Café tagsüber geöffnet hatten. Die sechs ägyptischen Christen waren im September 2008 von der Polizei mit Stöcken verprügelt und verhaftet worden. Die Beamten verwüsteten das Café in Port Said und warfen den Verhafteten …
… Nafiseh Azad, die zusammen mit zwei anderen Mitgliedern der "One Million Signatures Campaign" im Norden Teherans Unterschriften zur Abschaffung der Geschlechterdiskriminierung sammelte, wurde vergangenen Freitag (30. Januar 2009) verhaftet, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Nafiseh Azad bleibt im Gefängnis und soll wegen "Auflehnens gegen die staatliche Sicherheit" angeklagt werden.
Am Samstag (31. Januar 2009) wurde auch die Frauenrechtsaktivistin Alieh Eghdamdoost von Sicherheitsbeamten in Gewahrsam genommen und zu …