… das Zentrum die Regierungen der freien Welt und die internationale Gemeinschaft um sofortige Intervention. Da Jamyang Tenzin sich nichts zu schulden kommen ließ, als daß er seine Meinung äußerte und die ihm zustehenden Menschenrechte friedlich wahrnahm, appelliert das Zentrum an die chinesischen Behörden, ihn bedingungslos freizulassen.
* Siehe: 8. Oktober 2007, „Zwei Tibeter in Lithang nach „patriotischer Umerziehung“ festgenommen:
http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2007/AdrukKalgyam_JamyangTenzin.html
Kurzlink: http://tinyurl.com/nawsl7
IGFM: Anhörung abgelehnter Asylbewerber aus China durch chinesische Beamte in Deutschland ist absurd – Menschenrechte nicht gewährleistet!
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist entsetzt über die Einladung von chinesischen Beamten durch deutsche Behörden des Innern zwecks Vorbereitung der Ausreise von Chinesen, deren Asylantrag abgelehnt wurde. Während der Rechtsstaatsdialog gerade bei Protesten wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen wie z.B. bei den Unruhen in Tibet immer wieder von der chinesischen Regierung unterbrochen …
… Künstlern ermöglicht er regelmäßige Ausstellungen in seinem Wahlkreisbüro.
Eigenständig
Stephan Eisel ist bekannt für seinen gradlinigen Kurs. So hat er im Bundestag gegen den Vorschlag der Regierung zur Verlängerung der Abwrackprämie gestimmt. Für ihn ist der Mittelstand der Motor der Wirtschaft. Nachdrücklich tritt er für Menschenrechte ein - auch wenn es um mächtige Länder wie China und den Fall Tibet geht. Wichtig sind ihm die Fragen des Lebensschutzes. Deshalb hat er im Bundestag embryonale
Stammzellforschung und Spätabtreibungen abgelehnt.
… Frankfurt (14. Juli 2009) – Die Übergriffe und Feindseligkeiten gegen das von Zen-Meister Thich Nhat Hanh gegründete buddhistische Kloster Bat Nha in der zentralvietnamesischen Stadt Bao-Loc haben einen neuen Höhepunkt erreicht, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). In den vergangenen Tagen kam es immer wieder zu Drohungen, Brandschatzungen und Gewaltausbrüchen gegen das Kloster. Unlängst wurde es von Unbekannten gestürmt und verwüstet, die Trinkwasserversorgung wurde unterbrochen. Die Polizei steht dem als teilnahmsloser …
… Staatssicherheit behindern die Aufklärung des Anschlags
Im oberägyptischen Beni Mazar, etwa 190 km südlich von Kairo, wurde am Samstag, dem 11. Juli, die erst vor kurzem eingeweihte Kirche des Heiligen Abasakhariun al-Qalini niedergebrannt. Nach Angaben der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) gab es keine Verletze.
Die koptisch-orthodoxe Kirche war offiziell am 3. Juli vom Bischof von Beni Mazar eingeweiht worden und besaß eine staatliche Genehmigung, dass darin gebetet werden dürfe. Dennoch war das Gotteshaus bereits am Tag der …
… unbekannt.
Das TCHRD verurteilt die willkürliche Entführung von Tsayul Kelsang Gyatso aus seinem Wohnquartier im Kloster schärfstens. Es ruft ebenso die Regierung der VR China auf, unverzüglich alle tibetischen Gewissensgefangenen, die wegen der friedlichen Ausübung ihrer grundlegenden Menschenrechte willkürlich verhaftet wurden, freizulassen. Es gibt uns Anlaß zu großer Sorge, daß in der jüngsten Vergangenheit vor allem die monastischen Institutionen zum Ziel staatlicher Verfolgung geworden sind.
Es gibt immer noch Hunderte von Tibetern, deren Verbleib …
… den Han-Chinesen erschwert den Weg in Zukunft ungemein. Der Weltkongreß der Uiguren, dem ich vorstehe, tritt ebenso wie der Dalai Lama und die tibetische Freiheitsbewegung für Herbeiführung von Selbstbestimmung auf friedlichem Wege mit echtem Respekt für Menschenrechte und Demokratie ein. Han-Chinesen und Uiguren sollten auf der Basis von Vertrauen, gegenseitiger Achtung und Gleichrangigkeit Gespräche miteinander führen. Unter der jetzigen chinesischen Regierungspolitik ist das leider nicht möglich.
Um etwas zur Verbesserung der sich stetig verschlechternden …
… wahrgenommen werden muss. Deutschland muss sich im Rahmen der EU für die Umsetzung des IGH-Gutachtens einsetzen. In einer gemeinsamen Initiative des Nahost-Quartetts muss Israel zu einer Sicherheitspolitik aufgefordert werden, die Menschenrechte und Völkerrecht in vollem Umfang wahrt.
Wir appellieren: Bürgerinnen und Bürger können dieser Forderung Nachdruck verleihen, indem sie Protestpostkarten an die Bundesregierung senden. (Bestelladresse für Aktionskarten unter www.rottenburg-stuttgart.paxchristi.de oder www.friedensdekade.de)
Unterstützen …
… weiterhin ein Rechtsbeistand verweigert. Derweil forderte der vietnamesische Premierminister Nguyen Tan Dung die Landesvereinigung der Rechtsanwaltskammern Vietnams (LRV) auf, Rechtsanwälte in ihrer Tätigkeit noch schärfer zu kontrollieren. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) erfuhr, wurden mehreren Rechtsanwälten unangenehme Konsequenzen angedroht, sollten sie die Verteidigung Dinhs übernehmen. Die IGFM kritisiert, dass die LRV und der Verband Vietnamesischer Juristen – beide Partner in Rechtsstaatsprogrammen westlicher …
Das Völkerrecht legt fest, daß Folter und andere Formen der grausamen, unmenschlichen und erniedrigenden Behandlung oder Strafe unter keinen Umständen zu rechtfertigen sind.
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), tchrd.org, gedenkt am zwölften des von den Vereinten Nationen eingeführten Internationalen Tags der Folteropfer der entsetzlichen Schmerzen und des großen Leides, das die Opfer und Überlebenden der Folter in der ganzen Welt zu erdulden haben. Der Tag erinnert uns daran, daß Folter ein Verbrechen ist. Er bietet …
IGFM: Rücknahme des Gesetzentwurfs rein kosmetisches Taktieren
Teheran – Frankfurt am Main (1. Juli 2009) – Die angekündigte Zurücknahme des Gesetzentwurfs gegen "Abfall vom Islam, Ketzerei und Zauberei" ist nach Einschätzung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ein "rein kosmetischer Schachzug". Nach wie vor gäbe es im Iran rechtlich die Möglichkeit vom Islam Abgefallene hinzurichten. Die Hoffnungen, die rechtliche Situation von Konvertiten würde sich ohne das Gesetz bessern, seien unbegründet. Der Vorsitzende der juristischen …
… zuvor im Konflikt mit dem Land standen, sollten die jetzige Situation nicht noch weiter eskalieren und für eigene außenpolitische Ziele nutzen. Wir glauben, dass dies einer authentischen inner-iranischen Entwicklung schadet und rufen die Bundesregierung auf, Menschenrechte nicht für eigene machtpolitische Interessen zu instrumentalisieren.
Als Ärzte setzen wir uns für ein friedliches Zusammenleben im Mittleren und Nahen Osten ein. Die dortigen Konflikte destabilisieren die ganze Welt. Alle bisherigen Vermittlungsversuche scheiterten an gegenseitigen …
Am gestrigen Samstag hat auf dem Frankfurter Römerberg eine Demonstration zur Unterstützung der liberalen Kräfte im Iran stattgefunden. Mehr als 1.000 Menschen haben sich versammelt, um den Verfechtern der Menschenrechte im Iran ihre Unterstützung zu signalisieren.
Die Ortsgemeinschaft 1 der FDP Frankfurt unterstützt die Forderungen der iranischen Bevölkerung nach freien Wahlen, freier Meinungsäußerung, Pressefreiheit, Gleichberechtigung, Gleichbehandlung, Religionsfreiheit, Versammlungsfreiheit und Reisefreiheit.
Wir möchten uns bei den Organisatoren …
IGFM: Polizeibehörde verweigert Recht auf Unschuldsvermutung
Ho Chi Minh Stadt – Frankfurt (25. Juni 2009) – Fünf Oppositionelle wurden in Vietnam wegen ihrer Internet-Blogs verhaftet, darunter Rechtsanwalt Le Cong Dinh. Laut Bericht der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) werden sie beschuldigt, gegen das "Propaganda-Gesetz" verstoßen zu haben, was mit bis zu 20 Jahren Haft geahndet werden kann. Seit Dinhs Verhaftung wird er in der vietnamesischen Staatspresse mit einer Schmähkampagne überzogen und als "Landesverräter" abgestempelt.
Le …
Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), tchrd.org, aus zuverlässiger Quelle erfuhr, befindet sich ein Neffe von Khenpo Jigme Phuntsok, dem inzwischen verstorbenen Gründer und Abt des Buddhistischen Instituts Serthar Larung Gar, Bezirk Serthar (chin. Seda), TAP Kardze (chin. Ganzi), Provinz Sichuan, schon fast ein Jahr lang in Haft.
Am 8. Juli 2008 wurde Ngagchung zusammen mit seinem Bruder Taphun und dem Mönch Drudak aus dem Kloster Larung Gar vom Public Security Bureau von Chengdu verhaftet. Taphun und Drudak wurden …
Das „Aktionsbündnis Freiheit statt Angst“ hat den Startschuss für die Mobilisierung zur Demonstration am 12. September 2009 in Berlin gegeben. Das Bündnis ruft zum Widerstand gegen die schleichende Beschneidung der im Grundgesetz verankerten Bürger- und Menschenrechte in Deutschland auf.
Bürgerrechtler und Aktivistinnen verschiedenster Organisationen haben sich zum Ziel gesetzt, rechtzeitig vor der Bundestagswahl ein breites Spektrum von Menschen und Organisationen unter dem Motto „Freiheit statt Angst“ auf die Straße zu bringen. Zwei Wochen vor …
… Fotoreporterin Maria Nélda López Báez wurde am 16. Juni zum wiederholten Mal festgenommen. Nach einem dreizehnstündigen Verhör in der Zentrale der kubanischen Staatssicherheit in der "Villa Marista" kam sie wieder frei, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Frau López Báez arbeitet als Bildberichterstatterin für die unabhängige kubanische Nachrichtenagentur Centro de Informatión Hablamos Press (CIHPRESS).
Nachdem sie die "Villa Marista" wieder verlassen durfte, berichtete Maria Nélda López Báez über ihre Behandlung: "Ich wurde …
… Auch Lamas aus dem Kloster Palchen, die in Gyune in Klausur sind, erlitten Mißhandlungen.
Seit diesem März kam es in mehreren Regionen der Präfektur Kardze, Provinz Sichuan, zu ähnlichen Boykottbewegungen in der Landwirtschaft. Wie aus dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) mit Sitz in Dharamsala zu hören ist, wollten die Einwohner der betroffenen Gegenden mit diesem symbolischen Akt zivilen Ungehorsams gegen die von den chinesischen Behörden ausgeübte Repression protestieren.
Wie das TCHRD ferner mitteilte, wurden den …
… dadurch auf bundespolitische Themen Einfluss nehmen können.
Bäumler möchte sich auf Bundesebene insbesondere in die Aufgabenbereichen Soziale Sicherung, Globalisierung, Klimaschutz und Arbeitsrecht einbringen. Darüber hinaus wird er sich weiterhin dem Schutz und der Einhaltung der Menschenrechte widmen, wofür er von der CDA Deutschland schon länger als Beauftragter berufen ist.
In den CDA Bundesvorstand wurden als Beisitzer die CDA Landesvorstandsmitglieder Karin Möhle aus Karlsruhe, Uwe Terhorst aus Mannheim und Heinz Wiese aus Ehingen ebenfalls …
IGFM erinnert an weltweit verfolgte und inhaftierte Geistliche
Frankfurt am Main (19. Juni 2009) – Anlässlich des heute beginnenden Priesterjahres der katholischen Kirche ruft die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zur öffentlichen Debatte über die weltweite Bedrohung und Verfolgung von Geistlichen auf. Geistliche gerade in Staaten und Gesellschaft mit restriktiver Religionspolitik als Multiplikatoren verfolgt oder sind besonderen Gefährdungen ausgesetzt. Dies gilt auch für Führer und Repräsentanten nichtchristlicher Religionen. …
IGFM fordert Bundesregierung auf, Vertragserfüllung einzufordern
Wie jetzt bekannt wurde, hat ein Kairoer Gericht am Samstag, den 13. Juni 2009, einem ehemaligen Muslim verboten, offiziell zum christlichen Glauben überzutreten. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, war der Ägypter Maher El-Gohary vor 35 Jahren Christ geworden. Die zuständige Behörde hatte sich geweigert, den Religionseintrag in seinen Personalpapieren zu ändern.
Der Konvertit hatte daraufhin versucht, sein Recht auf Religionsfreiheit gerichtlich …
IGFM fürchtet Marsch in die Diktatur
Zu den jüngsten Attacken der Chávez-Regierung gegen den oppositionellen Nachrichtensender "Globovision" erklärt die Internationale Gesellchaft für Menschenrechte (IGFM): "Das rigorose Vorgehen gegen Globovision unter dem Deckmantel einer angeblichen 'Anpassung der Steuerschulden' zeigt, dass der venezolanische Präsident fest entschlossen ist, sein Land in eine Diktatur zu verwandeln, in der jede abweichende Meinung zum Verbrechen stilisiert wird. Chávez sucht systematisch, jeglichen Boden für oppositionelles …
… chinesischen Kommunisten 1949/50 ist die religiöse Freiheit für die Tibeter ein ferner Traum. Die von den chinesischen Behörden angeordneten Einschränkungen und Bedingungen für die Religionsausübung sind nicht nur inakzeptabel, sondern sie verletzen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen. Durch ihre Grausamkeit gegenüber den Tibetern, insbesondere gegenüber Mönchen und Nonnen wegen der Ausübung ihres Glaubens und ihrer religiösen Praktiken, machen die chinesischen Behörden sie nicht nur zu Opfern ihrer Macht, sondern es …
Die Religionen und die Menschenwürde
Die Würde des Menschen ist sowohl im Grundgesetzes als auch in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen verankert. Dieser Text von 1948 spricht auch von den „gleichen und unveräußerlichen Rechten“ aller Menschen, worunter Schutz- und Freiheitsrechte verstanden werden, später auch soziale Rechte. Beide sind unabdingbare Voraussetzungen der Demokratie und unserer politischen Kultur. Auch Islam und Christentum messen der Würde des Menschen eine sehr hohe Bedeutung zu. Wie wird sie in …
IGFM fordert die Freilassung politischer Gefangenen
Frankfurt am Main (16. Juni 2009) – Die Ausreise der kubanischen Dissidentin Dr. Hilda Molina ist laut Martin Lessenthin, dem Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), lediglich eine Geste. Ihr müssten jetzt echte Schritte zur Wahrung der Menschenrechte folgen. "Es ist eine selbstverständliche Pflicht der kubanischen Regierung, ihren Bürgern die Grundlagen der UN-Menschenrechtspolitik nicht länger zu verschweigen, sondern sie endlich jedermann zugänglich zu …
… seine Frau, seine beiden Kinder und unsere 65 Jahre alte Mutter zurückzulassen, als er mir zur Flucht per Motorrad aus Tibet verhalf. Zur Vergeltung für meine Flucht wurde unser Onkel ins Gefängnis gesteckt.
Den Tibetern werden ihre grundlegenden Menschenrechte verweigert. Sie können in ihrem eigenen Land nicht frei leben. Sie werden strengen Beschränkungen unterworfen. Die Politik der chinesischen Regierung ist auf die langsame Ausrottung des tibetischen Volkes ausgerichtet. Tibeter werden häufig umgesiedelt und in Übergangsquartiere eingewiesen. …
… richtet, soll klären, welche konkrete Unterstützung die Parteien im neuen Bundestag für Tibet zu leisten bereit sind.
Dalha Agyitsang vom Verein der Tibeter in Deutschland dazu: „Viele Wählerinnen und Wähler erwarten von der deutschen Politik eine klare Haltung in Sachen Menschenrechte und Gerechtigkeit in Tibet. Sie unterstützen die friedliche Politik des Dalai Lama und sehen die Tibet-Frage als Test für die Glaubwürdigkeit deutscher Außen- und Menschenrechtspolitik. Wir wollen daher wissen, wie ernst es die Parteien mit ihrer Unterstützung für eine …
… von ihr ge-führte National League for Democracy einen überwältigenden Sieg. 1991 wird ihr der Friedensnobelpreis verliehen.
Alan Clements ist Journalist und Autor. Er war der erste Amerikaner, der sich zum buddhisti-schen Mönchtum bekehrte. Alan Clements setzt sich weltweit für die Menschenrechte in Birma ein.
Aung San Suu Kyi
Der Weg zur Freiheit
Die Friedensnobelpreisträgerin aus Birma im Gespräch mit Alan Clements. Ergänzt durch Gespräche mit U Kyi Maung und U Tin Oo, Stellvertretende Vorsitzende der NLD. Mit einem Vorwort von Alan Clements, …
Unter dem Motto "60 Jahre und kein bisschen Weise" beginnt die Aktionswoche gegen Rassismus
Berlin (fzs). Am kommenden Montag startet zum sechsten Mal in Folge das "festival contre le racisme". Veranstaltet wird die Aktionswoche vom freien zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) gemeinsam mit dem Bundesverband ausländischer Studierender (BAS) und vielen lokalen Studierendenvertretungen. Unter dem Kampagnenmotto "60 Jahre und kein bisschen Weise" werden vom 8.-14. Juni 2009 an 15 Hochschulen in der Bundesrepublik Aktionswochen mit Disk…
Einladung der CSI-Deutschland.
Am 12.06.2009 um 19:00 Uhr
im kath. Pfarrzentrum in 83734 Hausham
Herzlich willkommen sind alle die sich für dieses Thema interessieren und engagieren.
Wer kann kompetenter über Christenverfolgung und Menschenrechte berichten, als eine Organisation, die sich weltweit für die grausamen Schiksale von Glaubensverfolgten einsetzt.
CSI-Mitarbeiter Thomas Gross berichtet mit Bildern und Filmmaterial über verfolgte Christen und den weltweiten Glaubenskrieg.
Da die Plätze begrenzt sind, wird darum gebeten, sich bis spätestens …
… überzeugt, dass Sie, in Anknüpfung an das Roosevelt-Vermächtnis, auf das Sie sich in der amerikanischen Innenpolitik beziehen, ebenso dessen Entschlossenheit teilen, auch in der Außenpolitik eine führende Rolle im Kampf gegen den Antisemitismus und für die Menschenrechte zu spielen.“
„Antisemitismus, einschließlich des israelfeindlichen Antisemitismus, ist aber in Deutschland, in Europa, in den USA und im Nahen Osten nach wie vor eine bedrückende Realität. … Rechtsextremisten verbreiten antisemitische und andere rassistische Propaganda, verharmlosen …
… Gyatso wegen einer Blinddarmentzündung ins Regierungskrankenhaus von Tsoe eingeliefert und dort operiert. Seine Familie durfte ihn auch dort nicht besuchen.
Das TCHRD fordert die chinesischen Behörden auf, den Familienmitgliedern umgehend Zugang zu den Gefangenen zu gewähren und unter allen Umständen sicherzustellen, daß die Achtung der Menschen- und Grundrechte der beiden Inhaftierten in Übereinstimmung mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und den internationalen, von China ratifizierten Menschenrechtsverträgen gewährleistet wird.
… und eine Enteignung darstellt. Nach dieser polizeilichen Maßnahme wurde den Opfern frei gestellt eine Anzeige gegen “Unbekannt” zu erstatten und der Polizist bot sich als Zeuge des Vorfalles an.
Wir protestieren auf das schärfste gegen dieses Vorgehen. Die Menschenrechte gelten für alle: Roma aus Rumänien, Drogengebraucher und alle anderen Menschen am Kottbusser Tor und müssen nicht erst durch angepasstes Verhalten verdient werden. Wenn die Polizei zur Durchsetzung von dienstfremden Interessen missbraucht wird, ist nach den Verantwortlichkeiten …
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) erhielt zuverlässige Informationen über Protestaktionen von Tibetern im Bezirk Tawu (chin. Daofu) in der TAP Kardze, Provinz Sichuan, die sich gegen den Bau eines großen Staudamms zur Energiegewinnung richten, der die Umsiedelung Zehntausender Tibeter erforderlich macht.
Die chinesische Regierung ist dabei, einen größeren Staudamm zwischen den Bezirken Nyagchuka und Tawu zu bauen, der die Umsiedlung einer enormen Anzahl von Tibetern zur Folge haben wird. Damit sind die Betroffenen …
… Menschen- und Frauenhandel belaufen sich laut einer Studie der Internationalen Arbeitsorganisation auf zirka 31 Milliarden Dollar pro Jahr. Für die USA ist der Kampf gegen diese „moderne Form der Sklaverei“ „eine der größten Herausforderungen unserer Zeit auf dem Gebiet der Menschenrechte“. Insbesondere auch Deutsche begehen laut Bundeskriminalamt vor allem in Südostasien sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen.
„Ich fühle mich, als ob sie mir mein Lachen genommen hätten und ich es nie wieder zurückbekommen kann.“ So wird Liliana, eine in …
Vom 10. März 2008 an griffen die Tibeter in Tibet zum Mittel des friedlichen Protests, um ihrer Empörung und lange angestauten Verbitterung über die verfehlte Tibetpolitik der VR China Ausdruck zu verleihen. Ihre Forderung nach Achtung der Menschenrechte und der Rückkehr Seiner Heiligkeit des Dalai Lama nach Tibet wurde von den chinesischen Behörden mit brutaler Gewalt unterdrückt. Dabei kamen über 220 Tibeter ums Leben und 1.294 wurden schwer verletzt. Mehr als 5.600 wurden verhaftet, 290 vor Gericht gestellt und verurteilt und über 1.000 sind einfach …
IGFM: Juristische Scheibchenpolitik lässt weiterhin Enteignungen zu
Frankfurt/M. (27. Mai 2009) - Das Gerichtsurteil zugunsten des Klosters Mar Gabriel und gegen die Gebietsansprüche von drei Gemeinden im Südosten der Türkei gibt nach Meinung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) keinen unmittelbaren Anlass zur Freude. Mit dem Urteil wurden lediglich die seit den 30er Jahren dokumentierten Verwaltungsgrenzen der Gemeinden festgestellt. Bei den auf Juni vertagten Gerichtsverfahren geht es dann um die Feststellung von Flurstücken …
… Havanna (27. Mai 2009) - Seit dem Abend des 24. Mai werden sieben kubanische Bürgerrechtler vermisst. Sie wollten an einer Protestaktion zum Gedenken an den Bürgerrechtler Pedro Luis Boitel teilnehmen, berichtete Directorio Democrático Cubano der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Der Gedenktag wird von den kubanischen Dissidenten jährlich zwischen dem 13. und dem 25. Mai begangen. Damit soll die Erinnerung an den kubanischen Studenten und Gewissensgefangenen wach gehalten werden, der 1972 nach einem 53tägigen Hungerstreik und …
… Aber es waren nicht nur die Universitäten – es gab auch Aufbegehren in den Mittel- und Grundschulen. Sie begannen mit Sitzstreiks, ich glaube, das war am 16. März letzten Jahres. Sie hielten Plakate hoch, auf denen geschrieben stand: ‚Wir wollen Menschenrechte; wir wollen Freiheit; hört auf damit, Tibeter umzubringen’“. Woeser betonte, daß es sich bei diesen Demonstranten vorwiegend um Kinder der sogenannten früheren Leibeigenen handelte.
Bei ihrer Erklärung der Gründe, warum die Tibeter protestierten, erwähnte Woeser auch, daß kürzlich ein Mönch …
… den Leserinnen und Lesern von mediaquell, sich aktiv mit den Inhalten auseinander zu setzen, weitere Informationen anzufügen oder Themen zu diskutieren.
Das globale Nachrichten- und Informationsnetzwerk setzt sich für die internationale Meinungs-, Presse- und Publikationsfreiheit ein. Diese Menschenrechte sind nicht nur in Ländern wie China, Russland oder Burma stark eingeschränkt, sondern auch zunehmend in Europa oder Amerika in Bedrängnis. mediaquell bietet eine neue Plattform, damit u.a. auch jene Autoren Gehör finden, welche anderswo zensiert, …
… zu lebenslänglichen Gefängnisstrafen und einen in diesem Monat wegen vorsätzlicher Brandstiftung mit Todesfolge und Brandstiftung in Geschäften zu zehn Jahren Gefängnis. Quelle: The Tibet Post, http://www.tibetpost.net
Resümee des Jahresberichts des Tibetischen Zentrums für Menschenrechte und Demokratie 2008: Die Menschenrechtslage in Tibet
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2008 war für Tibet ein Jahr, das in die Geschichte eingehen wird! Am 49. Jahrestag des tibetischen Volksaufstands am 10. März kam es in der sogenannten …
… Schutz von Flüchtlingen ein. Aus Anlass der Europawahlen hat es eine "Koalitionssaussage für Flüchtlingsschutz und Kinderrechte" erarbeitet.
Dort heißt es u.a.:
"Ich werde mich dafür einsetzen, dass menschenrechtsfreie Räume an den EU-Außengrenzen beendet werden. Die Missachtung der Menschenrechte auf Hoher See durch die EU-Agentur FRONTEX und die Grenzpolizei der EU-Staaten muss beendet werden."
Diese Koalitionsaussage wurde bislang von 6 Kandidatinnen und Kandidaten zum Europäischen Parlament unterschrieben, die den Grünen, der SPD und der Linken …
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), tchrd.org, ist erfüllt von tiefer Besorgnis um das Schicksal von zwei Tibetern, Lobsang Gyaltsen und Loyak, die am 9. April 2009 vom Mittleren Volksgericht von Lhasa zum Tode verurteilt wurden.
Es fehlt nämlich jegliche Information über die beiden, man weiß noch nicht einmal, ob sie auf den Urteilsspruch des Mittleren Volksgerichts hin Berufung eingelegt und sich an das höhere Volksgericht zwecks Überprüfung des Todesurteils gewandt haben. Wenn kein Rechtsmittel eingelegt wird, wird …
… liegenden Soldaten geschlagen und getreten hatten. Der Richter des Tribunals, Oberstleutnant W.M. Dibanow, habe in der Beweisermittlung falsche Zeugenberichte beigezogen, die Vorgesetzte des Rekruten von seinen Kameraden erpresst hatten. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), die das Gerichtsverfahren vor Ort verfolgt hatte, fordert die unverzügliche Freilassung Alexander Strelzows und die Bestrafung seiner vorgesetzten Offiziere wegen Willkür gegen ihre Untergebene. Die IGFM fordert Ministerpräsident Putin auf, die ressorteigene …
Misshandlungen und Korruption im Strafvollzug aufgedeckt
Frankfurt/M. (14. Mai 2009) - Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) protestiert aufs Schärfste gegen die Verhaftung des russischen Menschenrechtsverteidigers Alexej Sokolow. Sokolow, Leiter der Organisation "Rechtlicher Grund" (Prawowaja Osnowa) in Jekaterinburg, hatte durch Veröffentlichung eines Video-Clips über die Misshandlung von Strafgefangenen durch Sondertruppen des Innern in einem Straflager im Ural weltweit Aufsehen erregt. Deswegen und wegen der Aufdeckung von …
… Geflügel – und vor allem Menschen
Die Entscheidung der ägyptischen Regierung, sämtliche der schätzungsweise 250.000 Schweine des Landes schlachten zu lassen, um damit die Schweinegrippe vorbeugend zu bekämpfen, ist nach Auffassung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) eine innenpolitische Maßnahme gegen die koptische Minderheit. Nach Ansicht der IGFM versucht die Regierung Mubarak damit, dem wachsenden Einfluss fundamentalistischer Muslime in der ägyptischen Bevölkerung genüge zu tun.
Schweine gelten nach islamischer Auffassung …
… konnten.
Petrolifera verfügt bereits über eine Arbeitslizenz für ein nahe gelegenes Gebiet, wo ebenfalls Cacataibo leben. Der Konzern hat dort seismische Tests mit Dynamit durchgeführt, gegen die das IBC und FENACOCA eine Beschwerde bei der Inter-Amerikanischen Kommission für Menschenrechte eingereicht haben. Trotzdem hat der Geschäftsführer von Petrolifera, Richard Gusella, sein Unternehmen als vorbildlich im Umgang mit lokalen Gemeinschaften bezeichnet.
Laut einem Sprecher des IBC führten die seismischen Tests dazu, dass eine Reihe unkontaktierter …
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD),tchrd.org, begrüßt die Nachricht über die Freilassung von Jigme, alias Jigme Guri, vom Kloster Labrang am 3. Mai 2009.
Jigme ist ein 42jähriger Mönch, der aus einer Bauernfamilie im Dorf Lhutang, Gemeinde Juicha, Bezirk Sangchu (chin. Sangchu Xian), Tibetisch-Autonome Präfektur (TAP) Kanlho, Provinz Gansu, stammt. Im Alter von 13 Jahren wurde er im Kloster Labrang zum Mönch ordiniert. Dort erlernte er die Thangka-Malerei, die Anfertigung von Butter-Skulpturen und außerdem das Spielen …
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ein breites Bündnis gebildet u.a. von Internationaler Liga für Menschenrechte, dem GRIPS Theater, "Jugendliche ohne Grenzen", den Flüchtlingsräten Berlin und Brandenburg sowie von Asyl in der Kirche hat eine gemeinsame Kampagne "Stimmen 09" gestartet.
Diese ist auf die Europa-Wahlen am 7. Juni sowie auf die Bundestagswahlen am 27. September 2009 gerichtet.
Die Interessen von Flüchtlingen und Migranten sollen so wahrgenommen werden und Gehör finden.
Die Kampagne besteht aus Aufforderungen zu Koalitionsausagen für Flüchtlingschutz …