… werden soll. Einen Tag später hatten bereits mehr als 1.300 Menschen aus 27 Ländern unterzeichnet.
http://www.thepetitionsite.com/1/help-Bat-Nha
Die gesammelten Unterschriften gehen an die folgenden Adressaten:
UN-Büro des Hochkommissars für Menschenrechte
Premierminister von Kanada
Außenminister von Kanada
Foreign Affairs Critics, Liberal Party of Canada
Vietnamesische Botschaft in Kanada
Amerikanische Botschaft in Vietnam
Österreichische Botschaft Vietnam
Brasilianische Botschaft in Vietnam
Britische Botschaft in Vietnam
Kanadische Botschaft …
… Die örtliche Polizei scheint an den Übergriffen beteiligt zu sein.
Brutale Gewalt wurde angewandt gegen unbewaffnete, friedliche Mönche und Nonnen, die sich nicht verteidigten und nur gewaltfreien Widerstand leisteten.
Dies ist ein flagranter Bruch aller international anerkannten Prinzipien der Menschenrechte.
Eine 150 Personen starke randalierende Menge, in der auch Polizisten in Zivil vermutet werden, kam in den frühen Morgenstunden zum Kloster, brach die Türe zu dem Klosterbereich der Mönche auf und drang in das Gebäude ein. Uniformierte …
… Frankfurt (23. September 2009) – Acht der zehn vietnamesischen Dissidenten, die seit September 2008 in Untersuchungshaft auf ihre Anklage warteten, stehen am 24. und 25. September vor nordvietnamesischen Gerichten, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Die Angeklagten sollen in der Untersuchungshaft bedroht und misshandelt worden sein. Den Dissidenten, die dem demokratischen Oppositionsbündnis "Block 8406" angehören, wird vorgeworfen, öffentlich auf Transparenten Menschenrechte und Demokratie in Vietnam gefordert zu …
… dieses Treffen war die im August erschienene Studie „Regenbogen-Philantropie“, die auf Initiative der Dreilinden gGmbH im Frühjahr durchgeführt wurde. Die Studie hatte testiert, dass deutsche Geberorganisationen bisher nur wenig den Kampf um die Menschenrechte von LSBTI-Gruppierungen im globalen Süden und Osten unterstützen.
Das erste Fachtreffen unter LSBTI-Geber-Organisationen sollte daher Gelegenheit zur Vernetzung geben: Die Bandbreite der teilnehmenden Institutionen ging zu diesem Zweck von Stiftungen mit einem allgemeinen Menschenrechts-Fokus …
… es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese in Legitimitätsdefizite umschlagen: Das politische „Klima“ verändert sich. So gerät die Politik unter Druck, auch zu halten, was sie verspricht, nämlich Demokratisierung, Friedenssicherung, Schutz der Menschenrechte, Herstellung von Rechtsstaatlichkeit und Eintreten für Nachhaltigkeit.
Doch dies ist kein einfaches Unterfangen. Vor allem gewalttätige innerstaatliche Konflikte haben in den letzen Jahren zugenommen. Die Ursachen dieser Bürgerkriege sind vielfältig. Ökonomische, ethnische, religiöse Probleme …
… - Der deutsche Sportdrachenflieger Roland Geiger, der in der usbekischen Bergregion Tschimgan an einem Rundflug teilgenommen hatte und seit Sonntag vermisst wird, ist heute Morgen tot aufgefunden worden.
Wie Mitglieder der Sektion Usbekistan der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) mitteilten, war Roland Geiger seit mehr als zehn Jahren häufig Gast des regionalen Sportklubs Belderasaj und als sicherer Flieger bekannt. Von einem gemeinsamen Flug mit usbekischen Freunden am vergangenen Sonntag kehrte er nicht zurück. Eine Suchaktion …
… Anteil am Welthandel 1948 noch bei 7,4%, so ist er heute auf etwa 1,5% zurückgegangen. Nur wenige Staaten wie Südafrika, Botswana, Äquatorialguinea und die Inselrepublik Mauritius haben den Sprung zu den „emerging economies“ geschafft. Demokratie und Menschenrechte konnten sich in Afrika vergleichsweise schlecht durchsetzen. Bei vielen Sozialindikatoren wie Lebenserwartung, Kindersterblichkeit oder Zugang zu Trinkwasser liegt der Kontinent noch weit hinter der nächst ärmeren Region Südasien. Die meisten der als „gescheiterte Staaten“ angesehenen …
… großer Gefahr konnte Kalsang Tsultrim diese Videobotschaft aufnehmen und unter die Leute bringen. In seinem Appell an die Außenwelt gibt er einen Abriß der tibetischen Geschichte seit der Flucht des Dalai Lama ins Exil, er spricht von der Mißachtung der grundlegenden Menschenrechte in Tibet, dem extremen Leiden des tibetischen Volkes, dem Kampf, den Hoffnungen und Sehnsüchten der Tibeter in Tibet. Das einstündige Video wurde am 18. Juli 2009 aufgenommen und später durch passende Video-Aufnahmen für die endgültige DVD-Version ergänzt, die in vielen …
… sein und deren Wahlbeobachter wollen die Entscheidungen des Bundeswahlausschusses prüfen.
Zitat:
"Wir schicken in diesem Jahr zum ersten Mal ein Expertenteam zur Beobachtung einer Bundestagswahl nach Deutschland“, sagte der Sprecher des OSZE-Büros für demokratische Institutionen und Menschenrechte, Jens-Hagen Eschenbächer, der Financial Times Deutschland . "Da die Nichtzulassung mehrerer Parteien in Deutschland ein Thema ist, werden sich unsere Wahlbeobachter das genau ansehen."
Zitat Ende
Im Vorfeld fanden auch Gespräche zwischen dem Landesverband …
Untertitel: Tierrechtsorganisation kritisiert deutsches Bundesverfassungsgericht
Gerlingen, 1. September 2009 – Neue Entwicklungen zur „Holocaust-Kampagne“ der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) bestätigte, dass er PETAs Beschwerde gegen die Bundesrepublik Deutschland unter dem Aktenzeichen 43481/09 angenommen hat. Die Tierrechtsorganisation ist vor den EGMR gezogen, weil das Bundesverfassungsgericht im März 2009 mit einem Nichtannahmebeschluss von PETAs Verfassungsbeschwerde nach …
… wen, was und wie? Wie stehen unsere Förder-Organisationen da, ob private oder Sammelstiftung, öffentliche Stiftung, Nicht-Regierungsorganisation oder politische Körperschaft? Viele von ihnen haben den Anspruch - und politische Körperschaften auch die Pflicht - internationale Menschenrechte zu fördern. Wie steht es mit den internationalen LSBTI-Menschenrechten?
Das Ergebnis der 31-Seiten starken Dokumentation ist ernüchternd: von 16.500 Stiftungen in Deutschland engagieren sich in dem Feld der LSBTI-Menschenrechte lediglich 11 Stiftungen. Diese …
… erhielt.
6. Den Mönch Sherab Sangpo, der zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt wurde.
7. Den Laien Hulo aus dem Dorf Gyasa, der ein Jahr Gefängnis erhielt.
8. Den Laien Yangkyab aus dem Dorf Gyasa, der eine sechsmonatige Haftstrafe bekam.
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) zeigt sich äußerst besorgt über den Umgang der chinesischen Behörden mit diesem Fall und die Verhängung von langen Gefängnisstrafen über die Mönche wegen einer bloßen Meinungsäußerung. Angesichts dessen, daß die Freiheit der Meinungsäußerung und der …
… zur Bundestagswahl warnte Westerwelle, Entwicklungspolitik dürfe keine „separate Veranstaltung“ sein, sondern müsse als „Teil der Außenpolitik“ begriffen werden. Entsprechend würde Entwicklungspolitik unter Regierungsverantwortung der FDP „stärker an gute Regierungsführung und die Einhaltung der Menschenrechte gekoppelt.“
In der Entwicklungspolitik zählten die Prinzipien „Hilfe zur Selbsthilfe“ und „Wandel durch Handel“, so Westerwelle. Es sei wichtig, dass man im gemeinsamen Interesse „Handel und Austausch stärkt und auf fairen Dialog setzt.“ …
… der Entwicklung auf die Gesundheit Indigener besuchen Sie
Lesen Sie diese Meldung online: http://www.survival-international.de/nachrichten/4864
Für mehr Informationen und Bildmaterial, oder für die Verwendung des angehängten Bildes, kontaktieren Sie bitte Miriam Ross (auf Englisch):
Tel.: (+44) (0) 20 7687 8734
E-Mail
Survival Deutschland
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4
10405 Berlin
Survival International ist eine weltweit aktive Nicht-Regierungsorganisation, die sich für die Rechte von indigenen Völkern einsetzt.
… dreizehnten offiziellen Bericht der VR China begutachten werden.
Während das TCHRD Vertrauen zu den Experten des CERD hat, ist es enttäuscht über die selektive Haltung des CERD-Sekretariats und dessen Zensur von NGO-Berichten. Das Sekretariat untersteht dem Büro des Hochkommissars für Menschenrechte. Der periodische Bericht des TCHRD an das CERD wurde Bedingungen unterworfen, die noch auf der offiziellen Website des CERD veröffentlicht werden. So forderte das Sekretariat die Entfernung der Wendung „Die Besetzung Tibets durch China“, die sechsmal in dem …
… größerem Druck stehen, sich an die Prinzipien der Konvention zu halten.
Survivals Direktor Stephen Corry sagte heute: „Indigene Völker gehören zu den marginalisiertesten und verletzlichsten Menschen dieser Erde. Die Enteignung ihres Landes, häufig im Namen des Fortschritts, bedeutet den Verlust ihrer Existenzgrundlage. Sofern führende Politiker dieser Welt Menschenrechte und den Schutz des Regenwaldes ernst nehmen, werden sie die ILO 169 unterzeichnen.“
-ENDE-
Lesen Sie diese Meldung online unter:http://www.survival-international.de/nachrichten/4844
… Bekenntnisfreiheit (GG Art. 4) und Meinungsfreiheit (GG Art. 5) zulässig, sondern bereits zum Schutz der Würde des Menschen notwendig (GG Art. 1). Grundsätzlich sollen die Bürger ihres Rechts auf zuverlässige Informationen beraubt werden, s. die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Art. 19: "Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen …
… bislang unbekannten Urheber der Drohungen seien sie geraten, „da ihr in San Isidro zu viel geredet habt“.
Der jüngste Fall im Department Cabañas: Am 28. Juli wurde Padre Luis Quintanilla Opfer eines Entführungsversuches. Der in der Verteidigung der Menschenrechte engagierte katholische Geistliche fuhr auf der Straße von Victoria nach Sensuntepeque, als ihn vier bewaffnete Maskierte anhielten und zu verschleppen versuchten. Quintanilla konnte allerdings entkommen. Wie die vier Radio-Journalisten, hatte auch der Priester in den vergangenen Wochen …
… Nomaden, Geschäftsleute und Erziehungseinrichtungen ausgedehnt. Am 11. April 2008 wurde zuerst im Kloster Drepung mit der „Schulung in Gesetzesfragen“ begonnen, und in der Folge wurde sie auch in anderen monastischen Einrichtungen vorgenommen.
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) verurteilt die Ausweisung von Lobsang Tsultrim entschieden und fordert unverzüglich die Einstellung der Kampagne „der patriotischen Erziehung“ oder der „Schulung in Gesetzesfragen“ sowie die Rückkehr zu einem normalen religiösen Leben in den …
… das Zentrum die Regierungen der freien Welt und die internationale Gemeinschaft um sofortige Intervention. Da Jamyang Tenzin sich nichts zu schulden kommen ließ, als daß er seine Meinung äußerte und die ihm zustehenden Menschenrechte friedlich wahrnahm, appelliert das Zentrum an die chinesischen Behörden, ihn bedingungslos freizulassen.
* Siehe: 8. Oktober 2007, „Zwei Tibeter in Lithang nach „patriotischer Umerziehung“ festgenommen:
http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2007/AdrukKalgyam_JamyangTenzin.html
Kurzlink: http://tinyurl.com/nawsl7
IGFM: Anhörung abgelehnter Asylbewerber aus China durch chinesische Beamte in Deutschland ist absurd – Menschenrechte nicht gewährleistet!
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist entsetzt über die Einladung von chinesischen Beamten durch deutsche Behörden des Innern zwecks Vorbereitung der Ausreise von Chinesen, deren Asylantrag abgelehnt wurde. Während der Rechtsstaatsdialog gerade bei Protesten wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen wie z.B. bei den Unruhen in Tibet immer wieder von der chinesischen Regierung unterbrochen …
… Künstlern ermöglicht er regelmäßige Ausstellungen in seinem Wahlkreisbüro.
Eigenständig
Stephan Eisel ist bekannt für seinen gradlinigen Kurs. So hat er im Bundestag gegen den Vorschlag der Regierung zur Verlängerung der Abwrackprämie gestimmt. Für ihn ist der Mittelstand der Motor der Wirtschaft. Nachdrücklich tritt er für Menschenrechte ein - auch wenn es um mächtige Länder wie China und den Fall Tibet geht. Wichtig sind ihm die Fragen des Lebensschutzes. Deshalb hat er im Bundestag embryonale
Stammzellforschung und Spätabtreibungen abgelehnt.
… Frankfurt (14. Juli 2009) – Die Übergriffe und Feindseligkeiten gegen das von Zen-Meister Thich Nhat Hanh gegründete buddhistische Kloster Bat Nha in der zentralvietnamesischen Stadt Bao-Loc haben einen neuen Höhepunkt erreicht, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). In den vergangenen Tagen kam es immer wieder zu Drohungen, Brandschatzungen und Gewaltausbrüchen gegen das Kloster. Unlängst wurde es von Unbekannten gestürmt und verwüstet, die Trinkwasserversorgung wurde unterbrochen. Die Polizei steht dem als teilnahmsloser …
… Staatssicherheit behindern die Aufklärung des Anschlags
Im oberägyptischen Beni Mazar, etwa 190 km südlich von Kairo, wurde am Samstag, dem 11. Juli, die erst vor kurzem eingeweihte Kirche des Heiligen Abasakhariun al-Qalini niedergebrannt. Nach Angaben der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) gab es keine Verletze.
Die koptisch-orthodoxe Kirche war offiziell am 3. Juli vom Bischof von Beni Mazar eingeweiht worden und besaß eine staatliche Genehmigung, dass darin gebetet werden dürfe. Dennoch war das Gotteshaus bereits am Tag der …
… unbekannt.
Das TCHRD verurteilt die willkürliche Entführung von Tsayul Kelsang Gyatso aus seinem Wohnquartier im Kloster schärfstens. Es ruft ebenso die Regierung der VR China auf, unverzüglich alle tibetischen Gewissensgefangenen, die wegen der friedlichen Ausübung ihrer grundlegenden Menschenrechte willkürlich verhaftet wurden, freizulassen. Es gibt uns Anlaß zu großer Sorge, daß in der jüngsten Vergangenheit vor allem die monastischen Institutionen zum Ziel staatlicher Verfolgung geworden sind.
Es gibt immer noch Hunderte von Tibetern, deren Verbleib …
… den Han-Chinesen erschwert den Weg in Zukunft ungemein. Der Weltkongreß der Uiguren, dem ich vorstehe, tritt ebenso wie der Dalai Lama und die tibetische Freiheitsbewegung für Herbeiführung von Selbstbestimmung auf friedlichem Wege mit echtem Respekt für Menschenrechte und Demokratie ein. Han-Chinesen und Uiguren sollten auf der Basis von Vertrauen, gegenseitiger Achtung und Gleichrangigkeit Gespräche miteinander führen. Unter der jetzigen chinesischen Regierungspolitik ist das leider nicht möglich.
Um etwas zur Verbesserung der sich stetig verschlechternden …
… wahrgenommen werden muss. Deutschland muss sich im Rahmen der EU für die Umsetzung des IGH-Gutachtens einsetzen. In einer gemeinsamen Initiative des Nahost-Quartetts muss Israel zu einer Sicherheitspolitik aufgefordert werden, die Menschenrechte und Völkerrecht in vollem Umfang wahrt.
Wir appellieren: Bürgerinnen und Bürger können dieser Forderung Nachdruck verleihen, indem sie Protestpostkarten an die Bundesregierung senden. (Bestelladresse für Aktionskarten unter www.rottenburg-stuttgart.paxchristi.de oder www.friedensdekade.de)
Unterstützen …
… weiterhin ein Rechtsbeistand verweigert. Derweil forderte der vietnamesische Premierminister Nguyen Tan Dung die Landesvereinigung der Rechtsanwaltskammern Vietnams (LRV) auf, Rechtsanwälte in ihrer Tätigkeit noch schärfer zu kontrollieren. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) erfuhr, wurden mehreren Rechtsanwälten unangenehme Konsequenzen angedroht, sollten sie die Verteidigung Dinhs übernehmen. Die IGFM kritisiert, dass die LRV und der Verband Vietnamesischer Juristen – beide Partner in Rechtsstaatsprogrammen westlicher …
Das Völkerrecht legt fest, daß Folter und andere Formen der grausamen, unmenschlichen und erniedrigenden Behandlung oder Strafe unter keinen Umständen zu rechtfertigen sind.
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), tchrd.org, gedenkt am zwölften des von den Vereinten Nationen eingeführten Internationalen Tags der Folteropfer der entsetzlichen Schmerzen und des großen Leides, das die Opfer und Überlebenden der Folter in der ganzen Welt zu erdulden haben. Der Tag erinnert uns daran, daß Folter ein Verbrechen ist. Er bietet …
IGFM: Rücknahme des Gesetzentwurfs rein kosmetisches Taktieren
Teheran – Frankfurt am Main (1. Juli 2009) – Die angekündigte Zurücknahme des Gesetzentwurfs gegen "Abfall vom Islam, Ketzerei und Zauberei" ist nach Einschätzung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ein "rein kosmetischer Schachzug". Nach wie vor gäbe es im Iran rechtlich die Möglichkeit vom Islam Abgefallene hinzurichten. Die Hoffnungen, die rechtliche Situation von Konvertiten würde sich ohne das Gesetz bessern, seien unbegründet. Der Vorsitzende der juristischen …
… zuvor im Konflikt mit dem Land standen, sollten die jetzige Situation nicht noch weiter eskalieren und für eigene außenpolitische Ziele nutzen. Wir glauben, dass dies einer authentischen inner-iranischen Entwicklung schadet und rufen die Bundesregierung auf, Menschenrechte nicht für eigene machtpolitische Interessen zu instrumentalisieren.
Als Ärzte setzen wir uns für ein friedliches Zusammenleben im Mittleren und Nahen Osten ein. Die dortigen Konflikte destabilisieren die ganze Welt. Alle bisherigen Vermittlungsversuche scheiterten an gegenseitigen …
Am gestrigen Samstag hat auf dem Frankfurter Römerberg eine Demonstration zur Unterstützung der liberalen Kräfte im Iran stattgefunden. Mehr als 1.000 Menschen haben sich versammelt, um den Verfechtern der Menschenrechte im Iran ihre Unterstützung zu signalisieren.
Die Ortsgemeinschaft 1 der FDP Frankfurt unterstützt die Forderungen der iranischen Bevölkerung nach freien Wahlen, freier Meinungsäußerung, Pressefreiheit, Gleichberechtigung, Gleichbehandlung, Religionsfreiheit, Versammlungsfreiheit und Reisefreiheit.
Wir möchten uns bei den Organisatoren …
IGFM: Polizeibehörde verweigert Recht auf Unschuldsvermutung
Ho Chi Minh Stadt – Frankfurt (25. Juni 2009) – Fünf Oppositionelle wurden in Vietnam wegen ihrer Internet-Blogs verhaftet, darunter Rechtsanwalt Le Cong Dinh. Laut Bericht der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) werden sie beschuldigt, gegen das "Propaganda-Gesetz" verstoßen zu haben, was mit bis zu 20 Jahren Haft geahndet werden kann. Seit Dinhs Verhaftung wird er in der vietnamesischen Staatspresse mit einer Schmähkampagne überzogen und als "Landesverräter" abgestempelt.
Le …
Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), tchrd.org, aus zuverlässiger Quelle erfuhr, befindet sich ein Neffe von Khenpo Jigme Phuntsok, dem inzwischen verstorbenen Gründer und Abt des Buddhistischen Instituts Serthar Larung Gar, Bezirk Serthar (chin. Seda), TAP Kardze (chin. Ganzi), Provinz Sichuan, schon fast ein Jahr lang in Haft.
Am 8. Juli 2008 wurde Ngagchung zusammen mit seinem Bruder Taphun und dem Mönch Drudak aus dem Kloster Larung Gar vom Public Security Bureau von Chengdu verhaftet. Taphun und Drudak wurden …
Das „Aktionsbündnis Freiheit statt Angst“ hat den Startschuss für die Mobilisierung zur Demonstration am 12. September 2009 in Berlin gegeben. Das Bündnis ruft zum Widerstand gegen die schleichende Beschneidung der im Grundgesetz verankerten Bürger- und Menschenrechte in Deutschland auf.
Bürgerrechtler und Aktivistinnen verschiedenster Organisationen haben sich zum Ziel gesetzt, rechtzeitig vor der Bundestagswahl ein breites Spektrum von Menschen und Organisationen unter dem Motto „Freiheit statt Angst“ auf die Straße zu bringen. Zwei Wochen vor …
… Fotoreporterin Maria Nélda López Báez wurde am 16. Juni zum wiederholten Mal festgenommen. Nach einem dreizehnstündigen Verhör in der Zentrale der kubanischen Staatssicherheit in der "Villa Marista" kam sie wieder frei, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Frau López Báez arbeitet als Bildberichterstatterin für die unabhängige kubanische Nachrichtenagentur Centro de Informatión Hablamos Press (CIHPRESS).
Nachdem sie die "Villa Marista" wieder verlassen durfte, berichtete Maria Nélda López Báez über ihre Behandlung: "Ich wurde …
… Auch Lamas aus dem Kloster Palchen, die in Gyune in Klausur sind, erlitten Mißhandlungen.
Seit diesem März kam es in mehreren Regionen der Präfektur Kardze, Provinz Sichuan, zu ähnlichen Boykottbewegungen in der Landwirtschaft. Wie aus dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) mit Sitz in Dharamsala zu hören ist, wollten die Einwohner der betroffenen Gegenden mit diesem symbolischen Akt zivilen Ungehorsams gegen die von den chinesischen Behörden ausgeübte Repression protestieren.
Wie das TCHRD ferner mitteilte, wurden den …
… dadurch auf bundespolitische Themen Einfluss nehmen können.
Bäumler möchte sich auf Bundesebene insbesondere in die Aufgabenbereichen Soziale Sicherung, Globalisierung, Klimaschutz und Arbeitsrecht einbringen. Darüber hinaus wird er sich weiterhin dem Schutz und der Einhaltung der Menschenrechte widmen, wofür er von der CDA Deutschland schon länger als Beauftragter berufen ist.
In den CDA Bundesvorstand wurden als Beisitzer die CDA Landesvorstandsmitglieder Karin Möhle aus Karlsruhe, Uwe Terhorst aus Mannheim und Heinz Wiese aus Ehingen ebenfalls …
IGFM erinnert an weltweit verfolgte und inhaftierte Geistliche
Frankfurt am Main (19. Juni 2009) – Anlässlich des heute beginnenden Priesterjahres der katholischen Kirche ruft die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zur öffentlichen Debatte über die weltweite Bedrohung und Verfolgung von Geistlichen auf. Geistliche gerade in Staaten und Gesellschaft mit restriktiver Religionspolitik als Multiplikatoren verfolgt oder sind besonderen Gefährdungen ausgesetzt. Dies gilt auch für Führer und Repräsentanten nichtchristlicher Religionen. …
IGFM fordert Bundesregierung auf, Vertragserfüllung einzufordern
Wie jetzt bekannt wurde, hat ein Kairoer Gericht am Samstag, den 13. Juni 2009, einem ehemaligen Muslim verboten, offiziell zum christlichen Glauben überzutreten. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, war der Ägypter Maher El-Gohary vor 35 Jahren Christ geworden. Die zuständige Behörde hatte sich geweigert, den Religionseintrag in seinen Personalpapieren zu ändern.
Der Konvertit hatte daraufhin versucht, sein Recht auf Religionsfreiheit gerichtlich …
IGFM fürchtet Marsch in die Diktatur
Zu den jüngsten Attacken der Chávez-Regierung gegen den oppositionellen Nachrichtensender "Globovision" erklärt die Internationale Gesellchaft für Menschenrechte (IGFM): "Das rigorose Vorgehen gegen Globovision unter dem Deckmantel einer angeblichen 'Anpassung der Steuerschulden' zeigt, dass der venezolanische Präsident fest entschlossen ist, sein Land in eine Diktatur zu verwandeln, in der jede abweichende Meinung zum Verbrechen stilisiert wird. Chávez sucht systematisch, jeglichen Boden für oppositionelles …
… chinesischen Kommunisten 1949/50 ist die religiöse Freiheit für die Tibeter ein ferner Traum. Die von den chinesischen Behörden angeordneten Einschränkungen und Bedingungen für die Religionsausübung sind nicht nur inakzeptabel, sondern sie verletzen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen. Durch ihre Grausamkeit gegenüber den Tibetern, insbesondere gegenüber Mönchen und Nonnen wegen der Ausübung ihres Glaubens und ihrer religiösen Praktiken, machen die chinesischen Behörden sie nicht nur zu Opfern ihrer Macht, sondern es …
Die Religionen und die Menschenwürde
Die Würde des Menschen ist sowohl im Grundgesetzes als auch in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen verankert. Dieser Text von 1948 spricht auch von den „gleichen und unveräußerlichen Rechten“ aller Menschen, worunter Schutz- und Freiheitsrechte verstanden werden, später auch soziale Rechte. Beide sind unabdingbare Voraussetzungen der Demokratie und unserer politischen Kultur. Auch Islam und Christentum messen der Würde des Menschen eine sehr hohe Bedeutung zu. Wie wird sie in …
IGFM fordert die Freilassung politischer Gefangenen
Frankfurt am Main (16. Juni 2009) – Die Ausreise der kubanischen Dissidentin Dr. Hilda Molina ist laut Martin Lessenthin, dem Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), lediglich eine Geste. Ihr müssten jetzt echte Schritte zur Wahrung der Menschenrechte folgen. "Es ist eine selbstverständliche Pflicht der kubanischen Regierung, ihren Bürgern die Grundlagen der UN-Menschenrechtspolitik nicht länger zu verschweigen, sondern sie endlich jedermann zugänglich zu …
… seine Frau, seine beiden Kinder und unsere 65 Jahre alte Mutter zurückzulassen, als er mir zur Flucht per Motorrad aus Tibet verhalf. Zur Vergeltung für meine Flucht wurde unser Onkel ins Gefängnis gesteckt.
Den Tibetern werden ihre grundlegenden Menschenrechte verweigert. Sie können in ihrem eigenen Land nicht frei leben. Sie werden strengen Beschränkungen unterworfen. Die Politik der chinesischen Regierung ist auf die langsame Ausrottung des tibetischen Volkes ausgerichtet. Tibeter werden häufig umgesiedelt und in Übergangsquartiere eingewiesen. …
… richtet, soll klären, welche konkrete Unterstützung die Parteien im neuen Bundestag für Tibet zu leisten bereit sind.
Dalha Agyitsang vom Verein der Tibeter in Deutschland dazu: „Viele Wählerinnen und Wähler erwarten von der deutschen Politik eine klare Haltung in Sachen Menschenrechte und Gerechtigkeit in Tibet. Sie unterstützen die friedliche Politik des Dalai Lama und sehen die Tibet-Frage als Test für die Glaubwürdigkeit deutscher Außen- und Menschenrechtspolitik. Wir wollen daher wissen, wie ernst es die Parteien mit ihrer Unterstützung für eine …
… von ihr ge-führte National League for Democracy einen überwältigenden Sieg. 1991 wird ihr der Friedensnobelpreis verliehen.
Alan Clements ist Journalist und Autor. Er war der erste Amerikaner, der sich zum buddhisti-schen Mönchtum bekehrte. Alan Clements setzt sich weltweit für die Menschenrechte in Birma ein.
Aung San Suu Kyi
Der Weg zur Freiheit
Die Friedensnobelpreisträgerin aus Birma im Gespräch mit Alan Clements. Ergänzt durch Gespräche mit U Kyi Maung und U Tin Oo, Stellvertretende Vorsitzende der NLD. Mit einem Vorwort von Alan Clements, …
Unter dem Motto "60 Jahre und kein bisschen Weise" beginnt die Aktionswoche gegen Rassismus
Berlin (fzs). Am kommenden Montag startet zum sechsten Mal in Folge das "festival contre le racisme". Veranstaltet wird die Aktionswoche vom freien zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) gemeinsam mit dem Bundesverband ausländischer Studierender (BAS) und vielen lokalen Studierendenvertretungen. Unter dem Kampagnenmotto "60 Jahre und kein bisschen Weise" werden vom 8.-14. Juni 2009 an 15 Hochschulen in der Bundesrepublik Aktionswochen mit Disk…
Einladung der CSI-Deutschland.
Am 12.06.2009 um 19:00 Uhr
im kath. Pfarrzentrum in 83734 Hausham
Herzlich willkommen sind alle die sich für dieses Thema interessieren und engagieren.
Wer kann kompetenter über Christenverfolgung und Menschenrechte berichten, als eine Organisation, die sich weltweit für die grausamen Schiksale von Glaubensverfolgten einsetzt.
CSI-Mitarbeiter Thomas Gross berichtet mit Bildern und Filmmaterial über verfolgte Christen und den weltweiten Glaubenskrieg.
Da die Plätze begrenzt sind, wird darum gebeten, sich bis spätestens …