Tibet ist seit 1949/50 völkerrechtwidrig von der VR China besetzt. Die Tibet Initiative Deutschland e.V. unterstützt seit 1989 den gewaltlosen Kampf der Tibeter um Selbstbestimmung.
Berlin, 10. März 2015. Anlässlich des 56. Gedenktages des Tibetischen Volksaufstandes von 1959 finden bundesweit mehr als 25 Protestaktionen gegen die anhaltende Unterdrückung in Tibet statt. Die Demonstrationen und Mahnwachen sind Teil der Kampagne „Flagge zeigen für Tibet“ der Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID). Zudem hissen heute Hunderte Städte, Gemeinden und Landkreise in ganz Deutschland offiziell die tibetische Flagge und setzen sich damit für das Selbstbestimmungsrecht des tibetischen Volkes und die Menschenrechte in Tibet ein.
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Die Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID) ruft auch in diesem Jahr mit ihrer bundesweiten Kampagne „Flagge zeigen für Tibet!“ Landkreise, Städte und Gemeinden dazu auf, am 10. März die tibetische Flagge zu hissen. Damit treten sie für die Menschenrechte in Tibet und das Recht der Tibeter auf Selbstbestimmung ein. Gleichzeitig werden die chinesische Regierung und die Bundesregierung dazu aufgefordert, sich für eine friedliche Lösung des Tibet-Konflikts einzusetzen. Seit 2009 haben sich bereits 136 Tibeter aus Protest gegen die andauernde Unt…
Die Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID) und der Verein der Tibeter in Deutschland e.V. (VTD) laden anlässlich ihres 25- und 35- jährigen Bestehens am 26. August 2014 in die Laeiszhalle nach Hamburg ein. Höhepunkt der Veranstaltung wird ein einstündiges Gespräch zwischen Seiner Heiligkeit dem 14. Dalai Lama und Wissenschaftsjournalist Gert Scobel mit dem Titel "...und was ist mit Tibet?" sein. Das Jubiläum wird musikalisch von der bekannten tibetischen Sängerin Soname Yangchen eröffnet.
Die TID und der VTD blicken gemeinsam auf ihr Engage…
Berlin, 03. März 2014. Hunderte Städte, Gemeinden und Landkreise hissen am 10. März an Rathäusern und öffentlichen Gebäuden die tibetische Flagge. Sie beteiligen sich damit an der Kampagne der Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID) „Flagge zeigen für Tibet!“ und senden ein starkes politisches Signal an die deutsche Bundesregierung. „Am 10. März erinnern wir an den tibetischen Volksaufstand von 1959, der von der chinesischen Besatzungsmacht blutig niedergeschlagen wurde. Flagge zeigen für Tibet heißt, sich für das Selbstbestimmungsrecht der T…
– 1200 Bürgermeister solidarisch mit Tibet –
Presseerklärung zum 10. März 2012,
dem 53. Jahrestag des Tibetischen Volksaufstands
Stand 8. März 2012, 18 Uhr – 1214 Teilnehmerstädte
1214 Städte, Gemeinden und Landkreise in ganz Deutschland hissen am 10. März auf ihren Rathäusern, öffentlichen Gebäuden und ihren Internetseiten die Flagge Tibets, darunter die Landeshauptstädte Hannover, Magdeburg, Potsdam, Saarbrücken, Stuttgart und Wiesbaden, sowie das Parlament des Bundeslandes Freie Hansestadt Bremen. Sie bekräftigen damit im Namen von T…
Berlin, 05.08.2011 – Am Montag 8. August tritt der neue tibetische Premierminister Lobsang Sangay in Dharamsala (Indien) sein Amt an. Das Kabinett wird der Harvard-Jurist dann im September während der nächsten Sitzung des Parlaments vorstellen. „China hat die Möglichkeit nicht genutzt, den sino-tibetischen Konflikt gemeinsam mit dem Dalai Lama zu lösen“, sagte der Vorsitzende der Tibet Initiative Deutschland (TID) Wolfgang Grader. „Nun hat die chinesische Regierung eine weitere Chance bekommen, ihr Ansehen international zu verbessern und den …
Berlin, 20.5.2011 – Am Montag feiert die Volksrepublik zum 60. Mal die Unterzeichnung des 17-Punkte-Abkommens zur sogenannten friedlichen Befreiung Tibets. „Nirgendwo sonst treten die Widersprüche der chinesischen Politik in Tibet offener zu Tage als in diesem Dokument“, sagt der Vorsitzende der Tibet Initiative Deutschland (TID) Wolfgang Grader. „Die chinesische Regierung rechtfertigt damit seit Jahrzehnten die Besetzung Tibets. Gleichzeitig verstößt sie jeden Tag gegen dessen zentrale Prinzipien der Autonomie und Religionsfreiheit.“
Bereit…
Berlin, 10.3.2011 – Mit einer Solidaritätskundgebung erinnert die Tibet Initiative Deutschland (TID) am Donnerstag vor der chinesischen Botschaft in Berlin an die Opfer des Tibetischen Volksaufstandes von 1959. „Auch heute noch riskieren Menschen in Tibet Freiheit und Leben, wenn sie sich für ihre legitimen Rechte einsetzen“, sagte der TID-Vorsitzende Wolfgang Grader. „Wir fordern unsere Politiker auf, sich laut und deutlich für das Selbstbestimmungsrecht der Tibeter und die Verbesserung der Menschenrechtssituation in Tibet auszusprechen.“
I…
Stand 8. März 2011, 12 Uhr – 1150 Teilnehmerstädte
1150 Städte, Gemeinden und Landkreise in ganz Deutschland hissen am 10. März auf ihren Rathäusern, öffentlichen Gebäuden und ihren Internetseiten die Flagge Tibets, darunter die Landeshauptstädte Bremen, Hannover, Magdeburg, Potsdam, Saarbrücken, Stuttgart und Wiesbaden. Sie bekräftigen damit, stellvertretend für Tausende von Bürgern, das Recht des tibetischen Volkes auf Selbstbestimmung und protestieren gegen die Menschenrechtsverletzungen und die Zerstörung der tibetischen Kultur, Religio…
Berlin, 17.02.2011 – Der tibetische Premierminister Prof. Samdhong Rinpoche hat am Donnerstag zum Rücktrittsgesuch des Dalai Lama Stellung genommen: „Das tibetische Volk muss in Zukunft lernen, sich selbst zu regieren. Auch ohne die Hilfe der Dalai Lamas“, sagte Samdhong Rinpoche beim Pressegespräch der Tibet Initiative Deutschland (TID). Angesichts des stetig voranschreitenden Demokratisierungsprozesses der tibetischen Exilgemeinschaft, sei die Ankündigung des Dalai Lama sehr ernst zu nehmen.
Gleichzeitig machte er deutlich, dass sich ein …
Berlin, 09.12.2010 – Weltweit solidarisieren sich Tibet-Unterstützergruppen am Internationalen Tag der Menschenrechte mit dem inhaftierten Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo. „Liu Xiaobo hat sich wiederholt für das Selbstbestimmungsrecht der Tibeter und den sino-tibetischen Dialog ausgesprochen“, sagte die Geschäftsführerin der Tibet Initiative Deutschland (TID), Nadine Baumann. Für eine Verbesserung der dramatischen Menschenrechtssituation in Tibet seien auch grundlegende politische Reformen in China notwendig.
Wie der Friedensnobelpreistr…
Berlin, 21.10.2010 – Der Protest von Schülern und Studenten gegen die Zurückdrängung der tibetischen Sprache in der Provinz Qinghai weitet sich aus. Bereits am Dienstag haben laut eines Berichts von Radio Free Asia über 1 000 Personen in der Stadt Rebkong demonstriert. Am Mittwoch kam es schließlich in weiteren Städten der Provinz zu Demonstrationen, an denen mehrere Tausend Menschen teilnahmen.
Ausgangspunkt der Proteste war offenbar eine Bildungsreform, die Chinesisch als alleinige Unterrichtssprache etabliert. Ein chinesischer Funktionär…
Berlin, 8.10.2010 - Die Frau des inhaftierten tibetischen Filmemachers Dhondup Wangchen hat in Berlin um Unterstützung für ihren Ehemann gebeten. In Gesprächen mit dem Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung Markus Löning sowie Vertretern des Tibet-Gesprächskreises und des Menschenrechtsausschusses wies sie insbesondere auf den schlechten Gesundheitszustand ihres Mannes hin.
Dhondup Wangchen ist im Gefängnis schwer erkrankt, Medikamente werden ihm verweigert, zudem muss er schwere körperliche Arbeit verrichten, sagte Lhamo Tso. „Mein…
Berlin, 8.10.2010 - Die Tibet Initiative Deutschland (TID) begrüßt die Verleihung des Friedensnobelpreises an den Dissidenten Liu Xiaobo. „Mit seiner Entscheidung hat das Nobelpreiskomitee gezeigt, dass es sich durch Druck von Außen nicht einschüchtern lässt. Dies ist ein historischer Tag für die Demokratiebewegung in China, aber auch für die Menschen in Tibet“, sagte TID-Geschäftsführerin Nadine Baumann. Die Tibet Initiative fordert die umgehende Freilassung von Liu Xiaobo und aller politischen Gefangenen in China und Tibet.
Der diesjährig…
Vom 5. bis 10. Oktober ist Lhamo Tso, die Ehefrau des inhaftierten, tibetischen Filmemachers Dhondup Wangchen zu Gast in Berlin. Gemeinsam mit der Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID) wird sie sich für die Freilassung ihres Mannes und die Wahrung der Menschenrechte in Tibet einsetzen: „Mein Ehemann hat sein Recht auf freie Meinungsäußerung in Anspruch genommen, dafür hat man ihm sechs Jahre seines Lebens genommen“.
Der TID-Vorsitzende Wolfgang Grader fordert die politischen Entscheidungsträger ebenfalls dazu auf, sich Dhondup Wangchens Fa…
Berlin, 31.8.2010 – Deutschsprachige Tibet-Unterstützergruppen fordern alle Expo-Besucher und politische Entscheidungsträger auf, den Tibetpavillon der Weltausstellung in Shanghai zu meiden. Besonders die „Tibet Pavillon Special Week“ vom 1. bis 5. September nutzt China als Propagandainstrument, um das völkerrechtswidrig besetzte Land als chinesische Vorzeigeprovinz zu inszenieren.
Doch während in Shanghai ein Idyll von Harmonie und Zufriedenheit gezeichnet wird, setzt China seine Politik der Unterdrückung fort: Tibet ist nach wie vor ein a…
Berlin, 25.6.2010 – Die Tibet Initiative Deutschland (TID) startet heute ihre Kampagne „GreenTibet.FreeTibet.“ gegen die Umweltzerstörung und für die Achtung der Menschenrechte in Tibet. Die erste Aktion im Rahmen der Kampagne gilt dem prominenten tibetischen Umweltaktivisten Karma Samdrup, den ein chinesisches Gericht gestern zu 15 Jahren Haft verurteilt hat.
Die TID fordert die unverzügliche Freilassung von Karma Samdrup sowie seiner beiden Brüder Rinchen Samdrup und Jigme Namgyal. Karma Samdrup wurde gestern wegen Grabraubs und Hehlerei i…
Berlin, 29.4.2010 – Zur Eröffnung der Expo 2010 am morgigen Freitag, 30. April, in Shanghai protestiert die Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID) gegen die verherrlichende Darstellung der chinesischen Tibet-Politik. Die TID fordert Bundespräsident Horst Köhler sowie alle anderen Besucher der Expo auf, sich deutlich von der chinesischen Propaganda zu distanzieren und auf einen Besuch des Tibet-Pavillons zu verzichten.
„Peking nutzt den Tibet-Pavillon, um ein idyllisches Abziehbild von Tibet zu zeichnen und die kommunistische Partei als Heil…
Berlin, 15.4.2010 – Die Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID) ist erschüttert über das gestrige Erdbeben in Tibet, das offiziellen Angaben zufolge bereits mehr als 600 Todesopfer gefordert, 10.000 Menschen verletzt und 85 Prozent der Häuser in der Kreisstadt Jyekundo zerstört hat.
„Wir sind zutiefst betroffen über die vielen Toten und die großen Schäden und Verluste für die Überlebenden. Die Bevölkerung in der betroffenen tibetischen Region Kham lebt ohnehin unter äußerst harten Bedingungen und wird von dem Beben schwer getroffen“, sagt D…
Tibet-Gedenktag 10. März – Aktionen in über 20 deutschen Städten
Berlin, 09.03.2010 – Am morgigen 51. Jahrestag des Tibetischen Volksaufstands von 1959 veranstalten die Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID) und der Verein der Tibeter in Deutschland e.V. (VTD) Aktionen in 24 deutschen Städten. Mit Demonstrationen, Mahnwachen, Solidaritätskundgebungen und Informationsveranstaltungen weisen die Tibeter und Tibet-Unterstützer auf die dramatische Menschenrechtssituation in Tibet hin.
Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltungen ist die Unterd…