(openPR) Die Religionen und die Menschenwürde
Die Würde des Menschen ist sowohl im Grundgesetzes als auch in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen verankert. Dieser Text von 1948 spricht auch von den „gleichen und unveräußerlichen Rechten“ aller Menschen, worunter Schutz- und Freiheitsrechte verstanden werden, später auch soziale Rechte. Beide sind unabdingbare Voraussetzungen der Demokratie und unserer politischen Kultur. Auch Islam und Christentum messen der Würde des Menschen eine sehr hohe Bedeutung zu. Wie wird sie in den beiden Religionen begründet? Und in welchem Verhältnis steht diese Begründung zu unseren politischen Überlegungen?
Auf diese Frage gehen die Referenten, Ahmad Aweimer, Abu-Bakr-Moschee, Dortmund, Volker Guckes, ev. Pfarrer i. R., Dortmund ein, am Dienstag, 23. Juni um 18.30 h in der Auslandsgesellschaft, Steinstr. 48, Dortmund ein.
Zur Veranstaltung laden Auslandsgesellschaft NRW und Islamseminar Dortmund ein.
Eintritt frei
Mit dem Fahrrad durch Südamerika
Zu einer packenden Live-Foto-Reportage über ein zweijähriges Radreise-Abenteuer laden der Iberoamerikakreis der Auslandsgesellschaft NRW e.V. und terre des hommes am Mittwoch, 24. Juni um 19.30 h in die Auslandsgesellschaft ein. Britta Gohl und Simon Bösterling. Der Eintritt (5 €) wird terre des hommes gespendet.
Fremde Länder und Kulturen sehen, Menschen und Natur erleben. Hilfsprojekte kennenlernen und vor Ort mit anpacken. Britta Gohl und Simon Bösterling haben das gemacht, wovon andere träumen. Beruflich als Sozialpädagogen unterwegs und ehrenamtlich bei terre des hommes engagiert, machten sie sich Ende 2006 auf, um mit dem Fahrrad den südamerikanischen Kontinent zu durchqueren. Von Patagonien bis zur Karibikküste trafen sie die Kinder Lateinamerikas - in den armen Dörfern Boliviens, am Ufer des Titicacasees oder in den riesigen Elendsvierteln der großen Städte. Sie besuchten auch geförderte Partnerprojekte von „terre des hommes“, die sich für die Durchsetzung von Kinderrechten und für die Stärkung der eigenen Kultur einsetzen.Aus ihren Begegnungen und Erlebnissen haben sie eine lebensnahe und packende Bildreportage mitgebracht.
Info-Veranstaltung: High-School
"Ich hab eine ganz andere Perspektive von der Welt bekommen", so Jella Rebentisch, die für ein Schuljahr in Kanada war. Durch einen Schulbesuch im Ausland ändern sich junge Leute sehr: sie finden neue Freunde, werden reifer und selbständiger. Doch bevor sie diesen Schritt wagen, haben sie und ihre Eltern ganz viele Fragen. Anlässlich der Erscheinung der neuen Programme „High-School und Schulbesuch 2010-2011“ lädt die Auslandsgesellschaft NRW e.V. am Donnerstag, 25. Juni von 18-20 Uhr zu einer unverbindlichen Informations-veranstaltung für Schüler und ihre Eltern ein.
Themen wie Programmablauf, Voraussetzungen und Kosten (z.B. die Bafög-Förderung) werden angesprochen. Die 5 bis 10-monatige Schul-Aufenthalte werden weltweit angeboten. Wer allerdings nicht für ein ganzes Schuljahr wegfahren möchte, kann auch kurze Schulbesuche von 2 - 4 Monaten absolvieren. Auch dies ist in zahlreichen Ländern möglich, z.B. in Kanada, Mexiko, Großbritannien oder Frankreich. Bei der Veranstaltung berichten Schüler über ihren Auslandsschulaufenthalt.
Um Anmeldung wird gebeten: 0231 838 00 33,





