Liu Xiaobo hat als einer von 10.000 Chinesen die Charta 08 unterschrieben, einen Aufruf zu mehr Demokratie und Menschenrechte in China. An Weihnachten 2009 wurde Liu Xiaobo zu 11 Jahren Haft verurteilt. Zu einer Zeit, in der chinesische Behörden glauben, die Aufmerksamkeit der demokratischen Welt sei geringer als üblich. Aus diesem Anlass wurde am 1. Weihnachtsfeiertag eine Twitter-Seite eröffnet: http://twitter.com/charta08
Die Charta 08 wurde 2008 von "insgesamt 303 Personen verfasst — darunter eine bekannte tibetische Bloggerin, Rechtsanwälte …
… Das macht die Besonderheit dieser Interviews aus: spontane Antworten auf spontane Fragen, ehrlich, ungeschminkt, ungeschnörkelt.
Auf diese Weise ergibt sich ein vielseitiges Bild zur aktuellen Zeitgeschichte, zu Themen rund um Frieden und Krieg, Demokratie, Menschenrechte und politische Zeitgeschichte sowie um Fragen zur Globalisierung.
Die Gesprächspartner, wie der ehemalige parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion im Bundestag, Ulrich Maurer oder Willi van Ooyen, Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im hessischen Landtag, erläutern …
… und im Mai unterzeichnet wurde, gibt diesen internationalen Konventionen den Status eines nationalen Gesetzes der Republik China. Mit der 1948 verkündeten UN Menschenrechtscharta sind die Konventionen zu den Eckpfeilern der weltweiten Bemühungen um den Schutz der Menschenrechte geworden.
Die nationalen Gesetze müssen nun in Übereinstimmung mit den beiden Konventionen gebracht werden. Innerhalb einer Zeitspanne von zwei Jahren wird die Regierung Taiwans die Gesetze, die nicht mit den beiden Konventionen übereinstimmen, entsprechend ändern. Dies ist …
… behauptete, diese gäben „falsche Informationen“ weiter. Der Brief fordert Journalisten außerdem dazu auf, den regionalen Polizeipräsidenten zu kontaktieren, der für Interviews zur Verfügung stehe.
Im September hatte die britische Regierung entschieden, dass Vedanta wiederholt die Menschenrechte der Dongria Kondh nicht respektiert habe, und daher eine Veränderung im Verhalten des Unternehmens gefordert. Die Regierung bat Survival, ihr zu berichten, welche Schritte Vedanta eingeleitet habe, um diese „unverzichtbaren“ Veränderungen noch vor Jahresende …
… Mönche mit baldiger Festnahme rechnen müssen“.
Im Laufe der Jahre haben die chinesischen Behörden tibetische Schriftsteller, Photographen, Blogger und Publizisten verhaftet, die gar nicht öffentlich protestiert hatten, sondern nur versuchten, die Ansichten ihrer Landsleute zu Themen wie Menschenrechte, Kultur, Religion und die empfindliche Umwelt Tibets zum Ausdruck zu bringen. Im vergangenen Monat haben die Behörden einen 30jährigen Berufssänger, Tashi Dhondup, verhaftet, weil er ihrer Ansicht nach für sein neues Album „Folter ohne Spur“ Lieder …
Heute am 10. Dezember 2009 begehen wir den 61. Jahrestag der Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen. Es ist dies eine erhabene Gelegenheit für uns alle, über die große Bedeutung dieses Tages und die Vorzüge dieses Dokuments für die gesamte Menschheit nachzudenken. Der Tag soll uns gleichzeitig mahnen, unserem Grundsatz treu zu sein, uns für die Wahrung der Würde und gerechte Behandlung aller Menschen auf der ganzen Welt einzusetzen …
Wir, das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), www.tchrd.org, kämpfen …
Der Weihnachtsmann überbrachte heute, am internationalen Tag der Menschenrechte, ein besonderes Geschenk von den Kalahari Buschleuten an Botswanas Hochkommissariat in London.
Die Regierungsvertreter bekamen als Geschenk verpackte Wasserflaschen überreicht, mit dem Label „Thirsty Still“. Damit wollen die Buschleute internationale Aufmerksamkeit auf ihre Notlage lenken. Drei Jahre nachdem ihnen bei einem historischen Gerichtsprozess das Recht zugesprochen wurde, zu ihrem angestammten Land zurückzukehren, verweigert ihnen Botswanas Regierung weiterhin …
Berlin, 9.12.2009 - Am 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, veranstaltet die Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID) Demonstrationen, Mahnwachen und Infostände in ganz Deutschland. Sie macht damit auf die anhaltende Unterdrückung der Menschenrechte in Tibet aufmerksam. Mit der aktuellen Kampagne "Weil ich sage, was ich denke" werden insbesondere die vielfältigen Einschränkungen der Meinungsfreiheit in Tibet und China kritisiert.
"Meinungsfreiheit ist das entscheidende Grundrecht, auf dem sich eine gerechte Gesellschaft gründet", …
… tibetische Nonne Yangkyi Dolma aus Kardze, TAP Kardze, Provinz Sichuan, die am 24. März d.J. festgenommen worden war *, starb am frühen Morgen des 6. Dezember in einem Krankenhaus in der Provinzhauptstadt Sichuans Chengdu, wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie aus bestätigter Quelle erfuhr.
Am 24. August, genau sechs Monate nach ihrer Festnahme, überstellten die Sicherheitskräfte des Bezirks Kardze die Nonne dem Mittleren Volksgericht von Kardze. Es gibt jedoch keinerlei Information darüber, ob sie formell vor Gericht gestellt …
… dieser Gruppe von Flüchtlingen nach vielen Jahren der Unsicherheit endlich ein Aufenthaltsrecht in Deutschland verschafft hätte. Nur eine kleine Zahl wird jedoch nach der Entscheidung der Innenministerkonferenz die Chance erhalten, auf Dauer hier bleiben zu können.
Zum Tag der Menschenrechte fordert der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg deshalb, denjenigen dauerhaft Schutz zu gewähren, die in ihrer Heimat keine Chance auf einen Neuanfang haben. Ca. 42 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, nur eine geringe Zahl der Flüchtlinge sucht in …
… verstorbenen Ehrenvorsitzenden der FDP Otto Graf Lambsdorff und seinen herausragenden Einsatz für Tibet. Insbesondere als langjähriger Vorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung hat er sich beständig für das Recht des tibetischen Volks auf Selbstbestimmung, für die Menschenrechte in Tibet und den Erhalt der tibetischen Kultur engagiert. Die Stiftung organisierte internationale Tibet-Konferenzen und förderte den Demokratisierungsprozess in der tibetischen Exilgemeinschaft durch politische Bildungsprogramme.
"Mit Otto Graf Lambsdorff hat Tibet einen …
… internationale Gemeinschaft und die wohlmeinenden Bürger eines jeden Landes, die chinesische Regierung aufzufordern, daß sie diese Tibeter freiläßt, den Verletzten die notwendige medizinische Behandlung zukommen läßt und die grundlegenden Menschenrechte des tibetischen Volkes respektiert.
* Siehe: 4. April 2008: „Chinesische paramilitärische Einheiten schießen auf tibetische Demonstranten - Zahl der Toten unbekannt“: http://www.igfm-muenchen.de/tibet/RFA/2008/Tongkar15Tote_4.April.html
5. April 2008: „Mindestens acht Tibeter im Kloster Tongkor …
… Gebiet auf Befehl des Verteidigungsministeriums abgesetzt. Allein 2009 kamen in der besagten Einheit sechs junge Soldaten durch Brutalität der Vorgesetzten zu Tode, mehrere sind infolge der Schläge für ihre Leben lang behindert. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), die im Oktober über 16 Rekruten berichtete, die in dieser Einheit von ihren Vorgesetzten halbtot geschlagen wurden, sieht in der Absetzung des Kommandos einen unerwarteten Erfolg kontinuierlicher Menschenrechtsarbeit und hofft, dass nun eine Einstellungsänderung gegenüber …
Aus Straßburg kommt Unterstützung für Väter nicht ehelicher Kinder. Sie haben vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mehr Mitsprache bei der Sorge zugesprochen bekommen. So meldet es „Zeit Online“ am heutigen 3. Dezember.
Wie wichtig die Vaterfigur für die Entwicklung des Kindes ist, darüber schreibt Prof. Dr. Horst Petri in seinem Buch „Das Drama der Vaterentbehrung“ (www.reinhardt-verlag.de). Petri selbst ist Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychoanalytiker. Im Buch erläutert er ausführlich die große Bedeutung des Vaters für …
… Frauen ist nicht nur eine grobe Ungerechtigkeit, sondern auch ein Hindernis für die Realisierung von Gleichheit, Entwicklung und gesellschaftlichem Frieden eines jeden Landes. Gewalt gegen Frauen ist ein entsetzliches Verbrechen und ein Verstoß gegen die Menschenrechte.
Zum heutigen Tag, dem 25. November 2009, hat die Tibetan Women’s Association (TWA), www.tibetanwomen.org, hier in Dharamsala eine Podiumsdiskussion organisiert, die über die Grundfragen der Geschlechtergleichheit beraten und diskutieren wird. Eine echte Analyse und eine tiefergehende …
… ausgelöscht, ihre Kultur untergraben, ihre Sprachen überflüssig gemacht und ihre legitimen Forderungen nach mehr Freiheit und verfassungsmäßig garantierten Grundrechten aktiv unterdrückt.
Eine Gruppe von Mitarbeitern der Zentralen Tibetischen Verwaltung und des Tibetischen Zentrums für Menschenrechte und Demokratie in Dharamsala haben eine ausführliche Antwort auf diese Fragen unter Berücksichtigung der von ihnen aufgeworfenen Problematik in einem spezifisch tibetischen Kontext verfaßt.
Die tibetische Antwort, die den Titel „Chinas Versuch, die …
Kunga Tsayang, ein tibetischer Schriftsteller und Photograph, der Anfang dieses Jahres festgenommen worden war (1), wurde letzte Woche unter der Anklage der Weitergabe von Staatsgeheimnissen zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) aus zuverlässiger Quelle erfuhr.
Am 17. März 2009 wurde er von den chinesischen Behörden in seinem Kloster Labrang in der Provinz Gansu verhaftet, weil er auf der Website „Notizen“ (tib. Zin-drils) angeblich Essays politischen Inhalts über Tibet veröffentlicht …
… sie brutal zusammen und führte sie dann ab. Der tibetische Nomade Sangey Tashi wurde festgenommen, weil er eine tibetische Flagge geschwenkt hatte. Mehrere Mönche vom Jokhang Tempel und Kloster Labrang, die mit ausländischen Journalisten offen über die fehlenden Menschenrechte in Tibet sprachen, werden immer noch vermißt.
Andere Tibeter erleiden in Gefängnissen Unsägliches, nur weil sie Flugblätter mit der Forderung nach Freiheit herstellten und verteilten, weil sie Informationen über die schreckliche Lage in Tibet nach außen sandten, oder weil …
… (FoE) nominiert. Grund dafür ist ein Millionen-Dollar-Projekt in einem Teil des Amazonasgebietes, das von zwei der weltweit letzten unkontaktierten Völker bewohnt wird.
Perenco ist nur eines von vier für den „Pinocchio 2009“-Preis nominierten Unternehmen in der Kategorie ‚Menschenrechte’. Der Sinn dieser Preisverleihung besteht darin, das Augenmerk auf französische Firmen zu richten, die „auf schwerste Art und Weise Menschenrechte verletzen.“
Laut der FoE wurde Perenco für das Projekt nominiert, das Ölbohrungen in einem von unkontaktierten Völkern …
… für die Gewinnbenachrichtigung angegeben werden. Die Registrierung verhindert zudem, das Spam-Robots tausende von falschen Zugängen anlegen und so die ehrlichen Mitspieler ausgetrickst werden.
Das Portal befasst sich mit den Themen Bildung, Gesellschaft, humanitäre Hilfe, Menschenrechte, Frieden, Freiheit, Demokratie und Nachhaltigkeit. Schulen, gemeinnützige Organisationen und Initiativen können sich und ihre Projekte auf der Website kostenfrei präsentieren. Musiker haben die Möglichkeit, ihre Musik im „charity music“ Projekt zu veröffentlichen …
… Menschenrechtsanwalt Le Tran Luat wurde am 1. November erneut von der Polizei in Saigon festgenommen, als er zum achten Mal vergeblich versuchte, die Einladung seiner Anwaltskammer in der Provinz Ninh Thuan wahrzunehmen, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Rechtsanwalt Tran Quoc Dat, der die Verlegung der Sitzung beantragen wollte, wurde ebenfalls festgenommen und gilt seitdem als "verschwunden". Die IGFM ruft Vietnam auf, die ungehinderte Arbeit der Rechtsanwälte zu gewährleisten, ihre Drangsalierung einzustellen und …
… 27. Oktober in Haft. Die dubiösen Umstände seiner Festnahme und die fragwürdige Begründung der Ordnungsbehörde nähren den Verdacht, dass ein scharfer Kritiker von Präsident Saakaschwili mit unlauteren Mitteln aus dem Weg geräumt werden soll, befürchtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).
Am späten Abend des 27. Oktober wurde Zotne Gamsachurdia (geb. 05.08.1976) vor dem Eingang zu seiner Wohnung von einem Unbekannten mit einem Schlag auf den Kopf so schwer verletzt, dass er das Bewusstsein verlor. Im Krankenhaus wurde ihm die …
… dass er Schwierigkeiten hat, die richtige Organisation zu finden. 18% finden keine Organisation so gut, dass sie sich bei ihr engagieren würden und 32% haben bereits ein Ehrenamt übernommen. Engagierte Studenten begeistern sich meistens für humanitäre Themen wie Kinderarmut und Menschenrechte (47%), 10% setzen sich für die Belange der Umwelt ein, jeweils 7% machen Politik für die eigene Hochschule oder bei Attac. 24% der befragten Studenten fühlen sich von überhaupt keinem Thema angesprochen. Der Bruttosozialpreis bietet jedes Jahr Studenten die …
… unter großer Gefahr konnte Kalsang Tsultrim diese Videobotschaft aufnehmen und unter die Leute bringen. In seinem Appell an die Außenwelt gibt er einen Abriß der tibetischen Geschichte seit der Flucht des Dalai Lama ins Exil, er spricht von der Mißachtung der grundlegenden Menschenrechte in Tibet, dem extremen Leiden des tibetischen Volkes, dem Kampf, den Hoffnungen und Sehnsüchten der Tibeter in Tibet. Das einstündige Video wurde am 18. Juli 2009 aufgenommen.
Inzwischen ist er verschwunden. Wie er in dem Video sagt, ist er bereit, sein Leben dafür …
… November dauert, werden Yadira Rodríguez, Mitarbeiterin der honduranischen Nichtregierungsorganisation EMIH, und die ebenfalls aus Honduras stammende ehemalige Textilarbeiterin Iris Oneyda über die aktuelle politische Situation im Land sowie über ihren täglichen Kampf für Arbeits- und Menschenrechte in Honduras berichten.
Die Veranstaltungen mit Yadira Rodríguez und Iris Oneyda bieten die seltene Gelegenheit, direkt mit vom Putsch in Honduras Betroffenen ins Gespräch über die aktuelle Situation in dem mittelamerikanischen Land zu kommen. Darüber …
… Mannes, wurden von chinesischer Seite nicht bestätigt. Eine junge Tibeterin namens Penkyi aus Shigatse war zum Tode mit Aufschub verurteilt worden. Es ist selten in China, daß Personen mit aufgeschobenem Todesurteil tatsächlich hingerichtet werden.
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) berichtete, daß der Leichnam von Lobsang Gyaltsen (chin. Umschrift Losang Gyaltse) nach der Vollstreckung des Todesurteils durch Erschießung seiner Familie übergeben und später im Kyichu Fluß versenkt worden sei. Die Asche von Loyak sei …
… wie sie in dem Bericht der Kommission über das Jahr 2009 dokumentiert werden. Viele politische Strategien der Regierung, die sozialen Unruhen vorbeugen und die Autorität der KP stärken sollen, haben zu einer Periode der äußersten Mißachtung der Menschenrechte für chinesische Bürger geführt“, sagte Senator Byron L. Dorgan, der Vorsitzende der Kommission, in einer gemeinsamen Erklärung mit dem Abgeordneten Sander Levin, dem zweiten Vorsitzenden der Kommission.
Quelle: Department of Information & International Relations (DIIR) Central Tibetan Administration, …
… ist kostenlos. Die Gewinner der Sonderpreise werden in der Woche nach dem 08. November per Losverfahren ermittelt.
Das Informationsportal für soziales Engagement www.playandhelp.org befasst sich mit den Themen Bildung, Gesellschaft, humanitäre Hilfe, Menschenrechte, Frieden, Freiheit, Demokratie und Nachhaltigkeit. Parallel zu den Inhalten werden über die playandhelp-Spendeninitiative Hilfsgelder für gemeinnützige Organisationen generiert. Die Spendeninitiative besteht aus dem „charity music“ Projekt, einer Benefiz-Aktion mit engagierten Musikern, …
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, tchrd.org, verurteilt auf das Schärfste die Hinrichtung von vier Tibetern.
Das TCHRD erhielt eine bestätigte Mitteilung aus zuverlässigen Quellen, daß Lobsang Gyaltsen, Loyak, Penkyi (aus dem Kreis Sakya) und ein weiterer Tibeter, dessen Name unbekannt ist, am Dienstag, den 20. Oktober 2009 unter der Aufsicht des Mittleren Volksgerichts des Bezirks Lhasa wegen ihrer angeblichen Verwicklung in die Massenproteste letzten Jahres in der tibetischen Hauptstadt hingerichtet wurden.
Wir erwarten …
… Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID) ist zutiefst entsetzt und schockiert über Berichte, dass vier Tibeterinnen und Tibeter am Dienstag, 20. Oktober, um 11 Uhr vormittags in Toelung im Bezirk Lhasa hingerichtet wurden. Laut derzeitigen Informationen des Tibetischen Zentrums für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) in Dharamsala, Indien, handelt es sich um die drei im April zum Tode Verurteilten Lobsang Gyaltsen, Loyak und Penkyi sowie eine weitere Person.
„Kaum hat der umstrittene Ehrengast China die Buchmesse in Frankfurt hinter sich gebracht, …
… Energiekosten entlastet und Arbeitsplätze in Zukunftsbranchen geschaffen werden.“ „Die Billigschiene im öffentlichen Einkauf kommt derzeit alle teuer zu stehen. Deshalb muss die öffentliche Hand ihre Nachfragemacht nutzen und einen weltweiten Schub für Arbeits-, Umwelt- und Menschenrechte auslösen“, argumentiert Sarah Bormann von der entwicklungspolitischen Organisation WEED. „Jetzt sind jene in der Pflicht, welche die neue Koalition verhandeln.“
Die Bereitschaft, das „Marschgepäck für die Koalitionsverhandlungen“ in Empfang zu nehmen, war bei den beiden …
… werden soll. Einen Tag später hatten bereits mehr als 1.300 Menschen aus 27 Ländern unterzeichnet.
http://www.thepetitionsite.com/1/help-Bat-Nha
Die gesammelten Unterschriften gehen an die folgenden Adressaten:
UN-Büro des Hochkommissars für Menschenrechte
Premierminister von Kanada
Außenminister von Kanada
Foreign Affairs Critics, Liberal Party of Canada
Vietnamesische Botschaft in Kanada
Amerikanische Botschaft in Vietnam
Österreichische Botschaft Vietnam
Brasilianische Botschaft in Vietnam
Britische Botschaft in Vietnam
Kanadische Botschaft …
… Die örtliche Polizei scheint an den Übergriffen beteiligt zu sein.
Brutale Gewalt wurde angewandt gegen unbewaffnete, friedliche Mönche und Nonnen, die sich nicht verteidigten und nur gewaltfreien Widerstand leisteten.
Dies ist ein flagranter Bruch aller international anerkannten Prinzipien der Menschenrechte.
Eine 150 Personen starke randalierende Menge, in der auch Polizisten in Zivil vermutet werden, kam in den frühen Morgenstunden zum Kloster, brach die Türe zu dem Klosterbereich der Mönche auf und drang in das Gebäude ein. Uniformierte …
… Frankfurt (23. September 2009) – Acht der zehn vietnamesischen Dissidenten, die seit September 2008 in Untersuchungshaft auf ihre Anklage warteten, stehen am 24. und 25. September vor nordvietnamesischen Gerichten, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Die Angeklagten sollen in der Untersuchungshaft bedroht und misshandelt worden sein. Den Dissidenten, die dem demokratischen Oppositionsbündnis "Block 8406" angehören, wird vorgeworfen, öffentlich auf Transparenten Menschenrechte und Demokratie in Vietnam gefordert zu …
… dieses Treffen war die im August erschienene Studie „Regenbogen-Philantropie“, die auf Initiative der Dreilinden gGmbH im Frühjahr durchgeführt wurde. Die Studie hatte testiert, dass deutsche Geberorganisationen bisher nur wenig den Kampf um die Menschenrechte von LSBTI-Gruppierungen im globalen Süden und Osten unterstützen.
Das erste Fachtreffen unter LSBTI-Geber-Organisationen sollte daher Gelegenheit zur Vernetzung geben: Die Bandbreite der teilnehmenden Institutionen ging zu diesem Zweck von Stiftungen mit einem allgemeinen Menschenrechts-Fokus …
… es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese in Legitimitätsdefizite umschlagen: Das politische „Klima“ verändert sich. So gerät die Politik unter Druck, auch zu halten, was sie verspricht, nämlich Demokratisierung, Friedenssicherung, Schutz der Menschenrechte, Herstellung von Rechtsstaatlichkeit und Eintreten für Nachhaltigkeit.
Doch dies ist kein einfaches Unterfangen. Vor allem gewalttätige innerstaatliche Konflikte haben in den letzen Jahren zugenommen. Die Ursachen dieser Bürgerkriege sind vielfältig. Ökonomische, ethnische, religiöse Probleme …
… - Der deutsche Sportdrachenflieger Roland Geiger, der in der usbekischen Bergregion Tschimgan an einem Rundflug teilgenommen hatte und seit Sonntag vermisst wird, ist heute Morgen tot aufgefunden worden.
Wie Mitglieder der Sektion Usbekistan der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) mitteilten, war Roland Geiger seit mehr als zehn Jahren häufig Gast des regionalen Sportklubs Belderasaj und als sicherer Flieger bekannt. Von einem gemeinsamen Flug mit usbekischen Freunden am vergangenen Sonntag kehrte er nicht zurück. Eine Suchaktion …
… Anteil am Welthandel 1948 noch bei 7,4%, so ist er heute auf etwa 1,5% zurückgegangen. Nur wenige Staaten wie Südafrika, Botswana, Äquatorialguinea und die Inselrepublik Mauritius haben den Sprung zu den „emerging economies“ geschafft. Demokratie und Menschenrechte konnten sich in Afrika vergleichsweise schlecht durchsetzen. Bei vielen Sozialindikatoren wie Lebenserwartung, Kindersterblichkeit oder Zugang zu Trinkwasser liegt der Kontinent noch weit hinter der nächst ärmeren Region Südasien. Die meisten der als „gescheiterte Staaten“ angesehenen …
… großer Gefahr konnte Kalsang Tsultrim diese Videobotschaft aufnehmen und unter die Leute bringen. In seinem Appell an die Außenwelt gibt er einen Abriß der tibetischen Geschichte seit der Flucht des Dalai Lama ins Exil, er spricht von der Mißachtung der grundlegenden Menschenrechte in Tibet, dem extremen Leiden des tibetischen Volkes, dem Kampf, den Hoffnungen und Sehnsüchten der Tibeter in Tibet. Das einstündige Video wurde am 18. Juli 2009 aufgenommen und später durch passende Video-Aufnahmen für die endgültige DVD-Version ergänzt, die in vielen …
… sein und deren Wahlbeobachter wollen die Entscheidungen des Bundeswahlausschusses prüfen.
Zitat:
"Wir schicken in diesem Jahr zum ersten Mal ein Expertenteam zur Beobachtung einer Bundestagswahl nach Deutschland“, sagte der Sprecher des OSZE-Büros für demokratische Institutionen und Menschenrechte, Jens-Hagen Eschenbächer, der Financial Times Deutschland . "Da die Nichtzulassung mehrerer Parteien in Deutschland ein Thema ist, werden sich unsere Wahlbeobachter das genau ansehen."
Zitat Ende
Im Vorfeld fanden auch Gespräche zwischen dem Landesverband …
Untertitel: Tierrechtsorganisation kritisiert deutsches Bundesverfassungsgericht
Gerlingen, 1. September 2009 – Neue Entwicklungen zur „Holocaust-Kampagne“ der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) bestätigte, dass er PETAs Beschwerde gegen die Bundesrepublik Deutschland unter dem Aktenzeichen 43481/09 angenommen hat. Die Tierrechtsorganisation ist vor den EGMR gezogen, weil das Bundesverfassungsgericht im März 2009 mit einem Nichtannahmebeschluss von PETAs Verfassungsbeschwerde nach …
… wen, was und wie? Wie stehen unsere Förder-Organisationen da, ob private oder Sammelstiftung, öffentliche Stiftung, Nicht-Regierungsorganisation oder politische Körperschaft? Viele von ihnen haben den Anspruch - und politische Körperschaften auch die Pflicht - internationale Menschenrechte zu fördern. Wie steht es mit den internationalen LSBTI-Menschenrechten?
Das Ergebnis der 31-Seiten starken Dokumentation ist ernüchternd: von 16.500 Stiftungen in Deutschland engagieren sich in dem Feld der LSBTI-Menschenrechte lediglich 11 Stiftungen. Diese …
… erhielt.
6. Den Mönch Sherab Sangpo, der zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt wurde.
7. Den Laien Hulo aus dem Dorf Gyasa, der ein Jahr Gefängnis erhielt.
8. Den Laien Yangkyab aus dem Dorf Gyasa, der eine sechsmonatige Haftstrafe bekam.
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) zeigt sich äußerst besorgt über den Umgang der chinesischen Behörden mit diesem Fall und die Verhängung von langen Gefängnisstrafen über die Mönche wegen einer bloßen Meinungsäußerung. Angesichts dessen, daß die Freiheit der Meinungsäußerung und der …
… zur Bundestagswahl warnte Westerwelle, Entwicklungspolitik dürfe keine „separate Veranstaltung“ sein, sondern müsse als „Teil der Außenpolitik“ begriffen werden. Entsprechend würde Entwicklungspolitik unter Regierungsverantwortung der FDP „stärker an gute Regierungsführung und die Einhaltung der Menschenrechte gekoppelt.“
In der Entwicklungspolitik zählten die Prinzipien „Hilfe zur Selbsthilfe“ und „Wandel durch Handel“, so Westerwelle. Es sei wichtig, dass man im gemeinsamen Interesse „Handel und Austausch stärkt und auf fairen Dialog setzt.“ …
… der Entwicklung auf die Gesundheit Indigener besuchen Sie
Lesen Sie diese Meldung online: http://www.survival-international.de/nachrichten/4864
Für mehr Informationen und Bildmaterial, oder für die Verwendung des angehängten Bildes, kontaktieren Sie bitte Miriam Ross (auf Englisch):
Tel.: (+44) (0) 20 7687 8734
E-Mail
Survival Deutschland
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4
10405 Berlin
Survival International ist eine weltweit aktive Nicht-Regierungsorganisation, die sich für die Rechte von indigenen Völkern einsetzt.
… dreizehnten offiziellen Bericht der VR China begutachten werden.
Während das TCHRD Vertrauen zu den Experten des CERD hat, ist es enttäuscht über die selektive Haltung des CERD-Sekretariats und dessen Zensur von NGO-Berichten. Das Sekretariat untersteht dem Büro des Hochkommissars für Menschenrechte. Der periodische Bericht des TCHRD an das CERD wurde Bedingungen unterworfen, die noch auf der offiziellen Website des CERD veröffentlicht werden. So forderte das Sekretariat die Entfernung der Wendung „Die Besetzung Tibets durch China“, die sechsmal in dem …
… größerem Druck stehen, sich an die Prinzipien der Konvention zu halten.
Survivals Direktor Stephen Corry sagte heute: „Indigene Völker gehören zu den marginalisiertesten und verletzlichsten Menschen dieser Erde. Die Enteignung ihres Landes, häufig im Namen des Fortschritts, bedeutet den Verlust ihrer Existenzgrundlage. Sofern führende Politiker dieser Welt Menschenrechte und den Schutz des Regenwaldes ernst nehmen, werden sie die ILO 169 unterzeichnen.“
-ENDE-
Lesen Sie diese Meldung online unter:http://www.survival-international.de/nachrichten/4844
… Bekenntnisfreiheit (GG Art. 4) und Meinungsfreiheit (GG Art. 5) zulässig, sondern bereits zum Schutz der Würde des Menschen notwendig (GG Art. 1). Grundsätzlich sollen die Bürger ihres Rechts auf zuverlässige Informationen beraubt werden, s. die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Art. 19: "Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen …
… bislang unbekannten Urheber der Drohungen seien sie geraten, „da ihr in San Isidro zu viel geredet habt“.
Der jüngste Fall im Department Cabañas: Am 28. Juli wurde Padre Luis Quintanilla Opfer eines Entführungsversuches. Der in der Verteidigung der Menschenrechte engagierte katholische Geistliche fuhr auf der Straße von Victoria nach Sensuntepeque, als ihn vier bewaffnete Maskierte anhielten und zu verschleppen versuchten. Quintanilla konnte allerdings entkommen. Wie die vier Radio-Journalisten, hatte auch der Priester in den vergangenen Wochen …