… auch das Internationale Olympische Komitee (IOC), das die Beschränkungen für die Journalisten akzeptiert.
Die Volksrepublik China hatte eine freie Berichterstattung vor und während der Olympischen Sommerspiele zugesagt. „Nachdem sich schon die Hoffnungen auf eine Verbesserung der Menschenrechte in China im Vorfeld der Spiele zerschlagen haben, zeigt sich nun, dass auch die Zusicherung der Pressefreiheit nicht ernst gemeint war“, sagt Wolfgang Grader, Vorsitzender der TID. „Das Vorgehen des Olympischen Organisationskomitees und des IOC ist ein …
… weitere für Demonstrationen vor den chinesischen Botschaften usw.
Die eigene Idee dafür wird gut geheißen, die der anderen für weniger gut.
Die chinesische KP ist darüber hoch erfreut, denn solch ein Kleckerkram berührt sie kaum.
Aber was wäre, wenn alle Gruppen, die die Menschenrechte in irgendeiner Form vertreten, sich zusammen schließen würden. Das wäre ein Machtpotential, was nicht nur unsere Politiker beachten müssten, nein, das würde auch die KP Chinas beeindrucken, vielleicht würden sie sich auch davor fürchten.
Aber das geht nur, wenn jede …
… weil China die olympischen Spiele dazu benutzt, um sich einen Platz in der Weltspitzenklasse zu ergattern, müssen diese Persönlichkeiten der chinesischen Führung erklären, dass China, wenn es eine solche Position anstrebt, auch verpflichtet ist, die Menschenrechte zu respektieren.“
Brigden hat außerdem einen Brief an den britischen Premierminister Gordon Brown gerichtet und die britische Regierung darin aufgefordert, „öffentlich und entschieden die in dem genannten Dokument enthaltenen Maßnahmen zu verurteilen“.
Für weitere Informationen:
Matt …
IGFM ermahnt Athleten mit Zitat von Heinrich Mann
Frankfurt am Main (23. Juli 2008) - Kurz vor Abreise der deutschen Olympiamannschaft ermahnte die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in einem Brief die Sportler, wachsam zu sein und bei Menschenrechtsverletzungen nicht wegzuschauen. Die bisher bekannten Einschränkungen seien bereits unangemessene Eingriffe in die Meinungs-, Informations- und Bewegungsfreiheit der Sportler. Jede weitere Belehrung, z.B. über selbst vor Ort gemachte Beobachtungen und Erfahrungen nicht öffentlich Stellung …
… Gesamtstrafe von 33 Monaten Haft verurteilt worden. Die Angeklagten hatten an zwei Protestaktionen gegen korrupte Beamte teilgenommen. Sie waren enteignet worden und hatten jahrelang erfolglos bei der Zentralregierung Hilfe gesucht, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Die IGFM wertet den Prozess als politisch motiviert und die Urteile als unverhältnismäßig. Die Regierung wolle damit den Unmut von Korruptionsopfern eindämmen und zahlreiche Personen, die für ihre Rechte eintreten und protestieren, einschüchtern. Die …
… die gesamte Welt sehr genau, was in Tibet passiert. Die tiefe Sympathie für Tibet, die in den täglichen Medienberichten so offensichtlich ist, ist das Ergebnis jahrelanger geduldiger Arbeit der im Exil lebenden Tibeter, wie beispielsweise des Tibetischen Zentrums für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), das sich, als die westliche Welt nahezu keine Möglichkeit hatte, sich über Tibet zu informieren, einen Ruf als eine zuverlässige Informationsquelle über die Geschehnisse in Tibet erworben hat. Die Unterstützung der Heinrich Böll Stiftung für das …
… dazu die Sportler und die Weltöffentlichkeit missbraucht werden.
100 Millionen Kerzen für Tibet und den von China getöteten, gefolterten und gefangen gesetzten Tibeterinnen und Tibetern.
Weltweiter LichtProtest am 7. August 2008.
Ihr Licht fordert symbolisch Freiheit und Menschenrechte für die Tibetische Nation, auch der Uighuren, Ostturkestan - ja aller Menschen auf Selbstbestimmung und Menschenwürde.
Die Entzündung einer Kerze für Tibet ist eine flammende Abstimmung jedes Einzelnen in der Weltgemeinschaft.
Bhiksu Jampa Jönten, Orden des Mitgefühls, …
… von Tibet ernannt wurde, kündigte in einer vertraulichen Mitteilung an andere Mitglieder der kommunistischen Partei umfassende Operationen zur „Umerziehung“ an.
Die Unruhen waren im März in Lhasa, Tibet, ausgebrochen, nachdem die Verwaltungsorgane der Zentralregierung jahrzehntenlang die Menschenrechte wenig oder überhaupt nicht beachtet hatten. Das interne Papier beziffert die Verluste unter den chinesischen Soldaten und der Polizei auf 242, in Lhasa seien außerdem 120 Häuser und Geschäfte zerstört worden. Die tibetische Exilregierung ihrerseits …
… amerikanische Präsident eine "Verbesserung der Religionsfreiheit in Vietnam" öffentlich gelobt hatte, kam es erneut zu gewalttätigen Übergriffen der Polizei auf die Hauskirchen der Mennoniten und der "Full Gospel Church". Die Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sieht darin die Umsetzung eines Geheimdokuments mit Anweisungen zur Bekämpfung christlicher Minderheiten in Vietnam, auf das die IGFM bereits Anfang 2008 aufmerksam gemacht hat. Weiterhin fliehen christliche Montagnards aus den zentralvietnamesischen Bergregionen vor …
… italienischen Rotes Kreuzes, beharrt darauf, das dass Ziel die Integration in die italienische Gesellschaft ist. Wenn Kindern Fingerabdrücke abgenommen werden, wird dies „als ein Spiel“ passieren, sagte er. Herr Barra sagte auch, das dass Rote Kreuz „immer Menschenrechte respektiert. Wir bauen Brücken und keine Mauern.“
- 5. Juli 2008, The Times
Das Europäische Zentrum für Antiziganismusforschung mit Sitz in Hamburg, Deutschland, verurteilt auf schwerste die Unterstützung der italienischen Regierung durch das Rote Kreuz bei der ethnischen Erfassung …
Regelungswut sein.
Besonders kritisch sieht Daniel Poznanski das Bestreben des Bundesinnenministers Wolfgang Schäuble große Teile der Bürgerrechte für eine vermeintlich effektive Art der Terrorismusbekämpfung zu opfern.
Daniel Poznanski ist nicht nur Vorsitzender des VJFM eV. sondern auch FDP Bundestagskandidat für den Wahlkreis Dortmund II (WK 144). Schwerpunkte der politischen Arbeit des Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Dortmund II (144) sind die Innen- und Rechtspolitik, Bürger- und Menschenrechte sowie Kultur und Medien.
… (StGB) aus einer dezidiert libertären Perspektive heraus kritisch beleuchten. Er wird dafür argumentieren, dass Deutschland von einer umfassenden Verwirklichung der Menschenrechte noch weit entfernt ist.
Weiterführende Informationen:
http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~rebert/tibor-r-machan_a-short-course-on-libertarianism.html (Ausführliche Informationen zum Kompaktseminar und zum Vortrag)
http://www.philosophie.uni-hd.de/termine/ (Ankündigung auf den Seiten den Philosophischen Seminars)
http://www1.chapman.edu/sbe/faculty/machan/machan.pdf (Lebenslauf …
… sich nun mit der VBKV um das Recht, seine Bestattungszeremonie auszurichten. Staatliche Medien führen seit Wochen eine Schmähkampagne gegen die verbotene VBKV und deren Mönch Thich Quang Do, die Nummer Zwei in der VBKV-Hierarchie. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ruft die vietnamesische Regierung auf, jegliche Provokation zu vermeiden und eine friedliche Bestattung des Patriarchen zu ermöglichen. Zurzeit deuten alle Zeichen darauf hin, dass die Regierung eine härtere Gangart gegen die VBKV einschlägt. Um eine Eskalation zu …
… UN-Sicherheitsrates
Hanoi - Frankfurt/M. (10. Juli 2008) – Mindestens sieben Menschen- und Bürgerrechtler wurden in den vergangenen zehn Tagen von Schlägertrupps in Vietnam angegriffen, eingeschüchtert und zum Teil brutal zusammengeschlagen. Laut Untersuchung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) verdichten sich die Hinweise, dass die Gewalttaten politisch motiviert und von der Regierung gesteuert sind. Die IGFM fordert die vietnamesische Regierung zur sofortigen Einstellung der Gewalttaten auf und erinnert an die Debatte des …
… in West Papua (GKI) schlägt seit Jahren Alarm: Seit dem Beginn der Okkupation des Landes hat die indonesische Regierung den Respekt vor der Sicherheit der Bevölkerung, vor Wahrheit und Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Frieden, Liebe, Demokratie und Gleichheit, den Schutz der Menschenrechte und Menschenwürde der Papuas in der Einzigartigkeit des indigenen West Papua Lebens in eine gewalttätige und quälende „Demokratie“ umgewandelt.
Am 6. Juli 2008 hat sich ein Massaker zum zehnten Mal gejährt, und immer noch hat die indonesische Regierung niemand für …
… in Ecuador, Guadalupe Llori, die aus politischen Gründen inhaftiert ist, wurde am vergangenen Freitag aus unersichtlichen Gründen das Besuchsrecht verweigert. Monica Llori, die Schwester von Guadalupe, informierte darüber am Samstag die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Llori befindet sich seit dem 7. Dezember 2007 widerrechtlich in Haft, erst wurde ihr "Terrorismus", dann "Veruntreuung" vorgeworfen. Die IGFM fordert Präsident Correa und die ecuadorianischen Behörden auf, internationale Menschenrechtsabkommen der Vereinten Nationen …
… jeden neuen Leser, der im Rahmen der bundesweiten „Wir zahlen deine Studiengebühren“-Aktion gewonnen wird, spendet der Verlag 10 Prozent der Einnahmen an gemeinnützige Organisationen. Welche Organisationen das sind, kann von den Studentinnen und Studenten, die Leser geworben haben, selbst entschieden werden.
Der Rheinische Merkur ist mehr als eine Wochenzeitung. Seit der ersten Ausgabe im Jahr 1814 engagieren sich die Macher im besonderen Maße für freie Meinungsäußerung und Menschenrechte.
Links: www.merkur.de/einsatz // www.charity-label.com
Heute erinnert das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) daran, daß sich der von den Vereinten Nationen geschaffene Internationale Tag zur Unterstützung der Folteropfer zum elften Male jährt, um der Schmerzen und Leiden zu gedenken, die Opfer und Überlebende der Folter auf der ganzen Welt erdulden mußten.
1984 nahm die Generalversammlung der Vereinten das Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (CAT) an, das am 26 Juni 1987 in Kraft trat. Dies war ein wichtiger …
Bedrohung auch im "Heimatland" Türkei
Frankfurt/M. (27. Juni 2008) - Völkerapostel Paulus hätte in mindestens zwanzig Ländern mit Verfolgung und Martyrium zu rechnen, würde er wie zu seinen Lebzeiten heute als Missionar tätig werden. Darauf wies die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) anlässlich des Paulus-Jahres hin, dass am 28. Juni 2008 von Papst Benedikt XVI zusammen mit dem orthodoxen Patriarchen Bartholomaios in der Paulusbasilika in Rom eröffnet wird und bis zum 29. Juni 2009 dauern soll.
Die IGFM sieht in dem Jubiläumsjahr …
… Jahren Gefängnis verurteilt worden
Havanna – Frankfurt am Main (27. Juni 2008) - Vor wenigen Tagen entließ die kubanische Regierung den schwer kranken Tomás Ramos Rodriguez aus gesundheitlichen Gründen aus der Haft. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) begrüßt diese Geste und fordert die kubanische Regierung auf, auch andere schwer kranke Gewissensgefangene freizulassen.
Tomás Ramos Rodriguez ist 66 Jahre alt. Er war wegen "Rebellion", "feindlicher Propaganda" und anderer sogenannter "Aktivitäten gegen die Staatssicherheit" …
… Landes forderte. Angehörige des Büros für Öffentliche Sicherheit (PSB) nahmen ihn auf der Stelle fest. Auf seinen Handzetteln standen folgende Forderungen:
1. Die chinesische Regierung sollte Seine Heiligkeit den Dalai Lama nach Tibet einladen.
2.Menschenrechte für Tibet.
3. Freiheit für Tibet.
4. Stoppt den Völkermord in Tibet.
5. Zieht die chinesischen Soldaten aus Tibet ab.
6. Stoppt die Mißhandlung friedlicher Demonstranten mit bestialischen Foltermethoden in ganz Tibet, insbesondere in der Gegend um Kardze.
7. Laßt alle politischen Gefangenen …
… Vorfeld der Olympischen Spiele eskalieren die Menschenrechtsverletzungen an Uiguren
Urumtschí - Brüssel - Köln (25. Juni 2008) - Rebiya Kadeer, Bürgerrechtlerin und Vorsitzende des Weltkongresses der Uiguren, hat in einer Pressekonferenz der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) die Verhängung des Ausnahmezustandes in Ostturkestan, die Verhaftung von 65 Uiguren sowie weitere Menschenrechtsverletzungen der VR China am Volk der Uiguren scharf kritisiert. Durch Zensur und Ausnahmezustand gelinge es der Pekinger Führung, Nachrichten …
… Fackel nun am 21. Juni in der unter strengster Überwachung stehenden Stadt Lhasa ein. Seit dem Beginn der Proteste Mitte März dürfen keine ausländischen Medien und unabhängigen Beobachter Lhasa mehr betreten. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert die Unterdrückung der Meinungsfreiheit und die Zensurpraktiken der VR China scharf. Sie fordert zugleich das IOC dazu auf, die Menschenrechtsverletzungen gegenüber den Tibetern nicht weiterhin durch Schweigen zu unterstützen.
Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen wurde …
… sie schließlich Ende März, fünfzehn Diplomaten Lhasa zu besuchen, aber sie ließ nicht zu, dass diese ungehindert mit Tibetern sprachen, die Inhaftierten aufsuchten oder sich ein Bild vom Verlauf der Proteste machten. Anfang April trat die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte Louise Arbour mit der Bitte an die Regierung heran, Tibet zu besuchen, doch auch ihr Antrag wurde mit der Begründung, der Zeitpunkt sei ungünstig, abgelehnt. Ein separater gemeinsamer Appell von sechs UN-Sonderberichterstattern an die chinesische Regierung, ihnen „ungehinderten …
… schwedische Reichstag billigte am späten Mittwochabend ein Gesetz zur umfassenden Überwachung des gesamten E-Mail-, SMS-, Internet-, Telefon- und Faxverkehrs mit dem Ausland. Dies ist ein schwerer Schlag für die Bürger und Bürgerinnen in Schweden, der bestehende Grund- und Menschenrechte außer Kraft setzt.
Rick Falkvinge, Vorsitzender der Piratenpartei in Schweden attestierte, dass die Macht zwischen dem Staat und seinen Bürgern an "diesem schwarzen Tag für die Demokratie" völlig aus dem Gleichgewicht gerate.
Ab dem 1. Januar 2009 hat der schwedische …
… werden, dass jeder Abschiebungshäftling rechtliche Beratung und Hilfe erhält.
Der deutsche Gesetzgeber muss nun handeln. Innerhalb von 24 Monaten muss die Richtlinie in deutsches Recht umgesetzt sein. Wir fordern Bundesregierung und Parlament auf, mit Fachleuten, Kirchen und Nichtregierungsorganisationen über Vorschriften zu diskutieren, die sicherstellen, dass auch bei Abschiebungen die Menschenrechte der Betroffenen an oberster Stelle stehen.
P. Martin Stark SJ
Direktor, Seelsorger im Abschiebungsgewahrsam Berlin
Stefan Keßler
Policy Officer
… in die Menge der Demonstranten schossen.
Die chinesische Regierung hat dem Dalai Lama vorgeworfen, die Proteste initiiert zu haben und eine tibetische Unabhängigkeitsbewegung zu schüren. Der Dalai Lama weist diese Anschuldigungen zurück und betont, er wolle lediglich Autonomie und Menschenrechte sein Volk.
Die USA und die EU haben China zu "ergebnis-orientierten" Gesprächen mit den Vertretern des Dalai Lama aufgerufen. Die für die vergangene Woche geplante siebte Runde der Gespräche zwischen den Vertretern des Dalai Lama und der chinesischen Regierung …
… Grundrechte) gibt, die durch menschengemachte Gesetze nicht verändert werden können. Im Gegensatz dazu stellt der EU-Vertrag ausschließlich auf die formulierten Vertragsparagraphen, europäischen Richtlinien und nationalen Gesetze ab. Das bedeutet letztendlich aber, daß auch die Grund- und Menschenrechte durch derartige Richtlinien oder Gesetze eingeschränkt oder sogar ganz abgeschafft werden könnten.
Die bayerische Zentrumspartei ist daher über das irische Votum begeistert: in ganz Europa hat sich um die Abstimmung der Iren eine Volksbewegung mit einem …
… Kräften und ihren profitablen Geschäften mit dem Leid von Tieren noch ein wenig Zeit zu geben«. Auch wenn die Situation bitter für die Inhaftierten ist, zweifle sie nicht daran, »dass nach der Abschaffung der Sklaverei, nach der Formulierung der Menschenrechte und nach der Abschaffung der Vorrechte von Stand und Geburt das Postulat der Tierrechte der nächste Meilenstein der Rechtsentwicklung sein wird«.
»Das Exempel, das statuiert wird, soll für ein störungsfreies Funktionieren der Tierausbeutungsindustrie sorgen. Tierschutz im bürgerlichen Staat ist …
… die während all dieser Aktionen zu hören waren, lassen sich folgendermaßen zusammenfassen: "Tibet ist eine unabhängige Nation! Lange lebe der Dalai Lama! Seine Heiligkeit der Dalai Lama soll seinen rechtmäßigen Platz in Tibet wiedereinnehmen! Freiheit für Tibet! Wir fordern Menschenrechte in Tibet! Wir fordern Religionsfreiheit in Tibet! Tibet gehört den Tibetern! Chinesen raus aus Tibet!“
Ohne auch nur die geringste Notiz von den Problemen der Tibeter zu nehmen und nach der Ursache ihrer tiefen Verbitterung zu fragen, kommandierte die chinesische …
… von Rauschgift verhaftet. Usbekische Sonderdienste fanden in einem Auto, das Abdurachmanow vor geraumer Zeit nach einem Motorschaden in der Nähe des Heizkraftwerks abgestellt hatte, knapp sechs Gramm Opium und 15 Gramm Marihuana. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat den usbekischen Präsidenten Karimov gebeten, sich für die sofortige Freilassung von Abdurachmanow einzusetzen, da sie hinter der Verhaftung eine Racheaktion der Behörden vermutet. Abdurachmanow ist bekannt als entschiedener Gegner der Kinderarbeit und setzte sich …
… befinden, wurde nicht bekannt.
Das TCHRD verurteilt schärfstens die brutale Gewaltanwendung der chinesischen Sicherheitskräfte gegen die friedlich demonstrierenden Tibeter. Es ruft die VR China auf, alle Tibeter freizulassen, die wegen der Ausübung ihrer grundlegenden Menschenrechte verhaftet wurden, wie sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (UDHR), der chinesischen Verfassung und vielen anderen internationalen Völkerrechtsverträgen, denen China beigetreten ist, verankert sind. Die Regierung sollte dafür sorgen, daß die Inhaftierten …
… Juni 2008) – 31 Journalisten aus Hongkong, Macau und Taiwan wurden in der vergangenen Woche durch Lhasa und die Region Lhoka in Tibet geführt. Sie sollten sich ein Bild von der Situation in Tibet machen. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert, dass unter diesen Journalisten keine Vertreter aus Ländern seien, die nicht unter dem Einfluss Chinas stehen. Die Unabhängigkeit der Berichterstattung sei somit sehr fraglich, so die IGFM. Währenddessen werden weiterhin tibetische Mönche unterdrückt und verhaftet.
Obwohl die chinesische …
Frankfurt am Main (10. Juni 2008) – Die Menschenrechtssituation in Vietnam hat sich in den ersten Monaten dieses Jahres gegenüber dem zweiten Halbjahr 2007 deutlich verschlechtert. Das berichtete die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) der EU-Delegation, die heute am jährlich ausgerichteten Menschenrechtsdialog mit Vietnam teilnimmt. Die IGFM übergab der EU-Delegation eine Liste von 62 Personen, die seit August 2006 in Vietnam aus politischen Gründen verhaftet worden sind. Mit 15 neuen Verhaftungen und 11 Verurteilungen von Bürgerrechtlern …
… – Frankfurt am Main (9. Juni 2008): Der schwer kranke politische Gefangene Normando Hernández González wurde – wie jetzt bekannt wurde – am 9. Mai vom Militärkrankenhaus in Havanna zurück ins Gefängnis Kilo 7 verlegt, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Diese Rückverlegung erfolgte obwohl sich der Zustand von González nicht verbessert hatte. Seitdem befindet er sich isoliert in einer winzigen Zelle, in der bisher die zum Tode Verurteilten auf ihre Erschießung warten mussten. Die IGFM fordert die kubanischen Behörden …
… verhafteten Tibeter zu sorgen;
5) unverzüglich die medizinische Versorgung der verletzten Tibeter zu ermöglichen;
6) die uneingeschränkte Bewegungsfreiheit der Menschen und ihren Zugang zu lebensnotwendigen Gütern sicherzustellen.
Quelle: Tibetan Solidarity Committee (Tibetisches Solidaritätskomitee) http://www.stoptibetcrisis.net
Eingereicht von:
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
Arbeitsgruppe München
Tel. (+ 49 89) 811 35 74 (Adelheid Dönges) oder (+ 49 40) 480 80 77 (Angelika Mensching)
, www.igfm-muenchen.de/tibet/tibetstart.html
… musste, nannte die Situation in Afrika eine Schande - aber ohne Namen zu nennen. Beim Interview mit dem "Cape Argus" wiederholte Odinga sein Statement und ergaenzte "Es ist nichts als Heuchelei seitens der afrikanischen Praesidenten ueber Demokratie und Menschenrechte zu diskutieren und dann die Situation in Simbawe totzuschweigen".
Waehrendessen wurden in Simbawe Soldaten von Major-General Martin Chedondo aufgefordert fuer Mugabes ZANU-PF zu stimmen oder die Uniform auszuziehen. Polizeichef Augustine Chihuri ging sogar soweit den Untergebenen zu …
hl der Todesopfer mit 22, während tibetische Quellen von einer weit größeren Zahl von Opfern ausgehen, die ums Leben kamen, als chinesische paramilitärische Kräfte und die Polizei in die Menge demonstrierender Tibeter schossen.
Die chinesischen Behörden beschuldigen den Dalai Lama, zu den Demonstrationen angestiftet zu haben und die "separatistische tibetische Unabhängigkeitsbewegung" zu schüren.
Der Dalai Lama weist diese Anschuldigungen zurück und erklärt, er wolle lediglich Autonomie und Menschenrechte für sein Land.
Einer bestätigten dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (tchrd.org), zugegangenen Information zufolge nahmen die chinesischen Sicherheitskräfte in einer nächtlichen Razzia am 19. Mai im Kloster Shelkar Choedhe in Tingri zwölf Mönche fest, weil sie sich der Kampagne zur "Patriotischen Erziehung" widersetzt hatten.
Seit zwei Monaten führen die chinesischen Behörden die Kampagne der "Patriotischen Erziehung", bei der der Dalai Lama und die "separatistischen Kräfte" geschmäht werden und die Betroffenen sich mit ihrer Unterschrift …
… Sichuan haben Sicherheitskräfte am vergangenen Mittwoch Schüsse abgegeben. Drei Nonnen des Klosters Dragkar und die Studentin wurden von Polizisten des Büros für Staatliche Sicherheit verhaftet, obwohl sie friedlich demonstriert hatten. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) verurteilt das Vorgehen gegen friedlich protestierende Tibeter. Sie fordert die Pekinger Regierung auf, unverzüglich „diejenigen freizulassen, die verhaftet wurden, weil sie ihre in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der chinesischen Verfassung und …
IGFM: Erich’s Duschbad aus den Regalen verbannen
Frankfurt/M. (02. Juni 2008) Als erschreckend unsensibel gegenüber den Opfern der DDR-Diktatur verurteilt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) die Angebote der Woolworth-Kette, die als „Erich’s Luxus Duschbad“ oder „Harry’s Afterschäf“ „mit lustiger Gebrauchsanweisung“ als „Gag zum Verschenken“ in dieser Woche in Hauswurf-Prospekten zum Verkauf angeboten werden. Die IGFM hat Woolworth gebeten, aus Respekt vor den Opfern der DDR-Diktatur und wegen der persönlichen Schuld der auf …
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), tchrd.org, hat in den vergangenen Wochen eine Vielzahl von Protestdemonstrationen - überwiegend angeführt von Nonnen verschiedener Klöster - im Bezirk Kardze dokumentiert. Laut einer dem TCHRD zugegangenen Mitteilung aus zuverlässiger Quelle wurden gestern drei Nonnen des Klosters Dragkar und eine Studentin von Polizisten des Büros für Öffentliche Sicherheit (PSB) von Kardze verhaftet, weil sie friedlich demonstriert hatten.
Am 28. Mai um 09:00 Uhr bekundeten die drei Nonnen des …
… Quelle in Dharamsala eine Telefonnummer und erzählte einem Reporter aus Hongkong auf Mandarin, daß die Tibeter nicht gegen das chinesische Volk demonstrierten und ganz gewiß nicht gegen die Olympischen Spiele“, hieß es weiter aus der Quelle. „Er sagte, es gäbe keine Menschenrechte für die Tibeter und ihre religiösen Lehrmeister dürften nicht nach Tibet einreisen und sie besuchen. Noch einmal betonte er, daß sie nicht gegen die Chinesen als solche protestierten und auch die Olympischen Spiele nicht behindern wollten“.
Am 5. April bekam Nyima Drakpa …
… Mitte bis nach Amdo und Kham im Osten, das alles einte sie. Und solange diese Politik nicht revidiert und umgekehrt wird, wird das tibetische Volk keine Wahl haben, als seinen Kampf um die gerechte Sache Tibets fortzusetzen.
Quelle: Tibetan Solidarity Committee (Tibetisches Solidaritätskomitee), http://www.stoptibetcrisis.net
Eingereicht von:
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
Arbeitsgruppe München
Tel. (+ 49 89) 811 35 74 (Adelheid Dönges) oder (+ 49 40) 480 80 77 (Angelika Mensching)
, www.igfm-muenchen.de/tibet/tibetstart.html
ie Aktion Rote Hand ist eine weltweite Kampagne von Aktion Weißes Friedensband, amnesty international, Kindernothilfe, Netzwerk Afrika Deutschland, Plan International, terre des hommes und World Vision. Gemeinsam wollen wir in New York am 12. Februar 2009 1 Million rote Hände an den UN-Generalsekretär übergeben.
Zu uns:
Wir sind Schülerinnen und Schüler der Klasse 10a des Geschwister Scholl Gymnasiums. Als Aktivgruppe BEEPING HEARTS wollen wir uns für Gleichaltrige einsetzen, für Kinder- und Menschenrechte weltweit.
… die wegen der Ausübung ihrer Grundrechte, die ihnen sowohl von der chinesischen Verfassung als auch von internationalen Menschenrechtsverträgen garantiert sind, festgenommen wurden. Es ist äußerst besorgt über die zahlreichen Fälle von Verletzung der grundlegenden Menschenrechte der Tibeter und die schweren Restriktionen, denen die religiösen Einrichtungen unterliegen. Es ruft die internationale Gemeinschaft und die einschlägigen Organe der Vereinten Nationen auf, etwas zur Verteidigung der Grundrechte der Tibeter zu unternehmen.
Kontaktperson: …
… für die amtierende Bundesregierung in Deutschland, der man vor allem verübelt, daß außenpolitische Themen für den innenpolitischen Streit mißbraucht zu scheinen werden: Wohl verstanden wurde in China, daß die neue Hinwendung der CDU/CSU-Fraktion zu den Menschenrechten vor allem gegen den heimlichen Kanzlerkandidaten der SPD Steinmeier gerichtet ist, dessen traditionell pragmatische Politik bisher der Grundlinie der wechselseitigen Beziehungen folgte. Dabei irritiert vor allem, daß die Menschenrechtsfrage beliebig und nur insoweit diskutiert wird, …
… Tibet ein Ende zu setzen;
4) unverzüglich für die sofortige Freilassung aller festgenommenen und verhafteten Tibeter zu sorgen;
5) unverzüglich die medizinische Versorgung der verletzten Tibeter zu ermöglichen;
6) die uneingeschränkte Bewegungsfreiheit der Menschen und ihren Zugang zu lebensnotwendigen Gütern sicherzustellen.
Eingereicht von:
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
Arbeitsgruppe München
Tel. (+ 49 89) 811 35 74 (Adelheid Dönges) oder (+ 49 40) 480 80 77 (Angelika Mensching)
, www.igfm-muenchen.de/tibet/tibetstart.html
… Venezuelas Präsident internationale Politiker verbal angreift, werden politische Oppositionelle im Inland verhaftet und gefoltert
Caracas – Frankfurt am Main (26. Mai 2008): Der venezolanische Staatspräsident Hugo Chávez beseitigt Schritt für Schritt die Pressefreiheit und andere Menschenrechte in seinem Land. Politische Gefangene werden kontinuierlich ihrer Rechte beraubt, Fälle von psychischer und physischer Folter sind der IGFM bekannt. Dies wird von der internationalen Öffentlichkeit leider weniger wahrgenommen als die verbalen Entgleisungen des …