… unabhängigen Nachrichtenagentur Boxun, die über Politik und Menschenrechtsverletzungen in China berichtet. Jie Mu hatte sich in der Vergangenheit kritisch über das kommunistische Re-gime geäußert und sich für die uneingeschränkte Pressefreiheit in China eingesetzt. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) protestiert gegen die Inhaftierung Jie Mus und ruft China auf, den Journalisten umgehend freizulassen.
Jie Mu wurde am 30. Mai zusammen mit seiner Frau He Fang inhaftiert, die jedoch nach vier Stunden wieder aus der Haft entlassen …
Tsewang Lhadon, früher Direktor des Tibetischen Zentrums für Menschenrechte und Demokratie, berichtet aus Toronto, wo Chen Yonglin, ein ehemaliger chinesischer Diplomat, auf einem öffentlichen Forum sprach, das von der China Research Association an der Universität von Toronto organisiert wurde:
Chen Yonglin, ehemals Erster Sekretär im chinesischen Konsulat in Sydney/Australien, machte Schlagzeilen, als er sich im Mai 2005 aus dem Konsulat absetzte. Chen sprach offen über die Manöver des Regimes, um die Wahrnehmung Chinas im Westen durch chinesischsprachige …
… Vorwürfe aus dem Vatikan zurück. Sie betonte, man habe sich nicht für Abtreibung als universelles Recht stark gemacht. Allerdings müssten Frauen im Falle von Vergewaltigung und Inzest Zugang zu einem sicheren Schwangerschaftsabbruch erhalten.
„Wir ziehen Menschenrechte Dogmen vor“, so die drei Iniatoren Dirk Kirchberg, Lars Heidemann und Marco Littges.
Dirk Kirchberg
Schleidenstr. 1
30177 Hannover
Tel.: +49 (0) 177-6464881
Lars Heidemann
güterstr. 20
42117 Wuppertal
Tel.: +49 (0) 202-6955610
eMail:
Web: http://www.katholiken-fuer-amnesty.de
Stuttgart / Ansbach, 20. Juni 2007 - Die Burmariders Fahrradtour für Menschenrechte führt 1.200 Kilometer entlang der thailändisch-burmesischen Grenze. Start war am Dienstag, 19. Juni 2007. Viele Unternehmen und Privatpersonen unterstützen bereits die Burmariders bei ihrer Mission.
Ziel von Burmariders ist es, mit einer interaktiven Website auf die Flüchtlinge in der Region aufmerksam zu machen und Spenden für sie zu sammeln. Initiator und Träger ist der gemeinnützige Verein Helfen ohne Grenzen e.V., der sich seit sechs Jahren für Bürgerkriegsflüchtlinge …
… / Frankfurt am Main, 19. Juni 2007 – Militante Islamisten haben am 8. Juni 2007 in der nordägyptischen Stadt Zawyet Abdel-Qader 30 Kilometer westlich von Alexandria ein koptisches Wohnviertel überfallen und verwüstet. Nach Informationen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) wurden sieben Christen verletzt. Häuser und Geschäfte von Kopten wurden beschädigt und geplündert. Wie die IGFM erfuhr, konnten die Islamisten eineinhalb Stunden lang unbehelligt im Viertel randalieren, ehe die Polizei eintraf und dem Treiben ein Ende setzte. …
… stellt eine große Bedrohung für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung dar.
Aus diesem Grunde haben wir eine Petition zur unverzüglichen Absetzung Schäuble's ins Leben gerufen, die unter folgendem Link gezeichnet werden kann:
http://openpetition.metux.de/schaeuble.php
Jeder Bürger, dem etwas an der Erhaltung der Grund- und Menschenrechte liegt, sei aufgerufen, seine Stimme zu erheben.
metux IT service
c/o: Enrico Weigelt
eMail:
Web: www.metux.de/
Anschrift: Heydaer Straße 23, 99338 Plaue
Telefon: +49-36207-519931 oder +49-174-7066481
… Union ringt um eine gemeinsame Linie in der politischen Behandlung Kubas. Insbesondere Spanien hat einen deutlichen Richtungswechsel in der Kubapolitik vollzogen und seine bilateralen Beziehungen mit dem kubanischen Regime intensiviert, kritisiert die Internatio-nale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Vergangene Woche warnten Abgeordnete des Europäischen Par-laments im Vorfeld des EU-Außenministertreffens am 18. und 19. Juni 2007 in Luxemburg vor einer Abschwä-chung der gemeinsamen politischen Haltung gegenüber Kuba.
Die IGFM appelliert an die …
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, Dharamsala, tchrd.org, berichtet in seinem Newsletter "Human Rights Update" vom April 2007:über die Zwangsansiedlung tibetischer Nomaden und Bauern in festen Behausungen, womit ihr traditioneller Lebensstil zerstört wird und sie ihren Lebensunterhalt verlieren. Hier ist die unmittelbare Schilderung der Probleme durch einen vor kurzem ins Exil geflohenen tibetischen Landbewohner.
Der heute 24jährige Kyilhu stammt aus dem Dorf Gangkar, Gemeinde Shelkar, Kreis Dingri, TAR. Am 1. April 2007 erreichte …
… die wissen wollen, ob die IGFM ein Recht auf Abreibung über das Lebensrecht stellt. Das ist natürlich N I C H T der Fall und wird auch nie der Fall sein“, erklärte Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) heute in Frankfurt gegenüber der Presse.
Im Gegenteil: Die IGFM wird sich deutlich für den Lebensschutz und für Menschenrechtsverteidiger einsetzen, die wegen ihres Engagements in Haft sind, diskriminiert und verfolgt werden. Lessenthin nannte als Beispiel den in Kuba inhaftierten Gewissensgefangenen …
… 100-prozentiger Luftfeuchte. Die 1.200 Kilometer lange Fahrradtour auf holprigen Straßen an Thailands Grenze mit insgesamt über 35.000 Höhenmetern wird auch für geübte Fahrer zur Herausforderung.
Burmariders ist ein Hilfsprojekt mit interaktiver Website und einer Fahrradtour für Menschenrechte entlang der thailändisch-burmesischen Grenze. Die Aktion macht auf die Notsituation der Flüchtlinge aufmerksam und will Spender und Sponsoren gewinnen. Träger und Initiator ist der gemeinnützige Verein Helfen ohne Grenzen e.V..
In Burma oder Myanmar herrscht …
Appell: IGFM fordert die sofortige Freilassung des schwerkranken Dr. José Luis García Paneque
Las Mangas / Frankfurt am Main, 13. Juni 2007 – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist in Sorge um das Leben des kubanischen Gewissensgefangenen Dr. José Luis García Pa-neque. Der kubanische Arzt wurde am 9. Juni 2007 wegen starker Schmerzen in das Krankenhaus von Bayamo im östlichen Teil Kubas eingeliefert. Die Gefängnisärzte stellten eine Zyste im oberen Teil der Harnblase fest. Zuvor hatte der gefangene Arzt infolge der katastrophalen …
… Polizeieinheiten des Landes verdoppeln. Trotz aller Einschüchterungsversuche regt sich in der römisch-katholischen Kirche Widerstand gegen die totalitäre Herrschaft und die sich immer weiter steigernden Menschenrechtsverletzungen von Diktator Robert Mugabe, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).
Neun katholische Bischöfe in Simbabwe haben in einem Offenen Brief die brutale Vorgehensweise von Präsident Robert Mugabe kritisiert. Sie fordern freie Wahlen und ein Ende der Verhaftungen, der Folter und der Unterdrückung von …
… Diktatur genommen. Nachdem die Regierung bereits die Justiz und den Kongress kontrolliert, ist die Gleichschaltung der venezolanischen Medien Chávez’ nächstes Ziel auf dem Weg in die kubanischen Verhältnisse des Castro-Regimes, so die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Wird nun auch noch der letzte regierungskritische Fernsehsender Globovisión ausgeschaltet? Die IGFM appelliert an Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Bundesregierung sowie die Europäische Union, bei der venezolanischen Regierung gegen die Gleichschaltung der Medien in …
… José Ramón Herrera Hernández und seine Frau Maria Cristina Leiva Fuentes in der nordöstlichen kubanischen Provinz Holguín Opfer eines brutalen Übergriffes durch zwei Militante der sogenannten „schnellen Eingreiftruppe“ geworden. Nach Angaben der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) handelt es sich bei der „schnellen Eingreiftruppe“ um eine paramilitärische Miliz, deren Mitglieder als glühende Fidel Castro-Anhänger gelten und im Sinne der Regierung Gewalt und Terror gegen Regimekritiker verbreiten. Die IGFM verurteilt die Vorgänge …
… machten Vorschläge zur Verbesserung der Situation. Der deutsche Abgeordnete regte die Einholung eines rechtsvergleichenden Gutachtens über die deutsche Rechtslage und der anderer Staaten an. Er sagte, Deutschland, das der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte mehrfach verurteilte, sei aber nicht verpflichtet, Abhilfe zu schaffen.
Der Ausschussvorsitzende Libicki teilte mit, dass der Petitionsausschuss einen Initiativbericht zur Behandlung in der Vollversammlung des Europäischen Parlaments vorlegen werde.
Rechtsanwalt Ingo Alberti
von-Galen-Str. …
nicht viel von dem was sie sagten verstanden, aber mein Onkel versteht sie viel besser.“
Der Direktor von Survival, Stephen Corry, sagte heute, „Es gibt heute auf der Welt mehr als einhundert unkontaktierte Stämme, und viele von ihnen werden von denjenigen, die ihr Land wollen,an den Rand ihrer Existenz gedrängt. Im Laufe der nächsten Woche werden wir zweifelsohne erfahren, was die Metyktire dazu bewegt hat, Kontakt aufzunehmen.“
Survival International Deutschland e.V.
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalderstr.4
10405 Berlin
… Mai 2007 wieder im Hungerstreik befindet
„Der Oppositionspolitiker und ehemalige Verteidigungsminister der Republik Moldau Valeriu Pasat sitzt unschuldig hinter Gittern.“, stellte der amerikanische Diplomat E. Wayne Merry am 31. Mai 2007 auf der Konferenz „Menschenrechte und demokratische Freiheiten in der Republik Moldau“ im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin klar. Etwa 40 hochkarätige Menschenrechtsaktivisten aus 7 verschiedenen Ländern, wie Anwälte, Diplomaten, Abgeordnete und Teilnehmer verschiedener NGOs (u.a. auch Amnesty International) …
… Kontakten knüpft und als ein aktiver Mitspieler auf der internationalen Arena auftritt, wo es sich anschickt, durch die Ausrichtung der Olympischen Spiele im nächsten Jahr der Öffentlichkeit seine Kraft und Stärke vor Augen zu führen, wo es seinen Einfluß ausweitet und in seiner Diplomatie raffinierter vorgeht, um zu einer Großmacht zu werden, sollte die freie Welt sich daran erinnern, daß sie Verantwortung trägt und dafür sorgen muß, daß China die Menschenrechte seines eigenen Volkes, der Tibeter und anderer Völker auf seinem Boden respektiert.
… teil: Mamuka Arsheidze, Spezialist für Kaukasusfragen und unabhängiger Politikwissenschaftler, Jayson Hiland, Geschäftsträger der US-Botschaft in Baku, Vasili Istratov, russischer Botschafter in Baku, Rabiyyat Aslanowa, Vorsitzender der parlamentarischen Kommission für Menschenrechte, Cornelius Ochmann, Vertreter der deutschen Bertelsmann-Stiftung, Andrey Dergachev, Professor am Moskauer Institut für internationale Beziehungen, Jose Lous Herrero, Leiter der OSZE-Geschäftsstelle in Baku, Elchan Nurijew, unabhängiger Politikwissenschaftler, und Rowshan …
… Oberhaupt zu schmähen Klöster von Zwangsschließung bedroht
Golog / Frankfurt am Main, 1. Juni 2007 – Tibetische Mönche werden von den chinesischen Behörden im Rahmen der „Umerziehungskampagne“ gezwungen, den Dalai Lama zu schmähen, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Der Abt (Khenpo) eines großen buddhistischen Klosters in dem von China besetzten Tibet wurde gezwungen, sein Amt niederlegen. Der 70jährige Khenpo Tsanor weigert sich, gegen den Dalai Lama gerichtete Dokumente zu unterschreiben. „Ich sagte deutlich meine …
… Chefredakteur Jürgen P. Fuß mit der Berichterstattung über Urteile des Europäischen Gerichtshofes zu Fällen schwerer Folter in der Türkei.
In seinem Kommentar heißt es: «Wieder einmal berichten in dieser Woche europäische Zeitungen über Urteile des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, in denen dieser die Türkei wegen schwerer Folter verurteilt hat. Wenngleich diese Berichte vom Inhalt her richtig sind, entbehren sie nicht einer gewissen Problematik.
Die Fälle von Folter, die heute vor dem Europäischen Gerichtshof verhandelt werden, sind …
… Verteidigungsminister der Republik Moldau, Valeriu Pasat, in den Hungerstreik getreten. Pasat protestiert gegen die Maßnahme der Behörden, seine Familie nicht mehr sehen zu dürfen, sowie gegen Verzögerungen bei seinem Prozess. Nach Angaben der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), ist der Gesundheitszustand des Oppositionellen, der seit Tagen lediglich Wasser zu sich nimmt und auch infolge eines früherer Hungerstreiks, kritisch. Der Fall Pasat weckt größte Zweifel an der Rechtstaatlichkeit und Unabhängigkeit der moldawischen Justiz, …
… Schutz-Halsbänder zu tragen und Klöster zu besuchen. Bei Zuwiderhandlung droht der Schulausschluss. Damit will die KP Chinas ihre Politik der systematischen Auslöschung tibetischer Kultur und Religion noch effektiver gestalten, kritisiert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Das Stadtkomitee von Lhasa hat die Eltern von schulpflichtigen Kindern zu Elternversammlungen einberufen und erklärt, dass ihre Kinder im soeben begonnenen Dawa (Geburts-, Erleuchtungs- und Todesmonat Buddhas) an keinen religiösen Aktivitäten teilnehmen …
Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (tchrd.org) aus zuverlässiger Quelle aus Tibet erfuhr, berief das Stadtkomitee von Lhasa die Eltern von schulpflichtigen Kindern zu einer Elternversammlung ein, wo ihnen erklärt wurde, daß ihre Kinder während des den Buddhisten heiligen Monats Saka Dawa (der Monat, in dem Buddha geboren wurde, die Erleuchtung erlangte und starb; ab dem 17. Mai) an keinen religiösen Aktivitäten teilnehmen dürften.
Am 14. Mai, also drei Tage vorher, bestellte das Stadtkomitee von Lhasa die Eltern von Schulkindern …
… übertragen. Interessenten und Spender können auf der Website hautnah dabei sein, die Livereports kommentieren und dem Team Anregungen geben. Für eine Spende ab fünf Euro kann jeder einen Burmarider, im selbst erstellten Trikot, ins virtuelle Fahrerfeld schicken.
Start der Tour für Menschenrechte ist der 19. Juni 2007. Gespendet werden kann direkt unter www.burmariders.com auf das Spendenkonto von Helfen ohne Grenzen e.V.. Alle Hilfsgelder sind steuerlich absetzbar und gehen in voller Höhe an die Menschen in Not. Hauptziele sind der Aufbau medizinischer …
… nimmt Einladung der Tibet Initiative Deutschland an -
Der 14. Dalai Lama hat eine Einladung der Tibet Initiative Deutschland (TID) angenommen, im Mai 2008 die Bundesrepublik Deutschland zu besuchen. Der Besuch steht unter dem Motto „Kein Friede ohne Menschenrechte“.
Die Erkenntnis, dass dauerhafter Friede ohne die Achtung der Menschenrechte nicht möglich ist, hat leider noch nicht Eingang in die internationale Politik gefunden. Friedensinitiativen werden zumeist nur dann unterstützt, wenn eigene Interessen betroffen sind. Die Menschenrechte spielen …
… Jahren. Eingelöst ist es noch nicht - weil entsprechende Versuche von den Laizisten und vom noch amtierenden Staatspräsidenten Sezer blockiert worden sind.
Die Türkei ist wirtschaftlich auf einem soliden Pfad Richtung Europa. Auf anderen Gebieten herrscht Stillstand. Die Menschenrechte stehen auf dem Papier, bei der Bevölkerung ist nichts angekommen.
Warum nicht?
Um den Menschenrechten Geltung zu verschaffen, müssen die feudalen Strukturen im Osten der Türkei durchbrochen werden. Was bringt denn das Wahlrecht, wenn 50 000 Mitglieder eines Stammes …
… Italien, Malta, Portugal und Rumänien. Die Rechtslage ist in den einzelnen Staaten unterschiedlich. Überall jedoch werden Flüchtlinge, vor allem wenn sie nicht abgeschoben werden können, mit staatlichen Maßnahmen an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Ihre sozialen Menschenrechte werden zum Teil gezielt verletzt.
Viele Flüchtlinge erhalten in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union kein Aufenthaltsrecht, können aber auch nicht abgeschoben werden, weil die Rückkehr in den Herkunftsstaat unmöglich ist. Diese Menschen befinden sich häufig in einem …
Vom 8. bis 9. Mai 2007 fand in Taschkent die 4. Sitzung des Unterausschusses „Republik Usbekistan – Europäische Union“ für Justiz, innere Angelegenheiten, Menschenrechte und Begleitfragen statt. Die Delegation Usbekistans leitete der Justizminister F.Atakhanov. Die Delegation der EU bestand aus den hochrangigen Experten der deutschen EU-Präsidentschaft.
Im Laufe der Sitzung wurden solche Fragen, wie der Kampf gegen den Terrorismus, die Drogentrafik und organisierte Kriminalität, Grenzsteuerung, Zollentwicklung und das Rechtessystem sowie der Zustand …
… war, um das Herz einer jungen Dame zu erobern, hat für seine diesjährige Pilgerwanderung ein sehr ernstes Motto gewählt, welches die Allgemeinheit angeht. Noch heute werden nämlich in vielen Ländern mutige Frauen und Mädchen, die um ihre Menschenrechte kämpfen, im Namen von Religion, Tradition oder fehlgeleiteten Ehrvorstellungen unterdrückt, gefoltert, (an ihren Genitalien) verstümmelt, ja sogar ermordet. Hiergegen will Didillon ein unmissverständliches Zeichen setzen. Die Motive für seinen Idealismus bringt der Künstler mit entsprechend klaren …
… Diskussion um Nachhaltige Entwicklung fördern. Schirmherr der Themenreihe „Einstieg in Nachhaltige Entwicklung“ ist Prof. Dr. Christoph Markschies, Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin.
Weitere Informationen zur Initiative für Nachhaltige Entwicklung sowie das vollständige Programm der sechsten Themenreihe „Einstieg in Nachhaltige Entwicklung“ erhalten Sie auf www.nachhaltigkeitsinitiative.de oder per E-Mail an .
Initiative für Nachhaltige Entwicklung
Haus der Demokratie und Menschenrechte
@Survival International
Greifswalderstr.4
10405 Berlin
… Formulierung bezüglich der Okkupation von Berg-Karabach seitens Armeniens zurück
Am 26. April bestätigte Anne Derse, die US-Botschafterin in Aserbaidschan, dass neue Änderung am Menschenrechtsbericht (für das Jahr 2006) des Außenministeriums der USA bezüglich der Menschenrechte in Armenien vorgenommen wurde, in denen das Außenministerium auf Originalfassung des Berichtes zurückgegriffen hat.
Nach dieser Änderung wurde die Formulierung „Armenische Kräfte besetzen einen großen Teil aserbaidschanischen Territoriums an der Grenze zu Berg-Karabach“ …
3000 Euro Schmerzensgeld für Mitarbeiterin einer englischen Schule
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat 03.04.2007 einer Mitarbeiterin einer englischen Schule (Case of Copland versus the United Kingdom, Application no. 62617/00), deren Arbeitsplatz vom Schuldirektor im Hinblick auf eine eventuelle private Nutzung des Telefons, Internet oder E-Mailzugangs überwacht wurde, ein Schmerzensgeld von 3000 Euro zugesprochen. Nach Ansicht des Gerichts verstösst die Überwachung jedenfalls im öffentlichen Dienst der Mitgliedsstaaten der …
… zu gewähren. Außerdem wurde bei einer Sitzung des UN-Menschenrechtsrats dieses Jahr eine Erklärung von 15 NGOs verabschiedet, in der die Verschleppung und Festhaltung des 11. Panchen Lama Tibets als ein anhaltendes Verbrechen bezeichnet wird.
Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Louise Arbour, erhob während ihres offiziellen Besuchs in China 2005 Einspruch wegen des Falls Gedhun Choekyi Nyima. In ähnlicher Weise brachte die UN-Sonderberichterstatterin für Religions- und Glaubensfreiheit, Asma Jahangir, am 9. Januar 2005 ihre Besorgnis zum …
… nicht nur der Gewinn aus den reichen Mineralreserven vorenthalten, sie werden auch noch von ihrem Grund und Boden und aus ihren Behausungen vertrieben, ohne dafür entschädigt zu werden. Seit der gewaltsamen Besetzung Tibets durch China 1959 werden die grundlegenden Menschenrechte des tibetischen Volkes in seinem eigenen Land verletzt. Ganz zu schweigen von den gesetzlichen Rechten, welche die tibetischen Bewohner auf ihre Naturressourcen haben, wurden sie im Dunkeln gelassen über die Bergbauaktivitäten an ihrem Wohnort und in ihrer Umgebung. Darüber …
… europäischer Ebene längst ein Mindeststandard.
Homosexualität und Rechte für Homosexuelle sind keine "Beliebigkeit". Homosexualität ist eine sexuelle Orientierung, bei der Liebe, Romantik und sexuelles Begehren für Personen des gleichen Geschlechts empfunden werden. Rechte für Homosexuelle sind Menschenrechte und betreffen alleine in Oberösterreich rund 105.000 Menschen.
Wir möchten die Aussagen von SPÖ-Familiensprecherin Andrea Kuntzl bekräftigen, "der Weg der ÖVP ins 21. Jahrhundert ist noch ein weiter." Sollte es Ihnen persönlich nicht möglich sein, …
… könne.
Am Vorabend der diesjährigen WHO-Konferenz sollte die internationale Gesellschaft nicht die Augen vor dem Problem verschließen, dass Taiwan seit langer Zeit aus dem internationalen Seuchenverhütungssystem ausgeschlossen ist. Sie sollte die grundlegenden Gesundheits-Menschenrechte und gesundheitlichen Bedürfnisse der 23 Millionen Einwohner Taiwans beachten sowie unterstützen, dass Taiwan bei der internationalen Gesundheits- und Seuchenverhütungsarbeit eine aktivere Rolle spielt. Kehren Sie entsprechend dem humanitären Standpunkt und dem Nutzen …
… unterzeichneten internationalen Abkommens über bürgerliche und politische Rechte bereit. Am 9. Mai 2006 wurden bei der Generalversammlung die ersten 47 Mitglieder des neuen Menschenrechtsrats, der von seinem Präsidenten als ein Neubeginn für den Schutz und die Förderung der Menschenrechte bezeichnet wurde, gewählt. China wurde mit 146 von 191 möglichen Stimmen zu einem dieser 47 Mitglieder gewählt, was Zweifel an den Motiven und der Wirksamkeit des Menschenrechtsrats aufkommen läßt. Für Menschenrechtsverletzungen berüchtigte Staaten wie China sind ungeeignet, …
… Michl, Vorstand und Gesamtleiter des CSD Stuttgart. „Er unterstützt mit seiner Arbeit im Europaparlament ideal unsere politischen Forderungen zum CSD.“ „Denn“, so der Vorstand weiter: „als eines der Zugpferde der Europäischen Union sollte Deutschland auch in Sachen Menschenrechte seinen Führungsanspruch deutlich wahrnehmen. Und dafür setzt sich Cem Özdemir seit Jahren ein – in seinem Wahlkreis in Ludwigsburg, in Deutschland insgesamt und in Brüssel.“
Die CSD Organisatoren sind sich sicher, mit dieser Schirmherrschaft weitere, dringend notwendige …
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), Dharamsala, veröffentlichte kürzlich seinen neuesten Gefangenenreport. Der Bericht, der am 23. März 2007 bei einer Randveranstaltung im Rahmen der 4. Sitzung des Menschenrechtsrats in Genf vorgestellt wurde, beleuchtet, welch tragische Folgen es für die Tibeter hat, wenn sie ihre grundlegenden Rechte auf Rede-, Meinungs- und Gewissensfreiheit ausüben.
Die Tibeter sind die Opfer eines autoritären Regimes, das sich nicht scheut, gegen jeden, der seine grundlegenden Menschenrechte wahrnehmen …
… Jugendliche in Deutschland und in der Ukraine“ am Donnerstag den 29.03.2007 um 16.30 Uhr im Großraum Berlin. Während den 15 halbstündigen Folgen wird in Interviews, Reportagen, Erklärstücken und einer Hörspielreihe die Bedeutung demokratischer Politik und der Menschenrechte jugendgerecht vermittelt und trägt somit zur politischen Bildung von Jugendlichen bei.
Besonderes Augenmerk wurde auf die von den Jugendlichen selbst produzierten Sendebestandteile gelegt. Darunter sind Schülerinterviews mit Reporter ohne Grenzen und dem Institut für Menschenrechte; …
Berlin / Genf, 27. März 2007: Die Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID) hat 10.000 Unterschriften für die Freilassung des politischen Gefangenen Bangri Rinpoche gesammelt und heute an das Büro der UN Hochkommissarin für Menschenrechte, Louise Arbour, übergeben.
Anlaesslich der Jahrestagung des UN-Menschenrechtsrates in Genf machten
Nadine Baumann, Aktionsreferentin der Tibet Initiative Deutschland (TID), und Pema
Droyuttsang vom Verein der Tibeter in Deutschland auf das Schicksal des tibetischen politischen Gefangenen Bangri Rinpoche aufmerksam. …
… Kurzfassung seines Jahresberichts 2006 informiert, gab es eine ganze Reihe schlimmer Entwicklungen, und die chinesischen Behörden in Tibet ließen keinerlei Anzeichen für irgendein Nachgeben erkennen. Das ganze Jahr hindurch wurden immer wieder Verstöße gegen die Menschenrechte von uns dokumentiert, welche sowohl die bürgerlichen und politischen als auch die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte des tibetischen Volkes betrafen.
Willkürliche Festnahmen, Inhaftierung und die Zustände in den Gefängnissen in Tibet sind so entsetzlich wie …
Der Jahresbericht 2006 des Außenministeriums der USA über die Menschenrechte in den Ländern der Welt, darunter auch die Fakten über Usbekistan, zeichnet sich wiederum durch Voreingenommenheit und Befangenheit aus.
Die fortgesetzten Versuche des US-Außenministeriums, abgedroschene Tatsachen und Behauptungen zu vervielfältigen, rufen Bedauern hervor, denn diese wurden von Usbekistan wiederholt konkret und motiviert dementiert.
Das Außenministerium der Republik Usbekistan hält es für notwendig, den tendenziösen Charakter und die Kontraproduktivität …
… Urbano entkam mit Schussverletzung
Caracas/Frankfurt/M. (5.März 2007) - Der Menschenrechtsverteidiger Jose Luis Urbano wurde am 10. Februar 2007 auf offener Strasse von zwei noch unbekannten Attentätern angegriffen und angeschossen, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Der Überfall ereignete sich in Urbanos Heimatstadt Barcelona im Bundesstaat Anzoategui. Laut IGFM war der Grund für die Tat offenbar Urbanos öffentliche Kritik an der neuen Bildungspolitik der Chavez- Regierung, erklärt Martin Lessenthin, Vorstandssprecher …
… und verletzt
Ranchuelo / Frankfurt am Main (9. März 2007) – Der unabhängige Journalist Dr. Guillermo Fariñas Hernández ist am 2. März in Santa Clara von Beamten der kubanischen Staatssicherheit geschlagen und verletzt worden, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Der Vorfall ereignete sich gegen vier Uhr morgens, als Fariñas in Begleitung der Direktorin des Zentrums für unabhängige Kultur „Entre Ríos“, Miriam Fernández Armas, und ihrem Mann Oscar Madruga González das Haus des Paares in der Provinzhauptstadt Santa …
Österreich trainierte chinesische Offiziere in "Hochgebirgskriegführung"
Beijing/Frankfurt/M. (6.März 2007) - Nach Informationen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) wurden im vergangenen Februar in Österreich chinesische Offiziere in Gefahrenabwehr, Schutzmaßnahmen und Überlebensstrategien im Hochgebirge ausgebildet. Die Offiziere der Volksbefreiungsarmee nahmen am dreiwöchigen Lehrgang "Gebirgskampf-Winter" des österreichischen Bundesheers in Saalfelden teil. Die IGFM befürchtet, dass die chinesische Regierung diese Kenntnisse …
… Die Ehefrau des bekanntesten kubanischen politischen Gefangenen Dr. Oscar Elías Biscet Gonzales hat in einem Offenen Brief die internationale Gemeinschaft aufgerufen, sich für das Leben ihres seit 1999 inhaftierten Mannes einzusetzen. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, weist sie in ihrem Schreiben auf die menschenunwürdigen Haftbedingungen hin. Sie fürchte um das Leben ihres Mannes, sollte er nicht bald freikommen, so Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der IGFM.
Elsa Morejón Hernández macht in ihrem Appell …
… und Gewalt gegen Mädchen und Frauen
Frankfurt, 7. März 2007. Gewalt und Diskriminierung bedrohen noch immer weltweit Gesundheit und Wohlergehen von Mädchen und Frauen – und das 12 Jahre nach der vierten Weltfrauenkonferenz in Peking. Die dort verabschiedeten Menschenrechte für Frauen beinhalten das Recht auf Gleichberechtigung und auf eine freie und verantwortliche Entscheidung über Sexualität und Fruchtbarkeit, und zwar „frei von Nötigung, Diskriminierung und Gewalt“. „Doch die Realität sieht vielfach anders aus“, betont pro familia anlässlich …