… des Betroffenen zu schaffen. Diese unnötig komplizierten prozesstaktischen Maßnahmen wären jedoch dann nicht mehr notwendig, wenn der Betroffene Anleger als Kläger im Prozess gehört werden könnte und dessen Aussage ein entsprechendes Gewicht hätte.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte 1993 einen Fall zu entscheiden, bei dem einem Geschäftsführer einer Gesellschaft versagt wurde, als Zeuge für die Gesellschaft auszusagen, obwohl nur er und der Vertreter der Beklagten Zeugnis für bestimmte Umstände abgeben konnten. Nach Ansicht des …
… die Schlangen und sanft wie die Tauben“
Freiburg/Berlin/Bonn - Nach Analysen des Schweizer Sinologen Professor Harro von Senger http://www.36strategeme.ch sind die Reaktionen des Westens auf die Tibet-Krise von Naivität und Unwissen geprägt. „Aus Pekinger Sicht blickt wegen der Menschenrechte oder der Tibet-Frage nicht ‚die Welt’, sondern nur ein recht kleiner Teil der Welt, nämlich die – global gesehen - wenigen westlichen Länder nach China. Diese kleine Minderheit repräsentiert nach chinesischer Auffassung nicht ‚die Welt’. Mit Boykottmaßnahmen …
… Chinesische Regierung derzeit in Tibet begeht. Tibetanische Protestanten, welche ihren Widerstand gegen Chinas illegale Besetzung ihres Landes demonstrierten, wurden von Chinesischem Sicherheitspersonal festgenommen, ermordet und verfolgt.
„Wir verurteilen aufs Schärfste die eklatante Missachtung der Menschenrechte durch die Chinesische Regierung“ erklärte Jenny Hsieh, Vorsitzende von FAPA Europa. „Die Chinesische Regierung hat systematisch über mehr als 50 Jahre die Tibetanische Kultur und Freiheit ausgerottet, und nun intensivieren sie ihre Unterdrückung …
Aufruf zur Solidaritätskundgebung mit dem tibetischen Volk vor der chinesischen Botschaft in Wien
Wien: Am Freitag den 21. März um 16:00 Uhr findet aufgrund der dramatischen Lage in Tibet eine Kundgebung zur Solidaritätsbezeugung mit dem tibetischen Volk statt. Exil-Tibeter und Tibet-Unterstützer rufen alle Österreicher auf, den friedlichen Widerstand des tibetischen Volkes gegen die Unterdrückung ihrer grundlegenden Rechte auf freie Meinungsäußerung, freie Religionsausübung und Selbstbestimmung zu unterstützen.
Die Anzahl der von Chinese…
Nach zuverlässigen Berichten, die dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) vorliegen, kam es am 15. März Vormittag gegen 10 Uhr (Pekinger Zeit) zu neuerlichen Demonstrationen in Labrang in dem Kreis Sangchu, "TAP" Kanlho, Provinz Gansu, im östlichen Teil Tibets als Folge der gestrigen von Mönchen des Klosters Labrang Tashikyil organisierten Demonstration, an der sich schließlich Tausende von Tibetern aus der Gegend beteiligten.
Tausende von Menschen, unter anderen auch die Mönche aus dem Kloster Labrang Tashikyil, demonstrierten …
… sind die größten Proteste seit 1989. Damals wurde nach Demonstrationen das Kriegsrecht verhängt.
„China möchte Gastgeber der Olympischen Spiele 2008 sein. Doch die internationale Staatengemeinschaft und besonders das Internationale Olympische Komitee müssen sich ernsthaft die Frage stellen, kann und darf ein Land, dass vehement die allgemeinen Menschenrechte und die Prinzipien der Olympischen Charta verletzt, Gastgeber der Spiele sein, die für Frieden und Völkerverständigung stehen“ kritisiert Petra Zörner, Sprecherin der Regionalgruppe Berlin.
… Gesetz bestraft werden".
Das TCHRD erachtet diese Verordnung der Behörden als eine typische Maßnahme, um die tibetischen Demonstranten daran zu hindern, ihrer Verbitterung und ihrem tiefsitzenden Leid nach so langen Jahren der Mißhandlung und Verweigerung der grundlegenden Menschenrechte Ausdruck zu verleihen. Eine ähnliche Taktik wurde bei der Niederschlagung der Unabhängigkeitsbewegung in Lhasa 1987-1989 angewandt. Sie ist eindeutig ein Schachzug der Behörden, um die tibetischen Demonstranten in eine Falle zu locken, indem sie eingeschüchtert und …
… GRH in Königs Wusterhausen erklärt der Vorsitzende des RCDS Nordwest - Matthias Christian Bullmahn:
"Es ist unverständlich, warum dem Oberbefehlshaber der Mauerschützen so gehuldigt werden darf und eine Zeitung dieses auch noch veröffentlicht.
Hr. Baumgarten ließ durch die Grenzer internationale Menschenrechte verletzen und scherte sich einen Kehricht um das Wohl und Wehe der Zivilisten. Hauptsache, es brach keiner aus der "Diktatur des Sozialismus" aus.
Auch heute wurde wieder bewiesen, dass die Aufklärung über die Gräueltaten in der DDR mehr …
… Karlsruhe eine rechtliche Möglichkeit, die nicht ungenutzt bleiben durfte.“ stellt die amt. Vorsitzende des BVBB, Astrid Bothe fest.
Ob eine weitere rechtliche Möglichkeit genutzt wird, nämlich die Einreichung einer Klage am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strasburg, wird nach Auswertung der Karlsruher Ablehnung zu entscheiden sein.
Der BVBB konzentriert sich jetzt auf das vom Leipziger Bundesverwaltungsgericht verfügte ergänzende Planfeststellungsverfahren. Das Bundesverwaltungsgericht hatte der Planfeststellungsbehörde auferlegt, …
… brutalen Gewalt gegen die Demonstranten und die Freilassung der inhaftierten Mönche und Demonstranten!
„China möchte Gastgeber der Olympischen Spiele 2008 sein. Doch die internationale Staatengemeinschaft und besonders das Internationale Olympische Komitee müssen sich ernsthaft die Frage stellen, kann und darf ein Land, dass vehement die allgemeinen Menschenrechte und die Prinzipien der Olympischen Charta verletzt, Gastgeber der Spiele sein, die für Frieden und Völkerverständigung stehen“ kritisiert Petra Zörner, Sprecherin der Regionalgruppe Berlin.
… es heute Nachmittag zu einem weiteren massiven Protest. Tibetische Mönche und Laien zogen demonstrierend durch die Straßen des Kreises Sangchu, Tibetisch-Autonome Präfektur Kanlho, Provinz Gansu, verlautet aus einer zuverlässigen Quelle.
Dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie wurden über ein Mobiltelefon Bilder des Protestes übermittelt, welche die Intensität der Demonstration zeigen: http://www.tchrd.org/press/2008/pr20080314b.html
Etwa 50 Mönche aus dem Kloster Labrang Tashikyil begannen heute um 14 Uhr (Pekinger Zeit) zu demonstrieren, …
… Inzestgeborene Ansprüche geltend machen, wenn etwa nicht nachweisbar ist, ob der Inzest mit Gewalt einherging. Und wem ist schon bekannt, ob er freiwillig freudig oder gar durch Gewalt erzwungen gezeugt wurde? Die Familienmitglieder halfen aus Erfahrung selten mit Auskünften.
Diesen Menschen wird M.E.L.I.N.A Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e.V. auch weiterhin eine Stimme geben.
"Es geht nicht um Politik, sondern um Menschenrechte. Um Gerechtigkeit und Gleichstellung einer Minderheit im Schatten der Gesellschaft" sagt Ulrike M. Dierkes.
… um die Mönche auseinanderzutreiben. Bereits am Vortag hatten sich 300 Mönche aus dem Kloster Drepung auf den Weg nach Lhasa gemacht, um die Freilassung der im Oktober verhafteten Mönche zu fordern. Dutzende sollen festgenommen worden sein.
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) in Dharamsala/Indien erhielt Bilder von 15 Mönchen, die am 10. März am Barkhor friedlich demonstriert haben. Die Lage in Lhasa ist äußerst gespannt. Die Klöster Drepung und Sera wurden von paramilitärischen Einheiten umstellt und abgeriegelt. Dutzende …
… hinzu.
Pressemitteilung des TCHRD vom 11. März: "Dutzende von Tibetern wegen friedlicher Proteste in Lhasa festgenommen", siehe
http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2008/ProtestLhasa10March.html
Weitere Informationen bei der Presseabteilung des Tibetischen Zentrums für Menschenrechte und Demokratie in Dharamsala (Indien):
Pressemitteilung des TCHRD: "Dutzende von Tibetern wegen friedlicher Proteste in Lhasa festgenommen", siehe
http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2008/ProtestLhasa10March.html Tashi Choephel Jamatsang (English) / Jamphel …
… Bildung Konflikten vorzubeugen und den Frieden zu sichern:
* Zugang: Grundschulen müssen kostenlos und gut zugänglich sein.
* Sicherheit: Schulen müssen vor Angriffen sicher sein und als Ort wahrgenommen werden, an dem Wissen gefördert und die Menschenrechte geachtet werden.
* Relevanz: Schulen müssen unparteiische Lehrpläne und geeignetes Lehrmaterial nutzen.
* Verantwortung: Schulen müssen transparent und zuverlässig geführt werden. Die Meinung und Wünsche von Kindern, Eltern und der Gemeinde müssen dabei berücksichtigt werden.
Von …
… Staaten sollen unter anderem DNA- und Fingerabdruck-Daten ausgetauscht werden. Das sind hochsensible persönliche Daten, die unter einem besonderen Schutz stehen. Dieser Schutz ist in den USA nicht gewährleistet."
Ein Staat, wie die USA, der vermeintliche Sicherheitsinteressen über die universellen Menschenrechte stellt, darf keinen Zugriff auf derartige Daten haben. Und ein Staat, wie die BRD, der für sich hohe Datenschutzstandards reklamiert, darf solche Daten nicht preisgeben.
Wieder einmal blüht der Datenhandel, während der Datenschutz welkt.
… Anstieg der Teilnehmerzahl an der Flaggenaktion in diesem Jahr korrespondiert mit Umfrageergebnissen von 2007, nach denen 65 Prozent der Bevölkerung die Geste der Kanzlerin begrüßten, 67 Prozent sich für stärkeren Druck auf China aussprachen und 68 Prozent eine größere Beachtung der Menschenrechte in der Politik forderten.
Bei der Flaggenaktion der Tibet Initiative Deutschland geht es im Kern weder um Menschenrechtsverletzungen noch um Außenpolitik – es geht um die Frage von Recht und Unrecht. Unrecht, das dem tibetischen Volk bis heute angetan wird. …
… der Vergangenheit immer wieder kritisierte Brutalität russischer Offiziere gegenüber jungen Rekruten in der russischen Armee steigt wieder an. Anlässlich des mit großem Pomp am 23. Februar gefeierten "Tags der russischen Armee" berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) über das sich wiederbelebende Diktat der Längerdienenden, das jährlich ca. 3.000 jungen Rekruten durch Freitod, Misshandlung und Folter das Leben kostet. Opfer dieser militärischen Kastenordnung werden den Eltern als "Fracht 200" in verschweißten Zinksärgen …
CSW und IGFM verurteilen das Trainingshandbuch für Behörden über den Umgang mit Protestanten
Frankfurt am Main / London (18. Februar 2008) – Christian Solidarity Worldwide (CSW) und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) verurteilen in ihrem heutigen Bericht das von der vietnamesischen Regierung herausgegebene Trainingshandbuch über den Umgang mit Protestanten, das Staatsbeamte anweist, die "abnormal schnelle und spontane Ausbreitung des protestantischen Christentums in den nördlichen Provinzen entschieden zu unterdrücken".
In …
… programmatischen Eckpunkten beschlossen (Zitat): „Wir haben aus der Geschichte gelernt: Respekt vor den Ansichten Andersdenkender ist Voraussetzung von Befreiung. Wir lehnen jede Form von Diktatur ab und verurteilen den Stalinismus als verbrecherischen Missbrauch des Sozialismus. Freiheit und Gleichheit, Sozialismus und Demokratie, Menschenrechte und Gerechtigkeit sind für uns unteilbar.“
Christel Wegner folgt als Mitglied der DKP offenbar anderen Grundlagen. Das ist ihr Recht, aber nicht auf dem Ticket der Partei DIE LINKE oder ihrer Fraktionen.
* * *
… Ricardo de Alarcòn de Quesada, öffentlich kritische Fragen zur Zensur und anderen Einschränkungen in Kuba stellte, wurde ein Informatikstudent am Samstag, den 9. Februar 2008, in seinem Elternhaus in El Yarey verhaftet. Nach dem Bericht der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), wurde die Kritik des Studenten Eliécer Ávila Sicilia und einiger Kommilitonen bei der öffentlichen Veranstaltung gefilmt und als 52-minütiges Online-Video ins Internet gestellt. Ávila wohnt in der Gemeinde Puerto Padre in der Provinz Las Tunas und studiert …
Menschenrechtler appellieren an Bundesregierung
Frankfurt am Main (7. Februar 2008) – Innerhalb weniger Tage sind im Iran drei Menschen zum Tode durch Steinigung verurteilt worden. Bestürzt darüber äußerte sich die in Frankfurt ansässige Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Sie appellierte heute an die Bundeskanzlerin sowie an andere europäische Regierungschefs und an Vertreter der Europäischen Union, sich energisch bei der iranischen Regierung für ein Ende dieser extrem grausamen Hinrichtungsform einzusetzen. Die Steinigung steht …
… – Den Journalistinnen und Journalisten, die in den vergangenen Monaten über Kuba berichtet haben, bleiben noch gut drei Wochen, ihre Beiträge einzureichen, denn am 29. Februar 2008 ist der Einsendeschluss für den von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) verliehenen Medienpreis Menschenrechte 2008. Der Preis ist dotiert mit insgesamt 5.000 Euro. Durch den Medienpreis will die IGFM Medienschaffende auszeichnen, die sich in hervorragender Weise mit der Menschenrechtssituation auf der seit 50 Jahren diktatorisch regierten Karibikinsel …
… Katholiken in Hanoi der Forderung der vietnamesischen Regierung nachgekommen waren und das Jesus-Kreuz und die Zelte der Mahnwachen vom umstrittenen Gelände der ehemaligen Nuntiatur in Hanoi geräumt hatten, herrscht nach Beobachtungen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) eine bedrückende Atmosphäre. Wochenlang hatten täglich bis zu einige Tausend Katholiken für die Rückgabe eines ehemaligen Nuntiaturgebäudes demonstriert, das nach der Machtübernahme der Kommunisten beschlagnahmt worden war und von dem immer wieder Störungen …
… geahndet
Frankfurt am Main (6. Februar 2008) - Das Wachpersonal des Gefängnisses „Kilo 7“ in der ostkubanischen Stadt Camagüey hat zwei politische Gefangene mehrfach brutal misshandelt, weil diese medizinische Versorgung gefordert hatten. Dies berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Frankfurt. Bei den Übergriffen waren die Gefangenen Jordany Pérez Ramirez und Mario Betancourt Pérez im Januar schwer verletzt und ohne medizinische Hilfe in abgesonderte Zellen gesperrt worden. Erst nach Stunden seien die Verletzungen der …
Einer dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), Dharamsala, zugegangenen, bestätigten Information zufolge wurde Khenpo Jinpa, ein Mönch des Klosters Chogtsang Talung im Distrikt Serthar, Tibetisch-Autonome Präfektur ("TAP") Kardze, Sichuan, am 16. Juli 2007 vom Mittleren Volksgericht von Kardze zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Die Anklage lautete auf Gefährdung der Staatssicherheit mittels "gegen die Regierung gerichteter Propaganda und Aufhetzung der Volksmassen".
Am 8. August 2005 wurden auf dem Festgelände des Distrikts …
… verdient an diesen Kriegen? Wer bezahlt diese Kriege? Und die wichtigste Frage: Wer muss in diesen Kriegen sterben? Ahnungslose Soldaten sind zu Gangstern für den Kapitalismus, für das Big Business, für Wall Street und Banken gemacht geworden.
Amerikas unverdrossen propagiertes Projekt „Demokratie und Menschenrechte“ wurde ad absurdum geführt.
ALS DIE STERNE IHREN GLANZ VERLOREN, von Helmut F. Bauer
digitalreprint & verlag, 2006, 257 S., Pb. € 19,80, ISBN 978-3-8335-7004-9
- Münchner Merkur, 17.09.2007 (Kultur): „… hochbrisant und …
… angespannt ruhig. Trotz Kälte und Regen hält eine Gruppe von 40 Katholiken Tag und Nacht eine Mahnwache, um der Forderung des Erzbischofs nach Rückgabe eines Gebäudes Nachdruck zu verleihen. Seit dem 29. Januar 2008 beobachtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) eine rege Mobilisierung von Polizei und Militärfahrzeugen in der Nähe des Geländes. Die Teilnehmer der Mahnwache werden gefilmt. Die IGFM befürchtet, dass ein gewaltsamer Eingriff unmittelbar bevorsteht. Die IGFM ruft die vietnamesische Regierung zur Besonnenheit und zum …
… Zweifel an der sozialistischen Justiz
Ho Chi Minh Stadt / Frankfurt am Main (31. Januar 2008) – Unter Ausschluss der Öffentlichkeit wurden erneut zwei vietnamesische Bürger wegen "Propaganda gegen den Sozialistischen Staat Vietnam" verurteilt, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Das Volksgericht von Ho Chi Minh Stadt verurteilte am 29. Januar 2008 in einem verkürzten Verfahren Truong Quoc Huy und Hang Tan Phat zu jeweils sechs Jahren Haft und anschließendem dreijährigen Hausarrest. Die IGFM kritisiert die ungewöhnlich …
… kürzester Zeit ausverkauft. Mit dem Umzug in die Arena Nürnberger Versicherung will die Tibet Initiative vielen tausend Menschen mehr die Möglichkeit geben, der beeindruckenden Person des Dalai Lama unmittelbar zu begegnen.
Der Vortrag in Nürnberg trägt den Titel "Menschenrechte als Verpflichtung - Lehren aus der Geschichte." Gerade Nürnberg hat sich aus dem schweren Erbe des Nationalsozialismus heute zur "Stadt der Menschenrechte" entwickelt. Ihrer Verantwortung für die Menschenrechte verleiht die Stadt Nürnberg Ausdruck durch die 1993 geschaffene …
IGFM: Frau de los Angeles soll psychisch zerstört werden
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) appelliert an die Bundesregierung, sich für eine sofortige Freilassung der kubanischen Dissidentin María de los Ángeles Borrego einzusetzen. Die in Kuba weithin bekannte Bürgerrechtlerin ist bereits seit über zwei Jahren in Haft, weil angeblich von ihr eine kriminelle Gefahr für die kubanische Gesellschaft ausgeht. Eine Straftat wird ihr nicht vorgeworfen.
María de los Ángeles Borrego Mir (47 J.), Vizepräsidentin der oppositionellen …
… ausländische Journalisten nicht.
Frankfurt/M. (25. Januar 2008) – Chinesische Sicherheitskräfte haben am 24. Januar um 8.40 Uhr (Ortszeit) ein Team von ARD - Reportern in Dong Shi Gu massiv bedroht und tätlich angegriffen. Dies erfuhr die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) von Mitarbeitern des Radiosenders Radio Free Asia (RFA). Die vier Reporter wollten ein Interview mit Yuan Wei Jing und ihrem inhaftierten Ehemann, dem prominenten blinden Bürgerrechtler Chen Guang Cheng führen. Der Regimekritiker Chen verbüßt im Gefängnis Lin …
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie stellt in seinem Jahresbericht 2007 fest, daß sich die Zahl der willkürlichen Verhaftungen und Festnahmen in Tibet im Vergleich zu 2006 fast verdreifacht hat, was beweist, wie sehr sich die Menschenrechtslage in Tibet im Vorfeld der Olympiade in Peking im August 2008 verschlechtert hat.
Dharamsala, 21. Januar 2008: Im Jahr 2007 hat sich die Unterdrückung in Tibet deutlich verschärft, was eine Verhärtung der Haltung Chinas zeigt - und das, obwohl die sechste Gesprächsrunde zwischen den Gesandten …
… des GG nunmehr lauten soll: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit von der Zeugung bis zum natürlichen Tod.“
Bundestag und Bundesregierung werden überdies aufgefordert, sich bei den Vereinten Nationen um eine Ergänzung von Art. 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte einzusetzen, der heute lautet: „Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“ – Künftig soll der Passus heißen: „Jeder Mensch hat das Recht auf Leben von der Zeugung bis zum natürlichen Tod, Freiheit und Sicherheit der Person.“
Die …
Demokratie auf kubanisch - Triumphale Bestätigung des Maximo Líder
Frankfurt/M., 18. Januar 2008 – Nichts anderes als eine Farce mit vorbestimmtem Ausgang erwartet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) bei den am kommenden Sonntag in Kuba stattfindenden Parlamentswahlen. Die einzig offenen Fragen sind, wie viele Wähler tatsächlich an der Abstimmung teilnehmen werden und ob Fidel Castro noch am Wahlabend oder erst später die Macht auf seinen Bruder übertragen wird.
Nach Auffassung der IGFM kann sicher von einer erneuten Bestätigung …
… Art. 301 "Verunglimpfung des Türkentums" abschaffen - Meinungsfreiheit sichern
Istanbul/Frankfurt/M., 18. Januar 2008 - Anlässlich des ersten Jahrestages der Ermordung des armenischen Journalisten Hrant Dink am 19. Januar des vorigen Jahres prangert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) die Nachlässigkeit der Untersuchungsbehörden bei der Aufklärung des Mordes an Hrant Dink an und fordert von der türkischen Regierung die sofortige Abschaffung des Artikels 301, der Kritiker der türkischen Politik in Vergangenheit und Gegenwart …
… der Piratenpartei haben nichts zu verbergen. Dennoch wollen sie ihre Privatsphäre geschützt sehen. Jeder Mensch hat ein Anrecht auf eine Privat- und Intimsphäre. Dabei hat der Staat absolut kein Recht diese zu verletzen. Dies ist im Grundgesetz und den Menschenrechten explizit so festgeschrieben. Erstaunlich findet Bernhard Schillo auch, dass sich Politiker von eben jenen Überwachungsgesetzen ausnehmen, die sie den Bürgern zumuten. Schillo fordert das genaue Gegenteil: „Nicht der Bürger muss überwacht werden, sondern der Staat!“. Jeder Bürger in …
… ihrem eigenen Land. Das schiere Überleben des tibetischen Volkes und der Nation durch ihre Sprache, Religion, Kultur und Traditionen ist ernsthaft bedroht.
3. … alle tibetischen politischen Gefangenen aus jeglicher Form von Haft freiläßt und der tibetischen Bevölkerung ihre Menschenrechte zurückgibt. Tausende von Tibetern - darunter der junge Panchen Lama Gendun Choekyi Nyima, Chadrel Rinpoche, Lobsang Tenzin, Trulku Tenzin Delek, Bangri Rinpoche, Dolma Kyab, Rungye Adrak und Adruk Lopo - werden wegen der friedlichen Äußerung ihrer religiösen und …
Seine Familie bittet die internationale Gemeinschaft um Unterstützung zur sofortigen Freilassung
Las Mangas / Frankfurt am Main, 11. Januar 2008 - Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, befindet sich der kubanische Mediziner und politische Gefangene, Dr. Jose Luis Garcia Paneque in einem sehr besorgniserregenden, möglicherweise lebensbedrohlichen Gesundheitszustand.
Dr. med. Jose Luis Garcia Paneque (geb. am 24.07.1965), Chirurg und Journalist, war Leiter der freien Presseagentur (Agencia Prensa Libre) in Las Tunas, …
Ein neuer Bericht von TibetWatch, London, verleiht im Exil lebenden tibetischen Mönchen und Nonnen eine Stimme
Im Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen heißt es: "Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfaßt die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, in der Öffentlichkeit oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung von Riten …
Heute wird ein dringender Aufruf an Lateinamerikas oberste Instanz für die Menschenrechte gerichtet, in dem die Notwendigkeit, einer unkontaktierten Gruppe Indigener zu helfen, die in einem schwindenden Fleckchen Regenwald „in der Falle sitzt,“ zum Ausdruck kommt.
Die Cacataibo sind die letzte noch unkontaktierte indigene Gruppe im zentralen peruanischen Regenwald. Sie sind von Siedlern und Holzfällern umgeben, die sich von allen Seiten annähern. Eine kanadische Ölfirma, Petrolifera, ist dabei in ihr letztes Rückzugsgebiet einzudringen.
Die Notlage …
Der folgende Mitteilung eines Flüchtlings aus Tibet ist dem vom Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, Dharamsala, herausgegebenen Newsletter "Human Rights Update", Ausgabe November, entnommen. Donkar Kyab aus dem Dorf Sarum, Gemeinde Karma, Kreis Dzoege, Tibetisch-Autonome Präfektur Ngaba, Provinz Sichuan, berichtete dem TCHRD vom Bau einer neuen Straße in der Präfektur Ngaba, die direkt am Kloster Kirti vorbeiführen wird und deren Zweck es ist, diesen berühmten Pilgerort in eine Touristenattraktion zu verwandeln.
Nach Donkar Kyabs …
Vortrags-Reise einer Journalistin durch Deutschland nach Verhaftung
Von Andreas Klamm
Berlin/Karlsruhe/Bonn/Köln. 13. Dezember 2007/Politik/Menschenrechte/- Am 10. Dezember 2007 wurde aufgrund eines Haftsbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshof vom 13. September 2005 die „JungeWelt“-Korrespondentin und Journalistin Heike Schrader (42) bei ihrer Einreise nach Deutschland auf dem Flughafen in Köln verhaftet. „Die Journalistin wurde wegen des bestehenden Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung nach dem Paragraph …
007 verhaftet und viele sogar gefoltert.
In der Zwischenzeit hat die Regierung Pläne für eine enorme Diamantenmine mit einem geschätzten Wert von 2,2 Milliarden $ befürwortet, die auf dem angestammten Land der Buschleute errichtet werden soll.
Die vertriebenen Buschleute werden immer verzweifelter. Sie haben angekündigt, dass sie eventuell wieder vor Gericht ziehen wollen und wenn sie es tun, wird Survival ihnen dabei helfen.“
Survival International Deutschland e.V.
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str.4
10405 Berlin
Angeblich unabhängige Kandidaten sollen Wahlfreiheit vortäuschen
Frankfurt/Taschkent, 13. Dezember 2007 - Die am 23. Dezember 2007 in Usbekistan stattfindende Präsidentenwahl entwickelt sich nach Meinung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zu einer Abstimmungsfarce zugunsten des seit 1991 regierenden Amtsinhabers Islam Karimow. Weil oppositionelle Parteien nicht für die Wahl registriert wurden, konnten sie keine Kandidaten stellen. Die drei anderen Kandidaten loben die bisherigen 'Errungenschaften' und versprechen lediglich …
… unterzeichnen – gleichzeitig 12 Bürgerrechtler verhaftet
Berlin, 12. Dezember 2007 – Anlässlich der Erklärung des kubanischen Außenministers, die Republik Kuba habe die Absicht, zwei internationale Menschenrechtserklärungen zu unterzeichnen, kritisierte die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) die tatsächliche Menschrechtslage auf der Karibikinsel auf das Schärfste. Auf einer internationalen Konferenz der IGFM in Berlin zur Überwindung der Zensur auf Kuba erklärte IGFM Vorstandssprecher Martin Lessenthin: „Die kubanische Regierung …
… Nai/Frankfur/M, 12. Dezember 2007 – Die Verurteilung von sieben Dissidenten unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu langjährigen Haftstrafen wegen angeblichen „Missbrauchs der freiheitlich demokratischen Grundrechte, um Staatsinteressen zu verletzen“ bezeichnet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) als Verhöhnung des Tags der Menschenrechte. In keinem der vor dem Volksgericht in der südvietnamesischen Provinz Dong Nai geführten Verfahren wurden die Angeklagten anwaltlich vertreten, die Angehörigen erfuhren erst wenige Stunden vor …
… kulturellen und ethnischen Identität bedeuten, die durch Chinas Assimilierungspolitik zunehmend gefährdet ist.
Im August dieses Jahres hatte sich ein Nationales Olympisches Komitee (NOC) Tibet gegründet und um die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2008 mit einem eigenen tibetischen Team beworben. Das Team besteht aus 30 tibetischen Sportlern, welche als Flüchtlinge im Exil leben müssen. Am heutigen Tag der Menschenrechte haben etwa 100 Tibeter und Tibet-Aktivisten beim Treffen des IOC in Lausanne für die Zulassung des „Team Tibet“ demonstriert.
Anläßlich des 59. Internationalen Menschrechtstages, den wir heute begehen, grüßt und dankt das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, tchrd.org, all jenen Menschen auf der ganzen Welt, die sich für den Schutz und die Förderung der fundamentalen Grundrechte einsetzen, für die dem Menschen innewohnende Würde und die gleichen und unveräußerlichen Rechte, auf die alle Mitglieder der menschlichen Familie mit ihrer Geburt ein Anrecht haben. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UDHR), die am 10. Dezember 1948 von der Vollversammlung …