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IGFM: Medienpreis Menschenrechte

06.02.200815:04 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: IGFM: Medienpreis Menschenrechte

(openPR) 5.000 € Preisgeld ausgeschrieben
Preis für Kuba-Berichterstattung


Frankfurt am Main (6. Februar 2008) – Den Journalistinnen und Journalisten, die in den vergangenen Monaten über Kuba berichtet haben, bleiben noch gut drei Wochen, ihre Beiträge einzureichen, denn am 29. Februar 2008 ist der Einsendeschluss für den von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) verliehenen Medienpreis Menschenrechte 2008. Der Preis ist dotiert mit insgesamt 5.000 Euro. Durch den Medienpreis will die IGFM Medienschaffende auszeichnen, die sich in hervorragender Weise mit der Menschenrechtssituation auf der seit 50 Jahren diktatorisch regierten Karibikinsel auseinandergesetzt haben. Außerdem soll die Auszeichnung zu einer stärkeren Beachtung des Themas Menschenrechte in der Öffentlichkeit führen.



Beteiligen können sich alle Journalisten, Autoren, Verlage und Agenturen, die über Kuba berichten und durch ihre Arbeit die Auseinandersetzung mit dem Thema Menschenrechte fördern. Die Teilnehmenden können dabei maximal zwei Beiträge einsenden. Ein Vorschlag durch Dritte ist mit der nachträglichen Zustimmung des Verfassers möglich.

Die IGFM veröffentlicht ausgewählte Beiträge in ihren Publikationen und auf ihrer Website in deutscher und/oder in englischer Sprache. Teilnahmevoraussetzung ist, dass die Beiträge kostenlos von der IGFM veröffentlicht oder nachgedruckt werden dürfen. Eingesandt werden können alle Beiträge, die zwischen dem 1. Januar 2007 und dem 28. Februar 2008 veröffentlicht wurden oder noch werden.

Die Mitglieder der Jury

Die Bewertung aller Beiträge erfolgt bis zum 10. April durch eine kompetente Jury. Zu ihr gehören:

Prof. Dr. jur. Menno Aden (Rechtsanwalt), Prof. Dr. mult. Thomas Schirrmacher (Leiter des International Institute for Religious Freedom), Prof. Dr. Wolfgang Schöhl (Lehrstuhl Medieninformation FH Darmstadt), Alexandra Hildebrandt (Geschäftsführende Vorsitzende und Direktorin des Mauermuseums), Rolf Dressler (Chefredakteur Westfalenblatt a.D.), Sylvia Iriondo (Präsidentin der Menschenrechtsorganisation Mothers Against Repression), Luis Zuñiga (Journalist und ehemaliger politischer Gefangener), Omar Lopez Montenegro (Executive Director der Foundation for Human Rights in Cuba), Andreas Grabarz (Inhaber der Werbeagentur Grabarz & Partner), Matthias Nückel (Chefredakteur Neue Bildpost), Martin Lessenthin (Vorstandssprecher der IGFM).

Die potenziellen Preisträger werden rechtzeitig eingeladen, an der festlichen Preisverleihung teilzunehmen. Die Ehrung der Preisträger findet in Bonn im Rahmen der IGFM-Jahreshauptversammlung am 19. April 2008 statt.


Mehr Informationen unter www.menschenrechte.de

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