(openPR) POLITIK
• Präsident Ilham Alijew empfing Sonderbeauftragten des US-Außenministeriums
• Internationale Konferenz in Baku über Demokratie in Übergangsgesellschaften
WIRTSCHAFT
• Aserbaidschan verzeichnet industrielles Wachstum um 36,6%
• Aserbaidschan plant 2010 Errichtung von Schnellzugstrecke
• Aserbaidschanischer Präsident empfängt Mitglied des Vorstandes von Siemens
• Konferenz zum Schutze der Umwelt des Kaspischen Meeres in Baku
• Das US-Aserbaidschanische Wirtschaftsforum wurde in Los Angeles abgehalten
• Koreanisches Elektronikhandelszentrum in Baku wurde eröffnet
• Der Energieminister: Aserbaidschan könnte Stromexporteur werden
KULTUR UND SONSTIGES
• Tag der Republik wurde in Deutschland gefeiert
• Aserbaidschanische Oberbürgermeister besuchen Mainz
• Oberbürgermeister von Mainz in Baku
POLITIK
PRÄSIDENT ILHAM ALIJEW EMPFING SONDERBEAUFTRAGTEN DES US-AUßENMINISTERIUMS
Am 23. Mai empfing der aserbaidschanische Präsident Ilham Alijew eine Delegation des Außenministeriums der USA, die vom Sonderbeauftragten für wirtschaftliche und geschäftliche Angelegenheiten, Frank Mermoud, geleitet wurde.
Mermoud sagte, dass die Absicht seines Besuches die Förderung des Ausbaus agrarwirtschaftlicher Beziehungen zwischen den beiden Ländern ist.
Er informierte den Präsidenten darüber, dass er mehrere erfolgreiche Termine in Aserbaidschan abgehalten hatte und dass die Mitglieder seiner Delegation, die verschiedene amerikanische Unternehmen repräsentieren, einzelne Provinzen in Aserbaidschan besucht hatten, um die Möglichkeiten zur agrarwirtschaftlichen Zusammenarbeit zu verbessern.
Mermoud erwähnte, dass er persönlich einige einheimische Unternehmen besucht hat, die sich mit der Produktion von Agrarprodukten befassen. Er ist von den Leistungen der Firmen sehr beeindruckt gewesen, sagte er ferner.
Präsident Alijew erklärte, dass die Regierung der Entwicklung der Landwirtschaft große Bedeutung beimisst und begrüßte die Bemühungen zum Ausbau der Zusammenarbeit mit den USA auf diesem Sektor.
Er betonte, dass die Entwicklung der Landwirtschaft für Aserbaidschan nicht nur wirtschaftliche sondern auch soziale Bedeutung hat, da nahezu die Hälfte der Bevölkerung in ländlichen Gebieten lebt. Das aserbaidschanische Staatsoberhaupt erwähnte, dass Aserbaidschan und die USA bereits gute Erfahrungen mit der Zusammenarbeit in einer Vielzahl anderer Bereiche haben, was auch erfolgreich auf den Agrarsektor angewendet werden könnte.
INTERNATIONALE KONFERENZ IN BAKU ÜBER DEMOKRATIE IN ÜBERGANGSGESELLSCHAFTEN
Am 23. Mai wurde eine internationale Konferenz „Demokratie in Übergangsgesellschaften“ in Baku abgehalten.
Die von der aserbaidschanischen Nationalen Akademie der Wissenschaften und der Hochschule für Staatsführung beim Aserbaidschanischen Präsidenten organisierte Konferenz beabsichtigte die Untersuchung der Theorie und Praxis heutiger Demokratien in den Staaten, die erst seit kurzem unabhängig sind.
Die Konferenz befasste sich mit der demokratischen Transformation, Erfolgen und Versäumnissen der neuen Demokratiewelle und dem Einfluss der Globalisierung auf die Gestaltung der Demokratisierungsprozesse.
Mahmud Karimow, Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften, hielt eine Eröffnungsansprache. An der Konferenz nahmen ebenfalls teil: Mamuka Arsheidze, Spezialist für Kaukasusfragen und unabhängiger Politikwissenschaftler, Jayson Hiland, Geschäftsträger der US-Botschaft in Baku, Vasili Istratov, russischer Botschafter in Baku, Rabiyyat Aslanowa, Vorsitzender der parlamentarischen Kommission für Menschenrechte, Cornelius Ochmann, Vertreter der deutschen Bertelsmann-Stiftung, Andrey Dergachev, Professor am Moskauer Institut für internationale Beziehungen, Jose Lous Herrero, Leiter der OSZE-Geschäftsstelle in Baku, Elchan Nurijew, unabhängiger Politikwissenschaftler, und Rowshan Mustafajew, Direktor der Abteilung für Menschenrechte an der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Aserbaidschan.
WIRTSCHAFT
ASERBAIDSCHAN VERZEICHNET INDUSTRIELLES WACHSTUM UM 36,6%
Die industrielle Produktion wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 36,6% im Zeitraum vom Januar bis April 2007 auf 6.1 Mrd. AZN in Aserbaidschan, teilte das Staatliche Komitee für Statistik mit.
Das industrielle Wachstum betrug 47,1% in der Ölförderung, 84,5% in der Kunststoffproduktion, 47,4% in der Holzgewinnung, 10,1% in der Lebensmittelherstellung und 66,4% im Sektor nichtmetallischer Mineralien sowie 25,3% in der Herstellung elektronischer und optischer Geräte.
Die Öl- und Gasfördermenge stieg um 44,7% im Jahresvergleich. Der Anteil von Dienstleistungen an der Gesamtproduktion betrug 5,8%.
Der Anteil des staatlichen Sektors betrug 22,4% in der Industrieproduktion.
168.300 neue Arbeitskräfte wurden von Industrieunternehmen in diesem Zeitraum angestellt. Das sind 5,3% mehr als im vergangenen Jahr.
Die monatlichen Durchschnittslöhne von Zeitarbeitern stiegen um 23,8%, im Bergbau wuchsen sie um 23,6%, in der Verarbeitungsindustrie um 22,8%. In der Produktion und dem Vertrieb von Strom, Gas und Wasser stiegen sie um 43,1% auf 191,5 AZN.
ASERBAIDSCHAN PLANT 2010 ERRICHTUNG VON SCHNELLZUGSTRECKE
Das Projekt, das die Verbesserung der Bahnverbindung von Baku bis zur georgischen Grenze und die Verwendung von Schnellzügen zum Ziel hat, wurde dem stellvertretenden aserbaidschanischen Transportminister, Musa Panahow, sowie dem südkoreanischen Vizeminister für Transport und Bauwesen, Lee Choon-hee, vorgestellt.
Das 3,5 Milliarden USD teuere Projekt wird es ermöglichen, Schnellzüge um die 150km/h zur Verfügung zu haben.
„Der Umsetzungszeitraum des Projekts wird sich auf 7 Jahre belaufen. Die Ingenieursplanung für die Einsenbahn wird 2 Jahre dauern und die Bauarbeiten 5 Jahre. Nach Einführung des Projekts wird man künftig 3-4 Stunden brauchen von Baku zum Bahnhof Boyuk Kesik an der Grenze zu Georgien“, erwähnte er.
Musa Panahow erklärte, dass südkoreanische Fachleute eine Untersuchung durchgeführt haben und es als sinnvoll erachtet wurde, 2010 mit den Bauarbeiten zu beginnen.
„Die Finanzierung des Projekts wird durch Staatshaushalt, ausländische Kredite und private Investitionsunternehmen realisiert werden“, fügte er hinzu.
ASERBAIDSCHANISCHER PRÄSIDENT EMPFÄNGT MITGLIED DES VORSTANDES VON SIEMENS AG
Am 31. Mai empfing der aserbaidschanische Präsident Alijew das Mitglied des Vorstandes von Siemens AG, Rudi Lamprecht, zu einem Gespräch.
Der Präsident erklärte, dass zahlreiche Projekte während der letzten Jahre in Aserbaidschan erfolgreich umgesetzt wurden, um die Weiterentwicklung des Landes in den verschiedensten Bereichen zu garantieren. Er betonte, dass die Entwicklung des Nichtölsektors der Wirtschaft eine der wirtschaftlichen Prioritäten Aserbaidschans ist. Dabei erwähnte er, dass in seinem Land bereits günstige Voraussetzungen geschaffen wurden, damit ausländische Unternehmen in diesem Sektor tätig werden können.
Rudi Lamprecht sagte, dass er bei jedem Besuch in Aserbaidschan wichtige positive Veränderungen miterlebe, und wies auf die bedeutende Wirtschaftsentwicklung des Landes hin. Er informierte Präsident Alijew über die Perspektiven der Zusammenarbeit zwischen Aserbaidschan und Siemens AG.
KONFERENZ ZUM SCHUTZE DER UMWELT DES KASPISCHEN MEERES IN BAKU
Die erste Sitzung der Konferenz der Rahmenkonvention zur Aufrechterhaltung der Umwelt am Kaspischen Meer wurde in Baku vom 23.-25. Mai abgehalten. Es wurde entschieden, 360 000 USD für das Budget der Konvention für das Jahr 2009 zu Verfügung zu stellen (jeweils 72 000 USD).
Die zweite Sitzung ist für die erste Hälfte nächsten Jahres im Iran vorgesehen. Die Frage zur Gründung eines Ständigen Sekretariats der Konvention blieb ungelöst. Dies soll bei der nächsten Sitzung nochmals angesprochen werden. Bis dahin werden die Aufgaben der Verwaltung von der UNEP (Umweltprogramm der Vereinten Nationen) übernommen. Die Rahmenkonvention wurde von den Spezialisten der Anrainerstaaten des Kaspischen Meeres mit der Unterstützung der UNEP erstellt und im Jahre 2003 in Teheran unterzeichnet. Die Konvention soll Verschmutzung der Umwelt des Kaspischen Meeres reduzieren, Tier- und Pflanzenwelt des Meeres erhalten, und auf die Umwelt achten. Hierbei soll das Augenmerk auf Giftmüll und radioaktiven Müll gerichtet werden, die mit der Erdölgewinnung und Raffination zusammen hängen. Darüber hinaus, soll das Umland für die knapp elf Millionen Menschen, die an den Küsten des Kaspischen Meeres leben, lebenswert bleiben.
DAS US-ASERBAIDSCHANISCHE WIRTSCHAFTSFORUM WURDE IN LOS ANGELES ABGEHALTEN
Das US-Aserbaidschanische Wirtschaftsforum wurde am 31. Mai in der amerikanischen Stadt Los Angeles abgehalten. Die Organisatoren des Forums waren das aserbaidschanische Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung, die aserbaidschanische Stiftung für Export und Investitionsförderung, das aserbaidschanische Generalkonsulat in Los Angeles und die US-Aserbaidschanische Handelskammer.
Die aserbaidschanische Delegation wurde vom stellvertretenden Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Mikajil Dschabrajilow, geführt. Sie bestand aus einer Reihe von Geschäftsleuten aus der Baubranche, Industrie, Ingenieurwesen, Landwirtschaft und Handel. Im letzten Jahr betrug das Handelvolumen zwischen den USA und Aserbaidschan 290 Millionen USD.
KOREANISCHES ELEKTRONIKHANDELSZENTRUM IN BAKU WURDE ERÖFFNET
Die Eröffnungszeremonie des koreanischen Elektronikhandelszentrums brachte 11 Delegierte von 21 koreanischen Firmen sowie 50 Geschäftleute aus Aserbaidschan zusammen. Vertreter des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung Aserbaidschans, Samir Wälijew, erinnerte an den im April 2007 stattgefundenen offiziellen Besuch von Präsident Alijew in der Republik Korea. Er erinnerte ebenfalls an das aserbaidschanisch-koreanische Wirtschaftsforum, welches in Seoul stattfand, und die dort unterzeichneten Abkommen. Eines der wichtigen Abkommen sah den Bau des koreanischen Elektronikhandelszentrums in Aserbaidschan vor, welcher mit der Hilfe des koreanischen Ministeriums für Handel, Industrie und Energie realisiert wurde. Der Vertreter der aserbaidschanischen Förderungsstiftung für Export und Investitionen (AZPROMO), Anar Gulijev, hielt ein Referat zum Thema „Das Investitionsmilieu in Aserbaidschan und seine Möglichkeiten im Handel und Geschäft“. Der koreanische Botschafter für Aserbaidschan, Lu Kwang Cho, war auch bei der Feier anwesend.
DER ENERGIEMINISTER: ASERBAIDSCHAN KÖNNTE STROMEXPORTEUR WERDEN
Natig Alijew, aserbaidschanischer Industrie- und Energieminister, erklärte auf einem aserbaidschanisch- koreanischen Workshop über Elektrizität, dass Aserbaidschan die Erhöhung der Produktionskapazität seiner Stromerzeugungsnetze um 82% auf 10.000 Megawatt plant. Dies solle innerhalb eines Zeitraumes von 3 bis 4 Jahren geschehen.
Momentan liegt die Produktionskapazität der Versorgungsnetze in Aserbaidschan bei 5.500 MW. „Das Land wird dadurch im Stande sein, den einheimischen Elektrizitätsbedarf zu decken und Energiesicherheit zu gewährleisten“, erwähnte er.
Während des ersten Quartals von 2007 produzierte das staatliche Stromerzeugungsunternehmen „Azerenerji“ über 6,6 Mrd. Kilowattstunden Strom.
Der Minister sagte, dass Aserbaidschan durch eine Kapazitätssteigerung zukünftig im Stande sein wird, als Stromexporteur zu agieren.
Er betonte die akute Notwendigkeit der Sanierung der Stromversorgungsnetze, sowie den Bau neuer Hochspannungsleitungen.
KULTUR UND SONSTIGES
TAG DER REPUBLIK WURDE IN DEUTSCHLAND GEFEIERT
Am 23. Mai gab die aserbaidschanische Botschaft in Deutschland einen offiziellen Empfang zum Anlass des Nationalfeiertages „Tag der Republik“ von Aserbaidschan. Am 28. Mai 1918 wurde die Volksrepublik Aserbaidschan, die die erste parlamentarische Demokratie unter den moslemischen Ländern war, gegründet. Die Republik existierte nur 23 Monate, bevor sie durch die Rote Armee von Sowjetrussland okkupiert und später in die UdSSR inkorporiert wurde.
Das Ereignis brachte hochrangige Mitarbeiter verschiedener Bundesbehörden, Mitglieder des Deutschen Bundestages, Botschafter verschiedener Länder, Vertreter der deutschen Kultur-, Wissenschafts- und Bildungskreisen, Geschäftsleute sowie die Mitglieder der aserbaidschanischen Gemeinde Deutschlands zusammen.
ASERBAIDSCHANISCHE OBERBÜRGERMEISTER BESUCHEN MAINZ
Zwölf Amtskollegen aus Aserbaidschan konnte Oberbürgermeister von Mainz, Jens Beutel, im Rathaus begrüßen. Die Delegation, die sich zwecks Erfahrungssammlung in Deutschland aufhielt, war in Begleitung von Habil Azanmadov vom Präsidialamt in Baku nach Mainz gekommen, wo eine Fachtagung zum Thema Städtebau auf dem Programm stand.
In seiner Dankesrede würdigte Azanmadov die guten Beziehungen zwischen Mainz und Baku sowohl in Zeiten des Friedens als auch während schwerer Krisen.
Beutel würdigte in seiner Rede die Verdienste von Jockel Fuchs, der die freundschaftlichen Beziehungen mit seinem Besuch in Baku 1984 eingeleitet hatte. Für Mainz, das sich dem Gedanken der Völkerverständigung und internationalen Zusammenarbeit traditionell sehr verbunden fühle, sei die dauerhafte Freundschaft zu Aserbaidschan eine große Bereicherung. Verschiedene bilaterale Kulturveranstaltungen in den vergangenen Jahren hätten gezeigt, dass es neben dem politischen längst auch einen intensiven persönlichen Austausch zwischen den Menschen beider Regionen gebe.
Im Rahmen ihrer Fachtagung informierte sich die Delegation einen Tag lang über die verschiedenen Tätigkeitsbereiche der Stadtverwaltung und besichtigte unter anderem die Großbaustellen Zoll- und Binnenhafen und Südbahnhof.
Die Delegation der aserbaidschanischen Oberbürgermeister besuchte auch Berlin, Dresden, Frankfurt am Main und Ludwigshafen.
OBERBÜRGERMEISTER VON MAINZ IN BAKU
Seit über 23 Jahren sind die Landeshauptstadt Mainz und die aserbaidschanische Hauptstadt Baku freundschaftlich verbunden. 1986 und 1991 fanden Freundschaftstage Mainz-Baku statt.
Vom 25. bis 31. Mai besuchte eine Delegation der Stadt Mainz unter Führung von Oberbürgermeister Jens Beutel Aserbaidschan. Ziel war es, mit dem Besuch neue Akzente in den freundschaftlichen Beziehungen zwischen Baku und Mainz zu setzen. Mitglieder der Delegation waren Richard Patzke, der Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen, Hanns-Detlev Höhne, Vorstandsmitglied der Stadtwerke Mainz AG sowie Basal Kömür, der Vorsitzende der aserbaidschanischen Gesellschaft Mainz.
Im Vordergrund stand der Aufbau enger persönlicher Kontakte zur Regierung, zur Stadtverwaltung, aber auch zu Vertretern der Wirtschaft des Landes, mit dem Ziel, die guten Beziehungen weiter auszubauen.
Die Gäste aus Mainz wurden von Präsident Alijew, vom Minister für Industrie und Energie, Natiq Aliyev, sowie vom Vorsitzenden des Staatskomitees für die im Ausland lebenden Aserbaidschaner, Nazim Ibrahimov, empfangen. Weitere Programmpunkte waren Gespräche in der russisch-orthodoxen Kirche und in der jüdischen Synagoge in Baku. An den folgenden Tagen standen mögliche Verbesserungen der Wirtschaftskontakte und des Kulturaustausches im Mittelpunkt: so traf die Delegation unter anderem mit dem Minister für Kultur und Tourismus des Landes, Abdülfez Qarayev, und mit Vertretern der Industrie- und Handelskammer Aserbaidschans zusammen. Darüber hinaus erhielten die Mainzer im Gedankenaustausch mit dem Oberbürgermeister von Gändschä, der zweitgrößten Stadt des Landes, und beim Besuch der ehemals deutschen Siedlungen Krenfeld in der Shamkir-Region sowie Helenendorf in der Region Chanlar einen Einblick in die Situation der dort lebenden aserbaidschanischen Binnenvertriebenen, aber auch in die vielschichtige kulturelle Entwicklung des Landes. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 31. Mai in Baku informierten die Gastgeber und die Delegation aus Mainz über ihre Eindrücke und die Ergebnisse der Gespräche und skizzierten ihre Vorstellungen zum möglichen Ausbau der Freundschaft zwischen Baku und Mainz.
Kontakt: Nasimi Aghayev, LL.M.Eur.











