(openPR) Der Start der Olympiade am 8.8.2008 beginnt mit Protesten. Eine Organisation wirbt für die ins Fenster gestellte Kerze, die nächste für Gebete, weitere für Demonstrationen vor den chinesischen Botschaften usw.
Die eigene Idee dafür wird gut geheißen, die der anderen für weniger gut.
Die chinesische KP ist darüber hoch erfreut, denn solch ein Kleckerkram berührt sie kaum.
Aber was wäre, wenn alle Gruppen, die die Menschenrechte in irgendeiner Form vertreten, sich zusammen schließen würden. Das wäre ein Machtpotential, was nicht nur unsere Politiker beachten müssten, nein, das würde auch die KP Chinas beeindrucken, vielleicht würden sie sich auch davor fürchten.
Aber das geht nur, wenn jede Gruppe, jeder Verein, seine persönlichen Vorstellungen den Zielen ihres Zusammenschlusses an erste Stelle platzieren. Das gilt sicher auch für den Ehrgeiz verschiedener Vorsitzender und der Schatzmeister, die dann Sorge um seine zielorientierten Spendeneingänge bekämen.
In diesem Fall könnte das so aussehen:
Entzündet eine Kerze für Tibet und die Einhaltung der Menschenrechte in China, ja auf der ganzen Welt
und stellt diese dieses Symbol der Olympischen Fackel um 21 Uhr ins Fenster!
Zeigt der Welt, dass die Olympiade in Peking – die am 8.8.2008 beginnt - die Olympiade der Menschenrechtsverletzungen ist und dass dazu die Sportler und die Weltöffentlichkeit missbraucht werden.
100 Millionen Kerzen für die Menschenrechte und für die von China getöteten, gefolterten und gefangen gesetzten Tibeterinnen und Tibetern, den auch verfolgten Uighuren, den Menschen von Ost Turkestan, - ja, alle Menschen, da sie ein Recht auf Selbstbestimmung und Menschenwürde haben.
Diese olympischen Kerzen Fackeln sind von der internationalen Politik nicht zu ignorieren, wenn jeder Bürger je eine Kerze ins - vor Feuer geschützte – Fenster stellt.
Lasst die Strassen durch die Friedenskerzen hell erleuchten.
Am 07. August 2008 ab 21 Uhr











