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Orden des Mitgefühls

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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München IGFM München c/o Jürgen Thierack Rudolfstraße 1 82152 Planegg (+49089) 859 84 40 oder (+49040) 480 80 77 Angelika Mensching http://www.igfm-muenchen.de

Über das Unternehmen

Der Auftrag der IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit einigen Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemein

Aktuelle Pressemitteilungen von Orden des Mitgefühls
Bild: Ausplaudern von Staatsgeheimnissen - Peking ahndet jegliches Reden über MenschenrechteBild: Ausplaudern von Staatsgeheimnissen - Peking ahndet jegliches Reden über Menschenrechte
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Ausplaudern von Staatsgeheimnissen - Peking ahndet jegliches Reden über Menschenrechte

Tenzin Norgay vom Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) verfolgt die aus Tibet kommenden Berichte über Menschenrechtsverletzungen nun seit über sechs Jahren. Besonders zu schaffen machen ihm die unrealistischen Hoffnungen jener, die sie ihm übermitteln. „Jeder erwartet, dass sich die Dinge über Nacht änderten“. Der 30jährige Norgay ist einer der 12 Mitarbeiter des Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD) in Dharamsala, einer bescheidenen aber motivierten NGO, die sich der Überwachung der Menschenrechtslage…
02.08.2008
Bild: Vier Tibeter wegen Protest gegen Olympiafeier festgenommenBild: Vier Tibeter wegen Protest gegen Olympiafeier festgenommen
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Vier Tibeter wegen Protest gegen Olympiafeier festgenommen

Einer bestätigten, dem TCHRD zugegangenen Information zufolge wurden am 26. Juli vier Tibeter im Bezirk Nangchen in der Provinz Qinghai von den Polizeioffizieren des Public Security Bureau festgenommen, weil sie gegen ein von der Regierung geplantes Sommerfest protestiert hatten, das aus Anlass der der Olympischen Spiele durchgeführt werden soll. Wie aus unseren Quellen hervorgeht, ordneten die Behörden des Bezirks Nangchen, TAP Jyekundo (chin. Yushu) an, dass alle Gemeinden und Dörfer unter ihrer Jurisdiktion für ein in der Gemeinde Drokshog…
01.08.2008
Bild: Was in Tibet geschah - Ein Augenzeugenbericht über die Schrecken des Aufstandes in LhasaBild: Was in Tibet geschah - Ein Augenzeugenbericht über die Schrecken des Aufstandes in Lhasa
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Was in Tibet geschah - Ein Augenzeugenbericht über die Schrecken des Aufstandes in Lhasa

Kunsang Sonam war inmitten des Geschehens, als am 10. März dieses Jahres der Aufstand in Lhasa losbrach. Er kam mit dem Leben davon und es gelang ihm, über Nepal nach Indien zu fliehen. Nun kann er von dem Terror berichten, der über sein Heimatland hereingebrochen ist. Er sprach am Dienstag bei einer von Friends of Tibet in New Delhi organisierten Veranstaltung. Seine Schilderung auf Tibetisch wurde von Tenzin Tsundue, dem bekannten Tibet-Aktivisten und Dichter, übersetzt. Kunsang Sonam, der aus einer Nomadenfamilie in Kham stammt, verdiente …
31.07.2008
Bild: Weltweiter Lichter-Protest am 7. August 2008 ab 21 UhrBild: Weltweiter Lichter-Protest am 7. August 2008 ab 21 Uhr
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Weltweiter Lichter-Protest am 7. August 2008 ab 21 Uhr

Der Start der Olympiade am 8.8.2008 beginnt mit Protesten. Eine Organisation wirbt für die ins Fenster gestellte Kerze, die nächste für Gebete, weitere für Demonstrationen vor den chinesischen Botschaften usw. Die eigene Idee dafür wird gut geheißen, die der anderen für weniger gut. Die chinesische KP ist darüber hoch erfreut, denn solch ein Kleckerkram berührt sie kaum. Aber was wäre, wenn alle Gruppen, die die Menschenrechte in irgendeiner Form vertreten, sich zusammen schließen würden. Das wäre ein Machtpotential, was nicht nur unsere Po…
30.07.2008
Geplante Maßnahmen gegen nicht willfährige Mönche/Nonnen, religiöse Führer und Klöster - Teil 2
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Geplante Maßnahmen gegen nicht willfährige Mönche/Nonnen, religiöse Führer und Klöster - Teil 2

Bei dem folgenden Dokument handelt es sich um die Übersetzung eines am 18. Juli 2008 auf einer Website der chinesischen Regierung (tibet.cn/ ) erschienen Dokuments. Obwohl die Informationen auf dieser Website normalerweise in den drei Sprachen Englisch, Chinesisch und Tibetisch erscheinen, gibt es diese Veröffentlichung nur in der tibetischen Version (zw. tibet.cn/news/ ). Die Veröffentlichung basiert auf einem in dem offiziellen Blatt Tibet Daily erschienenen Artikel und zitiert die Maßnahmen, die bei einem Meeting der Regierung der Tibetis…
30.07.2008
Bild: KP Chinas ordnet Säuberung der „spalterischen“ tibetischen Klöster anBild: KP Chinas ordnet Säuberung der „spalterischen“ tibetischen Klöster an
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KP Chinas ordnet Säuberung der „spalterischen“ tibetischen Klöster an

Einem auf einer chinesischen Regierungsseite veröffentlichten offiziellen Dokument zufolge, das von Free Tibet Campaign übersetzt und von Tsering Topgyal, einem Experten an der London School of Economics überprüft wurde, hat die chinesische Regierung Pläne erstellt für die Säuberung der als subversiv geltenden Klöster in der Region Kardze (chin. Ganzi) in der chinesischen Provinz Sichuan. Die geplanten Maßnahmen wurden am 18. Juli auf der staatlichen Tibet-Informations-Seite* ausschließlich in tibetischer Sprache veröffentlicht. Sie basieren…
29.07.2008
Bild: Im Kloster Drepung herrschen weiterhin außergewöhnliche ZuständeBild: Im Kloster Drepung herrschen weiterhin außergewöhnliche Zustände
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Im Kloster Drepung herrschen weiterhin außergewöhnliche Zustände

Zuverlässigen Quellen zufolge stehen die Klöster in ganz Tibet, besonders jedoch jene, die in die kürzlich stattgefundenen friedlichen Demonstrationen involviert gewesen sind, weiterhin unter strengster Aufsicht durch die chinesischen Behörden. Nach wie vor werden die Mönche und Nonnen der „Patriotischen Erziehung“ unterzogen, was sie in große Bedrängnis bringt und tief unglücklich macht. Obwohl die chinesischen Behörden behaupten, der Öffentlichkeit sei der Zutritt zu den Klöstern in und um Lhasa wieder gestattet, bleibt das Kloster Drepung …
28.07.2008
Behörden zerstören Einsiedelei und beschlagnahmen religiöse Artefakte
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Behörden zerstören Einsiedelei und beschlagnahmen religiöse Artefakte

Ein tibetischer Yogi namens Tsezin, der viele Jahre in Zurückgezogenheit auf dem Berg Wutai Shan in China lebte, baute dank der großzügigen Spende von 100.000 Renminbi, die ihm einer seiner Gönner zukommen ließ, vor etwa zehn Jahren einige neue Meditationshütten und nannte diese Einsiedelei Pema Gon. Der Zweck dieser Hütten war, anderen Mönchen, die auf dem heiligen Berg meditieren wollten und große Entbehrungen litten, eine Bleibe zu schaffen. Der aus Ponkor Medma in Golok stammende Tsezin wurde wegen seines edlen Werkes von den anderen Mönc…
27.07.2008
Bild: Die gegenwärtige Volkserhebung in Tibet - Fragen und AntwortenBild: Die gegenwärtige Volkserhebung in Tibet - Fragen und Antworten
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Die gegenwärtige Volkserhebung in Tibet - Fragen und Antworten

Heinrich Böll Stiftung, New Delhi, April 2008 von Gabriel Lafitte 1. Was geschieht derzeit in Tibet und was sind, Ihrer Meinung nach, die wahren Hintergründe der gegenwärtigen Krise? Die Hauptursache für die tief sitzende Verbitterung der Tibeter ist, dass hier zwei Nationen mit sehr unterschiedlichen Lebensauffassungen dasselbe Land beanspruchen. Vor fast einem Jahrhundert wandte sich die Volksrepublik China (VRC) von ihrer bisherigen Vergangenheit ab und dem sich dem westfälischen Frieden verdankenden europäischen System des Nationalstaat…
27.07.2008
Bild: KP Chinas spielt Tibeter gegen Tibeter ausBild: KP Chinas spielt Tibeter gegen Tibeter aus
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KP Chinas spielt Tibeter gegen Tibeter aus

Tibetische Quellen berichten, wie die chinesischen Behörden in ihrem Bestreben, die Überwachung der Klöster zu perfektionieren, tibetische Beamte gegen tibetische Mönche einsetzen. Mit dieser neuen Strategie wurde kürzlich in dem Kloster Drago im Bezirk Kardze (chin. Ganzi) begonnen, wo höher gestellte Beamte auf Gemeinde- und Kreisebene nun hochrangige Lamas und Äbte überwachen und indoktrinieren müssen, während über 120 untergeordnete tibetische Beamte beauftragt wurden, die Aktivitäten der übrigen Mönche zu verfolgen und sie politisch zu b…
25.07.2008
Bild: Entzündet für Tibet am 7. August 2008 eine Kerze und stellt sie um 21 Uhr ins FensterBild: Entzündet für Tibet am 7. August 2008 eine Kerze und stellt sie um 21 Uhr ins Fenster
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Entzündet für Tibet am 7. August 2008 eine Kerze und stellt sie um 21 Uhr ins Fenster

Am 8. August beginnen die Olympischen Spiele in Peking. Internationale Tibet-Unterstützer rufen am Vorabend der Eröffnungsfeierlichkeiten die Welt zu einem unübersehbaren LichtProtest auf. Sie will der Welt deutlich machen, dass die Olympiade in Peking die Olympiade der Menschenrechtsverletzungen ist und dazu die Sportler und die Weltöffentlichkeit missbraucht werden. 100 Millionen Kerzen für Tibet und den von China getöteten, gefolterten und gefangen gesetzten Tibeterinnen und Tibetern. Weltweiter LichtProtest am 7. August 2008. Ihr Licht f…
24.07.2008
Berichte über Explosion im Kloster Gonchen in Derge lassen Zweifel aufkommen
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Berichte über Explosion im Kloster Gonchen in Derge lassen Zweifel aufkommen

Einer Mitteilung der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua vom 22. Juli zufolge veröffentlichte die Provinzregierung von Sichuan eine Pressemitteilung über die Explosion, die sich am 12. Juli im Kloster Gonchen in Derge (chin. Dege) ereignet hatte und bei der zwei Mönche ums Leben kamen und vier weitere verletzt wurden. Der Provinzregierung zufolge gab es in einem Lagerraum für altehrwürdige Artefakte und Ritualgegenstände eine gewaltige Detonation, als deren Ursache der illegale Besitz von Schwarzpulver* genannt wurde. Dieses hätten die Mönc…
24.07.2008
Zwei Mönche aus dem Kloster Gonchen in Derge getötet
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Zwei Mönche aus dem Kloster Gonchen in Derge getötet

Mindestens zwei Mönche des Klosters Gonchen im Bezirk Derge (chin. Dege) wurden Berichten zufolge am 12. Juli durch die Schüsse der chinesischen bewaffneten Polizei getötet. Als die Behörden die Mönche an der diesjährigen Aufführung der rituellen Cham-Tänze hindern wollten, kam es zu einer Auseinandersetzung, woraufhin die Sicherheitskräfte auf die unbewaffnete Mönchsversammlung das Feuer eröffneten. In einem anderen unbestätigten Bericht ist die Rede von einer Detonation im Kloster Derge Gonchen, bei der eine unbekannte Zahl von Mönchen umge…
23.07.2008
Bild: Tibetischer Nomade wegen separatistischer Aktivitäten zu fünf Jahren Haft verurteiltBild: Tibetischer Nomade wegen separatistischer Aktivitäten zu fünf Jahren Haft verurteilt
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Tibetischer Nomade wegen separatistischer Aktivitäten zu fünf Jahren Haft verurteilt

Adak Kalgyam, ein tibetischer Halb-Nomade, wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt, wie Free Tibet Campaign aus einer sehr vertrauenswürdigen Quelle erfuhr. Die Verurteilung erfolgte am 14. Juli durch das Volksgericht von Dartsedo (chin. Kangding) in der Tibetisch-Autonomen Präfektur (TAP) Kardze (chin. Ganzi), Provinz Sichuan. Adak wurde wegen des Delikts der „Anstiftung zu separatistischen Aktivitäten“ verurteilt. Der 27jährige Adak Kalgyam ist der jüngste von sieben Brüdern. Er stammt aus dem Dorf Kashul im Bezirk Lithang. Er hatte drei Jahr…
22.07.2008
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