(openPR) Vor Beginn der Olympischen Spiele 2008 in Peking am kommenden Samstag erklären die Jungen Liberalen NRW (JuLis): "Wir fordern die deutschen Politiker auf, nicht an der Eröffnungsfeier teilzunehmen. Damit soll ein klares Zeichen gesetzt werden, dass Deutschland die nicht respektierten Menschenrechte und die nicht vorhandene Demokratie in China verurteilt. Deutschland muss sich weiterhin für diese Grundrechte in dem bevölkerungsreichsten Land der Welt einsetzen", so der Landesvorsitzende der JuLis NRW, Marcel Hafke.
Die JuLis NRW kritisieren zudem das Verhalten des IOC. "Auch wenn die Spielstätte unpolitisch ist, hätte sich das IOC viel früher kritisch mit dem Austragungsort auseinander setzen müssen. Das IOC hat es versäumt, ihr großes Medienpotential für die Rechte der chinesischen Bürger und der Bewohner Tibets positiv zu nutzen. Auch wenn China in letzter Zeit einige Lockerungen vorgenommen hat, ist das noch lange nicht genug", so Marcel Hafke.
"Die Jungen Liberalen NRW drücken natürlich den deutschen Spitzensportlern die Daumen. Bei den schweren und gesundheitlich bedenklichen Umständen sind diese Olympischen Spiele eine große Herausforderung. Wir ermutigen zudem jeden Sportler, abseits der Spielstätte für die Menschenrechte in China und Tibet zu protestieren", so Hafke abschließend.










