… Entwicklungsperspektiven. Vorhandene Kapazitäten entlang der Bildungskette – von Berufsorientierung über Ausbildung und Weiterbildung bis hin zu Berufsumstiegen und Quereinstiegen – sollten dafür effizienter, effektiver und kreativer gebündelt werden. Ergänzend zur Lohnpolitik rücken berufsfeldspezifische Aufwertungen in den Blick, die stärker an qualitativen Merkmalen der Arbeitsbedingungen ansetzen.Zentrale Ergebnisse der Studie wurden am Mittwoch, 4. Februar, in einem Online-Mittagsgespräch der Heinrich-Böll-Stiftung vorgestellt und diskutiert.wissenschaftliche …
… Veränderung der Wirtschaftsleistung (BIP) ein und plant danach die Einnahmen und Ausgaben des Bundeshaushalts. Sie sollte gleichzeitig einen Prozentsatz für die Inflation festlegen. Dieser Prozentsatz sollte bei den Tarifverhandlungen zugrunde gelegt werden, ohne dass die Regierung in die Lohnpolitik eingreift. Das würde bedeuten, dass die Regierung für 2020 eine Inflationsrate von ggf. 1,5 % festlegt und dass der Sockelbetrag für Lohnverhandlungen ist. Würden sich die Tarifpartner z.B. auf 2 % Lohnerhöhung einigen, wären das effektiv 3,5 % mehr …
Seit 1950 haben Regierungen die Lohnpolitik aus den Händen gegeben. Gewerkschaften und Unternehmen fühlen sind nicht für Inflation zuständig.
Lehrte, 20.11.2018. Es stimmt nicht, dass Öl- und Benzinpreise die Inflationstreiber sind, sondern Produzenten und Unternehmen, die die Preise in die Höhe treiben. Sie gleichen damit höhere Rohstoff-kosten, Lohnerhöhungen und höhere Renditen aus. Wenn Luxusgegenstände günstiger werden, aber Jedermanns Grundversorgung kaum noch bezahlbar, stimmt diese Rechnung wohl nicht. Der Preisanstieg/Inflation befindet …
Seit 1950 haben Regierungen die Lohnpolitik aus den Händen gegeben. Gewerkschaften und Unternehmen fühlen sind nicht für Inflation zuständig.
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Lehrte, 19.11.2018. Es stimmt nicht, dass Öl- und Benzinpreise die Inflationstreiber sind, sondern Produzenten und Unternehmen, die die Preise in die Höhe treiben. Sie gleichen damit höhere Rohstoffkosten, Lohnerhöhungen und höhere Renditen aus. Wenn Luxusgegenstände günstiger werden, aber Jedermanns Grundversorgung kaum noch bezahlbar, stimmt diese Rechnung wohl nicht. Der …
… 2016 rund 796 Mrd. Dollar. Das mag daran liegen, dass die Exporte zu teuer, nicht anspruchsvoll genug, vom Dessin nichts taugen und qualitativ nicht konkurrenzfähig sind. Zum Glück der USA liegt die Binnennachfrage bei 72 %, in Deutschland bei 52 %.
Zur Lohnpolitik meint Trump, "ich glaube, die Löhne werden bald steigen". Nur er hat vergessen, ein entsprechendes Dekret zu unterschreiben. "Die Arbeitslosenquote ist die niedrigste seit 17 Jahren, also werden auch die Löhne steigen". Richtig ist, dass der Stundenlohn eines typischen Arbeitnehmers in …
… 2016 rund 796 Mrd. Dollar. Das mag daran liegen, dass die Exporte zu teuer, nicht anspruchsvoll genug, vom Dessin nichts taugen und qualitativ nicht konkurrenzfähig sind. Zum Glück der USA liegt die Binnennachfrage bei 72 %, in Deutschland bei 52 %.
Zur Lohnpolitik meint Trump, „ich glaube, die Löhne werden bald steigen“. Nur er hat vergessen, ein entsprechendes Dekret zu unterschreiben. „Die Arbeitslosenquote ist die niedrigste seit 17 Jahren, also werden auch die Löhne steigen“. Richtig ist, dass der Stundenlohn eines typischen Arbeitnehmers in …
Regierungen haben seit 1948 schlicht und ergreifend mit Lohnpolitik nichts zu tun. Beschäftigte sind seit dieser Zeit vom Wohle der Tarifpartner, Gewerkschaften und Arbeitgeber abhängig.
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Lehrte, 06.10.2017. Mit dieser Entwicklung waren die Menschen bis Ende des Wirtschaftswunders in den 1969er Jahren durchaus zufrieden. Es folgte die Revolution der Jugend. Sie wollten raus aus den miefigen, wabenförmigen Häusern der Eltern. Ein freies selbstbestimmtes Leben führen. Ende der 1969er, Anfang der 1970er Jahre, stellten …
Agenda 2011-2012. Regierungen haben seit 1948 schlicht und ergreifend mit Lohnpolitik nichts zu tun. Beschäftigte sind seit dieser Zeit vom Wohle der Tarifpartner, Gewerkschaften und Arbeitgeber abhängig.
Lehrte, 06.10.2017. Mit dieser Entwicklung waren die Menschen bis Ende des Wirtschaftswunders in den 1969er Jahren durchaus zufrieden. Es folgte die Revolution der Jugend. Sie wollten raus aus den miefigen, wabenförmigen Häusern der Eltern. Ein freies selbstbestimmtes Leben führen. Ende der 1969er, Anfang der 1970er Jahre, stellten sich Unternehmen …
… Regelsatzempfänger mit je 40 Mio. Euro pro Jahr. Ein Anstieg durch 20 Mio. Arbeitslose bedeutet, dass die Kosten von 80 Mrd. Euro pro Jahr um rund 210 Mrd. Euro steigen werden, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Regierungen haben seit 1949 die Lohnpolitik in die Hände von Gewerkschaften und Unternehmen gegeben, um sich dieser Verpflichtung zu entziehen. Agenda 2011-2012 schlägt folgende Änderung vor:
Die Regierung plant den jeweiligen Bundeshaushalt (335 Mrd. Euro). Sie sollte in diesem Rahmen die voraussichtlich zu erwartende Inflationsrate von z. B. …
… Regelsatzempfänger mit je 40 Mio. Euro pro Jahr. Ein Anstieg durch 20 Mio. Arbeitslose bedeutet, dass die Kosten von 80 Mrd. Euro pro Jahr um rund 210 Mrd. Euro steigen werden, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Regierungen haben seit 1949 die Lohnpolitik in die Hände von Gewerkschaften und Unternehmen gegeben, um sich dieser Verpflichtung zu entziehen. Agenda 2011-2012 schlägt folgende Änderung vor:
Die Regierung plant den jeweiligen Bundeshaushalt (335 Mrd. Euro). Sie sollte in diesem Rahmen die voraussichtlich zu erwartende Inflationsrate von z. B. …
… leitet das Denken und Handeln der „Eliten“, sondern vor allem die Frage, wie können wir am meisten Profit ziehen – auf wessen Kosten und zu wessen Schaden auch immer.
Im an Reichen so reichen Deutschland hat eine notorisch zurückhaltende Lohnpolitik in Verbindung mit der Ausweitung des Niedriglohnsektors und prekärer Arbeitsverhältnisse bei gleichzeitiger Kürzung der Sozialleistungen und Steigerung der Abgabenbelastung bis heute schon Millionen Menschen in die Armut gedrückt und zugleich die Unternehmensgewinne sowie die hohen Einkommen mittels …
… Öffentlichkeit wurde im Mai 2010 im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.
Die Minimalforderungen sind: Als Grundlage für Lohnpolitik wird erwartet, dass die Bundesregierung jeweils für den zu planenden, nächsten Haushalt eine Inflationsrate festlegt. Auf dieser Basis können dann die Tarifpartner tätig werden. Das würde bedeuten, dass die Binnennachfrage um die festgesetzte Inflationsrate steigt.
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… die Guthaben der Sparer mit einer Nullzinspolitik von den Konten getrieben. Eine weitere Hilfe für die Wirtschaft, es wurden 2,3 Billionen frische Euro gedruckt, um zu beruhigen und Anlagen aufzukaufen.
Darüber hinaus greift die EZB als Währungshüter massiv in die europäische Lohnpolitik ein, indem sie die Inflationsrate auf 2 Prozent festlegt. Um dieses Ziel zu erreichen, können und sollen Unternehmen die Erzeugerpreise um 2 % erhöhen, um damit die Lohnerhöhungen zu kompensieren. Für die Lohnentwicklung sind ansonsten „einzig und alleine“ die Tarifpartner …
… machen will?
Horst Seehofer: Jobs, Jobs, Jobs. In der Zeit von 1999 bis 2013 sind die Löhne und Gehälter preisbereinigt um 4 Prozent gestiegen, um 0,31 %pro Jahr (DGB). 7.000 Regelsatzempfänger haben keinen Job. Niedriglöhne, Dumpinglöhne, Minijobs, Leiharbeit und eine moderate Lohnpolitik haben dazu geführt, dass sich Deutschland zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU entwickelt hat. Neue anspruchsvolle Jobs erreicht man nur durch bessere Bildung und Ausbildung - das ist der Knackpunkt und dazu fehlen die vergeudeten 1.300 …
… gesunken und liegen auf Platz 18 in Europa. 17.5 Millionen Beschäftigte erhalten Stundenlöhne zwischen 5, 6, 7, 8 und 8,50 Euro. 3,1 Millionen von ihnen wird der Mindestlohn tariflich/gesetzlich garantiert, rund 14,4 Millionen gehen Jahr für Jahr leer aus. Aus dieser Lohnpolitik entwickelten sich für 4 Millionen Rentner Bruttorenten (!) von unter 500 Euro und für 5,45 Millionen Bruttorente von unter 700 Euro. Beschäftigte werden zu Kasse gebeten und Sozialausgaben gekürzt.
2,5 Millionen arme Kinder und 1.6 Millionen Alleinerziehende die nicht wissen …
… 500 Euro, was sozial verwerflich ist.
Wirtschaftsminister Schäuble und Bundeskanzlerin Merkel haben nicht auf Wählerwünsche gehört, sondern auf Wissenschaftler, Wirtschaftsweise - mit antiquierten Wachstum-Theorien - Lobbyisten, Kapitalisten und Gewerkschaften mit ihrer viel zu niedrig angesetzten Lohnpolitik. So wird keine soziale Gerechtigkeit und kein Zusammenhalt in der Gesellschaft hergestellt, auch nicht die Überschuldung von rund 500 Milliarden Euro, ein Investitionsstaus von 320 Milliarden und 4 Milliarden Euro die in den Sozialkassen …
… Anders als viele europäische Nachbarn konnte Deutschland die internationale Finanzkrise nicht nur wirtschaftlich gut bewältigen, sondern auch den sozialen Frieden innerhalb der Gesellschaft wahren. Dieser Erfolg wird auch einer besonnenen Lohnpolitik und klug ausgehandelten Kompromissen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern zugeschrieben. Im Rahmen der heutigen PEAG PERSONALDEBATTE zum FRÜHSTÜCK diskutierten der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Reiner Hoffmann und der arbeits-marktpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion …
… die Bundesrepublik zwischen Herbst 1966 und Sommer 1967 die erste Wirtschaftskrise seit ihrem Bestehen erlebte. Die Ursachen lagen darin, dass mehr produziert als verkauft wurde und die Lagerbestände wuchsen. Kapazitäten wurden stillgelegt und Arbeiter entlassen. Der Grundstein für moderate Lohnpolitik war gelegt und das Motto „Nur niedrige Löhne erhalten uns im Wettbewerb“ geboren.
1965 war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorjahr noch um 5,7 Prozent gestiegen. 1966 betrug die Steigerung noch 2,7 Prozent. 1967 fiel das BIP erstmals …
… und wurden problemlos eingebürgert.
Etwa ab 1970 profilierten sich deutsche Unternehmen dadurch, dass sie Verluste minimierten, Gewinne maximierten. Controlling einführten und Kosten minimierten. Damit verbunden war ihre Forderung, die der Politik und der Gewerkschaften, nach moderater Lohnpolitik. Sie prägten den Slogan „Nur niedrige Löhne erhalten uns im Wettbewerb“, sehr zum Leidwesen der deutschen Beschäftigten. Hohe Arbeitslosigkeit, Niedriglöhne, Minijobs, Werkverträge - bei denen keine Sozialabgaben gezahlt werden - und Leiharbeit waren …
… standgehalten und nachgegeben. Das Quartett wehrt sich weiter, Frauen die für die gleiche Arbeit, die ihre männlichen Kollegen leisten und 23 Prozent weniger verdienen, den gleichen Lohn zu zahlen. In höheren Positionen verdienen Frauen zwischen 28 und 36 Prozent weniger (ARD). Die Lohnpolitik stand in den letzten 20 Jahren unter dem Motto: Nur niedrige Löhne erhalten uns im Wettbewerb.
Wer über Jahrzehnte 23 Prozent weniger verdient, erhält für sein Lebenswerk eine entsprechend niedrigere Rente. In den Niederlanden erhält jeder Rentner 1.050 Euro Rente, …
… im Vorfeld jedoch bei den jeweiligen Regierungschefs. Es scheint so, wie beim Drohnen-Projekt bei dem die Verantwortung bei de Maizière liegt, dass Angela Merkel dies genau so sieht und keine politische Verantwortung übernimmt.
Die ganze Ungerechtigkeit bei der Lohnpolitik offenbaren Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum Bruttoinlandsprodukt (BIP). Die Arbeitnehmerentgelte liegen 2012 bei 1.377,6 Mrd. Euro. Die Lohnsteuer-Einnahmen daraus betragen 178,75 Mrd. Euro oder 13 Prozent. Da zahlen 41.6 Mio. fleißige Beschäftigte 30 bis 42 Prozent …
… Flucht nach vorne, ihre Proteste auf die Straße zu tragen und das, wenn nötig mit Gewalt - Brutalität und Kriminalität nehmen zu wie in Griechenland, Spanien und Italien.
Die Initiative Agenda 2011 – 2012 stemmt sich gegen diese Entwicklung. Nur eine vernünftige Lohnpolitik wird die Binnennachfrage nachhaltig steigern. Nur über Strukturreformen werden neue Staatseinnahmen möglich. Mit einem Bundeshaushalt der im Durchschnitt der letzen 10 Jahre bei 240 Mrd. Euro lag werden wir den Anforderungen nicht mehr gerecht. Weitere Schulden sind die Folge. …
Darmstadt, 12.9.2012. Billige Haarschnitte Dank billiger Arbeitnehmer: stern TV berichtete am 5.9.2012 über die Arbeitsbedingungen bei der Friseurkette Klier, die insgesamt rund 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Demnach reiche der gezahlte Lohn vielen Angestellten kaum zum Leben, heißt es in einem Beitrag zur Sendung. Die Organisation zur Wahrung von Arbeitnehmerrechten (OWAN) appelliert an die Klier-Geschäftsführung deutlich, für adäquate Arbeitsbedingungen zu sorgen.
„Man hatte Existenzängste.“ „Du funktionierst nur noch …
… Steuerzahlerbund und Rechnungshof 30 Mrd. Euro Steuerausfälle.
2011 betragen die Subventionen 165 Milliarden Euro
Der ehrenwerte Altbundeskanzler Helmut Schmidt unterstrich bei Günther Jauch noch einmal, dass das alles „richtig und wichtig“ war. Die Arbeitsbeschaffungsmaßnamen, die moderate Lohnpolitik, Subventionen und Abwrackprämien. Bis heute hat er nicht erklärt wie die Schulden abgebaut werden könnten. Die Medien halten den Ball flach und achten darauf, dass das Thema Schulden nicht öffentlich wird. Warum sich mit diesem Thema unbeliebt machen, …
… Es gibt Wege aus dieser Falle, die ständig auf und zu geht.
Gerade hat man uns wieder weisgemacht, dass durch 0,25 Protzend Anhebung des Leitzinses, die Inflationsrate bei 2 Protzend stabilisiert werden soll. Damit soll die Nachfrage auf den Märkten zurückgefahren und somit die Preis und Lohnpolitik im Zaun gehalten werden. Man muss sich schon an den Kopf fassen, um das so zu verdauen. Zu deutsch heißt das, der Dispo bei der Bank - Kredite und die Hypotheken aufs Häuschen werden teurer und die Lohnabschlüsse niedriger. Was für ein Geschenk? Da …
… Meinung, dass die Nationalstaaten nicht weitere Handlungsspielräume, beispielsweise in der sozialen Sicherung, aufgeben sollten und der Grundsatz der Subsidiarität wieder mehr Beachtung finden müsse. Fegebank und Dräger hielten eine Harmonisierung von Mindeststandards in der Arbeitsmarkt und Lohnpolitik für notwendig, wobei Dräger betonte, dass Mindestlöhne sich am jeweiligen nationalen Niveau orientieren müssen. Zur Frage der geografischen Grenzen der EU brachte es Schnieber-Jastram auf den Punkt. Niemand könne sagen, wo genau diese Grenze verlaufe. …
Abgabensenkungen und Lohnpolitik mit Augenmaß sind jetzt gefordert
Bonn/Berlin - „Angesichts der deutlichen Abschwächung des Wirtschaftswachstums in diesem Jahr kommt es jetzt darauf, den Wachstumsmotor Mittelstand zu stärken, der in den vergangenen Jahren hundert Tausende neuer Arbeitsplätze geschaffen hat. Hier sind Politik und Tarifpartner gleichermaßen gefordert“, erklärte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de, Mario Ohoven, zum Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsforscher.
Der Mittelstand …
… nachgebessert werden. Zur Flexibilisierung des Arbeitsmarkts sollte der Kündigungsschutz für alle Betriebe bis 20 Mitarbeiter abgeschafft werden.
Auch die Tarifpartner müssten ihren Beitrag zum Aufschwung leisten. Lohnforderungen von bis zu acht Prozent seien gesamtwirtschaftlich absolut unvertretbar und gefährdeten Arbeitsplätze, insbesondere in Ostdeutschland. Dies gelte ebenso für Mindestlöhne. „Ich appelliere daher an die Gewerkschaften, auch 2008 durch eine maßvolle Lohnpolitik ihrer Verantwortung für Wachstum und Beschäftigung gerecht zu werden."
… der Regierungspolitik. Warum gibt man denen die Hungerlöhne bekommen nicht nur einen Euro, dann würden diese doch auch nur für einen Mehraufwand arbeiten und würden legalisiert sein. Aber wie die Geschichte es lehrt, ist die Raffgier aus der Führungsetage ja Vorbild einer Lohnpolitik geworden … und wer geht schon für einen Euro arbeiten. 1,50 Euro sollten es schon sein - Stimmts???
Die Verfolgung von Schwarzarbeit erfolgt in den meisten Fällen nicht wegen zu niedrig gezahlter Stundenlöhne, sondern vielmehr unter dem Aspekt, das keine Abgaben an …
… kleinen Linienmaschine mit 46 Personen an Bord, bekommt zwischen 6000 und 11000 Euro. Ein Busfahrer, welcher mit gleicher Verantwortung über Mensch und Maschine verfügt, speist man mit 800 Euro Brutto je Monat ab, wobei der Einsatzleiter sich über 3500 Euro ins Säckel steckt. Warten wir demnach also die EEJobber-Welle ab, welches eine Lohnpolitik - auf ein noch geringeres Niveau absinken lassen wird
weitere Informationen auf http://www.sozialticker.com
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… noch in Zukunft die Tarifpartner beschäftigen.
Die noch vorhandene Restunsicherheit, ob tatsächlich die „Christlichen“ Gewerkschaften tariffähig sind, wird vom Verband in Kauf genommen und führt im Moment zu keiner akuten Problematisierung am Markt.
Die Gewerkschaftsseite verfolgt augenscheinlich eine moderate Lohnpolitik, die der Marktlage angepasst ist und wird. Hinzu kommt die Erkenntnis, dass die befürchtete Macht der DGB – Betriebsräte in den Entleihbetrieben bis jetzt nicht erkennbar ist. So gesehen ist es nicht von großer Bedeutung, …
… und der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" nimmt die Regierung Kohl (CDU) nach 1989 ein. In der vierten und fünften Amtszeit des Pfälzers startete das vereinte Deutschland schlecht in die Einheit: "Mit dem Zusammenwirken einer maßlosen Lohnpolitik und der Eins-zu-Eins-Übertragung der westdeutschen Sozialstandards auf die neuen Länder hat Kohl den ökonomischen Niedergang des Ostens von Beginn an besiegelt." Weitere "Sündenfälle" der Regierung Kohl: Die Einführung von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und der gesetzlichen Pflegeversicherung sowie …
04.02.2005
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