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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Kritik

Schröder will deutsche Extrawurst bei Liberalisierung des europäischen Marktes für Dienstleistungen - BVMW-Präsident Ohoven: Mittelstand fordert Abbau von Marktzugangsbarrieren
medienbüro.sohn

Schröder will deutsche Extrawurst bei Liberalisierung des europäischen Marktes für Dienstleistungen - BVMW-Präsident Ohoven: Mittelstand fordert Abbau von Marktzugangsbarrieren

… beharrt auf Ausnahmeregelungen für deutsche Arbeitnehmer bei der EU-Dienstleistungsrichtlinie. Wie die Welt http://www.welt.de schreibt, forderte der SPD-Politiker bei einem Gespräch mit dem Präsidenten der EU-Kommission, José Manuel Barroso, eine Art "Extrawurst", was ihm harsche Kritik des FDP-Europaabgeordneten Alexander Graf Lambsdorff einbrachte: Der Kanzler stelle sich mit seinem Vorpreschen ein "Armutszeugnis im Fach Wirtschaftspolitik" aus und werde immer mehr zur "Wachstumsbremse in Europa". Schröder steht unter dem Druck von Gewerkschaften …
16.02.2005
In den sechziger und siebziger Jahren noch als faschistoid und reaktionär gebrandmarkt – Deutschland diskutiert wieder unbefangen über Eliten
medienbüro.sohn

In den sechziger und siebziger Jahren noch als faschistoid und reaktionär gebrandmarkt – Deutschland diskutiert wieder unbefangen über Eliten

… die Begabtenförderung der KAS, kümmert sich also um die akademische Nachwuchselite. Wintzek zitiert eine Gallup-Umfrage http://www.gallup.de, wonach das Ansehen von Politikern und Wirtschaftsführern in Deutschland auf einem miserablen Niveau angelangt sei. Rüther hingegen findet pauschale Kritik an der Elite, wie sie der "Volksmund" formuliert, ungerecht. So sei die über Jahrzehnte andauernde politische und wirtschaftliche Stabilität in der Bundesrepublik, der Wohlstand für breite Bevölkerungsgruppen und das Gelingen der staatlichen Einheit 1990 …
09.02.2005
Think Tank der ÖVP diskutiert über neue konservative Programme für die Städte – Bürgerliche Parteien in Deutschland und Österreich benötigen anti-etatistische Blutzufuhr
medienbüro.sohn

Think Tank der ÖVP diskutiert über neue konservative Programme für die Städte – Bürgerliche Parteien in Deutschland und Österreich benötigen anti-etatistische Blutzufuhr

… als auch in der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass die ÖVP eine noch wesentlich stärkere etatistische Ausrichtung als die CDU in Deutschland hat. Begriffe wie Eigenverantwortung, unternehmerisches Handeln von Kommunen, Schulen und Universitäten, der Name Thatcher oder auch die Kritik an den neuen Tendenzen bei CDU und ÖVP, ihr Heil in sozialistischer Ganztagsbetreuung der Schüler zu suchen und damit einem planerischen Machbarkeitswahn zu folgen, fanden bei vielen Zuhörern wenig Zustimmung. Es gibt jedoch auch in Österreich – ähnlich …
03.02.2005
In den Parlamenten tummeln sich Beamte, Gewerkschafter und Umweltlobbyisten - Unternehmerinstitut der ASU spricht sich für mehr Selbständige in der Politik aus
medienbüro.sohn

In den Parlamenten tummeln sich Beamte, Gewerkschafter und Umweltlobbyisten - Unternehmerinstitut der ASU spricht sich für mehr Selbständige in der Politik aus

… während Landtagsabgeordnete von rund 17 Stunden ausgehen. Viele Politiker führen zur Verteidigung der relativ guten Versorgung der Parlamentarier an, in den Landtagen und im Bundestag säße schließlich die Elite des Volkes. Dieses Argument entbehrt nach der Ansicht von Kritikern in dieser pauschalen Form allerdings jeder Grundlage. In manchen Parlamenten sitzen zum Beispiel rund 50 Prozent Beamte, die keinerlei Probleme haben, nach ihrer parlamentarischen Tätigkeit wieder in ihren Brotberuf zu gelangen. Lehrer, Gewerkschafter oder auch Angestellte …
21.01.2005
Belarus übernimmt den Vorsitz im OSZE-Forum für Sicherheitskooperation
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

Belarus übernimmt den Vorsitz im OSZE-Forum für Sicherheitskooperation

… Belarus ein wichtiges Forum des politischen Dialogs, so Andrej Sawinych. Belarus kritisiere die OSZE dafür, dass sie nicht zu einer Organisation geworden sei, die ihren Gründungsideen entsprechen würde, erklärte der Vertreter des Außenministeriums. Dabei unterstrich er, dass diese Kritik seitens Belarus konstruktiv sei und sich letztendlich darauf richte, die Organisation weiter zu entwickeln und zu stärken. Er fügte hinzu, dass in der heutigen Welt zahlreiche Herausforderungen und Bedrohungen existieren, die nur gemeinsam zu begegnen seien. Belarus …
11.01.2005
Pisa versetzte Deutschland in den Fieberwahn – Eine Untersuchung der Konrad-Adenauer-Stiftung trennt sauber zwischen Mythen und Fakten
medienbüro.sohn

Pisa versetzte Deutschland in den Fieberwahn – Eine Untersuchung der Konrad-Adenauer-Stiftung trennt sauber zwischen Mythen und Fakten

… oft darstellt. Verbesserungen sind unverkennbar. Die Allmachtsfantasien vornehmlich linker Politiker und Pädagogen, mit staatlicher Rund-um-die –Uhr-Betreuung und immer mehr Gesamtschulen sei Besserung zu erwarten, ist ein gründlicher Irrglaube. Unsere Schüler brauchen nicht nur Kritik, sondern jetzt vor allem Ermutigung. Da ist auch das Elternhaus gefragt. Im Zentrum aller Reformüberlegungen muss die Qualität des Unterrichts stehen. Einheitsschulen, hohe Migrantenanteile in bestimmten Schulformen und schlechte Zukunftschancen sind unser Problem. …
06.01.2005
Katharina Hacker - Lesung am 13. Januar 2005 bei HUNDT HAMMER STEIN Buchhändler
HUNDT HAMMER STEIN Buchhändler

Katharina Hacker - Lesung am 13. Januar 2005 bei HUNDT HAMMER STEIN Buchhändler

… Katharina Hacker ein "dichtes Netz von Bezügen zwischen Vergangenheit und Gegenwart", es geht um die deutsche Geschichte, das Verhalten der französischen Kollaborateure, um Verrat, Schuld, Verantwortung und Buße, und um das Verhältnis von Judentum und Katholizismus. Das Buch „Eine Art Liebe“ fand große Aufmerksamkeit und positive Kritik bei Rezensenten und Lesern. Wir freuen uns auf rege Teilnahme und Besuch! Eintritt: 3 €, Eintrittskarten bei Hundt, Hammer, Stein oder an der Abendkasse am 13. Januar ab 17.30 Uhr HUNDT HAMMER STEIN Buchhändler
04.01.2005
Neuregistrierung von religiösen Verbänden und Organisationen in der Republik Belarus abgeschlossen
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

Neuregistrierung von religiösen Verbänden und Organisationen in der Republik Belarus abgeschlossen

… Nationalitäten beim Ministerrat der Republik Belarus Alexander Kalinow. Von insgesamt 2780 religiösen Verbänden und 140 Organisationen wurden jeweils 99,3% und 100 % neu registriert. Damit entfallen nach Meinung des o.g. Beamten auch alle Anhaltspunkte für Kritik im Bezug auf das im Jahr 2002 verabschiedete Gesetz „Über die Glaubensfreiheit und religiöse Organisationen“, die vorher sowohl von manchen Vertretern belarussischer konfessioneller Verbände, als auch von manchen ausländischen Menschenrechtsorganisationen ausgeübt wurde. Im Laufe der …
25.12.2004
Medien in der Krise – Das Feuilleton ist auf den politischen Hund gekommen
medienbüro.sohn

Medien in der Krise – Das Feuilleton ist auf den politischen Hund gekommen

Bonn/Berlin – Medien in der Kritik ist eines der Themen der aktuellen Ausgabe der SPD-nahen Zeitschrift "Die Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte" NG/FH http://www.frankfurter-hefte.de. Die traditionsreiche Publikation wird von der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegeben und hat zwei renommierte historische Vorläufer, die sich vor fast zwanzig Jahren in einer Fusion zusammenfanden: die linkskatholischen Frankfurter Hefte von Walter Dirks und Eugen Kogon und die Neue Gesellschaft sozialdemokratischen Zuschnitts. Die Friedrich-Naumann-Stiftung unterhält …
17.12.2004
Unternehmen müssen die Pisa-Suppe auslöffeln – Kritik am deutschen Bildungsföderalismus wird stärker
medienbüro.sohn

Unternehmen müssen die Pisa-Suppe auslöffeln – Kritik am deutschen Bildungsföderalismus wird stärker

Bonn/München – Die deutsche Debatte über die Bildung reißt nicht ab. Kommentatoren sind sich nicht einig, wer für die Bildungsmisere zwischen Konstanz und Kiel verantwortlich ist. Mal sind es die Eltern, dann die Lehrer, das dreigliedrige Schulsystem, die fehlenden finanziellen Mittel, der hohe Anteil an Ausländern in manchen Klassen oder unterschiedliche soziale Startbedingungen der Kinder. Einige Beobachter sehen im deutschen Föderalismus und unserer komplizierten bundesstaatlichen Ordnung ein weiteres Problem, dass zum Reformstau bei Schul…
15.12.2004
Thema: Pressemitteilung Kritik
Transparenz und Demokratie statt Marionettenpolitik
Freie Software Presseagentur

Transparenz und Demokratie statt Marionettenpolitik

Umweltausschuss für "Sauren Regen Softwarepatente"? Trotz heftiger Kritik im Vorfeld wurde das Thema Softwarepatente auf die Tagesordnung der Sitzungen des gemeinsamen Auschusses der ständigen Vertreter der EU-Mitgliedsländer (COREPER) aufgenommen. Dieser Ausschuss tagt heute und am morgigen Mittwoch in Brüssel. Sollten keine Einwände mehr von Seiten der EU-Mitgliedsländer kommen, könnte die Softwarepatente-Position des Wettbewerbsrates noch in diesem Jahr formell ohne weitere Beratung unter der niederländischen Ratspräsidentschaft beschlossen werden. Dazu …
15.12.2004
Journalist Gary Webb durch Schussverletzung am Kopf gestorben
Oraclesyndicate.org / Stephan Fuchs

Journalist Gary Webb durch Schussverletzung am Kopf gestorben

… Journalist der CIA Verbrechen aufdeckt seinen Job verliert.“ Im Dezember 1997 hat Webb aus Frustration gekündigt. „Alles was er wollte ist schreiben, er hat sich nie von dem Rückschlag erholen“ meint seine Ex-Frau Susan Bell, die sich beide als Highschool Schüler in Indiana kennen gelernt haben. Trotz der vernichtenden Kritik hat Webb seine Recherchen und seinen Bericht verteidigt und veröffentlichte 1999 das 548 Seiten starke Buch “Dark Alliance: The CIA, the Contras, and the Crack Cocaine Explosion.” Gary Webb hinterlässt zwei Söhne und eine Tochter.
13.12.2004
Kritik an einseitiger AIDS Kampagne: Es gibt keine unwichtigen AIDS-Betroffene!
MANNdat e.V.

Kritik an einseitiger AIDS Kampagne: Es gibt keine unwichtigen AIDS-Betroffene!

"Frauen helfen, Männer ignorieren – daran fühlten wir uns erinnert, als wir von der speziell für Frauen angelegte deutschen Kampagne gegen AIDS anlässlich des diesjährigen Welt-AIDS-Tages hörten. Es erweckt den Anschein eines Desinteresses an Jungen- und Männergesundheit in Deutschland, wenn man AIDS als ein vorrangiges Frauenproblem suggeriere, der Immunschwäche, von der Männer in Deutschland ca. viermal so häufig betroffen seien als Frauen“, so der Koordinator für Männergesundheit Dr. Bruno Köhler der geschlechterpolitischen Initiative MANN…
26.11.2004
Thema: Pressemitteilung Kritik
Bundesverband Junger Unternehmer (BJU) kritisiert geplantes Antidiskriminierungsgesetz
Bundesverband Junger Unternehmer

Bundesverband Junger Unternehmer (BJU) kritisiert geplantes Antidiskriminierungsgesetz

Bundesverband Junger Unternehmer (BJU) kritisiert geplantes Antidiskriminierungs-Gesetz: „Dieses Gesetz diskriminiert mittelständische Unternehmer“ Berlin, den 20.11.2004. Auf heftige Kritik stößt die geplante deutsche Umsetzung der EU- Antidiskriminierungsrichtlinie beim Bundesverband Junger Unternehmer (BJU). „Dieses Gesetz diskriminiert die mittelständischen Unternehmer. Statt Unternehmern mit Bürokratieabbau unter die Arme zu greifen, wird hier ein neues Monster geboren. Unternehmer werden somit in Deutschland noch mehr in ihrem Handlungsspielraum …
20.11.2004
Ein Streiter für die Einheit: Vor zwanzig Jahren verstarb Matthias Walden - Criticón würdigt den Publizisten in einem Autorenporträt
medienbüro.sohn

Ein Streiter für die Einheit: Vor zwanzig Jahren verstarb Matthias Walden - Criticón würdigt den Publizisten in einem Autorenporträt

Bonn/Berlin - Vor fünf Jahren – also pünktlich zum 15. Todestag – brachte Bettina von Saß ein Buch mit dem Titel „Er war ein guter Feind“ heraus. Es enthielt die Stimmen von ehemaligen Kritikern ihres Vaters, des Publizisten Matthias Walden, der am 17. November 1984 in Berlin gestorben ist. Die Tragik dieses relativ frühen Todes – Walden ist nur 57 Jahre alt geworden – liegt darin, dass er die Verwirklichung seines Lebensthemas nicht mehr erleben durfte: Fünf Jahre später, am 9. November 1989, sollte die von ihm gehasste Mauer fallen. Walden hat …
17.11.2004
Für einen modernen und aufgeklärten Patriotismus - Eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung plädiert für ein stärkeres Wir-Gefühl in der Gesellschaft
medienbüro.sohn

Für einen modernen und aufgeklärten Patriotismus - Eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung plädiert für ein stärkeres Wir-Gefühl in der Gesellschaft

… Johann Michael Möller, der als Stellvertreter des Chefredakteurs bei der Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de arbeitet, meinen, der lange verschüttet geglaubte Patriotismus könne ein Kitt der Gesellschaft sein. Häufig sind die bürokratischen Hemmnisse und verkrusteten Strukturen Zielscheibe der Kritik. Doch sie sind – wenn man Möller folgt – nicht allein verantwortlich für Deutschlands Niedergang in so vielen Bereichen: "Der Umstand, dass Deutschland träge und schwerfällig ist, hängt mit seinen Strukturen zusammen; aber auch damit, dass dieses …
04.11.2004
Naturfreundehäuser ausgezeichnet
NaturFreunde Deutschlands e.V.

Naturfreundehäuser ausgezeichnet

… zur Erforschung und Verbreitung einer nachhaltigen, zukunftsweisenden Ernährung leisten und dem von der Jury formulierten Leitgedanken zur Ernährungskultur entsprechen. In der Begründung zur Entscheidung der Jury hieß es unter anderem, dass der ehrliche Umgang mit Informationen und Kritik das Projekt sehr praktikabel und sofort einsatzfähig für andere Einrichtungen und Betriebe mache. „Anderes, besseres Essen, eine andere, bessere Form der Ernährung muss überzeugen, muss machbar sein; dann wird sie auch angenommen und umgesetzt. Diesen Gedanken haben …
22.10.2004
Sächsische Staatsregierung setzt die falschen Prioritäten - BVMW-Präsident Ohoven: Mittelstandsförderung muss deutlich ausgebaut werden
medienbüro.sohn

Sächsische Staatsregierung setzt die falschen Prioritäten - BVMW-Präsident Ohoven: Mittelstandsförderung muss deutlich ausgebaut werden

… Schon im Anschluss an Stolpes Bericht warf Ohoven dem Minister vor, von einem „Aufholprozess“ könne keine Rede sein. Das Wachstumstempo habe sich 2004 wieder verlangsamt, die Produktivitätslücke zum Westen betrage noch immer 30 Prozent. Ohovens Kritik richtet sich aber nicht einseitig an die Adresse der SPD. Gegenüber der Leipziger Volkszeitung http://lvz-online.de nimmt er die sächsische Staatsregierung des erfolgreichsten ostdeutschen Ministerpräsidenten, Georg Milbradt, ins Visier. Die „Leuchtturmpolitik“ der Staatsregierung, die Unternehmen wie …
13.10.2004
Bild: Naturfreundehäuser gewinnen Förderpreis ErnährungskulturBild: Naturfreundehäuser gewinnen Förderpreis Ernährungskultur
NaturFreunde Deutschlands e.V.

Naturfreundehäuser gewinnen Förderpreis Ernährungskultur

… haben, ihren Eindruck und die Idee wieder zurück in ihre Heimatorte und vielleicht in ihren nächsten Urlaub. In einer ersten kurzen Begründung zur Entscheidung der Jury heißt es unter anderem, dass der ehrliche Umgang mit Informationen und Kritik das Projekt sehr praktikabel und sofort einsatzfähig für andere Einrichtungen und Betriebe mache. Interessierte können den „Leitfaden Regionaltypische Verpflegung im naturnahen Tourismus“ gegen eine Versandgebühr von fünf Euro bei den NaturFreunden Deutschlands bestellen. Initiiert wurde der Förderpreis …
01.10.2004
Kritik an Informationsrecht der Eltern volljähriger Schüler
FDP Niederbayern

Kritik an Informationsrecht der Eltern volljähriger Schüler

Auf scharfe Kritik stößt das jüngste Urteil des bayerischen Verfassungsgerichtshofs zum Informationsrecht der Eltern volljähriger Schüler bei der FDP.
30.09.2004
Die FDP hat sich aus der Politik verabschiedet
SPD

Die FDP hat sich aus der Politik verabschiedet

Berlin, den 6. Januar 2003 Der SPD-Generalsekretär Olaf Scholz erklärt zu den Ergebnissen des Dreikönigstreffens der FDP: Westerwelle hat seine Chance vertan zu erklären, warum die FDP in Deutschland überhaupt noch existiert. Liberales Profil ist Kritik an anderen. Westerwelle surft auf der Kritikwelle, ohne eigene Konzepte vorzulegen. Es gibt keine andere Partei, die so wenige Antworten auf aktuelle Fragen gibt wie die FDP. Die FDP ist die Partei, die Prinzipienlosigkeit zum Prinzip macht. Die FDP hat keine Führung. Westerwelle, Gerhardt und …
29.04.2004
Keine Infrastruktur zum Nulltarif: Mindestgewinnbesteuerung bleibt richtiger Ansatz
SPD

Keine Infrastruktur zum Nulltarif: Mindestgewinnbesteuerung bleibt richtiger Ansatz

… Zu dem Ergebnis der Anhoerung zum Entwurf des Steuerverguenstigungsabbaugesetzes erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poss: Die Anhoerung vor dem Finanzausschuss hat deutlich gemacht, dass trotz der zu erwartenden Widerstaende und Kritik der betroffenen Verbaende die geplante Mindestgewinnbesteuerung fuer Grossunternehmen eine sinnvolle und gerechte Massnahme ist. Die Mindestgewinnbesteuerung stellt sicher, dass Unternehmen Steuern zahlen muessen, wenn sie Gewinne erwirtschaften und sie verhindert nicht, …
29.04.2004
Scholz: Niemand wartet auf Oskar Lafontaine
SPD

Scholz: Niemand wartet auf Oskar Lafontaine

Zu der Äußerung von Oskar Lafontaine, sich in den Landtagswahlkampf der SPD-Saar einmischen zu wollen, erklärt der Generalsekretär der SPD, Olaf : Niemand wartet auf Oskar Lafontaine. Nachdem er den Parteivorsitz weggeschmissen hat, gebietet das die Selbstachtung. Etwas weniger ungerechte Kritik an der SPD durch den ehemaligen Parteivorsitzenden, wäre ja mal etwas Neues.
29.04.2004
Zusammenarbeit mit dem Zentralrat der Juden auf kontinuierliche Basis gestellt
Bundesministerium des Innern (BMI)

Zusammenarbeit mit dem Zentralrat der Juden auf kontinuierliche Basis gestellt

… Juden in Deutschland hat sich in seinem langjährigen Bestehen große Verdienste um die demokratische Kultur in der Bundesrepublik Deutschland erworben. Er hat den Aufbau der Demokratie in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg aktiv mitgestaltet und mit konstruktiver Kritik begleitet. Die Bundesregierung hat hohen Respekt davor, dass sich Juden nach den Verbrechen des Nationalsozialismus erneut in Deutschland angesiedelt und eine jüdische Gemeinschaft aufgebaut haben. Dies hat auch dazu beigetragen, das internationale Vertrauen in die Bundesrepublik …
29.04.2004
Abstandsauflagen im Pflanzenschutz dem technischen Fortschritt anpassen
SPD

Abstandsauflagen im Pflanzenschutz dem technischen Fortschritt anpassen

… anzusehen, je nachdem, um welches Pflanzenschutzmittel, welche Saum- oder Gewaesserstruktur es sich handelt und welche Pflanzenschutztechnik eingesetzt wird. Dieser Zustand wird gestuetzt durch einen gewaltigen behoerdlichen Aufwand und ist zugleich Grund fuer massive Kritik aus der Landwirtschaft, die diese Vorschriften als praxisuntauglich betrachtet. Der massgebliche Impuls fuer eine notwendige Vereinfachung der Abstandsauflagen ist nun der technische Fortschritt, der mit Innovationen, bestehende Regeln ersetzen kann. Die Bereitstellung moderner, …
29.04.2004
Vierer-Gipfel - Kein Affront gegen EU und NATO
SPD

Vierer-Gipfel - Kein Affront gegen EU und NATO

24. April 2003 - Zu dem bevorstehenden Vierer-Gipfel in der kommenden Woche in Bruessel erklaert der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold: Die Kritik der Oppositionsparteien an dem Treffen der vier europaeischen Regierungschefs ist masslos ueberzogen und verkennt die tatsaechliche Zielsetzung der Beratungen. Bei dem Treffen geht es nicht darum, die gemeinsame Aussen- und Sicherheitspolitik der EU und der NATO zu umgehen und die transatlantischen Beziehungen zu schwaechen. Die Ausgestaltung der Europaeischen …
29.04.2004
Haushalt 2003 - Eichels sinkendes Schiff
CDU/CSU-Fraktion

Haushalt 2003 - Eichels sinkendes Schiff

… in Kraft getreten muss Eichel bereits eingestehen, dass kein Eckwert mehr stimmt und dass weder die Nettokreditaufnahme von 18,9 Mrd. € noch das 3%-Maastricht-Kriterium eingehalten werden können. Das ist eine beispiellose Bankrotterklärung rot-grüner Wirtschafts- und Finanzpolitik und bestätigt die Kritik der Union, die Rot-Grün immer so gerne als Schwarzmalerei verpönt hat. Der Haushalt des Bundes gleicht einem Riesentanker, dessen Kapitän, von der Brücke gegangen zu sein scheint und der in einem Meer von Schulden versinkt. Aber das ist nur der …
29.04.2004
Union kämpft um Spitzenplatz beim Sozialabbau
PDS

Union kämpft um Spitzenplatz beim Sozialabbau

… nur, weil ihre Konzepte von den Medien gnadenlos übergangen werden, sondern auch, weil es der Partei offenbar an Selbstbewusstsein mangelt, ihre Alternativen selber ernst zu nehmen. Die Strategie der Union aber ist eindeutig und aggressiv. Sie knüpft an die Kritik der sozialen Unausgewogenheit der Agenda 2010 an, macht kosmetische Zugeständnisse bei der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes für Ältere und steuert dann direkt auf die Verschärfung der rot-grünen Demontagepläne zu. Wobei sich selbst die mageren sozialen Zugeständnisse bei näherem Hinsehen …
29.04.2004
Bahn-Preissystem muss korrigiert werden
CDU/CSU-Fraktion

Bahn-Preissystem muss korrigiert werden

… jetzt reagieren und darf nicht mit Reaktionen bis zum Jahresende warten. Der Bahnvorstand darf sich bei seiner Ursachenforschung auch nicht mit dem Hinweis auf die schwache Konjunktur herausreden. Der Zusammenhang mit dem neuen Preissystem und der wachsenden Kritik daran ist zu augenscheinlich. Das Preissystem muss vor allem unter folgenden Kriterien überprüft werden: - Mehr Transparenz durch Vereinfachung und leichterer Zugang für Kunden, etwa durch Fahrkartenverkauf im Zug ohne Zuschlag, wie von privaten Schienenverkehrsbetreibern erfolgreich …
29.04.2004
Geflügelpest
SPD

Geflügelpest

… uebrigens keineswegs allein da. Sowohl die Gefluegelwirtschaft als auch der Deutsche Bauernverband, beide sicherlich nicht gerade klassische Anhaenger von Rot-Gruen, haben die Vorgehensweise von Politik und Verwaltung ausdruecklich gelobt. Der in der Ausschusssitzung erneut geaeusserten Kritik aus Reihen der Opposition ist entschieden entgegen zu treten. Die in diesem Zusammenhang geaeusserten falschen Argumente werden dadurch nicht richtiger, dass sie immer und immer wieder wiederholt werden. Dass Schutzimpfungen derzeit keine realistische Option …
29.04.2004
Umsetzung des EU-Rahmenbeschlusses zur Terrorismusbekämpfung unzureichend
CDU/CSU-Fraktion

Umsetzung des EU-Rahmenbeschlusses zur Terrorismusbekämpfung unzureichend

… Bedenken am Gesetzentwurf geäußert und der Bundesregierung zu Recht vorgeworfen, gute Regelungen des deutschen Strafrechts durch unangemessene und unzureichende Umsetzung des teilweise unbestimmt formulierten Mindeststandards im Rahmenbeschluss zu verschlechtern. Sie bestätigten damit die Kritik der Unionsfraktion, dass es nach den von der Bundesregierung geplanten Regelungen erheblich schwerer sei, terroristische Straftaten erfolgreich zu verfolgen, als nach geltendem Recht. Der Gesetzentwurf setzt gerade nicht um, was der Rahmenbeschluss der Europäischen …
29.04.2004
Unangebrachte Kritik der SPD
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt (StMUGV)

Unangebrachte Kritik der SPD

… Überschwemmungsflächen, der Rückhalt von Hochwasser in Retentionsräumen, die Versickerung von Niederschlagswasser in der Fläche, die Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und die Planungen von Hochwasserschutzmaßnahmen zusammen mit allen Beteiligten sind längst Praxis. Die Vorhaltungen von MdL Gartzke sind nicht nachvollziehbar. Die Kritik ist unangebracht. Die Forderungen von MdL Gartzke sind längst überholt.   Pressesprecher Peter Frei Tel: (0 89) 92 14-22 04 Rosenkavalierplatz 2 81925 München U4 Arabellapark Telefax: (0 89) 92 14-33 50 e-mail:
29.04.2004
Entwurf zur TKG-Novelle: Industriepolitik statt Wettbewerb
CDU/CSU-Fraktion

Entwurf zur TKG-Novelle: Industriepolitik statt Wettbewerb

Entwurf muss dringend nachgebessert werden 11. Juni 2003: Anlässlich der Anhörung zum Entwurf des Telekommunikationsgesetzes (TKG) im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) am 11. Juni 2003 erklärt die Internet-Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Martina Krogmann MdB: Die heftige Kritik von allen Seiten am - sowohl von der Deutschen Telekom AG als auch von den Wettbewerbern - überrascht nicht. Der Referentenentwurf weist in allen Teilen erhebliche Defizite auf und muss dringend nachgebessert werden. Anstatt mit der TKG-Novelle …
29.04.2004
STADLER: Europa braucht einheitliche Mindestnormen im Asyl- und Ausländerrecht
FDP

STADLER: Europa braucht einheitliche Mindestnormen im Asyl- und Ausländerrecht

… FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Max : Gerade in der Migrationspolitik ist es notwendig, sich europaweit auf Mindestnormen zu verständigen. Die praktischen Erfahrungen lehren, dass einheitliche Regelungen notwendig sind, um in Europa effektive Ausländer- und Asylpolitik umsetzen zu können. Die Kritik des bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber an dem EU-Verfassungsentwurf, wonach die EU-Kommission in Brüssel auch für die Einwanderungsregelungen zuständig sein wird, ist verfehlt. Die politische Diskussion kann nur auf europäischer Ebene stattfinden. Die FDP fordert …
29.04.2004
Verhaftungen und willkürliche Gerichtsverfahren müssen ein Ende haben
SPD

Verhaftungen und willkürliche Gerichtsverfahren müssen ein Ende haben

… Landes garantierten Rechte zu gewaehrleisten. Die zunehmende politische Unzufriedenheit insbesondere bei den juengeren Iranern ist auch der Ausdruck der Unfaehigkeit der Reformer, ihre Wahlversprechen einzuloesen. Die Reaktion des Staatsapparats auf die Kritik an den gesellschaftlichen Verhaeltnissen scheint die unakzeptable alte Praxis fortzusetzen: willkuerliche Verhaftungen, unfaire Gerichtsverfahren, Einsatz beziehungsweise Tolerierung von Schlaegertrupps in Zivil. Wir fordern von der Regierung der Islamischen Republik, ihren anfaenglichen Liberalisierungskurs …
29.04.2004
Neuregelung der Sommerferien greift bisher zu kurz
CDU/CSU-Fraktion

Neuregelung der Sommerferien greift bisher zu kurz

… hohen Preisen für Familien und eine schlechte Auslastung deutscher Feriengebiete durch eine lange Vor- und Nachsai-son vorprogrammiert. Die Ministerpräsidentenkonferenz am 26. Juni sollte diesen vorliegenden Entwurf der Sommerferienregelung für 2005 bis 2010 noch einmal grundlegend überprüfen. Die Kritik aus der Tourismusbranche darf nicht wie bereits Ende der 90er Jahre ignoriert werden, da ansonsten schon bald erneute Korrektu-ren nötig sein werden. Viele Familien können schon heute nicht gemeinsam verreisen oder sich überhaupt keinen Ur-laub …
29.04.2004
HAPPACH-KASAN: George Bush hat Recht: Gen-Moratorium muss fallen
FDP

HAPPACH-KASAN: George Bush hat Recht: Gen-Moratorium muss fallen

BERLIN. Zu den Äußerungen des US-Präsidenten George Bush zur grünen Gentechnik erklärt die Gentechnik-Expertin der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Christel : Natürlich geht es dem amerikanischen Präsidenten Bush um die Interessen amerikanischer Unternehmer und Farmer. Dennoch ist die Kritik an der Blockadehaltung Europas gegenüber der grünen Gentechnik berechtigt. Einerseits sind von gentechnisch veränderten Pflanzen keine Gefährdungen der Umwelt oder gesundheitliche Schäden für den Menschen zu befürchten. Das musste die Bundesregierung erst kürzlich auf …
29.04.2004
Konsens in der Anhörung zur Änderung der tierarzneimittelrechtlichen Vorschriften nutzen
CDU/CSU-Fraktion

Konsens in der Anhörung zur Änderung der tierarzneimittelrechtlichen Vorschriften nutzen

… Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Harry Carstensen MdB, und die zuständige Berichterstatterin, Julia Klöckner MdB: Die tierarzneimittelrechtlichen Vorschriften sind seit November letzten Jahres in Kraft, seitdem erreicht uns die ständig zunehmende Kritik von Tierärzten und Tierhaltern: Das Gesetz sei nicht praktikabel, diene weder dem Verbraucher- noch dem Tierschutz und verstoße gegen die Verfassung. Deshalb befasste sich gestern der Ausschuss für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft …
29.04.2004
Verkehrswegeplanung für die Zukunft
SPD

Verkehrswegeplanung für die Zukunft

… Planungsbedarfs bei Projekten, die ein hohes Umweltrisiko bergen, wird der Anspruch betont, eine gute Balance zwischen Ausbau und Sicherung der Verkehrsinfrastruktur und dem Anspruch auf umweltgerechte Loesungen zu beruecksichtigen. Diesem Anspruch folgt auch der schonende Ausbau der Wasserstrassen, einschliesslich des Verzichts auf Staustufen an Donau und Saale. Die reflexartige Kritik der Umweltverbaende an dem vorgelegten Bundesverkehrswegeplan weisen wir zurueck. Darueber hinaus staerkt der Bundesverkehrswegeplan den Aufbau Ost und die maritimen Standorte.
29.04.2004
Die Bahn macht den Kunden wieder zum König
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reak

Die Bahn macht den Kunden wieder zum König

… praesentierten Aenderungen am Preissystem der Bahn sind grundlegend und richtungweisend. Sie signalisieren, dass der Bahn die Wende zu mehr Kundenfreundlichkeit gelungen ist. Dass die Bahn zu einer solchen Entscheidung faehig war, bestaetigt auch diejenigen, die in ihrer Kritik an der Bahn stets auf Partnerschaft und Kooperation bedacht waren. Der von mir im vergangenen Fruehjahr initiierte Workshop mit Umwelt- und Fahrgastverbaenden trug wesentlich dazu bei, wieder ein konstruktives Verhaeltnis zwischen Bahn und Verbraucherverbaenden herzustellen. …
29.04.2004
DB AG zieht Konsequenzen aus gescheitertem Preissystem
CDU/CSU-Fraktion

DB AG zieht Konsequenzen aus gescheitertem Preissystem

… AG, das sich an der Preissystematik des Luftverkehrs orientierte, hat sich als Flop erwiesen und in nur wenigen Monaten einen Image-, Kunden- und Umsatzverlust bewirkt. Es ist gut, dass Bahnchef Mehdorn Konsequenzen aus der berechtigten massiven Kritik zieht und zu grundlegenden Korrekturen dieser unternehmerischen Fehlentscheidung bereit ist. Den von der Union immer wieder vorgebrachten Kritikpunkten am neuen Preissystem - Benachteiligung von Berufspendlern, kinderreichen Familien, Alleinreisenden sowie Fahrgästen, die flexibel sein wollen oder …
29.04.2004
Patient amputiert geheilt wurde nicht
PDS

Patient amputiert geheilt wurde nicht

Die Kritik an der Gesundheitsreform wächst. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: So schnell kann es gehen: Noch zu Wochenbeginn lobten SPD und CDU ihr gemeinsames Werk als Durchbruch und zukunftsfähig. Nun räumen selbst Gesundheitsministerin Schmidt (SPD) und Gesundheitsexperte Seehofer (CSU), dass die gepriesene Reform nicht trägt. Der Patient wurde amputiert. Geheilt wurde er nicht. Bislang wurden die Kosten des Systems lediglich umverteilt. Die Versicherten müssen extra-zahlen, die Kranken werden geschröpft, die Solidarität bleibt auf …
29.04.2004
BfS: Öffentlichkeitsarbeit zu Gorleben und Konrad muss wirtschaftlich vertretbar sein
Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)

BfS: Öffentlichkeitsarbeit zu Gorleben und Konrad muss wirtschaftlich vertretbar sein

01. August 2003 - Das Bundesamt für Strahlenschutz () hat Kritik an der Einschränkung von Besuchsmöglichkeiten der Bergwerke Gorleben und Konrad zurückgewiesen. Die Öffentlichkeitsarbeit an den beiden Standorten müsse dem Gebot der Wirtschaftlichkeit und des sparsamen Umgangs mit Steuergeldern folgen, erklärte das . Deshalb sei es gerechtfertigt, dass die Behörde die Besichtigungen unter Tage auf einen Tag in der Woche beschränkt. Dies hat das der Gesellschaft für Nuklear-Service (GNS), die u.a. Atommülltransporte durchführt, in einem Schreiben …
29.04.2004
PINKWART: Städtetag, SPD und Grüne mit Gewerbesteuer auf dem Holzweg
FDP

PINKWART: Städtetag, SPD und Grüne mit Gewerbesteuer auf dem Holzweg

BERLIN. Zu den Äußerungen des deutschen Städtetags zu den Gewerbesteuerplänen der rot-grünen Bundesregierung erklärt der FDP-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Andreas : Die Kritik des deutschen Städtetags an den rot-grünen Steuerplänen und deren Belastungswirkungen zeigt erneut: Die Gewerbesteuer hat als Haupteinnahmequelle der Kommunen ausgedient. Sie ist viel zu konjunkturanfällig und nicht planbar. Ihre Ausweitung auf Freiberufler führt zudem zu weiteren Belastungen des Mittelstandes. Der deutsche Städtetag, sowie SPD und Grüne sind mit ihrem Vorhaben …
28.04.2004
STADLER: Das Gesetzgebungsverfahren in der Gesundheitsreform ist verfassungsrechtlich bedenklich
FDP

STADLER: Das Gesetzgebungsverfahren in der Gesundheitsreform ist verfassungsrechtlich bedenklich

… SPD, Grünen CDU und CSU plant, das umfangreiche Gesetzeswerk zur Gesundheitsreform in einer lediglich zweistündigen Sitzung ohne Änderungsanträge durch den Gesundheitsausschuss des Bundestags durchzupeitschen. Vor allem soll den Betroffenen die Möglichkeit verwehrt werden, ihre Kritik in einer Expertenanhörung vor dem Gesundheitsausschuss darzulegen. Eine solche Entmachtung des Parlaments kann nicht hingenommen werden. Offenbar hat man ein schlechtes Gewissen und fürchtet, der Reformentwurf wird von den Fachleuten zerrissen. Damit wird das Gesetzgebungsverfahren …
28.04.2004
Bundesregierung nimmt Kurs auf neuen Irak-Eklat mit USA
CDU/CSU-Fraktion

Bundesregierung nimmt Kurs auf neuen Irak-Eklat mit USA

… USA in diesem Punkt ist ausdrücklich zu begrüßen. Jetzt wäre der Weg frei zumindest für ein entwicklungspolitisches Engagement Deutschlands beim Irak-Aufbau. Unverständlich und skandalös ist die brüske Ablehnung des US-Angebots durch die Bundesregierung. Die hierfür herangezogene Kritik an der Unterstellung der multinationalen Truppe unter US-Oberbefehl ist nicht entscheidend. Denn Hauptsache ist, dass der Irak und der Mittlere Osten vor einem Abrutschen in Chaos und Bürgerkrieg bewahrt werden. Dies liegt im ureigensten strategischen Interesse …
28.04.2004
Kritik an Eurofighter sorgfältig prüfen
CDU/CSU-Fraktion

Kritik an Eurofighter sorgfältig prüfen

Industrie muss Vorwürfe plausibel erklären 9. September 2003 Zur Kritik des Bundesrechnungshofs am Eurofighter erklärt der stellvertretende verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans Raidel MdB: Die vom Bundesrechnungshof geäußerte Kritik am Eurofighter muss sorgfältig geprüft werden. Allen an dem Projekt Beteiligten ist klar, dass der Eurofighter ein äußerst kompliziertes Projekt ist, das sich gerade in der Erprobungsphase befindet und noch nicht ohne Mängel sein kann. Die derzeitige Erprobungsphase dient ja gerade …
28.04.2004
Trittins Kritik an Prognos-Gutachten zum Einweg-Pfand geht ins Leere
CDU/CSU-Fraktion

Trittins Kritik an Prognos-Gutachten zum Einweg-Pfand geht ins Leere

… zuständige Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Werner Wittlich MdB: Das Einweg-Pfand des Bundesumweltministers ist weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll. Dies ist das Ergebnis eines Prognos-Gutachtens im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit. Die Kritik von Bundesumweltminister Trittin am Gutachten ist völlig verfehlt und entbehrt jeglicher Grundlage. Im Gutachten wurden drei verschiedene Szenarien durchgespielt. Selbst das zurückhaltendste Szenario stellt Trittins Einweg-Pfand ein vernichtendes Zeugnis aus. …
28.04.2004
Bruecke zur Steuerehrlichkeit
SPD

Bruecke zur Steuerehrlichkeit

Fuer wie dumm haelt die Union die Buerger 16 September 03 Zur Kritik von Unionslaendern am Gesetzentwurf fuer eine erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poss: Die Union ist ziemlich dreist. Seit Jahren verhindert sie beharrlich wirksamere Kontrollmoeglichkeiten der Finanzverwaltung bei der Bekaempfung von Steuerhinterziehung bei Kapitalertraegen, zuletzt Anfang des Jahres im Bundesrat im Rahmen des Steuerverguensti gungsabbaugesetzes. Dann fordert sie - wie die FDP - eine grosszuegige Amnestie fuer Steuerhinterzieher …
28.04.2004

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