(openPR) Mit der Kritik am Kapitalismus probiert Franz Müntefering, bekanntermaßen SPD Chef, fünf Wochen vor der Landtagswahl in NRW mit linken Parolen zu zaubern. So möchte er mit dem Appell nach Mindestlöhnen die eingeschlafene SPD Wählerschaft aufwecken und damit Steinbrück als Ministerpräsident retten.
Die Jungen Liberalen (JuLis) NRW fordern statt neuer Reglementierungen gegen den Kapitalismus mehr Freiheit für Wirtschaft und den freien Markt. Hierzu gehört ein radikaler Abbau von Vorschriften und die Einführung eines einfachen Steuersystems.
„Mit Münteferings Parolen will die SPD nur Wähler befriedigen, aber nicht die Wirtschaft fördern. Eine solche Kritik am Kapitalismus kennt man nur von der PDS, der man nun anscheinend Stimmen abgraben will. Klar ist jedoch, dass die Marktwirtschaft Deutschland zu dem gemacht hat, was es heute ist. Ohne Marktwirtschaft würde der Kanzler doch niemals einen Audi A8 fahren können. Auf diesen Luxus möchten doch Franz, Peer, Gerd und der Rest der SPD doch nicht verzichten?“, so Marcel Hafke, Landesvorsitzender der FDP Jugendorganisation.
Hafke rät abschließend dem SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering sich auf folgenden Satz zu besinnen: „Wenn es einem Unternehmen gut geht, geht es auch seinen Mitarbeitern gut“.






