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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Kritik

Petitionsausschuss kritisiert SCHUFA
SPD

Petitionsausschuss kritisiert SCHUFA

Zur Kritik des Petitionsausschusses am Umgang der Schutzgemeinschaft fuer Allgemeine Kreditsicherung Nord (SCHUFA) mit Kundendaten erklaert die Sprecherin der Arbeitsgruppe Petitionen der SPD-Bundestagfraktion, Gabriele Loesekrug-Moeller: Einstimmig hat der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages in seiner heutigen Sitzung zum Abschluss eines Petitionsverfahrens Vorschlaege zur Novellierung des Auskunfts- und Bonitaetspruefungsverfahrens (so genanntes Scoring-Verfahren) an das zustaendige Bundesinnenministerium und die Bundestagsfraktionen …
01.01.2004
Türkei auf den Boden der EU-Realitäten zurückholen
CDU/CSU-Fraktion

Türkei auf den Boden der EU-Realitäten zurückholen

Kritik an der Rückzug aus der Entwicklungszusammenarbeit mit der Türkei Zur gegenwärtigen Türkei-Diskussion erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Christian Ruck MdB: Trotz unbezweifelbarer Fortschritte ist die Türkei ein Land mit nicht zu leugnenden Entwicklungsdefiziten in Wirtschaft und Gesellschaft. Die EU hat in diesem Jahr eine Erweiterung um zehn neue und mit diversen Problemen belastete Mitgliedsstaaten zu verkraften. Eine Vollmitgliedschaft der Türkei in absehbarer Zeit würde sie schlichtweg überfordern. …
01.01.2004
Mindestlohn - richtiges Ziel, falsches Instrument
CDU/CSU-Fraktion

Mindestlohn - richtiges Ziel, falsches Instrument

… sonstige Arbeitsbedingungen fest Zur Forderung der Gewerkschaft ver.di nach einem gesetzlichen Mindestlohn erklärt der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gerald Weiß MdB: Von allen Seiten erntet ver.di-Chef Bsirkse für den Vorstoß für einen gesetzlichen Mindestlohn Kritik. Und es stimmt ja auch: Aus gutem Grund ist es in Deutschland Sache der Tarifvertragsparteien, Löhne und sonstige Arbeitsbedingungen festzulegen. Theorie und Praxis liefern ein ganzes Bündel von Argumenten gegen einen gesetzlichen Mindestlohn. …
01.01.2004
KOPP: Verbraucherschützer auf einem Auge blind
FDP

KOPP: Verbraucherschützer auf einem Auge blind

BERLIN. Zur Kritik der Verbraucherschutzzentrale an der Preispolitik der Energiekonzerne, erklärt die energiepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Gudrun : Die Klage der Verbraucherschützer über zu hohe Strompreise ist berechtigt, allerdings unterschlägt der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBZ) folgende Tatsache: Die hohen Strompreise für Privatkunden sind derzeit durch 41 Prozent steuerliche Lasten verursacht. Sonderkosten aus den Gesetzen für erneuerbare Energien, Kraft-Wärme-Kopplung, Ökosteuer, Konzessionsabgabe und Mehrwertsteuer …
01.01.2004
Grosse Widersprueche zwischen CDU und CSU - Union strukturell nicht regierungsfaehig
SPD

Grosse Widersprueche zwischen CDU und CSU - Union strukturell nicht regierungsfaehig

… am Widerstand der CSU scheitern. Merz traegt als verantwortlicher Autor des Einfachsteuermodells - mit Billigung der Partei- und Fraktionsvorsitzenden Merkel - eine entscheidende Mitverantwortung fuer die Entfremdung der Schwesterparteien. Trotz der vielen Beschwichtigungsversuche, die Kritik als Einzelmeinungen abzutun, muss sich die Union fragen, ob sie angesichts der gravierenden Widersprueche und der grossen Zerstrittenheit selbst der Meinung ist, sie sei regierungsfaehig. In der Opposition werden die grundlegenden Meinungsunterschiede durch …
01.01.2004
AG Angelegenheiten der Europaeischen Union
SPD-Bundestagsfraktion

AG Angelegenheiten der Europaeischen Union

Die Tuerkei auf dem Weg der Modernisierung unterstuetzen Zur Kritik der CDU/CSU an der Tuerkei-Politik der Bundesregierung erklaert Guenter Gloser, europapolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion: Die Tuerkei hat mit ihrem innenpolitischen Reformkurs erhebliche Fortschritte erreicht. Doch statt diese ersten Erfolge entsprechend zu wuerdigen und das Land zu weiteren Reformanstrengungen zu ermutigen, nehmen die Kassandra-Rufe der Unionspolitiker kein Ende. Die Staats- und Regierungschefs der EU, die in ihrer Mehrheit uebrigens konservativen …
01.01.2004
Die Tuerkei auf dem Weg der Modernisierung unterstuetzen
SPD-Bundestagsfraktion

Die Tuerkei auf dem Weg der Modernisierung unterstuetzen

Zur Kritik der CDU/CSU an der Tuerkei-Politik der Bundesregierung erklaert Guenter Gloser, europapolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion: Die Tuerkei hat mit ihrem innenpolitischen Reformkurs erhebliche Fortschritte erreicht. Doch statt diese ersten Erfolge entsprechend zu wuerdigen und das Land zu weiteren Reformanstrengungen zu ermutigen, nehmen die Kassandra-Rufe der Unionspolitiker kein Ende. Die Staats- und Regierungschefs der EU, die in ihrer Mehrheit uebrigens konservativen Parteien angehoeren, haben einen klaren Fahrplan aufgestellt. …
01.01.2004
Merz-Vorschläge waren nur ein grosses Spektakel - CDU und CSU völlig uneins
SPD

Merz-Vorschläge waren nur ein grosses Spektakel - CDU und CSU völlig uneins

Merz-Vorschlaege waren nur ein grosses Spektakel - CDU und CSU voellig uneins 23. Dezember 2003 - Zu den Steuersenkungsvorschlaegen der CDU, ihrer Unfinanzierbarkeit und der berechtigten Kritik der CSU erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poss: Spaetestens nach dem letzten Vermittlungsausschussverfahren muss jedem klar geworden sein, wie ungeeignet das Merz-Modell zur Umstrukturierung des Steuersystems ist. Hier hatte sich naemlich gezeigt, dass sein Steuervereinfachungsmodell bisher eigentlich nur ein grosses …
01.01.2004
UN-Kommisson: Menschenrechtsverletzer dürfen nicht vor Kritik geschützt werden
SPD

UN-Kommisson: Menschenrechtsverletzer dürfen nicht vor Kritik geschützt werden

… der UN-Menschenrechtskommission in bestimmten Konstellationen die Staaten und Kräfte die Oberhand gewinnen, welche - entgegen der Namensgebung der Kommission - nicht für den Schutz und die Einhaltung der Menschenrechte einstehen, sondern vielmehr die Menschenrechtsverletzer vor Kritik schützen. Eine Reihe von Staaten, in denen es selbst zu schweren Menschenrechtsverletzungen kommt, haben ein Netzwerk gebildet, um berechtigte Kritik an der Menschenrechtslage in ihren Ländern abzuwehren. Leider lässt eine wachsende Zahl von Ländern durch Stimmenthaltung …
01.01.2004
Kritik an Schwarzarbeit-Bekaempfung haltlos
SPD

Kritik an Schwarzarbeit-Bekaempfung haltlos

04. Januar 2004 - Zur Kritik an den Plaenen der Bundesregierung, Schwarzarbeit zu bekaempfen, erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poss: Die von CDU-Generalsekretaer Meyer und Steuerzahler-Praesident Daeke geaeusserte Kritik an den Plaenen des Bundesfinanzministeriums, Schwarzarbeit auch mit haerteren Strafen konsequenter zu bekaempfen, ist scheinheilig. Einerseits fordern diese Herren staendig niedrigere Steuersaetze, anderseits wollen sie die oeffentlichen Haushalte aber nicht in die Lage versetzen, niedrigere …
01.01.2004
Steuerkonzepte der Unionsparteien - Unvereinbare Finanzierungsvolumina
SPD

Steuerkonzepte der Unionsparteien - Unvereinbare Finanzierungsvolumina

06. Januar 2004 - Zur Diskussion ueber die unterschiedlichen Steuervorschlaege von CDU und CSU erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poss: Die CSU will morgen auf ihrer Klausurtagung ihr Steuerkonzept trotz der Kritik der CDU unveraendert beschliessen. Damit setzt sich die CSU deutlich und fuer jedermann sichtbar von der CDU ab. Das ist politisch auch so beabsichtigt. Die Vorstellung von Unionspolitikern, beide Konzepte seien trotz der gravierenden Unterschiede einigungsfaehig, ist eine Wunschvorstellung. …
01.01.2004
HOMBURGER: Zwangspfand wird zur kostspieligen Affäre
FDP

HOMBURGER: Zwangspfand wird zur kostspieligen Affäre

BERLIN. Zur neuerlichen Kritik der EU-Kommission am Zwangspfand und der deshalb drohenden Klage gegen Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof erklärt die umweltpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Birgit : Es bestehen kaum noch Zweifel, dass die EU-Kommission wegen des Zwangspfands gegen Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof klagen wird, wenn Trittin keine Vernunft annimmt. Zusätzlich zum durchlittenen Zwangspfand-Chaos der vergangenen Monate droht Deutschland dann also auch noch ein Zwangsgeld, …
01.01.2004
KOPP: Energiepreise von Ideologielasten befreien
FDP

KOPP: Energiepreise von Ideologielasten befreien

BERLIN. Zur Kritik des Präsidenten des Bundeskartellamtes an der Preispolitik der Stromkonzerne erklärt die energie- und verbraucherpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Gudrun : Die Preispolitik der Stromversorger ist vor allem das Resultat einer verfehlten Wettbewerbspolitik. Nicht nur, dass inzwischen über 40 Prozent der Strompreise durch Ökosteuer, EEG und KWKG politisch verursacht sind, auch die nun erfolgten Strompreiserhöhungen sind das Resultat der verbraucherfeindlichen und marktwidrigen Interventionspolitik der Bundesregierung. Dennoch …
01.01.2004
Dosenpfand: Mehrweg wurde gestaerkt - AG Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
SPD-Bundestagsfraktion

Dosenpfand: Mehrweg wurde gestaerkt - AG Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

… dem Markt ein einheitliches Pfandsystem, dem sich auch andere Anbieter von sogenannten Inselloesungen anschliessen koennten. Die Verbraucherinnen und Verbraucher haben sich an die Rueckgabe der verschiedenen Verpackungen gewoehnt. Mehr noch: Die Zustimmung ist trotz der massiven Kritik der Gegner sogar permanent gestiegen. Umso unverstaendlicher ist es, dass die deutschen Pfandgegner immer noch versuchen, ein von der Bevoelkerung akzeptiertes Instrument zu torpedieren. Nachdem alle gerichtlichen Wege ausgeschoepft sind, bleibt nur noch der Weg ueber …
01.01.2004
Landesentwicklungsprogramm zur PK der bayerischen SPD vom 29.10.02 - Kritik am LEP geht ins Leere
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt (StMUGV)

Landesentwicklungsprogramm zur PK der bayerischen SPD vom 29.10.02 - Kritik am LEP geht ins Leere

LEP ist kein Ort für Regelungswut der SPD (München, 29. Oktober 2002, ) Die Kritik der SPD am neuen Landesentwicklungsprogramm (LEP) geht ins Leere. Das LEP ist nicht der Ort für Detailregelungen über Klassenstärken oder die Wiedergabe vorhandener gesetzlicher Regelungen. Wer wie die SPD das LEP überfrachten will, verkennt die Bedeutung der Landesplanung. Die Fortschreibung des LEP ist ein zukunftsfähiges Rahmenkonzept aus einem Guss. Es verstärkt die Umweltvorsorge und stellt die Gleichwertigkeit der Arbeits- und Lebensbedingungen in den Mittelpunkt. …
01.01.2004
NOLTING: Verteidigungsminister stellt unzureichendes Bundeswehr-Konzept vor
FDP

NOLTING: Verteidigungsminister stellt unzureichendes Bundeswehr-Konzept vor

… ertragen müssen. Planungssicherheit für alle Betroffenen ist das Gebot der Stunde. Daher fordert die FDP: Eine Reform der Bundeswehr, die dem Namen auch gerecht wird, die Aussetzung der Wehrpflicht, damit bei bis zu 240.000 Soldaten auch 160.000 einsatzbereit sind und damit die Aufträge, die politisch gewollt sind, auch erfüllt werden können. Die Finanzmittel der Bundeswehr müssen sich an Aufträgen orientieren und nicht umgekehrt. Die FDP wird den Weg der Bundeswehrreform mit konstruktiver Kritik begleiten. Wir sind für den Dialog jederzeit bereit.
01.01.2004
Erst Weißbuch, dann Reform
CDU/CSU-Fraktion

Erst Weißbuch, dann Reform

Kritik am Verteidigungsminister 13. Januar 2004 - Zu den heutigen Ankündigungen von Verteidigungsminister Peter Struck erklärt der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Schmidt MdB: Es ist unstrittig, dass die Bundeswehr grundlegend reformiert werden muss, um sie für die Zukunft fit zu machen. Dabei blendet Minister Struck aber aus, dass Deutschland nicht nur am Hindukusch verteidigt werden muss, sondern dass wir auch innerhalb unseres Landes auf neue Bedrohungen wie etwa Terroranschläge vorbereitet sein müssen. …
01.01.2004
Geberkonferenz in Madrid: SPD weist Kritik zurück
SPD

Geberkonferenz in Madrid: SPD weist Kritik zurück

23. Oktober 2003 - Zur Kritik des CDU-Abgeordneten Ruprecht Polenz an Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, dass sie Deutschland nicht bei der Irak-Geberkonferenz persönlich vertritt, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Gernot Erler: Die SPD-Bundestagsfraktion weist die Kritik von Herrn Polenz zurück. Deutschland braucht sich bei zugesagten Beiträgen in Höhe von 193 Millionen Euro für Humanitäre Hilfe und für den elementaren Wiederaufbau im Irak nicht zu verstecken, geschweige denn zu rechtfertigen. Dieser …
01.01.2004
Abgabe wider jede Vernunft - Anhörung des Bildungsausschusses
CDU/CSU-Fraktion

Abgabe wider jede Vernunft - Anhörung des Bildungsausschusses

… Organisationen sind, bilden sie fast nicht aus. Bei der IG Metall liegt die Ausbildungsquote gerade einmal bei 0,9 %, und ver.di bietet mit einer Quote von 0,3 % nur verschwindend wenig jungen Menschen einen Ausbildungsplatz. Die tagtäglich wachsende Kritik in den eigenen rot-grünen Reihen macht die fehlende Grundlage des Entwurfes vollends transparent. Die Zwangsabgabe ist für die Schaffung neuer Ausbildungsplätzen völlig wirkungslos, da diese nicht an den wirklichen Ursachen der Krise auf dem Ausbildungsmarkt ansetzt. Denn fehlendes Wirtschaftswachstum …
01.01.2004
NIEBEL. Berechtigte Kritik an Regierung muss zu verbessertem Optionsgesetz führen
FDP

NIEBEL. Berechtigte Kritik an Regierung muss zu verbessertem Optionsgesetz führen

BERLIN. Zur Kritik von Vorstand und Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) an der Bundesregierung zur Einführung des Arbeitslosengeldes II (ALG II) erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dirk NIEBEL: Regierung, BA und Kommunen stehen unter großem Zeitdruck. Nach dem derzeitigen Stand kann man den Kommunen nicht raten, für die Betreuung der ALG II-Empfänger zu optieren. Die Konditionen sind unakzeptabel und die Finanzierung ist nicht geklärt. Die Kommunen befürchten finanzielle Mehrbelastungen in Milliardenhöhe. …
01.01.2004
Der Bundeskanzler macht reines Ablenkungsmanöver
Bundesregierung

Der Bundeskanzler macht reines Ablenkungsmanöver

… weshalb der Bundeskanzler das Angebot der Wirtschaft für einen Ausbildungspakt als zu spät kritisiert. Die Suche nach Ausbildungsplätzen beginnt gerade erst und dauert mindestens bis September. Die Nachvermittlung geht meist noch einige Monate länger. Es entsteht der Eindruck, dass der Kanzler das Angebot der Wirtschaft gar nicht annehmen kann. Sonst würde er den neuen Parteivorsitzenden Franz Müntefering und seine unsinnige Idee der Ausbildungsplatzabgabe bloßstellen. Schröders Kritik an der Wirtschaft ist jedenfalls ein reines Ablenkungsmanöver.
01.01.2004
Clement muss Gerster sofort entlassen
CDU/CSU-Fraktion

Clement muss Gerster sofort entlassen

… Arbeit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karl-Josef Laumann MdB: Bundeswirtschaftsminister Clement muss den Vorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit, Florian Gerster, sofort entlassen. Dies ist die einzig angemessene Konsequenz aus dem Beraterskandal in der BA, der massiven Kritik des Bundesrechungshofes sowie der widersprüchlichen Salami-Informationstaktik des BA-Vorsitzenden. - Die Vorwürfe des Bundesrechnungshofs haben sich in jedem Einzelfall bestätigt. Der BA-Vorsitzende hat gegen Haushalts- und Vergaberecht eklatant verstoßen. Die 1,46 Mio. …
01.01.2004
LENKE/LAURISCHK/HAUPT: Die FDP-Bundestagsfraktion will verbesserte Unterhaltssicherung für Kinder Al
FDP

LENKE/LAURISCHK/HAUPT: Die FDP-Bundestagsfraktion will verbesserte Unterhaltssicherung für Kinder Al

… Unterhaltsvorschussgesetz in der Praxis einen riesigen Bürokratieaufwand verursacht, ohne die Existenz der betroffenen Kinder wirksam zu sichern. Reformen sind überfällig. Weder die Bundesregierung noch die anderen Fraktionen des Bundestages haben bislang die massive Kritik am Unterhaltsvorschussgesetz aufgegriffen. Die FDP-Bundestagsfraktion wird daher nach der heutigen Anhörung zu diesem brennenden Problem endlich Lösungen erarbeiten. Die Ergebnisse der Anhörung werden in einem Eckpunkte-Papier mit liberaler Handschrift münden und zur Umsetzung …
01.01.2004
Nur weiter so
PDS

Nur weiter so

Zur angeblichen Einigung der Bundesregierung mit den Gewerkschaften, im Rahmen des Hartz-Konzepts Leiharbeiter den normalen Beschäftigten gleich zu stellen und zur scharfen Kritik des Präsidenten der Bundesanstalt für Arbeit daran, erklärt Harald Werner, gewerkschaftspolitischer Sprecher des Parteivorstandes: Es wäre ein großer Erfolg, wenn Leiharbeiter künftig vom ersten Tag an nach dem Tarif des entleihenden Betriebes bezahlt würden. Genau das hatte die PDS im Bundestagswahlkampf verlangt und angekündigt, eine entsprechende Gesetzesinitiative …
01.01.2004
Wer die Kritik der an Agenda 2010 ernst meint, muss Demonstrantinnen und Demonstranten am 1. Novembe
PDS

Wer die Kritik der an Agenda 2010 ernst meint, muss Demonstrantinnen und Demonstranten am 1. Novembe

orschläge der Gewerkschaften kämen in einer weniger aufgeheizten Atmosphäre besser zur Geltung, erklärt der Bundesgeschäftsführer der PDS, Rolf Kutzmutz: Wir schätzen die Reformvorschläge des DGB und seiner Einzelgewerkschaften zur Erhaltung und Weiterentwicklung der sozialen Sicherungssysteme unseres Landes. Als PDS haben wir uns stets an den von den Gewerkschaften organisierten Aktionen und Demonstrationen gegen Sozialabbau beteiligt und halten auch die prinzipielle Richtung der Gewerkschaftskritik an der Agenda 2010 für richtig.
01.01.2004
Zu den andauernden Spannungen und Drohungen der Sicherheitsorgane auch zwei Wochen nach den Wahlen i
Auswärtiges Amt

Zu den andauernden Spannungen und Drohungen der Sicherheitsorgane auch zwei Wochen nach den Wahlen i

… oppositionellen Wahlbeobachtern und von Wahlhelfern, die sich weigerten, gefälschte Protokolle zu unterzeichnen, sondern auch die 673.371 annullierten Stimmen. Auch wenn der Wahlsieg Ilham Alijews dem Mehrheitswillen der Bevölkerung entsprochen haben mag, bleibt die Kritik am Verfahren notwendig und berechtigt. Dies gilt umso mehr angesichts des gewaltsamen Polizeieinsatzes bei Protestdemonstrationen nach der Wahl und der Verhaftung zahlreicher Demonstranten und Oppositioneller. Stabilität und Rechtsstaatlichkeit sind Voraussetzungen für jede …
01.01.2004
Den Worten Taten folgen lassen
PDS

Den Worten Taten folgen lassen

… zunehmend islamistischen Kreisen zuzuschreiben, ist problematisch. Es fehlt an belastbaren Zahlen, und die Diskussion darf nicht dazu führen, die antisemitischen Haltungen und Straftaten aus der deutschen Mehrheitsgesellschaft heraus zu relativieren. Auch die Linke muss sich der Debatte stellen. Radikale Kritik an der Regierungspolitik Israels und der USA gegenüber Palästina ist dringend geboten. Wenn diese aber in Antisemitismus und Antiamerikanismus umschlägt, müssen wir sie bekämpfen.   Pressemitteilungen der PDS http://www.pds-online.de/presse-abo
01.01.2004
Mindestbeiträge an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht senken - Kritik an Mindestuml
CDU/CSU-Fraktion

Mindestbeiträge an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht senken - Kritik an Mindestuml

Mindestbeiträge an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht senkenKritik an Mindestumlage von 4.000 Euro pro Jahr 4. November 2003 - Zu den Auswirkungen der am 4. Juli 2003 neu gefassten Verordnung über die Erhebung von Gebühren und Umlegung von Kosten nach dem Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetz (FinDAGKostV) und der damit verbundenen Mindestbeiträge an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erklären der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Michael Meister MdB, und das Mitglied im Finanzausschuss, …
01.01.2004
Praxis-Gebühr folgt unsozialem Irrweg
PDS

Praxis-Gebühr folgt unsozialem Irrweg

21.01.2004 - Ärzte-Verbände fordern die Rücknahme der Praxis-Gebühr. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: Anfangs löste vor allem das Chaos rund um die Praxis-Gebühr Gegen-Proteste aus. Inzwischen mehrt sich grundsätzliche Kritik. Sie ist vollauf berechtigt. Die Praxis-Gebühr ist der augenscheinlichste Ausdruck der Abkehr von einem solidarischen Gesundheitssystem. Wer einen Arzt sehen oder sprechen will, muss blechen zusätzlich zur Krankenversicherung. Die sogenannte Kosten-Lawine im Gesundheitssystem wird auf die Patienten losgelassen, während …
01.01.2004
André Brie: EU von Partnerschaft mit Russland noch weit entfernt
PDS

André Brie: EU von Partnerschaft mit Russland noch weit entfernt

… gewesen. Zudem seien die Beziehungen stark von tagespolitischen Aspekten beeinflusst worden: Als es den USA darum ging, Russland nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in die weltweite Anti-Terror-Koalition einzubinden, stoppte die EU ihre sehr berechtigte Kritik am russischen Vorgehen in Tschetschenien. Und dies, obwohl in der Demokratieklausel des Partnerschaftsabkommens die Pflicht zur Achtung der Menschenrechte ausdrücklich fixiert wurde. Brie forderte, bei dem Russland-EU-Gipfel in Brüssel die Weichen in Richtung auf eine tatsächliche strategische …
01.01.2004
Kein Ackerbauverbot unter dem Deckmantel des Hochwasserschutzes
CDU/CSU-Fraktion

Kein Ackerbauverbot unter dem Deckmantel des Hochwasserschutzes

… heranziehen, die andernfalls nicht durchzusetzen wären. Wir hegen jetzt die Hoffnung, dass sich angesichts des klaren Votums der Bundesratsausschüsse eine mehrheitliche Ablehnung auch im am 14. Mai anstehenden ersten Durchgang im Bundesrat ergeben wird. Etliche der SPD-geführten Bundesländer, so etwa auch Rheinland-Pfalz, wären mit ihrem hohen landwirtschaftlichen Anteil unmittelbar von der Regelung betroffen. Wir sind zuversichtlich, dass deren Kritik auf den Bundesrat durchschlagen wird und wir gemeinsam dieses kontraproduktive Vorhaben stoppen können.
01.01.2004
BRÜDERLE: Clement muss Böges Warnungen beim Pressefusionsrecht sehr ernst nehmen
FDP

BRÜDERLE: Clement muss Böges Warnungen beim Pressefusionsrecht sehr ernst nehmen

BERLIN. Zur Kritik des Präsidenten des Bundeskartellamts an der geplanten Novelle des Pressefusionsrechts erklärt der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer : Bundeswirtschaftsminister Clement muss die Warnungen des Kartellamtspräsidenten Böge sehr ernst nehmen. Der Wettbewerb muss auch in Zukunft die Meinungsvielfalt bei den Zeitungen sichern. Clements Pläne laufen aber auf eine Vermachtung und Kartellierung der Presselandschaft hinaus. Damit kann die redaktionelle Freiheit bei vielen …
01.01.2004
Kartellamt bestätigt Bedenken der CDU/CSU gegenüber Clements Pressefusionsplänen
CDU/CSU-Fraktion

Kartellamt bestätigt Bedenken der CDU/CSU gegenüber Clements Pressefusionsplänen

faktisch aufgegeben. Damit bestätigten sich die Bedenken der CDU/CSU-Abgeordneten im Kultur- und Medienausschuss gegenüber dem Clement-Entwurf. Deshalb wird die von Clement vorgesehene Fusionsmöglichkeit nach dem so genannten Altverlegermodell wie auch die im neuesten Entwurf enthaltene uneingeschränkte Kooperationserlaubnis im Anzeigenbereich nicht die Zustimmung der CDU/CSU finden. Auch die Abgeordneten der Regierungskoalition von SPD und Grünen ließen im Ausschuss bei ihren Fragen ähnliche Kritik erkennen.
01.01.2004
SPD-Präsidium: Verhalten der Opposition schadet der politischen Kultur im Lande
SPD

SPD-Präsidium: Verhalten der Opposition schadet der politischen Kultur im Lande

… bestand Einigkeit, dass die Vielzahl und Komplexität der Maßnahmen, die in den letzten Wochen eingeleitet werden mussten, weitere Anstrengungen erfordern, um den Zusammenhang und die Zielrichtung des Maßnahmenpakets öffentlich zu vermitteln. Keine inhaltliche Kritik bestand an den Konsolidierungsmaßnahmen selbst. Das Präsidium ist der Auffassung, dass die Richtung der getroffenen politischen Entscheidungen stimmt. Es geht darum, die Handlungsfähigkeit des Staates insgesamt und die Leistungsfähigkeit des Sozialstaates unter erschwerten wirtschaftlichen …
01.01.2004
Rot-Grün lässt Familien im Stich
CDU/CSU-Fraktion

Rot-Grün lässt Familien im Stich

… angemessene finanzielle Förderung von Familien. Das Familiengeld bringt die Freiheit, die Rot-Grün mit ihrem einseitig ausgerichteten Familienbild nicht hat. Das neue Jugendschutzgesetz, das nach Erfurt überstürzt verabschiedet wurde, hat erhebliche Mängel und ist schon wieder reformbedürftig. Kritik an seiner Praxistauglichkeit kommt nicht nur von den Kirchen. Wir haben bereits in der letzten Legislaturperiode mehrfach darauf hingewiesen, dass zum Kinder- und Jugendschutz mehr gehört als nur gesetzliche Maßnahmen. Gewalt hat viele Gesichter und …
01.01.2004
Ministerin Schmidt ohne Rezepte
CDU/CSU-Fraktion

Ministerin Schmidt ohne Rezepte

… Ministerin aber keine Antworten. Nicht die Ärzteschaft, sondern die Bedingungen, unter denen sie arbeiten, müssen reformiert werden. Sie geht vielmehr so weit, denjenigen zu drohen, die innovative Maßnahmen - wie z.B. die Einführung von Selbstbehalttarifen - ergreifen. Die Kritik an dem Modellversuch der Techniker Krankenkasse ist völlig fehl am Platz. Das Bundesversicherungsamt hat diesen Modellversuch zu Recht genehmigt. Man wird sehen, wie die Versicherten von diesem Angebot Gebrauch machen werden. Die Ministerin will dieses Angebot jedoch im …
01.01.2004
Schill ist eine Gefahr für Leib und Leben
PDS

Schill ist eine Gefahr für Leib und Leben

Datum: 09.12.2002 - Hamburgs Innensenator Schill will das beim Moskauer Geißeldrama eingesetzte Betäubungsgas ordern und einsetzen. Dazu erklärt Petra Pau, Mitglied des Innenausschusses. Das Moskauer Geißeldrama fand ein Ende mit Schrecken. Durch den Gas-Einsatz kamen 129 Menschen ums Leben. Man kann es auch drastischer formulieren. Die Kritik der Angehörigen und vieler Menschenrechts-Organisationen sind noch nicht verstummt, da empfiehlt sich Hamburgs Innensenator als Nachahmer. Zynischer kann er nicht belegen: .
01.01.2004

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