… alle Arzneimittel den ermäßigten Steuersatz. Kley: „Der Selbstzahler spart dann 12 %, die Krankenkassen sparen Milliarden Euro und können endlich die Beiträge senken! Warum muss Vater Staat bzw. Mutter Merkel soviel an der Krankheit der Bürger verdienen? Geschickt wird die Kritik immer auf die Apotheker gelenkt. Immer wieder werden bezüglich des Verdienstes Ausnahmen zitiert, während das Gros der Apotheker um seine Existenz ringen muss! Wie sollen Ketten da bloß Ersparnis bringen? Nur die Absenkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel bringt eine …
… weibliche. Qualifizierte Ausbildungsangebote in einem männeruntypischen Berufsbereich, z.B. im Bereich Bürokommunikation, werden jedoch nicht angeboten" so Dr. Bruno Köhler, Jungensprecher des bundesweiten Vereins MANNdat e.V. "Siemens war bislang nicht zu einer Stellungnahme bezüglich unserer Kritik zu ihrer ambivalenten Sichtweise bei der Gleichstellung von Jungen und Mädchen bereit," so Dr. Köhler weiter, "Das ist typisch für deutsche Gleichstellungspolitik: Fördermaßnahmen für Mädchen und nichts für Jungs."
Berlin fällt bezüglich Jungenbelange immer …
… wird reklamiert, daß sich der Mann zu wenig um den Haushalt kümmert. Will die Frau aber zu Hause bleiben, soll der Mann gefälligst mehr Geld nach Hause bringen, damit der Wohlstand nicht leidet," so Wolfgang Wenger. "Ansprüche an Männer werden dann nur als Kritik und Anspruch der Frauen geäußert. Aus dieser Zwickmühle müssen sich Männer befreien."
Der Verein erinnert an die Thesen von Esther Vilar, daß Männer nie die Feinde der Frauenbewegung gewesen seien. "Männer haben großes Interesse daran, daß ihnen die Last, alleine für das Familieneinkommen …
… finanzieren können.“, so Ahrens weiter. Das Verhältnis von 300.000 € Subventionen die allein Emstek an den ecopark zahlt, zu den Gewerbesteuereinnahmen muss möglichst umgehend korrigiert werden um die so gesparten Steuermittel dann in sinnvollere Projekte zu investieren. Das Konzept des ecoparks steht bei den Liberalen in der verdienten Kritik, ebenso wie die EWE, deren Privatisierung die FDP im Kreiswahlprogramm fordert.
Karsten Boll
Schriftfuehrer und PR
Mitglied im Vorstand des
FDP Ortsverband Cloppenburg und Umgebung
www.fdp-cloppenburg.de
E-Mail:
… Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe zurückgepfiffen wird.
Genaueres lässt sich sagen, wenn der Gesetzentwurf Schwarz auf Weiß vorliegt. Auf jeden Fall wird es das Trennungsgebot von Polizei und Geheimdiensten tangieren. Außerdem werden die ohnehin in der Kritik stehenden Geheimdienste aufgewertet.
Die "Antiterror-Datei" soll zwei geteilt sein. Ein offener Teil soll Auskunft über die Identität gespeicherter Personen geben. Ein verdeckter Teil soll weitergehende Informationen enthalten, einschließlich Religionszugehörigkeit, Reisetätigkeiten und anderes mehr.
* …
Ein Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin (12 A 399.04) vom 26. Juli 2006, nach dem Anwälte von der Senatsverwaltung für Justiz zum Tragen der so genannten Amtstracht vor Gericht verpflichtet werden können, hat bei rechtskundigen Skeptikern für Kritik gesorgt. Denn selbst unter den als konservativ verschrieenen Juristen wird der Sinn und Zweck von Roben und weißen Krawatten gelegentlich bezweifelt. Dabei ist die als „Robenstreit“ bezeichnete Diskussion alt und von den Gerichten immer wieder gleich entschieden worden: Die Amtstracht ist fester Bestandteil …
… dieser Woche der Vorschlag des Bundesministers für Verkehr und den Aufbau Ost Wolfgang Tiefensee (SPD), Hartz-IV-Empfänger als Servicekräfte im Nahverkehr einzusetzen scharf kritisiert wurde, müssen sich unzählige EEJ im Rest der Bundesrepublik Deutschland fragen, wann einer der Kritiker, das letzte mal Bahn oder Bus gefahren ist.
Längst ist dieser Vorschlag außerhalb von Leipzig grausame Realität geworden, ohne das es hierbei zu irgendeiner Form von Protesten seitens der Opposition, Gewerkschaften oder Vertretern der Arbeitgeber und Arbeitnehmer …
… überwiegend ausgleichsberechtigten geschiedenen Ehefrau, weil sie deutlich weniger als die Hälfte der insgesamt in der Ehezeit erworbenen Versorgungswerte erhalten hat.
Die Bundesregierung hat durch mehrfache Änderungen der BarwertVO und der darin festgelegten Umrechnungsfaktoren auf die Kritik reagiert, zuletzt durch eine Neufassung vom 3. Mai 2006. Sie soll übergangsweise bis zu einer grundlegenden Lösung des Umrechnungsproblems gelten. Nach Ansicht verschiedener Familienrechtsexperten wird der Halbteilungsgrundsatz aber auch bei Anwendung der neuen …
… Ansicht nach hinter den Erwartungen zurück. Auf der Handelsblatt Konferenz "Aufbruch in eine neues Gesundheitssystem" (31. August und 1. September 2006, Bonn) stellt Rürup die Kriterien für ein Reformprogramm vor und begründet seine Kritik am Finanzierungskonzept. Weitere Sozialversicherungsexperten, Politiker und führende Entscheider der Krankenversicherungsträger diskutieren über die Auswirkungen der Reform auf die privaten und gesetzlichen Krankenkassen.
Als Vertreter der Bundesministeriums für Gesundheit stellt Staatssekretär Dr. Klaus Theo …
Wenige Tage vor dem am Dienstag stattfindenden Programmkongreß der CDU hat der nordrhein-westfälische Ministerpräsident und stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Rüttgers seine Kritik an den "Lebenslügen" der CDU bekräftigt und sich dafür gerechtfertigt, daß er die Diskussion darüber öffentlich geführt habe. In einem Beitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Samstagsausgabe) schreibt Rüttgers, Voraussetzung für die Mehrheitsfähigkeit der CDU als Volkspartei bleibe, daß sie die Erfordernisse der Wirtschaft mit denen der Menschen in Einklang …
Aufgrund der allgemeinen Kritik am Vorgehen der Israelischen Regierung im Bezug auf die Terroristen der Hisbollah möchte der BUNDESRAT des JENISCHEN Bundes in Deutschland & Europa e.V. hier seine uneingeschränkte Solidarität mit dem Jüdischen Volk bekunden.
Die Geschichte der JENISCHEN ist lange Zeit sehr eng mit der des Jüdischen Volkes verbunden.
Viele jiddische Einflüsse sind z.B. auch in der JENISCHEN Sprache oder auch in Teilen der JENISCHEN Kultur zu verzeichnen.
Das JENISCHE und das Jüdische Volk haben viele Parallelen in der Geschichte, …
… der EU Richtlinien müssen die Sanktionen nicht nur angemessen, sondern auch wirksam und abschreckend sein. Ob die Regelungen des AGG tatsächlich wirksam und abschreckend sind, ist zu bezweifeln.
Ferner ist zu kritisieren, dass die Bundesregierung trotz heftiger Kritik von Seiten der Betroffenenverbände am Begriff der „Rasse“ festhält. Die gesellschaftlichen Diskussionen sowie zahlreiche Medienberichte zeigen, dass der Begriff undifferenziert und ohne jegliche Erklärung verwendet wird und den Glauben an die Existenz „menschlicher Rassen“ dadurch …
Kritik und Unverständnis der IG-Metall über Zeitarbeit - Kommt der Mindestlohn in der Zeitarbeit
"In der vergangenen Entgelttarifrunde haben die Gewerkschaftsmitglieder bei iGZ und BZA einen hohen Preis für den Mindestlohntarifvertrag bezahlt." ... Ob es nun tatsächlich zu einem Mindestlohn in der Zeitarbeitsbranche kommt ist derzeit noch nicht abzusehen."
Dies sind die internen Aussagen des IG-Metall-Vorstands gegenüber dem Tarifverhandlungsführer der DGB-Tarifgemeinschaft Reinhard Dombre, die der Redaktion von Personalundwissen.de vorliegen.
Anlass …
… von kranken und verletzten Tieren, die Geburt von Kälbern auf dem Lkw und der Tod von Tieren während des Transports, beim Umladen, am Bestimmungsort oder während der Quarantäne.
Für den Bundesverband Menschen für Tierrechte bestätigen diese Verstöße die langjährige Kritik an der finanziellen Förderung von Tiertransporten in Drittländer. „Hinter diesen dürren Zahlen und Fakten steht das sinnlose Leid von Tausenden von Rindern auf den Lkw- und Schiffstransporten in den Nahen Osten und nach Nordafrika,“ so Hannelore Jaresch, Sprecherin der Arbeitsgruppe …
… mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de. „Als die Union noch in der Opposition war, hat sie der rot-grünen Regierung häufig handwerkliche Fehler vorgeworfen. Zurzeit wirken aber die Schwarzen wie ein Hühnerhaufen, der nur mit sich selbst beschäftigt ist.“
Müller kann Rüttgers Kritik nicht nachvollziehen, dass sich die Union zu neoliberal gebärde. „Vielleicht tut sie das in ihrer Rhetorik. Doch Papier ist geduldig. Nicht ‚Mehr Freiheit wagen’ ist das Motto dieser Regierung. ‚Dreistigkeit siegt’, ‚Wir kassieren die Bürger ab’ oder ‚Leute, …
… ebenfalls skeptisch bis ablehnend zeigten, erhielt der CDU-Generalsekretär Applaus von den Kommunen. Die Familienhaftung sei ein richtiger Ansatz, ließ Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes http://www.dstgb.de, verlauten. Der Staat dürfe nicht für alles verantwortlich gemacht werden.Kritik kommt aus der Wirtschaft. „Ronald Pofalla ist bisher mehr als Sekretär denn als General hervorgetreten. Man kann sein Profil aber nicht mit undurchdachten Ideen schärfen. Es wäre statt dessen den Schweiß der Edlen wert, sich verstärkt …
Kritik aus der Wirtschaft: „Eigenverantwortliche Unternehmer werden in Deutschland ausgebremst“
Hannover/Heidelberg, ne-na.de - Widrige Rahmenbedingungen sollten Erfinder nicht schrecken. Diese Ansicht vertritt Falk Strascheg, einer der ersten Wagniskapitalgeber in der Bundesrepublik, im Gespräch mit dem Magazin Technology Review http://www.heise.de/tr/. „Wenn man die richtigen Voraussetzungen mitbringt, dann ist es egal, wo man seine Unternehmen gründen will. Wer schon an den Formalitäten scheitert, wird den Rest erst recht nicht schaffen." Aus …
Thema: Göhner / Bundestag / Nebenjob
Der CDU-Politiker Reinhard Göhner will nicht wieder für den nächsten Bundestag kandidieren. Dazu erklärt Petra Pau, stellv. Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE:
Göhner geriet in die Kritik, weil er Mitglied des Bundestages und zugleich Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeberverbände ist, kurzum:
Ein Diener zweier Herren.
Genau das aber geht ganz praktisch nicht. Denn auch ein CDU-Tag hat nur 24 Stunden und der Bundestag ist ein Vollzeit-Parlament.
Nun will Göhner nicht mehr für den nächsten Bundestag kandidieren. …
… Beispiel für ein gelungenes „Urban Branding“ die Hamburger Elbphilharmonie, ein fulminantes Kultur-Projekt im Hamburger Speicherhafen, das noch in diesem Jahrzehnt fertig gestellt wird. Das Buch beschäftigt sich generell mit dem Thema Stadt- und Regionalmarketing und übt dezidierte Kritik am Bewusstseinsstand der deutschen Kommunen in diesem Bereich. Dazu noch einmal der Autor: „Viele Städte und Regionen haben die Konsequenzen der soziodemografischen Revolution noch nicht erkannt oder reagieren hilflos darauf. Oft wird Standortmarketing noch als lokale …
… in dem das niederländische Gericht die Europarechtswidrigkeit des niederländischen Glücksspiel-Monopols klargestellt hatte.
Zuletzt thematisiert Franssen die Eckpunkte des Streits über die gesetzliche Legitimation des Online-Casino-Monopols für Holland Casino. Nach heftiger Kritik an der exklusive Online-Lizenzierung des Monopolisten, werden derzeit Ergänzungen zum dem Gesetzesentwurf diskutiert, die vorsehen, dass auch andere private Anbieter für eine Online-Lizenz in Betracht kommen.
Im Einzelnen:
Recent developments in The Netherlands:
Litigation …
… DIE LINKE und Mitglied im Innenausschuss:
Das rot-grüne Zuwanderungsgesetz war feige und falsch. Es war Unions-geprägt. Dank Otto Schily, dem grünen Gewährsmann der Union.
Daher ist die Evaluierung aus dem Schäuble-Ministerium ein schlechtes Selbstlob. Und die Kritik der Grünen dagegen ein bemühtes Vergessen.
Der Kardinal-Fehler war: Zuwandernde werden weiterhin vorrangig als wirtschaftliche Lückenbüßer und als potentielle Terroristen behandelt.
Das Gesetz grenzt aus, anstatt zu integrieren. Es ist inhuman. Ich habe schon damals dagegen gestimmt. …
… das kommende Jahr als neuer BDI-Hauptgeschäftsführer berufen worden ist, sein Bundestagsmandat für die CDU jedoch bis zum Ende der Wahlperiode behalten will. Der Jurist Röttgen ist Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag.
Offiziell kommentierte der BDI die Kritik nicht, da es sich um einen offenen Brief handele. Laut Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net lässt sich über die Art der Kritik von Henkel und Rogowski streiten: „Der Stil ändert aber nichts daran, dass ihre in einem offenen …
… es sich hier wie üblich allzu einfach und schieben die Schuld auf Andere. Da wird dann einmal ein Sportartikelhersteller als „Asi“ betitelt, ein anderes mal Mitglieder anderer Parteien ein asoziales Duo genannt. Leider folgen der, teilweise ja berechtigten, Kritik nie Lösungsvorschläge. Das ist dann sehr enttäuschend, zeigt aber auch deren offensichtliche Ideenlosigkeit auf“, so der Chef des FDP-Jugendverbandes Marcel Hafke.
Wir Jungen Liberalen NRW wollen aber nicht nur kritisieren, sondern auch Lösungen anbieten. Wir fordern, die Ausbildung zu …
… der Fallzahl (3 %) und in der Summe des Geldes (1 %) ausgedrückt absolut marginal sein! Solch eine „Kunde“ steht dem Erfolg der Kampagne aber im Weg.
Der offizielle Armutsbericht 2005 wird einfach ignoriert.
Die große Rüge des Bundesrechnungshofes wird einfach ignoriert.Kritik von vielen Sozialverbänden wird einfach ignoriert.
Die umfassende Kritik der bundesdeutschen Datenschützer wird ignoriert.
Die TAFEL, eine Kreation der Armut, wächst sprunghaft im Jahr nach Hartz 4 um über 50 %. Auch das wird ignoriert. Wenn die Spekulation von McKinsey hier …
… Ansicht nach hinter den Erwartungen zurück. Auf der Handelsblatt Konferenz "Aufbruch in eine neues Gesundheitssystem" (31. August und 1. September 2006, Bonn) stellt Rürup die Kriterien für ein Reformprogramm vor und begründet seine Kritik am Finanzierungskonzept. Weitere Sozialversicherungsexperten, Politiker und führende Entscheider der Krankenversicherungsträger diskutieren über die Auswirkungen der Reform auf die privaten und gesetzlichen Krankenkassen.
Als Vertreter der Bundesministeriums für Gesundheit stellt Staatssekretär Dr. Klaus Theo …
… einzugestehen, oder sich zu bedanken, bezeichnet man - oftmals mit ironischem oder verächtlichem Unterklang - eine (unbegründete) Haltung der Überheblichkeit, Selbstgefälligkeit und –gerechtigkeit, sowie fehlender Bereitschaft zur Kenntnisnahme oder Annahme von (Selbst-)Kritik. Als lasterhafte Eigenschaft, deren Verlockungen der Mensch sich möglicherweise niemals gänzlich entziehen können wird, stellt „Stolz“ als Hochmut, fehlende Bescheidenheit (oder Demut), Eigendünkel, fehlende Anerkenntnis der faktischen Endlichkeit und Kreatürlichkeit eines jeden …
… mehr, als auch bei echten Quellen die gewinnbringende Verwertung in vertretbarer Weise als moralisch bedenklich angesehen werden kann, und zwar jedenfalls dann, wenn darin - wie hier – das Leid von Opfern drastisch abgebildet ist.
Diese Erwägungen rechtfertigen eine deutliche Kritik, wenn – wie hier – objektiv bedenkliche Quellen gegen Entgelt zur Verfügung gestellt werden. Auch die Klägerin muß es daher hinnehmen, daß ihre offenkundig mangelnde Sorgfalt mit klaren Worten kritisiert wird."
Der Beschluß mit der umfassenden Begründung des Obersten …
Thema: Bush-Besuch / Kritik / CDU / LINKE
Unions-Politiker schelten die Linkspartei.PDS als „undemokratisch“, weil sie sich an Protest-Demonstrationen gegen die Bush-Politik beteiligt. Dazu erklärt Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE., Mitglied im Innenausschuss:
Es ist alles eine Frage der eigenen Maßstäbe: Präsident Bush hat die UNO düpiert, er missachtet das Völkerrecht und er bricht Kriege vom Zaun.
Die LINKE. protestiert dagegen, während die Union mit ihm Schweinchen grillt.
* * *
Berlin - Der Gesellschaftsphilosoph und Demokratiereformer Timothy Speed kritisiert die Bundesregierung für ihre neuen Hartz 4 Reformen scharf, in der Langzeitarbeitslose in Zwangsarbeit vermittelt werden sollen.
"Wir müssen verstehen, dass jedes Gesetz, welches im Volk Angst und Druck erzeugt, der Volksökonomie einen gigantischen Schaden zufügt, der wesentlich höher ist, als der durch Einsparungen erhoffte Gewinn. Volksökonomien reagieren zunehmend sensibler auf den Mangel an Zuversicht, unter Politikern und Entscheidern. Was viele Unterne…
… und CSU mit ihrer Forderung durch, zur schrittweisen Umstellung der Finanzierung auf Steuermittel auf Steuererhöhungen zu verzichten. Ab 2008 soll es einen Gesundheitsfonds geben, der hauptsächlich aus Beiträgen und nur minimal aus Steuern gespeist wird. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Kritik der SPD am gemeinsamen Ergebnis, forderte CSU-Generalsekretät Markus Söder die SPD auf, sich endlich zu "entscheiden, was sie will - ordentlich zu regieren oder so eine Art Halbopposition" zu sein. In Bezug auf die jüngsten Angriffe auf die Unionsführung …
… Lernprozess. Der vertrage sich nicht mit feststehenden und nicht zu hinterfragenden Gewissheiten, sondern erfordere Unvoreingenommenheit, Offenheit und eine kritische Prüfung der Erfahrungen, schließlich auch die Fähigkeit der Korrektur. Und das bei Befürwortern wie bei Kritikern der Regierungsbeteiligung. Seine – hier äußert verknappt wiedergegebene Bilanz: Berlin beziehungsweise die Linkspartei als Vorreiter neoliberaler Politik zu bezeichnen, widerspreche den Realitäten. Andererseits sei Berlin unter Rot-Rot alles andere als ein „sozialer Leuchtturm“. …
… 1. Januar 2007 um drei auf dann 19 Prozent wurde stark kritisiert. Das Blatt schreibt weiter, dass Steinbrück versprach, die Regelgrenze des Grundgesetzes werde 2007 wieder eingehalten und auch „unseren Versprechungen nach Brüssel“ werde Rechnung getragen. Die Kritik am Haushaltsplan wiegelte er ab. Auch ihm sei klar, dass der Bundeshaushalt nicht begeistere oder Beifall heischend sei, so Steinbrück. Die Opposition könne selbst kein eigenes schlüssiges Finanzkonzept vorlegen. CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer sprach von einer „Unkultur“, wenn …
… einer sehr negativen Besprechung im Deutschlandfunk http://www.dradio.de war zu hören, „Begriffe und Ideen“ gingen in von Hodenbergs Buch als „beliebig zusammengeklaubte Steinchen im bunten Generationenmosaik der Namen und Geburtsdaten auf“. So ganz daneben liegt diese Deutung nicht, auch wenn die Kritik insgesamt vielleicht ein wenig ungerecht erscheint. Jedenfalls kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, Frau von Hodenberg habe ein paar Namen zu viel in ihre Studie hineingestopft, so dass der rote Faden nicht immer zu erkennen ist.
Trotz des …
Bonn/Berlin – Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) nzz.ch verfügt über Augurengaben. Diesen Eindruck gewinnt der Leser zumindest, wenn er einen Artikel vom 14. November 2005 zu Rate zieht. Damals ging es um den Koalitionsvertrag, der auf vernichtende Kritik von Ökonomen und Wirtschaftsführern gestoßen war. Originalton NZZ: „Ökonomen, Wirtschaftsführer und selbst Vertreter aus den eigenen Reihen der CDU wie der liberale Finanzpolitiker Friedrich Merz sind zu einem vernichtenden Urteil über den Koalitionsvertrag gekommen: Sämtliche ordnungspolitischen Orientierungspunkte …
… in den neu geschaffenen Gesundheitsfonds zahlen. Voraussichtlich 2008/2009 müssen die Bürger mit der steuerlichen Belastung für das Gesundheitswesen rechnen. Professor Axel Börsch-Supan, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundeswirtschaftsministerium, äußerte Kritik am derzeit diskutierten Fondsmodell. Es sei lediglich eine Einkommenssteuer anderer Art und zudem eine ökonomische Missgeburt, zitierte die Apotheker-Zeitung http://www.deutscher-apotheker-verlag.de den Beirats-Vorsitzenden. Das Konzept führe weder zu mehr Nachhaltigkeit …
Bonn/Berlin - Der vom Bundesjustizministerium am 29. Mai 2006 vorgelegte Referentenentwurf zu einer Reform des GmbH-Rechts ist nicht auf ungeteilte Zustimmung gestoßen. Demnach soll künftig nur noch ein Mindestkapital von 10.000 Euro statt derzeit 25.000 Euro zur Gründung einer derartigen Gesellschaft erforderlich sein. Die Eintragung im Handelsregister soll beschleunigt, Missbräuche der GmbH bei Firmenkrisen besser unterbunden werden. „Wir setzen ein deutliches Signal an Unternehmensgründer und Investoren", sagte Justizministerin Brigitte Zy…
… dafür einsetzen, dass ihre Interessen durchgesetzt werden. Dabei dürfte es interessant werden zu sehen, was passiert, wenn es z.B. in Bayern bei der Beibehaltung des Monopols bleibt, was sich in der Ankündigung eines Werbeverbots und der Kritik der Staatsregierung an dem Trikotdeal zwischen Betandwin und 1860 München bereits abzeichnet, in Hessen private Anbieter aber zugelassen werden.“
Diese Rechtsunsicherheit in Verbindung mit einem boomenden Markt nutzen zunächst allerdings ersteinmal internationale Anbieter: Aufgrund der Einschränkungen nicht …
… Glauben schenken, liegen Geistliche nur auf dem neunten Platz. Richter (74%), Professoren (78%) und Lehrer (79%), sowie die eingangs genannte Spitzengruppe von Wissenschaftlern, Polizisten und Ärzten liegen hinsichtlich ihres Vertrauenspotenzials deutlich vor den Kirchenvertretern.
Trotz heftiger Kritik an der Demoskopie nach den letzten Bundestagswahlen vertraut mehr als die Hälfte der Deutschen (58%) nach wie vor darauf, dass Meinungsforscher die Wahrheit sagen. In Frankreich genießen Meinungsforscher sogar noch mehr Vertrauen, hier glauben knapp …
Bonn/Lindau – Für Thomas Leif, Chefreporter beim SWR, sind Unternehmensberater „Blender, Bluffer und Geldvernichter“. „Unternehmensberater verkaufen ihren Kunden in der Regel 0815-Ware und keine maßgeschneiderten Lösungen“, sagte Leif im Interview mit ChangeX changex.de . Die Unternehmensberater generierten ihr Wissen nicht aus eigener Kraft, sondern über die zu beratenden Mitarbeiter. Bei allen Beratungsgeschäften gehe es in erster Linie um Folgeaufträge und oft zielten die Aktivitäten der Berater nicht auf die Problemlösung der Projektaufga…
… designen, um diesen flüchtigen Zeichen, diesen "Worldbrands" die Gravität und Wucht des Skulpturalen zu geben - und um sie als identitätssetzende Schwerpunkte einzupflanzen.
Zu dieser Praxis des Brandings liefern die "Funktionalen Skulpturen" von Manfred Heinze eine untergründige Kritik. Der Künstler sammelt markante Wahrzeichen und Gebäude aus der ganzen Welt und stellt sie zu einer idealen Stadtlandschaft zusammen - zu einer Art Disneyland der Wahrzeichen.“
(Dr. Markus Brüderlin, Fondation Beyeler, Riehen / Basel)
Streng genommen beginnt die …
… zur ENEV 2006 (Energieeinsparverordnung) eingelegt. Bundesumweltminister Gabriel macht damit den Weg für mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt frei“, so der Direktor des Deutschen Mieterbundes, Dr. Franz-Georg Rips.
Wie der Mieterbund erfahren hat, hat das BMU scharfe Kritik am ENEV-Referentenentwurf von BMVBS und BMWI geübt. Beide Ministerien hatten sich für eine generelle Wahlmöglichkeit zwischen Verbrauchs- und Bedarfspässen ausgesprochen, ungeachtet der Gebäudegröße und der Gebäudenutzung, und damit der Beliebigkeit Tür und Tor geöffnet. …
Leipzig, 29. Mai 2006. Die Gesellschaft für Kunst und Kritik e. V. hat den 3. Friedrich-Rochlitz-Preis für Kunstkritik vergeben. Die Jury des Online-Kulturtagebuchs Leipzig-Almanach ermittelte insgesamt 16 Gewinner. Der erste Preis (150 Euro) ging ex aequo an Kerstin Petermann für ihren Text über ein Konzert der Hamburger Band Katze sowie an Katharina Bendixen für ihren Text über eine Lesung von Clemens Meyer. Beide spiegeln in sehr schöner Weise die unterschiedlichen Qualitäten aller Gewinnertexte wider. Während die einen durch ihren stilsicheren …
Heftige Kritik an der Informationspolitik Verteidigungsminister Franz Josef Jungs (CDU) in der Vorbereitung des Kongo-Einsatzes hat die FDP geübt. Der Abgeordnete Rainer Stinner sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Donnerstagausgabe) nach einer Sitzung des Verteidigungsausschusses am Mittwoch: "Je näher wir an die Entscheidung herankommen, desto weniger scheint die Regierung bereit, Auskünfte zu erteilen. Sie hat sich zur Unzeit mit Zahlen an die Öffentlichkeit gewagt, die nicht zu halten waren. Jetzt wackelt sie nur noch. Das ist keine gute …
… Der Bundestag solle stattdessen „die historische Chance zu einer nachhaltig wirksamen Gestaltung des Umweltrechts im Grundgesetz“ nutzen.
Der umweltpolitische Sprecher der 90.000 Mitglieder starken Organisation, der frühere Bundestagsabgeordnete Eckart Kuhlwein, begrüßte die wachsende Kritik der Umweltpolitiker aus allen Fraktionen an den bei der Föderalismusreform geplanten Kompetenzverschiebungen im Umweltrecht. Das lasse darauf hoffen, dass bei den anstehenden Beratungen im Deutschen Bundestag „Spielraum für vernünftige Regelungen geschaffen …
… Sony Entertainment Europe auf den Plan rufen. Diese Darstellungen werden von Erziehungsberechtigten, wenn überhaupt nur durch Zufall wahrgenommen, treffen jedoch auch bei der Zielgruppe dieser Medien, die formaljuristisch auch Kinder beinhaltet, auf Kritik.
Mit der Exklusivreportage "Inhalte von Jugendzeitschriften – geht’s noch tiefer?" wird diese Thematik Erwachsenen und Erziehungsberechtigten aufgezeigt um zu veranschaulichen was so alles in Kinder- und Jugendzimmern, abseits der eigenen Wahrnehmung, konsumiert wird.
http://www.muenchnernotizen.info/Werbung/Playstation/0505_xx_06.html
… gilt entsprechend als „strahlungsarm“. Dass es dabei Handys gibt, die selbst diesen Wert mühelos um das Fünffache unterbieten und trotzdem qualitativ keine Wünsche offen lassen, zeigt, dass hier massiv Spielraum nach unten besteht. Allerdings gibt es berechtigte Kritik an der Aussagekraft des SAR-Wertes: Ziel muss sein, aus Vorsorgegründen die tatsächliche Leistungsabgabe eines Handys auf ein absolut machbares technisches Minimum zu reduzieren.
· Laut einer Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz ist nur etwa einem Drittel der Handykäufer bekannt, …
… und man kann unumwunden sagen: Verpassen sie nicht diese weltweit einzigartige Soul & Funk-Revue.
Hail to the Queen!
TERMIN: 10.05.2006, 20.00 Uhr
ORT: GLORIA Theater / Apostelnstr.11 / 20.00h / 16,- Euro im VVK + VVK-Gebühr
HINTERGRUNDINFO:
Sharon Jones & The Dap Kings
Die internationale Kritik ist sich einig: Sharon Jones & The Dap-Kings aus New York sind die Konsensband in Sachen Funk & Soul.
Die 8köpfige Band liefert eine weltweit unvergleichliche Funk & Soul Revue im Stile einer James Brown Show der Endsechziger ab. Das …
… e.V. (IBKA) wendet sich gegen Zensurforderungen im Zusammenhang mit der geplanten Ausstrahlung der Serie "Popetown".
In den Protesten gegen die geplante Ausstrahlung der Serie sieht der IBKA den Versuch religiöser Interessengruppen, ihnen unliebsame Satire zu unterbinden. Kritik an der Sendung, auch scharfe, sei selbstverständlich zulässig, nicht akzeptabel sei jedoch die Forderung nach Zensur. Der IBKA kritisiert besonders, dass etliche Politiker, besonders von der Union, sich zum Sprachrohr dieser gesetzwidrigen Zensurforderungen machten.
Dazu …
Köln, 12. April 2006. Die Fronten im Streit um die Ausstellung „Flucht, Vertreibung, Integration“ im Bonner „Haus der Geschichte“ verhärten sich, und die Ausstellungsmacher reagieren auf die Kritik der Frauenrechtsorganisation medica mondiale zunehmend nervös.
Die KriktikerInnen hatten sich, unterstützt durch eine Reihe prominenter Intellektueller, der Öffentlichkeit gegegenüber empört darüber gezeigt, dass in der Ausstellung die Massenvergewaltigungen im Zweiten Weltkrieg totgeschwiegen und so das Schicksal Hunderttausender Frauen ignoriert werde. …