… DIE LINKE und Mitglied im Innenausschuss:
Das rot-grüne Zuwanderungsgesetz war feige und falsch. Es war Unions-geprägt. Dank Otto Schily, dem grünen Gewährsmann der Union.
Daher ist die Evaluierung aus dem Schäuble-Ministerium ein schlechtes Selbstlob. Und die Kritik der Grünen dagegen ein bemühtes Vergessen.
Der Kardinal-Fehler war: Zuwandernde werden weiterhin vorrangig als wirtschaftliche Lückenbüßer und als potentielle Terroristen behandelt.
Das Gesetz grenzt aus, anstatt zu integrieren. Es ist inhuman. Ich habe schon damals dagegen gestimmt. …
… das kommende Jahr als neuer BDI-Hauptgeschäftsführer berufen worden ist, sein Bundestagsmandat für die CDU jedoch bis zum Ende der Wahlperiode behalten will. Der Jurist Röttgen ist Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag.
Offiziell kommentierte der BDI die Kritik nicht, da es sich um einen offenen Brief handele. Laut Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net lässt sich über die Art der Kritik von Henkel und Rogowski streiten: „Der Stil ändert aber nichts daran, dass ihre in einem offenen …
… es sich hier wie üblich allzu einfach und schieben die Schuld auf Andere. Da wird dann einmal ein Sportartikelhersteller als „Asi“ betitelt, ein anderes mal Mitglieder anderer Parteien ein asoziales Duo genannt. Leider folgen der, teilweise ja berechtigten, Kritik nie Lösungsvorschläge. Das ist dann sehr enttäuschend, zeigt aber auch deren offensichtliche Ideenlosigkeit auf“, so der Chef des FDP-Jugendverbandes Marcel Hafke.
Wir Jungen Liberalen NRW wollen aber nicht nur kritisieren, sondern auch Lösungen anbieten. Wir fordern, die Ausbildung zu …
… der Fallzahl (3 %) und in der Summe des Geldes (1 %) ausgedrückt absolut marginal sein! Solch eine „Kunde“ steht dem Erfolg der Kampagne aber im Weg.
Der offizielle Armutsbericht 2005 wird einfach ignoriert.
Die große Rüge des Bundesrechnungshofes wird einfach ignoriert.Kritik von vielen Sozialverbänden wird einfach ignoriert.
Die umfassende Kritik der bundesdeutschen Datenschützer wird ignoriert.
Die TAFEL, eine Kreation der Armut, wächst sprunghaft im Jahr nach Hartz 4 um über 50 %. Auch das wird ignoriert. Wenn die Spekulation von McKinsey hier …
… Ansicht nach hinter den Erwartungen zurück. Auf der Handelsblatt Konferenz "Aufbruch in eine neues Gesundheitssystem" (31. August und 1. September 2006, Bonn) stellt Rürup die Kriterien für ein Reformprogramm vor und begründet seine Kritik am Finanzierungskonzept. Weitere Sozialversicherungsexperten, Politiker und führende Entscheider der Krankenversicherungsträger diskutieren über die Auswirkungen der Reform auf die privaten und gesetzlichen Krankenkassen.
Als Vertreter der Bundesministeriums für Gesundheit stellt Staatssekretär Dr. Klaus Theo …
… einzugestehen, oder sich zu bedanken, bezeichnet man - oftmals mit ironischem oder verächtlichem Unterklang - eine (unbegründete) Haltung der Überheblichkeit, Selbstgefälligkeit und –gerechtigkeit, sowie fehlender Bereitschaft zur Kenntnisnahme oder Annahme von (Selbst-)Kritik. Als lasterhafte Eigenschaft, deren Verlockungen der Mensch sich möglicherweise niemals gänzlich entziehen können wird, stellt „Stolz“ als Hochmut, fehlende Bescheidenheit (oder Demut), Eigendünkel, fehlende Anerkenntnis der faktischen Endlichkeit und Kreatürlichkeit eines jeden …
… mehr, als auch bei echten Quellen die gewinnbringende Verwertung in vertretbarer Weise als moralisch bedenklich angesehen werden kann, und zwar jedenfalls dann, wenn darin - wie hier – das Leid von Opfern drastisch abgebildet ist.
Diese Erwägungen rechtfertigen eine deutliche Kritik, wenn – wie hier – objektiv bedenkliche Quellen gegen Entgelt zur Verfügung gestellt werden. Auch die Klägerin muß es daher hinnehmen, daß ihre offenkundig mangelnde Sorgfalt mit klaren Worten kritisiert wird."
Der Beschluß mit der umfassenden Begründung des Obersten …
Thema: Bush-Besuch / Kritik / CDU / LINKE
Unions-Politiker schelten die Linkspartei.PDS als „undemokratisch“, weil sie sich an Protest-Demonstrationen gegen die Bush-Politik beteiligt. Dazu erklärt Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE., Mitglied im Innenausschuss:
Es ist alles eine Frage der eigenen Maßstäbe: Präsident Bush hat die UNO düpiert, er missachtet das Völkerrecht und er bricht Kriege vom Zaun.
Die LINKE. protestiert dagegen, während die Union mit ihm Schweinchen grillt.
* * *
Berlin - Der Gesellschaftsphilosoph und Demokratiereformer Timothy Speed kritisiert die Bundesregierung für ihre neuen Hartz 4 Reformen scharf, in der Langzeitarbeitslose in Zwangsarbeit vermittelt werden sollen.
"Wir müssen verstehen, dass jedes Gesetz, welches im Volk Angst und Druck erzeugt, der Volksökonomie einen gigantischen Schaden zufügt, der wesentlich höher ist, als der durch Einsparungen erhoffte Gewinn. Volksökonomien reagieren zunehmend sensibler auf den Mangel an Zuversicht, unter Politikern und Entscheidern. Was viele Unterne…
… und CSU mit ihrer Forderung durch, zur schrittweisen Umstellung der Finanzierung auf Steuermittel auf Steuererhöhungen zu verzichten. Ab 2008 soll es einen Gesundheitsfonds geben, der hauptsächlich aus Beiträgen und nur minimal aus Steuern gespeist wird. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Kritik der SPD am gemeinsamen Ergebnis, forderte CSU-Generalsekretät Markus Söder die SPD auf, sich endlich zu "entscheiden, was sie will - ordentlich zu regieren oder so eine Art Halbopposition" zu sein. In Bezug auf die jüngsten Angriffe auf die Unionsführung …
… Lernprozess. Der vertrage sich nicht mit feststehenden und nicht zu hinterfragenden Gewissheiten, sondern erfordere Unvoreingenommenheit, Offenheit und eine kritische Prüfung der Erfahrungen, schließlich auch die Fähigkeit der Korrektur. Und das bei Befürwortern wie bei Kritikern der Regierungsbeteiligung. Seine – hier äußert verknappt wiedergegebene Bilanz: Berlin beziehungsweise die Linkspartei als Vorreiter neoliberaler Politik zu bezeichnen, widerspreche den Realitäten. Andererseits sei Berlin unter Rot-Rot alles andere als ein „sozialer Leuchtturm“. …
… 1. Januar 2007 um drei auf dann 19 Prozent wurde stark kritisiert. Das Blatt schreibt weiter, dass Steinbrück versprach, die Regelgrenze des Grundgesetzes werde 2007 wieder eingehalten und auch „unseren Versprechungen nach Brüssel“ werde Rechnung getragen. Die Kritik am Haushaltsplan wiegelte er ab. Auch ihm sei klar, dass der Bundeshaushalt nicht begeistere oder Beifall heischend sei, so Steinbrück. Die Opposition könne selbst kein eigenes schlüssiges Finanzkonzept vorlegen. CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer sprach von einer „Unkultur“, wenn …
… einer sehr negativen Besprechung im Deutschlandfunk http://www.dradio.de war zu hören, „Begriffe und Ideen“ gingen in von Hodenbergs Buch als „beliebig zusammengeklaubte Steinchen im bunten Generationenmosaik der Namen und Geburtsdaten auf“. So ganz daneben liegt diese Deutung nicht, auch wenn die Kritik insgesamt vielleicht ein wenig ungerecht erscheint. Jedenfalls kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, Frau von Hodenberg habe ein paar Namen zu viel in ihre Studie hineingestopft, so dass der rote Faden nicht immer zu erkennen ist.
Trotz des …
Bonn/Berlin – Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) nzz.ch verfügt über Augurengaben. Diesen Eindruck gewinnt der Leser zumindest, wenn er einen Artikel vom 14. November 2005 zu Rate zieht. Damals ging es um den Koalitionsvertrag, der auf vernichtende Kritik von Ökonomen und Wirtschaftsführern gestoßen war. Originalton NZZ: „Ökonomen, Wirtschaftsführer und selbst Vertreter aus den eigenen Reihen der CDU wie der liberale Finanzpolitiker Friedrich Merz sind zu einem vernichtenden Urteil über den Koalitionsvertrag gekommen: Sämtliche ordnungspolitischen Orientierungspunkte …
… in den neu geschaffenen Gesundheitsfonds zahlen. Voraussichtlich 2008/2009 müssen die Bürger mit der steuerlichen Belastung für das Gesundheitswesen rechnen. Professor Axel Börsch-Supan, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundeswirtschaftsministerium, äußerte Kritik am derzeit diskutierten Fondsmodell. Es sei lediglich eine Einkommenssteuer anderer Art und zudem eine ökonomische Missgeburt, zitierte die Apotheker-Zeitung http://www.deutscher-apotheker-verlag.de den Beirats-Vorsitzenden. Das Konzept führe weder zu mehr Nachhaltigkeit …
Bonn/Berlin - Der vom Bundesjustizministerium am 29. Mai 2006 vorgelegte Referentenentwurf zu einer Reform des GmbH-Rechts ist nicht auf ungeteilte Zustimmung gestoßen. Demnach soll künftig nur noch ein Mindestkapital von 10.000 Euro statt derzeit 25.000 Euro zur Gründung einer derartigen Gesellschaft erforderlich sein. Die Eintragung im Handelsregister soll beschleunigt, Missbräuche der GmbH bei Firmenkrisen besser unterbunden werden. „Wir setzen ein deutliches Signal an Unternehmensgründer und Investoren", sagte Justizministerin Brigitte Zy…
… dafür einsetzen, dass ihre Interessen durchgesetzt werden. Dabei dürfte es interessant werden zu sehen, was passiert, wenn es z.B. in Bayern bei der Beibehaltung des Monopols bleibt, was sich in der Ankündigung eines Werbeverbots und der Kritik der Staatsregierung an dem Trikotdeal zwischen Betandwin und 1860 München bereits abzeichnet, in Hessen private Anbieter aber zugelassen werden.“
Diese Rechtsunsicherheit in Verbindung mit einem boomenden Markt nutzen zunächst allerdings ersteinmal internationale Anbieter: Aufgrund der Einschränkungen nicht …
… Glauben schenken, liegen Geistliche nur auf dem neunten Platz. Richter (74%), Professoren (78%) und Lehrer (79%), sowie die eingangs genannte Spitzengruppe von Wissenschaftlern, Polizisten und Ärzten liegen hinsichtlich ihres Vertrauenspotenzials deutlich vor den Kirchenvertretern.
Trotz heftiger Kritik an der Demoskopie nach den letzten Bundestagswahlen vertraut mehr als die Hälfte der Deutschen (58%) nach wie vor darauf, dass Meinungsforscher die Wahrheit sagen. In Frankreich genießen Meinungsforscher sogar noch mehr Vertrauen, hier glauben knapp …
Bonn/Lindau – Für Thomas Leif, Chefreporter beim SWR, sind Unternehmensberater „Blender, Bluffer und Geldvernichter“. „Unternehmensberater verkaufen ihren Kunden in der Regel 0815-Ware und keine maßgeschneiderten Lösungen“, sagte Leif im Interview mit ChangeX changex.de . Die Unternehmensberater generierten ihr Wissen nicht aus eigener Kraft, sondern über die zu beratenden Mitarbeiter. Bei allen Beratungsgeschäften gehe es in erster Linie um Folgeaufträge und oft zielten die Aktivitäten der Berater nicht auf die Problemlösung der Projektaufga…
… designen, um diesen flüchtigen Zeichen, diesen "Worldbrands" die Gravität und Wucht des Skulpturalen zu geben - und um sie als identitätssetzende Schwerpunkte einzupflanzen.
Zu dieser Praxis des Brandings liefern die "Funktionalen Skulpturen" von Manfred Heinze eine untergründige Kritik. Der Künstler sammelt markante Wahrzeichen und Gebäude aus der ganzen Welt und stellt sie zu einer idealen Stadtlandschaft zusammen - zu einer Art Disneyland der Wahrzeichen.“
(Dr. Markus Brüderlin, Fondation Beyeler, Riehen / Basel)
Streng genommen beginnt die …
… zur ENEV 2006 (Energieeinsparverordnung) eingelegt. Bundesumweltminister Gabriel macht damit den Weg für mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt frei“, so der Direktor des Deutschen Mieterbundes, Dr. Franz-Georg Rips.
Wie der Mieterbund erfahren hat, hat das BMU scharfe Kritik am ENEV-Referentenentwurf von BMVBS und BMWI geübt. Beide Ministerien hatten sich für eine generelle Wahlmöglichkeit zwischen Verbrauchs- und Bedarfspässen ausgesprochen, ungeachtet der Gebäudegröße und der Gebäudenutzung, und damit der Beliebigkeit Tür und Tor geöffnet. …
Leipzig, 29. Mai 2006. Die Gesellschaft für Kunst und Kritik e. V. hat den 3. Friedrich-Rochlitz-Preis für Kunstkritik vergeben. Die Jury des Online-Kulturtagebuchs Leipzig-Almanach ermittelte insgesamt 16 Gewinner. Der erste Preis (150 Euro) ging ex aequo an Kerstin Petermann für ihren Text über ein Konzert der Hamburger Band Katze sowie an Katharina Bendixen für ihren Text über eine Lesung von Clemens Meyer. Beide spiegeln in sehr schöner Weise die unterschiedlichen Qualitäten aller Gewinnertexte wider. Während die einen durch ihren stilsicheren …
Heftige Kritik an der Informationspolitik Verteidigungsminister Franz Josef Jungs (CDU) in der Vorbereitung des Kongo-Einsatzes hat die FDP geübt. Der Abgeordnete Rainer Stinner sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Donnerstagausgabe) nach einer Sitzung des Verteidigungsausschusses am Mittwoch: "Je näher wir an die Entscheidung herankommen, desto weniger scheint die Regierung bereit, Auskünfte zu erteilen. Sie hat sich zur Unzeit mit Zahlen an die Öffentlichkeit gewagt, die nicht zu halten waren. Jetzt wackelt sie nur noch. Das ist keine gute …
… Der Bundestag solle stattdessen „die historische Chance zu einer nachhaltig wirksamen Gestaltung des Umweltrechts im Grundgesetz“ nutzen.
Der umweltpolitische Sprecher der 90.000 Mitglieder starken Organisation, der frühere Bundestagsabgeordnete Eckart Kuhlwein, begrüßte die wachsende Kritik der Umweltpolitiker aus allen Fraktionen an den bei der Föderalismusreform geplanten Kompetenzverschiebungen im Umweltrecht. Das lasse darauf hoffen, dass bei den anstehenden Beratungen im Deutschen Bundestag „Spielraum für vernünftige Regelungen geschaffen …
… Sony Entertainment Europe auf den Plan rufen. Diese Darstellungen werden von Erziehungsberechtigten, wenn überhaupt nur durch Zufall wahrgenommen, treffen jedoch auch bei der Zielgruppe dieser Medien, die formaljuristisch auch Kinder beinhaltet, auf Kritik.
Mit der Exklusivreportage "Inhalte von Jugendzeitschriften – geht’s noch tiefer?" wird diese Thematik Erwachsenen und Erziehungsberechtigten aufgezeigt um zu veranschaulichen was so alles in Kinder- und Jugendzimmern, abseits der eigenen Wahrnehmung, konsumiert wird.
http://www.muenchnernotizen.info/Werbung/Playstation/0505_xx_06.html
… gilt entsprechend als „strahlungsarm“. Dass es dabei Handys gibt, die selbst diesen Wert mühelos um das Fünffache unterbieten und trotzdem qualitativ keine Wünsche offen lassen, zeigt, dass hier massiv Spielraum nach unten besteht. Allerdings gibt es berechtigte Kritik an der Aussagekraft des SAR-Wertes: Ziel muss sein, aus Vorsorgegründen die tatsächliche Leistungsabgabe eines Handys auf ein absolut machbares technisches Minimum zu reduzieren.
· Laut einer Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz ist nur etwa einem Drittel der Handykäufer bekannt, …
… und man kann unumwunden sagen: Verpassen sie nicht diese weltweit einzigartige Soul & Funk-Revue.
Hail to the Queen!
TERMIN: 10.05.2006, 20.00 Uhr
ORT: GLORIA Theater / Apostelnstr.11 / 20.00h / 16,- Euro im VVK + VVK-Gebühr
HINTERGRUNDINFO:
Sharon Jones & The Dap Kings
Die internationale Kritik ist sich einig: Sharon Jones & The Dap-Kings aus New York sind die Konsensband in Sachen Funk & Soul.
Die 8köpfige Band liefert eine weltweit unvergleichliche Funk & Soul Revue im Stile einer James Brown Show der Endsechziger ab. Das …
… e.V. (IBKA) wendet sich gegen Zensurforderungen im Zusammenhang mit der geplanten Ausstrahlung der Serie "Popetown".
In den Protesten gegen die geplante Ausstrahlung der Serie sieht der IBKA den Versuch religiöser Interessengruppen, ihnen unliebsame Satire zu unterbinden. Kritik an der Sendung, auch scharfe, sei selbstverständlich zulässig, nicht akzeptabel sei jedoch die Forderung nach Zensur. Der IBKA kritisiert besonders, dass etliche Politiker, besonders von der Union, sich zum Sprachrohr dieser gesetzwidrigen Zensurforderungen machten.
Dazu …
Köln, 12. April 2006. Die Fronten im Streit um die Ausstellung „Flucht, Vertreibung, Integration“ im Bonner „Haus der Geschichte“ verhärten sich, und die Ausstellungsmacher reagieren auf die Kritik der Frauenrechtsorganisation medica mondiale zunehmend nervös.
Die KriktikerInnen hatten sich, unterstützt durch eine Reihe prominenter Intellektueller, der Öffentlichkeit gegegenüber empört darüber gezeigt, dass in der Ausstellung die Massenvergewaltigungen im Zweiten Weltkrieg totgeschwiegen und so das Schicksal Hunderttausender Frauen ignoriert werde. …
… Ausstellung „Flucht, Vertreibung, Integration“ zu Ende.
Die Schau hat in der Öffentlichkeit große Aufmerksamkeit gefunden, und die Ausstellungsmacher verweisen stolz auf stattliche Besucherzahlen. Doch was die Verantwortlichen gerne verschweigen: Es hat hinter den Kulissen auch massive Kritik und Protest gegeben. Der Grund: ein wichtiger Themenkomplex fehlt in der Ausstellung, nämlich die historisch belegte Tatsache, dass Frauen während Flucht und Vertreibung zu Hunderttausenden vergewaltigt wurden – dies übrigens auf allen Seiten der Fronten. Viele …
… A.Milinkevich und A.Kozulin organisierte nicht genehmigte Kundgebung im Stadtzentrum von Minsk. Es sei offensichtlich, dass die Opposition versucht habe, die Behörden zu den harten Handlungen zu provozieren und in diesem Hintergrund eine neue an das offizielle Minsk gerichtete Kritikwelle des Westens hervorzurufen, steht es im Dokument.
Nach der Einschätzung der russischen Seite, habe der Verlauf der Ereignisse gezeigt, dass die belarussischen Behörden, um die Situation nicht verschärfen zu lassen, die Durchführung der Kundgebung nicht gehindert hätten, …
… wem er sich die Butter vom Brot nehmen lässt.
Aber so lange im Raum steht oder so lange es als nützlich gilt, die geschundenen Guantanamo- Häftlinge der USA für vermeintlich deutsche Interessen zu gebrauchen, so lange hat auch die Kritik der Bundeskanzlerin einen faden Beigeschmack.
Bundesinnenminister Schäuble hat sinngemäß erklärt: Ohne Informationen, die unter Folter erwirkt wurden, müssten die deutschen Geheimdienste einpacken. Was ja wohl auf schlecht deutsch heißt: Folter gehört zum Geschäft. Und genau das ist verfassungswidrig.
5. Wir …
Auch die Bayernpartei kritisiert die Preisgestaltung des Münchner Westbads. Die Eintrittsgelder, die für die Saunanutzung durchaus angemessen sein mögen, seien für die reine Benutzung als Schwimmbad viel zu hoch. Es müsse dem Besucher auch möglich sein, nur die Schwimmbecken zu benutzen, ohne gleich den Saunabereich mitbezahlen zu müssen.
Der BP-Kreisvorsitzende München-West Thomas Hummel, selbst Anwohner des Westbads: "Das Westbad ist doch viel zu schön, um die übergroße Mehrheit der Besucher, die nur schwimmen wollen, durch diese Preisgest…
Arbeitsrecht - scharfe Kritik am Chef und Kündigung
Ein Unternehmen stellte einen Abteilungsleiter ein, um ihn später nach Ablauf der Probezeit zum Geschäftsführer zu befördern. Nachdem aber seine Mitarbeiter erhebliche Vorwürfe gegen ihn äußerten, wie häufiges Zuspätkommen, Erteilen unsinniger Anweisungen und schlechten Informationsfluss, wurde der Abteilungsleiter innerhalb der Probezeit entlassen.
Er wehrte sich zwar nicht gegen die ausgesprochene Kündigung, nahm aber die ihn kritisierenden und ihm unterstellten Mitarbeiter im Wege des Schadenersatzes …
… für Studenten aller Leipziger Hochschulen noch bis zum 31.3.2006 möglich
• 150,- Euro in bar und zahlreiche Sachpreise zu gewinnen
Leipzig, den 18. März 2006 – Bereits zum dritten Mal lobt die Gesellschaft für Kunst und Kritik e.V. als Herausgeber des Leipzig-Almanach den Friedrich-Rochlitz-Preis für Kunstkritik aus.
Der Schreibwettbewerb richtet sich an junge Nachwuchstalente im Kulturjournalismus. Teilnehmen können Studierende aller Leipziger Hochschulen. Gewinnen kann jeder, der einen Text über eine Kulturveranstaltung einreicht, die in …
… zu einer Verurteilung (Quelle: Junge Welt vom 19.01.2006).
Dieses Phänomen gilt fast überall, die Ungleichbehandlung von Polizeiangehörigen einerseits und ZeugInnen ohne Polizeiamt andererseits ist Alltag in Prozessen aller Art. In einer Vielzahl von juristischen Auseinandersetzungen zwischen PolizeikritikerInnen und Staatsgewalt im Raum Gießen hat es seit dem Jahr 2003 viele traurige Höhepunkte dieser Art gegeben. Das Besondere hier: Die vor Gericht stehenden Polit-AktivistInnen wurden wegen Kritik an Polizei und Justiz verurteilt – sichtbar mit …
… das Prestigeprojekt als alternativlos dargestellt, als "Jobmaschine" verherrlicht. Diese Front konnte deutlich mehr Druck machen, als die Koalition der Flughafengegner, die - so muß man einräumen - letztlich aus Sorge um den Wert ihrer Grundstücke handelte, nicht aus grundsätzlicher Kritik am Flughafen. Das ist zwar legitim, reduziert die Auseinandersetzung jedoch logisch auf das, was sie war: ein Streit um konkrete Lärmbelästigung vor Ort und die Frage, wie ernsthaft Alternativstandorte geprüft wurden. Da findet sich dann auch nur zusammen, wer …
… die damalige "Reformunwilligkeit" kritisiert. Blüm schrieb dem JU-Chef daraufhin einen Satz: "Sie sind ein Schwätzer." Mißfelder antwortete mit einem Kohl-Zitat, in dem der rückblickend das lange Festhalten an Blüm als "schweren Fehler" bezeichnet hatte. "Die Kritik des JU-Bundesvorsitzenden sollte allerdings etwas weiter greifen. Denn für das Rentendebakel sind vor allen Dingen Unionspolitiker und Vertreter der katholischen Soziallehre aus der Adenauer-Ära verantwortlich“, so der Bonner Wirtschaftspublizist Gunnar Sohn in der Frühjahrsausgabe der …
… Schulgesetzes durch die LandesschüleInnenrvertretung in NRW.
Der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen NRW, Marcel Hafke, erklärt zu der gestrigen Demonstration der Schülerorganisation:
„Kein Gesetz ist perfekt. So kann man auch im Entwurf des neuen Schulgesetzes durchaus Kritikpunkte finden. Die Abschaffung der Drittelparität etwa sollte ebenso wie der neu eingeführte Gottesbezug von der Landesregierung noch einmal ernstlich überdacht werden".
Nach dem Verständnis der Jungen Liberalen sollten weder Schülerrechte beschnitten werden noch sollte …
… des Urteils allerdings auf der Strecke. Der Kolumnist ist erkennbar auf Krawall gebürstet, und gerade dies macht die Lektüre so erfrischend, auch wenn man vielen Schlussfolgerungen des Verfassers nicht zustimmen kann.
Münchau übt eine grundsätzliche Systemkritik. Er hält nichts von der ausufernden Reformdebatte in Deutschland. Die Soziale Marktwirtschaft, so seine Hauptthese, war „ein funktionierendes System für eine mittelständisch geprägte Industriegesellschaft“. Doch die Stürme der Globalisierung werden sie hinwegfegen. Der Autor glaubt nicht …
… Dramenrichtung des absurden Theaters beschreibt Ionesco mit seinem Schauspiel die fortschreitende Umwandlung von Menschen einer fiktiven Gesellschaft in Nashörner und zeichnet damit ein gesellschaftliches Bild gleich einer Horde wilder Tiere. Am Pranger stehen jene Konformisten, die kritiklos dem Zeitgeist folgen und so dazu beitragen, dass sich aus einer Gesellschaft aus Individuen eine meinungslose Masse entwickelt. Dabei wendet sich Ionesco gegen jede Art von menschlicher Borniertheit, die zu bestialischem Verhalten führt, und zeigt auf, dass …
… Familie als gesellschaftliches Leitbild werben. Im Klartext heißt dies wohl: Die Wirtschaft soll Familienmütter oder –väter gegenüber Alleinstehenden bevorzugen, auch wenn die Singles über bessere Qualifikationen verfügen. Ob diese nach Ansicht von Kritikern als reaktionär eingestufte Haltung auch juristisch Bestand haben dürfte, ist hingegen äußerst fraglich.
Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, wendet sich gegen die anti-ökonomische Argumentation einiger Familienpolitiker. „Vereinbarkeit …
… veröffentlichen und das Kunst- und Kulturleben der Universitätsstadt vorstellen wird.
Ein Magazin für Künstler
In Tübingen und Umgebung gibt es viele junge Leute, die künstlerisch aktiv sind. Ihre Gedanken werden zu Gedichten und Kurzgeschichten, in Karikaturen bringen sie ihre Kritik an den Mächtigen aus Politik und Gesellschaft zum Ausdruck, sie entdecken mit der Kamera die Welt oder mit Pinsel und Zeichenstift sich selbst.
Und für wen das alles? In Tübinger Vorlesungssälen und Wohngemeinschaften werden viele kleine Kunstwerke geboren, die …
… Dahrendorf gegenüber der Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de.
Auch der Philosoph Wolfgang Kersting warnt die Neoliberalen davor, sich bei Angriffen direkt in die Büsche zu schlagen. In der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) http://www.nzz.ch beschreibt er das „Elend der Fundamentalkritik“ am so genannten „Neoliberalismus“. Diese Kritik habe nämlich „kein Alternativkonzept im Köcher“, sie stütze sich auf kein Handlungsprogramm und buhle nicht mit dem Liberalismus um die Gunst der Geschichte. Sie habe schlicht keine Verheißungen: „An ihr zeigt sich …
Berlin: Der Buchautor und Bürgerrechtler Timothy Speed warnt in seinem neuen Buch „Gesellschaft ohne Vertrauen“ vor Bestrebungen die Freiheit, im Kampf gegen den Terror, zu reduzieren, um alte Denkstrukturen der Angst aufrecht zu erhalten. Das Nachdenken über die Anschaffung und Anwendung von Atomwaffen in Deutschland oder in Frankreich, ist nur ein weiterer gefährlicher Schritt rückwärts.
Speed erläutert in seinem Buch sehr ausführlich wie westliche Gesellschaften zunehmend damit beginnen, mit dem Argument der Terrorbekämpfung, innere Wert…
… Absetzbarkeit von Betreuungskosten werden seit langem vom vbm gefordert. Aus diesem Grund begrüßt der vbm die Genshagener Beschlüsse als ersten Schritt in die richtige Richtung. Speziell an der Abzugsfähigkeit von Betreuungskosten entzündet sich allerdings Kritik.
Gerade die Berufstätigkeit von Müttern und die damit langfristige Existenzsicherung der Familie darf nach Meinung des vbm nicht länger ein kostspieliges Privat-Vergnügen für solche Familien sein, denen keine subventionierte öffentliche Betreuung zur Verfügung steht.
Mangelhafte Kinderbetreuungsinfrastruktur
Da …
… behandelt werden. Daher musste das Gesetzgebungsvorhaben in der jetzigen Wahlperiode wieder eingeleitet werden. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) hatte sich kürzlich für eine deutliche Verschärfung des Gesetzes ausgesprochen und damit für großkoalitionären Unmut gesorgt.Kritik kam auch von Hamburgs Justizsenator Roger Kusch (CDU), der sich immer wieder in bundespolitische Debatten einschaltet. Gegenüber der Welt am Sonntag (WamS) http://www.wams.de befürwortete der Politiker ein „energisches Einschreiten“ gegen das geplante Anti-Diskriminierungsgesetz. …
… auch Emde. Die IWG-Geschäftsführerin befürwortet allgemein die stärkere Berücksichtigung gewinn- und erfolgsabhängiger Komponenten bei der Entlohnung. Abschließend rät die Forscherin dazu, die Arbeitsbedingungen in deutschen Unternehmen familienfreundlicher zu gestalten und Zuwanderer konsequent zu integrieren.Kritik übt Wahl an der Politik der Großen Koalition. Es sei nicht nachvollziehbar, dass das schwarz-rote Bündnis als „eine der ersten Amtshandlungen“ die umstrittene 58er-Regel bis 2007 verlängert habe. Danach können Arbeitslose ab 58 auch …
… darüber hinausgehen.
Zum hessischen Prüfungskatalog sollten Fragen zur Geschichte und zu den staatlichen Organen Deutschlands gehören, aber auch Bekenntnisse zur Rolle von Mann und Frau in der Gesellschaft, zum Gewaltmonopol des Staates oder zum deutschen Wahlrecht. Die Kritik an dem in Baden-Württemberg erstellten Gesprächsleitfaden werde man aufnehmen, kündigte Bouffier an. So werde nicht nach der Einstellung der Einbürgerungsbewerber zur Homosexualität gefragt, und es solle auf jeden Fall der Eindruck vermieden werden, die Überprüfung richte …