… A.Milinkevich und A.Kozulin organisierte nicht genehmigte Kundgebung im Stadtzentrum von Minsk. Es sei offensichtlich, dass die Opposition versucht habe, die Behörden zu den harten Handlungen zu provozieren und in diesem Hintergrund eine neue an das offizielle Minsk gerichtete Kritikwelle des Westens hervorzurufen, steht es im Dokument.
Nach der Einschätzung der russischen Seite, habe der Verlauf der Ereignisse gezeigt, dass die belarussischen Behörden, um die Situation nicht verschärfen zu lassen, die Durchführung der Kundgebung nicht gehindert hätten, …
… wem er sich die Butter vom Brot nehmen lässt.
Aber so lange im Raum steht oder so lange es als nützlich gilt, die geschundenen Guantanamo- Häftlinge der USA für vermeintlich deutsche Interessen zu gebrauchen, so lange hat auch die Kritik der Bundeskanzlerin einen faden Beigeschmack.
Bundesinnenminister Schäuble hat sinngemäß erklärt: Ohne Informationen, die unter Folter erwirkt wurden, müssten die deutschen Geheimdienste einpacken. Was ja wohl auf schlecht deutsch heißt: Folter gehört zum Geschäft. Und genau das ist verfassungswidrig.
5. Wir …
Auch die Bayernpartei kritisiert die Preisgestaltung des Münchner Westbads. Die Eintrittsgelder, die für die Saunanutzung durchaus angemessen sein mögen, seien für die reine Benutzung als Schwimmbad viel zu hoch. Es müsse dem Besucher auch möglich sein, nur die Schwimmbecken zu benutzen, ohne gleich den Saunabereich mitbezahlen zu müssen.
Der BP-Kreisvorsitzende München-West Thomas Hummel, selbst Anwohner des Westbads: "Das Westbad ist doch viel zu schön, um die übergroße Mehrheit der Besucher, die nur schwimmen wollen, durch diese Preisgest…
Arbeitsrecht - scharfe Kritik am Chef und Kündigung
Ein Unternehmen stellte einen Abteilungsleiter ein, um ihn später nach Ablauf der Probezeit zum Geschäftsführer zu befördern. Nachdem aber seine Mitarbeiter erhebliche Vorwürfe gegen ihn äußerten, wie häufiges Zuspätkommen, Erteilen unsinniger Anweisungen und schlechten Informationsfluss, wurde der Abteilungsleiter innerhalb der Probezeit entlassen.
Er wehrte sich zwar nicht gegen die ausgesprochene Kündigung, nahm aber die ihn kritisierenden und ihm unterstellten Mitarbeiter im Wege des Schadenersatzes …
… für Studenten aller Leipziger Hochschulen noch bis zum 31.3.2006 möglich
• 150,- Euro in bar und zahlreiche Sachpreise zu gewinnen
Leipzig, den 18. März 2006 – Bereits zum dritten Mal lobt die Gesellschaft für Kunst und Kritik e.V. als Herausgeber des Leipzig-Almanach den Friedrich-Rochlitz-Preis für Kunstkritik aus.
Der Schreibwettbewerb richtet sich an junge Nachwuchstalente im Kulturjournalismus. Teilnehmen können Studierende aller Leipziger Hochschulen. Gewinnen kann jeder, der einen Text über eine Kulturveranstaltung einreicht, die in …
… zu einer Verurteilung (Quelle: Junge Welt vom 19.01.2006).
Dieses Phänomen gilt fast überall, die Ungleichbehandlung von Polizeiangehörigen einerseits und ZeugInnen ohne Polizeiamt andererseits ist Alltag in Prozessen aller Art. In einer Vielzahl von juristischen Auseinandersetzungen zwischen PolizeikritikerInnen und Staatsgewalt im Raum Gießen hat es seit dem Jahr 2003 viele traurige Höhepunkte dieser Art gegeben. Das Besondere hier: Die vor Gericht stehenden Polit-AktivistInnen wurden wegen Kritik an Polizei und Justiz verurteilt – sichtbar mit …
… das Prestigeprojekt als alternativlos dargestellt, als "Jobmaschine" verherrlicht. Diese Front konnte deutlich mehr Druck machen, als die Koalition der Flughafengegner, die - so muß man einräumen - letztlich aus Sorge um den Wert ihrer Grundstücke handelte, nicht aus grundsätzlicher Kritik am Flughafen. Das ist zwar legitim, reduziert die Auseinandersetzung jedoch logisch auf das, was sie war: ein Streit um konkrete Lärmbelästigung vor Ort und die Frage, wie ernsthaft Alternativstandorte geprüft wurden. Da findet sich dann auch nur zusammen, wer …
… die damalige "Reformunwilligkeit" kritisiert. Blüm schrieb dem JU-Chef daraufhin einen Satz: "Sie sind ein Schwätzer." Mißfelder antwortete mit einem Kohl-Zitat, in dem der rückblickend das lange Festhalten an Blüm als "schweren Fehler" bezeichnet hatte. "Die Kritik des JU-Bundesvorsitzenden sollte allerdings etwas weiter greifen. Denn für das Rentendebakel sind vor allen Dingen Unionspolitiker und Vertreter der katholischen Soziallehre aus der Adenauer-Ära verantwortlich“, so der Bonner Wirtschaftspublizist Gunnar Sohn in der Frühjahrsausgabe der …
… Schulgesetzes durch die LandesschüleInnenrvertretung in NRW.
Der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen NRW, Marcel Hafke, erklärt zu der gestrigen Demonstration der Schülerorganisation:
„Kein Gesetz ist perfekt. So kann man auch im Entwurf des neuen Schulgesetzes durchaus Kritikpunkte finden. Die Abschaffung der Drittelparität etwa sollte ebenso wie der neu eingeführte Gottesbezug von der Landesregierung noch einmal ernstlich überdacht werden".
Nach dem Verständnis der Jungen Liberalen sollten weder Schülerrechte beschnitten werden noch sollte …
… des Urteils allerdings auf der Strecke. Der Kolumnist ist erkennbar auf Krawall gebürstet, und gerade dies macht die Lektüre so erfrischend, auch wenn man vielen Schlussfolgerungen des Verfassers nicht zustimmen kann.
Münchau übt eine grundsätzliche Systemkritik. Er hält nichts von der ausufernden Reformdebatte in Deutschland. Die Soziale Marktwirtschaft, so seine Hauptthese, war „ein funktionierendes System für eine mittelständisch geprägte Industriegesellschaft“. Doch die Stürme der Globalisierung werden sie hinwegfegen. Der Autor glaubt nicht …
… Dramenrichtung des absurden Theaters beschreibt Ionesco mit seinem Schauspiel die fortschreitende Umwandlung von Menschen einer fiktiven Gesellschaft in Nashörner und zeichnet damit ein gesellschaftliches Bild gleich einer Horde wilder Tiere. Am Pranger stehen jene Konformisten, die kritiklos dem Zeitgeist folgen und so dazu beitragen, dass sich aus einer Gesellschaft aus Individuen eine meinungslose Masse entwickelt. Dabei wendet sich Ionesco gegen jede Art von menschlicher Borniertheit, die zu bestialischem Verhalten führt, und zeigt auf, dass …
… Familie als gesellschaftliches Leitbild werben. Im Klartext heißt dies wohl: Die Wirtschaft soll Familienmütter oder –väter gegenüber Alleinstehenden bevorzugen, auch wenn die Singles über bessere Qualifikationen verfügen. Ob diese nach Ansicht von Kritikern als reaktionär eingestufte Haltung auch juristisch Bestand haben dürfte, ist hingegen äußerst fraglich.
Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, wendet sich gegen die anti-ökonomische Argumentation einiger Familienpolitiker. „Vereinbarkeit …
… veröffentlichen und das Kunst- und Kulturleben der Universitätsstadt vorstellen wird.
Ein Magazin für Künstler
In Tübingen und Umgebung gibt es viele junge Leute, die künstlerisch aktiv sind. Ihre Gedanken werden zu Gedichten und Kurzgeschichten, in Karikaturen bringen sie ihre Kritik an den Mächtigen aus Politik und Gesellschaft zum Ausdruck, sie entdecken mit der Kamera die Welt oder mit Pinsel und Zeichenstift sich selbst.
Und für wen das alles? In Tübinger Vorlesungssälen und Wohngemeinschaften werden viele kleine Kunstwerke geboren, die …
… Dahrendorf gegenüber der Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de.
Auch der Philosoph Wolfgang Kersting warnt die Neoliberalen davor, sich bei Angriffen direkt in die Büsche zu schlagen. In der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) http://www.nzz.ch beschreibt er das „Elend der Fundamentalkritik“ am so genannten „Neoliberalismus“. Diese Kritik habe nämlich „kein Alternativkonzept im Köcher“, sie stütze sich auf kein Handlungsprogramm und buhle nicht mit dem Liberalismus um die Gunst der Geschichte. Sie habe schlicht keine Verheißungen: „An ihr zeigt sich …
Berlin: Der Buchautor und Bürgerrechtler Timothy Speed warnt in seinem neuen Buch „Gesellschaft ohne Vertrauen“ vor Bestrebungen die Freiheit, im Kampf gegen den Terror, zu reduzieren, um alte Denkstrukturen der Angst aufrecht zu erhalten. Das Nachdenken über die Anschaffung und Anwendung von Atomwaffen in Deutschland oder in Frankreich, ist nur ein weiterer gefährlicher Schritt rückwärts.
Speed erläutert in seinem Buch sehr ausführlich wie westliche Gesellschaften zunehmend damit beginnen, mit dem Argument der Terrorbekämpfung, innere Wert…
… Absetzbarkeit von Betreuungskosten werden seit langem vom vbm gefordert. Aus diesem Grund begrüßt der vbm die Genshagener Beschlüsse als ersten Schritt in die richtige Richtung. Speziell an der Abzugsfähigkeit von Betreuungskosten entzündet sich allerdings Kritik.
Gerade die Berufstätigkeit von Müttern und die damit langfristige Existenzsicherung der Familie darf nach Meinung des vbm nicht länger ein kostspieliges Privat-Vergnügen für solche Familien sein, denen keine subventionierte öffentliche Betreuung zur Verfügung steht.
Mangelhafte Kinderbetreuungsinfrastruktur
Da …
… behandelt werden. Daher musste das Gesetzgebungsvorhaben in der jetzigen Wahlperiode wieder eingeleitet werden. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) hatte sich kürzlich für eine deutliche Verschärfung des Gesetzes ausgesprochen und damit für großkoalitionären Unmut gesorgt.Kritik kam auch von Hamburgs Justizsenator Roger Kusch (CDU), der sich immer wieder in bundespolitische Debatten einschaltet. Gegenüber der Welt am Sonntag (WamS) http://www.wams.de befürwortete der Politiker ein „energisches Einschreiten“ gegen das geplante Anti-Diskriminierungsgesetz. …
… auch Emde. Die IWG-Geschäftsführerin befürwortet allgemein die stärkere Berücksichtigung gewinn- und erfolgsabhängiger Komponenten bei der Entlohnung. Abschließend rät die Forscherin dazu, die Arbeitsbedingungen in deutschen Unternehmen familienfreundlicher zu gestalten und Zuwanderer konsequent zu integrieren.Kritik übt Wahl an der Politik der Großen Koalition. Es sei nicht nachvollziehbar, dass das schwarz-rote Bündnis als „eine der ersten Amtshandlungen“ die umstrittene 58er-Regel bis 2007 verlängert habe. Danach können Arbeitslose ab 58 auch …
… darüber hinausgehen.
Zum hessischen Prüfungskatalog sollten Fragen zur Geschichte und zu den staatlichen Organen Deutschlands gehören, aber auch Bekenntnisse zur Rolle von Mann und Frau in der Gesellschaft, zum Gewaltmonopol des Staates oder zum deutschen Wahlrecht. Die Kritik an dem in Baden-Württemberg erstellten Gesprächsleitfaden werde man aufnehmen, kündigte Bouffier an. So werde nicht nach der Einstellung der Einbürgerungsbewerber zur Homosexualität gefragt, und es solle auf jeden Fall der Eindruck vermieden werden, die Überprüfung richte …
… Wie die Recherche in der LexisNexis-Datenbank für Presseinformationen ergab, berichteten bislang 324 Zeitungsartikel in 16 Ländern teilweise ausführlich über Sicherheitslücken im Vorfeld zur Fußballweltmeisterschaft. Dabei haben allen voran niederländische und englische Medien die Kritik der deutschen Warentester thematisiert. Aber auch in Asien und Amerika verfolgt die Öffentlichkeit die vermeintlichen Schwierigkeiten der WM-Ausrichter mit wachsendem Interesse.
Fünf Monate vor dem Anpfiff des Eröffnungsspiels im Münchener Olympiastadion zeigen …
… wieder einen Beweis seiner Gesinnungstüchtigkeit geliefert. Er gab der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit auf den Weg, bei ihrem jetzt stattfindenden Besuch in Washington müsse sie das Thema des „völlig inakzeptablen Gefangenenlagers Guantánamo(...)offensiv und direkt ansprechen“. Kritiker wenden ein, solche wohlfeilen Ratschläge in bezug auf die Menschenrechtslage in Tschetschenien habe Thierse in seiner früheren Eigenschaft als Bundestagspräsident seinem Parteifreund und Kanzler Gerhard Schröder nicht mit auf den Weg gegeben. Abgesehen von der …
… Vorsitzenden der „Islamischen Gemeinschaft in Deutschland“ (IGD), Ibrahim El-Zayat, den Schulen in Deutschland als Experten für Integration empfohlen. Die IGD wird vom Verfassungsschutz wegen ihrer Verbindungen zur extremistischen Muslimbruderschaft beobachtet.
Dabei richtet sich die Kritik aus Politik und Medien in erster Linie an den Präsidenten der Bundeszentrale, Thomas Krüger. Schließlich habe die Bundeszentrale für politische Bildung als Leitbild aufgetragen bekommen, das demokratische Bewusstsein in der Bevölkerung zu fördern. Keinesfalls …
… er hätte gelacht. Und das käme selten vor.
Sie sind also ein Glückspilz? Oder ein Genie?
Zumindest das mit dem Glückspilz habe ich zunächst auch geglaubt. Aber da hatte ich vergessen, dass der Premierenabend nicht die letzte Station eines Theaterstücks ist. Die Kritiken in den Zeitungen sind die letzte Station. Ich kenne vier. Davon sind zwei nicht nur als schlecht zu bezeichnen, sondern regelrecht Forderungen nach meiner persönlichen Vernichtung. Eine dieser beiden hebt wenigstens die Leistung der Schauspieler und der Regie hervor, aber die …
… gekostet hat, die Menschen nun erfrieren in der Kälte, der sie ausgesetzt sind.“ Da sei Hilfe noch notwendig, „damit die Menschen anschließend nicht sterben“, so die Bundesministerin.
In dem Interview äußerte sich Wieczorek-Zeul ebenfalls zur aufgekommenen Kritik von verschiedenen Hilfsorganisationen an der Vergabe von Hilfszahlungen der Bundesregierung unmittelbar nach der Tsunami-Katastrophe. Wie „Spiegel-Online“ berichtete, hatten unter anderem Caritas und das Deutsche Rote Kreuz bemängelt, dass die Bundesregierung zusätzlich zu den 670 Millionen …
… zum Gegenstand haben. Auch auf die von Wettanbietern aus England angestrengten Verfahren, die sich mit der diskriminierenden Verteilung der (exklusiven) holländischen Spiellizenzen beschäftigen, dürfte diese Entscheidung Auswirkungen haben.
Die Europäische Kommission bringt ihre heftige Kritik zum vorgeschlagenen Internet Glücksspielmonopol für „Holland Casino“ zum Ausdruck:
Vor kurzem wurde ein Gesetzesentwurf zum Dutch Gaming Acts von 1964 beim Parlament eingereicht. Dieser Gesetzesentwurf sieht in Bezug auf Glücksspiele Änderungen im Dutch …
… (NG/FH) http://www.frankfurter-hefte.de widmet sich dem Thema „Medien ohne Volk?“. Tissy Bruns vom Berliner Tagesspiegel http://www.tagesspiegel.de liefert einen mehr als lauwarmen Beitrag. In ihrem Artikel nennt sie weder Ross noch Reiter und übt sich in etwas peinlicher Selbstkritik. Nicht nur die Politiker haben Kritik verdient, sondern auch die Medienvertreter, lautet ihre schlichte Diagnose. Sie versteigt sich sogar zu der These, die Medien hätten bei der vergangenen Bundestagswahl „mit der auf Umfragen gestützten Antizipation des Ergebnisses …
… Vorgehen von Giovanni Althoff zeigten einmal mehr, dass Wildtiere – zumal Exoten wie Elefanten – nicht in einen Zirkus gehörten und die Umsetzung des Bundesratsbeschlusses längst überfällig sei.
Schon seit Jahren steht die Tierhaltung bei Giovanni Althoff in der Kritik. Immer wieder starben Tiere oder wurden eingeschläfert, da ihnen nicht mehr zu helfen war. Vor gut einem Jahr wurde die Genehmigung für Auftritte entzogen, die meisten der offensichtlich schlecht gehaltenen Tiere bislang jedoch nicht. Gegen einige Verantwortliche des Unternehmens …
… durchsetzen, so der Politiker. Wuermeling warnte auch vor „unredlicher Panikmache der Linken“ und verwies auf Äußerungen des IG-Bau-Chefs Klaus Wiesehügel, der von „Dumpingwettlauf“, „Abschaffung von Gewerkschaftsrechten“ und „freie Fahrt für Wirtschaftskriminelle“ gesprochen hatte. Diese überzogene Kritik verschweige, dass sich für Löhne, Tarifrecht und Arbeitsschutz gar nicht ändere. Kern des Koalitionskrachs, so das Handelsblatt, sei das umstrittene Herkunftslandprinzip. Es besagt, dass in der EU ansässige Unternehmen im Ausland nur die Vorschriften …
… Führungskräften und Unternehmern im Mittelstand durchgeführt wurde. Themen waren neben den grundsätzlichen Einschätzungen zur wirtschaftlichen Lage auch die eingesetzten Management-Konzepte sowie die Widerstände gegen eine optimale strategische Ausrichtung der Unternehmen.
"Die Unternehmen sind darin geübt, Kritik an der Politik zu äußern und weit reichende Forderungen zu erheben", so Thorsten Westhoff, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, zu den Ergebnissen: "Doch die Studie zeigt: Die Unternehmen sind auch durchaus in der Lage, die …
… (2000).
Neben allen Fernsehengagements blieb Walter Plathe aber auch dem Theater immer treu. Hier konnte er nach dem Umzug an die Alster ebenso an frühere Erfolge anknüpfen. 1990 heimste er für seine "Otto-Reutter-Abende" auf der Bühne des Winterhuder Fährhauses viel freundliche Kritik ein. 1993 spielte er im selben Haus den "Liliom" im gleichnamigen Stück von Franz Molnar. Begeisterung beim Publikum und den Kritikern löste Plathe Anfang 2002 als "Kohlenpaul" in der gleichnamigen Boulevardkomödie von Horst Pillau an der Seite von Karin Eickelbaum …
… bereit: "Wir wollen die Regierung nicht allein lassen, sondern unseren Teil der Verantwortung weiter tragen. Ob in der Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze, im Engagement für familienfreundliche Kommunen oder in der Unterstützung aussichtsreicher Gründer." Solche Zusammenarbeit aber schließe Kritik nicht aus: "Wir halten die Große Koalition für regierungsfähig - und sind darum auch überzeugt, dass man sie nicht mit Samthandschuhen anfassen muss."
Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen …
… Norwegen und den USA auf. Nach ihren sieben international erfolgreichen und vielfach preisgekrönten Kriminalromanen um Hanne Wilhelmsen ist „Was niemals geschah“ der zweite Roman um Kommissar Stubø und die Psychologin Inger Johanne Vik. „Was niemals geschah“ war bei Publikum und Kritik der erfolgreichste norwegische Roman des Jahres 2004. Heute lebt die Autorin und ehemalige Justizministerin Norwegens mit ihrer Frau Tine Kjær und der gemeinsamen Tochter Johanne zusammen in Oslo.
Mehr zu Anne Holt gibt es ab sofort online auf www.schwedenkrimi.de. …
… Ostallgäu legten Frank Eder, Valentin Höbel und Andreas Frieß die ersten programmatischen Schwerpunkte auf Bildung sowie Gleichberechtigung für behinderte Menschen, für welche sich Frank Eder schon seit längerem stark macht.
Dabei war vor allem das G8 im Zentrum der Kritik, zwar ist laut dem Vorstand ein achtjähriges Gymnasium in Bayern zwingend von Nöten, allerdings müsse der Tagesablauf für die Schüler anders geregelt werden. Viele Erziehungsberechtigte sehen den Nachmittagsunterricht mit kritischen Augen, so Valentin Höbel am Ende der Vorstandssitzung, …
… „atavistische Sehnsucht nach der Ruhe und Ordnung einer geschlossenen Gesellschaft, eine Sehnsucht nach Stillstand und Endgültigkeit, nach einer Welt ohne Wachstum, ohne Wandel und ohne Wechsel von Arbeitsplätzen und Wohnungen“ eigen ist.
Doch vielleicht ist die derzeitige mediale Kritik an den Unternehmern und an den Managern noch harmlos im Vergleich zu den heißen 70er Jahren. So war damals in der Zeitschrift Kursbuch zu lesen, es gebe in Deutschland eine „Disziplinierung der Lohnabhängigen(...), die an Effektivität der offenen terroristischen …
… das Geld trotzdem mit vollen Händen zum Fenster raus. Dabei vergessen die heutigen Kommunalpolitiker, dass die Schulden, die sie heute machen, später von der heutigen Jugend getragen werden müssen. Das bezeichne ich als unsolidarisches Verhalten!“
Auch die FDP bekommt von ihm einiges an Kritik ab. Das Potential der Partei werde nicht genutzt, meint er und fordert mehr Einsatz von den Parteimitgliedern. „Das heißt nicht nur sich bei seinem Sportverein, Kegelklub oder sonst wo für die FDP stark zu machen, sondern erfordert auch, dass man weiteren …
… Koalitionsverhandlungen unterbringen konnte, war die Union nicht in der Lage, Vorstellungen der Wirtschaft stärker in die Verhandlungen einzubringen. Die CDU befindet sich in einem intellektuellen Dämmerzustand, und vor allem die Parteichefin treffen Pfeile der Kritik: „Vor allem CDU-Parteichefin Angela Merkel hat eine bemerkenswerte Kehrtwende hingelegt: Als Lokomotive einer reformfreudigen Christdemokratie gestartet, hängst sie ihre Partei heute wie in einem Waggon an den sozialdemokratischen Zug ins wirtschaftspolitische Nirgendwo.“ Die Notbremse …
(dmb) „Wir haben kein Verständnis dafür, dass das zur Gewerkschaftsholding BGAG gehörende Wohnungsunternehmen Baubecon an den Finanzinvestor Cerberus verkauft wurde, ohne dass BGAG und DGB auf unsere Proteste reagiert haben bzw. auf unser Gesprächsangebot eingegangen sind“, sagte Dr. Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), in einer ersten Stellungnahme.
„Ich erwarte, dass jetzt offen gelegt wird, ob und, wenn ja, welche Schutzrechte für die betroffenen Mieter vereinbart wurden. Ich fürchte, dass über die bestehenden gese…
… Wien 7, Mariahilferstraße 26-30, Versammlungen an, offenbar ohne diese in Anspruch zu nehmen. Dadurch wird die Anmeldung weiterer Versammlungen anderer Personen am selben Ort verhindert. So unterbindet P&C legale Proteste und macht jegliche Kritik an der Firmenpolitik mundtot.
Der Untersagungsbescheid der Versammlungsbehörde lautet folgendermaßen:
[Ihre] "...Versammlungen wurden der Behörde am 28.6.2005 angezeigt.
Schon zuvor, nämlich am 16.6.2005, waren bei der Bundespolizeidirektion Wien Versammlungen der Peek & Cloppenburg GmbH & Co …
Bonn/München – Lange Zeit wurden sie von Werbewirtschaft und Medien völlig ignoriert oder verzerrt dargestellt, mittlerweile werden sie als kaufkräftige Zielgruppe ernst genommen: die Rede ist von den so genannten „Best Ager“. Den Marketingberatern Uli Fell und Rainer Meckes von der Unternehmensberatung Simon Kucher & Partners http://www.simon-kucher.com geht der vermeintliche „Hype“ um die Senioren entschieden zu weit. In einem Artikel für die Zeitschrift werben & verkaufen (w & v) http://www.wuv.de für ein Umdenken im Seniorenmarketing. Die…
… http://www.harveynash.de. „Wenn er zum Beispiel erklärt, die Mitarbeiter seiner Behörde müssten lernen, dass eine Beschwerde eines Kunden kein persönlicher Angriff sei, dann fehlen mir die Worte. Es sollte doch in jedem Dienstleistungsunternehmen selbstverständlich sein, dass mit der Kritik von Kunden professionell umgegangen wird. Weise verteilt ein paar Beruhigungspillen, indem er ankündigt, die BA müsse die Unzufriedenheit der Arbeitssuchenden und Arbeitgeber ernst nehmen. Etwas befremdlich finde ich auch den Satz der FAZ, Weise habe die Gedanken …
… vergessenen Facetten des Konzepts der Sozialen Marktwirtschaft zu schärfen, die katholisch-konservative nämlich. Die knappe, doch materialreiche und gut lesbare Arbeit bietet einen soliden Überblick über Leben und Werk Briefs. Sie untersucht Briefs’ anfängliche Kritik an Kapitalismus und Marxismus, seine in den Weimarer Jahren entwickelte Betriebssoziologie, seine Ansichten zur Sozialpolitik und zur Gewerkschaftstheorie, sowie schließlich Briefs’ Beitrag zum Konzept der Sozialen Marktwirtschaft.
Goetz Briefs entstammte einer Arbeiterfamilie in …
… scheint die CDU und FDP zu „neuen“ Erkenntnissen gekommen zu sein. Schwarz-Gelb kündigt bereits jetzt schon wieder längere Restlaufzeiten für die noch am Netz befindlichen Reaktoren an. Eine Entwicklung vor der die ödp in Vergangenheit in ihrer Kritik des rot-grünen Atomausstieges immer wieder warnte.
Doch nicht nur dies: nach der neuesten Greenpeace-Studie hat durch den umstrittenen Atomkonsens die Störanfälligkeit der Atomanlagen deutlich zugenommen, da die Energiekonzerne notwendige Investitionen in ältere Kraftwerke schlichtweg unterließen. Gerd …
„Millionenfache, kriminelle Tierquälerei im Dienste der Agrarindustrie“ wirft die Münchner Stiftung Albert Schweitzer für unsere Mitwelt Frau Merkel vor.
Diese Kritik wird Frau Merkel, im wahrsten Sinne des Wortes, nicht übersehen können, wenn sie - am 28.8.2005 um 12,30 Uhr in Dortmund in der Westfalenhalle auf dem Bundesparteitag der CDU - zum Wahlvolk spricht.
Ein riesiges Banner, das an zwei Fesselballons hängt, zeigt ebenso wie die zu verteilenden Flyer ein „gefälliges“ Großportrait der Vorsitzenden und folgenden Text:
„Mein Programm:
Millionenfache …
Jeder kann sie sich kostenlos im Internet als eBooks herunterladen: die neuen utopischen Romane von Christian von Kamp, die sich kritisch-ironisch mit der Entwicklung der Menschheit in ihren Kulturen und Zivilisationen, auch unserer eigenen, nicht zuletzt mit dem immer noch vorherrschenden Fortschritts-Glauben, auseinandersetzen. Ob in 'visionärer Schau' wie in "Paradision", ob in den schriftlichen Zeugnissen der letzten des Lesens und Schreibens Kundigen wie in den "Letztschriften": In beiden eBooks erinnern die Kultur-Endzeiten, so sehr sie…
… Seifert, Jürgen Schrempp und Rolf Breuer prägten die Berichterstattung über Manager im ersten Halbjahr 2005; und zwar vor allem negativ. Ackermann, so die Analyse des Instituts, geriet durch die Verknüpfung der Kommunikation von Rekordrendite und Personalabbau ins Zentrum der Kritik. Werner Seifert und Rolf Breuer von der Deutschen Börse gerieten unter erfolgreichen Beschuss des Fonds TCI. Und das Kapitel Jürgen Schrempp ist bei Daimler-Chrysler vor wenigen Wochen sowieso geschlossen worden.
Doch es gibt nicht nur Negativ-Schlagzeilen. Heinrich von …
… Staatsquote, die in Deutschland bei fast 50 Prozent liegt, solle Jahr für Jahr um einen Prozentpunkt gesenkt werden. Der Kündigungsschutz in Unternehmen unter 20 Beschäftigten gehöre abgeschafft, so Ohoven. Außerdem müssten die Subventionen schrittweise um zehn Prozent pro Jahr abgebaut werden: „Wir brauchen keine Subventionen, sondern mehr Freiheit für unternehmerisches Handeln.“ Neben Kritik an der Linkspartei artikulierte der Verbandspräsident auch Vorbehalte gegenüber den Vorstellungen der SPD, die „bestenfalls als Oppositionsprogramm“ taugten.
… neuen Formular müssen streng formalistisch zahlreiche detaillierte Angaben zu Einnahmen und Ausgaben gemacht werden. Um dies leisten zu können, werden die bisherigen Aufzeichnungen wahrscheinlich geändert, umgestellt und verfeinert werden müssen. Obwohl das Formular nach heftiger Kritik im letzten Jahr überarbeitet und entschlackt wurde, sind immer noch viele Abfragen und die zugrunde liegenden Gesetzesregelungen schwierig zu verstehen. Das Ausfüllen der insgesamt 67 Abfragezeilen auf dreieinhalb Seiten erfordert viel zusätzliche Arbeit und Kenntnis …
… Bundestagswahl erklärte zur heutigen Aktion: „Bürgerrechte sind zwar oftmals ein Thema, dass schwierig zu vermitteln ist, doch derzeit bietet uns Otto Schily mit seinem e-Pass eine Steilvorlage: Sein „Otto-Katalog“ beschert uns einen Pass mit biometrischen Daten und viel Kritik von Datenschützern. Das betrifft die Leute unmittelbar. Es geschieht nicht im Verborgenen, wie etwa Rasterfahndung, der Lauschangriff oder die Speicherung von Telefonverbindungsdaten. Wir konnten heute auf die Gefahren durch den e-Pass hinweisen, auf den möglichen Missbrauch mit …
Polnische Kritik an Plänen der Union
Die führenden Kandidaten für die polnische Präsidentenwahl im Oktober haben das Wahlprogramm von CDU und CSU kritisiert. In einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe) rügten am Donnerstag Wlodzimierz Cimoszewicz vom Bund der Demokratischen Linken und Lech Kaczynski von der nationalkonservativen Partei, daß die Union den Plan eines "Zentrums gegen Vertreibungen" in Berlin unterstützt. Beide warnten davor, dass dieses Projekt dazu führen könne, das historische Bild des Zweiten Weltkriegs …