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Tierhilfe - Menschen für Tierrechte eV

Tierhilfe - Menschen für Tierrechte eV

Im Mittelalter wurden die Köpfe der Kriegsgener abgeschlagen und zur Abschreckung auf Stöchen aufgespießt. Eine Sitte, die bei Tiere bis heute praktiziert wird.

Über das Unternehmen

Einen Schrecken haben zwei Mitglieder der Tierhilfe – Menschen für Tierrechte eV kurz vor dem Jahreswechsel bekommen: Auf der Straße Biwak in St. Tönis entdeckten sie eine Vogelscheuche der besonderen Art.
„Wir dachten zuerst, da hinge ein schwarzer Feudel an einem Stab im Acker, aber ein Windstoß bewegte etwas, das wir eindeutig als Flügel erkannt haben“ berichtet Vereinssprecher Volker König. Solche Vogelscheuchen, so König, seien früher vollkommen normal gewesen. Heutzutage seien sie zum Glück selten geworden – der schwarze Vogel steht nämlich unter Naturschutz.
Alle Wildtiere stünden zunächst unter dem Schutz des Naturschutzgesetz. Da Krähennicht zum jagdbaren Wild gehören, seien Jäger auf Sondergenehmigungen angewiesen, um sie schießen zu dürfen
Auch, wenn diese Sondergenehmigungen inzwischen in vielen Gegenden fast zur Regel geworden sind, dürfen die toten Tiere natürlich nicht als Vogelscheuchen benutzt werden. Das Tierkörperbeseitigungsgesetz schreibt vor, dass sie sachgemäß entsorgt werden, um Mensch und Natur vor Schäden zu schützen.
Hier wurde nach Auffassung des Vereins jedoch die öffentliche Sicherheit und Ordnung verletzt – es sei schwer, einem Kind Sinn und Zweck des Verbots, Tiere zu Quälen, zu vermitteln, wenn Erwachsene solche grausamen Bilder erzeugen.
„In Studien hat sich gezeigt, dass die meisten Gewalttäter in ihrer Kindheit zunächst Tiere gequält haben, was ihre Hemmschwelle Menschenge genüber gesekt hat.“ Erwachsene seien in der Pflicht, Kindern solche Anblicke zu ersparen, damit sich sich nicht an Gewalt geöhnen.
„Das Tier wies – soweit wir das erkennen können – keine jagdtypischen Verletzungen auf. Daher ist sogar damit zu rechnen, dass es rechtswidrig getötet wurde.“ Vergiftete Krähenvögel, berichtet der Tierrechtler, seien in den letzten Jahren in der Umgebung von St. Tönis öfter vorgekommen. Deshalb wurde das Tier sichergestellt und dem Kreisveterinäramt übergeben. Wegen der „Vogelscheuche“
Auf der Website der Tierhilfe können Sie abstimmen, ob solche „Vogelscheuchen“ unter Strafe gestellt werden sollen.
Tierhilfe – Menschen für Tierrechte e.V. engagiert sich im praktischen und politischen Tierschutz.
Im Internet: www.tierhilfe-mft.de
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Volker König, 0163/7031026

Aktuelle Pressemitteilungen von Tierhilfe - Menschen für Tierrechte eV
Bild: Wahlkampf: Hühner kratzen an Merkels Image
Tierhilfe - Menschen für Tierrechte eV

Wahlkampf: Hühner kratzen an Merkels Image

„Millionenfache, kriminelle Tierquälerei im Dienste der Agrarindustrie“ wirft die Münchner Stiftung Albert Schweitzer für unsere Mitwelt Frau Merkel vor. Diese Kritik wird Frau Merkel, im wahrsten Sinne des Wortes, nicht übersehen können, wenn sie - am 28.8.2005 um 12,30 Uhr in Dortmund in der Westfalenhalle auf dem Bundesparteitag der CDU - zum Wahlvolk spricht. Ein riesiges Banner, das an zwei Fesselballons hängt, zeigt ebenso wie die zu verteilenden Flyer ein „gefälliges“ Großportrait der Vorsitzenden und folgenden Text: „Mein Programm:…
23.08.2005
Mit dem Essen spielt man nicht – und mit dem Leben von Tieren schon gar nicht
Tierhilfe - Menschen für Tierrechte eV

Mit dem Essen spielt man nicht – und mit dem Leben von Tieren schon gar nicht

Kritik an der Sendung „Einfach Millionär“ mit Frank Elstner übt die Tierhilfe – Menschen für Tierrechte eV Immer öfter sind Tiere in der Fernsehunterhaltung zu sehen. Seien es Affen, Hunde oder Schweine, die Rollen in TV-Serien oder Shows spielen oder „Ekeltiere“, die für Mutproben herhalten müssen – Tiere bringen Quoten. Donnerstag hat Frank Elstner die Sendung „Einfach Millionär“ vorgeführt. Kandidaten aus dem Publikum bekamen einen prominenten Paten, der Aufgaben erfüllen musste, damit die Kandidaten Geld gewinnen. Lindenstraßenstar Andre…
18.03.2005
Tierfütterung ist Ehrensache – und lebenswichtig!
Tierhilfe - Menschen für Tierrechte eV

Tierfütterung ist Ehrensache – und lebenswichtig!

Zu Tierfütterungen ruft die Tierhilfe – Menschen für Tierrechte eV auf. Der Winter dauert landesweit an, die Lebensbedingungen für viele Tiere seien schlecht. Besonders die verwilderten Tiere wie Katzen und Tauben und Kulturfolger bräuchten unsere Hilfe. Amseln zum Beispiel ernähren sich in den verschiedenen Jareszeiten unterschiedlich, berichtet Volker König von der Tierhilfe. Während der Brutpflege finden sie ein reiches Angebot an Insekten und Würmern und vermehren sich prächtig. „Im Winter leiden sie jedoch unter unseren aufgeräumten Kul…
08.02.2005
Es muss nicht immer Gans sein
Tierhilfe - Menschen für Tierrechte eV

Es muss nicht immer Gans sein

Tönisvorst. Es muss nicht immer Gans sein - auch vegetarische Gerichte können ein wohlschmeckendes Weihnachtsmahl ergeben, meint die Tierhilfe - Menschen für Tierrechte eV. Was steht bei Ihnen am Heiligen Abend auf dem Tisch? Die klassische Weihnachtsgans, ein anderes, besonderes Fleischgericht oder mal etwas ganz Ausgefallenes? Die Tierhilfe aus Tönisvorst hat ein ganz besonders Anliegen: "Warum bereiten Sie nicht ein vegetarisches Festmahl?" fragt Sprecher Volker König. Einige Theologen, so der Tierrechtler, glauben inzwischen, Jesus selb…
09.12.2004
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