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3. Friedrich-Rochlitz-Preis für Kunstkritik vergeben

29.05.200613:29 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Leipzig, 29. Mai 2006. Die Gesellschaft für Kunst und Kritik e. V. hat den 3. Friedrich-Rochlitz-Preis für Kunstkritik vergeben. Die Jury des Online-Kulturtagebuchs Leipzig-Almanach ermittelte insgesamt 16 Gewinner. Der erste Preis (150 Euro) ging ex aequo an Kerstin Petermann für ihren Text über ein Konzert der Hamburger Band Katze sowie an Katharina Bendixen für ihren Text über eine Lesung von Clemens Meyer. Beide spiegeln in sehr schöner Weise die unterschiedlichen Qualitäten aller Gewinnertexte wider. Während die einen durch ihren stilsicheren Ausdruck überzeugen, fallen die anderen durch eine fundierte Sachkenntnis oder ihren originellen Ansatz auf. Die 14 weiteren Gewinner durften sich über zahlreiche Eintrittskarten freuen, die vom Schauspiel Leipzig, dem Gewandhaus zu Leipzig, der Schaubühne Lindenfels und der Moritzbastei zur Verfügung gestellt wurden.



Der Schreibwettbewerb richtet sich alljährlich an junge Nachwuchstalente im Kulturjournalismus. In diesem Jahr wurden explizit die Studierenden aller Leipziger Hochschulen angesprochen. Mehr als 70 Texte über kulturelle Veranstaltungen in Leipzig nahmen am Wettbewerb teil. Damit hat sich die Zahl der Einsendungen im Vergleich zum Vorjahr um rund 20 Prozent gesteigert. Alle Gewinnertexte werden ab Ende Mai auf www.leipzig-almanach.de veröffentlicht.

Über den Leipzig-Almanach:
Der Leipzig-Almanach berichtet auf seinen Seiten im Internet über das kulturelle Leben der Stadt Leipzig. Als reines Internetportal wurde er im Januar 2001 von der Leipziger Gesellschaft für Kunst und Kritik e.V. gegründet.

Über den Friedrich-Rochlitz-Preis:
Erinnert wird mit dem Preis an den Leipziger Publizisten Johann Friedrich Rochlitz (1769-1842), der sich als populärer Schriftsteller und Kunstkritiker einen Namen machte. Legendär wurde Rochlitz als Begründer und Herausgeber der Leipziger Allgemeinen Musikalischen Zeitung (AMZ). Die heute ins Vergessen geratene AMZ war mit einem weit gespannten Korrespondentennetz das geistige Zentrum der damaligen Musikwelt. Als innovatives und philosophisch-ästhetisches Blatt trug sie entscheidenden Anteil am Erfolg von damals skeptisch beäugten Komponisten wie Mozart und Beethoven bei und ebnete nicht zuletzt E. T. A. Hoffmann den Weg als Literaten. Der Friedrich-Rochlitz-Preis wurde in diesem Jahr zum dritten Mal vergeben. Zum ersten Mal richtete er sich ausschließlich an den publizistischen Nachwuchs der Leipziger Hochschulen.

Kontakt:
Roland U. Leithäuser / Jörn Seidel
E-Mail

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