(openPR) Der Schreibwettbewerb Friedrich-Rochlitz-Preis für Kunstkritik 2011 geht in den Endspurt. Noch bis zum 10. September können nicht-professionelle Autorinnen und Autoren bis 35 Jahre feuilletonistische Texte über Leipziger Kulturveranstaltungen einsenden, aus denen eine unabhängige Jury drei Preisträger ermittelt. Eingereicht werden können zum Beispiel Rezensionen, Interviews oder Essays über Theater- und Opernaufführungen, Konzerte, Filme, Lesungen oder Kunstausstellungen. Zu gewinnen sind 200 Euro sowie Konzert- und Theatertickets. Die Gewinnertexte werden im Online-Feuilleton Leipzig-Almanach veröffentlicht.
Die Jury bilden in diesem Jahr Annegret Richter (Leiterin des Animationsfilm-programms bei DOK Leipzig), Robert Schimke (Chefredakteur des Stadtmagazins Kreuzer), Julius Heeke (Chefredakteur des Uni-Radios mephisto 97.6), Dirk Steiner (Pressesprecher des Gewandhauses) und Jan Torke (Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Centraltheaters).
Der Friedrich-Rochlitz-Preis für Kunstkritik erinnert an den Leipziger Publizisten und Musikkritiker Johann Friedrich Rochlitz (1769-1842), der mit der Gründung der Allgemeinen Musikalischen Zeitung nicht zuletzt Komponisten wie Mozart und Beethoven zur Berühmtheit verhalf.
Ausgeschrieben wird der Friedrich-Rochlitz-Preis für Kunstkritik bereits zum sechsten Mal vom Online-Feuilleton Leipzig-Almanach, das in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert. Das gemeinnützige, redaktionell betreute Online-Feuilleton steht allen Leipzigerinnen und Leipzigern zum Mitmachen offen. Mittlerweile versammelt der Leipzig-Almanach rund 2500 Texte von über 200 Profis und Amateuren, die sich kritisch mit der Kultur in dieser Stadt auseinandersetzen.
Die öffentliche Preisverleihung findet am 21. September 2011 um 19 Uhr im Schumann-Haus in der Leipziger Inselstraße statt.
Teilnahmebedingungen und weitere Informationen:
www.leipzig-almanach.de










