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Praxis-Gebühr folgt unsozialem Irrweg

01.01.200410:00 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) 21.01.2004 - Ärzte-Verbände fordern die Rücknahme der Praxis-Gebühr. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: Anfangs löste vor allem das Chaos rund um die Praxis-Gebühr Gegen-Proteste aus. Inzwischen mehrt sich grundsätzliche Kritik. Sie ist vollauf berechtigt.

Die Praxis-Gebühr ist der augenscheinlichste Ausdruck der Abkehr von einem solidarischen Gesundheitssystem. Wer einen Arzt sehen oder sprechen will, muss blechen zusätzlich zur Krankenversicherung. Die sogenannte Kosten-Lawine im Gesundheitssystem wird auf die Patienten losgelassen, während die Pharma-Industrie neue Geschäfte erheischt und die Unternehmen aus ihrer Sozialpflicht entlassen werden.

Am Ende der Entwicklung steht ein gesellschaftliches und privates Fiasko: Nämlich eine Kasko-Versicherung mit wachsender Selbstbeteiligung, getreu dem FDP-Motto: Was fürs Auto gut ist, kann für Menschen nicht schlecht sein. Die PDS hat die Praxis-Gebühr deshalb als unsozialen Irrweg abgelehnt. Schon der Name ist irreführend. Sie muss wieder weg.

 

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