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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Arbeitsplätze

Rot/Grün verhindert Verlängerung der umsatz-steuerlichen Übergangsregelung für Alt-Sportanlagenbetre
CDU/CSU-Fraktion

Rot/Grün verhindert Verlängerung der umsatz-steuerlichen Übergangsregelung für Alt-Sportanlagenbetre

… um ein Jahr als angemessen angesehen. Damit wird das Ziel des vom Bundesrat initiierten Gesetzentwurfs verfehlt, Existenzgefährdungen und Benachteiligungen der Betreiber von Alt-Sportanlagen zu vermeiden. Angesichts der rot/grünen Fiskalpolitik werden weitere Unternehmen und Arbeitsplätze in Frage gestellt. Hintergrund der Übergangsregelung ist ein Urteil des Bundesfinanzhofs vom 31. Mai 2001, mit dem eine jahrelange Rechtsprechung aufgegeben wurde. Bislang war die Vermietung von Sportanlagen aufzuteilen in eine steuerfreie Grundstücksvermietung …
01.01.2004
Reformen greifen: Der Aufschwung kommt
SPD

Reformen greifen: Der Aufschwung kommt

… an. Sehr zu begrüssen ist, dass der Aufschwung in diesem Jahr den Arbeitsmarkt früher als bisher üblich erreicht. 100.000 weniger Arbeitslose im Jahresdurchschnitt bedeuten eine klare Trendwende. Die Hartz-Gesetze haben die Beschäftigungsschwelle deutlich gesenkt. Jetzt entstehen Arbeitsplätze bereits bei niedrigen Wachstumsraten. Es wird deshalb früher als in der Vergangenheit zu einem Abbau der konjunkturellen Arbeitslosigkeit kommen. Mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze sollte die private Nachfrage im Jahresverlauf ebenfalls ansteigen, sodass die …
01.01.2004
Steuervereinfachung ist nur die Steuer-vereinfachung der Andersdenkenden
SPD

Steuervereinfachung ist nur die Steuer-vereinfachung der Andersdenkenden

17. März 2004 – 254 - Zu der Reaktion von CDU/CSU, FDP und Wirtschaftsverbänden zum Zehn-Punkte-Plan der schleswig-holsteinischen Landesregierung zur Steuerpolitik erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poss: Die Oppositionsfraktionen und Vertreter der Wirtschaftsverbände haben sich gestern nach Vorstellung der schleswig-holsteinischen Vorschläge mit Vokabeln überboten, die den angeblichen Untergang der deutschen Wirtschaft an die Wand malen. Drohkeule für den Mittelstand, Kasse machen, Volkswirtschaft g…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Zum diesjährigen Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Me
CDU Bund

Zum diesjährigen Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Me

… der von Rot-Grün immer wieder bestrittene Effekt, dass Mehrarbeit auch mehr Wachstum bringt. Zudem profitiert Deutschland vom gigantischen Konjunkturprogramm der US-Regierung. Doch mit einem prognostizierten Wachstum von 1,5 bis zwei Prozent werden in Deutschland keine neuen Arbeitsplätze geschaffen. Daher muss die Bundesregierung jetzt grundlegend neue Weichenstellungen am Arbeitsmarkt, beim Steuerrecht und in den Sozialsystemen vornehmen. Nur so kann in Deutschland wieder Wachstum aus eigener Kraft generiert werden, so dass endlich neue Arbeitsplätze …
01.01.2004
CeBIT muss Bundesregierung endlich wachklingeln
CDU/CSU-Fraktion

CeBIT muss Bundesregierung endlich wachklingeln

… OECD kann ein schneller Ausbau der Breitbandnetze bis zu einem halben Prozent BIP-Wachstum pro Jahr bedeuten. Eine flächendeckende moderne Breitbandinfrastruktur mit einer Vielzahl von Anwendungen und Diensten ist der Schlüssel für zukunftsfähige Arbeitsplätze, Innovationen und Wachstum. Für Deutschland sagt die Studie ein unterdurchschnittliches Wachstum voraus. Das bedeutet: Auf den Zukunftsmärkten wird Deutschland im internationalen Vergleich weiter zurückfallen, wenn die Bundesregierung ihre wachstumshemmende Politik fortsetzt. Die Bundesregierung …
01.01.2004
STADLER: Praktikable Zuwanderungsregelung schaffen
FDP

STADLER: Praktikable Zuwanderungsregelung schaffen

… Anfang an wichtig, dass denjenigen Betrieben, die beispielsweise als Mittelständler Fachkräfte aus dem inländischen Arbeitsmarkt trotz hoher Arbeitslosigkeit nicht bekommen, geholfen wird. Eine so organisierte Zuwanderung nützt allen, denn dadurch werden neue zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Wir fordern die Union auf, in diesem Bereich keine unüberwindbar hohen bürokratischen Hürden aufzubauen. Im eigenen wirtschaftlichen Interesse muss eine Zuwanderungsregelung praktikabel ausgestaltet sein. Auch die Koalition muss sich bewegen. Im humanitären …
01.01.2004
FDP-Plan zum Arbeitslosenbegehren gleicht einer Windmaschine
SPD

FDP-Plan zum Arbeitslosenbegehren gleicht einer Windmaschine

22. Maerz 2004 - Nach den Vorstellungen des stellvertretenden FDP-Parteivorsitzenden Rainer Bruederle sollen Arbeitslosenbegehren bei Flaechentarifvertraegen moeglich sein. Hierzu erklaert der wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus Brandner: Die FDP fordert in zunehmend unorthodoxer Weise die Aufhebung der allgemeinen Verbindlichkeit von Tarifvertraegen und will offensichtlich die Tarifautonomie zerschlagen. Der FDP-Vorschlag ist Populismus pur. Die FDP-Vorstellungen nehmen zudem immer abenteuer…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
HOMBURGER: Schröder muß in Regierungserklärung Machtwort zum Emissionshandel sprechen
FDP

HOMBURGER: Schröder muß in Regierungserklärung Machtwort zum Emissionshandel sprechen

… : Der wochenlange ergebnislose Streit über den Emissionshandel zwischen Umweltminister Trittin und Wirtschaftsminister Wolfgang Clement ist Gift für den Klimaschutz und den Industriestandort Deutschland. Klimarelevante Investitionsentscheidungen in Milliardenhöhe werden blockiert und dadurch Arbeitsplätze gefährdet. Deutschland läuft die Zeit davon. In einer Woche (am 31. März 2004) muß der Nationale Allokationsplan spätestens an die EU-Kommission nach Brüssel gemeldet werden. Bundeskanzler Gerhard Schröder darf sich seiner Verantwortung nicht …
01.01.2004
Entwurf zur Ausbildungsplatzabgabe Schlag ins Gesicht für Clement
CDU/CSU-Fraktion

Entwurf zur Ausbildungsplatzabgabe Schlag ins Gesicht für Clement

… niemandem. Im Gegenteil: Wer eine Zwangsabgabe für nicht ausbildende Unternehmen einführen will, der treibt nur die Kosten in Deutschland weiter in die Höhe, der zieht die Bürokratieschraube in Deutschland eine weitere Umdrehung an, der treibt noch mehr Arbeitsplätze ins Ausland, noch mehr Beschäftigung in die Schwarzarbeit und noch mehr mittelständische Betriebe in den Ruin. Wirtschaftlich sind die vorgelegten Pläne für eine Ausbildungsplatzabgabe falsch, politisch ist die heutige Entwicklung jedoch bedeutsam. Fest steht, dass das Bundeskabinett sich …
01.01.2004
Kahlschlag à la Stolpe bei der Verkehrsinfrastruktur und bei damit verbundenen Arbeitsplätzen
CDU/CSU-Fraktion

Kahlschlag à la Stolpe bei der Verkehrsinfrastruktur und bei damit verbundenen Arbeitsplätzen

… Bundesressorts als globale Minderausgabe zu verteilen ist. Die bittere Wahrheit: - Aufgrund der engen finanziellen Spielräume in den Folgejahren können 2004 lediglich 23 Projekte in Deutschland mit Gesamtkosten von nur rund 1 Mrd. € neu begonnen werden. - Rund 190.000 Arbeitsplätze stehen für den Zeitraum 2004 - 2008 auf dem Spiel, denn eine Milliarde Euro Investitionen sind gleichbedeutend mit 24.000 Arbeitsplätzen. Obwohl Minister Stolpe noch vor kurzem erklärt hat, aufgrund der fehlenden Mauteinnahmen könnten alle Maßnahmen in Deutschland realisiert …
01.01.2004
Unternehmens-Abwanderung: Vaterland ist abgebrannt – Erpressungstaktik auf dem Rücken der Arbeitnehm
PDS

Unternehmens-Abwanderung: Vaterland ist abgebrannt – Erpressungstaktik auf dem Rücken der Arbeitnehm

… Zauberlehrling sieht sie sich nun mit immer neuen Ausflüssen billiger Kapitallogik konfrontiert, ohne auch nur im Mindesten zu einem Stoppzeichen in der Lage zu sein. All die einseitigen Reformen, mit denen die kleinen Leute belastet wurden, haben nicht die Arbeitsplätze, sondern lediglich die Konzerngewinne vermehrt. Und selbst dort, wo das Management versagte, haben sie sich wenigstens in den Portemonnaies der Manager niedergeschlagen. Deutschland braucht nicht mehr Patriotismus der Unternehmen, sondern einen Richtungswechsel in der Politik, der die großen …
01.01.2004
Rot-Grün spart am falschen Ende
CDU/CSU-Fraktion

Rot-Grün spart am falschen Ende

… Bundestag erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Klaus W. Lippold MdB unter anderem: Mit den geplanten drastischen Kürzungen im Verkehrshaushalt spart Rot-Grün am falschen Ende. Der von der Bundesregierung provozierte Verkehrskollaps kostet Arbeitsplätze, wertet den Standort Deutschland ab und macht seine Entwicklungsmöglichkeiten zunichte. Die einmalige Chance, das Transitland Deutschland mit der beginnenden EU-Osterweiterung zum Mobilitäts- und Logistikstandort Nummer eins auszubauen, wird vertan. Es ist …
01.01.2004
Zum gesunkenen ifo-Index erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer
CDU Bund

Zum gesunkenen ifo-Index erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer

… Gezerre um den Emissionshandel bewirken nur, dass die Verunsicherung von Bürgern und Unternehmen immer größer wird. Darüber hinaus hat der Wechsel an der SPD-Spitze die Unklarheit über den zukünftigen wirtschaftspolitischen Kurs der Regierung noch gesteigert. Vor dem Hintergrund von Schröders Regierungserklärung steht zu befürchten, dass die Regierung immer weniger konkrete Perspektiven für Wachstum und Arbeitsplätze in Deutschland hat. Der Kanzler muss endlich erkennen Es reicht nicht, nur auf den Aufschwung zu hoffen - man muss auch etwas dafür tun.
01.01.2004
Rosen und freier Eintritt für alle Ladies zum 
Valentinstag
KULTFABRIK

Rosen und freier Eintritt für alle Ladies zum Valentinstag

… KULTFABRIK-Gelände am Ostbahnhof umfasst eine Fläche von knapp 90.000 qm. Clubs und Bars stehen insgesamt rund 10.000 qm zur Verfügung. Auf rund 30.000 qm bietet das Gelände Platz für Gewerbetreibende, bildende Künstler und einen Kindergarten. Insgesamt sind hier rund 700 Arbeitsplätze. Die KULTFABRIK wurde am 11. April 2003 offiziell eröffnet. Aktuelle Informationen zur KULTFABRIK finden Sie unter: http://www.kultfabrik.de+++ Kontakt:KULTFABRIK René Opitz und Ani-Ruth LuganiGeschäftsführerTel.: 089-6283440Fax: 089-62834477relatio PRSandra …
01.01.2004
Potential des Emissionshandels optimal nutzen
FDP

Potential des Emissionshandels optimal nutzen

… Maßnahmen in Entwicklungs- und Schwellenländern erfüllen können. Das Gezerre der überforderten Fachminister Clement und Trittin muss heute vom Bundeskanzler definitiv beendet werden. Die Unternehmen brauchen Investitionssicherheit. Ein vernünftig ausgestalteter Emissionshandel ist gut für die Umwelt und gut für den Wirtschaftsstandort und damit für die Arbeitsplätze in Deutschland. Die FDP fordert die Bundesregierung auf, das Potential des Emissionshandels im Sinne der genannten Eckpunkte optimal zu nutzen. Bettina LauerTelefon (030) 227 54618  
01.01.2004
KOLB: Gesetzliche Rente nicht mehr Lebensstandard sichernd
FDP

KOLB: Gesetzliche Rente nicht mehr Lebensstandard sichernd

… Niveausicherung auf, klar zu sagen, ob sie am Ziel der Beitragssatzstabilität ohne wenn und aber festhält. Für die FDP ist die Verhinderung eines weiteren Anstiegs der Rentenbeiträge prioritär mit Blick auf die Belebung des Arbeitsmarktes und die Schaffung neuer Arbeitsplätze, da letztlich die Höhe der Beschäftigung für die Finanzierung der Rentenversicherung langfristig mitentscheidend ist. Die heutige Anhörung hat deutlich gemacht, dass es für die Aussage über ein Mindestsicherungsniveau nur begrenzten Spielraum gibt und dieses auch nur dann, wenn …
01.01.2004
HAPPACH-KASAN: Gentechnikgesetz-Novelle ist Lackmustest für rot-grüne Innovationspolitik
FDP

HAPPACH-KASAN: Gentechnikgesetz-Novelle ist Lackmustest für rot-grüne Innovationspolitik

… Sie ist handwerklich katastrophal und in ihren Wirkungen völlig inakzeptabel für die Landwirte. Angesichts der nicht vorhandenen Gesundheitsgefährdung sind die vorgesehenen Haftstrafen unangemessen! Die grüne Gentechnik ist eine Zukunftstechnologie, die hochqualifizierte Arbeitsplätze und Forschung in Deutschland sichert. Mit dieser Innovation sind zudem Vorteile für Verbraucher, Landwirte und Umwelt verbunden. Das spricht insgesamt für eine deutlich innovationsfreundlichere Ausgestaltung der Gentechnikgesetz-Novelle. Die Gentechnikgesetz-Novelle …
01.01.2004
Gesamte Klimaschutzpolitik muss wettbewerbsorientiert gestaltet werden
CDU/CSU-Fraktion

Gesamte Klimaschutzpolitik muss wettbewerbsorientiert gestaltet werden

… Förderung Erneuerbarer Energien einzusetzen. Auch durch das Erneuerbare Energien Gesetz wird der Strompreis belastet. Die Strompreise in Deutschland gehören zu den höchsten in Europa. Dies gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland und bedroht Arbeitsplätze. Das bestehende Erneuerbare Energien Gesetz muss deshalb Ende 2007 auslaufen und durch eine Anschlussregelung ersetzt werden. Emissionshandel und Förderung erneuerbarer Energien müssen dann verzahnt werden.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 …
01.01.2004
Trittin lenkt vom Versagen beim Emissionshandel ab
CDU/CSU-Fraktion

Trittin lenkt vom Versagen beim Emissionshandel ab

… Prozent reduziert werden. Bereits zum 31. März 2004 muss der Nationale Allokationsplan der Europäischen Kommission vorgelegt werden. Noch immer konnte Trittin diesen der Öffentlichkeit nicht präsentieren. Anstatt ideologische Schaukämpfe mit der Wirtschaft auszutragen, sollte Trittin eine einvernehmliche Lösung mit der Wirtschaft finden. Die Umsetzung des Emissionshandels in Deutschland wird entscheidenden Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit und damit auf Investitionen und Arbeitsplätze haben. Autor(en): Marie-Luise Dött, Dr. Peter Paziorek  
01.01.2004
Markus Horn wird neuer Geschäftsführer bei Narotec
KULTFABRIK

Markus Horn wird neuer Geschäftsführer bei Narotec

… Event-Szene und gehörte selbst sieben Jahre zum Management-Team der Nachtkantine auf dem Gelände am Ostbahnhof. Das KULTFABRIK-Gelände am Ostbahnhof umfasst eine Fläche von knapp 90.000 qm. Clubs und Bars stehen insgesamt rund 10.000 qm zur Verfügung. Auf rund 30.000 qm bietet das Gelände Platz für Gewerbetreibende, bildende Künstler und einen Kindergarten. Insgesamt sind hier rund 700 Arbeitsplätze. Die KULTFABRIK wurde am 11. April 2003 offiziell eröffnet. Aktuelle Informationen zur KULTFABRIK finden Sie unter: http://www.kultfabrik.de Kontakt:
01.01.2004
Blockade des Bundeshaushalts 2004 beendet
Bundesministerium der Finanzen

Blockade des Bundeshaushalts 2004 beendet

- und Städtebau) von insgesamt fast 25 Mrd. EUR verzögert. Damit ist jetzt Schluss. Die Investitionsmittel können nun wie von der Bundesregierung geplant abfließen. Der Haushalt 2004 setzt die verantwortungsvolle Finanz- und Haushaltspolitik der letzten Jahre fort, unterstützt die Reformvorhaben der Agenda 2010 und stellt zugleich die Weichen für mehr Wachstum. Er bietet eine solide Grundlage, um die wirtschaftliche Dynamik in Deutschland zu stärken, das Wachstumspotenzial zu steigern und neue Arbeitsplätze zu schaffen.
01.01.2004
Reform des Wettbewerbsrechts schafft Rechtsunsicherheit
CDU/CSU-Fraktion

Reform des Wettbewerbsrechts schafft Rechtsunsicherheit

… CDU/CSU-Fraktion auch die Position der Bundesregierung zur Telefonwerbung. Denn sie ignoriert die Entwicklungen in Europa und damit den schon jetzt absehbaren Wettbewerbsnachteil für deutsche Unternehmen, die Telefonmarketing betreiben und in diesem Bereich zahlreiche Arbeitsplätze bieten. Die CDU/CSU-Fraktion hatte vorgeschlagen, Telefonwerbung jedenfalls dann auch ohne die vorherige Zustimmung des Angerufenen zu erlauben, wenn bereits Geschäftsbeziehungen bestehen. Außerdem hatte sich die Unionsfraktion dafür eingesetzt, im Gesetz zu regeln, dass …
01.01.2004
Chaos beim Einwegpfand geht weiter
CDU/CSU-Fraktion

Chaos beim Einwegpfand geht weiter

… verschleiert mit seinen Angriffen auf die Mehrheit des Bundesrates, dass die rot-grüne Bundestags-Mehrheit im Juli die Kompromissvorschläge der Union abgelehnt hat. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordert den Bundesumweltminister somit auf, endlich mit dem Durcheinander und der Willkür beim Einwegpfand aufzuhören. Durch seine Politik gefährdet der Bundesumweltminister viele tausend Arbeitsplätze. Anstatt seine ideologische Geisterfahrt in Sachen Einwegpfand fortzusetzen, sollte der Bundesumweltminister den Weg für eine vernünftige Lösung frei machen.
01.01.2004
Ausbildungsplatzabgabe ist reines Ideologieprodukt und schafft keine Lehrstellen
CDU/CSU-Fraktion

Ausbildungsplatzabgabe ist reines Ideologieprodukt und schafft keine Lehrstellen

… Ausbildungsplatzlücke besonders groß und die Verbeamtungsquote geringer ist. Die Beamten werden für die Quote nicht mitgerechnet. Die Abgabe wird auch den Mangel an geeigneten Bewerbern nicht beseitigen, da viele Jugendliche schlicht nicht ausbildungsfähig sind. 90.000 junge Menschen haben keinen Schulabschluss. Durch diese Zwangsabgabe wird Arbeit in Deutschland noch teurer. Als Folge davon werden weitere Arbeitsplätze und Lehrstellen vernichtet. Das ist ein Skandal.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
01.01.2004
Zu kurz gesprungen - Rot-Grünes Wettbewerbsrecht ignoriert Mittelstandsbelange
CDU/CSU-Fraktion

Zu kurz gesprungen - Rot-Grünes Wettbewerbsrecht ignoriert Mittelstandsbelange

… zahlreiche neue Probleme vorprogrammiert sind. Dadurch schafft das Gesetz neue Rechtsunsicherheit und wird vor allem Gerichte und Anwälte beschäftigen. - Die ideologische Haltung beim Telefonmarketing schafft Wettbewerbsnachteile für deutsche Unternehmen und gefährdet Arbeitsplätze. - Rot-Grün misst mit zweierlei Maß: Die ursprünglich vorgesehene Möglichkeit, wettbewerbswidriges Verhalten der öffentlichen Hand und ihrer Unternehmen unterbinden zu können, wurde vom Kabinett wieder gestrichen. Öffentliche Unternehmen erwirtschaften jährlich rund …
01.01.2004
NIEBEL: Personal-Service-Agenturen bleiben erfolglos
FDP

NIEBEL: Personal-Service-Agenturen bleiben erfolglos

rbeitsverhältnissen wurde bisher nur ein Bruchteil realisiert. Die Insolvenz der deutschen Maatwerk-Tochter und der minimale Erfolg zeigen, dass PSA das falsche Konzept beim Abbau der Arbeitslosigkeit sind. Wir brauchen Steuer- und Abgabensenkungen, Bürokratieabbau und vor allem die längst fällige Flexibilisierung im Tarifrecht. Löhne müssen an die Produktivität angepasst und alle Beschäftigungsverhältnisse steuerlich geltend gemacht werden können. Dann werden auch für Geringqualifizierte mehr Arbeitsplätze entstehen.
01.01.2004
Länderregierungen provozieren zehn Prozent mehr Arbeitslose
PDS

Länderregierungen provozieren zehn Prozent mehr Arbeitslose

… auch noch eine weitere Vergreisung des öffentlichen Dienstes. Weil die langjährig beschäftigten und beamteten Staatsdiener nicht entlassen werden können, bleibt als Ausweichlösung nur der Einstellungsstopp, der das Nachrücken jüngerer Beschäftigter und sogar die Nichtübernahme der Auszubildenden nach sich ziehen wird. Arbeitszeitverlängerung heißt immer auch mehr Arbeitslose, aber wenn die öffentliche Hand Arbeitsplätze abbaut, muss sie im Gegensatz zur Privatwirtschaft auch noch die Kosten dieses Unsinns bezahlen.   Pressemitteilungen der PDS
01.01.2004
Erneuerbare Energien effizient fördern
CDU/CSU-Fraktion

Erneuerbare Energien effizient fördern

… heutigen Beschluss wird die Förderung noch ausgeweitet und die Belastungen damit erhöht. Dies wird eine weitere Erhöhung der Strompreise in Deutschland zur Folge haben. Stetig steigende Strompreise sind ein weiterer Standortnachteil für Deutschland. Arbeitsplätze werden gefährdet. Deswegen ist ein Umsteuern dringend geboten. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat die EEG-Novelle deshalb abgelehnt und fordert eine Beendigung der geltenden Fördersystematik bis Ende 2007. Spätestens ab 2008 müssen die energiepolitischen Instrumente EEG, Emissionshandel, …
01.01.2004
NIEBEL: Stärkere Anreize zur Legalisierung von Schwarzarbeit setzen
FDP

NIEBEL: Stärkere Anreize zur Legalisierung von Schwarzarbeit setzen

BERLIN. Zu den Beratungen über das Gesetz gegen Schwarzarbeit erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dirk : Statt Sanktionen und Strafen zu verschärfen, müssen stärkere Anreize gesetzt werden, damit lukrative Arbeitsplätze in der Schattenwirtschaft legalisiert werden. Die Diskussion um Babysitten, Putz- und Nachhilfe hat vom Kern des Problems abgelenkt. Arbeitgeber und Arbeitnehmer dürfen Netto zu wenig vom Brutto behalten. Deshalb müssen die Steuern- und Abgabenbelastungen gesenkt und die steuerliche Diskriminierung …
01.01.2004
Abnehmende Zahl der Beschäftigten ist besorgniserregender als die Arbeitslosenstatistik
CDU/CSU-Fraktion

Abnehmende Zahl der Beschäftigten ist besorgniserregender als die Arbeitslosenstatistik

Jeden Monat gehen in Deutschland im Durchschnitt mehr als 40.000 Arbeitsplätze verloren 6. April 2004 - Zu den heute bekannt gegebenen Arbeitsmarktzahlen für den Monat März 2004 erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Friedrich Merz MdB: Die Arbeitslosigkeit in Deutschland verharrt auf einem hohen Niveau. Von Frühjahrsaufschwung ist nichts zu sehen. Besorgniserregender als die Zahlen der Arbeitslosenstatistik ist allerdings die weiter drastisch abnehmende Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland. …
01.01.2004
Bekämpfung der Schwarzarbeit - Gewinn für Wirtschaft und Arbeitsmarkt
SPD

Bekämpfung der Schwarzarbeit - Gewinn für Wirtschaft und Arbeitsmarkt

… den Gesetzentwurf. Er ist jetzt eine runde Sache. Er konzentriert sich klar auf die Bereiche, vor allem das Baugewerbe, in denen die Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung den grössten Schaden anrichten und eine echte Gefahr für legale Arbeitsplätze darstellen. Hier entstehen massive Wettbewerbsverzerrungen, die gesetzestreü Betriebe in Bedrängnis bringen. Der Gesetzgeber muss dagegen hart einschreiten, besonders wichtig ist dabei die massive Aufstockung des Personals. Ohne eine Ausweitung der Kontrollen würden die Gesetzesänderungen weitgehend …
01.01.2004
Wahnsinn: mit 70-plus in die Totalbeschäftigung
PDS im Bundestag

Wahnsinn: mit 70-plus in die Totalbeschäftigung

… Pau, PDS im Bundestag: Die Diskussion um unbezahlte Mehrarbeit als Wirtschaftsmotor geht weiter. Sie wird mit Verheißungen gespickt. Das macht sie nicht klüger. CSU-Chef Stoiber rechnet hoch: Eine Stunde Mehrarbeit gleich ein Prozent Wirtschafts-Wachstum gleich 60.000 zusätzliche Arbeitsplätze. Nach dieser Mathetik ergäben 70 Stunden Mehrarbeit die totale Vollbeschäftigung und Minus-Null Arbeitslose. ! Die extensive Ausweitung der Arbeitszeit war ein Mittel des 19. Jahrhunderts. Sie taugt nicht fürs 21. Jahrhundert, weder ökonomisch, noch sozial. …
01.01.2004
Mindestlohn - richtiges Ziel, falsches Instrument
CDU/CSU-Fraktion

Mindestlohn - richtiges Ziel, falsches Instrument

… Kritik. Und es stimmt ja auch: Aus gutem Grund ist es in Deutschland Sache der Tarifvertragsparteien, Löhne und sonstige Arbeitsbedingungen festzulegen. Theorie und Praxis liefern ein ganzes Bündel von Argumenten gegen einen gesetzlichen Mindestlohn. So können Mindestlöhne Arbeitsplätze, gerade für Geringqualifizierte, vernichten. Und Erfahrungen aus Ländern, in denen es einen Mindestlohn gibt, zeigen, dass die soziale Situation von Arbeitnehmern im unteren Einkommenssegment dort nicht gerade rosig aussieht. Doch auch wenn vieles dafür spricht, dass …
01.01.2004
Gemeindefinanzreform statt EU-Mindeststeuersatz
FDP

Gemeindefinanzreform statt EU-Mindeststeuersatz

… Deutschland liegen. Das Problem ist nicht der verschärfte Steuerwettbewerb mit den neuen Mitgliedstaaten. Vielmehr wird die deutsche Wirtschaft durch einseitige Wettbewerbsverzerrungen gegeißelt. Die Gewerbesteuer in Deutschland ist ein Unikat in Europa. Will man deutsche Arbeitsplätze sichern, darf man nicht den Wettbewerb in Europa durch zusätzliche Regelungen zügeln. Vielmehr muss man die einseitige Benachteiligung der deutschen Unternehmer beseitigen. Gemeindefinanzreform und Abschaffung der Gewerbesteuer: Das sind die richtigen Ansätze, um endlich …
01.01.2004
HOMBURGER: Zwangspfand-Vertragsverletzungsverfahren kann Deutschland teuer zu stehen kommen
FDP

HOMBURGER: Zwangspfand-Vertragsverletzungsverfahren kann Deutschland teuer zu stehen kommen

… bei Fruchtsäften ein Trend zu -ökologisch vorteilhaften- Einweg-Kartonverpackungen festzustellen. Unter anderem deshalb ist die Mehrwegquote für Getränke ohne CO2, zu denen auch Fruchtsäfte gehören, weiter gesunken. Deshalb droht nächstes Jahr ein Zwangspfand auf ökologisch vorteilhafte (!) Getränkeverpackungen. Das Zwangspfand ist ökologisch und ökonomisch kontraproduktiv. Es ist auch unsozial, weil es Arbeitsplätze kostet. Trittin will aus ideologischen Gründen mit dem Kopf durch die Wand. Anders lässt sich seine Halsstarrigkeit nicht erklären.
01.01.2004
Herbstgutachten mit deprimierender Perspektive
CDU/CSU-Fraktion

Herbstgutachten mit deprimierender Perspektive

… wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitute ergeben, sind bedrückend. Die Wachstumserwartungen für das laufende und für das kommende Jahr werden nochmals zurückgeschraubt. Selbst im günstigsten Fall wird das Wirtschaftswachstum weit unter der Schwelle bleiben, von der an neue Arbeitsplätze entstehen können. Vor diesem Hintergrund ist die Annahme, dass die Arbeitslosenzahl im Jahresdurchschnitt 2003 bei 4,1 Millionen liegen dürfte, wahrscheinlich noch zu optimistisch, weil die Finanzpolitik mit steigende Steuern und Sozialabgaben restriktiv wirkt, …
01.01.2004
Suche nach Endlagerstandort bleibt ungelöst - AG Umwelt informiert sich vor Ort
CDU/CSU-Fraktion

Suche nach Endlagerstandort bleibt ungelöst - AG Umwelt informiert sich vor Ort

… Bundesumweltminister Trittin versucht mit allen Mitteln, die Lösung der Entsorgungsfrage den kommenden Generationen aufzubürden. Diese Politik ist verantwortungslos und rein Klientel orientiert. Diese Politik hat darüber hinaus im Landkreis Lüchow-Dannenberg und in Gorleben Arbeitsplätze vernichtet. Für die von der Bundesregierung angezweifelte Eignung etwa des Salzstockes Gorleben gibt es nach 5 Jahren Trittin noch nicht einen wissenschaftlichen Beleg. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Umwelt der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wollen sich am 6. und …
01.01.2004
NIEBEL: Inventur offenbart Scheitern rot-grüner Arbeitsmarktpolitik
FDP

NIEBEL: Inventur offenbart Scheitern rot-grüner Arbeitsmarktpolitik

BERLIN. Zu den Arbeitsmarktdaten für Dezember erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dirk : 4,31 Millionen Arbeitslose! Der höchste Dezember-Wert seit sechs Jahren! Die Dauerkrise setzt sich kontinuierlich fort. 2003 sind mehr als eine halbe Million Arbeitsplätze verloren gegangen: Das ist ein Negativ-Rekord in zehn Jahren! Damit hatten wir 4,37 Millionen Erwerbslose im Jahresdurchschnitt. Trotz PSA und Ich-AG.
01.01.2004
Raider heißt jetzt Twix - leider ändert das nix
PDS

Raider heißt jetzt Twix - leider ändert das nix

… effiziente und intensive Arbeit und die Konzentration der BA auf die tatsächliche Vermittlung von Arbeitslosen. Gerster muss vom Verwalter des Missstandes zum Anwalt der Arbeitslosen werden. Zuerst jedoch ist die Politik gefordert, endlich Voraussetzungen für die Schaffung existenzsichernder Arbeitsplätze zu schaffen, statt Niedriglohnsektor und Billigjobs zu fördern. Hartz III und IV, das Schleifen des Sozialstaates sind für den Osten und strukturschwache Regionen im Westen gleichermaßen ungeeignet und schädlich. Darum fordert die PDS von den politisch …
01.01.2004
Keine rot-grüne Abzocke bei Flugreisen und Freizeitkapitänen
CDU/CSU-Fraktion

Keine rot-grüne Abzocke bei Flugreisen und Freizeitkapitänen

… Besteuerung von Flugbenzin sowie bei der Einführung der Mehrwertsteuer auf Flugtickets ins Ausland wären deutsche Airlines allein belastet, während ausländische Fluggesellschaften weiterhin in den Genuss dieser Vergünstigungen durch ihre Nationalstaaten kommen. Die Klärung dieser Problematik muss durch die EU im Rahmen einer internationalen Lösung erfolgen. Eines ist aber klar, bei beiden Fragestellungen geht es um viele Arbeitsplätze in Deutschland, so dass Rot-Grün sich bei diesen Themen nicht weiter ideologisch geprägten Diskussionen hingeben sollte.
01.01.2004
HAPPACH-KASAN: FDP unterstützt Aktionsbündnis
FDP

HAPPACH-KASAN: FDP unterstützt Aktionsbündnis

BERLIN. Zum Zusammenschluss der forstlichen Fachverbände in einem Aktionsbündnis erklärt die forstpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Christel : Die Bundesregierung muss das Aktionsbündnis und deren Ablehnung der geplanten Novelle des Bundeswaldgesetzes sehr ernst nehmen. Denn eine Novellierung des Bundeswaldgesetzes in der von der Bundesregierung vorgesehenen Form vernichtet Arbeitsplätze in der deutschen Forstwirtschaft. Zusätzlich droht der Branche noch mehr Bürokratie. Damit geht die Novelle in die falsche Richtung.
01.01.2004
Ausbildungsplatzabgabe oder Abgabe der Ausbildung
CDU/CSU-Fraktion

Ausbildungsplatzabgabe oder Abgabe der Ausbildung

Ausbildungsplatzabgabe bei Kulturberufen wäre absolut kontraproduktiv 21. April 2004: Zur geplanten Ausbildungsplatzabgabe der Regierung erklärt der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Günter Nooke MdB: Das Bildungsniveau in Deutschland ist alarmierend. Zahlreiche Studien belegen dies für die kognitiven Bereiche ebenso wie für die kulturelle Bildung. Der Ansatz, sich um die Ausbildung angehender Arbeitnehmer nach ihrem Schulabschluss zu kümmern, greift hier entschieden zu kurz. Es ist erwiesen, dass die We…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Rot-Grün ist politischer Waldschaden
CDU/CSU-Fraktion

Rot-Grün ist politischer Waldschaden

… diesjährige Trockenheit war ein schwerer, zusätzlicher Stressfaktor, dazu kommt noch der Borkenkäfer als Sekundärschädling. Es muss also alles getan werden, um die positiven Wirkungen unseres Waldes für Luft, Wasser und Klima zu erhalten und vor allem auch die 800.000 Arbeitsplätze, die in Deutschland mit dem Wald verbunden sind. Die Waldschutz-Bilanz von Rot-Grün ist erschreckend dürftig. Die Erfolge bei der Schadstoffreduzierung sind fast ausschließlich dem Konto der Unions-Regierungszeit zuzuschreiben, nach dem Jahr 2000 hat sich so gut wie nichts …
01.01.2004
Jobmaschine Tourismus wieder flott machen
CDU/CSU-Fraktion

Jobmaschine Tourismus wieder flott machen

Debatte im Bundestag 23. Oktober 2003: Zur heutigen Tourismus-Debatte des Deutschen Bundestages erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Tourismus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Klaus Brähmig MdB: Trotz eines Jahresumsatzes von über 140 Mrd. Euro und 2,8 Mio. Beschäftigten wird unser Land bisher in der Öffentlichkeit meist nur als Industriestandort wahrgenommen. Dabei ist Deutschland das beliebteste Reiseziel der Deutschen und steht im internationalen Reiseverkehr bei den Gästeankünften immerhin auf Platz zehn. Während es in Frankreich un…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Ja zu Reformen gegen Arbeitslosigkeit. Nein zu Reformen gegen Arbeitslose
PDS

Ja zu Reformen gegen Arbeitslosigkeit. Nein zu Reformen gegen Arbeitslose

… die Arbeitslosen, trotz Bereinigung der Statistik waren im Februar 2004 über 4,64 Millionen Menschen ohne Arbeit. Eine Verbesserung jenseits statistischer Tricks ist nicht in Sicht. Rot-Grün hat versagt. Keines der versprochenen Wundermittel hat nennenswert Arbeitsplätze geschaffen. Im Gegenteil: Inzwischen schaffen Personalserviceagenturen Arbeitslosigkeit. Die Bundesagentur kommt aus den Negativschlagzeilen nicht heraus. Es ist zu befürchten, dass die Arbeitslosen, um die sich die Agentur eigentlich kümmern soll, vor lauter Beraterverträgen, …
01.01.2004
Umsatzsteuerliche Übergangsregelung für Alt-Sportanlagenbetreiber verlängern
CDU/CSU-Fraktion

Umsatzsteuerliche Übergangsregelung für Alt-Sportanlagenbetreiber verlängern

Betreiber in ihrer Existenz und somit auch die dazugehörigen Arbeitsplätze gefährdet 14. Januar 2004 - Anlässlich eines vom Bundesrat initiierten Gesetzentwurfs zur Verlängerung einer Übergangsregelung für die Umsatzbesteuerung von Alt-Sportanlagen erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Michael Meister MdB: Mit Urteil vom 31. Mai 2001 hat der Bundesfinanzhof seine bisherige Rechtsprechung, wonach die Vermietung von Sportanlagen aufzuteilen ist in eine steuerfreie Grundstücksvermietung und eine steuerpflichtige …
01.01.2004
Investitionszulage-Ost wird bis 2006 verlängert
CDU/CSU-Fraktion

Investitionszulage-Ost wird bis 2006 verlängert

… unterstützt. Auf diese Investitionszulage besteht ein Rechtsanspruch, so dass die Unternehmen Planungssicherheit hatten. Nach Untersuchungen der Universität Münster hat allein die Investitionszulage seit 2000 Investitionen in Höhe von 13 Mrd. Euro angestoßen und damit rund 170.000 Arbeitsplätze geschaffen oder gesichert. Ein ersatzloses Auslaufen zum Jahresende war nach Meinung aller Bundesländer und Bundestagsfraktionen nicht hinnehmbar, da die Wachstumsraten im Osten nach wie vor geringer als im Westen sind, nach wie vor Standortnachteile durch …
01.01.2004
Konzeptloser Mautminister auch im neuen Jahr
CDU/CSU-Fraktion

Konzeptloser Mautminister auch im neuen Jahr

… einen Fehlbetrag von 2,8 Mrd. Euro für Straße und Schiene. Die Folge: Bahnchef Mehdorn schreibt bereits heute an Bahnbauunternehmen, dass alle laufenden Ausschreibungen und Vergaben für die Eisenbahninfrastruktur gestoppt wurden. Damit gefährdet Stolpe viele Arbeitsplätze bei deutschen Tiefbauunternehmen. - Dieses finanzielle Desaster hätten die Minister Eichel und Stolpe verhindern können, wenn sie sich an den im Vermittlungsausschuss gefundenen Mautkompromiss gehalten hätten. Die Mauteinnahmen müssten zusätzlich zu den Infrastrukturmitteln im …
01.01.2004
Maut-Desaster: 40.000 Arbeitsplätze in der Bauindustrie gefährdet
CDU/CSU-Fraktion

Maut-Desaster: 40.000 Arbeitsplätze in der Bauindustrie gefährdet

… 2004: Anlässlich des Maut-Berichts durch Minister Stolpe im Verkehrsauschuss erklärt der stellv. verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Georg Brunnhuber MdB: Der deutschen Bauindustrie drohen durch das Maut-Debakel Milliarden-Einbußen und der Verlust von bis zu 40.000 Arbeitsplätzen. Für dieses Desaster trägt Minister Stolpe die Hauptschuld. Die Bundesregierung hat unverantwortlicherweise versucht, das Maut-System zu einem Zeitpunkt einzuführen, als es technisch noch nicht ausgereift war. Ganz profan ging es darum, möglichst …
01.01.2004

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