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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Arbeitsplätze

Das System braucht einen Neustart – Frühjahrsausgabe des Magazins NeueNachricht über den demographischen Wandel, die Jugend und die Zukunft
medienbüro.sohn

Das System braucht einen Neustart – Frühjahrsausgabe des Magazins NeueNachricht über den demographischen Wandel, die Jugend und die Zukunft

Bonn – Dass Demographie auch ein Thema für junge Menschen ist, zeigten jetzt die Stipendiaten der Stiftung der Deutschen Wirtschaft http://www.sdw.org , die sich im Jahr 2004 mit dem Thema „Alter(n) – Dichtung und Wahrheit“ beschäftigt haben. Die Stiftung will den Unternehmergeist bei jungen Menschen wecken und fördert sie zu diesem Zweck. Was bedeutet der demographische Wandel also für junge Menschen und deren Zukunft? Um auf diese Frage eine Antwort zu finden interviewte NeueNachricht-Chefredakteur www.ne-na.de Ansgar Lange drei Stipendiate…
31.03.2006
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Fußball-WM - Abseitsfalle am Arbeitsplatz?
Bund-Verlag GmbH

Fußball-WM - Abseitsfalle am Arbeitsplatz?

Was Arbeitnehmer während der Arbeitszeit dürfen und was sie besser lassen sollten (Frankfurt). Ob Mannschaftsaufstellung, Wohnort des Bundestrainers oder die Diskussion um das beste Team – in vielen Betrieben ist die Fußball-WM das Thema Nr. 1. Doch während der Spielplan schon lange feststeht, wissen viele Arbeitnehmer noch nicht so recht, wie sie Arbeitszeit und WM unter einen Hut bringen können. Drückt der Arbeitgeber ein Auge zu, lässt sich kurzfristig noch ein Tag Urlaub einreichen oder gibt es vielleicht die Möglichkeit, die Arbeit am n…
31.03.2006
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Privat ist besser als öffentlich – Was der Staat an seinen Dienern hat und was sie ihn kosten
medienbüro.sohn

Privat ist besser als öffentlich – Was der Staat an seinen Dienern hat und was sie ihn kosten

… Öffentlichen Dienst. Schon vor einer möglichen Einigung von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite steht fest: Dieser Arbeitskampf dürfte die Privatisierung in den Ländern und Gemeinde weiter vorantreiben. Schon in den neunziger Jahren seien beim Staat rund zwei Millionen Arbeitsplätze verloren gegangen, schreibt der Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) http://www.iw-köln.de in seiner aktuellen Ausgabe. In den siebziger und achtziger Jahren herrschte noch der Glaube, dass nur der Staat die wachsende Arbeitslosigkeit in …
28.03.2006
Bild: Aufruf Ostermarsch 2006Bild: Aufruf Ostermarsch 2006
DIE LINKE.Darmstadt

Aufruf Ostermarsch 2006

… gegen die deutsche Unterstützung der Droheskalation. Wir wollen eine friedliche Gesellschaft, globale Gerechtigkeit, statt militärischer Vorherrschaft, wir wollen die Respektierung des Völkerrechts statt Einmischung und Präventivkriege. Wir brauchen vorrangig öffentlich geförderte Arbeitsplätze und Investitionen in Kinderbetreuung, Bildung, Gesundheit und Umweltschutz. Der Sozialstaat wird nicht am Hindukusch, sondern gegen die Mächtigen in Wirtschaft, Politik und Publizistik verteidigt. Wir wollen Frieden, Abrüstung, Demokratie und soziale Gerechtigkeit. Die …
24.03.2006
Unternehmerverband beklagt verpasste Chancen in Sachsen-Anhalt
UnternehmensGrün e.V.

Unternehmerverband beklagt verpasste Chancen in Sachsen-Anhalt

… stimmt doch nachdenklich, wenn der Wirtschaftsminister eines Landes sich auf einer Windenergietagung explizit gegen die Förderung der Windenergie ausspricht, obwohl der größte private Arbeitgeber seiner Landeshauptstadt ein Hersteller von Windkraftanlagen ist. Da wurden ideologisch motiviert Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt", so Drescher. Da sich mit den erneuerbaren Energien sowohl bei der Windenergie als auch bei der Solarenergie Cluster in Sachsen-Anhalt gebildet haben, sollte diese Branche gezielt gestärkt und nicht behindert werden. Auch die …
23.03.2006
Die Streiks sind unverantwortlich für unsere Wirtschaft und unser Land
Pro-Bürger-Partei, die Schalke-Partei

Die Streiks sind unverantwortlich für unsere Wirtschaft und unser Land

… des Qualitätsverlusts öffentlicher Dienstleistungen sind dann für die Kommunen private Alternativen attraktiv geworden. Die Drohung mit Privatisierung richtet sich aber nicht nur gegen die Streikenden und spielt so auch mit deren Angst um ihre Arbeitsplätze, aber die Möglichkeit damit überhaupt zu drohen ist gewerkschaftlich hausgemacht. Zudem die Erfahrungen mit der Privatisierung von kommunalen Verkehrsbetrieben, Energieunternehmen, Entsorgungsbetrieben u.a. zeigen, das können die Privaten besser organisieren. Langfristige Verträge und die Aufstellung …
22.03.2006
Arbeitsrechtliche Seminare
Pro S.eminare Inh. Sandra Gremm

Arbeitsrechtliche Seminare

Rund um das Thema Arbeitsrecht bietet seit Februar 2006 Pro S.eminare Inh. Sandra Gremm in Heidelberg Seminare für Arbeitgeber, Führungskräfte sowie Personal- und Betriebsräte an. Durchgeführt werden diese Seminare von erfahrenen Rechtsanwälten und Psychologen. Der erhebliche Vorteil für die Teilnehmer besteht darin, dass die Seminare somit immer auf dem aktuellsten Stand sind und praxisnahe Beispiele erläutert werden können. Ein wichtiges Thema für den Arbeitgeber ist zur Zeit das „Betriebliches Eingliederungsmanagement“, gem. § 84 Abs. 2 …
17.03.2006
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
ödp in Heidenheim: Geburtenrückgang ist Folge verfehlter Familienpolitik
ödp Kreisverband Heidenheim

ödp in Heidenheim: Geburtenrückgang ist Folge verfehlter Familienpolitik

… Schlimme an sich sind nicht die alarmierenden Zahlen. Das Schlimme ist nun ja, dass immer noch Politiker davon reden, mit der nun eingeschlagenen Politik den richtigen Weg zu beschreiten. Es scheint unwahrscheinlich, dass allein durch mehr Betreuungsangebote auch mehr Arbeitsplätze für die dann „freigesetzten“ Hausfrauen und -männer entstehen. Arbeitsplätze fallen nun mal nicht vom Himmel oder wachsen auf Bäumen. Es gibt sie schlicht nicht! Wo sollen sie entstehen (in einer rapide alternden und sterbenden Gesellschaft)? Unsere Politiker können nur …
17.03.2006
Der Großflughafen Berlin-Brandenburg kommt
Berliner Umschau

Der Großflughafen Berlin-Brandenburg kommt

… Auseinandersetzung jedoch logisch auf das, was sie war: ein Streit um konkrete Lärmbelästigung vor Ort und die Frage, wie ernsthaft Alternativstandorte geprüft wurden. Da findet sich dann auch nur zusammen, wer eben unmittelbar betroffen ist. Ob der Flughafen tatsächlich die versprochenen 40.000 Arbeitsplätze bringt, ist völlig unklar. Wieso sollte er? Geflogen wurde in Berlin auch bislang und die erwarteten Fluggastzahlen - anfangs träumte man von 60 Millionen, nun sollen es noch 20 Millionen pro Jahr sein - können kaum seriös vorhergesagt werden. Zumal …
17.03.2006
Besuch von Margherita-Chef Francesco Rutelli in Frankreich. Vorstellung der Kandidaten aus dem Wahlkreis Europa
Pitron

Besuch von Margherita-Chef Francesco Rutelli in Frankreich. Vorstellung der Kandidaten aus dem Wahlkreis Europa

Bei einer Wahlkampfveranstaltung im Französischen Rombes, unterstrich der Ex-Bürgermeister von Rom die Notwendigkeit eines Regierungswechsels in Italien. „Das Ansehen Italiens in der Welt hat während der Regierungszeit Berlusconis stark abgenommen“, sagte er vor etwa 1000 geladenen Gästen. „Wir brauchen wieder mehr Ehrlichkeit in der italienischen Regierung“, so Rutelli weiter. Eingeladen hatte die italienische Vereinigung ACLI und die Kandidaten der Mitte-Links Partei Margherita für den Wahlkreis Europa. Zu den Rednern gehörte ebenfalls …
15.03.2006
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Rauchverbot in England bereits vor Inkrafttreten erfolgreich
Aktiv Rauchfrei

Rauchverbot in England bereits vor Inkrafttreten erfolgreich

Das englische Parlament beschloss im Februar ein Rauchverbot am Arbeitsplatz, und folgt damit den britischen Landesteilen Schottland und Nordirland. Mit überwältigender Mehrheit entschieden sich die Parlamentarier für die vorübergehend umstrittene Maximallösung, die auch den Beschäftigten in Pubs und Restaurants einen umfassenden Schutz vor Zwangsmitrauchen angedeihen lässt. Gesundheitsministerin Patricia Hewitt erklärte nach der Abstimmung im Unterhaus, "dass weitere 600.000 Menschen das Rauchen aufgeben und weitere Millionen vor passivem Mi…
14.03.2006
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Bild: Juliane Werding ist wieder da: Mit neuer CD und Internetforum für „Sehnsucher“Bild: Juliane Werding ist wieder da: Mit neuer CD und Internetforum für „Sehnsucher“
Artists & Acts Music

Juliane Werding ist wieder da: Mit neuer CD und Internetforum für „Sehnsucher“

… sie gemeinsam mit Freunden ein Internetforum eröffnet. Unter WWW.SEHNSUCHER.COM können sich Menschen über ihre Sorgen und Nöte, aber auch ihre Interessen und Freuden austauschen. „Auch wenn man per Mausklick sicher keine Familien- oder Drogenprobleme lösen, keine Krankheiten heilen oder Arbeitsplätze sichern kann, so ist es ein erster und wichtiger Schritt, wenn man sich mit Menschen austauschen kann, die Ähnliches bereits durchgemacht und gemeistert haben.“ Im Juli feiert die frisch Verheiratete ihren 50. Geburtstag, bevor sie ab Oktober – rechtzeitig …
10.03.2006
Wolfgang Münchau schlachtet eine heilige Kuh – Deutschland braucht keine Reformen, sondern eine kapitale Krise
medienbüro.sohn

Wolfgang Münchau schlachtet eine heilige Kuh – Deutschland braucht keine Reformen, sondern eine kapitale Krise

… Deutschen noch nicht begriffen. Und schon sind wir bei der nächsten heiligen Kuh. Der Deutsche liebt sein Auto und hängt an der Industriegesellschaft. Dieses Land leistete sich von 1998 bis 2005 einen politischen Führer, der sich gern als „Autokanzler“ feiern ließ. Klar, viele deutsche Arbeitsplätze hängen an der Automobilindustrie. Doch ob das gut ist, ist eine ganz andere Frage. Denn auch hier stechen uns die Wettbewerber aus. Bestes Beispiel: Erst im Jahr 1989 stellte die Firma Toyota auf der Autoshow von Detroit zum ersten Mal ein neues Topmodell …
08.03.2006
Mit der Initiative „50 plus“ bleibt alles beim Alten – Staat setzt insbesondere bei Älteren auf falsche Erwerbsanreize
medienbüro.sohn

Mit der Initiative „50 plus“ bleibt alles beim Alten – Staat setzt insbesondere bei Älteren auf falsche Erwerbsanreize

Bonn/Berlin – Bundesarbeitsminister Franz Müntefering (SPD) macht mobil. Er will Ältere länger im Arbeitsleben halten. Initiative „50 plus“ heißt die Wundertüte, mit der dies möglich gemacht werden soll. Doch erst mal bekommen die Unternehmen ihr Fett weg, vor allem die großen Konzerne. In einem Positionspapier wirft der Minister insbesondere Großunternehmen vor, in der Vergangenheit Ältere „unter starker Nutzung der Sozialsysteme“ entlassen und damit „ihre Personalpolitik auf Kosten Dritter“ betrieben zu haben, schreibt die Frankfurter Allge…
06.03.2006
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Stubenhockersyndrom beim akademischen Nachwuchs – Deutsche Hochschulabsolventen zieht es nicht in Europas Wachstumsregionen
medienbüro.sohn

Stubenhockersyndrom beim akademischen Nachwuchs – Deutsche Hochschulabsolventen zieht es nicht in Europas Wachstumsregionen

Hannover/Düsseldorf, ne-na.de - Zum Erklimmen der Karriereleiter ist Mobilität eines Arbeitnehmers eigentlich unverzichtbar. Das predigen die Berufsberater beim Arbeitsamt ebenso wie ungezählte Sonntagsredner aller nur denkbaren Parteien und Organisationen in Deutschland. „Wer einen Job will, muss auch bereit sein, den Wohnort zu wechseln.“ Doch ähnlich dem Verhalten bei notwendigen sozialen Einschnitten findet auch hier das Sankt-Florians-Prinzp Anwendung: „Verschon mein Haus, zünd's andere an!" Irgendein Job wird sich wohl finden, ohne dass…
06.03.2006
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Keine Extrawürste für ältere Mitarbeiter – Wie Personalverantwortliche den Krieg der Generationen vermeiden können
medienbüro.sohn

Keine Extrawürste für ältere Mitarbeiter – Wie Personalverantwortliche den Krieg der Generationen vermeiden können

Bonn/Köln – Demographie entwickelt sich immer mehr zum Dauerbrenner. Nicht nur Familienpolitiker grübeln darüber nach, wie die Gesellschaft umgestaltet werden kann, damit sie den demographischen Wandel meistert. Auch die Arbeitswelt kommt nicht an diesem Thema vorbei. In der aktuellen Ausgabe des Unternehmermagazins Impulse http://www.impulse.de berichtet Susanne Widrat über das „Treffen der Generationen“ in der Wirtschaft. Die Autorin gibt Tipps, wie Personalverantwortliche die Zusammenarbeit junger Mitarbeiter mit älteren Neuzugängen steuer…
03.03.2006
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Bild: Raucher gegen Rauchverbot in der Öffentlichkeit und GastronomieBild: Raucher gegen Rauchverbot in der Öffentlichkeit und Gastronomie
EuKT - Europäische Konsumentenvereinigung Tabakwaren e.V.

Raucher gegen Rauchverbot in der Öffentlichkeit und Gastronomie

… Erfolg suggerieren wollen“. Ein Nichtraucherschutz ist wünschenswert und wird auch von der EuKT unterstützt, jedoch dürfen die Persönlichkeitsrechte der Raucher nicht vernachlässigt werden. Ein derartiges Gesetz würde in der Gastronomie zu gravierenden Umsatzeinbußen führen und mehrere zehntausend Arbeitsplätze kosten. Es darf nicht die Aufgabe eines Staates sein, den Gastronomen eine Vorschrift aufzuerlegen, ob und wie in seinem Lokal geraucht werden dürfe, zumal man mit der bisherigen Regelung beste Erfahrungen gemacht hat. In anderen EU-Staaten, …
02.03.2006
Bild: Offener Brief an Verdi und die streikenden MitgliederBild: Offener Brief an Verdi und die streikenden Mitglieder
AreNoNet GmbH

Offener Brief an Verdi und die streikenden Mitglieder

… Stunden und mehr arbeitet? Schlimmer jedoch ist, dass das einzige was sie mit ihrem Streik erreichen werden ist: • Sie bringen die Bevölkerung gegen sich auf • Sie sorgen indirekt für die Privatisierung in den Bereichen Entsorgung, Kindergarten, Verwaltung... • Sie gefährden die Arbeitsplätze Ihrer Mitglieder • Sie gefährden vor allem rücksichtslos die Arbeitsplätze derer, die auf Grund Ihres Streiks nicht zur Arbeit gehen können Glaubt in Ihrem Haus wirklich jemand, dass bei festschreiben einer Arbeitszeit von 38,5 Stunden auch nur ein einziger …
23.02.2006
ECONOMIC FORUM DEUTSCHLAND fordert „Heimatstrategie für deutsche Unternehmen“
Economic Forum Ltd.

ECONOMIC FORUM DEUTSCHLAND fordert „Heimatstrategie für deutsche Unternehmen“

… einer „Heimatstrategie“ für deutsche Unternehmen gemeinsam mit der Politik auf. In ihrer Rede präsentierte Frau Hoppe interessante Ansätze dieser Strategie, welche Unternehmen bei langfristigem und zukunftsorientiertem Engagement in Deutschland fördert und belohnt, so dass neue Arbeitsplätze geschaffen und in Bildung, Innovation sowie Wirtschaftswachstum investiert wird. Die Fakten seien derzeit erschreckend. Seit der Gründung der Bundesrepublik, sagt Elke Hoppe, sei es, mit ruhmreicher Ausnahme von SAP in Walldorf, nicht gelungen, in Deutschland …
23.02.2006
Bild: Dr. Stefan Prystawik: Diskriminierung als gesamtgesellschaftliches Problem und internationale LösungsmodelleBild: Dr. Stefan Prystawik: Diskriminierung als gesamtgesellschaftliches Problem und internationale Lösungsmodelle
Deutscher Antidiskriminierungsverband

Dr. Stefan Prystawik: Diskriminierung als gesamtgesellschaftliches Problem und internationale Lösungsmodelle

Dr. Stefan Prystawik, Director, European Anti-Discrimination Council Auszug aus der Rede anläßlich der interdisziplinären wissenschaftlichen Konferenz STOP DISCRIMINATION ’06 in Kooperation mit dem Deutschen Antidiskriminierungsverband (DADV.de) am 16. Februar 2006 in Bonn. 1. 0 Bahnberechende Entwicklungen der letzten Zeit und deren Brennpunkte in der amerikanischen Gesellschaft Excerpt: Recent Vanguard Developments and their Focal Points in American society (…) Alexis de Tocqueville was one of the first observers of American society to …
23.02.2006
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
ifb KG und BGAG kooperieren für praxisnahe Seminare
ifb KG

ifb KG und BGAG kooperieren für praxisnahe Seminare

Betriebsräte in der Stresskammer - Arbeits- und Gesundheitsschutz in Praxisräumen des BGAG erlebbar gemacht Seehausen, 22.02.2006. Die ifb KG, Institut zur Fortbildung von Betriebsräten KG, aus Oberbayern und das Institut Arbeit und Gesundheit der gewerblichen Berufs-genossenschaften (BGAG) in Dresden kündigen an, künftig zusammen zu arbeiten, um Synergien zu nutzen. Während das ifb sich seit langem als deutscher Marktführer unter den privaten Anbietern von Seminaren und firmeninternen Inhouse Schulungen für Betriebsräte etabliert hat, ist d…
22.02.2006
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Kundgebung gegen Arbeitsplatzabbau
DIE LINKE im Bundestag

Kundgebung gegen Arbeitsplatzabbau

… ver.di Betriebsgruppe bei der Telekom Datum: 22. 02. 2006 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, 1. Ich überbringe Ihnen solidarische Grüße der Linksfraktion im Bundestag. Auf den Bundestag komme ich gleich zurück. Vorher möchte ich zwei andere Punkte ansprechen. 2. Ihr kämpft um Eure T-Com-Arbeitsplätze und das ist wichtig. Aber es geht um mehr. In Nürnberg kämpfen AEG-Mitarbeiter, in Spandau FIAT-Kollegen und bundesweit ver.di-Mitglieder im öffentlichen Dienst. Deshalb mein Rat: Sucht das Miteinander und lasst Euch nicht vereinzeln. Denn es gibt …
22.02.2006
Interview mit dem Antidiskriminierungsexperten Dr. Klaus Michael Alenfelder
Deutscher Antidiskriminierungsverband

Interview mit dem Antidiskriminierungsexperten Dr. Klaus Michael Alenfelder

STOP DISCRIMINATION ’06 – Probleme und Lösungen Der tageskommentar interviewt den deutschen Antidiskriminierungsexperten, Dr. Klaus Michael Alenfelder Bonn - Am 16.02.2006 veranstaltete der Deutsche Antidiskriminierungsverband in Zusammenarbeit mit dem European Anti – Discrimination Council, London einen Fachkongreß über die Umsetzung und Umsetzungsschwierigkeiten der europäischen Diskriminierungsverbote in Deutschland. Die Bundesrepublik Deutschland hat als einziges Land der europäischen Union bislang keine den Antidiskriminierungsrichtlin…
22.02.2006
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Logistiker lieben Nordhessen – Standortporträt der Zeitschrift Wirtschaftsbild: „Deutschlands Herz schlägt in der Region um Kassel“
medienbüro.sohn

Logistiker lieben Nordhessen – Standortporträt der Zeitschrift Wirtschaftsbild: „Deutschlands Herz schlägt in der Region um Kassel“

… In seinem Vorwort schreibt der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU), dass Hessen das führende Wirtschaftszentrum Deutschlands und eine der führenden Regionen Europas sei. Nordhessen habe zum Rhein-Main-Gebiet aufgeschlossen, da etwa in der Logistikbranche viele tausend Arbeitsplätze entstanden seien. Die Wirtschaft ist mittelständisch strukturiert. Über 98 Prozent der rund 57.000 Mitgliedsunternehmen der IHK Kassel zählen zu den KMU, im Landkreis Kassel selbst sind es sogar 99,8 Prozent. Das Standortporträt beleuchtet die Region Nordhessen, …
21.02.2006
Das Ende der Denkverbote – Debatte über Arbeitszeiten wird entideologisiert
medienbüro.sohn

Das Ende der Denkverbote – Debatte über Arbeitszeiten wird entideologisiert

Bonn/Düsseldorf – Wer im Alter finanziell einigermaßen über die Runden kommen will, muss länger arbeiten als bisher. Diese Erkenntnis hat sich mittlerweile nicht nur bei den meisten Arbeitsmarktexperten, sondern auch schon bei vielen Arbeitnehmern Bahn gebrochen. Bestes Beispiel für diese Entwicklung: Die Bundesregierung plant die schrittweise Einführung der Rente mit 67. Anders als in früheren Zeiten ist der ganz große Aufschrei der Betroffenen und der Lobbyisten in den Gewerkschaften ausgeblieben. Doch auch diese Reform werde die Probleme d…
21.02.2006
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
In der Sozialstaatsfalle – Politik und Tarifkartelle sollten sich vom Arbeitsmarkt fernhalten
medienbüro.sohn

In der Sozialstaatsfalle – Politik und Tarifkartelle sollten sich vom Arbeitsmarkt fernhalten

Schon wieder so ein Krisenbuch, denkt man zunächst. „Deutschland – was nun?“ lautet der Titel eines Sammelbandes, der „Reformen für Wirtschaft und Gesellschaft“ schon im Untertitel verspricht. Die Krisenbücher haben ja etwas Leidiges an sich. Der Leser wird in der Regel auf den ersten zweihundert Seiten mit der ganzen Misere in Deutschland konfrontiert, so dass er sich am liebsten die Kugel geben würde. Doch wenn er so richtig suizidgefährdet ist, zaubern die Autoren solcher Werke meist die richtigen Reform-Rezepte aus dem Hut, mit dem unser …
20.02.2006
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Alternsmanagement und Betriebsräte
Verlag der betriebsrat

Alternsmanagement und Betriebsräte

… (Detailgenaue Erhebung: Altersjahrgänge, gesondert für Männer und Frauen, nach Arbeitsbereichen getrennt) 2. Prognose der zukünftigen Personalentwicklung. (Anregungen unter: www.demotrans.de, www.demowerkzeuge.de) 3. Gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung nutzen. (Arbeitbereiche und Arbeitsplätze näher eingrenzen, die nicht alternsgerecht beziehungsweise altersstabil sind.) Übrigens: Betriebsräte haben die Möglichkeit das Thema Alternsmanagement über die entsprechenden Regelungen des Betriebsverfassungsgesetzes (§§ 80 Abs.2, 87 …
08.02.2006
„Ich sehe eine grundsätzliche Auseinandersetzung“
Berliner Umschau

„Ich sehe eine grundsätzliche Auseinandersetzung“

… (www.berlinerumschau.de). Es könne nicht sein, daß Mandatsträger einerseits die hohe Zahl der Arbeitslosen beklagen, andererseits selbst zum Mittel der Stellenstreichung griffen. "Der Gedanke an die Instabilität der sozialen Sicherungssysteme dürfte eigendlich gar nicht dazu verleiten, hier weitere Arbeitsplätze zu vernichten". Zugleich zeigte sich Wohlfart in der Berliner Umschau sehr zufrieden über den bisherigen Stand des Arbeitskampfes. Alle in den Streik gerufenen Betriebe im Öffentlichen Dienst Baden-Württembergs sind am Montag auch in den Ausstand getreten. …
07.02.2006
Kinder sind kein Armutsrisiko – Die Familienideologen in Politik und Publizistik operieren mit falschen Zahlen
medienbüro.sohn

Kinder sind kein Armutsrisiko – Die Familienideologen in Politik und Publizistik operieren mit falschen Zahlen

Bonn/Berlin – In Deutschland gibt es Streit über die richtige Familienpolitik. Noch sei der Koalitionskompromiss zur Kinderbetreuung nicht in Gesetzesform gegossen, schon stehe der Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) neuer Ärger ins Haus, schreibt das Handelsblatt www.handelsblatt.de. Stein des Anstoßes seien die Pläne der Ministerin für ein Elterngeld. Es solle nach dem Koalitionsvertrag ein Jahr lang 67 Prozent - maximal 1.800 Euro im Monat – des Erwerbseinkommens ersetzen, das wegen der Geburt eines Kindes wegfällt. Familienpolit…
06.02.2006
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Bild: EU-Projekt City to City - Auftakt am 16.2. 06 - Thema Wirtschaftliche Integration von Migranten: Rolle des UnternehmertumsBild: EU-Projekt City to City - Auftakt am 16.2. 06 - Thema Wirtschaftliche Integration von Migranten: Rolle des Unternehmertums
TuTech Innovation GmbH

EU-Projekt City to City - Auftakt am 16.2. 06 - Thema Wirtschaftliche Integration von Migranten: Rolle des Unternehmertums

… wirtschaftlichen Agenda der EU. MigrantInnengruppen spielen in den sogenannten Gastgeber-Ländern als Arbeitnehmer, zunehmend aber auch als Existenzgründer und Arbeitgeber eine wachsende Rolle. So sorgen beispielsweise von Migranten gegründete Unternehmen in Deutschland für 600.000 Arbeitsplätze sowie eine Vielzahl von Ausbildungsplätzen. Ihre Integration in das Wirtschaftsleben bereitet Existenzgründern allerdings immer noch spezifische Schwierigkeiten, zum Beispiel bei der Gewährung von Krediten oder beim Umgang mit Behörden und Rechtsvorschriften. Neue …
06.02.2006
Präventionsarbeit Fehlanzeige – Bei der Suchtgefahr durch Sportwetten wird in Deutschland mit zweierlei Maß gemessen
medienbüro.sohn

Präventionsarbeit Fehlanzeige – Bei der Suchtgefahr durch Sportwetten wird in Deutschland mit zweierlei Maß gemessen

… ist das Zocken schon erwünscht. Eintrittskarten soll man ruhig beim staatlich beförderten Glücksspiel gewinnen können, Sportwettenanbietern will der gleiche Staat jedoch verwehren, Geld zu verdienen und darüber hinaus auch möglicherweise noch bis zu 30 000 Arbeitsplätze in der Branche zu schaffen. "Deutschland sollte die Liberalisierung des Wettmarktes als Chance nutzen und den milliardenschweren europäischen Markt nicht freiwillig den europäischen Nachbarn überlassen", sagt Markus Maul, Präsident des Verbandes Europäischer Wettunternehmer (VEWU), …
02.02.2006
Säbelrasseln von Chinesen und Indern in Davos
medienbüro.sohn

Säbelrasseln von Chinesen und Indern in Davos

… Europa darum geht, schneller zu werden. Er zitiert einen nicht genannten Konzernchef, der meint, die Arbeitnehmer im Westen müssten die Herausforderung aus dem Osten annehmen und dürften nicht den Kopf in den Sand stecken. Denn sonst würden mehr und mehr Arbeitsplätze nach Asien wandern. „Ärmel hochkrempeln und los“, darin sieht Michael Müller den richtigen Weg. „Die Deutschen Arbeitnehmer, besonders in mittelständischen Unternehmen, müssen starke Konkurrenz nicht fürchten. Der hiesige Mittelstand kann was. Wenn wir das deutlich zeigen, sind wir mehr …
02.02.2006
Bild: Dritte Startbahn ist beispielhaft für die heimatzerstörende CSU-WirtschaftspolitikBild: Dritte Startbahn ist beispielhaft für die heimatzerstörende CSU-Wirtschaftspolitik
Jungbayernbund

Dritte Startbahn ist beispielhaft für die heimatzerstörende CSU-Wirtschaftspolitik

Der Jungbayernbund, die Jugendorganisation der Bayernpartei, kritisiert unter anderem am Beispiel der geplanten dritten Startbahn des Münchner Franz-Josef-Strauß-Flughafens die wirtschaftspolitischen Schwerpunktsetzungen der bayerischen Staatsregierung:Arbeitsplätze schaffen um jeden Preis – das ist das Motto der bayerischen Staatsregierung. Dumm nur, dass sie dabei übersieht, das Arbeitsplätze dort gefördert werden müssen, wo man sie braucht, zum Beispiel in weiten Teilen Niederbayerns, der Oberpfalz und Oberfrankens und im Großraum Nürnberg. Die …
31.01.2006
Burkhard Jung: Erfolge integrierter Stadtteilarbeit langfristig sichern
SPD Leipzig-Borna

Burkhard Jung: Erfolge integrierter Stadtteilarbeit langfristig sichern

… Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern hat zum Erfolg beigetragen. Deren Vorschläge trugen wesentlich dazu bei, dass Wohn- und Wohnumfeldqualität und soziale Infrastruktur heute gesamtstädtisches Niveau erreichen. Kleine und mittlere Unternehmen oder Existenzgründer wurden gefördert, Arbeitsplätze konnten neu geschaffen und gesichert werden“. Der Erfolg gebe der Strategie Recht, beide Quartiere seien heute nicht nur stabiler, sie würden gar wieder wachsen. Die erfolgreiche Anwendung neu entwickelter Instrumente der Leipziger Stadtentwicklung und …
25.01.2006
Bild: Der vbm zu den Genshagen-Beschlüssen: Schritte in die richtige RichtungBild: Der vbm zu den Genshagen-Beschlüssen: Schritte in die richtige Richtung
Verband berufstätiger Mütter

Der vbm zu den Genshagen-Beschlüssen: Schritte in die richtige Richtung

Auf der Klausurtagung der Bundesregierung vom 9./10. Januar 2006 wurden zur Förderung der Familien mit dem Fokus der Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf wichtige Beschlüsse gefasst. Damit soll – so das Positionspapier des Kabinetts – Deutschland eines der familienfreundlichsten Länder werden. Einkommensabhängiges Elterngeld, Ausbau der Kinderbetreuungs- Infrastruktur sowie eine bessere steuerliche Absetzbarkeit von Betreuungskosten werden seit langem vom vbm gefordert. Aus diesem Grund begrüßt der vbm die Genshagener Beschlüss…
25.01.2006
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
<< Heuschrecken >> ist das Börsen-Unwort des Jahres 2005
Börse Düsseldorf AG

<< Heuschrecken >> ist das Börsen-Unwort des Jahres 2005

… mit ausländischen Private-Equity-Gesellschaften und Hedgefonds nicht verwendet wird. Dabei ist er nicht nur irreführend, sondern verunglimpft auch eine ganze Branche. Studien belegen, dass mit Beteiligungskapital finanzierte Firmen schneller wachsen, überdurchschnittlich mehr Arbeitsplätze schaffen und eine signifikant höhere Rendite erwirtschaften (Quelle: VDI-Nachrichten). Außerdem spielen Private-Equity-Gesellschaften und Hedgefonds häufig auch eine wichtige Rolle bei der Finanzierung und Sanierung von Unternehmen, siehe das Beispiel Nixdorf. …
24.01.2006
Wohnungs-, Mieten- und Energiepolitik 2006
Deutscher Mieterbund

Wohnungs-, Mieten- und Energiepolitik 2006

… dem Wohnungsmarkt zukommen. Transparenz und Vergleich-barkeit können Auslöser für Energie einsparende Investitionen sein. Aus unserer Sicht bietet der Energieausweis eine riesige Chance für mehr Wettbewerb und Innovation, er kann Investitionen im Wohnungsbestand auslösen und damit Arbeitsplätze in Deutschland schaffen“, sagte der Mieter-bund-Direktor. „Künftig sollen Mieter vor Anmietung einer Wohnung mit Hilfe des Energieauswei-ses schon erkennen können, wie hoch die Energieeffizienz in dem Wohngebäude ist. Die Fragen, wie teuer wird die Wohnung …
18.01.2006
Bürokratie behindert Unternehmertum - Wirtschaftsjurist Mingers: Verwaltungsvorschriften mit Verfallsdatum versehen
GES-Verlag

Bürokratie behindert Unternehmertum - Wirtschaftsjurist Mingers: Verwaltungsvorschriften mit Verfallsdatum versehen

… Instituten, Kommissionen und Sachverständigen weisen nach, dass die immer größer werdende Bürokratie in Deutschland mit immer mehr neuen Vorschriften und einer Zunahme der Regelungsdichte als Bremse für Unternehmen wirkt und so Wachstum und neue Arbeitsplätze verhindert. Allein in der vergangenen Legislaturperiode traten auf Bundesebene 2.197 Gesetze mit 46.779 Einzelvorschriften und 3.131 Rechtsverordnungen mit 39.197 Einzelvorschriften in Kraft. Deutschland schneidet auch im internationalen Bürokratievergleich schlecht ab. Zum Beispiel dauert in …
16.01.2006
Junge Liberale (JuLis) NRW fordern das „Lehrerbüro“
Jungen Liberalen (JuLis) NRW

Junge Liberale (JuLis) NRW fordern das „Lehrerbüro“

Düsseldorf. Die Jungen Liberalen (JuLis) NRW fordern die Klassenräume in „Lehrerbüros“ umzuwandeln. Viele Lehrer kritisieren oft, dass nicht die Möglichkeit bestehe, auch außerhalb des Unterrichtes in der Schule weiter zu arbeiten und sie deshalb ihre Schreibtischarbeiten mit nach Hause nehmen müssten. Innerhalb des Schulgebäudes ist es aktuell kaum möglich Gespräche mit Schülern und Eltern zu führen oder den Unterricht vorzubereiten. Die Jungen Liberalen schlagen daher vor, dass die Schulen entscheiden können, ob sie jedem Lehrer „sein Kla…
13.01.2006
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Besorgnis erregender Anti-Amerikanismus bei jungen Deutschen – US-Meinungsforschungsinstitut PEW: Anti-Bush-Stimmung wird immer mehr zur allgemeinen Ablehnung der Vereinigten Staaten
medienbüro.sohn

Besorgnis erregender Anti-Amerikanismus bei jungen Deutschen – US-Meinungsforschungsinstitut PEW: Anti-Bush-Stimmung wird immer mehr zur allgemeinen Ablehnung der Vereinigten Staaten

Bonn/Washington – Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) hat wieder einen Beweis seiner Gesinnungstüchtigkeit geliefert. Er gab der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit auf den Weg, bei ihrem jetzt stattfindenden Besuch in Washington müsse sie das Thema des „völlig inakzeptablen Gefangenenlagers Guantánamo(...)offensiv und direkt ansprechen“. Kritiker wenden ein, solche wohlfeilen Ratschläge in bezug auf die Menschenrechtslage in Tschetschenien habe Thierse in seiner früheren Eigenschaft als Bundestagspräsident seinem Parteifreund…
12.01.2006
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Mit Panik-Mache ist nichts gewonnen – Kluge Personalpolitik setzt auf Miteinander der Generationen
medienbüro.sohn

Mit Panik-Mache ist nichts gewonnen – Kluge Personalpolitik setzt auf Miteinander der Generationen

… Äußerungen des Ministerpräsidenten Günther Oettinger zeigen, wie schnell eine Debatte aus dem Ruder laufen kann. Baden-Württembergs größter Arbeitgeber Daimler-Chrysler http://www.daimlerchrysler.com geht mit schlechtem Beispiel voran und baut auf Kosten der Sozialversicherungssysteme Tausende Arbeitsplätze ab. Das Frühpensionierungsprogramm bei Mercedes-Benz http://www.mercedes-benz.de wurde vom 1. Februar 2006 auf den 1. Dezember vorgezogen. Noch in diesem Jahr sollen 800 Mitarbeiter früher in Rente geschickt werden. Insgesamt will der Konzern …
13.12.2005
Hamburg: Neue Wege für Berufsrückkehrerinnen
TuTech Innovation GmbH

Hamburg: Neue Wege für Berufsrückkehrerinnen

Im Januar 2006 geht die Koordinierungsstelle Frau & Beruf Süd im Gebäude der TuTech Innovation GmbH am Technologiestandort Channel Hamburg an den Start. Erfahrene Personal- und Organisationsberaterinnen werden Hamburger Familien und Unternehmen unterstützen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. So werden etwa Frauen und auch Unternehmen schon vor dem anstehenden Erziehungsurlaub beraten, wie der Arbeitsplatz gesichert werden kann. Berufsrückkehrerinnen bekommen bereits in der Familienphase Qualifizierungs- und Orientierung…
02.12.2005
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Nachwuchsmangel bei Informatikstudiengängen gefährdet Innovationsfähigkeit – Digitale Spaltung der Gesellschaft kostet Arbeitsplätze
medienbüro.sohn

Nachwuchsmangel bei Informatikstudiengängen gefährdet Innovationsfähigkeit – Digitale Spaltung der Gesellschaft kostet Arbeitsplätze

Bonn/Düsseldorf – Mitte November 2005 tagte der deutsche Fakultätentag Informatik http://www.ft-informatik.de an der Technischen Universität Braunschweig. Große Sorge bereitet den Experten die so genannte digitale Spaltung der Gesellschaft: So gut wie alle modernen Arbeitsplätze setzen fundierte Kenntnisse im Bereich der Informationsverarbeitung voraus, die jedoch vielen Jugendlichen in Schule und Ausbildung nicht vermittelt werden. Durch fehlende Computerkenntnisse entstehe ein immer größerer Kreis von Personen, die eine begrenzte berufliche Perspektive …
02.12.2005
Droht die Kastration der Dienstleistungsrichtlinie? – Sozialdemokraten sperren sich gegen zaghafte Liberalisierung
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Droht die Kastration der Dienstleistungsrichtlinie? – Sozialdemokraten sperren sich gegen zaghafte Liberalisierung

… sagt der mittelständische Unternehmer Michael Müller, der mit seiner a & o-Gruppe http://www.ao-services.de im IT-Dienstleistungsgeschäft tätig ist. Dabei werde vergessen, so Müller, dass mit einer boomenden Dienstleistungsbranche viele neue und auch hoch qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen werden können. „Die neue Bundeskanzlerin hat ihre erste Regierungserklärung unter das Motto ‚Mehr Freiheit wagen’ gestellt. Davon könnte meine Branche sehr stark profitieren. Die Lektüre des Koalitionsvertrages hat mich allerdings enttäuscht, denn dort …
01.12.2005
Familienunternehmen sind Gütesiegel des kontinentalen Wirtschaftssystems – Doch immer weniger Nachfolger stehen bereit
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Familienunternehmen sind Gütesiegel des kontinentalen Wirtschaftssystems – Doch immer weniger Nachfolger stehen bereit

… Auch in Deutschland ist der Mittelstand die Stärke der deutschen Wirtschaft. Doch immer weniger Menschen sind bereit, unternehmerische Verantwortung zu tragen. „Mehr als 350.000 Familienunternehmen suchen einen Nachfolger. Daran hängen immerhin 700.000 Arbeitsplätze“, schreibt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de in der aktuellen Ausgabe des Fachdienstes Erfolg. Erfahrungsgemäß gingen rund zehn Prozent der Betriebsübergaben schief. „Doch schlimmer noch: Immer mehr Menschen verlieren …
01.12.2005
ödp kritisiert Koalitionsvertrag
ödp Ludwigsburg

ödp kritisiert Koalitionsvertrag

… es, so Klamt, vor allem für diejenigen, die von ALG 2 leben müssen. Insgesamt sollen bei Hartz IV rund 3,8 Mrd. Euro eingespart werden. "Dies ist unmöglich und hat schon unter Bundeskanzler Schröder nicht geklappt. Politiker können keine Arbeitsplätze schaffen. Eine solche Politik führt nur zur Gängelei ohne ein Ergebnis für die Betroffenen", so Klamt. Staatliches Monopol durch privates Monopol ersetzt Weiter kritisierte der ödp-Politiker, dass staatliche Investitionen nun verstärkt statt aus Steuermitteln mit Privatkapital (neudeutsch als "Public …
25.11.2005
Ex-BDI-Chef Henkel findet Talkshows zum Kotzen – Wirtschaftsexperten kritisieren medialen Trend zur Christiansen Economics
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Ex-BDI-Chef Henkel findet Talkshows zum Kotzen – Wirtschaftsexperten kritisieren medialen Trend zur Christiansen Economics

… Wohlstand und Fortschritt in der Welt sehen, widersprechen sie dem allgemeinen Negativismus. Noch schlimmer: Sie nehmen Politikern, Intellektuellen und auch der Bevölkerung den Sündenbock weg: die geldgierigen Kapitalisten und die ausländischen Billiglohnländer, die angeblich unsere Arbeitsplätze ruinieren. Stattdessen prangern sie „ die überzogene Ansprüche“ des deutschen Arbeitsnehmers bis zum Rentner an, und fordern „die Löhne müssen runter“ sowie einen „strikten Sparkurs“, wie im Manifest der 241 Wirtschaftsprofessoren, das der Hamburger HWWA-Chef …
23.11.2005
Manager, Unternehmer und Politiker können Deutschland wieder auf Kurs bringen
Economic Forum Ltd.

Manager, Unternehmer und Politiker können Deutschland wieder auf Kurs bringen

Bildung, Innovation, Wirtschaftswachstum und moderne Arbeitsplätze für Deutschland Hamburg, Altes Rathaus, 16. November 2005. Das Economic Forum Deutschland regte engere Zusammenarbeit zwischen Bundes- und EU-Politikern, Managern und Unternehmern an. Vor 160 Top-Managern und Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust sagte Elke Hoppe in ihrer Eröffnungsrede in der Patriotischen Gesellschaft von 1765: „Die Mitglieder des Economic Forum Deutschland sind Patrioten, da es ihnen um das Beste für ihr Vaterland und die Zukunft Deutschland ein rechter Ernst ist“. …
23.11.2005

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