Bonn/Malta - Web 2.0 ist in aller Munde. Sogar die traditionellen Massenmedien bedienen sich des aktuellen Trends und kreieren neue Themen mit dem Zusatz Zwei-Punkt- Null. Der Begriff Web 2.0 wurde durch Tim O`Reilly bekannt, als 2004 eine Konferenz über die Zukunft des Internets den Namen Web 2.0 trug. Damit startete eine webweite Diskussion um die Evolution des Netzes. Für eine schnelle Erklärung, was sich hinter dem Begriff Web 2.0 verbirgt, seien drei Trends relevant, schreibt der Informationsdienst Online-Marketing aktuell http://www.mar…
Mit Wikipedia-Compliance Richtlinien zur Nutzung festlegen
- Dossier „Wikipliance“ unter wikipliance@haffapartner.de anfordern
München, 8. Oktober 2007 - Ein neues, bisher weitgehend unbekanntes Risiko für Unternehmen bringt der neue WikiScanner: Mit diesem frei verfügbaren Internet-Werkzeug lässt sich zurückverfolgen, wann und wie Einträge in Wikipedia geändert und von welchem Server aus diese Änderungen vorgenommen wurden. Das Tool bringt damit völlige Transparenz in die freie Online-Enzyklopädie. Für Unternehmen bedeutet dies akuten Hand…
Massive Kritik evangelischer Theologen und Professoren
FRANKFURT/lAUTERBACH, Donnerstag, 04/06.10.2007 - Massive Kritik evangelischer Theologen und Professoren an der EKD-Handreichung – Buchvorstellung und Pressegespräch Appell: EKD soll auf Alleinvertretungsansprüche und Missionierungsversuche verzichten und „fundamentalistische Positionen bei Christen und Muslimen“ nicht mehr fördern Grundsätzliche Kritik an der Haltung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gegenüber dem Islam äußern 14 Professoren in einem Buch, das bei einem Pre…
Riesen-Verwirrung um die Pendlerpauschale: Ab 01. 01. 2007 wurden die Werbungskosten für Fahrten zur Arbeitsstätte drastisch gekürzt. Erst ab dem 21. Distanzkilometer sind 30 Cent pro Arbeitstag vom Einkommen abzugsfähig. Damit können Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die über 20 Kilometer vom Arbeitsort weg wohnen, bis zu 1.380 € weniger Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben absetzen.
Einige Steuerbürger haben gegen diese Regelung geklagt. Der Fall war zuletzt vor dem Bundesfinanzhof in München anhängig. Dieser hat erhebliche Zweifel, ob das Ges…
Betreuung & Bildung: Das Thema ist komplex und von vielfältigen Interessen geprägt. Der Kongress „Invest in Future“ am 15./16. Oktober in Stuttgart beleuchtet es aus wirtschaftlicher, politischer, sozialer und pädagogischer Sicht und legt dabei auch den Finger in Wunden. Ein Beispiel: Die Bezuschussung von Betreuungsplätzen für auswärtige Kinder ist noch nicht verbindlich gelöst. Das stellt Familien, Träger und Unternehmen vor erhebliche Probleme und mutet ihnen häufig einen nervenaufreibenden Kampf um Kostenerstattung zu. Ein verfassungsrec…
… 15 „alten“ EU-Staaten werden immer stärker von der Wissens- und Dienstleistungsökonomie geprägt. Im Durchschnitt arbeiten hier nur noch 17 Prozent der Erwerbstätigen in der industriellen Fertigung – und dieser Anteil sinkt weiter. „Mehr als zwei Drittel der Arbeitsplätze, die in der Wissensökonomie geschaffen werden, erfordern gute Fachkenntnisse. Das sind die ‚lovely jobs’, deren Zahl weiter zunimmt“, prognostiziert Professor Anthony Giddens, bis 2003 Direktor der London School of Economis and Political Science http://www.lse.ac.uk und seit 2004 …
Es sollte mittlerweile für jedes Unternehmen eine Selbstverständlichkeit darstellen, den Angestellten in verbindlicher Art und Weise vorzugeben, in welcher Form die betriebseigenen Telekommunikationseinrichtungen (wie z.B. e-Mail, Internet, Telefon etc.) genutzt werden dürfen.
Dies ist jedoch meist keineswegs der Fall – wie die Beratungspraxis der IT-Recht Kanzlei zeigt. Stattdessen scheinen viele Geschäftsführer den Umstand schlicht zu ignorieren, dass es mittlerweile fast schon ein gesetzliches „Muss!“ darstellt, den Angestellten eine rech…
FDP-Politiker Kubicki will beim Kasperletheater seiner Politikerkollegen nicht mitmachen
Bonn/Kiel – Der deutsche Glücksspielvertrag ist verfassungswidrig und vernichtet Arbeitsplätze. Diese Ansicht vertritt der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein, Wolfgang Kubicki. „Mit dem Glücksspielstaatsvertrag wollen die Landesregierungen den Wettbewerb im Lotteriewesen beschränken. Damit bezwecken sie angeblich, der Spiel- und Wettsucht vorbeugen zu wollen. Tatsächlich wollen sie den staatlichen Lottoblock vor der Konkurrenz abschotten. …
Handwerkskammer Cottbus kooperiert mit der Bundeswehr
Schon das dritte Jahr in Folge arbeitet die Handwerkskammer Cottbus (HWK) eng mit der Bundeswehr zusammen, um im Rahmen des „Schaumburger Modells“ handwerkliche Ausbildungsplätze zu vermitteln. Die Kooperation wurde über die Jahre weiter ausgebaut: Ganze 20 Plätze in Cottbus und Umgebung vergeben die HWK und die Bundeswehr bis zum Oktober.
Download der Pressemitteilung im PDF-Format:
www.4iMEDIAdownload.com/PM/HWK/459_5_Schaumburger_Modell_130907.pdf
Die Teilnehmer an dem Programm haben…
… Mut und Selbstvertrauen.Auf 570 Seiten breitet er eine Fülle wertvoller Tipps und Tricks aus,die den betroffenen Leser dazu animieren,Schritt für Schritt mehr Eigenverantwortung für sich zu übernehmen.
Die Zukunft wird immer weniger Arbeitsplätze bereitstellen,vor allem für die Mittelschicht.Subventionen und Arbeitsbeschaffungsmassnahmen in Milliardenhöhe verzögern den Wandel von der Industrie-zur Informationsgesellschaft.Die Industrie ist auf dem Rückzug-wie vormals Landwirtschaft! Früher waren 90 Prozent der Bevölkerung landwirtschaftlich tätig.Heute …
… Familienunternehmen, die daher zu Recht als „Rückgrat der deutschen Wirtschaft“ bezeichnet werden können. Während die 30 DAX-Konzerne ihre Belegschaft allein von 2003 bis 2005 um rund 1,6 Millionen Beschäftigte reduziert haben, schufen die 500 größten Familienunternehmen in der gleichen Zeit in Deutschland 2,2 Millionen neue Arbeitsplätze. In der Bevölkerung erfreuen sich Familienunternehmen großer Beliebtheit: Nach einer in der Pressekonferenz vorgestellten Emnid-Umfrage möchten 74 Prozent der Deutschen in einem inhabergeführten Familienunternehmen arbeiten.
… traditionelle Hilfesystem veraltet. "Die Kosten dafür sind relativ hoch. Dennoch ist das gut angelegtes Geld. Aber die Frage ist, ob die konzeptionelle Grundlage noch stimmt. Und da gibt es relativ hohes Unbehagen." Entsprechend nahm er kein Blatt vor den Mund, prangerte den Zuwachs der Arbeitsplätze in Werkstätten für Behinderte (WfB) an. Dort seien etwa 250 000 Menschen beschäftigt. Auch im Bereich "Wohnen in Heimen" gebe es diese Dynamik. Aktuell lebten 200 000 Menschen in Heimen, 38 000 seien unter 60 Jahre alt. "Wollen wir das, ist das die richtige …
Das Bundessozialgericht bezifferte in einer Entscheidung (BSG Urteil vom 6.09.2007, Az.: B 14/7b AS 66/06 R) den Vermögensfreibetrag eines durchschnittlichen Arbeitnehmer-PKWs auf 7.500 €. Insofern unterlag die verklagte ARGE, die davon ausging, dass ein Pkw mit einem Wert von mehr als 5.000 EUR unangemessen sei. Entsprechend hatte die ARGE den diesen Betrag übersteigenden Wert des PKWs als Vermögen berücksichtigt.
Aus Sicht des Bundessozialgerichts gibt der Gesetzgeber in der Kraftfahrzeughilfe-Verordnung zu erkennen, dass ein Betrag in Höh…
… 40Mio Euro
jährlich aus Steuergeldern 00Mio Euro
Betriebsgewinn jährlich 14Mio Euro
Volkswirtschaftlicher Nutzen:Arbeitsplätze 4.000
Summe aus Löhnen u. Gehältern / Jahr 120Mio Euro
Nun entscheiden Sie, auf welcher Seite Sie Subventionsmentalität ausmachen können.
Bernhard Liscutin
Präsident
ICAT e.V
Flughafen Tempelhof –
A1 Turm 5
D 12101 Berlin
Tel. +49 30 6951-3317
Fax +49 30 6951-3794
www.icat.de
Berlin …
Pendler sind durch lange Fahrwege zum Arbeitsplatz zeitlich und finanziell belastet. Hinzu kommt noch der Ärger über die Steuergesetzgebung:
Ab dem Jahr 2007 sollen die Kosten für die ersten 20 Kilometer der Fahrtstrecke, also täglich 40 Kilometer, steuerlich nicht mehr berücksichtigt werden, weil Arbeitnehmer in der Wahl ihres Wohnsitzes frei seien und statt dessen an den Arbeitsort umziehen könnten.
Diese Neuregelung hält der Lohn- und Einkommensteuer Hilfe-Ring Deutschland e.V. (Lohnsteuerhilfeverein), Darmstadt für verfassungswidrig und…
„Jugendsender“ ZDF verzichtet auf die „Lustigen Musikanten“ – Erfahrungen mit dem AGG
Bonn/Düsseldorf – Schwappt eine Klagewelle aus den Vereinigten Staaten über Großbritannien hin nach Kontinentaleuropa? Diese Frage stellen sich zahlreiche deutsche Unternehmen seit Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) am 18. August 2006. Die Financial Times Deutschland (FTD) http://www.ftd.de ist der Frage in einem Dossier auf den Grund gegangen und kommt zu dem Schluss: „Früher waren Ansprüche wegen einer Diskriminierung nur für Fi…
… unter Beachtung der Kaufkraft der Bevölkerung auf das Niveau der Länder zu kommen, die bei Einkommen und Wohlstand ihrer Bevölkerung hohe Standards gewährleisten.
Ein moderner Arbeitsmarkt hat sich herausgebildet. In den Jahren der Unabhängigkeit sind über 5 Mio. neue Arbeitsplätze geschaffen worden, von denen mehr als 70 % auf die Industrieproduktion und den Dienstleistungssektor entfallen. Eine aktive Entwicklung erfuhr die Heimarbeit auf der Basis von Kooperation mit großen Industrieunternehmen, die in erster Linie den Einsatz von Frauenarbeit …
… aus:
00 Euro Investitionen und Betriebskosten für die öffentliche Hand
25 Millionen Euro Mieteinnahmen aus der Gebäudeanlage
15 Millionen Euro Einnahmen aus dem Luftverkehr
120 Millionen Euro Wertschöpfung aus der Summe aus Löhnen und Gehältern
4.000 hochqualifizierte Arbeitsplätze im Verkehr, Technik, Forschung,
Entwicklung, Dienstleistung und Verwaltung mitten im Zentrum Berlins
Und das alles auch zum Nutzen einer wirtschaftlicheren Auslastung des Verkehrsflughafens BBI.
Die einzige sinnvolle Alternative zu all den gutgemeinten Vorschlägen, wie …
… W. Tangermann (Niedersachsen) und Rasmus Vöge (Schleswig-Holstein) übereinstimmend.
Axel Gedaschko unterstützte die Einschätzung der JU ausdrücklich: „Nur über eine gut organisierte länderübergreifende Zusammenarbeit schaffen wir es, die Wachstumspotentiale des Hamburger Hafens in viele tausend Arbeitsplätze für ganz Norddeutschland umzuwandeln.“ Der Hamburger Hafen stößt aufgrund des rasanten Wachstums immer mehr an seine Kapazitätsgrenzen und stellt zum jetzigen Zeitpunkt schon alleine fast 160.000 Arbeitsplätze zur Verfügung. Die JU sieht daher …
… ausgeglichen werden muss, bzw. das die Parteien eine öffentliche Aufgabe wahr nehmen und darum ein Anrecht auf eine Erhöhung haben, lasse ich hier nicht gelten”, so Bullmahn.
Ein mittelständisches Unternehmen nimmt mithin auch eine öffentliche Aufgabe (Arbeitsplätze, Steuer die der Allgemeinheit zugute kommen, positives Image bei Exportunternehmen, etc.) wahr. Im Falle eines Umsatzrückganges, durch welchen Auslöser auch immer zustande gekommen, kann ein Unternehmen diesen auch nicht “mal eben schnell” mit öffentlichen Geldern ausgleichen.
Darum …
Ein Thema welches im Betrieb die Kollegen untereinander oft in zwei Gruppen spaltet. Raucher sind oft kritischen Kommentaren von nichtrauchenden Arbeitskollegen ausgesetzt. Gleichzeitig sind viele Raucher selbst die Zigaretten und die damit verbundenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen leid; kommen aber nicht von der Nikotinsucht los. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Tabakrauch nicht nur eine unangenehme Belästigung ist, sondern sogar krebserregend für den Passivraucher sein kann.
Die Durchführung von Maßnahmen zur Verbesserung von …
…
25337 Elmshorn
Tel: 01422 - 52893
www.mobbingselbsthilfe.de
Die Mobbingselbsthilfegruppe Kreis Pinneberg trifft sich
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat im 5. OG des Flora-Infocenters Elmshorn.
Wir sind eine AKTIVE Selbsthilfegruppe zu dem Thema Mobbing am Arbeitsplatz. Mobbing ist keinesfalls nur eine abstrakte Bezeichnung für Auseinandersetzungen im Alltag und insbesondere an Arbeitsplätzen, sondern eine ernstzunehmende existentielle und gesundheitliche Bedrohung von Einzelpersonen oder Personengruppen insbesondere im betrieblichen Umfeld.
Die professionelle, gemeinnützige Anti-Mobbing-Beratungsstelle Berlin antwortet der Bundesregierung auf (1.) Drucksache 16/6139 „Mobbing am Arbeitsplatz“ vom 25.07.2007, veröffentlicht am 01.08.2007, und (2.) Drucksache 16/6154 „Anti-Mobbingberatung als Präventionsleistung der Krankenkassen“ vom 26.07.2007, veröffentlicht am 07.08.2007.
Wir widersprechen deutlich der Aussage der Bundesregierung, dass die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten, Mobbing am Arbeitsplatz entgegenzuwirken, für Mobbing-Betroffene ausreichen.
Begründung:
Die Bund…
Arbeitgeber können im Rahmen ihrer unternehmerischen Freiheit Maßnahmen zur Umstrukturierung und Rationalisierung von Betriebsabläufen treffen, die sich mindernd auf die benötigte Stärke der Belegschaft auswirken. Hierzu gehören etwa die Einführung von technischen Neuerungen, durch die menschliche Arbeitskraft ersetzt wird oder aber auch die Verschlankung von Hierarchieebenen sowie Maßnahmen zur Leistungsverdichtung.
Ob diese Maßnahmen aus betriebswirtschaftlicher Sicht Sinn machen, ist für die Beurteilung der Wirksamkeit einer hierauf gest…
Der Verfassungsrechtler Professor Rüdiger Zuck aus Stuttgart weist in einem Gutachten dem Kindergartengesetz in Baden-Württemberg Mängel nach. Eine vorrangig wohnortbezogene Bedarfsplanung der Kommunen widerspreche der Verfassung. Der Bedarf als normative Größe sei auch unter Berücksichtigung von Kriterien wie Arbeitsplatznähe und pädagogischer Ausrichtung der Einrichtungen zu ermitteln. Wohnortkinder sowie gemeindefremde Kinder seien gleich zu behandeln und deren Plätze in gleicher Weise zu fördern.
Stuttgart – Nicht nur in Baden-Württember…
Bundesregierung bekommt bei Umfrage der Wirtschaftsjunioren die Note 3,3
Berlin, 20. August 2007 - Die Bundesbürger blicken überaus optimistisch in die Zukunft der deutschen Volkswirtschaft: Wie eine Umfrage der Wirtschaftsjunioren Deutschland unter rund 11.000 Menschen ergab, erwarten 65 Prozent der Deutschen, dass sich der wirtschaftliche Aufschwung auch im kommenden Jahr fortsetzen wird. Die Angst vor Arbeitslosigkeit ist dagegen stark zurückgegangen: 79 Prozent der Menschen halten ihren Arbeitsplatz für sicher.
"Das sind die positivst…
… p.a.)
- Anreizprogramm für den Einsatz erneuerbarer Energien: 500 Millionen Euro (zurzeit 213 Millionen Euro p.a.)
- Sonderprogramm zum raschen Austausch von Nachtstromspeicherheizungen.
Diese Förderprogramme sind zur Schaffung von Planungssicherheit zu verstetigen. Sie sind auch ökonomisch sinnvoll. Es werden Arbeitsplätze vor Ort geschaffen und Steuereinnahmen erzielt. Die Programme finanzieren sich deshalb selbst. Schon bei einer Reduzierung des Energiebedarfs um ein Drittel können bei Zugrundelegung heutiger Energiepreise bis zu 11 Milliarden Euro bei Heizung …
Auch im Juli 2007 sind die Arbeitslosenzahlen in Hessen wieder gestiegen! Der Kreisverband Darmstadt-Dieburg, hält somit das Gerede vom vermeintlichen Aufschwung, für völligen Unsinn!
Gerade in vielen südhessischen Unternehmen, stehen viele Arbeitsplätze auf wackligen Füßen und sind abhängig von der Willkür des jeweiligen Firmenmanagement, dass hauptsächlich nur ein Ziel vor Augen hat - Profitmaximierung zu erreichen. Die einzelnen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer spielen oftmals nur eine nebensächliche Rolle, im Spiel der
Unternehmensentscheidungen. …
… unterstützen eine vernünftige, konzertierte und nachhaltige* Entwicklung des Flughafens, die die legitimen Bedürfnisse der Bevölkerung in punkto Lebensqualität, Gesundheit und Umweltschutz berücksichtigt.
Wir stehen für einen attraktiven Standort, der wettbewerbsfähig ist und hoch qualifizierte Arbeitsplätze bietet ohne die Qualität unseres Lebensraums und die Zukunft unserer Kinder zu gefährden, ein.
Bedarf es einer Katastrophe damit unsere Forderungen endlich berücksichtigt werden?
Wir sind überzeugt, dass sie als Verantwortlicher in der Lage …
Nach § 1 Abs. 2 Kündigungsschutzgesetz (KSchG) ist eine Kündigung gegebenenfalls dann sozial gerechtfertigt, wenn sie durch Gründe bedingt ist, die in der Person des jeweiligen Arbeitnehmers liegen. Ein die Kündigung rechtfertigender personenbedingter Kündigungsgrund kommt jedoch nur dann in Betracht, wenn der Arbeitnehmer die Fähigkeit oder Eignung zur Erfüllung der geschuldeten Arbeitsleistung nicht nur vorübergehend verloren hat. Zu den personenbedingten Kündigungsgründen gehören danach vor allem dauerhaftes Leistungsunvermögen, die person…
Berlin/mobbing-web: Frisch aus dem Bundestag - Die Bundesregierung hält die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten zur Bekämpfung von Mobbing am Arbeitsplatz für ausreichend. Mobbing sei als Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht anzusehen, das grundgesetzlich geschützt sei, heißt es in der Antwort der Regierung (16/6139) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (16/6071).
Über die Schutzpflichten des Arbeitgebers nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch, über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und über das Betriebsverfassungsgesetz er…
BGH lehnt Kündigung zu Gunsten von Geschäftsführer und Eventmanager ab
Eine Kommanditgesellschaft (KG), die eine Mietwohnung an einen Betriebsfremden vermietet, kann diesem Mieter nicht wegen Eigenbedarfs kündigen, entschied der Bundesgerichtshof jetzt in zwei Entscheidungen (BGH VIII ZR 113/06 und 122/06). Eigenbedarf sei schon begrifflich ausgeschlossen. Die Kommanditgesellschaft könne die Wohnung weder für sich noch für Familien- oder Haushaltsangehörige – so der Gesetzestext in Paragraph 573 Bürgerliches Gesetzbuch – benötigen.
Der Präs…
… Dienstleistungen für Unternehmer reichen mitunter von der Gewerbefläche bis zur Bewerberauswahl und können – beispielsweise durch Verknüpfung mit der kommunalen Wirtschaftsförderung – zu echten Leistungen aus einer Hand gebündelt werden. Dadurch wird die Entstehung neuer Arbeitsplätze in der jeweiligen Region unterstützt und die Bürokratie auf ein Minimum reduziert. Das wissen die Unternehmen zu schätzen“, berichtet Duppré. Oft seien es die Landräte und (Ober-)Bürgermeister selbst, die bei Unternehmen für die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen …
… Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gewinnen zu können. Vielmehr sollten häufig gezielte Bildungsangebote in Kindergärten und Schulen den Nachwuchs von klein auf fördern. Das Ziel: Angesichts einer rückläufigen Bevölkerung den Anteil der Hochqualifizierten zu erhöhen, um auch künftig die entsprechenden Arbeitsplätze noch besetzen zu können.
VDMA: „Es ist Zeit, zu handeln!“
„Aus unserer Sicht müsste das Interesse an Naturwissenschaft und Technik schon in der frühen Kindheit in ganz anderem Maße angeregt werden, als dies bisher der Fall ist“, sagt zum Beispiel …
… an diesem stadtzentralen Standort ein nicht mehr zu überbietendes Alleinstellungsmerkmal vor allen Flugzeug-Wartungs- und Überholungsbetrieben der Welt erhalten.
Das wäre zwar kaum gut für den Tourismus der Stadt Berlin, aber ungeheuer wertvoll für die Schaffung hochqualifizierter Arbeitsplätze mitten in der Stadt und somit ein Schub für die Berliner Wirtschaft, der sie in Nähe ihrer wirtschaftlichen und industriellen Bedeutung der Zeit vor dem 2. Weltkrieg hätte bringen können. Eine Wertschöpfung ohnegleichen.
Bernhard Liscutin
Präsident ICAT …
… unter anderem nachzuweisen, dass er für die Erledigung bestimmter Aufgaben einen Vertrag mit einem anderen Unternehmen bzw. mit freien Mitarbeitern geschlossen hat. Hierzu reicht die Vorlage des betreffenden Vertrags. Zudem ist vom Arbeitgeber darzulegen, welche Arbeitsplätze ganz konkret von der Fremdvergabe betroffen sind.
Eine Unternehmensentscheidung, die zum Gegenstand hat, das Arbeitsverhältnisse zunächst an einen Dritten übergehen und die betroffenen Arbeitnehmer sodann in ihrem alten Betrieb unter Weisung des ursprünglichen Arbeitgebers als …
Ein Thema, welches im Betrieb die Kollegen untereinander oft in zwei Gruppen spaltet. Raucher sind oft kritischen Kommentaren von nichtrauchenden Arbeitskollegen ausgesetzt. Gleichzeitig sind viele Raucher selbst die Zigaretten und die damit verbundenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen leid; kommen aber nicht von der Nikotinsucht los. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Tabakrauch nicht nur eine unangenehme Belästigung ist, sondern sogar krebserregend für den Passivraucher sein kann.
Die Durchführung von Maßnahmen zur Verbesserung von…
Seit 25 Jahren bin ich als Rechtsanwalt hauptsächlich mit Rechtsfragen aus den Bereichen Arbeits-/Sozialrecht und Familien-/Erbrecht befasst. Streitigkeiten im familiären Bereich können sehr leicht negative gesundheitliche Konsequenzen verursachen. Die Aufregung und insbesondere die Betroffenheit der sich im Streit Befindlichen spürt man als Anwalt bei jeder Besprechung sofort. Die Erfahrungen, die ich in meinem bisherigen Berufsleben gemacht habe zeigen jedoch, dass Familienstreitigkeiten, angefangen von langjährigen Erbauseinandersetzungen …
Das BAG hat mit Urteil vom 12. Juli 2007 (Az. 2 AZR 716/06) entschieden, dass die Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagements nach § 84 Abs. 2 SGB IX keine formelle Wirksamkeitsvoraussetzung für eine personenbedingte Kündigung aus krankheitsbedingten Gründen ist.
Ist ein Beschäftigter innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig, hat der Arbeitgeber nach § 84 Abs. 2 Satz 1 SGB IX unter Beteiligung des betroffenen Arbeitnehmers und der Interessenvertretung zu klären, wie die Arbe…
Das französische Recht unterscheidet zwischen dem unbefristeten („contrat à durée indéterminée“, kurz CDI) und dem befristeten Arbeitsvertrag („contrat à durée determinée“; kurz CDD). Die übliche Form des Arbeitsvertrages ist der zeitlich unbefristete Vertrag.
In der Praxis wird ein französischer Arbeitsvertrag in der Regel schriftlich auf Französisch abgefasst und enthält Angaben hinsichtlich der inhaltlichen Ausgestaltung des Arbeitsverhältnisses (z.B. zu Beginn und Ende des Arbeitsverhältnisses, zu den Kündigungsfristen, zum Arbeitsplatz…
Mobbing bedeutet soviel wie anpöbeln, fertig machen, schikanieren oder diskriminieren und ist vor allem ein Problem in der Arbeitswelt. Experten schätzen, dass jeder neunte Arbeitnehmer in Deutschland schon einmal von Mobbing betroffen war. Doch auch in den Bereichen Schule und Familie ist das Schikanieren längst keine Seltenheit mehr.
Natürlich muss man Konflikte ansprechen und sich wehren, aber setzen Sie zunächst bei aufkommenden Mobbing oder Bossing auf Deeskalation. Daher, lieber nicht sofort den Vorwurf Mobbing erheben. Das Wort “Mobbi…
… von 45 Prozent. Bei der Unternehmenssteuerreform wurde daraufhin der Mittelstand zu Gunsten der großen Unternehmen belastet. „Die Unternehmen also, die Deutschlands ökonomisches Stabilität ausmachen und die in den letzten Jahren mehr als eine Million Arbeitsplätze mehr schufen, als die großen DAX-Konzerne strichen“, so Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de.
„Bei der jetzt anstehenden Reform der Erbschaftssteuer erleben wir das gleiche Spiel“, so Ohoven weiter. Die Erbschaftssteuer …
… für die vorhandenen Ressourcen und Kompetenzen der MigrantInnen zu sensibilisieren und auf sie aufmerksam zu machen und auf diese Weise eine Verbesserung der Beschäftigung der Zielgruppe zu erreichen. Vorrangig geht es darum, durch Unternehmer-Patenschaften Arbeitsplätze und ggfs. auch Ausbildungsplätze zu schaffen.
Durch das Unternehmensengagement wird eine Verbindung zwischen Profitorientierung und z. B. sozialem Handeln zum Vorteil des Unternehmens und der arbeitssuchenden Migranten und Migrantinnen hergestellt.
Das Projekt informiert die Arbeitgeber …
Salat statt Currywurst? 86% aller deutschen Arbeitnehmer, in deren Unternehmen es eine Kantine gibt, wünschen sich von ihrem Arbeitgeber die Umstellung des Kantinenessens auf ausschließlich gesundes Essen. Gern würden sie auf ihre Currywurst verzichten und stattdessen auf gesünderes Essen umsteigen, um so nach Möglichkeit ihre Gehirnleistung zu steigern.
Die Deutschen Beschäftigten würden nicht nur gern ihre Ernährung umstellen, sondern sind zudem der Meinung, dass sie sich zur Steigerung ihrer Fitness auch mehr bewegen müssten, besonders da…
… Unternehmenszukunft. „Der kräftige Aufschwung sorgt bei vielen Unternehmen für Schwierigkeiten, die stark gesteigerte Nachfrage bedienen zu können. Hauptengpass ist dabei eindeutig das Personal", erklärt Matthias Mainz, Konjunkturexperte der IHK Köln.
Die Haupthindernisse bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze sind laut IHK an erster Stelle (72,2 Prozent) die fehlende Qualifikation der Bewerber - und schon an zweiter Stelle mit 55 Prozent das Fehlen jeglicher Bewerber. Zu hohe Gehaltsvorstellungen (32,2 Prozent) und mangelnde Motivation der Bewerber …
… man wohl nicht gerne erinnert werden.
Blühender Unsinn wider besseren Wissens
Stattdessen versteigt er sich heute, gegen eigene Anschauung und Kenntnis zu der Behauptung, die Tempelhof-Freunde, gemeint ist wohl die ICAT mit ihrem Vorstand und ihrem Präsidenten, gefährdeten 40.000 Arbeitsplätze am BBI und Milliardenaufträge für Unternehmen aus der Region.
Lassen wir mal dahingestellt, ob BBI die Job-Maschine sein wird und 40.000 neue! Arbeitsplätze generiert und nicht zunächst – wie es übrigens der Business-Plan der Flughafengesellschaft für BBI …
… Wir beweisen, dass unser Projekt BBI nicht gefährdet sondern ihm mittelfristig und langfristig nützt und unsinnige Investitionen in den Ausbau von Verkehrslandeplätze zu Regionalflughäfen im Umland überflüssig macht, dazu mehrere Tausend hochqualifizierte Arbeitsplätze anbietet. Der Senat von Berlin muss nur wollen.
Es sei denn, hinter dem bockbeinigen, nahezu unüberwindbaren Widerstand steckt viel mehr als die gebetsmühlenartig vorgetragenen Phantomrisiken für den BBI.
Bernhard Liscutin
Präsident
ICAT Interessengemeinschaft City Airport Tempelhof …
… drei Viertel davon Männer.
Die nach der Wiedervereinigung ausgelöste Abwanderung könnte sich auf die Dauer als das größte Entwicklungshemmnis für die neuen Bundesländer herausstellen. Entsprechend hinterlässt sie ihre Spuren im Qualifikationsniveau der Zurückgebliebenden. Die wenigen neuen Arbeitsplätze, die in den neuen Bundesländern entstehen, verlangen oft nach einer hohen Qualifikation, so dass auch hier wiederum die Frauen bevorzugt werden. „Männer mit einer solch schlechten Ausbildung sieht ein Unternehmen nur als Belastung; doch langfristig …
Seit November 2005 arbeiten im Berliner Bündnis für Familie Akteure aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, um die Situation für Familien in Berlin nachhaltig zu verbessern. Nun wurde das Berliner Familienbündnis vom Servicebüro der Bundesinitiative Lokale Bündnisse für Familie zum Bündnis des Monats Juni gewählt.
Dr. Jan Schröder, Leiter des Servicebüros, betont: "Das Berliner Bündnis für Familie greift beispielhaft den Vernetzungsgedanken der Bündnisfamilie auf. Es bietet die wertvolle Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs für die Stadtt…