Die unverändert hohe Arbeitslosigkeit ist eines der drängendsten Probleme in Deutschland. Bei vielen hat sich Resignation breit gemacht. „Die Politik habe alle nötigen Rahmenbedingungen geschaffen. Jetzt sei die Wirtschaft am Zuge“: So oder so ähnlich lautet eine Standardfloskel hilfloser Politiker. Eine Mehrheit der Bevölkerung wartet auf Hilfe vom Staat, die Funktionsträger dieses Staates wiederum behaupten, sie seien machtlos und andere sehen in einem größeren Wirtschaftswachstum den Schlüssel, um aus dem Tal der Tränen wieder herauszukomm…
… eine Erhöhung der Mehrwertsteuer vor. Dazu erklärt Petra Pau:
Es ist gut, wenn die CDU/CSU ihre Katzen rechtzeitig aus dem Sack lässt. So kann man sehen: Sie sind nicht grau, sondern rabenschwarz.
Beide Forderungen, die Verschärfung von Hartz IV und die Erhöhung der Mehrwertsteuer sind unsozial. Sie treffen vor allem die Armen. Sie sind aber auch wirtschaftsfern. Denn sie schwächen den Binnenmarkt.
Damit werden keine neuen Arbeitsplätze geschaffen, sondern bestehende gefährdet. Unter dem Strich ständen dann mehr arme Arbeitslose – dank CDU/CSU.
Eschborn/Bensheim, 4. Juli 2005 --- Was tun, wenn Arbeit suchende Führungskräfte im gesetzten Alter Talente und Erfahrungen besitzen, die offenbar niemanden interessieren? Die brach liegenden Potenziale abrufen, neue Geschäftsideen zur Marktreife bringen und dadurch Arbeitsplätze schaffen! So oder ähnlich könnte das Motto des vom Hessischen Sozialministerium mit Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds, der Bundesagentur für Arbeit sowie der Region Starkenburg geförderten Projektes „horizonte“ lauten. „horizonte“ startet auf Initiative des RKW Hessen …
Die Ereignisse zur Wahl eines neuen Bundestages im September 2005 überschlagen sich!
Fast alle Politiker, Wirtschaftswissenschaftler, Medienvertreter usw. verkünden, dass es nur „Wachstum“ braucht, dann würden neue Arbeitsplätze zuhauf entstehen und sich unsere Probleme lösen.
Aber alle Leute, die dies verbreiten, wissen genau, dass dies nur Wunschdenken ist!
Kohl ist gescheitert, jetzt auch Schröder – beide wollten die Arbeitslosigkeit halbieren und die nächsten, die eine Regierung bilden werden, müssen genauso scheitern, denn ...
… …
Alstom baut in Deutschland weitere Arbeitsplätze ab
FRANKFURT, 29. Juni. Der Vorstandsvorsitzende des französischen Industriekonzerns Alstom, Patrick Kron, will weitere Arbeitsplätze in Deutschland abbauen. Wie Kron in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Donnerstagsausgabe) sagte, sind am Standort Mannheim neben den bisher vereinbarten 520 Arbeitsplätzen weitere 450 Stellen überflüssig. Hierüber werde zur Zeit mit den Gewerkschaften verhandelt. Insgesamt soll Alstom bis März 2008 die operative Rendite von gegenwärtig 4 Prozent …
Brunel GmbH schafft 1.000 Arbeitsplätze für Hochqualifizierte
Durch eine erhöhte Auftragslage hat der Projektpartner für Technologieunternehmen zahlreiche Arbeitsplätze für qualifizierte Ingenieure und Informatiker geschaffen. Knapp 200 waren es allein im Jahr 2004. Im ersten Halbjahr 2005 konnte diese positive Entwicklung bereits fortgesetzt werden.
In diesem Jahr besteht für die Brunel GmbH gleich mehrfach Anlass zur Freude. Pünktlich zum 10-jährigen Bestehen konnte sich das Team auf mehr als 1.000 Ingenieure, Techniker, Entwickler und Manager …
… Fischer (Kelheim). Stadler und Fischer zeigten sich optimistisch, dass es gelingen werde, im September die rotgrüne Bundesregierung abzulösen. „Deutschland braucht den Wechsel und der geht nur mit der FDP“, betonten beide liberale Politiker übereinstimmend. Die Herausforderung, Arbeitsplätze zu schaffen und die sozialen Sicherungssysteme zu reformieren, lasse sich am besten mit einem Konzept erreichen, das den Bürgern Freiraum und Eigenverantwortung lasse und Bürokratie abbaue. Die endgültige Entscheidung über die Liste fällt in der Aufstellungsversammlung …
Die Angriffe, denen Mobbingopfer ausgesetzt sind, führen in der Mehrzahl der Fälle zu gravierenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen.Angefangen von Schlafstörungen über Kopfschmerzen und Herz-/Kreislaufproblemen bis hin zu Magen- und Darmerkrankungen.Regelmäßige arbeitsrechtliche Folge der gesundheitlichen Beeinträchtigungen wiederum ist die ärztlich diagnostizierte Arbeitsunfähigkeit.Doch auch derjenige, der durch Mobbing nachweislich dauerhaft erkrankt ist, hat nicht nur mit seiner Krankheit und dem Mobbing zu kämpfen, sondern muß auch se…
… nicht.
3. Bemerkenswert ist auch die Begründung: Ältere Erwerbslose fänden derzeit keine neue Arbeit, weil „Hartz IV“ noch nicht greife.
Ich würde gern den Sozialdemokraten sehen, der das wirklich glaubt. Denn alle – landauf, landab - wissen es: „Hartz IV“ schafft keine Arbeitsplätze, nicht für Jugendliche, nicht für Ältere, jetzt nicht und in zwei Jahren auch nicht. Deshalb muss die Bestrafung älterer Arbeitsloser generell beendet werden.
4. Noch entlarvender sind die Mahnungen aus den Reihen der CDU/CSU. Der rot-grüne Vorstoß nehme Druck von den …
Greven – Die positiven wirtschaftlichen Signale versinken am Arbeitsmarkt weithin ungesehen.
Unter www.ohne-hartz4.de bietet ein regionales deutsches Unternehmen gute Job-Alternativen zu absolut seriösen Bedingungen an. Gerade auf dem Sektor der älteren Arbeitnehmer – respektive, der Personen ab 50 Jahren, werden die Schwerpunkte dieser Beschäftigungsnote angesetzt.
Viele Unternehmen werden auf Dauer ihren Vollzeit-Personalbestand in Deutschland weiter vermindern – wenn auch mit gedrosseltem Tempo. Weder eine funktionierende Weltwirtschaft …
… geschaffen werden."
Aus Sicht der JuLis wird endlich ein zukunftsorientiertes Ministerium erschaffen. Bislang war die Aufgabe von NRW-Ministerien die Vergangenheit in der Gegenwart zu bewältigen.
Hafke weiter: "Die Forschung spielt für NRW ein wichtige Rolle, um mehr Arbeitsplätze zu schaffen. Ein Innovationsministerium muss die notwendige Motivation erzeugen, dass Betriebe wieder in NRW investieren und nicht in die umliegenden Bundesländer auswandern. Pinkwart als Hochschulprofessor wird als richtiger Steuermann das Boot der Politik wieder auf unsere …
…
Der Anwalt des deutschen Mittelstandes schaltete sich auch in die aktuelle „Heuschreckendebatte“ ein. Ohoven wandte sich entschieden gegen die Unternehmerschelte von SPD-Chef Müntefering. Hier würden auch die Mittelständler diffamiert, die in Deutschland gegen viele Widerstände Arbeitsplätze schaffen und erhalten. Eine kleine Minderheit von Unternehmen aber nahm Ohoven davon aus: „Es geht nicht, komplette Belegschaften illegal durch osteuropäische Schwarzarbeiter auszutauschen.“ Bei diesen Betrieben müsse der Staat einschreiten.
Vorher hatte der …
… dafür ein, dass selbst die Menschen in den westlichen Industrieländern viele Dinge, die sie zum Leben brauchen, in Eigenarbeit erstellen sollen. Statt die Wirtschaft mit Subventionen und Steuervergünstigungen zu bedenken, was insgesamt sowieso kaum neue Arbeitsplätze schaffe, denkt Bergmann daran, dass Handys und Waschmaschinen von Arbeitslosen selbst zusammengeschraubt werden sollen. "Große Betriebe sind teuer. Denken Sie an die Infrastruktur, den Parkwächter, das Reinigungspersonal. Dagegen müssen Sie sich diese Selbstbau-Werkstätten wie Copyshops …
… Wagenburgmentalität garantierte den Menschen Stabilität und Sicherheit. Allerdings geschah dies um den Preis der wirtschaftlichen Dynamik. Während wir mit Moldawien in Europa ganz hinten sind beim wirtschaftlichen Wachstum, zeigen Irland, England oder die Vereinigten Staaten, wie durch Wachstum Arbeitsplätze geschaffen werden können. Insofern hat es vielleicht auch etwas Verlockendes, wenn auch Deutschland ‚angelsächsischer‘ wird. Um den Preis von mehr Ungleichheit und mehr Risiko könnte unser Land dann auch innovativer und dynamischer werden", so Müller.
… Lebensunterhalt von „Hartz IV“-Betroffenen, fürs Wohnen, für 1- bzw. 2-Euro-Jobs, für deren materielle Absicherung und für die Qualifizierung der Betroffenen zu bündeln – Bundes- und Landesmittel.
Würde man das tun, dann könnte man – öffentlich gefördert – reguläre Arbeitsplätze schaffen. Arbeitsplätze, die den Betroffenen ihre Würde wieder geben, und Arbeitsplätze, die gesellschaftlichen Bedürfnissen entsprechen. Das wäre etwas anderes, als „Hartz IV“.
5. Alle mir bekannten Berechnungen sagen: Es ginge, allein es fehlt der Wille. Der Wille von …
… Schaden im In- und Ausland angerichtet hat. In dieser Situation ist es völlig unverständlich und in keiner Weise angemessen, dass Unternehmen mit dem Antidiskriminierungsgesetz neue Pflichten im Zusammenhang mit Konflikten um vorhandene Arbeitsplätze auferlegt werden", heißt es in einem aktuellen Positionspapier des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de.
Kern des Gesetzes: Aufgrund ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, Geschlecht oder sexueller Identität soll niemand benachteiligt …
… gegen Mindestlöhne sind in unserer Marktwirtschaft die Vertreter der reinen Lehre. Für sie ist jeder Eingriff in den Markt ein Sakrileg und Mindestlöhne stellen für sie einen tiefen Eingriff dar. Arbeitgeberverbände führen an, dass die Mindestlöhne Arbeitsplätze kosten würden und deshalb kontraproduktiv seien. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt bezeichnete den Weg über Mindestlöhne als fatalen Irrweg und der Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung prognostizierte, dass bei einer Einführung von Mindestlöhnen mit einer Zunahme der Arbeitslosigkeit …
… Mitbestimmungsmodell europatauglich gemacht werden kann.
"Der durchschnittliche amerikanische Manager hält die deutsche Mitbestimmung für crazy. Sollten aber wegen der gesetzlichen Schutzklauseln für die Mitbestimmung wirtschaftlich sinnvolle Fusionen nicht zustande kommen, kann das Arbeitsplätze und Marktanteile kosten. Fremdkörper Deutschland", schreibt Peter Glotz im Rheinischen Merkur http://www.merkur.de. Laut Glotz genieße Deutschland den Ruf eines vergleichsweise sanften sozialen Klimas – allerdings habe dieser Korporatismus gerade bei jungen …
… eine deutsche Spielbank, die einen Internet-Auftritt riskiert hat, um neue Wege zu beschreiten, wäre die Spielbank in Hamburg zu nennen.
Die Spielbank Hamburg kann man getrost als Pionier der Zukunft des deutschen Onlinegamings nennen. Sie investierte Gelder und neue Arbeitsplätze, um dieses Projekt auf die Beine zu stellen.
Wie schwer es diesem ersten Onlinecasino Deutschlands schon beim Start gemacht wurde, zeigt die viele Kritik bereits bei Eröffnung des Projektes, welches doch ein Meilenstein in der Geschichte Deutschlands für Internet-Casinos …
DÜSSELDORF / KIEL - Ob Kapitalismuskritik, Globalisierungsdebatte oder kommunikative Fehltritte von Führungskräften - um das Vertrauen der Deutschen in ihre Unternehmer und Arbeitsplätze ist es derzeit nicht zum Besten bestellt. Auch Personaldirektoren und Pressesprecher sind verunsichert. Wie sollen sie Entlassungen verkünden und gleichzeitig die verbleibenden Mitarbeiter motivieren? Welche Lehren lassen sich aus erfolgreichen Unternehmensrestrukturierungen in anderen Ländern ziehen? Sind Personalübertragungen auf Beschäftigungsgesellschaften ein …
Praxisratgeber „Kurswechsel im Beruf“ zeigt Perspektiven für die
Generation 50 plus
Immer mehr Menschen orientieren sich in der Lebensmitte neu
Frühpensionierung, Kündigung, schwer vermittelbar – haben Berufstätige ab 45 in der angespannten Arbeitsmarktlage überhaupt noch eine Chance auf beruflichen Erfolg? Die selbstständige Beraterin Monika Birkner weiß, dass ein „Kurswechsel im Beruf“ auch in der Lebensmitte ein guter Weg ist.
Realität ist: Deutschland wird immer älter – der Bevölkerungsanteil der 50- bis 65-Jährigen wächst von Jahr zu…
Bonn/Berlin – Die Deutschen sind immer unzufriedener mit ihrem Land. Diese Stimmungslage drückt sich in einer aktuellen Umfrage der Unternehmensberatung McKinsey http://www.mckinsey.de aus. Schirmherr der Umfrage "Perspektive Deutschland" ist Altbundespräsident Richard von Weizsäcker. Für die weltweit größte gesellschaftspolitische Online-Umfrage wurden von September 2004 bis Anfang 2005 insgesamt 500.000 Bürger befragt. Ein beunruhigendes Resultat: Nur 28 Prozent glauben, dass man in den nächsten Jahren noch gut in Deutschland leben kann.
…
… ihm "die Sensibilisierung der Schüler für die Probleme der Einen Welt" besonders wichtig ist.
Viele Schülerinnen und Schüler haben bereits mit der Suche nach engagierten Arbeitgebern begonnen.
Frank Lüske, Besitzer eines Biosupermarktes in Berlin, hat der Aktion gleich drei Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt: "Auf diese Weise können die Jugendlichen ja auch Kontakt zu Betrieben herstellen und mal kurz in einen Beruf hineinschnuppern."
Die Schüler und Schülerinnen der Staatlichen Gesamtschule Berlin fühlen sich der Aktion in besonderer Weise …
… eigenen Interessen am besten vertritt, zu suchen. Anstelle des persönlichen Engagements zur Lösung eines Problems tritt also die Erwartungshaltung, dass eine Institution dies übernimmt.
- Die Wirtschaft hat den Auftrag, möglichst erfolgreich zu sein und viele Arbeitsplätze zu schaffen. Die Verantwortung für soziale Belange überlässt sie dem Staat. Das Konfliktpotenzial liegt darin begründet, dass Unternehmen von Natur aus grundsätzlich nur aus opportunistischen, egoistischen Gründen Engagement in sozialen Belangen anstreben.
- Ein Unternehmen braucht …
… Nordrhein-Westfalen zu mobilisieren und die seit über einem Jahr nicht mehr erkennbare wirtschaftspolitische Initiative der Regierungskoalition wenigstens rhetorisch zu ergreifen." Doch auch die ansonsten ordoliberal argumentierende NZZ reagiert undifferenziert auf die sozialdemokratische Kapitalismusschelte. So stellt sie die zumindest anfechtbare These auf, insbesondere "strategischen Finanzinvestoren" und Private-Equity-Firmen sei es zu verdanken, dass "viele Not leidende Unternehmen und Arbeitsplätze" in Deutschland erhalten geblieben seien.
Während die Arbeitsgerichte immer mehr mit kriminellen Handlungen, oftmals Betrügereien, am Arbeitsplatz durch Arbeitnehmer beschäftigt werden, hat sich diese Art der Kriminalität mittlerweile zeitlich erheblich vorverlegt. Immer mehr Bewerber auf einen Arbeitsplatz arbeiten, dank der modernen Technik oftmals unbemerkt, mit mehr oder weniger stark gefälschten Bewerbungs-Unterlagen.
Bei näherem Hinschauen entpuppen sich die Kurse mit Wochenendveransaltungen als Familienausflüge, Sprachreisen als Urlaubsreisen oder Nebenjobs während des Studiu…
… kann mir auch nicht vorstellen, dass das Land eine private Betreibergesellschaft benachteiligt, wenn es von deren Unternehmenskonzept mehr profitiert. Und wir bieten einen klaren Dreijahresplan, der der öffentlichen Hand 20 Millionen zusätzlicher Einnahmen bringt. So sind Standort und Arbeitsplätze zu sichern. Darüber hinaus legen wir in Sachen Sicherheit hohe Maßstäbe an und bieten und zur Suchtprävention ein überzeugendes und von namhaften Institutionen entwickeltes Konzept an. Daher erwarten und verlangen wir nicht mehr als ein faires Verfahren, …
… Renditeziele ausbluten lassen. Und es geht um eine Tendenz zu Großorganisationen, Kartellen und Monopolen, die den marktwirtschaftlichen Wettbewerb aushebeln und den demokratischen Rechtsstaat untergraben. "Manche Finanzinvestoren verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten. Sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter", sagte Müntefering.
Malik und Müntefering
Der Schweizer Wirtschaftsexperte Fredmund Malik, den man mitnichten als …
Bonn/Berlin – "Wir hatten das schon immer geahnt: Franz Müntefering hat einen kleinen Marx im Ohr", schreibt Reginald Rudorf in der aktuellen Ausgabe seines Informationsdienstes für Medien und Politik rundy http://www.rundy.de. Rudorf wirft dem SPD-Generalsekretär den Gebrauch alter Klassenkampf-Parolen vor, die mit der Wirklichkeit vor allem des deutschen Arbeitsmarktes nichts zu tun hätten: "Ob Münte, der Frisör der SPD, wirklich weiß, was Profit heißt und bedeutet? Laut jüngstem Duden heißt Profit Nutzen, Gewinn, Vorteil. Wenn ein Betrieb,…
… vorliegen, keinesfalls für verallgemeinerungsfähig.
Umfrage - Stellenstreichungen
Eine Umfrage des Hamburger Meinungsforschungsinstituts Psephos für das Handelsblatt und die Beratungsfirma Droege & Comp hat ergeben, dass im laufenden Kalenderjahr ein Drittel der deutschen Unternehmen Arbeitsplätze abbauen möchte. Weitere 20% wollen demgegenüber die Zahl ihrer Mitarbeiter erhöhen, der Rest den Mitarbeiterbestand nicht antasten.
Von daher führen auch die bisherigen Reformen des deutschen Arbeitsmarktes zu keiner Verringerung der Arbeitslosigkeit.
Die langfristig schlechte Wirtschaftslage, verbunden mit der Auslagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland und auf externe Anbieter, führt zur deutlich geringeren Sicherheit des Arbeitsplatzes als noch vor Jahren. Daher beschäftigt sich dieser Artikel mit Kündigungen, ausgesprochen durch den Arbeitgeber.
Die Kündigung muß zunächst formwirksam sein. Ist sie es nicht, ist sie generell wirkungslos, muß aber gleichwohl vom Betroffenen angegriffen werden. Die Mindestvoraussetzungen, die eingehalten werden müssen, sind Schriftform der Kündigung, die Unterschrift …
Bonn – Bei der Online-Nutzung am Arbeitsplatz ist Missbrauch oft Tür und Tor geöffnet. Arbeitgeber könnten aber sogar weitestgehend schutzlos dastehen, wenn bestimmte Überlegungen der EU-Kommission Wirklichkeit werden. Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder einer Aktiengesellschaft und Geschäftsführer einer GmbH sind zunehmend mit einem persönlichen Haftungsrisiko konfrontiert. Nach dem so genannten KonTraG, dem „Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“, muss der Vorstand geeignete Maßnahmen treffen, um frühzeitig Entwickl…
Entsendegesetz gefährdet Ostdeutsche
F.A.Z. FRANKFURT, 11. April. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat vor einer Ausweitung des bisher nur für die Bauwirtschaft geltenden Entsendegesetzes auf weitere Branchen gewarnt. Die Folge wäre, dass Arbeitsplätze „in erheblichem Umfang aus Deutschland verlagert werden“, zitiert die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Dienstagsausgabe) aus einem am Montag gefassten Beschluß des BDA-Präsidiums, der dem Blatt vorliegt. „In anderen Branchen wird eine Verdrängung in Schwarzarbeit erfolgen“. …
Thema: Hartz IV / Bundesregierung / Anzeigen
Datum: 10. 04. 2005
In ganzseitigen Anzeigen preist die Bundesregierung heute „Hartz IV“.
Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag:
Die Eigenlob-Kampagne der Bundesregierung ist eine zynische Verschwendung von Steuergeldern. Sie schafft keinen Arbeitsplatz, sie lindert keine Not, sie nützt den „Hartz“-Betroffenen nichts.
Die rot-grünen Öffentlichkeits-Strategen behaupten: „Wir holen die Menschen aus der Sackgasse!“ Und sie steigern: Die „Agenda 2010“ weise den Weg zu „einem selbst-bestimmten…
… GES-Verlag in Bonn erscheinende Criticón nicht börsenfixiert, sondern orientiere sich in seiner Berichterstattung vor allem an den Problemen und Chancen der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland. Schließlich schaffe der Mittelstand die meisten Ausbildungs- und Arbeitsplätze und trage nicht unerheblich zum Steueraufkommen bei.
Der Bonner Wirtschaftspublizist bemängelt jedoch auch bei den Liberalen und Libertären einen gewissen "Hang zur Sektiererei" und beschreibt sein journalistisches Credo mit den Worten: "Witz, Satire, Provokation, …
Kraftfahrer muss Alkoholismus angeben - therapierter Sozialarbeiter nach Meinung unseres Experten nicht
Die aktuelle Frage zum Arbeitsrecht kommt von Peter R. Als Sozialarbeiter betreut er psychisch Kranke. Sein Arbeitgeber weiß nicht, dass er Alkoholiker ist - seit drei Jahren trocken. Seine Frage: "Muss ich mit Kündigung rechnen, weil ich meinem Arbeitgeber die Krankheit verschwiegen habe?"
Die Antwort gibt Rechtsanwalt Harald Hotze, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Strafrecht aus Frankfurt am Main:
Entscheidend ist, ob im Vorstellungsge…
Bürger und Unternehmen 30 % Steuerermäßigungen auf ihre KFZ-Steuer, wenn sie ihre Dieselfahrzeuge mit Rußfilter nachrüsten
- Ab dem 01.06.2005 wird für alle Neuwagenzulassungen ein entsprechender Russfiltereinbau Pflicht
Hafke dazu: „Mit positiven Anreizen kann man die Umwelt effektiv schützen, anstatt mit Verboten die Bürger weiter zu gängeln. Wir wollen den Bürgern nicht ihre Mobilität entziehen. Mit Straßensperren und Tempolimits lähmt man weiter die Wirtschaft und vernichtet damit erneut Arbeitsplätze"
Nach Ansicht der Ulmer DIREKTexpress verhindert die Verweigerungshaltung der Deutschen Post AG (DPAG) bei der Marktöffnung für postvorbereitende Tätigkeiten die Schaffung von mehreren tausend Arbeitsplätzen. „Wie die Erfahrungen beispielsweise in den USA gezeigt haben, fallen durch die Marktöffnung keine Arbeitsplätze weg, wie es fälschlicherweise von der DPAG behauptet wird. Vielmehr werden neue Arbeitsplätze geschaffen“, so Rainer Sperling, Vorstand der bundesweit aktiven DIREKTexpress, im Vorfeld der mündlichen Verhandlung vor dem Hamburger Landgericht. …
… Generalproblemen illustrieren.
a) Wir haben bundesweit eine Massenarbeitslosigkeit von deutlich über 5 Millionen. Relativ ist die Arbeitslosigkeit-Ost mehr als doppelt so hoch wie die Arbeitslosigkeit-West. Trotzdem haben Sie ‚Hartz IV’ verordnet, obwohl alle wissen: ‚Hartz IV’ schafft keine Arbeitsplätze, im Gegenteil, weitere Unternehmen und Arbeitsplätze werden gefährdet.
b) Wir haben ein demografisches Problem. Sie versuchen aber nicht das Problem zu lösen. Sie versuchen lediglich die Kosten des Problems umzuverteilen. Und auch hier gilt – ich greife …
… Bevölkerung sorgen.
WF.: Es gibt Medien, die ‚das Fremde’ als etwas Bedrohliches darstellen, das könnte ja auch z.B. Neugierde repräsentieren. Das Fremde, hier auf die ausländischen Arbeiter projiziert, bedroht das System. Das stimmt ja auch irgendwie, denn dadurch werden die möglichen Arbeitsplätze im Land geringer. Es stimmt aber grundsätzlich nicht, denn diese Menschen sind ja früher von der Wirtschaft herein geholt worden! Und was noch ärger ist, die Wirtschaft muss daran interessiert sein, dass solche Arbeiter diskriminiert werden, denn dann müssen …
… staunt: Dieses Potenzial an empfindlichen Sanktionen hat zur Folge, dass die Führungsetage der DPAG erstmals durch ihre Anwälte reagiert hat. „Besonders ärgerlich ist die Tatsache, dass die DPAG mit ihrer Hinhaltetaktik auch die Schaffung tausender neuer Arbeitsplätze blockiert, die durch unser Engagement entstehen werden“, so Rainer Sperling, Vorstand von DIREKTexpress. „Bedauerlich ist auch, dass das enorme Porto-Einsparpotenzial bei tausenden von mittelständischen Firmen und Behörden dadurch immer noch verhindert wird“, so Sperling weiter.
Die …
… Arbeitsmarktpolitik
Mit den Grußworten des DGB-Vorsitzenden Michael Sommer eröffnete der Bundeskongress der NaturFreunde eine Diskussion um aktuelle Arbeitsmarktfragen. „Die Menschen in diesem Land erwarten Antworten“, so Sommer. Es sei ein Irrtum zu glauben, dass Politik und Hartz-IV-Reformen Arbeitsplätze schaffen können. Dafür seien private Unternehmen und die öffentliche Hand verantwortlich. In seinen Grußworten zum 100-sten Jubiläum der NaturFreunde wies Sommer auf die gemeinsamen Wurzeln und den Einsatz für die Emanzipation der Arbeiter hin. Diese …
Der gemeinnützige Verein Gut Betreut Leben e.V. hat die Planungsphase für einen Einkaufsservice als Dienstleistung für Senioren und Menschen mit Behinderung abgeschlossen.
Das Konzept sieht die Unterstützung von älteren Menschen und behinderten Mitbürgern vor, die nicht mehr in der Lage sind, ihre Einkäufe selbständig zu tätigen.
Für diese Dienstleistungen werden gezielt junge Menschen mit leichteren Handicaps eingelernt, die auf dem normalen Abeitsmarkt wegen der Behinderung keine Chancen haben und, die sich in einer Werkstatt für Behind…
Zu den Äußerungen des daraufhin zurückgetretenen JuLi-Bundesvorsitzenden Jan Dittrich zum Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung erklären die Landesvorsitzenden der Liberalen Senioren NRW Detlef Parr MdB und der Jungen Liberalen NRW Marcel Hafke:
Junge Liberale (JuLis) und Liberale Senioren (Lis@) in NRW haben erst kürzlich vor dem aktuellen Hintergrund des Landtagswahlkampfes eine engere Zusammenarbeit vereinbart. Diese wird getragen von der Einsicht, dass nur mit dem Erfahrungswissen der Älteren gepaart mit dem Engagement und de…
… bundesweiten Wettbewerb für Naturfreundehäuser und NaturFreunde-Gruppen zum Klimaschutz. Von der Politik fordern die NaturFreunde bessere Rahmenbedingungen für die energetische Sanierung des Gebäudebestandes und die Förderung der fortschrittlichen Technik zur Kraft-Wärmekopplung. Das schaffe Arbeitsplätze und schone die Umwelt.
Der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, wird Freitagabend eine Rede zum Thema „Chancen für die Arbeitsmarktpolitik durch nachhaltiges Wirtschaften“ halten.
Weitere Gäste und Gastredner sind der …
… und mittleren Firmen, die ohnehin schon einen gigantischen Wust aus bürokratischen Vorschriften schultern müssen. Auch unaufgeforderte Bewerbungen müssen dann sorgfältig kommentiert und für mindestens sechs Monate archiviert werden.
"Vielleicht schafft das ADG ja Arbeitsplätze für Archivare", kommentiert Michael Müller, Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de und Geschäftsführer der a & o after sales & onsite services GmbH http://www.ao-services.de in Neuss, mit einem Anflug von Ironie …
… wird durch die Aufnahme von neuen Schulden das Problem nur verschoben und nicht gelöst. Einige sozialdemokratische Politiker und fraternisierte Journalisten vertreten die These, die Politik habe alles Menschenmögliche unternommen. Nun sei die Wirtschaft am Zuge und müsse Arbeitsplätze schaffen. Der Philosoph und Managementberater Reinhard K. Sprenger geht die Gemengelage in seinem neuen Buch "Der dressierte Bürger", das bei Campus http://www.campus.de erschienen ist, grundsätzlicher an. Seine These lautet: Der Staat ist das eigentliche Problem. Die …
Krankmeldung muss allerdings unverzüglich erfolgen / Fax oder Anruf unter Zeugen sichert den Arbeitnehmer ab
Frankfurt am Main - Die aktuelle Frage zum Arbeitsrecht kommt von Maria M.: "An meinem Arbeitsplatz gilt die Vereinbarung, dass ab dem dritten Krankheitstag eine ärztliche Bescheinigung vorgelegt werden muss. Wenn es medizinisch nicht nötig ist, spare ich mir bei kürzerer Erkrankung den Gang zum Arzt - erhalte dann aber den Vermerk "ärztlicher Nachweis?" in meiner Abrechnung. Welche Bedeutung hat dieser Vermerk?"
Die Antwort gibt Rec…
Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland
Pressemitteilung № 13
Berlin, den 11. Februar 2005
Die „orangefarbige Revolution“ in Belarus sei unwahrscheinlich
Der Staatssekretär des Unionsstaates Belarus und Russland Pawel Borodin erklärte in einem Interview in der russischen Zeitschrift „Itogi“ vom 8.Februar 2005, dass die „orangefarbige Revolution“ in Belarus unwahrscheinlich sei.
Ihre Anhänger hätten nicht die geringsten Chancen in Belarus, dessen Union mit Russland nur erstarken werde, – bekräftigte der Politiker.
…