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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Arbeitsplätze

Bild: Rechtstipp April 2005: „Hier sind Ihre Papiere...“ - KündigungBild: Rechtstipp April 2005: „Hier sind Ihre Papiere...“ - Kündigung
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

Rechtstipp April 2005: „Hier sind Ihre Papiere...“ - Kündigung

Die langfristig schlechte Wirtschaftslage, verbunden mit der Auslagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland und auf externe Anbieter, führt zur deutlich geringeren Sicherheit des Arbeitsplatzes als noch vor Jahren. Daher beschäftigt sich dieser Artikel mit Kündigungen, ausgesprochen durch den Arbeitgeber. Die Kündigung muß zunächst formwirksam sein. Ist sie es nicht, ist sie generell wirkungslos, muß aber gleichwohl vom Betroffenen angegriffen werden. Die Mindestvoraussetzungen, die eingehalten werden müssen, sind Schriftform der Kündigung, die Unterschrift …
20.04.2005
Dem Arbeitgeber droht die Entmündigung – Neue Pläne der EU zur Kontrolle der Online-Nutzung in Unternehmen
medienbüro.sohn

Dem Arbeitgeber droht die Entmündigung – Neue Pläne der EU zur Kontrolle der Online-Nutzung in Unternehmen

Bonn – Bei der Online-Nutzung am Arbeitsplatz ist Missbrauch oft Tür und Tor geöffnet. Arbeitgeber könnten aber sogar weitestgehend schutzlos dastehen, wenn bestimmte Überlegungen der EU-Kommission Wirklichkeit werden. Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder einer Aktiengesellschaft und Geschäftsführer einer GmbH sind zunehmend mit einem persönlichen Haftungsrisiko konfrontiert. Nach dem so genannten KonTraG, dem „Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“, muss der Vorstand geeignete Maßnahmen treffen, um frühzeitig Entwickl…
18.04.2005
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
direct/FAZ: Entsendegesetz gefährdet Ostdeutsche
FAZ

direct/FAZ: Entsendegesetz gefährdet Ostdeutsche

Entsendegesetz gefährdet Ostdeutsche F.A.Z. FRANKFURT, 11. April. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat vor einer Ausweitung des bisher nur für die Bauwirtschaft geltenden Entsendegesetzes auf weitere Branchen gewarnt. Die Folge wäre, dass Arbeitsplätze „in erheblichem Umfang aus Deutschland verlagert werden“, zitiert die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Dienstagsausgabe) aus einem am Montag gefassten Beschluß des BDA-Präsidiums, der dem Blatt vorliegt. „In anderen Branchen wird eine Verdrängung in Schwarzarbeit erfolgen“. …
11.04.2005
Zynische Steuer-Verschwendung
PDS im Bundestag

Zynische Steuer-Verschwendung

Thema: Hartz IV / Bundesregierung / Anzeigen Datum: 10. 04. 2005 In ganzseitigen Anzeigen preist die Bundesregierung heute „Hartz IV“. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: Die Eigenlob-Kampagne der Bundesregierung ist eine zynische Verschwendung von Steuergeldern. Sie schafft keinen Arbeitsplatz, sie lindert keine Not, sie nützt den „Hartz“-Betroffenen nichts. Die rot-grünen Öffentlichkeits-Strategen behaupten: „Wir holen die Menschen aus der Sackgasse!“ Und sie steigern: Die „Agenda 2010“ weise den Weg zu „einem selbst-bestimmten…
11.04.2005
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Criticón im Gespräch mit dem CNE-Monatsmagazin – Hardy Bouillon: Criticón ist das libertäre Sprachrohr des Mittelstandes
GES-Verlag

Criticón im Gespräch mit dem CNE-Monatsmagazin – Hardy Bouillon: Criticón ist das libertäre Sprachrohr des Mittelstandes

… GES-Verlag in Bonn erscheinende Criticón nicht börsenfixiert, sondern orientiere sich in seiner Berichterstattung vor allem an den Problemen und Chancen der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland. Schließlich schaffe der Mittelstand die meisten Ausbildungs- und Arbeitsplätze und trage nicht unerheblich zum Steueraufkommen bei. Der Bonner Wirtschaftspublizist bemängelt jedoch auch bei den Liberalen und Libertären einen gewissen "Hang zur Sektiererei" und beschreibt sein journalistisches Credo mit den Worten: "Witz, Satire, Provokation, …
04.04.2005
Bild: Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht: Offenbarungspflicht über Krankheiten gilt nicht pauschalBild: Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht: Offenbarungspflicht über Krankheiten gilt nicht pauschal
Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht - Frankfurt am Main

Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht: Offenbarungspflicht über Krankheiten gilt nicht pauschal

Kraftfahrer muss Alkoholismus angeben - therapierter Sozialarbeiter nach Meinung unseres Experten nicht Die aktuelle Frage zum Arbeitsrecht kommt von Peter R. Als Sozialarbeiter betreut er psychisch Kranke. Sein Arbeitgeber weiß nicht, dass er Alkoholiker ist - seit drei Jahren trocken. Seine Frage: "Muss ich mit Kündigung rechnen, weil ich meinem Arbeitgeber die Krankheit verschwiegen habe?" Die Antwort gibt Rechtsanwalt Harald Hotze, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Strafrecht aus Frankfurt am Main: Entscheidend ist, ob im Vorstellungsge…
04.04.2005
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
JuLis fordern Sofortmaßnahmen gegen Feinstaub
Junge Liberale (JuLis) NRW

JuLis fordern Sofortmaßnahmen gegen Feinstaub

Bürger und Unternehmen 30 % Steuerermäßigungen auf ihre KFZ-Steuer, wenn sie ihre Dieselfahrzeuge mit Rußfilter nachrüsten - Ab dem 01.06.2005 wird für alle Neuwagenzulassungen ein entsprechender Russfiltereinbau Pflicht Hafke dazu: „Mit positiven Anreizen kann man die Umwelt effektiv schützen, anstatt mit Verboten die Bürger weiter zu gängeln. Wir wollen den Bürgern nicht ihre Mobilität entziehen. Mit Straßensperren und Tempolimits lähmt man weiter die Wirtschaft und vernichtet damit erneut Arbeitsplätze"
31.03.2005
Deutsche Post AG verhindert Schaffung von mehreren tausend Arbeitsplätzen
DIREKTexpress

Deutsche Post AG verhindert Schaffung von mehreren tausend Arbeitsplätzen

Nach Ansicht der Ulmer DIREKTexpress verhindert die Verweigerungshaltung der Deutschen Post AG (DPAG) bei der Marktöffnung für postvorbereitende Tätigkeiten die Schaffung von mehreren tausend Arbeitsplätzen. „Wie die Erfahrungen beispielsweise in den USA gezeigt haben, fallen durch die Marktöffnung keine Arbeitsplätze weg, wie es fälschlicherweise von der DPAG behauptet wird. Vielmehr werden neue Arbeitsplätze geschaffen“, so Rainer Sperling, Vorstand der bundesweit aktiven DIREKTexpress, im Vorfeld der mündlichen Verhandlung vor dem Hamburger Landgericht. …
23.03.2005
Wir brauchen eine politische Wende
Petra Pau, PDS im Bundestag

Wir brauchen eine politische Wende

… Generalproblemen illustrieren. a) Wir haben bundesweit eine Massenarbeitslosigkeit von deutlich über 5 Millionen. Relativ ist die Arbeitslosigkeit-Ost mehr als doppelt so hoch wie die Arbeitslosigkeit-West. Trotzdem haben Sie ‚Hartz IV’ verordnet, obwohl alle wissen: ‚Hartz IV’ schafft keine Arbeitsplätze, im Gegenteil, weitere Unternehmen und Arbeitsplätze werden gefährdet. b) Wir haben ein demografisches Problem. Sie versuchen aber nicht das Problem zu lösen. Sie versuchen lediglich die Kosten des Problems umzuverteilen. Und auch hier gilt – ich greife …
18.03.2005
Bild: 2. Gespräch mit W. Wallner F. (Buch „Elihu; Hinterlassene Aufzeichnungen aus der Ewigkeit“)Bild: 2. Gespräch mit W. Wallner F. (Buch „Elihu; Hinterlassene Aufzeichnungen aus der Ewigkeit“)
Ferdinand Niehammer Journalist

2. Gespräch mit W. Wallner F. (Buch „Elihu; Hinterlassene Aufzeichnungen aus der Ewigkeit“)

… Bevölkerung sorgen. WF.: Es gibt Medien, die ‚das Fremde’ als etwas Bedrohliches darstellen, das könnte ja auch z.B. Neugierde repräsentieren. Das Fremde, hier auf die ausländischen Arbeiter projiziert, bedroht das System. Das stimmt ja auch irgendwie, denn dadurch werden die möglichen Arbeitsplätze im Land geringer. Es stimmt aber grundsätzlich nicht, denn diese Menschen sind ja früher von der Wirtschaft herein geholt worden! Und was noch ärger ist, die Wirtschaft muss daran interessiert sein, dass solche Arbeiter diskriminiert werden, denn dann müssen …
18.03.2005
Erwirkt DIREKTexpress Ordnungshaft für die Manager der Deutschen Post AG?
DIREKTexpress

Erwirkt DIREKTexpress Ordnungshaft für die Manager der Deutschen Post AG?

… staunt: Dieses Potenzial an empfindlichen Sanktionen hat zur Folge, dass die Führungsetage der DPAG erstmals durch ihre Anwälte reagiert hat. „Besonders ärgerlich ist die Tatsache, dass die DPAG mit ihrer Hinhaltetaktik auch die Schaffung tausender neuer Arbeitsplätze blockiert, die durch unser Engagement entstehen werden“, so Rainer Sperling, Vorstand von DIREKTexpress. „Bedauerlich ist auch, dass das enorme Porto-Einsparpotenzial bei tausenden von mittelständischen Firmen und Behörden dadurch immer noch verhindert wird“, so Sperling weiter. Die …
16.03.2005
Clement spricht sich für umfassende Innovationen aus
NaturFreunde Deutschlands

Clement spricht sich für umfassende Innovationen aus

… Arbeitsmarktpolitik Mit den Grußworten des DGB-Vorsitzenden Michael Sommer eröffnete der Bundeskongress der NaturFreunde eine Diskussion um aktuelle Arbeitsmarktfragen. „Die Menschen in diesem Land erwarten Antworten“, so Sommer. Es sei ein Irrtum zu glauben, dass Politik und Hartz-IV-Reformen Arbeitsplätze schaffen können. Dafür seien private Unternehmen und die öffentliche Hand verantwortlich. In seinen Grußworten zum 100-sten Jubiläum der NaturFreunde wies Sommer auf die gemeinsamen Wurzeln und den Einsatz für die Emanzipation der Arbeiter hin. Diese …
13.03.2005
Unterstützung für Arbeitsplätze von Menschen mit Behinderung
Gut betreut leben e.V.

Unterstützung für Arbeitsplätze von Menschen mit Behinderung

Der gemeinnützige Verein Gut Betreut Leben e.V. hat die Planungsphase für einen Einkaufsservice als Dienstleistung für Senioren und Menschen mit Behinderung abgeschlossen. Das Konzept sieht die Unterstützung von älteren Menschen und behinderten Mitbürgern vor, die nicht mehr in der Lage sind, ihre Einkäufe selbständig zu tätigen. Für diese Dienstleistungen werden gezielt junge Menschen mit leichteren Handicaps eingelernt, die auf dem normalen Abeitsmarkt wegen der Behinderung keine Chancen haben und, die sich in einer Werkstatt für Behind…
11.03.2005
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
JuLis NRW: Miteinander statt gegeneinander
Junge Liberale (JuLis) NRW

JuLis NRW: Miteinander statt gegeneinander

Zu den Äußerungen des daraufhin zurückgetretenen JuLi-Bundesvorsitzenden Jan Dittrich zum Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung erklären die Landesvorsitzenden der Liberalen Senioren NRW Detlef Parr MdB und der Jungen Liberalen NRW Marcel Hafke: Junge Liberale (JuLis) und Liberale Senioren (Lis@) in NRW haben erst kürzlich vor dem aktuellen Hintergrund des Landtagswahlkampfes eine engere Zusammenarbeit vereinbart. Diese wird getragen von der Einsicht, dass nur mit dem Erfahrungswissen der Älteren gepaart mit dem Engagement und de…
08.03.2005
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Presseeinladung: Bundeskongress vom 11. bis 13. März in Potsdam
NaturFreunde Deutschlands e.V.

Presseeinladung: Bundeskongress vom 11. bis 13. März in Potsdam

… bundesweiten Wettbewerb für Naturfreundehäuser und NaturFreunde-Gruppen zum Klimaschutz. Von der Politik fordern die NaturFreunde bessere Rahmenbedingungen für die energetische Sanierung des Gebäudebestandes und die Förderung der fortschrittlichen Technik zur Kraft-Wärmekopplung. Das schaffe Arbeitsplätze und schone die Umwelt. Der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, wird Freitagabend eine Rede zum Thema „Chancen für die Arbeitsmarktpolitik durch nachhaltiges Wirtschaften“ halten. Weitere Gäste und Gastredner sind der …
01.03.2005
Antidiskriminierungsgesetz ist ein staatliches Beschäftigungsprogramm für Juristen, Archivare und Abmahnvereine – Die Wirtschaft erwartet allerdings den arbeitsmarktpolitischen Super-Gau
medienbüro.sohn

Antidiskriminierungsgesetz ist ein staatliches Beschäftigungsprogramm für Juristen, Archivare und Abmahnvereine – Die Wirtschaft erwartet allerdings den arbeitsmarktpolitischen Super-Gau

… und mittleren Firmen, die ohnehin schon einen gigantischen Wust aus bürokratischen Vorschriften schultern müssen. Auch unaufgeforderte Bewerbungen müssen dann sorgfältig kommentiert und für mindestens sechs Monate archiviert werden. "Vielleicht schafft das ADG ja Arbeitsplätze für Archivare", kommentiert Michael Müller, Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de und Geschäftsführer der a & o after sales & onsite services GmbH http://www.ao-services.de in Neuss, mit einem Anflug von Ironie …
01.03.2005
Ruf nach Senkung der Unternehmenssteuern wird lauter – Doch Bundesfinanzminister Eichel holt nur den Taschenrechner heraus
medienbüro.sohn

Ruf nach Senkung der Unternehmenssteuern wird lauter – Doch Bundesfinanzminister Eichel holt nur den Taschenrechner heraus

… wird durch die Aufnahme von neuen Schulden das Problem nur verschoben und nicht gelöst. Einige sozialdemokratische Politiker und fraternisierte Journalisten vertreten die These, die Politik habe alles Menschenmögliche unternommen. Nun sei die Wirtschaft am Zuge und müsse Arbeitsplätze schaffen. Der Philosoph und Managementberater Reinhard K. Sprenger geht die Gemengelage in seinem neuen Buch "Der dressierte Bürger", das bei Campus http://www.campus.de erschienen ist, grundsätzlicher an. Seine These lautet: Der Staat ist das eigentliche Problem. Die …
01.03.2005
Hotze Rechtsanwälte - Arbeitsrecht - Attest muss erst ab dem dritten Krankheitstag vorliegen
Hotze Rechtsanwälte - Arbeitsrecht und Strafrecht

Hotze Rechtsanwälte - Arbeitsrecht - Attest muss erst ab dem dritten Krankheitstag vorliegen

Krankmeldung muss allerdings unverzüglich erfolgen / Fax oder Anruf unter Zeugen sichert den Arbeitnehmer ab Frankfurt am Main - Die aktuelle Frage zum Arbeitsrecht kommt von Maria M.: "An meinem Arbeitsplatz gilt die Vereinbarung, dass ab dem dritten Krankheitstag eine ärztliche Bescheinigung vorgelegt werden muss. Wenn es medizinisch nicht nötig ist, spare ich mir bei kürzerer Erkrankung den Gang zum Arzt - erhalte dann aber den Vermerk "ärztlicher Nachweis?" in meiner Abrechnung. Welche Bedeutung hat dieser Vermerk?" Die Antwort gibt Rec…
24.02.2005
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Die „orangefarbige  Revolution“ in Belarus sei unwahrscheinlich
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

Die „orangefarbige Revolution“ in Belarus sei unwahrscheinlich

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung № 13 Berlin, den 11. Februar 2005 Die „orangefarbige Revolution“ in Belarus sei unwahrscheinlich Der Staatssekretär des Unionsstaates Belarus und Russland Pawel Borodin erklärte in einem Interview in der russischen Zeitschrift „Itogi“ vom 8.Februar 2005, dass die „orangefarbige Revolution“ in Belarus unwahrscheinlich sei. Ihre Anhänger hätten nicht die geringsten Chancen in Belarus, dessen Union mit Russland nur erstarken werde, – bekräftigte der Politiker. …
11.02.2005
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Wertschöpfungsabgabe statt Beitragssenkung
Petra Pau, PDS im Bundestag

Wertschöpfungsabgabe statt Beitragssenkung

Thema: Arbeitslosenversicherung / Hundt Datum: 01. 02. 2005 Wertschöpfungsabgabe statt Beitragssenkung Der Präsident der Arbeitgeberverbände, Hundt, will die gesetzlichen Arbeitslosenbeiträge senken. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: Hundt gibt vor, dass ein Prozent weniger Beitrage 100.000 neue Arbeitsplätze zur Folge hätte. Aber das Leben straft ihn Lügen. Seit 1990 wurden die Unternehmen um Zig-Prozent entlastet: Bei Steuern, bei der Krankenversicherung, bei der Altersvorsorge. Zugleich nahmen die Arbeitsplätze ab und die Arbeitslosen …
01.02.2005
Bild: Antigua, die Insel der Offshore Online Casinos? Teil 2
Reinhold Schmitt

Antigua, die Insel der Offshore Online Casinos? Teil 2

… wurden. Das zog andere hinterher. Trotzdem ist nach wie vor das Glücksspiel für Antigua eine der größten Einnahmequellen und wirtschaftlich gesehen, nicht mehr weg zu denken. Wie uns Lester Bird, ehemaliger Premierminister, in einem Interview mitteilte, wurden 5.000 Arbeitsplätze in Antigua durch die Onlinecasinos geschaffen. Lester Bird: Zitat: Derzeit arbeiten ungefähr zwei- bis dreitausend Leute in diesem Bereich. In Spitzenzeiten waren es fünftausend. Bei unserer kleinen Einwohnerzahl ist es sehr bemerkenswert, wie viel Geld dabei erwirtschaftet …
17.01.2005
Ältere Arbeitnehmer sind vom Berufsleben ausgeschlossen – Wirtschaftsministerium sucht neue Wege aus der Beschäftigungsmisere
medienbüro.sohn

Ältere Arbeitnehmer sind vom Berufsleben ausgeschlossen – Wirtschaftsministerium sucht neue Wege aus der Beschäftigungsmisere

Bonn/Berlin – Deutsche Betriebe beschäftigen zu wenig ältere Arbeitnehmer. Dies ist das Ergebnis der Konferenz "Mehr und bessere Arbeitsplätze für ältere Arbeitnehmer", die in Berlin vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit http://www.bmwa.bund.de und dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://www.iab.de ausgerichtet wurde. "Deutschland ist bei der Beschäftigung Älterer noch weit von den Lissabon-Zielen entfernt. Hier müssen wir große Anstrengungen unternehmen, um die angestrebte Zielmarke einer Beschäftigungsquote von …
13.12.2004
Hartz IV ist nur eine Teillösung – Frithjof Bergmann fordert eine neue Kultur der Arbeit
medienbüro.sohn

Hartz IV ist nur eine Teillösung – Frithjof Bergmann fordert eine neue Kultur der Arbeit

… tritt dafür ein, dass selbst die Menschen in den westlichen Industrieländern viele Dinge, die sie zum Leben brauchen, in Eigenarbeit erstellen sollen. Statt die Wirtschaft mit Subventionen und Steuervergünstigungen zu bedenken, was insgesamt sowieso kaum neue Arbeitsplätze schaffe, denkt er daran, dass Handys und Waschmaschinen von Arbeitslosen selbst zusammengeschraubt werden sollen. "Große Betriebe sind teuer. Denken Sie an die Infrastruktur, den Parkwächter, das Reinigungspersonal. Dagegen müssen Sie sich diese Selbstbau-Werkstätten wie Copyshops …
13.12.2004
Interview mit dem ehemaligen Premierminister aus Antigua, Lester Bryant Bird
Reimhold Schmitt

Interview mit dem ehemaligen Premierminister aus Antigua, Lester Bryant Bird

… Summe auf ca. 24 Millionen US-Dollar im Jahr schätzen. Das sind zumindest die Zahlen, die wir nachvollziehen können. Mr. Stanford sagte, dass die Regierung in drei Jahren 100 Millionen US-Dollar durch diesen Geschäftszweig einnehmen wird. ISA-CASINOS: Wie viele Arbeitsplätze wurden durch dieses Offshore-Geschäft auf Antigua geschaffen? Lester Bryant Bird: Derzeit arbeiten ungefähr zwei- bis dreitausend Leute in dieser Industrie. In Spitzenzeiten waren es fünftausend. Bei unserer kleinen Einwohnerzahl ist es sehr bemerkenswert, wie viel Geld dabei …
24.11.2004
Bundesverband Junger Unternehmer (BJU) kritisiert geplantes Antidiskriminierungsgesetz
Bundesverband Junger Unternehmer

Bundesverband Junger Unternehmer (BJU) kritisiert geplantes Antidiskriminierungsgesetz

… Gesetz diskriminiert die mittelständischen Unternehmer. Statt Unternehmern mit Bürokratieabbau unter die Arme zu greifen, wird hier ein neues Monster geboren. Unternehmer werden somit in Deutschland noch mehr in ihrem Handlungsspielraum eingeschränkt und die Schaffung neuer Arbeitsplätze wird somit verhindert“, so die BJU-Bundesvorsitzende Karoline Beck. Der deutsche Mittelstand hat nach Ansicht des Bundesverbandes Junger Unternehmer die Bedeutung Europas für die deutsche Gesetzgebung noch nicht verstanden. Aktuell belege dies die anstehende, noch …
20.11.2004
Neuauflage der Arbeitszeitdebatte in Deutschland überfällig - Arbeitskosten müssen runter gehen, um Massenarbeitslosigkeit zu beseitigen
medienbüro.sohn

Neuauflage der Arbeitszeitdebatte in Deutschland überfällig - Arbeitskosten müssen runter gehen, um Massenarbeitslosigkeit zu beseitigen

… sein Finanzminister die Mehrarbeits-Forderung aus dem Hut. Und auch wenn die Feiertags-Idee schnell wieder im Hut verschwand, so ist das Thema doch in der Welt. Wer für den gleichen Monatslohn mehr arbeitet, macht Arbeit billiger, kurbelt die Wirtschaft an und sichert Arbeitsplätze. Das ist die Logik, die hinter den verschiedenen Vorschlägen steht. Union und FDP haben das immer schon so gesehen, auch viele Grüne. Aber für viele Sozialdemokraten ist das eine ziemlich neue Erkenntnis“, so Otto in einem Kommentar in WDR 2 http://www.wdr.de/radio/wdr2. …
09.11.2004
Für einen modernen und aufgeklärten Patriotismus - Eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung plädiert für ein stärkeres Wir-Gefühl in der Gesellschaft
medienbüro.sohn

Für einen modernen und aufgeklärten Patriotismus - Eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung plädiert für ein stärkeres Wir-Gefühl in der Gesellschaft

… Bundeskanzler Schröder und der deutschen Sozialdemokratie verwendet werden. So habe Schröder die "skurrile Formulierung" verwendet, "Patriot sei, wer seinen Reformen zustimme". Ebenso falsch sei der Vorwurf namhafter SPD-Politiker an die Adresse der Unternehmer, die Arbeitsplätze ins Ausland transferieren, sie seien "vaterlandslose Gesellen". Die Fragwürdigkeit solcher Populisten-Thesen beschreibt der Aufsatz "Die Stunde der Patrioten" in der aktuellen Ausgabe der Politischen Meinung, die ebenfalls von der KAS herausgegeben wird. Offensichtlich …
04.11.2004
Bild: 4. Wettbewerb „Hessen-Champions 2004“
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung

4. Wettbewerb „Hessen-Champions 2004“

… (VhU) Professor Dieter Weidemann heute in Frankfurt ausgerufen haben. Teilnehmen können alle Unternehmen mit Sitz in Hessen, die in einem Marktsegment europa- oder weltweit führend sind. Zusätzlich wird für Marktführer, die in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich viele neue Arbeitsplätze in Hessen geschaffen haben, erstmalig der Sonderpreis „Jobmotor“ vergeben. „Hessen steckt voller Champions, die in ihren Märkten weltweit die Nase vorn haben. Dies wollen wir mit dem Wettbewerb - einer Art OSCAR der hessischen Wirtschaft - sichtbar machen,“ …
17.08.2004
Angst vor uns selbst! Gedanken zu Wirtschaftskrieg, nationaler und europäischer Politik
GES-Verlag

Angst vor uns selbst! Gedanken zu Wirtschaftskrieg, nationaler und europäischer Politik

… strategisch wichtige Aufträge zu erlangen. Manche der Mittel, die im wirtschaftlichen Zusammenspiel zum Einsatz kommen, sind für ihn die gleichen wie die des Krieges. Auch die Konsequenzen sind die selben: Ein Land, das bei Technologien von anderen abhängig ist oder dessen Arbeitsplätze und Eliten abwandern oder das nicht mehr die Mittel hat, um in die Forschung zu investieren, ist zur Verarmung und zum sozialen Zusammenbruch verdammt. Der Abgeordnete Carayon sieht sowohl Frankreich, Europa und auch Deutschland in einem Wirtschaftskrieg. Aus seiner Sicht …
23.07.2004
Wie viel Kapitalismus können wir uns noch leisten
PDS

Wie viel Kapitalismus können wir uns noch leisten

… kurz werden, für alle die auf die Kapitaldeckung angewiesen sind. Wohl dem, der früh genug geboren wurde, um sich nicht auch noch im Alter vor den Zuckungen der Börse fürchten zu müssen. Und zum Fürchten gibt es allen Grund, weil Renten, Arbeitsplätze und nicht zu letzt all die Leistungen der Öffentlichen Hand in diesem so modernen und flexiblen Kapitalismus auf sinkende Aktienkursen viel sensibler, schneller und panikartiger reagieren, als in früheren Zeiten. Reale Wertschöpfung und produktive Arbeit haben im Casino-Kapitalismus der vergangenen …
29.04.2004
Staatliche Reichtumspflege oder Tariferhöhung im öffentlichen Dienst - beides zusammen geht nicht
PDS

Staatliche Reichtumspflege oder Tariferhöhung im öffentlichen Dienst - beides zusammen geht nicht

… Opfer werden alle anderen Beschäftigtengruppen mit zu tragen haben. Erstens werden die durch einen Lohnverzicht anfallenden Einnahmeausfälle der Renten- und Krankenversicherung sehr schnell bei allen Beschäftigten als Beitragserhöhungen ankommen und zum anderen wird der Kaufkraftverlust weitere Arbeitsplätze kosten. In den Ländern und Kommunen können die Haushälter leicht nachrechnen, woher ihre Finanznöte kommen und wer allein Abhilfe schaffen kann. Wer die Gewinn- und Vermögenseinkommen so entlastet, wie es die Bundesregierung getan hat, und …
29.04.2004
Schreiner: Kündigungsschutz verhindert keine Arbeitsplätze
SPD

Schreiner: Kündigungsschutz verhindert keine Arbeitsplätze

… Kündigungsschutz in kleinen Betrieben aufzuweichen, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA), Ottmar , MdB: Berlin, den 17. Januar 2003 - Die arbeitsrechtlichen Regelungen bieten in Deutschland genügend Flexibilität für die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Die allgemein übliche Probezeit von sechs Monaten und die Möglichkeit, Beschäftigte ohne sachlichen Grund bis zu zwei Jahre befristet einzustellen sind völlig ausreichend. Hinzu kommt durch die Umsetzung der Hartz-Vorschläge nun noch die besondere Regelung …
29.04.2004
Neue Spielfilm Vertriebs - und Marketing GmbH (zukünftige Kinowelt GmbH) gibt Zahlung des Kaufpreise
Kinowelt

Neue Spielfilm Vertriebs - und Marketing GmbH (zukünftige Kinowelt GmbH) gibt Zahlung des Kaufpreise

… umgesetzt. Mit dem Erwerb von 18 Vertriebs- und Lizenzgesellschaften sowie umfangreichen Rechtebeständen konnte das gesamte Kerngeschäft, bestehend aus dem Spielfilmverleih, dem Home Entertainment-Vertrieb (DVD/ Video) und dem TV-Lizenzhandel, sowie sämtliche hiermit verbundenen Arbeitsplätze gerettet werden. Für die börsennotierte Kinowelt Medien AG bemüht sich deren Allein-Vorstand Dr. Michael Kölmel um die Durchführung eines Insolvenzplanverfahrens. Hierdurch sollen auch die Aktionäre an der erfolgreichen Sanierung der Unternehmensgruppe partizipieren. …
29.04.2004
AGS-Mitglieder investieren und schaffen Arbeitsplätze
SPD

AGS-Mitglieder investieren und schaffen Arbeitsplätze

Berlin, den 24. Januar 2003 - In einer Blitzumfrage per Email-Fragebogen zur Jahreswende haben Mitglieder der AGS, der Selbständigen in der SPD, die kleine und mittelständische Unternehmen führen, deutlich gemacht, dass sie die augenblickliche wirtschaftliche Lage keineswegs so negativ beurteilen, wie sie in der Presse dargestellt und von Verbandsvertretern in zahlreichen Veröffentlichungen behauptet wird. Die tatsächliche Lage in Deutschland ist besser als die veröffentlichte Stimmung. Auch die zukünftige Geschäftsentwicklung für 2003 wird …
29.04.2004
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Die Union fordert ein modernes Erneuerbare-Energien-Gesetz
CDU/CSU-Fraktion

Die Union fordert ein modernes Erneuerbare-Energien-Gesetz

… Erschließung der Energiewirtschaft, bei der kein Energieträger diskriminiert wird. Wir verstehen unter einer nachhaltigen Energiewirtschaft eine gleichberechtigte Weiterentwicklung der Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Umweltverträglichkeit und die Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze. Die Alternativen zur gegenwärtigen falschen Subventionspolitik lauten: - Entwicklung einer schlüssigen, konsistenten, zukunftsfähigen Energie- und Klimaschutzpolitik, die das Wachstum des Anteils der erneuerbaren Energien einschließt. Die Förderinstrumente …
29.04.2004
Erneuerbare Energien - Bundesumweltminister Jürgen Trittin erhöht Fördersätze für Sonnenkollektoren
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reak

Erneuerbare Energien - Bundesumweltminister Jürgen Trittin erhöht Fördersätze für Sonnenkollektoren

… für mehr als 92.000 fertiggestellte Anlagen die bewilligten Zuschüsse auszahlen. Die gestiegene Nachfrage nach Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien hat zahlreiche Produktionsstätten in Deutschland entstehen lassen und in erheblichem Umfang neue Arbeitsplätze geschaffen. Das Bundesumweltministerium wird das erfolgreiche Programm in den nächsten Jahren fortsetzen und der jeweiligen Marktentwicklung anpassen. Förderanträge für Solarkollektoren können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gestellt werden (Frankfurter Strasse 29 - …
29.04.2004
Gemeinsamer Brief von Bundeskanzler Gerhard Schröder, Präsident Jacques Chirac und Premierminister T
Bundesregierung

Gemeinsamer Brief von Bundeskanzler Gerhard Schröder, Präsident Jacques Chirac und Premierminister T

… für den EU-Frühjahrsgipfel: Maßnahmen zur Unterstützung einer international wettbewerbsfähigen Industrie Sehr geehrter Herr Premierminister, seit unserem Gipfeltreffen vor drei Jahren haben wir im Rahmen der Lissabon-Strategie beachtliche Fortschritte erzielt. Es bleibt aber weiterhin viel zu tun, um Arbeitsplätze und Wachstum zu schaffen, die Europa benötigt, um sich in Wohlstand weiterzuentwickeln und um stark und erfolgreich in der Welt zu sein. Wir sollten daher den Frühjahrsgipfel 2003 nutzen, die strukturelle Erneuerung und Modernisierung …
29.04.2004
Mehr Wachstum und Wettbewerb in der Telekommunikation - Besorgniserregende Bilanz des RegTP-Berichte
CDU/CSU-Fraktion

Mehr Wachstum und Wettbewerb in der Telekommunikation - Besorgniserregende Bilanz des RegTP-Berichte

Zum Jahresbericht 2002 der Regulierungsbehörde erklärt die Internet-Beauftragte und Berichterstatterin für Telekommunikation, Dr. Martina Krogmann MdB: Der Jahresbericht 2002 der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post zieht für die Zukunftsbranche Telekommunikation eine besorgniserregende Bilanz: Ende 2002 arbeiteten rund 230.000 Menschen in der Telekommunikationsbranche - das sind 5 % weniger als im Vorjahr. Bei Konkurrenzunternehmen der Deutschen Telekom sind damit 12.000 Jobs wegfallen, das ist jeder 5. Arbeitsplatz. Die Umsät…
29.04.2004
Thema: Pressemitteilung Arbeitsplätze
Scholz begrüßt Durchbruch für Zeitarbeitsbranche
SPD

Scholz begrüßt Durchbruch für Zeitarbeitsbranche

… Zeitarbeitsbranche. Sie ist ein wichtiges Signal für die Aufwertung von Zeitarbeit und damit für den Abbau von Arbeitslosigkeit in Deutschland. Der Tarifvertrag ist ein wichtiger Baustein zur Umsetzung des Hartz-Konzeptes. Wir freuen uns über die Kompromissbereitschaft der Tarifparteien. Die Einigung steht modellhaft für die Bereitschaft der Beteiligten, überkommene Strukturen zu verändern, um Arbeitsplätze zu schaffen. Mit der Einigung wird Zeitarbeit als flexibles Arbeitsmarktinstrument gesichert und ausgebaut.   SPD-Pressestelle 10911 Berlin,
29.04.2004
Rentenkonzept bringt für Ostdeutschland überproportional Einschnitte
CDU/CSU-Fraktion

Rentenkonzept bringt für Ostdeutschland überproportional Einschnitte

… Ostdeutschland nicht berücksichtigt. Angesichts der hohen strukturellen Arbeitslosigkeit stößt das Anheben des Rentenalters in Ostdeutschland auf absolutes Unverständnis. Gerade Ältere sind leistungswillig und fühlen sich jenseits der 60 noch topfit. Aber: es gibt in Ostdeutschland kaum Arbeitsplätze für Menschen, die heute älter als 50-55 Jahre sind! Wird das Rentenalter erhöht, erhöht sich das Risiko auf Langzeitarbeitslosigkeit und Sozialhilfe. Das schmälert die Aussicht auf eine vernünftige Alterssicherung! Auch bei der künftigen Rentenanpassung gibt …
29.04.2004
Klare Absage an Ausbildungsabgabe
CDU/CSU-Fraktion

Klare Absage an Ausbildungsabgabe

… Schauerte MdB: Obwohl in Deutschland derzeit jede Viertelstunde ein Betrieb schließen muss, werden von Gewerkschaftsseite ungeniert Forderungen nach neuen Abgaben erhoben. Wer aber eine Zwangsabgabe für nicht ausbildende Unternehmen einführen will, der treibt nur noch mehr Arbeitsplätze ins Ausland, noch mehr Beschäftigung in die Schwarzarbeit und noch mehr mittelständische Betriebe in den Ruin. Wenn ein Unternehmen nicht ausbildet, ist dafür in der Regel kein Mangel an Ausbildungsbereitschaft verantwortlich, sondern die verbreitete Schwäche, die …
29.04.2004
Die Agenda 2010 entpuppt sich ins Gegenteil
PDS

Die Agenda 2010 entpuppt sich ins Gegenteil

Wirtschaftsexperten bescheinigen, dass mit der Umsetzung der Agenda 2010 Arbeitsplätze abgebaut werden würden. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: Wirtschaftsexperten, u.a. des DIW, warnen vor einem beschleunigten Abbau von Arbeitsplätzen, falls die Agenda 2010 umgesetzt würde. Das kommt strafverschärfend hinzu. Die Härten der Agenda 2010 gehen einseitig zu Lasten der Arbeitnehmer und Arbeitslosen. Obendrein würde das Heer der Arbeitslosen gemehrt. Der Abbau der Massenarbeitslosigkeit ist die zentrale gesellschaftliche Herausforderung. Sie …
29.04.2004
Nach der richtigen Diagnose muss nun auch die richtige Therapie folgen
CDU/CSU-Fraktion

Nach der richtigen Diagnose muss nun auch die richtige Therapie folgen

… der Wirtschaft stellen. Nur wenn die Strukturprobleme gelöst werden, kann die Abwärtsspirale, in der sich die deutsche Volkswirtschaft befindet, aufgehalten werden. Dazu muss ein Gesamtkonzept erstellt und auch konsequent umgesetzt werden. Dabei ist auf Steuererhöhungen zu verzichten, um Investitionen und Arbeitsplätze nicht zu gefährden. Nur so kann das Vertrauen und die Planungssicherheit von Konsumenten und Investoren gestärkt werden und der bestehende Attentismus überwunden werden. Nur wenn dies gelingt, wird die Konjunktur wieder anspringen.
29.04.2004
Soviel Ehrlichkeit war selten
PDS

Soviel Ehrlichkeit war selten

… Initiative gehören, die das Plakat kleben ließ. Seither relativieren die Mitinitiatoren von SPD und Bündnis 90/Die Grünen den Slogan und ihre Verantwortung. Warum? Ich finde: . Denn es ist die Grundphilosophie, die der Agenda 2010 unterstellt wird. Die Agenda 2010 zielt in ihrem Wesen nicht auf eine Reform des Sozialstaates, sie bewirkt dessen Abbau. Die Agenda 2010 verheißt mehr Jobs, obwohl sie de facto Arbeitsplätze kosten wird. Deshalb ist die PDS gegen die Agenda 2010. Zugleich bin ich für das umstrittene Plakat. Es schafft politische Klarheit.  
29.04.2004
Wertpapierdienstleistungsrichtlinie im Bereich Fondsvermittlung nachbessern
CDU/CSU-Fraktion

Wertpapierdienstleistungsrichtlinie im Bereich Fondsvermittlung nachbessern

… die aufsichtsrechtlichen Ansprüche an die freien Vermittler von Investmentfonds und anderen Finanzdienstleistungen. Diese sind im Richtlinienvorschlag völlig überzogen und gefährden damit die Existenz zahlreicher unabhängiger Finanzdienstleister sowie die von ihnen geschaffenen Arbeitsplätze. Dies wird zum Schaden der Konsumenten zu weniger Wettbewerb in der Finanzdienstleistungsbranche führen. Die CDU/CSU-Fraktion unterstützt die in der AGFin organisierten Finanzdienstleister in ihrer Forderung nach Überarbeitung des Richtlinienentwurfs im Bereich …
29.04.2004
EEG-Härtefallregelung ungeeignet und bürokratisch
CDU/CSU-Fraktion

EEG-Härtefallregelung ungeeignet und bürokratisch

… Papierindustrie 2003 durch das EEG mit 48,5 Mio. Euro bzw. jeder Arbeitsplatz mit Kosten von rund 1070 € pro Arbeitsplatz belastet wird. Daher bleiben durch die vorgesehene Regelung Standortnachteile im internationalen Wettbewerb bestehen und werden Arbeitsplätze gefährdet. Die geplante Regelung wird darüber hinaus zu erheblicher Rechtsunsicherheit führen und keine Investitionssicherheit geben, da sie an Ermessenskriterien gebunden ist und die Unternehmen keinen, auf objektiven Kriterien basierenden Anspruch auf die Entlastung haben. Darüber hinaus …
29.04.2004
CDU/CSU legt Antrag zur Umsetzung der Biopatentrichtlinie vor
CDU/CSU-Fraktion

CDU/CSU legt Antrag zur Umsetzung der Biopatentrichtlinie vor

… erarbeitet. Dieser entspricht dem durch die Richtlinie festgelegten Rahmen und enthält gleichzeitig Konkretisierungen, die dem heutigen Stand der Technik und des Wissens gerecht werden. Damit wollen wir Forschung und Entwicklung verstärken sowie Arbeitsplätze in der Biotechnologie unterstützen. Die in verschiedenen deutschen Gesetzen niedergelegten ethischen Grundsätze werden nun auch im Patentrecht gewährleistet. Pflanzensorten und Tierrassen bleiben vom Patentrecht ausgeschlossen. Die wesentlichen Eckpunkte sind: Bei der Patentanmeldung einer …
29.04.2004
Positivliste muss gestoppt werden - Schritt in Richtung Zwei-Klassen-Medizin
CDU/CSU-Fraktion

Positivliste muss gestoppt werden - Schritt in Richtung Zwei-Klassen-Medizin

… Positivliste führe zu Einsparungen bei den Krankenkassen. Sie führt vielmehr dazu, dass Medikamente, die nicht in die Positivliste aufgenommen sind, durch teure erstattungsfähige Arzneimittel ersetzt werden. Zudem wird die Positivliste zahllose Arbeitsplätze gerade bei mittelständischen Pharmaunternehmen vernichten und den Forschungsstandort Deutschland weiter schwächen. Schließlich ist der Versuch der Bundesregierung, die Positivliste unter Umgehung des Bundesrates einzuführen, verfassungspolitisch bedenklich. Die Konsequenz aus diesen Erkenntnissen …
29.04.2004
GERHARDT: Zustimmung zu Reformplänen des Bundeskanzlers unter Vorbehalt
FDP

GERHARDT: Zustimmung zu Reformplänen des Bundeskanzlers unter Vorbehalt

… erklärt der FDP-Fraktionsvorsitzende, Dr. Wolfgang : Die FDP-Bundestagsfraktion wird den Reformplänen des Bundeskanzlers nur zustimmen, wenn jetzt nicht das verwässert wird, was einst groß angekündigt wurde. Unser Vorbehalt ist eindeutig: Die Erleichterungen für die Schaffung neuer Arbeitsplätze und für mehr Wirtschaftswachstum dürfen nicht durch neue Belastungen an anderer Stelle zunichte gemacht werden. Kleine Schritte sind nicht ausreichend, aber besser als nichts. Die vielen Millionen Arbeitslose in Deutschland dürfen nicht weiter unter der …
29.04.2004

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