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THIELE: Pleitewelle erfordert Vorziehen der Steuerreform

29.04.200400:58 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) BERLIN. Zu der alarmierenden Mitteilung des Statistischen Bundesamtes, dass die Zahl der Insolvenzen weiter gestiegen ist, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und des Finanzausschusses, Carl-Ludwig :

Die Zahl der Pleiten ist im ersten Quartal alarmierend gestiegen. Deshalb ist ein konjunktureller Impuls durch ein Vorziehen der Steuerreform von 2005 auf 2004 dringend geboten.

Im ersten Quartal sind 9.747 Unternehmen insolvent geworden. Hinzu kommen noch 5.471 Selbständige. Dies sind mehr als 15.000 Arbeitgeber. Geht man davon aus, dass bei einer Insolvenz eines Unternehmens oder eines Selbständigen im Schnitt mehr als 10 Arbeitsplätze verloren gehen, sind alleine hierdurch mehr als 150.000 Bürger arbeitslos geworden.

Dies ist das Ergebnis einer verfehlten Politik der rot-grünen Bundesregierung. Die laufenden Steuererhöhungsdiskussionen der vergangenen Monate haben dafür gesorgt, dass die Stimmung bei den Bürgern und Betrieben immer tiefer sinkt. Damit endlich ein deutliches Signal der Politik für eine Entlastung der Bürger und Betriebe gesetzt wird, ist es dringend erforderlich, dass die Bundesregierung nicht nur von einem Vorziehen der Steuerreform redet, sondern dieses auch tatsächlich bis Ende Juni beschließt. Die FDP wird die Regierung hierbei unterstützen.

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