(openPR) BERLIN. Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Jürgen , Obmann im Haushaltsausschuss, erklärt:
Für die am Mittwoch, 8. Oktober 2003, stattfindende Anhörung liegen dem Haushaltsausschuss die schriftlichen Stellungnahmen der geladenen Experten vor. Alle Experten halten die vorgezogene Steuerreform für notwendig, lehnen jedoch einmütig die Vorstellung von Bundesfinanzminister Eichel ab, die Steuerreform durch Kreditaufnahme zu finanzieren.
Alle Experten unterstützen in ihren schriftlichen Stellungnahmen die Auffassung der FDP, dass es keine zusätzlichen Schulden zur Finanzierung der Steuerreform geben darf, sondern eine stärkere Kürzung von Subventionen und Bundeszuschüssen erfolgen muss.
Die FDP wird die morgige Anhörung im Haushaltsausschuss nutzen, um deutlich zu machen, dass neue Schulden zum Vorziehen der Steuerreform Belastungen für kommende Steuerzahler-Generationen sind.
Schon vor der Anhörung ist deutlich: Es gibt eine einmütige Ablehnung aller Experten zur unsoliden Finanzierung der Steuerreform.



