Rentenkonzept bringt für Ostdeutschland überproportional Einschnitte
(openPR) 25. April 2003: Anlässlich der Veröffentlichung des sog. Rürup-Konzeptes erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Sprecher der Abgeordneten der neuen Bundesländer, Arnold Vaatz MdB:
In den Vorschlägen der so genannten Rürup-Kommission wurde die spezifische Situation in Ostdeutschland nicht berücksichtigt.
Angesichts der hohen strukturellen Arbeitslosigkeit stößt das Anheben des Rentenalters in Ostdeutschland auf absolutes Unverständnis. Gerade Ältere sind leistungswillig und fühlen sich jenseits der 60 noch topfit. Aber: es gibt in Ostdeutschland kaum Arbeitsplätze für Menschen, die heute älter als 50-55 Jahre sind! Wird das Rentenalter erhöht, erhöht sich das Risiko auf Langzeitarbeitslosigkeit und Sozialhilfe. Das schmälert die Aussicht auf eine vernünftige Alterssicherung!
Auch bei der künftigen Rentenanpassung gibt es keinen akzeptablen Lösungsvorschlag für Ostdeutschland. Das heißt, die erhoffte Anpassung des Rentenniveaus rückt in Ostdeutschland in weite Ferne!
Autor(en): Arnold Vaatz
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