openPR Recherche & Suche
openPR-Premium
- Anzeigen -
ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Republik

Ein Fall für das Bundestags-Plenum
DIE LINKE im Bundestag

Ein Fall für das Bundestags-Plenum

… Forschungsinstitut für Friedenspolitik über zehn Jahre lang vom BND überwacht und ausgespäht wurden. Dafür gibt es mehrere fachliche Verantwortliche und noch mehr politisch Verantwortliche. Es ist auch kaum anzunehmen, dass ein intensiver Fall zugleich ein Einzelfall ist. Es ist auf jeden Fall ein Fall für den Bundestag - nicht im internen Gremium, sondern im öffentlichen Plenum. *** Petra Pau Mitglied des Deutschen Bundestages Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Berlin, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Tel.: (030) 227 – 710 95 Fax: (030) 227 – 700 95
23.11.2005
Geheime Palast-Abriss-Studie ist rein politisch motiviert
DIE LINKE im Bundestag

Geheime Palast-Abriss-Studie ist rein politisch motiviert

Thema: Berliner Schloss / Bundesbau-Minister / Machbarkeits-Studie Datum: 22. 11. 2005 Die Linksfraktion hat Antwort auf ihre parlamentarische Anfrage zum „Abriss des Palastes der Republik“ erhalten. Dazu erklärt Petra Pau, stellvertretende Fraktionsvorsitzende: Bundesbau-Minister Stolpe hatte im August eine „immobilienökonomische Machbarkeits-studie“ für den Abriss des Palastes der Republik vorgestellt. Wir gingen davon aus, dass die Studie entsprechende Risiko-Einschätzungen enthält. Die nun vorliegende Antwort zeigt: Wir irrten. Aus der …
22.11.2005
direct/Wirtschaftsjunioren Deutschland: Für eine Große Koalition des Umbaus
Wirtschaftsjunioren Deutschland

direct/Wirtschaftsjunioren Deutschland: Für eine Große Koalition des Umbaus

… habe nur wenig Zeit für sehr viel Arbeit. "Der Koalitionsvertrag hat Vertrauen geschaffen. Das ist gut. Er hat die wesentlichen Fragen ausgespart. Das ist nicht so gut. Angela Merkel wird nur dann die hohen Erwartungen an die erste Bundeskanzlerin unserer Republik erfüllen, wenn sie für die Probleme am Arbeitsmarkt, in den Sozialversicherungen, in den öffentlichen Haushalten, im Steuersystem und in unseren föderalen Strukturen tragfähige Lösungen auf den Weg bringt." Die junge Wirtschaft stehe als Partner bereit: "Wir wollen die Regierung nicht …
22.11.2005
Streit um Ausländer birgt Gefahren
DIE LINKE im Bundestag

Streit um Ausländer birgt Gefahren

… potenzielle Kriminelle. Bekommt das Amt die Bezeichnung „Ausländerbeauftragte“, so wäre dies eine Beschränkung. Denn gebraucht wird ein Querschnittsamt für Migration und Integration. Deshalb plädiere ich für eine Beauftragte bzw. einen Beauftragten für Integration und Migration, entweder angesiedelt im Bundeskanzleramt oder im Sozial- bzw. im Familien-Ministerium. *** Petra Pau Mitglied des Deutschen Bundestages Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Berlin, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Tel.: ?(030) 227 – 710 95 Fax: (030) 227 – 700 95
18.11.2005
Macht nichts, ich habe die Macht – Angela Merkel ist die personifizierte Desorientierung der Union
medienbüro.sohn

Macht nichts, ich habe die Macht – Angela Merkel ist die personifizierte Desorientierung der Union

… http://www.frankfurter-hefte.de nur schwer widersprechen: „Die Christlich Demokratische Union ist in einem Besorgnis erregenden Zustand.“ Emundts hat den Wahlkampf für die Zeit http://www.zeit.de in einer täglichen Kolumne „E-Mail aus Berlin“ beobachtet und schreibt unter anderem für Cicero, die Berliner Republik und die Frankfurter Rundschau. Die CDU habe unter den Denkern keine Verteidiger mehr, schreibt sie, auch nicht bei den Konservativen; wobei man die konservativen Denker wahrscheinlich auch mit der Lupe suchen muss. Auch wenn es die Parteioberen, …
16.11.2005
Wirtschaftswunder, starke Kanzler, die Gruppe 47 und die Ohrfeige von Beate Klarsfeld – Doppelheft der Zeitschrift Ästhetik & Kommunikation über die Mythen der Bundesrepublik
medienbüro.sohn

Wirtschaftswunder, starke Kanzler, die Gruppe 47 und die Ohrfeige von Beate Klarsfeld – Doppelheft der Zeitschrift Ästhetik & Kommunikation über die Mythen der Bundesrepublik

Bonn/Berlin - Je ungemütlicher es in der Berliner Republik wird, umso kuscheliger erscheint die gute alte Bundesrepublik. Für manche ist sie in der Rückschau vielleicht nicht zu dem Land geworden, wo Milch und Honig fließen, aber durchaus zu einem Mythos. Die eher links angesiedelte Zeitschrift „Ästhetik & Kommunikation“ http://www.prkolleg.com/aesthetik/com opfert jetzt sogar ein Doppelheft von über 250 Seiten, um diesen Mythos von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Es geht um Kanzlermythen, die Gruppe 47, den Mythos Rot-Grün, die RAF, die …
14.11.2005
Falsche Politik mit anderem Personal
DIE LINKE im Bundestag

Falsche Politik mit anderem Personal

… und der SPD erklärt Petra Pau, stellv. Vorsitzende der Linksfraktion: Diese Große Koalition ist die Fortsetzung falscher Politik mit anderem Personal. Armen wird weiter genommen, Bürgerrechte werden weiter geknechtet und Kriege gelten weiter als normal. Das ist die große Linie. Münchhausen würde sie "Gemeinsam für Deutschland - mit Mut und Menschlichkeit" nennen. *** Die LINKE im Bundestag Petra Pau Mitglied des Deutschen Bundestages Berlin, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Tel.: (030) 227 – 710 95 Fax: (030) 227 – 700 95 www.petra-pau.de
14.11.2005
Hartz-IV-Empfänger: bekämpft wie Terroristen
DIE LINKE im Bundestag

Hartz-IV-Empfänger: bekämpft wie Terroristen

… Bürger eingreifen. Sie sind nur dann durch das Polizeirecht gedeckt, sofern eine akute „Gefahr für Leib, Leben und Freiheit“ besteht. Stichwort: Terrorismus-Bekämpfung. Kurzum: Langzeitarbeitslose sollen wie Terroristen bekämpft werden. Noch gibt es die große Unions-SPD-Koalition nicht. Aber es gruselt schon allenthalben. Dem Abbau des Sozialstaates folgt der Abbau des Rechtsstaates. *** Petra Pau Mitglied des Deutschen Bundestages Berlin, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Tel.: (030) 227 – 710 95 Fax: (030) 227 – 700 95 www.petra-pau.de
11.11.2005
Umlegung des Atommülllagers wird gefordert
Botschaft der Republik Belarus

Umlegung des Atommülllagers wird gefordert

Berlin, den 10. November 2005 Die Nationalversammlung der Republik Belarus hat einen Appell an den Sejm der Republik Litauen anlässlich der Pläne Litauens, Lagerungsobjekte für verbrauchten Kernbrennstoff und Atommüll an der belarussischen Grenze zu bauen, verabschiedet. Die belarussischen Abgeordneten seien um die Absicht der Regierung Litauens, die Lagerungsobjekte für verbrauchten Kernbrennstoff und Atommüll in der Nähe der belarussischen Grenze zu errichten, tief besorgt, heißt es im Dokument. Die Halbwertszeit der Radionuklide beträgt von …
10.11.2005
Beamtenrecht: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit
DIE LINKE im Bundestag

Beamtenrecht: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

… Arbeitslose und Rentner zur Kasse befohlen. Damit wiederholt die künftige Koalition die Fehler der alten. Soziale Kälte und wirtschaftliche Unvernunft bleiben ein Paar. Ich fordere die künftige Bundesregierung auf, sich an Tarifvereinbarungen zu halten, die Beamten-Besoldung bundeseinheitlich zu regeln und die Mitbestimmungsrechte für Beamtinnen und Beamte zu stärken. *** Petra Pau Mitglied des Deutschen Bundestages Mitglied des Innenausschusses Platz der Republik 1, 11011 Berlin Tel.: ?(030) 227 – 71095 Fax: ?(030) 227 – 70095 www.petra-pau.de
09.11.2005
Änderungen in Rechtsvorschriften für die Gesundung von belarussischen Kindern im Ausland
Botschaft der Republik Belarus

Änderungen in Rechtsvorschriften für die Gesundung von belarussischen Kindern im Ausland

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung No 70 Berlin, den 4. November 2005 Änderungen in Rechtsvorschriften für die Gesundung von belarussischen Kindern im Ausland Mit dem Erlass des Präsidenten der Republik Belarus vom 4. Oktober 2005 Nr. 470 wurden einige Änderungen an dem Erlass Nr. 98 "Über die Organisation der Kindergesundung im Ausland unter Inanspruchnahme der ausländischen unentgeltlichen Hilfe" vorgenommen. Das Dokument führt eine neue Regelung von Reisen der Kindergruppen zur Gesundung im …
08.11.2005
Platzeck oder Scharping
DIE LINKE im Bundestag

Platzeck oder Scharping

… regiert. Matthias Platzeck steht im Wort. Ich habe live gehört, wie er sein Nein zum Bombodrom begründet hat. Und mit mir Tausende. Zudem hat der designierte SPD-Vorsitzende Rückhalt. Denn drei Bundesländer sind gegen das Bombodrom: Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Sie wollen keine militärische, sie wollen eine zivile Zukunft für die Nord-Ost-Region. Berlin, den 5. November 2005 *** Petra Pau Mitglied des Deutschen Bundestages Berlin, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Tel.: (030) 227 – 710 95 Fax: (030) 227 – 700 95 www.petra-pau.de
07.11.2005
Alle gelten als potentielle Terroristen
DIE LINKE im Bundestag

Alle gelten als potentielle Terroristen

… unzureichenden Technologie, um Erkennungs-Fehler beim Datenabgleich ausschließen zu können (Chaos Computer Club) bis hin zur Gefahr, dass persönliche Daten weltweit gespeichert und missbraucht werden können (Datenschützer). Grundsätzlich gilt: Alle neuen Pass-Inhaber gelten als potentielle Terroristen. Das ist die Philosophie, die mit verbrieften Bürgerrechten nichts mehr zu tun hat. *** Petra Pau Mitglied des Deutschen Bundestages Berlin, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Tel.: (030) 227 – 710 95 Fax: (030) 227 – 700 95 www.petra-pau.de
01.11.2005
Der Außenminister der Republik Belarus über die Beziehungen zur EU
Botschaft der Republik Belarus

Der Außenminister der Republik Belarus über die Beziehungen zur EU

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung No 69 Berlin, den 31. Oktober 2005 Der Außenminister der Republik Belarus über die Beziehungen zur EU Am 26. Oktober fand in Minsk ein Treffen des Außenministers der Republik Belarus Sergei Martynov mit den Journalisten statt. Dabei wurden insbesondere die Fragen bezüglich des aktuellen Zustandes der Beziehungen zwischen Belarus und den EU-Ländern angesprochen. Auf die Ergebnisse der Wahlen in Polen eingehend, hob S.Martynov die Bereitschaft der belarussischen Seite …
31.10.2005
Bürgerrechte werden geschleift
DIE LINKE im Bundestag

Bürgerrechte werden geschleift

… Postgeheimnis ist Schnee von gestern. Verdeckt: EU-Richtlinien sollen nur noch „eins-zu-eins“ umgesetzt werden. Diese CDU-Forderung zielt aktuell gegen das rot-grüne Anti-Diskriminierungsgesetz. Damit fallen aus dem Anti-Diskriminierungsgesetz ausgerechnet jene Passagen heraus, die Homosexuelle, Menschen mit Behinderungen sowie Jüdinnen und Juden vor Diskriminierungen schützen sollen. *** Petra Pau Mitglied des Deutschen Bundestages Berlin, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Tel.: (030) 227 – 710 95 Fax: (030) 227 – 700 95 www.petra-pau.de
28.10.2005
Zur Pflege der Nationalsprache in Belarus
Botschaft der Republik Belarus

Zur Pflege der Nationalsprache in Belarus

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung No 68 Berlin, den 27. Oktober 2005 Zur Pflege der Nationalsprache in Belarus Belarussisch ist die Nationalsprache der Belarussen und neben dem Russischen eine der zwei Amtssprachen der Republik Belarus. Als eine hochentwickelte Literatursprache bedient Belarussisch erfolgreich alle Kommunikationsbedürfnisse der belarussischen Gesellschaft. Der Gebrauch der belarussischen Sprache erweitert sich konsequent in verschiedenen Bereichen, vor allem in der Bildung, Kultur, …
28.10.2005
Besuch des Premierministers der Ukraine in Belarus
Botschaft der Republik Belarus

Besuch des Premierministers der Ukraine in Belarus

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung No 67 Berlin, den 27. Oktober 2005 Besuch des Premierministers der Ukraine in Belarus Am 18. Oktober 2005 fand der Besuch des Premierministers der Ukraine Jurij Jechanurow in der Republik Belarus statt. Im Rahmen seines Aufenthalts in Minsk wurde der ukrainische Regierungschef vom Präsidenten der Republik Belarus Alexander Lukaschenko empfangen. Des weiteren traf er sich mit dem Premierminister der Republik Belarus Sergej Sidorskij zusammen. Nach dem Gespräch mit …
28.10.2005
Außer Landes: Ja - außer Haus: Nein
DIE LINKE im Bundestag

Außer Landes: Ja - außer Haus: Nein

… verlassen dürfen. Damit wollen CDU und SPD erzwingen, dass Eltern länger für ihre arbeitslosen Kinder aufkommen. „Wir müssen schließlich zu Einsparungen kommen“, wird ein anonymer Abgeordneter zitiert. Die Logik ist frappierend. 18-jährige müssen außer Landes ziehen, um das Grundgesetz am Hindukusch zu verteidigen. Aber sie dürfen nicht außer Haus ziehen, um sich eine eigene Bleibe zu suchen. *** Petra Pau Mitglied des Deutschen Bundestages Platz der Republik 1, 11011 Berlin Tel.: (030) 227 – 710 95 Fax: (030) 227 – 700 95 www.petra-pau.de
27.10.2005
Es sei denn, die CDU führt Schlimmes im Schilde
DIE LINKE im Bundestag

Es sei denn, die CDU führt Schlimmes im Schilde

… Verteidigungsfall geschaffen. Sie ist ausdrücklich nicht dafür da, durch die Welt zu streunen. Sie ist auch kein Polizeiersatz im Inneren. In „besonderen Lagen“, wie es militärdeutsch heißt, kann die Bundeswehr schon jetzt im Inneren eingesetzt werden. Mehr ist nicht erforderlich. Es gibt also keinen vernünftigen Grund, das Grundgesetz zu ändern. Es sei denn, die CDU führt Schlimmes im Schilde. *** Petra Pau Mitglied des Deutschen Bundestages Berlin, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Tel.: (030) 227 – 710 95 Fax: (030) 227 – 700 95 www.petra-pau.de
26.10.2005
Rot-Grüne Überwachungsbilanz
DIE LINKE im Bundestag

Rot-Grüne Überwachungsbilanz

… ca. zehn Prozent. Das gehört zur Bilanz von Rot-Grün: Immer mehr werden immer öfter überwacht. In der abgelaufenen Legislatur hatten die FDP und die PDS im Bundestag mehrfach eine kritische Debatte über die ausufernde Telefonüberwachung gefordert. Bislang vergebens. Das Thema bleibt aktuell. Der Trend muss umgekehrt und die Abhörpraxis eingedämmt werden. *** Petra Pau Mitglied des Deutschen Bundestages Mitglied des Innenausschusses Berlin, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Tel.: (030) 227 – 710 95 Fax: (030) 227 – 700 95 www.petra-pau.de
25.10.2005
Belarus: Wirtschaftsprognose für 2006-2010
Botschaft der Republik Belarus

Belarus: Wirtschaftsprognose für 2006-2010

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung No 66 Berlin, den 21. Oktober 2005 Belarus: Wirtschaftsprognose für 2006-2010 Die Republik Belarus beabsichtigt, die Inflation 2006 bis auf 7-9 % (Prognose für 2005 – 10 %) und 2010 bis auf 2-4 % zu reduzieren sowie das BIP 2006 um 7-8 % (Prognose für 2005 – 9-9,3 %) und bis 2010 um das Anderthalbfache zu erhöhen. Solche Zahlenangaben beinhaltet die von der Regierung und der Nationalbank der Republik Belarus erarbeitete vorläufige Wirtschaftsprognose. Für …
21.10.2005
„FRAKTALE IV“ - WE DO und Erich Honecker empfingen zu letzter Veranstaltung im Palast der Republik
WE DO

„FRAKTALE IV“ - WE DO und Erich Honecker empfingen zu letzter Veranstaltung im Palast der Republik

Berlin, 18.10.2005 – Die junge Berliner Kommunikationsagentur WE DO lud am Montagabend, 17.10.2005 zusammen mit der Journalistin Astrid Frohloff zu einer exklusiven Führung und anschließendem Empfang in den Palast der Republik. Die im Palast vor dessen Abriss gastierenden Kunstausstellung „Fraktale IV“ wird von WE DO unterstützt. Bei dem Empfang am Montag, 17.10.2005 bot die Agentur WE DO in Zusammenarbeit mit der langjährigen SAT.1-Nachrichtenmoderatorin Astrid Frohloff und ihrer Agentur Frohloff, Graf & Graf einen exklusiven Einblick in die …
19.10.2005
WE DO unterstützt Ausstellung „FRAKTALE IV - Der Tod“ im Palast der Republik
WE DO

WE DO unterstützt Ausstellung „FRAKTALE IV - Der Tod“ im Palast der Republik

Berlin - Die junge Berliner Kommunikationsagentur WE DO unterstützt die Kunstausstellung „FRAKTALE IV“ im Palast der Republik, die gleichzeitig die letzte Veranstaltung vor dessen Abriss ist. Am Montag, 17. Oktober 2005 lädt die Agentur WE DO Kunden und Freunde zu einer exklusiven Führung und anschließendem Empfang in den Palast ein. In ihrer vierten Ausgabe erhielt die Projektreihe FRAKTALE dieses Jahr erstmalig keine Förderung aus öffentlichen Geldern. WE DO verhilft der erfolgreichen Veranstaltungsreihe nun als einer von mehreren Partnern zum …
17.10.2005
Ein Sohn rekonstruiert das Leben seines Vaters
Iatros Verlag

Ein Sohn rekonstruiert das Leben seines Vaters

"Vaters Masken" von Arn Strohmeyer Ein Sohn rekonstruiert das Leben seines Vaters: Erziehung im kaiserlichen Kadettenkorps, steile Karriere als Journalist und Autor in der Weimarer Republik und im Dritten Reich sowie als anerkannter Blut- und Bodenschriftsteller. Dann Kriegsberichterstatter an fast allen Fronten. Hitler ruft den Vater auf den Obersalzberg, er soll dort ein Buch über sein Alpenidyll schreiben. Nach 1945 folgte der Absturz: Lange Haftjahre in DDR-Zuchthäusern, Heimkehr nach Westdeutschland in eine ihm fremde Wirtschaftswunderwelt …
10.10.2005
Wette gewonnen: Auf die CDU ist Verlass
DIE LINKE im Bundestag

Wette gewonnen: Auf die CDU ist Verlass

haftlichen Verhältnisse besser, als jedes Verhältnis-Wahlrecht. Außerdem: Das aktuelle Problem ist nicht dass Wahlrecht, sondern die Unfähigkeit einiger Politiker, mit dem Wahlergebnis umzugehen. Übrigens: Das Verhältnis-Wahlrecht auf den Freistaat Sachsen übertragen brächte ein merkwürdiges Ergebnis. Im großen Landtags-Rennen blieben nämlich nur noch die CDU und die Linkspartei.PDS. *** Petra Pau Telefon [030] 227 71095 Telefax [030] 227 70095 www.petra-pau.de Postanschrift: Platz der Republik 11011 Berlin
06.10.2005
Es riecht nach Untersuchungsausschuss
DIE LINKE im Bundestag

Es riecht nach Untersuchungsausschuss

essefreiheit mit vorgeblichen Staatsinteressen verteidigt, wurde in den USA eine Journalistin in Beugehaft genommen, bis sie ihre (geschützten) Quellen offenbarte. Wieder einmal heißt Schilys großes Vorbild offenbar Georg W. Bush. Ein Innenminister, der eigentlich qua Amt das Grundgesetz hüten sollte, stellt sich selbstherrlich über die Verfassung. Das ist die Dimension, um die es geht. *** Petra Pau Telefon [030] 227 71095 Telefax [030] 227 70095 www.petra-pau.de Postanschrift: Platz der Republik 11011 Berlin
05.10.2005
Höchststand bei rechtsextremistischen Straftaten
DIE LINKE im Bundestag

Höchststand bei rechtsextremistischen Straftaten

lden im langfristigen Vergleich eine absolute Höchstzahl. Und dies, obwohl das Land Thüringen in allen von mir erfragten Kategorien erneut eine unglaubwürdige Null ausweist. Die Übersicht ist vorläufig. Die realen Zahlen sind - erfahrungsgemäß - doppelt so hoch. Die detaillierte Statistik ist unter www.petrapau.de einsehbar und kann auch in meinem Bundestagsbüro erfragt werden. * * * *** Petra Pau Telefon [030] 227 71095 Telefax [030] 227 70095 www.petra-pau.de Postanschrift: Platz der Republik 11011 Berlin
04.10.2005
direct/FAZ: Stoiber - Die große Koalition muß solide sein
FAZ

direct/FAZ: Stoiber - Die große Koalition muß solide sein

… einem Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Dienstagsausgabe). Einer großen Koalition müsse es gelingen, ein Stück Hoffnung zu vermitteln, daß Deutschland die Herausforderungen der demographischen Entwicklung und der Globalisierung meistere; die Ängstlichkeit, die in der Republik zu beobachten sei, müsse weichen. Verhandlungen über die Bildung einer großen Koalition sollten spätestens in zwei Wochen, besser noch in der kommende Woche beginnen, sagte der bayerische Ministerpräsident. Angesichts der wirtschaftlichen Lage in Deutschland …
04.10.2005
Ein neues Projekt im IT-Bereich für ausländische Partner
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

Ein neues Projekt im IT-Bereich für ausländische Partner

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung No 65 Berlin, den 3. Oktober 2005 Ein neues Projekt im IT-Bereich für ausländische Partner Mit der neulich stattgefundenen Unterzeichnung des Präsidentendekrets Nr. 12 „Über den High-Tech-Park“ startete in Belarus ein einzigartiges Projekt, dessen Ziel darin besteht, die nationale Wissenschaft zu fördern und Impulse für den High-Tech-Standort Belarus zu geben. Das Dekret stellt ein komplexes rechtliches Dokument dar, das einen Zusammenschluss von Wissenschaft …
04.10.2005
Die Ausstellung der Werke von M.Chagall wird in der belarussischen Hauptstadt eröffnet
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

Die Ausstellung der Werke von M.Chagall wird in der belarussischen Hauptstadt eröffnet

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung No 64 Berlin, den 3. Oktober 2005 Die Ausstellung der Werke von M.Chagall wird in der belarussischen Hauptstadt eröffnet Am 3. Oktober 2005 wird im Nationalen Museum für Geschichte und Kultur in Minsk die Ausstellung „Marc Chagall. Farbe in Schwarz-Weiss“ feierlich eröffnet, die von dem 26. September bis zum 30. Oktober d.J. dem breiten Kreis von Kunstkennern zugänglich sein wird. Das Ziel des gemeinsamen belarussisch – russisch – deutsch – französischen Projektes, …
03.10.2005
Appell von Belarussischen Radioökologen
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

Appell von Belarussischen Radioökologen

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung No 63 Berlin, den 3. Oktober 2005 Appell von Belarussischen Radioökologen Belarussische Wissenschaftler haben einen Appell an die IAEA, die EU und die Regierung Litauens mit dem Aufruf gerichtet, in dem sie auffordern, den Bau eines Komplexes von Verarbeitungs- und Lagerungsobjekten für hochaktiven Kernbrennstoff an der belarussischen Grenze nicht zuzulassen. Diese Aufforderung wurde von den Mitarbeitern des Vereinigten Instituts für Nukleare Forschungen der Akademie …
03.10.2005
Umgekehrt: Politik muss Perspektive eröffnen
Linkspartei.PDS

Umgekehrt: Politik muss Perspektive eröffnen

Thema: Lebensbedingungen / Bundespräsident / Osten Datum: 01. 10. 2005 Umgekehrt: Politik muss Perspektive eröffnen Bundespräsident Köhler sieht auch 15 Jahre nach der Wiedervereinigung keine Perspektive für gleiche Lebensbedingungen in der Bundesrepublik. Dazu erklärt Petra Pau, Linkspartei.PDS im Bundestag: Der Anspruch auf gleiche Lebensbedingungen ist im Grundgesetz angelegt. Den darf man nicht Preis geben, schon gar nicht als Bundespräsident. Meine Forderung ist daher umgekehrt: Es muss eine Perspektive auf gleiche Lebensbedingungen, …
03.10.2005
ISAF-Afghanistan-Mandat - Debatte im Bundetag
Linkspartei.PDS

ISAF-Afghanistan-Mandat - Debatte im Bundetag

st der Bundestag nach nunmehr vier Jahren Militär-Einsatz Deutschlands in Afghanistan eine Antwort schuldig, überschuldig. 8. Also meine Bitte: Folgen sie unserem Antrag und geben sie in einer 2-stündigen Plenardebatte die nötigen Antworten. Sie würden sich damit selber ernst nehmen, auch den Deutschen Bundestag, die parlamentarische Demokratie und vor allem die Bürgerinnen und Bürger. *** Petra Pau Telefon [030] 227 71095 Telefax [030] 227 70095 www.petra-pau.de Postanschrift: Platz der Republik 11011 Berlin
28.09.2005
Rede des Außenministers der Republik Belarus vor der 60. UN-Vollversammlung in New York
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

Rede des Außenministers der Republik Belarus vor der 60. UN-Vollversammlung in New York

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung No 62 Berlin, den 26. September 2005 Rede des Außenministers der Republik Belarus vor der 60. UN-Vollversammlung in New York Am 21. September 2005 hielt der Minister für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Belarus Sergei Martynov im Rahmen der Generaldebatte der 60. UN-Vollversammlung in New York eine Rede, deren Wortlaut in englischer Sprache unten angeführt wird. The summit of our leaders is over. Each of us here at the General Assembly has different feelings …
27.09.2005
IWF über die wirtschaftliche Entwicklung der Republik Belarus
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

IWF über die wirtschaftliche Entwicklung der Republik Belarus

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung No 61 Berlin, den 23. September 2005 IWF über die wirtschaftliche Entwicklung der Republik Belarus Der Internationale Währungsfonds verzeichnet ein hohes Wirtschaftswachstum in Belarus 2005 und empfiehlt, die im Lande getroffenen strengen Maßnahmen im Bereich Haushalts-, Steuer- und Finanzpolitik fortzusetzen. Diese Bilanz zog der stellvertretende Leiter der europäischen Abteilung des IWF Balázs Horváth während der vor kurzem in Minsk stattgefundenen Pressekonferenz. B.Horváth …
26.09.2005
Über die Rede des Präsidenten der Republik Belarus vor dem Weltgipfel der Vereinten Nationen in New York
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

Über die Rede des Präsidenten der Republik Belarus vor dem Weltgipfel der Vereinten Nationen in New York

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung No 60 Berlin, den 19. September 2005 Über die Rede des Präsidenten der Republik Belarus vor dem Weltgipfel der Vereinten Nationen in New York Am 15. September 2005 hielt der Präsident der Republik Belarus Alexander Lukaschenko eine Rede vor dem Weltgipfel der Vereinten Nationen in New York (der volle Text ist in englischer und russischer Fassung auf der Internet-Seite der Botschaft www.belarus-botschaft.de abzurufen). Mit klaren Worten mahnte er die anwesenden …
19.09.2005
VDGN - Präsident für höhere Mehrwertsteuer
PDS im Bundestag

VDGN - Präsident für höhere Mehrwertsteuer

… der CDU feindlich übernommen oder von seinem Präsidenten an die CDU freundlich übergeben. Alleine die Druck- und Versandkosten der Briefe dürfte die Verbands-Mitglieder ca, 10.000 Beitrags-Euro gekostet haben. Als versprochen gilt: Im Erfolgsfall wird ihnen die CDU diese Auslagen mit einer erhöhten Mehrwert-Steuer vergelten. Darauf können sich die Grundstücksnutzer verlassen. *** Petra Pau Mitglied des Deutschen Bundestages Berlin, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Tel: (030) 227 – 710 95 Fax: (030) 227 – 700 95 E-Mail: www.petra-pau.de
16.09.2005
…ein anderes Volk wählen
PDS im Bundestag

…ein anderes Volk wählen

ie CDU/CSU mit einer weiteren Wahl, falls ihr das Wahlergebnis nicht passe. Dazu erklärt Petra Pau, Linkspartei.PDS im Bundestag: Medien berichten: Mit einer erneuten Neuwahl will die Union notfalls eine Große Koalition oder eine Regierungsbeteiligung der Linkspartei verhindern. Bertolt Brecht hatte seinerzeit einen besseren Vorschlag: Die Regierung möge sich ein anderes Volk wählen. *** Petra Pau Telefon [030] 227 71095 Telefax [030] 227 70095 www.petra-pau.de Postanschrift: Platz der Republik 11011 Berlin
15.09.2005
Helle bei Nacht
PDS im Bundestag

Helle bei Nacht

Thema: Auto / Scheinwerfer / Stolpe Datum: 14. 09. 2005 Helle bei Nacht Autofahrer sollen nach dem Willen von Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe aus Sicherheitsgründen tagsüber das Abblendlicht einschalten. Dazu erklärt Petra Pau, lichtpolitische Sprecherin der PDS im Bundestag: Ich begrüße diese Initiative, erinnere aber daran: Noch wichtiger sind helle Scheinwerfer bei Nacht! *** Petra Pau Telefon [030] 227 71095 Telefax [030] 227 70095 www.petra-pau.de Postanschrift: Platz der Republik 11011 Berlin
14.09.2005
Belarus: weitere Maßnahmen zur Überwindung der Katastrophenfolgen von Tschernobyl
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

Belarus: weitere Maßnahmen zur Überwindung der Katastrophenfolgen von Tschernobyl

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung No 59 Berlin, den 12. September 2005 Belarus: weitere Maßnahmen zur Überwindung der Katastrophenfolgen von Tschernobyl Im Zeitraum von 2006 bis 2010 beabsichtige die Republik Belarus ca. 2 Mrd. USD für die Realisierung eines staatlichen Programms zur Überwindung von Folgen der Katastrophe im Atomkraftwerk Tschernobyl zur Verfügung zu stellen. Dies erklärte dieser Tage der Leiter des Komitees für Folgenprobleme der Katastrophe im Atomkraftwerk von Tschernobyl Wladimir …
13.09.2005
TAIWAN IN DIE UNO
Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland

TAIWAN IN DIE UNO

… sind. Diese Tatsache verletzt den Geist der Charta der Vereinten Nationen, besonders das fundamentale Prinzip der Universalität und der Universellen Erklärung der Menschenrechte. Die Resolution 2758 (XXVI) der UN-Generalversammlung vom 26. Oktober 1971 spricht nur von der Repräsentanz der Volksrepublik China in den Vereinten Nationen und allen zugehörigen Organisationen. Sie legt nicht fest, dass Taiwan Teil der Volksrepublik China sei und überträgt der Volksrepublik China nicht das Recht, die Republik China (Taiwan) oder das Volk Taiwans in den …
13.09.2005
Bild: 6000 Gäste kamen zum Berliner Bio-Frühstück gegen GentechnikBild: 6000 Gäste kamen zum Berliner Bio-Frühstück gegen Gentechnik
alexander FEIG kommunikation

6000 Gäste kamen zum Berliner Bio-Frühstück gegen Gentechnik

… Bio-Frühstück besucht Berlin, 11. September 2005 – 6000 Gäste kamen zur Berliner Demonstration gegen Genfood – Am Sonntag, dem 11. September 2005, von 6:00 bis 10:00 Uhr standen die 150 Helfer des Berliner Bio-Frühstücks auf dem Schlossplatz vor dem Palast der Republik im Dauerregen. Die Wetterprognose lautete: „Regen bis 14 Uhr.“ Die Möglichkeit ,die bereits aufgestellten 375 Frühstückstische mit Zelten zu schützen, gab es nicht. Um 9:30 Uhr sagten die Veranstalter den Rekordversuch offiziell ab. Trotzdem sollten eventuell kommende Gäste nicht …
12.09.2005
A.Lukaschenko trifft sich mit dem russischen Premierminister zusammen
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

A.Lukaschenko trifft sich mit dem russischen Premierminister zusammen

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung No 58 Berlin, den 8. September 2005 A.Lukaschenko trifft sich mit dem russischen Premierminister zusammen Am 6. September 2005 empfing der Präsident der Republik Belarus A.Lukaschenko den Ministerpräsidenten der Russischen Föderation Michail Fradkow zu einem Gespräch. Das Treffen fand in Minsk im Vorfeld des ersten belarussisch-russischen Wirtschaftsforums und der Sitzung des Ministerrates des Unionsstaates statt. Das belarussische Staatsoberhaupt hob eine hohe …
09.09.2005
Parteien und Wehrpflicht – rückständiges Deutschland
MANNdat e.V.

Parteien und Wehrpflicht – rückständiges Deutschland

… der Einführung der Wehrpflicht dies auch für die CDU nur eine Notlösung war, da damals nur 10 Jahre nach dem 2. Weltkrieg kaum genügend Freiwillige zusammengekommen wären. Heute ist die Armeestärke nur ein Viertel so groß wie damals in der Bundesrepublik und der Deutschen Demokratischen Republik zusammen und auch davon sind nur noch etwa ein fünftel Zwangsverpflichtete. Ist die CDU/CSU flexibel genug, um doch noch die alten Zöpfe einer längst überholten Wehrverfassung abzuschneiden? Die FDP fordert die Abschaffung der Wehrpflicht. Allerdings nicht …
08.09.2005
tafeln! Größtes Bio-Frühstück der Welt! Zeichen setzen gegen Genfood
alexander FEIG kommunikation

tafeln! Größtes Bio-Frühstück der Welt! Zeichen setzen gegen Genfood

… 11. September 2005, wird von 11 Uhr bis 13 Uhr auf dem Schloßplatz in Berlin-Mitte ein garantiert gentechnikfreies und kostenloses Bio-Frühstück für bis zu 4.000 Gäste bereitstehen. Alle Berliner und Brandenburger sind eingeladen, vor historischer Kulisse (Palast der Republik/ Dom/ Fernsehturm) ein unübersehbares Zeichen gegen Genfood zu setzen und gemeinsam an 375 Tischen zu frühstücken. Die Veranstaltung wird von Ulli Zelle moderiert. Die Musikgruppe Jazzophrenia sorgt für die musikalische Untermalung des Frühstücks. Die Berliner Aktion wurde …
07.09.2005
Weiter Sozialabbau oder soziale Gerechtigkeit
PDS im Bundestag

Weiter Sozialabbau oder soziale Gerechtigkeit

… angetreten: „Ich werde nicht alles anders, sondern besser (als die CDU/CSU) machen!“ Der erste Halbsatz ist eingelöst, der zweite ging gründlich daneben. Wir haben heute die höchste Arbeitslosigkeit, die größte Armut und die brisanteste Verschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Die soziale Schieflage wurde noch schiefer und der Osten kippte wirklich. Deshalb finde ich es zynisch, wenn Bundeskanzler Schröder in seiner Rede zur Vertrauensfrage sagte: Die zurück liegenden „Jahre – und ich bin stolz darauf – sind gute Jahre für …
07.09.2005
Stolpe und Thierse wie weiland Landowsky und Staffelt
PDS im Bundestag

Stolpe und Thierse wie weiland Landowsky und Staffelt

Thema: Berlin / Palast der Republik / Stadtschloss Datum: 06. 09. 2005 Stolpe und Thierse wie weiland Landowsky und Staffelt Die Baukosten für ein neues Berliner Stadtschloss werden angezweifelt. Dazu erklärt Petra Pau, Linkspartei.PDS im Bundestag: Ende August hatten Bundesbauminister Stolpe und Bundestagspräsident Thierse eine so genannte Machbarkeitsstudie für den geplanten Stadtschloss-Neubau vorgestellt. Darin wurden die Kosten mit 670 bis 900 Millionen Euro beziffert. Allein diese Summe ist Horror, wenn man bedenkt: Der Palast der …
06.09.2005
Bild: Größtes Bio-Frühstück der Welt in am 11. September 2005 Berlin. Biolüske unterstützt das kostenlose Frühstück am Palast der RepublikBild: Größtes Bio-Frühstück der Welt in am 11. September 2005 Berlin. Biolüske unterstützt das kostenlose Frühstück am Palast der Republik
Biolüske - Supermarkt und Kochstudio in Berlin

Größtes Bio-Frühstück der Welt in am 11. September 2005 Berlin. Biolüske unterstützt das kostenlose Frühstück am Palast der Republik

… gesellschaftliche Gruppen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger ein unübersehbares Zeichen gegen Gentechnik setzen, indem sie im öffentlichen Raum gemeinsam Bio-Frühstücken. Sonntag, 11.September 11:00 - 13:00 Uhr Auf dem Berliner Schloßplatz, am Palast der Republik Eine Aktion gegen Gendfood! Mehr auf www.berliner-bio-fruehstueck.de Das größte Bio-Frühstück der Welt wird unterstützt von Biolüske und zahlreichen weiteren Sponsoren. Besuchen Sie Biolüske, den großen Biosupermarkt mit dem ersten Bio-Kochstudio Deutschlands unter …
06.09.2005
Haftfrist von Michail Marinitsch weitgehend verkürzt
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

Haftfrist von Michail Marinitsch weitgehend verkürzt

Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung No 57 Berlin, den 2. September 2005 Haftfrist von Michail Marinitsch weitgehend verkürzt In Übereinstimmung mit dem Artikel 10 des Gesetzes der Republik Belarus „Über die Amnestie im Zusammenhang mit dem 60. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941 – 1945“ vom 5. Mai 2005 ist die Haftfrist von Michail Marinitsch um ein Jahr verkürzt worden und endet am 26. Oktober 2006. Unter Berücksichtigung Marinitsch´s Rentenalters kann die Freilassung auf …
02.09.2005

Sie lesen gerade: Pressemitteilungen zum Thema Republik