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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Republik

Wo bleibt der große Befreiungsschlag
CDU/CSU-Fraktion

Wo bleibt der große Befreiungsschlag

nden - müssen von lieb gewordenen Vorstellungen Abschied nehmen, und Bürgern und Unternehmen größere Selbstverantwortungs-Bereiche einräumen. Es darf nicht bei leichten Korrekturen an der Oberfläche dieses bedrückenden Problems bleiben. Der bürokratische Überdruck ist auch eine Ursache für die wegbrechende Wachstumsdynamik der deutschen Volkswirtschaft. Auch deshalb ist der Wettbewerb um die besten Lösungen unverzichtbar.   Hartmut Schauerte CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Buddhismus-Unterricht an Schulen kann Bereicherung sein
CDU/CSU-Fraktion

Buddhismus-Unterricht an Schulen kann Bereicherung sein

ziehung gleichzeitig auch eine integrative Rolle für die Kinder meist nichtdeutscher Herkunft spielt und nicht durch zusätzliche Abgrenzung eine Integration erschwert. Eine vom westlichen Demokratieverständnis geprägte Religion hat auch immer eine positive Rückwirkung auf die Ursprungsländer. Dies kann zu einer verbindenden Brücke zwischen den Kulturen führen. Sie wird dann auch zu einer Bereicherung der europäischen Kultur. Dr. Hermann Kues CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Organklage gegen die Bundesregierung prüfen! - Erklärung des Parteivorstandes der PDS vom 31. Mai 19
PDS

Organklage gegen die Bundesregierung prüfen! - Erklärung des Parteivorstandes der PDS vom 31. Mai 19

1. Der Angriffskrieg gegen die Förderative Republik Jugoslawien besitzt im Lichte des neuen strategischen Konzeptes der NATO - beschlossen auf der Gipfelkonferenz der Staats- und Regierungschefs in Washington am 23. und 24. April 1999 - den Charakter einer historischen Zäsur. Er ist nicht nur ein rechtswidriger Akt und Ausdruck einer gravierenden politischen Fehlentscheidung des westlichen Bündnisses. Er ist zugleich der Präzedenzfall einer qualitativen Neuorientierung der internationelen Politik der Vereinigten Staaten und ihrer NATO-Verbündeten. …
29.04.2004
Kanzler Schröder bestellt Ulla Schmidt zum Rapport
CDU/CSU-Fraktion

Kanzler Schröder bestellt Ulla Schmidt zum Rapport

eitsreform gefallen lassen. Vollends aufgedeckt werden die Widersprüche in der Koalition durch SPD-Fraktionschef Müntefering, der die Vorschläge des Kanzleramts für Wahltarife ebenfalls ablehnt. Offenbar kämpft bei Rot-Grün jeder gegen jeden: Die Gesundheitsministerin sagt hü, der Kanzler hott, und der Fraktionsvorsitzende tritt demonstrativ auf die Reformbremse. Die Bundesregierung hat offenkundig kein Konzept für die Gesundheitspolitik.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto: Politik mit Durchklick
29.04.2004
Eichels Schulden immer höher - Rot-Grün auf der Rutschbahn
CDU/CSU-Fraktion

Eichels Schulden immer höher - Rot-Grün auf der Rutschbahn

rechende Steuereinnahmen und Privatisierungserlöse, - Nichtberücksichtigung des Tarifabschlusses im öffentlichen Dienst. Mit der höchsten Neuverschuldung ihrer Amtszeit befindet sich Rot-Grün auf einer Rutschbahn. Die Regierung wurstelt weiter wie im Vorjahr. Eine positive Perspektive für Wirtschaft, Beschäftigung, Investitionen und Staatsfinanzen ist nicht zu erkennen.   Pressemitteilung vom 14. Januar 2003: Autor(en): Dietrich Austermann CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
MDR-Talkshow mit Gysi absetzen - Beziehungen Gysis zur Stasi nach wie vor im Zwielicht
CDU/CSU-Fraktion

MDR-Talkshow mit Gysi absetzen - Beziehungen Gysis zur Stasi nach wie vor im Zwielicht

… Deutschland, insbesondere aber die Mitglieder der CDU, würden wenig Verständnis dafür haben, wenn ein renommierter CDU-Politiker aus Publizitätsgründen daran mitwirkt, dass einem unter Stasi-Mitarbeit-Verdacht stehenden PDS-Mann eine öffentliche Bühne mit Millionenpublikum gegeben wird. Ich habe deshalb in einem persönlichen Schreiben Lothar Späth aufgefordert, von einer Zusammenarbeit mit Gysi im Fernsehen abzusehen.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto: Politik mit Durchklick http://www.cducsu.de
29.04.2004
Einigung auf überfraktionelle Initiative für ein generelles Klonverbot erwirkt
CDU/CSU-Fraktion

Einigung auf überfraktionelle Initiative für ein generelles Klonverbot erwirkt

… Verhandlungsposition im internationalen Umfeld stärken. Das weltweite Verbot jeglicher Form des Klonens muss das Ziel deutscher Politik bleiben. Denn unabhängig von der dazu genutzten Technik und dem damit verfolgten Zweck ist jedes Klonen mit menschlichen Embryonen unvereinbar mit dem Schutz der Menschenwürde, die Artikel 1 des Grundgesetzes und die Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen gebieten.   Prof. Dr. Maria Böhmer CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto: Politik mit Durchklick
29.04.2004
Kassensturz bei Rente zeitgleich mit Jahreswirtschaftsbericht erforderlich Rentenbeitrag wird weiter
CDU/CSU-Fraktion

Kassensturz bei Rente zeitgleich mit Jahreswirtschaftsbericht erforderlich Rentenbeitrag wird weiter

von 0,66 Monatsausgaben und der gesetzlichen Mindestgrenze von 0,5 Monatsausgaben) steht nur auf dem Papier. Denn es ist davon auszugehen, dass die Rücklage Ende 2003 nur noch zwischen 0,42 und 0,47 Monatsausgaben liegen und damit die gesetzliche Mindestgrenze unterschreiten wird. Der Rentenbeitrag wird im nächsten Jahr auf mindestens 19,7% ansteigen. Bei einer schlechteren wirtschaftlichen Entwicklung droht sogar ein Anstieg auf bis zu 20%. CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Staatssekretär Scharioth trifft Außenminister Guatemalas
Auswärtiges Amt

Staatssekretär Scharioth trifft Außenminister Guatemalas

Der Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Dr. Klaus Scharioth, ist heute (22.01.) mit dem Außenminister der Republik Guatemala, Edgar Gutiérrez Girón, zusammengetroffen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Lage in Guatemala und in der Region. Außenminister Gutiérrez und Staatssekretär Scharioth erörterten neben dem Stand der Umsetzung der Vereinbarungen des Friedensvertrages von 1996 vor dem Hintergrund wachsender Kriminalität und Übergriffen auf Touristen auch die Sicherheitslage. Weitere Themen waren die entwicklungspolitische Zusammen-arbeit …
29.04.2004
Sicherung von US-Kasernen - Ja
CDU/CSU-Fraktion

Sicherung von US-Kasernen - Ja

ke wird nach Bedarf an allen Ecken daran herumgezogen. Die Bundesregierung kommt nicht umhin, die notwendigen Anpassungen im Verteidigungsetat und der Bundeswehrstruktur auch im Hinblick auf den Heimatschutz vorzunehmen. Wir sind bereit, an diesem Prozess konstruktiv gestaltend mitzuwirken. Dies bedingt vorher eine offene Darlegung der Sicherheitsrisiken für unser Land statt unehrlicher Wahlkampfreden des Bundeskanzlers.   Christian Schmidt CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Soforthilfen für Kommunen statt leerer Versprechungen
CDU/CSU-Fraktion

Soforthilfen für Kommunen statt leerer Versprechungen

muss sie jetzt ernst machen. Die erste Gelegenheit wäre, der Absenkung der Gewerbesteuerumlage auf ihr früheres Niveau zuzustimmen. Ein entsprechender Gesetzentwurf der CDU/CSU-Fraktion liegt dem Bundestag vor. Damit hätten die Kommunen in diesem Jahr 2,3 Mrd. Euro weniger Sorgen. CDU und CSU wollen schnelle Soforthilfe durch Senkung der Gewerbesteuerumlage und langfristig eine umfassende Gemeindefinanzreform.   Autor(en): Gerda Hasselfeldt CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Bundesaußenminister Fischer trifft madegassischen Präsidenten Ravalomanana
Bundesregierung

Bundesaußenminister Fischer trifft madegassischen Präsidenten Ravalomanana

Bundesaußenminister Joschka Fischer wird am Freitag (31.01.) im Kempinski Hotel Bristol mit dem Präsidenten der Republik Madagaskar, Marc Ravalomanana, zusammentreffen. Im Mittelpunkt des Gesprächs werden die bilateralen Beziehungen, regionale Fragen sowie aktuelle internationale Themen stehen. Achtung Redaktionen ! Gepoolter Bildtermin vor dem Gespräch ! Wegen der begrenzten Platzverhältnisse muss ein Pool gebildet werden. An Bildmaterial interessierte Medienvertreter wenden sich bitte an folgende Poolführer: Öffentliches TV: ARD (Tel. 030-2288 …
29.04.2004
Schuldenerleichterungen für die Republik Madagaskar
Bundesministerium der Finanzen

Schuldenerleichterungen für die Republik Madagaskar

31. Januar 2003 - Am 31. Januar 2003 wurde in Berlin das neunte Umschuldungsabkommen zwischen der Republik Madagaskar und der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnet. Dazu teilt das Bundesministerium der Finanzen mit:  Das Abkommen umfasst den Erlass von Forderungen des Bundes und deutscher Exporteure bzw. Banken aus bundesgedeckten Handelsgeschäften in Höhe von rd. 20 Mio. Euro, die im Zeitraum von Anfang 2001 bis Februar 2004 fällig waren bzw. noch fällig werden.  
29.04.2004
Ministerin Schmidt soll endlich Konzept vorlegen
CDU/CSU-Fraktion

Ministerin Schmidt soll endlich Konzept vorlegen

dheitsreform vorlegen. Die Union ist nur zu einer Kooperation bereit, wenn dies auf einer sauberen Grundlage möglich ist. Bisher hat sich Ministerin Schmidt mit ihren Vorschlägen außerhalb der Vorstellungen des Kanzleramtes, der Grünen und selbst weiter Teile der SPD bewegt. Sie hat einen chaotischen Eindruck vermittelt. Wenn sie nicht regieren kann, soll sie es sagen. Die Union steht zur Übernahme der Verantwortung bereit.   Horst Seehofer CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Maastricht-Kriterien auch in 2003 nicht zu schaffen
CDU/CSU-Fraktion

Maastricht-Kriterien auch in 2003 nicht zu schaffen

rn gehört, hat bereits für dieses Jahr einen Nachtragshaushalt beschlossen, mit dem die Nettokreditaufnahme im Vergleich zu 2002 um 100 Prozent auf rd. 2 Mrd. € steigt. Rot-Grün muss endlich die Rahmenbedingungen für mehr Wachstum und mehr Beschäftigung schaffen. Sonst sind die Defizite in den öffentlichen Haushalten nicht in den Griff zu bekommen. Dann wird Deutschlands Finanz- und Haushaltspolitik in Brüssel gemacht!   Dietrich Austermann CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Unverantwortlicher Anschlag auf die Glaubwürdigkeit der Nato
CDU/CSU-Fraktion

Unverantwortlicher Anschlag auf die Glaubwürdigkeit der Nato

… Besonders bizarr mutet es an, dass Deutschland, dessen Bundesregierung sich doch so vehement für die EU-Mitgliedschaft der Türkei einsetzt, sich in der Nato gegen die Türkei stellt. Dieser Schaden muss schnellstmöglich repariert werden. Deutschland muss seinen Beitrag zum Schutz des Bündnispartners leisten - ansonsten könnte es vergeblich nach Hilfe fragen, wenn es selbst einmal Schutz braucht.   Dr. Friedbert Pflüger, Christian Schmidt CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto: Politik mit Durchklick
29.04.2004
Agrarvorschläge der WTO so nicht zu akzeptieren - Anlass zu großer Sorge
CDU/CSU-Fraktion

Agrarvorschläge der WTO so nicht zu akzeptieren - Anlass zu großer Sorge

er deutschen Landwirte mit aller Kraft zu vertreten und diesen unausgewogenen Vorschlag in den entsprechenden Brüsseler Gremien abzulehnen. Der Agrarbericht, der am 15. Februar 2003 dem deutschen Parlament vorgelegt wird, hat für das laufende Wirtschaftsjahr deutliche Einkommensrückgänge von bis zu 20 Prozent für die deutschen Bauern ausgewiesen. Kämen die WTO-Vorschläge zum tragen, wäre mit weiteren massiven Einkommensverlusten zu rechnen.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
EU-Arbeitsmigrationsrichtlinie politisch verfehlt und rechtlich zweifelhaft
CDU/CSU-Fraktion

EU-Arbeitsmigrationsrichtlinie politisch verfehlt und rechtlich zweifelhaft

ht miteinander vereinbar, sodass der Richtlinienentwurf in seiner jetzigen Form handwerklich fehlerhaft ist. Da diese Zweifel auf der Hand liegen, ist nicht nachvollziehbar, dass diese Fragen von Kommissar Vitorino nicht vor der Herausgabe des Vorschlages geprüft wurden. Es bleibt zu hoffen, dass Kommissar Vitorino den Vorschlag von selbst zurückzieht oder Bundesinnenminister Schily den Entwurf in Brüssel zu Fall bringt.   Hartmut Koschyk CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Steuerrabatte für gewerblichen Dieselkraftstoff in Europa schädigen deutsche Spediteure
CDU/CSU-Fraktion

Steuerrabatte für gewerblichen Dieselkraftstoff in Europa schädigen deutsche Spediteure

ichtigen Wirtschaftszweig und trägt zu den rezessiven Tendenzen der ganzen Wirtschaft auch hierdurch bei. Ihr Einsatz in Brüssel zugunsten deutscher Spediteure ist unzureichend. Zudem versperrt ihr die von ihr selbst durch eine falsche Wirtschafts-, Finanz-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik maßgeblich mit verursachte dramatische wirtschaftliche und haushaltspolitische Lage jeden Gestaltungsspielraum.   Georg Fahrenschon, Dr. Michael Meister CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Präsidentschaftswahlen in der Republik Zypern: Prozess der Annaeherung muss fortgesetzt werden
SPD

Präsidentschaftswahlen in der Republik Zypern: Prozess der Annaeherung muss fortgesetzt werden

Zum Ausgang der Praesidentschaftswahlen in der Republik Zypern erklaert Guenter Gloser, europapolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion: Die Republik Zypern hat gestern einen neuen Praesidenten gewaehlt. Tassos Papadopoulos, Vorsitzender der rechts- buergerlichen oppositionellen DIKO, ist mit 51,5 Prozent als Sieger aus den Wahlen hervorgegangen.
29.04.2004
Personal in Kliniken verstärken
CDU/CSU-Fraktion

Personal in Kliniken verstärken

ge Personalaufstockung bei Ärzten und Pflegepersonal im stationären Bereich sicher zu stellen. Wir erinnern in diesem Zusammenhang an die im Jahr 1992 von der damaligen unionsgeführten Bundesregierung beschlossene Verbesserung der Zahl der Pflegekräfte in Krankenhäusern. Damals wurden die dafür erforderlichen finanziellen Mittel bereitgestellt. Dies muss auch jetzt geschehen. Die Union ist bereit, die notwendigen Entscheidungen mit zu tragen.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen BundestagPlatz der Republik 1, 11011 Berlinmailto:
29.04.2004
Eichel kapituliert beim Maastricht-Kriterium - Bundeshaushalt 2003 steht auf tönernen Füßen
CDU/CSU-Fraktion

Eichel kapituliert beim Maastricht-Kriterium - Bundeshaushalt 2003 steht auf tönernen Füßen

u hat Eichel nichts Konkretes vorgetragen. Bisher ist Rot-Grün über Konjunkturschädigende Maßnahmen wie Steuererhöhungen und die Ankündigungen von Reformen nicht hinausgekommen. Man muss sich fragen, warum der Bundesfinanzminister die dramatische Strukturkrise, in der sich Deutschland befindet, nicht zur Kenntnis nimmt. Vielleicht liegt das darin begründet, dass sich der Amtsinhaber mit seinem vorzeitigen Ausscheiden bereits abgefunden hat.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Einladung an Diktator Mugabe unterminiert gemeinsame EU-Außenpolitik
CDU/CSU-Fraktion

Einladung an Diktator Mugabe unterminiert gemeinsame EU-Außenpolitik

ens einer Reihe von afrikanischen Gipfelgästen hierzu mit der Drohung des gemeinsamen Fernbleibens genötigt wurde, wirft kein gutes Licht auf Afrikas Bekenntnis zu Menschenrechten, Demokratie und Guter Regierungsführung. Die afrikanischen Regierungen müssen sich endlich von Simbabwes Despot distanzieren, um dem gemeinsamen afrikanisch-europäischen Ringen um Entwicklung und Gerechtigkeit auf dem schwarzen Kontinent eine neue Chance zu geben.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Familiengeld ist weiterhin wichtiger Bestandteil der Familienoffensive
CDU/CSU-Fraktion

Familiengeld ist weiterhin wichtiger Bestandteil der Familienoffensive

rd. Die Wahlfreiheit für Eltern war und ist der Union ein wichtiges Anliegen. Wahlfreiheit braucht beides: eine finanzielle Förderung von Familien und die Unterstützung der Eltern bei der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit. Deshalb werden wir in dieser Legislaturperiode nicht nur Vorschläge für eine bedarfsgerechte Betreuung von Kindern aller Altersstufen, sondern auch einen Vorschlag zum Einstieg in das Familiengeld vorlegen!   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Musikrat - Chance für Neuanfang
CDU/CSU-Fraktion

Musikrat - Chance für Neuanfang

Mittelvergabe beeinflusst werden, sondern ist zentrale Aufgabe des neuen Präsidiums. Dazu ist dem Präsidium unter Führung des Präsidenten Martin Maria Krüger, langjähriger Direktor des Richard-Strauss-Konservatoriums München, viel Erfolg zu wünschen. Bleibt zu hoffen, dass der Deutsche Musikrat nach der Gläubigerversammlung Ende April wieder erfolgreich zur Förderung und Stärkung der Musik in Deutschland beitragen wird.   Steffen Kampeter CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Bund muss klare Ansage machen
CDU/CSU-Fraktion

Bund muss klare Ansage machen

esen, dass die Antragsfrist für Mittel noch nicht abgelaufen ist und wegen der Witterungsverhältnisse noch nicht alle Schäden erfasst werden konnten. Sie werden aber auf jeden Fall die ihnen zugedachten Mittel voll ausschöpfen. Der Bund muss deshalb unverzüglich klarstellen, ob er zur Finanzierung seines kommunalen Investitionsprogramms tatsächlich Mittel aus dem Fonds Aufbauhilfe verwenden will. Eine klare Ansage ist nötig!   Arnold Vaatz CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Statt 6 Mrd. Euro-Konjunkturprogramm Steuervergünstigungsabbaugesetz zurückziehen
CDU/CSU-Fraktion

Statt 6 Mrd. Euro-Konjunkturprogramm Steuervergünstigungsabbaugesetz zurückziehen

ss dieses ungeschmälert in Kraft treten würde, gut 1,65 Mrd. € zusätzlich zu vereinnahmen. Hiervon sollen nun im Rahmen des Konjunkturprogramms offenbar bereits wieder 750 Mio. € an Kommunen und Wirtschaft zurückgegeben werden. Damit entzieht der Staat zunächst Geld, um es dann nur zur knappen Hälfte wieder zurück zu geben. Auch dies zeigt überdeutlich, dass das Steuervergünstigungsabbaugesetz zurückgezogen werden muss.   Dr. Michael Meister CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Staatsministerin Müller trifft Außenministerin der Republik Kap Verde
Auswärtiges Amt

Staatsministerin Müller trifft Außenministerin der Republik Kap Verde

Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Kerstin Müller, traf heute (02.04.) im Auswärtigen Amt mit der Außenministerin der Republik Kap Verde, Maria de Fátima Lima da Veiga, zusammen. Themen waren neben den bilateralen Beziehungen und der politischen Situation in Kap Verde die Neuordnung der afrikanischen Staatengemeinschaft in der Afrikanischen Union sowie die Neuen Partnerschaft für Afrikas Entwicklung (NEPAD). Staatsministerin Müller würdigte die politische Stabilität der Republik Kap Verde, die Einhaltung demokratischer Standards sowie die …
29.04.2004
Reform der Deutschen Welle endlich vollziehen - Eckpunkte zur Novellierung Schritt in die richtige R
CDU/CSU-Fraktion

Reform der Deutschen Welle endlich vollziehen - Eckpunkte zur Novellierung Schritt in die richtige R

tion wird darauf achten, dass sich die im Eckpunktepapier enthaltenen Zielsetzungen auch im alsbald zu erwartenden konkreten Gesetzestext wiederfinden. Darüber hinaus wird sie fordern, dass im Gegensatz zu den früheren Absichten des BKM, die deutsche Sprache als Vermittlungsinstrument im Hörfunk- und Fernsehprogramm der Deutschen Welle ihr Gewicht behält und die Förderung der deutschen Sprache als wichtige Aufgabe im Gesetz verankert wird.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Bundesanstalt fehlen bereits 2,8 Mrd. Euro
CDU/CSU-Fraktion

Bundesanstalt fehlen bereits 2,8 Mrd. Euro

ushaltsgesetz vorgesehene Liquiditätshilfe von 7 Mrd. € fast komplett als Bundeszuschuss benötigen und damit den Bund konkret belasten wird. Da darüber hinaus weitere Einnahmen wegbrechen, ist damit klar, dass die Nettokreditaufnahme des Bundes in jedem Falle über der Verfassungsgrenze liegen wird. Das Versagen in der Steuer-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik rächt sich bitter in den Arbeitslosenzahlen und der steigenden Verschuldung.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Bioenergie in der Ditten Welt fördern
CDU/CSU-Fraktion

Bioenergie in der Ditten Welt fördern

in geeignete Partnerschaftsprogramme mit den Entwicklungsländern einzubinden. Diese Initiativen müssen durch eine entsprechende Förderung jener Forschung, die auf die Nutzungsmöglichkeiten von Bioenergietechnologien in Entwicklungsländern zielt, abgerundet werden. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf, ein tragfähiges Konzept zur Förderung von Bioenergieträgern in Entwicklungsländern vorzulegen.   Dr. Peter Paziorek CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Müllers späte Belohnung für Gasmarkt-Klüngel
CDU/CSU-Fraktion

Müllers späte Belohnung für Gasmarkt-Klüngel

daran, das Müller als Wirtschafts- und Energieminister nach Einschätzung unabhängiger Experten wenig erfolgreich war. Diese Entwicklung lässt auch für zukünftige Entscheidungen in der Kohlepolitik der rot-grünen Bundesregierung nichts Gutes erwarten. Um nicht den letztem Funken an Glaubwürdigkeit zu verlieren, sollte der ehemalige Wirtschaftsminister diesen Posten nicht antreten. Alles andere wäre ein handfester Skandal.   Hartmut Schauerte CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Bundesminister Fischer verurteilt Massaker in Demokratischer Republik Kongo
Auswärtiges Amt

Bundesminister Fischer verurteilt Massaker in Demokratischer Republik Kongo

Bundesaußenminister Joschka Fischer erklärte heute (07.04.) zu dem jüngsten Massaker in der Demokratischen Republik Kongo: Die Bundesregierung ist entsetzt über die Meldungen, nach denen es im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo erneut zu einem Massaker gekommen ist. Der Vorfall in der Provinz Ituri muss rasch aufgeklärt und die Schuldigen zur Rechenschaft gezogen werden. Die Bundesregierung wird zusammen mit ihren europäischen Partnern weiter die Vermittlungsbemühungen der Vereinten Nationen, der Republik Südafrika und des Sonderbeauftragten …
29.04.2004
Kabinett beschließt Investitionsschutzverträge mit Brunei, Thailand und dem Iran
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

Kabinett beschließt Investitionsschutzverträge mit Brunei, Thailand und dem Iran

Das Bundeskabinett hat heute Investitionsförderungs- und –schutzverträge (IFV) mit Brunei Darussalam, dem Königreich Thailand und der Islamischen Republik Iran beschlossen. Die Verträge sichern Investoren einen umfassenden und langfristig berechenbaren Rechtsschutz und bieten darüber hinaus die Möglichkeit, Investitionsgarantien des Bundes für deutsche Investitionen in dem jeweiligen Land zu gewähren.
29.04.2004
Novelle des EEG - zukunftsorientiert und effizient gestalten
CDU/CSU-Fraktion

Novelle des EEG - zukunftsorientiert und effizient gestalten

n. Die Zeit für ideologische Experimente von Rot-Grün ist im hohen Maße zu Ende. Die Bundesregierung ist aufgefordert, ein modernes EEG vorzulegen, das eine nachhaltige, marktwirtschaftliche Erschließung der Energiewirtschaft, Energieerzeugung und effektiven Energieeinsatz möglich macht. Die Große Anfrage der Union finden Sie im Internet unter: http://www.cducsu.de/aktuelles/initiativen/D75D311B44385AA8ED146C98152217A111348-5s37b4ch.pdf   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
CDU/CSU wird Beitrittsverträgen zustimmen - Europäische Union wird größer, stabiler und gewinnt an k
CDU/CSU-Fraktion

CDU/CSU wird Beitrittsverträgen zustimmen - Europäische Union wird größer, stabiler und gewinnt an k

… CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Hintze MdB: Die heutige Entscheidung des Europäischen Parlaments, den Beitrittsverträgen zuzustimmen, ist ein gutes Signal an die Völker Europas. Die Europäische Union wird größer, stabiler und gewinnt an kulturellem Reichtum. Die Tschechische Republik und die Slowakei gehören politisch, wirtschaftlich und kulturell in die Europäische Union! Was das ärgerliche Fortgelten der Vertreibungsdekrete angeht, besteht weiterhin Gesprächsbedarf. Niemand will und kann das Rad der Geschichte zurückdrehen. In einem Europa, …
29.04.2004
Rürup-Kommission hat versagt
CDU/CSU-Fraktion

Rürup-Kommission hat versagt

von der Bundesregierung aufgegriffen und inwieweit sie die Zustimmung der Koalitionsfraktionen finden werden. Denn es ist an der Zeit, dass die Öffentlichkeit erfährt, wohin die Reise gehen soll. Es ist müßig, sich heute über einzelne Vorschläge der Rürup-Kommission, deren Halbwertszeit vielleicht noch nicht einmal bis Pfingsten reicht, zu unterhalten. Für die Union ist entscheidend, welches Gesamtkonzept die Bundesregierung vorlegen wird.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Steuervergünstigungsabbaugesetz endgültig vom Tisch
CDU/CSU-Fraktion

Steuervergünstigungsabbaugesetz endgültig vom Tisch

rbnachfolge von Unternehmen von größter Bedeutung. Als großen Erfolg kann die Union für sich verbuchen, dass sie die von der rot-grünen Regierung geplanten Verschlechterungen bei der Abschreibung abgewendet hat. Damit sind vor allem Handwerker und Mittelstand vor einer weiteren Investitionsbremse bewahrt worden. Die Union hat Wort gehalten: Korrektur bei der Körperschaftsteuer und keine weiteren Steuererhöhungen.   Autor(en): Volker Kauder CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Keine unnötigen Verschärfungen des Waffenrechtes durch die Hintertür
CDU/CSU-Fraktion

Keine unnötigen Verschärfungen des Waffenrechtes durch die Hintertür

iathlon-Athleten wird, die, da sie keinem anerkannten Verband angehören, nicht die für ihre Sportausübung erforderlichen Waffen führen dürfen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordert daher die Bundesregierung auf, unverzüglich sicherzustellen, dass das Gesetzeswerk nicht im Verordnungswege weitere unnötige und nicht der inneren Sicherzeit dienende Bürokratie und Kosten steigernde Regelungen erhält.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Union hat für Krankenhäuser Verhandlungserfolg erzielt
CDU/CSU-Fraktion

Union hat für Krankenhäuser Verhandlungserfolg erzielt

bei einzelnen Verwaltungsausgaben, etwa der Zahlung eines 14. Monatsgehaltes oder einzelnen Werbemaßnahmen durchaus Einsparbedarf zu erkennen ist. Vor diesem Hintergrund möchten wir auch die zuständigen Aufsichtsbehörden ermuntern, bei den Verwaltungsausgaben der Krankenkassen strikt auf die Einhaltung des Gebotes der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit hinzuwirken und dabei einheitliche Maßstäbe anzuwenden.   Autor(en): Annette Widmann-Mauz CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Steuererhöhungsorgie gestoppt - Den Bürgern drohen keine Mehrbelastungen
CDU/CSU-Fraktion

Steuererhöhungsorgie gestoppt - Den Bürgern drohen keine Mehrbelastungen

aufen, womit sich für 2003 ein Einnahmeausfall von einer Milliarde ergibt. Die Chance auf mehr Wirtschaftswachstum und in der Folge mehr Steuereinnahmen ergibt sich nur aufgrund durchgreifender Reformen in der Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Mit weiteren Steuererhöhungen lägen die Risiken für die öffentlichen Haushalte wohl noch höher, weil durch immer geringere Wirtschaftsleistung auch immer weniger Steuern fließen würden.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Erhebliche Sorge um deutsche Soldaten in Kabul - Raketeneinschläge in der Nähe des Bundeswehrlagers
CDU/CSU-Fraktion

Erhebliche Sorge um deutsche Soldaten in Kabul - Raketeneinschläge in der Nähe des Bundeswehrlagers

ch sein, unter Einsatz aller deutschen Soldaten in Kabul und mit verstärkten Patrouillen außerhalb Kabuls solchen Anschlägen vorzubeugen und im Ernstfall die Täter zu stellen. Die deutschen Soldaten müssen die Gewissheit haben, dass auch aktiv alles für ihre Sicherheit getan wird. Hierzu gehört es auch, dass Deutschland auf die Unterstützung der Amerikaner angewiesen ist, falls sich die Angriffe häufen und sich die Lage in Kabul verschärft.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Ergebnis der Rürup-Kommission nicht ausreichend - Allgemeinplätze zu längst diskutierten Themen
CDU/CSU-Fraktion

Ergebnis der Rürup-Kommission nicht ausreichend - Allgemeinplätze zu längst diskutierten Themen

esundheitsrisiken weiterhin trägt, die kleinen Risiken jedoch von den Menschen selbst getragen werden. Wir als die Junge Gruppe werden die notwendigen Umstrukturierungen der Krankenversicherung mitgestalten. Denn gerade für die junge Generation ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir endlich zu mehr Wahlfreiheit, Eigenverantwortung und Wettbewerb im Gesundheitssystem kommen. Nur so wird es möglich sein, die Beiträge massiv zu senken.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Sommerferien familienfreundlich, verkehrsentlastend und wirtschaftsfördernd gestalten
CDU/CSU-Fraktion

Sommerferien familienfreundlich, verkehrsentlastend und wirtschaftsfördernd gestalten

… dass sich die Zahl der Urlauber möglichst gleichmäßig auf den Gesamtferienzeitraum verteilt und eine Zusammenballung im Juli/August vermieden wird. Das rollierende System soll prinzipiell beibehalten werden; 3. Welche Urlaubsblöcke im einzelnen gebildet werden, soll nach der Zahl der Bevölkerung, der Zahl der schulpflichtigen Kinder, der Reiseintensität sowie auch der Reiseziele und Verkehrsströme bestimmt werden.   Klaus Peter Brähmig CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto: Politik mit Durchklick
29.04.2004
Mehr Gleichberechtigung für Frauen
CDU/CSU-Fraktion

Mehr Gleichberechtigung für Frauen

as unzureichende Angebot an Kinderbetreuung sorgt dafür, dass Frauen am Arbeitsmarkt weiter benachteiligt werden. Statt staatlicher Programme unter Finanzierungsvorbehalt müssen Kommunen selbst in die Lage versetzt werden, eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung zu ermöglichen. Dies erfordert eine Steuergesetzgebung, die nicht zu Einnahmeausfällen führt, sondern die Finanzausstattung der Kommunen sicherstellt.   Maria Eichhorn, Hannelore Roedel CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Krankenpflege muss attraktiver werden
CDU/CSU-Fraktion

Krankenpflege muss attraktiver werden

und 2004 ein dramatischer Abbau von Ausbildungsplätzen zu befürchten gewesen. Es gilt nun, die Rahmenbedingungen für die Aus- und Weiterbildung in den Berufen der Krankenpflege konsequent zu verbessern. Die Bundesregierung ist aufgefordert, insbesondere die nötige finanzielle Planungssicherheit zu gewährleisten, damit auch in Zukunft ausreichend viele Krankenpflegekräfte zur Verfügung stehen.   Monika Brüning, Werner Lensing, Andreas Storm CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Union rettet Eigenheimzulage
CDU/CSU-Fraktion

Union rettet Eigenheimzulage

it Kindern hätten deutliche Abstriche hinnehmen müssen - bis hin zu fünfstelligen Euro-Beträgen. Für breite Bevölkerungskreise wäre der Traum von den eigenen vier Wänden ein Traum geblieben. Nun aber bleibt die Zulage, wie sie ist: Grundlage für alle Häuslebauer und Hauskäufer plus Kinderzulage. Das ist Teil des Steuerkompromisses, der jetzt im Vermittlungsausschuss erzielt worden ist. Das ist ein Riesenerfolg von CDU und CSU!   Gerald Weiß CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Stammzellforschung muss intensiviert werden
CDU/CSU-Fraktion

Stammzellforschung muss intensiviert werden

Querschnittslähmung zu erforschen. Die Studie der amerikanischen Forscher belegt, dass sich die Verabschiedung des Stammzellimportgesetzes durch den Deutschen Bundestag und damit die begrenzte Möglichkeit des Exportes von embryonalen Stammzellen aus dem Ausland als richtig und wichtig erwiesen hat. Deutsche Forscher müssen die Möglichkeit haben, an der internationalen Forschung teilzuhaben, um Standards setzen zu können.   Katherina Reiche CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004
Umsetzung des EU-Rahmenbeschlusses zur Terrorismusbekämpfung spät und unzureichend
CDU/CSU-Fraktion

Umsetzung des EU-Rahmenbeschlusses zur Terrorismusbekämpfung spät und unzureichend

s. Zudem wurde die Hürde der Strafbarkeit für Brandstiftung und andere Taten, die zum typischen Bedrohungs-Arsenal terroristischer Täter gehören, erhöht und darauf verzichtet, beispielsweise auch die gefährliche Körperverletzung in den Katalog der Vorschrift aufzunehmen. Dieser faule Kompromiss ist ein erneutes Beispiel für die politische Handlungsschwäche der rot-grünen Koalition auf dem Gebiet der inneren Sicherheit.   Dr. Norbert Röttgen CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
29.04.2004

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