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Familiengeld ist weiterhin wichtiger Bestandteil der Familienoffensive

29.04.200411:22 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Wahlfreiheit für Eltern war und ist der Union ein wichtiges Anliegen

24. Februar 2003 - Anlässlich der Notiz im Spiegel zum angeblichen Ende eines Wahlversprechens erklärt die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB:

Die Meldung im Spiegel, dass die Union das Familiengeld, ein Kernversprechen im Bundestagswahlkampf, jetzt aufgebe, entspricht nicht der Realität. Weder in der CDU noch in der CSU gibt es hierzu Beschlüsse. In der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde einstimmig der Beschluss gefasst, dass die Familienoffensive mit den drei Schwerpunkten

 Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit

 Einführung eines Familiengeldes zur finanziellen Förderung von Familien

 Stärkung der Erziehungskompetenz in der 15. Legislaturperiode weiterentwickelt wird.

Die Wahlfreiheit für Eltern war und ist der Union ein wichtiges Anliegen. Wahlfreiheit braucht beides: eine finanzielle Förderung von Familien und die Unterstützung der Eltern bei der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit.

Deshalb werden wir in dieser Legislaturperiode nicht nur Vorschläge für eine bedarfsgerechte Betreuung von Kindern aller Altersstufen, sondern auch einen Vorschlag zum Einstieg in das Familiengeld vorlegen!

 

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Platz der Republik 1, 11011 Berlin

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