openPR Recherche & Suche
openPR-Premium
- Anzeigen -
ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Parteien

Die SPD hat kein Konzept in der Pflege
FDP

Die SPD hat kein Konzept in der Pflege

… könnte auf vier Prozent im Jahre 2040 steigen. Solche Steigerungen sind Gift für den Arbeitsmarkt und können noch verhindert werden. Die Antwort auf die demografische Entwicklung kann nur der Aufbau ein Kapitalstocks sein. In der Alterssicherung haben alle Parteien erkannt, dass eine zusätzliche private Absicherung notwendig ist. Sowohl die Rürup- als auch die Herzog-Kommission haben der Politik aufgegeben, in der Pflege einen Kapitalstock aufzubauen. Die Regierung sollte endlich die Vorschläge ernst nehmen.     Bettina Lauer - Telefon (030) …
01.01.2004
PDS ist nicht abergläubisch, aber zuversichtlich
PDS

PDS ist nicht abergläubisch, aber zuversichtlich

Zur Eröffnung des EuropaWahlquartiers der PDS am Freitag, dem 13., erklärt der Wahlkampfleiter der Partei, André Brie, MdEP: 13.02.2004 Die Eröffnung unseres EuropaWahlquartiers am Freitag, dem 13. Februar, heißt vor allem eins: Genau vier Monate vor der Europawahl hat der Wahlkampfmotor der PDS seine volle Betriebstemperatur erreicht und kann höchste Drehzahlen auch über vier Monate ohne weiteres verkraften. Die PDS hat alle Grundlagen für den Wahlkampf demokratisch und öffentlich beschlossen: das Wahlprogramm, eine Liste kompetenter Kandi…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Parteien
PDS mit vielen Tausend Mitgliedern und Sympathisanten beim Protest gegen den Sozialabbau von Bundesr
PDS

PDS mit vielen Tausend Mitgliedern und Sympathisanten beim Protest gegen den Sozialabbau von Bundesr

… wir ein gerechtes Steuersystem, das starke Schultern mehr belastet als schwache. Gegen Praxisgebühr und erhöhte Zuzahlungen setzen wir eine solidarische Gesundheitsreform, die die Patientenrechte stärkt und Pharmakonzerne in die Pflicht nimmt. Wir werden als einzige der im Bundestag vertretenen Parteien weiter die soziale Frage in aller Schärfe stellen: am 2. April bei unserem bundesweiten Protesttag gegen Praxisgebühr und Zuzahlungen, am 3. April bei den Demonstrationen in Berlin, Köln und Stuttgart, am 1. Mai überall im Land. Denn es geht auch …
01.01.2004
Dosenpfand: Die doppelte Moral der Opposition
SPD-Bundestagsfraktion

Dosenpfand: Die doppelte Moral der Opposition

… Brandstifter von gestern den Eindruck zu erwecken, sie haetten mit dem heutigen Wirrwarr nichts zu tun. Schlimmer noch: Alle Vorschlaege fuer eine Verbesserung blockieren sie im Bundesrat. Diese Doppelboedigkeit ist geradezu typisch fuer die heutige machtpolitische Strategie der Oppositionsparteien, denen es nicht um die Sache, sondern nur um ein Niedermachen geht. CDU/CSU und FDP sind Parteien einer doppelboedigen Taktik. Von Moral kann man schon lange nicht mehr sprechen. Die SPD fordert sie auf, endlich zu Sachberatungen zurueckzukehren, damit …
01.01.2004
Ausräumung von Lücken im Wahlrecht prüfen
CDU/CSU-Fraktion

Ausräumung von Lücken im Wahlrecht prüfen

Koalition verweigert sich einem Formulierungshilfe-Verlangen 2. April 2004 - Zur Weigerung der Koalition, von der Bundesregierung gemeinsam eine Formulierungshilfe zur Ausräumung von Regelungslücken im Bundeswahlgesetz zu verlangen, erklärt der Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Innenausschuss und stellv. Vorsitzende des Wahlprüfungsausschusses, Thomas Strobl MdB: Bereits 1988 hatte das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) den Gesetzgeber auf eine Lücke im Bundeswahlgesetz (BWG) hingewiesen, die bei der Wahl 2002 dann tatsächlich eingetr…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Parteien
Wir haben erst angefangen, wir werden immer mehr
PDS

Wir haben erst angefangen, wir werden immer mehr

… Scheidemann (FDP) geht auf Distanz zum Bombodrom. Immerhin. Die SPD im Landtag Brandenburg ist eigentlich gegen das Bombodrom. Warum sagt sie es nicht? Schönbohm hat der Neuruppiner CDU diese Abweichung gestattet. Alles Wahlkampf? Und wenn es so wäre? Offensichtlich begreifen alle Parteien in der Region, dass mit einem Ja zum größten Truppenübungsplatz der NATO in Westeuropa kein Blumentopf und keine Wahl zu gewinnen ist. Den Boden dafür haben die Bürgerinitiativen FREIe HEIDe und Freier Himmel bereitet. Bürgerinnen und Bürger setzen ihre Meinung …
01.01.2004
Unheilige Allianz aus Unternehmern und Unionern
PDS im Bundestag

Unheilige Allianz aus Unternehmern und Unionern

04. 04. 2004 - Die Unions-Parteien und Wirtschaftsverbände formieren eine Allianz gegen die geplante Ausbildungs-Umlage. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: Es gibt nur ein gutes Argument gegen eine Umlage: genug Lehrstellen. Aktuell aber fehlen nach Angaben der Bundesregierung mindestens 35.000 Ausbildungsplätze, real sogar bis zu 200.000. Deshalb ist es überfällig, dass Unternehmen zur Kasse gebeten werden, die nicht ausbilden, obwohl sie es könnten. Das ist der Sinn der Umlage. Sie ist solidarisch, gerecht und geboten. Dagegen steht …
01.01.2004
Gründungskongress der Partei der Europäischen Linken für den 8. und 9. Mai 2004 nach Rom einberufen
PDS

Gründungskongress der Partei der Europäischen Linken für den 8. und 9. Mai 2004 nach Rom einberufen

… Parteigründungen; der Europäischen Partei der Grünen am kommenden Wochenende und der Partei der Europäischen Linken Anfang Mai, wenn sich der Sieg über den Faschismus zum 59. Male jährt. Zur Gründung der Partei der Europäischen Linken haben elf Linksparteien aus zehn europäischen Ländern aufgerufen. Nach Rom sind demokratisch-sozialistische, kommunistische und andere linke Parteien sowie politische Organisationen aus allen Teilen Europas eingeladen. Zur Diskussion und zur Ratifizierung liegen den Linksparteien die Entwürfe eines Programms und eines Statuts vor. …
01.01.2004
THIELE: FDP begrüßt Sinneswandel von Rot-Grün bei Lebensversicherungen
FDP

THIELE: FDP begrüßt Sinneswandel von Rot-Grün bei Lebensversicherungen

… FDP begrüßt die jetzt in den Raum gestellten Überlegungen von Abgeordneten von Rot-Grün, die Steuerfreiheit für Lebensversicherungen auch nach dem 1. Januar 2005 grundsätzlich beizubehalten. Damit nehmen SPD und Grüne die Forderung der FDP auf. Alle Parteien sind sich darüber einig, dass die Bürger neben der gesetzlichen Rentenversicherung zusätzliche private Absicherung betreiben sollen. Hierfür ist es aber erforderlich, dass ihnen entsprechende Anlagemöglichkeiten zur Verfügung stehen. Deshalb ist es nicht verständlich, dass das Bundesfinanzministerium …
01.01.2004
THIELE: Keine neuen Ausnahmen im Steuerrecht
FDP

THIELE: Keine neuen Ausnahmen im Steuerrecht

BERLIN. Zum Vorschlag des stellvertretenden CDU-Vorsitzenden Christoph Böhr, Kirchenmitgliedern zusätzliche Steuervorteile zu verschaffen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und des Finanzausschusses des Deutschen Bundestags, Carl-Ludwig : Die Vorstellungen von Herrn Böhr zur Reform der Kirchensteuer gehen in die falsche Richtung. Sie kollidieren nicht nur mit den Vorschlägen der FDP zur Reform des Steuerrechts, sondern auch mit denen seiner eigenen Partei. Schon heute können Kirchenmitglieder die gezahlte Ki…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Parteien
PDS-Parteivorstand steht zu Rot-Rot in Berlin
PDS

PDS-Parteivorstand steht zu Rot-Rot in Berlin

… dem Berliner Landesvorsitzenden der PDS, Stefan Liebich und dem Berliner PDS-Senator Harald Wolf: Der PDS-Vorstand steht hinter Rot-Rot in der Bundeshauptstadt! Für die PDS bedeutet die Berliner Regierungskoalition zugleich Chance und Herausforderung. Mit dem Zusammengehen zweier Parteien, die eine so lange und wechselvolle Geschichte haben und nicht wenige Jahre gar einander verfeindet waren, kann es gelingen, eine neue politische Kultur in Deutschland zu entwickeln und anti-kommunistische Einstellungen in der Bevölkerung aufzubrechen. Wir sind …
01.01.2004
Grosse Widersprueche zwischen CDU und CSU - Union strukturell nicht regierungsfaehig
SPD

Grosse Widersprueche zwischen CDU und CSU - Union strukturell nicht regierungsfaehig

… der Unionsfraktion im Bundestag, Friedrich Merz, und der saarlaendische Ministerpraesident Mueller haben oeffentlich festgestellt: In grundlegenden politischen Fragen gibt es in der Union keine Geschlossenheit, ja noch nicht einmal eine Gemeinsamkeit. Einheitliche politische Konzepte der Schwesterparteien CDU und CSU sind ueberhaupt nicht vorstellbar. Weder in der Arbeitsmarktpolitik noch in der Gesundheitspolitik noch in der Rentenpolitik verfolgen die Unionsparteien - wie mehrfach dokumentiert - die gleichen Ziele, das gilt auch fuer die Steuerpolitik. …
01.01.2004
Kohl, Koch, NRW-SPD, Möllemann -die Scheckbuch-Demokratie kennt keine Grenzen
PDS

Kohl, Koch, NRW-SPD, Möllemann -die Scheckbuch-Demokratie kennt keine Grenzen

… sich, dass die Parteispitze die Vasallentreue der hessischen FDP zum brutalstmöglichen Verdunkler Roland Koch nicht energisch angegriffen hat. Nachdem sich die Scheckbuch-Demokratie wieder als schrankenlos erwies, zeigt sich die Notwendigkeit einer erneuten Novellierung des Parteienfinanzierungsgesetzes, wie sie die PDS im letzten Bundestag schon gefordert hatte. Die Spendensumme, ab der eine Veröffentlichungspflicht besteht, muss deutlich gesenkt werden, juristische Personen sollten keine Parteispenden mehr zahlen dürfen. Neben der raschen Aufklärung …
01.01.2004
AG Angelegenheiten der Europaeischen Union
SPD-Bundestagsfraktion

AG Angelegenheiten der Europaeischen Union

… erreicht. Doch statt diese ersten Erfolge entsprechend zu wuerdigen und das Land zu weiteren Reformanstrengungen zu ermutigen, nehmen die Kassandra-Rufe der Unionspolitiker kein Ende. Die Staats- und Regierungschefs der EU, die in ihrer Mehrheit uebrigens konservativen Parteien angehoeren, haben einen klaren Fahrplan aufgestellt. Danach werden die EU-Mitgliedstaaten Ende 2004 pruefen, inwieweit die notwendigen Bedingungen fuer die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit der Tuerkei gegeben sind. Erst dann koennen Verhandlungen ueberhaupt ins Auge …
01.01.2004
Die Tuerkei auf dem Weg der Modernisierung unterstuetzen
SPD-Bundestagsfraktion

Die Tuerkei auf dem Weg der Modernisierung unterstuetzen

… erreicht. Doch statt diese ersten Erfolge entsprechend zu wuerdigen und das Land zu weiteren Reformanstrengungen zu ermutigen, nehmen die Kassandra-Rufe der Unionspolitiker kein Ende. Die Staats- und Regierungschefs der EU, die in ihrer Mehrheit uebrigens konservativen Parteien angehoeren, haben einen klaren Fahrplan aufgestellt. Danach werden die EU-Mitgliedstaaten Ende 2004 pruefen, inwieweit die notwendigen Bedingungen fuer die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit der Tuerkei gegeben sind. Erst dann koennen Verhandlungen ueberhaupt ins Auge …
01.01.2004
Ein Bundespräsident braucht andere Qualitäten
PDS im Bundestag

Ein Bundespräsident braucht andere Qualitäten

25. 02. 2004 - Die CDU/CSU hält ihren Wolfgang Schäuble als neuen Bundespräsidenten im Gespräch. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: Ich werde in der Bundesversammlung einem solchen Vorschlag nicht zustimmen. Er symbolisiert einen falschen Weg und eine gefährliche Politik. Wolfgang Schäuble war der erste, der im Bundestag unverblümt für Präventiv-Kriege geworben hat. Das ist wider das Grundgesetz, mehr noch: Das ist wider die Vernunft. Eine Bundespräsidentin oder ein Bundespräsident braucht andere Qualitäten – egal welcher Partei er…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Parteien
Pressemitteilung zum 85. Geburtstag von Helmut Schmidt
CDU Bund

Pressemitteilung zum 85. Geburtstag von Helmut Schmidt

Berlin, den 23. Dezember 2003 - Mit nachfolgendem Schreiben hat die Vorsitzende der CDU Deutschlands, Dr. Angela Merkel, Altbundeskanzler Dr. Helmut Schmidt zur Vollendung seines 85. Lebensjahres gratuliert: Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, zur Vollendung Ihres 85. Lebensjah­res übermittle ich Ihnen persönlich wie auch im Na­men der CDU Deutschlands meine herzlichen Glückwünsche. Meine Gratulation gilt einem Politiker, der 21 Jahre nach seinem Ausscheiden aus dem Amt des Bundeskanzlers noch immer zu den populärsten politischen Persönlich…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Parteien
Merz-Vorschläge waren nur ein grosses Spektakel - CDU und CSU völlig uneins
SPD

Merz-Vorschläge waren nur ein grosses Spektakel - CDU und CSU völlig uneins

Merz-Vorschlaege waren nur ein grosses Spektakel - CDU und CSU voellig uneins 23. Dezember 2003 - Zu den Steuersenkungsvorschlaegen der CDU, ihrer Unfinanzierbarkeit und der berechtigten Kritik der CSU erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poss: Spaetestens nach dem letzten Vermittlungsausschussverfahren muss jedem klar geworden sein, wie ungeeignet das Merz-Modell zur Umstrukturierung des Steuersystems ist. Hier hatte sich naemlich gezeigt, dass sein Steuervereinfachungsmodell bisher eigentlich nur e…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Parteien
Richtungsstreit in der Union
SPD

Richtungsstreit in der Union

… zu bewegen. Die Risse in der Union lassen sich nicht mehr verkleistern. Es gibt nach wie vor keine Gemeinsamkeiten von CDU und CSU in der Renten-, Gesundheits-, Sozial- und Steuerpolitik. In der Sozialpolitik liegen sogar Welten zwischen den beiden Parteien. Auch wenn die Praesidien der beiden Parteien es geschafft haben, in der Steuerpolitik einen Pseudo-Kompromiss zu formulieren, so ist das nur gelungen, weil man die Realisierung dieser Steuerreformankuendigungen auf den Sankt-Nimmerleinstag verschoben hat. Horst Seehofer hat in brutaler Deutlichkeit …
01.01.2004
Der Rükschlag bei den Wahlen darf den Weg Serbiens nach Europa nicht aufhalten
SPD

Der Rükschlag bei den Wahlen darf den Weg Serbiens nach Europa nicht aufhalten

… inneren Widerspruechen zerbrochen und wurde somit auch aus eigener Schuld abgewaehlt. Die sich jetzt wahrscheinlich bildende Koalition jedoch kann mit Recht fuer sich in Anspruch nehmen, ebenfalls zu den fortschrittlichen Kraeften in Serbien zu gehoeren. Und dass auch diese Parteien nach Europa streben, ist unbestritten. Fuer die Entwicklung Serbiens in der naechsten Zukunft sind zwei Dinge essentiell: Zum ersten darf nicht passieren, dass sich die demokratischen Kraefte durch interne Querelen zu lange mit der Machtverteilung aufhalten. Was noetig …
01.01.2004
KOPP: Regulierungsbehörde für Strom und Gas nicht unnötig aufblähen
FDP

KOPP: Regulierungsbehörde für Strom und Gas nicht unnötig aufblähen

… klar zu einem Regulator und zu einer Methodenregulierung. Letztere muss jedoch normativ erfolgen und kann nicht administrativ geregelt werden. Die zukünftige Regulierungsbehörde darf nicht zu einem weiteren Machtzentrum ausgeweitet werden, dass Sekundärbedürfnisse einzelner Parteien befriedigt. Im Zentrum stehen wettbewerbliche Erfordernisse. Deshalb brauchen wir keine höheren Abgaben am Standort Deutschland. Diese aber sieht der Gesetzentwurf vor. Zusätzliche Beiträge sollen für die Kosten der Bundesregulierungsbehörde erhoben werden. Die FDP …
01.01.2004
Zur Bürgerschaftswahl in Hamburg erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer: Hamburger wollen den bes
CDU Bund

Zur Bürgerschaftswahl in Hamburg erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer: Hamburger wollen den bes

Berlin, den 29. Februar 2004 - Die Bürger der freien und Hansestadt Hamburg haben Ole von Beust eine klare Mehrheit für seine Politik gegeben. Ein gigantischer Zugewinn von über 20 Prozentpunkten zeigt: Ole von Beust und die CDU sind die klaren Gewinner der Wahl. Riesigen Glückwunsch an den Hamburger Bürgermeister: Denn dass das Ergebnis so klar ausgefallen ist, hat die Hamburger CDU in hohem Maß Ole von Beust, seiner klaren und entscheidungsfreudigen Politik und seiner hohen Popularität zu verdanken. Ganz klar: Die Hamburger wollten den bess…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Parteien
Ausbildungsplatzabgabe – Ideologie statt Problemlösung
CDU Bund

Ausbildungsplatzabgabe – Ideologie statt Problemlösung

… Unternehmen zu mehr Ausbildungsplätzen bewegen zu wollen. Die Politik dieser Bundesregierung führt dazu, dass jede Viertelstunde ein Unternehmen in Deutschland dicht machen muss – mit der schlimmen Folge, dass auch Ausbildungsplätze wegfallen. Statt mit symbolischer Politik die SPD-Linke zu befriedigen, sollten die Bundesregierung und die sie tragenden Parteien endlich auf eine Politik für mehr Wachstum setzen. Das wäre der wirksamste Weg zu mehr Ausbildungsplätzen. Die Pläne für die Ausbildungsplatzabgabe gehören jedenfalls schleunigst in die Mülltonne.
01.01.2004
Millionäre führen Schröder vor
PDS

Millionäre führen Schröder vor

Zur Initiative von deutschen Millionären zur Wiedereinführung einer Vermögenssteuer erklärt PDS-Bundesgeschäftsführer Uwe Hiksch: 25.10.2002 - Was die Bundesregierung nicht fertig bringt, macht nun ein gutes Dutzend deutscher Millionäre vor die Wiedereinführung einer Vermögenssteuer auf verfassungsgemäßer Grundlage würde dafür sorgen, dass sich Menschen ihrem Einkommen und Vermögen entsprechend an der Finanzierung des Gemeinwesens beteiligen. Rot-Grün hatte dies schon vor der Bundestagswahl 1998 versprochen und seither nicht eingelöst. Mit …
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Parteien
Fuer ein soziales,demokratisches und friedliches Europa
PDS

Fuer ein soziales,demokratisches und friedliches Europa

Vor dem Gründungstreffen der Partei der Europäischen Linken erklärt Wolfgang Gehrcke, außenpolitischer Sprecher des Parteivorstandes: Im Mittelpunkt des Berliner Treffens steht die Initiative zur Gründung der Partei der Europäischen Linken. Dazu hat eine internationale Initiativgruppe, der u.a. AKEL Zypern, Synaspismos Griechenland, Rifundazione Comunista Italien, die Französische Kommunistische Partei, die Izquierda Unida Spanien und die PDS angehören, einvernehmlich die Entwürfe für Statut und Programm vorgelegt. Die PDS hat für das Treffe…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Parteien
Stolperstein für EU-Verfassung
CDU/CSU-Fraktion

Stolperstein für EU-Verfassung

Referendum in Großbritannien zur künftigen EU-Verfassung 20. April 2004 - Zur Entscheidung des britischen Premierministers Tony Blair für ein Referendum in Großbritannien zur künftigen EU-Verfassung erklärt der europapolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Hintze MdB: Mit seiner Entscheidung für ein Referendum in Großbritannien zur künftigen EU-Verfassung legt Tony Blair einen beachtlichen Stolperstein auf die Straße der europäischen Integration. Volksabstimmungen zum Thema Europa wurden in der Vergangenheit von den Wähler…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Parteien
Schäuble als Bundespräsident denkbar ungeeignet
PDS

Schäuble als Bundespräsident denkbar ungeeignet

08.01.2004 - Das Gerangel um mögliche Kandidaturen für das Amt des Bundespräsidenten wird energischer. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: Die großen Parteien bringen ihre Ambitionen in Stellung, manchmal auch mit Namen versehen. Einer heißt Wolfgang Schäuble, zur Zeit stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU im Bundestag. Im wird Erfahrung, Klugheit und Redetalent nachgesagt. Das sind gute Anlagen, die aber auch böse Gefahren bergen. Ich war dabei, als Wolfgang Schäuble im Herbst 2002 erster deutscher Politiker im Bundestag lauthals über …
01.01.2004
HOYER: Rumäniens Weg nach Europa führt nur über einen konsequenten Reformprozess
FDP

HOYER: Rumäniens Weg nach Europa führt nur über einen konsequenten Reformprozess

… Versprechen eines konsequenten Reformprozesses endlich einzulösen und damit die Voraussetzung für eine Mitgliedschaft in der EU zu schaffen. Dazu gehört nicht zuletzt die Gewährleistung des freien und fairen Zugangs zu den Massenmedien für alle politischen Parteien und das Ende der unwürdigen Spielereien um eine Zulassung derzeit oppositioneller, reformorientierter Parteien und Parteienbündnisse. Umgekehrt darf von der EU oder ihren Mitgliedstaaten nun nicht das falsche Signal ausgesendet werden, angesichts des eigenen Reformstaus die Beitrittsverhandlungen …
01.01.2004
Wählervereinigung ‚Unabhängige Kandidaten‘ zur Europawahl am 13. Juni 2004 zugelassen
Unabhängige Kandidaten

Wählervereinigung ‚Unabhängige Kandidaten‘ zur Europawahl am 13. Juni 2004 zugelassen

Bundeswahlleiter entscheidet: Am 16.4. hat der Bundeswahlleiter 21 Parteien bzw. Wählervereinigungen zur Europawahl am 13. Juni 2004 zugelassen. Die Aktion ‚Unabhängige Kandidaten‘ ist die einzige Wählervereinigung, die die Zulassungshürden überwunden hat. Die ‚Unabhängigen Kandidaten’ sind eine Aktion aus der Mitte der Gesellschaft, die es Bürgern ermöglicht, ohne Partei an Wahlen teilzunehmen. Wie viele andere fühlen auch sie sich von den herrschenden Parteien nicht mehr vertreten. Doch ihre 12 Kandidaten sind selbst aktiv geworden und fanden …
01.01.2004
Das Blendwerk der FDP
SPD

Das Blendwerk der FDP

… Verteilungsgerechtigkeit und Finanzierungsfragen vollkommen unter die Raeder. Die FDP macht sich noch nicht einmal mehr die Muehe, auch nur ansatzweise zu erlaeutern, wie die von ihr selbst geschaetzten Steuerausfaelle von 15 bis 20 Milliarden Euro finanziert werden sollen. Die anderen Parteien, das zeigt das langsame Zugehen von Frau Merkel auf die Haltung der Bundesregierung, haben mittlerweile erkannt, dass mit Wirksamwerden der letzten Stufe der Steuerreform im naechsten Jahr die Zeit der Steuersenkungen vorlaeufig vorbei ist. Von 1998 bis 2005 werden …
01.01.2004
Bundesminister Fischer begrüßt die von Präsident Bush angekündigte Übergabe des Quartett-Friedenspla
Auswärtiges Amt

Bundesminister Fischer begrüßt die von Präsident Bush angekündigte Übergabe des Quartett-Friedenspla

Bundesaußenminister Joschka Fischer erklärte heute (14.03.): "Die Bundesregierung begrüßt die Ankündigung von US-Präsident Bush, den Nahost-Wegeplan des Quartetts den beiden Konfliktparteien zu übergeben und sie aufzufordern, über den Friedensplan Gespräche aufzunehmen sowie konkrete Maßnahmen zu seiner Umsetzung zu ergreifen. Die Bundesregierung erwartet die rasche Ernennung und Bestätigung eines mit umfassenden Kompetenzen ausgestatteten palästinensischen Premierministers. Beide Seiten müssen nunmehr die dem Wegeplan des Quartetts innewohnende …
01.01.2004
Neuer Internet-Auftritt der CDU
CDU Bund

Neuer Internet-Auftritt der CDU

Nutzer-Interesse bildet Richtlinie für Relaunch Berlin, den 22. April 2004 - Die CDU hat ihr Online-Angebot vollständig überarbeitet. Während bisher der Relaunch von politischen Internetseiten – bei allen Parteien – häufig allein nach Design-Gesichtspunkten konzipiert und entschieden wurde, sind für die Überarbeitung von www.cdu.de erstmals umfassend Anregungen und Meinungen der Internet-Nutzer berücksichtigt worden. Im Rahmen einer Umfrage haben sich im Sommer 2003 über 1.300 Besucherinnen und Besucher der Seite www.cdu.de zum Online-Angebot …
01.01.2004
Politischer Super-GAU
PDS

Politischer Super-GAU

17.03.2003 - Morgen, am 18. März 2003, wird sich das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe zum NPD-Verbotsverfahren äußern. Dazu erklärt Petra Pau, Mitglied des Innenausschusses: Die juristischen Finessen obliegen dem Gericht. Mir geht es um eine politische Wertung des Verfahrens. Es stand am Scheideweg, als die Frage alternativ hieß: Entweder die V-Leute-Praxis wird beibehalten oder die NPD wird verboten? Die Entscheidung lag beim Bundesinnenminister und den Innenministern der Länder. Der Bundestag und seine mitklagenden Fraktionen waren im…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Parteien
STINNER: Keine Unterstützung für nationalistische Politik in Serbien
FDP

STINNER: Keine Unterstützung für nationalistische Politik in Serbien

BERLIN. Der Südosteuropaexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Rainer , erklärt zu den Schwerpunkten der neu gewählten serbischen Regierung: Zu bedauern ist, dass es der neue Ministerpräsident Voislav Kostunica nach zwei Monaten der Verhandlungen nicht geschafft hat, eine stabile Mehrheit im demokratischen Block herzustellen. Stattdessen lässt er sich von den Sozialisten der Milosevic-Partei unterstützen.
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Parteien
Türkei am Scheideweg
CDU/CSU-Fraktion

Türkei am Scheideweg

… in der Türkei erklärt der europapolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Hintze MdB: Die absolute Parlamentsmehrheit für die islamistischen Kräfte in Ankara droht die Türkei weiter von der Europäischen Union zu entfernen. Nach den erdrutschartigen Verlusten der bisherigen Regierungsparteien und dem Aufstieg der AKP zur stärksten politischen Kraft im Lande steht die Türkei innen- und außenpolitisch am Scheideweg. In den kommenden Wochen wird die islamistische AK-Partei unter ihrem Vorsitzenden Erdogan unter Beweis stellen müssen, …
01.01.2004
Ja oder nein. - Warum erst am 2. Dezember
SPD

Ja oder nein. - Warum erst am 2. Dezember

Berlin, den 4. November 2002 - Zu den Äußerungen von FDP-Generalsekretärin Pieper über ein Ausschlussverfahren gegen Herrn Möllemann erklärt SPD-Generalsekretär Olaf Scholz: So zögerlich und zaudernd kennt man Frau Pieper und ihre FDP doch sonst nicht. In der Frage über den Umgang mit ihrem Parteifreund Möllemann haben die sonst so wild entschlossen auftretenden FDP-Spitzen das Ruder schon lange nicht mehr in der Hand. Aber warum soll jetzt erst in einem Monat der Bundesvorstand der Partei über ein Ausschlussverfahren über den Parteifreund…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Parteien
Quo Vadis Tuerkei
Auswärtiges Amt

Quo Vadis Tuerkei

… die erst vor einem Jahr gegruendete islamistische Partei fuer Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) und ihr Vorsitzender Tayyip Erdogan. Mit ihr zog als zweite und zukuenftige Oppositionspartei die ehemals sozialdemokratische CHP ins Parlament ein. Im neuen Zwei- Parteien-Parlament wird die AKP voraussichtlich ueber eine verfassungsaendernde Mehrheit verfuegen. Die Noch- Regierungsparteien DSP von Ministerpraesident Buelent Ecevit, die nationalistische MHP und die ANAP von Mesut Yilmaz wurden abgestraft und sind nicht mehr im neuen Parlament vertreten. Das …
01.01.2004
Hohmann ist keine Ausnahme bei der CDU/CSU
PDS

Hohmann ist keine Ausnahme bei der CDU/CSU

Bundestag. Die ganze Rede ist einfach widerlich. Sie zeugt vom braunen Geist des CDU-Abgeordneten. Gleichwohl sind die eilfertigen Distanzierungen der CDU-Spitzen scheinheilig. Hohmanns rechter Geist ist seit Jahren bekannt. Mehr noch: Er ist nicht die berühmte Ausnahme, er repräsentiert einen ganzen CDU-Flügel. Vor Jahresfrist habe ich eine Studie vorgestellt, die Dr. Gerd Wiegel (Uni Marburg) für die PDS schrieb: Die Union und der rechte Rand zur Strategie der CDU/CSU-Fraktion im Umgang mit Parteien der extremen Rechten.
01.01.2004
GERHARDT/BRÜDERLE: Freie Demokraten trauern um Marita Sehn
FDP

GERHARDT/BRÜDERLE: Freie Demokraten trauern um Marita Sehn

BERLIN. Zum Tode der FDP-Bundestagsabgeordneten Marita Sehn erklären der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Dr. Wolfgang GERHARDT, und der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und Vorsitzende des FDP-Landesverbandes Rheinland-Pfalz, Rainer BRÜDERLE: Durch einen tragischen Verkehrsunfall wurde unsere Kollegin und Parteifreundin Marita Sehn aus der Mitte des Lebens und aus der Mitte unserer Fraktion und Partei gerissen. Wir verlieren mit Marita Sehn eine engagierte und höchst sympathische Kollegin, die in den Reihen der …
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Parteien
Glückwunsch von Bundeskanzler Gerhard Schröder an Mary Robinson
Bundesregierung

Glückwunsch von Bundeskanzler Gerhard Schröder an Mary Robinson

Montag, 19.01.2004 - Bundeskanzler Gerhard Schröder sandte der ehemaligen VN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Mary Robinson, zur Verleihung der Otto-Hahn-Friedensmedaille der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, ein Glückwunschschreiben. Sehr geehrte Frau Robinson, mit Freude habe ich erfahren, dass Sie mit der Otto-Hahn-Friedensmedaille 2003 der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V., geehrt werden. Ich gratuliere Ihnen zu dieser Auszeichnung sehr herzlich. Während Ihrer …
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Parteien
STINNER: Mazedonien weiterhin auf dem Weg nach Europa
FDP

STINNER: Mazedonien weiterhin auf dem Weg nach Europa

… dem Ergebnis der Präsidentenwahlen in Mazedonien erklärt der Südosteuropaexperte der FDP-Fraktion, Dr. Rainer : Die Chancen für Mazedonien, den Weg nach Europa konsequent weiter zu gehen, sind durch den Wahlgang gestärkt worden. Trotz des Wahlboykotts einiger Parteien hat die Mehrheit der Mazedonier in einer demokratischen Wahl ein neues Staatsoberhaupt gewählt. Die Aufgaben der Staatsführung sind weiterhin sehr groß. Präsident Crvenkovski sollte den Weg seines verunglückten Vorgängers konsequent weitergehen. Dazu gehört die weitere Annäherung …
01.01.2004
STINNER: Serbien und Kroatien - die zwei Wege des Balkan
FDP

STINNER: Serbien und Kroatien - die zwei Wege des Balkan

BERLIN. Zum Besuch des kroatischen Premierministers Dr. Ivo Sanader in Deutschland und dem morgigen Todestag des ermordeten serbischen Ministerpräsident Zoran Dindic erklärt der außenpolitische Experte der FDP-Bundestagfraktion, Dr. Rainer : Vier Jahre nach der demokratischen Wende in Serbien und Kroatien gehen die Wege der beiden Balkanländer in unterschiedliche Richtungen. Während in Kroatien die ehemalige Tudman-Partei HDZ den Weg in Richtung EU-Beitritt energisch angeht, wählt Serbiens neu gewählte Regierung den Weg der Restauration un…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Parteien
Franz Müntefering gratuliert Johano Strasser zum 65. Geburtstag
SPD

Franz Müntefering gratuliert Johano Strasser zum 65. Geburtstag

Berlin, den 30. April 2004 - Der SPD-Parteivorsitzende Franz Müntefering gratuliert Johano Strasser zu seinem 65. Geburtstag am 01.Mai 2004 mit folgendem Glückwunschschreiben: Lieber Johano, zu Deinem 65. Geburtstag gratuliere ich Dir - auch im Namen der ganzen und großen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands - recht herzlich. Seit 1975 gehörst Du der Grundwertekommission beim SPD Parteivorstand an und warst an allen wichtigen programmatischen Erneuerungen unserer Partei federführend beteiligt. Deine Beiträge zur Theorie des demokratis…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Parteien
Offener Brief an Wolfgang Thierse und Angela Merkel
PDS

Offener Brief an Wolfgang Thierse und Angela Merkel

… appelliert, die These des verwirrten Einzeldenkers nicht länger zu pflegen. Den jeweiligen Briefen habe ich eine Dokumentation von Dr. Gerd Wiegel, Universität Marburg, beigelegt. Sie trägt den Titel: Die Union und der rechte Rand - zur Strategie der CDU/CSU-Fraktion im Umgang mit Parteien der extremen Rechten. Diese Analyse belegt: Leute wie Hohmann gehören leider zum Selbstverständnis der CDU/CSU. Die gesamte Broschur ist über mein MdB-Büro erhältlich oder über meine Web-Seite:http://www.petrapau.de/15_bundestag/dok/down/rechter_rand.pdf abrufbar.
01.01.2004
Die Feigheit und das Feigenblatt
PDS

Die Feigheit und das Feigenblatt

07. November 2003 - Zum Vorstoß des grünen Bundestagsabgeordneten Christian Ströbele zur Einführung der Vermögensteuer erklärt PDS-Bundesgeschäftsführer Rolf Kutzmutz: In höchster innerparteilicher Not und unter zunehmendem außerparlamentarischen Druck scheint sich die rot-grüne Koalition nun eines Wahlversprechens von 1998 zu entsinnen, der Wiedererhebung der Vermögensteuer. Wie so vieles in den fünf Jahren seiner Regierung blieb Gerhard Schröder auch die Erfüllung dieser Hoffnung auf soziale Gerechtigkeit schuldig - wohl mehr aus Feigheit …
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Parteien
Stärkung des Spektrums demokratischer Parteien bleibt langfristige Aufgabe in Serbien-Montenegro
SPD

Stärkung des Spektrums demokratischer Parteien bleibt langfristige Aufgabe in Serbien-Montenegro

22. Januar 2004 - Zu seinen Gesprächen in Belgrad mit den Parteien, die der Sozialistischen Internationalen angehören, erklärte der Vorsitzende des Unterausschusses Vereinte Nationen und Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, Christoph Zöpel: Zweck der Reise nach Belgrad war die Erörterung der Konsequenzen aus den serbischen Parlamentswahlen vom 28. Dezember 2003. Dabei ging es insbesondere um die Vorstellungen zur Regierungsbildung sowie zur langfristigen Stärkung des Spektrums demokratischer Parteien. Diese Fragen wurden mit dem Ministerpräsidenten …
01.01.2004
Parteienmacht und Medienmacht nicht in einer Hand
CDU/CSU-Fraktion

Parteienmacht und Medienmacht nicht in einer Hand

Medienbeteiligungen von Parteien müssen im Parteiengesetz verboten werden 12. März 2004: Anlässlich der beabsichtigten Übernahme der Mehrheitsanteile der Frankfurter Rundschau durch die Medienholding der SPD erklärt der rechtspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Norbert Röttgen MdB: Parteienmacht und Medienmacht gehören nicht in eine Hand. Die Kontrolle der Parteien durch die Medien ist ein Kernelement unserer politischen Kultur. Das Vorhaben der SPD, über ihre Beteiligungsgesellschaft DDVG 75 Prozent der Anteile der Frankfurter …
01.01.2004
UNTERZEICHNUNG DES ABKOMMENS ZWISCHEN DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK UND INTERPOL
Europäische Zentralbank (EZB)

UNTERZEICHNUNG DES ABKOMMENS ZWISCHEN DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK UND INTERPOL

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, und der Generalsekretär von Interpol, Ronald K. Noble, haben ein Abkommen unterzeichnet, das eine wirksame Zusammenarbeit beider Parteien beim Schutz des Euro und bei der Falschgeldbekämpfung gewährleisten soll. Die Zusammenarbeit beinhaltet regelmäßige Beratungen und den Austausch von Informationen, die beide Seiten zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Zusammenhang mit der Falschgeldbekämpfung benötigen. Neben dem gegenseitigen Informationsaustausch sieht das Abkommen die Koordinierung …
01.01.2004
Frieden! Ein Ruf geht um die Welt, stimmt alle mit ein
PDS

Frieden! Ein Ruf geht um die Welt, stimmt alle mit ein

… Bundesgebiet und, was mich dabei am hoffnungsvollsten stimmt, jeder dritte Jugendliche hierzulande hat seit Beginn der Aggression vor zehn Tagen öffentlich dagegen protestiert, mit Schüler-Demos, gemeinsam mit allen anderen Generationen, vieler Bewegungen, Gruppen, Friedensinitiativen und Parteien. Die PDS ist darunter: Wir rufen unsere Mitglieder wieder und wieder dazu auf, am Anti-Kriegs-Kampf teilzunehmen, ihn mitzugestalten. Wir werden am Ende dieser Woche unseren Außerordentlichen Parteitag dem Ruf nach Frieden widmen, der Suche nach friedlichen …
01.01.2004

Sie lesen gerade: Pressemitteilungen zum Thema Parteien