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Dosenpfand: Die doppelte Moral der Opposition

01.01.200410:00 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) AG Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

16. Februar 2004 - Der stellvertretende Vorsitzende SPD-Bundestagsfraktion, Michael Mueller, und die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Ulrike Mehl, erklaeren:

Die unsaegliche Geschichte des Wirrwarrs um das ist ein Spiegelbild fuer das doppelboedige Verhalten von CDU/CSU und FDP. Es war die Regierung Kohl, namentlich die Umweltminister Klaus Toepfer und Angela Merkel, die Anfang der 90er Jahre gegen den Widerstand der SPD-Bundestagsfraktion die Verpackungsverordnung durchgesetzt haben. Sie war auch das Ergebnis der Einfluesterungen der Interessengruppen der Wirtschaft, die eine saubere Loesung der Dosenflut verhindert haben.

Heute versuchen die Brandstifter von gestern den Eindruck zu erwecken, sie haetten mit dem heutigen Wirrwarr nichts zu tun. Schlimmer noch: Alle Vorschlaege fuer eine Verbesserung blockieren sie im Bundesrat. Diese Doppelboedigkeit ist geradezu typisch fuer die heutige machtpolitische Strategie der Oppositionsparteien, denen es nicht um die Sache, sondern nur um ein Niedermachen geht.

CDU/CSU und FDP sind Parteien einer doppelboedigen Taktik. Von Moral kann man schon lange nicht mehr sprechen. Die SPD fordert sie auf, endlich zu Sachberatungen zurueckzukehren, damit die auf uns zukommende Problematik aus dem Absinken der Mehrwegquote bei Saeften und Weinflaschen fruehzeitig genug vernuenftige Regelungen zu finden. Fuer konstruktive Gespraeche stehen wir zur Verfuegung, fuer Tricksereien nicht.

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