… RechtsanwältInnen, 38% der Associates in Großkanzleien – ein Widerspruch zum Frauenanteil von über 50% der Jura-AbsolventInnen wie auch zu den Qualitäten der Juristinnen. Die Rechtsbranche gilt als konservativ, viele der besten Absolventinnen gehen in den öffentlichen Dienst. Für viele Kanzleien und Unternehmen ist das im Hinblick auf Diversität zunehmend problematisch.
PANDA University Law ist ein Katalysator für weibliche Jura-Karrieren. Das Format greift den kompetitiven Aspekt einer erfolgreichen juristischen Karriere auf und bietet gleichzeitig dafür …
… Meinungsvielfalt!“
Der deutsche Arm der internationalen Menschenrechtsorganisation MEMORIAL (Sitz in Moskau) warnt vor einer Zunahme russischer Propaganda in deutschsprachigen Medien.
Mit immer umfassenderen Angeboten versucht die staatlich gelenkte Medienholding „Rossija Segodnja“ über ihre Dienste „RT Deutsch“ (Russia Today) und „Sputnik/Radio SNA“ (Sputnik News Agency) Einfluss auf die Meinungsbildung in Deutschland zu nehmen. Häufige Mittel sind dabei die Verbreitung von Unwahrheiten, Verkürzungen und Verfälschungen.
Laut Medienberichten …
… Umfrage im Auftrag der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen bei Beschäftigten hat ergeben, dass die Regelmäßigkeit von Schulungen zum Arbeitsschutz mit am schlechtesten abschneidet: Hier gab es nur die Note 2,8. In größeren Unternehmen (zwischen 50-249 Beschäftigte) und im öffentlichen Dienst vergaben die Befragten die schlechtesten Noten.
26 % der Befragten vermissen eine konstruktive Fehlerkultur, und 28 % gaben sogar an, dass es überhaupt keine Maßnahmen gebe, um die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten konkret zu fördern.
Ab 2017 wollen …
… einstecken musste dabei seit der Finanzkrise vor allem die Commerzbank. Als man sie sogar als „Schmuddelkind der Bankenbranche“ titulierte, reichte es offenbar. Die Banker sahen darin einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht und gingen gegen den Brancheninformationsdienst „markt intern“ vor. Der „unabhängige“ Dienst wird zumindest in den Medien dem Lager der Sparkassen und Genossenschaftsbanken zugerechnet. Die Redakteure nahm vor allem am Fußball-Sponsoring des staatlich unterstützten Kreditinstituts Anstoß. Die Commerzbank klagte indes auf Unterlassung …
… im Veranstaltungsbereich” begonnen und das Antidiskriminierungsgesetz vorgestellt. Nun ist das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (kurz: AÜG) an der Reihe.
Das AÜG ist anwendbar, wenn ein Entleiher (z.B. der Veranstalter) Arbeitnehmer des Verleihers (z.B. Zeitarbeitsfirma oder Sicherheitsdienst) ausleiht und bei sich arbeiten lässt.
Maßgeblich ist insbesondere, dass dann der Entleiher weisungsbefugt ist gegenüber dem Leiharbeitnehmer. Das bedeutet aber zugleich, dass der Entleiher auch für den Arbeitsschutz des ausgeliehenen Arbeitnehmers zuständig …
… Gedanken und dominieren die Gesellschaft. Wertschätzung gilt als verzopft, Zeichen der Schwäche und bleibt somit auf der Strecke. Eine weitere erschreckende Folge dieser Entwicklung spiegelt sich in einer Gallup Studie, die besagt, dass 67% aller unselbstständigen in Deutschland nur mehr Dienst nach Vorschrift machen, weil sie sich nicht wertgeschätzt fühlen. Das hat aber auch zur Folge, dass 67 % der Kreativität verloren geht und die Wettbewerbsfähigkeit damit stark beeinträchtigt wird. Gerade im Schatten der Krise ist dies weder tolerabel und schon …
… Jugend am 12.08.
Berlin, 7. August 2015. Jugendliche sind in großem Umfang freiwillig tätig. Über ein Drittel der jungen Menschen zwischen 14 und 24 Jahren übernimmt mit einem Engagement gesellschaftliche Verantwortung. Hoch im Kurs stehen hier die Jugendfreiwilligendienste. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. informiert über Motive, Formen und Einsatzgebiete des jugendlichen Engagements.
Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) dauern zwischen 6 und 18 Monaten. Diese Jugendfreiwilligendienste eignen sich gut, …
… Sonderschichten nur pauschal mit 20,- € je Schicht, nicht nach dem Stundensatz der Mehrarbeitsvergütung. Hat der Kläger Erfolg, kippt seine Klage das Zulagengesetz (Gesetz über die Gewährung einer Zulage für freiwillige, erhöhte wöchentliche Regelarbeitszeit im feuerwehrtechnischen Dienst in Nordrhein-Westfalen). Hiervon sind alle Kommunen betroffen, die vom „opt-out“-Modell Gebrauch gemacht haben.
Nach dem Gutachten von Prof. Dr. jur. Frank-Rüdiger Jach verstößt das Gesetz, das quasi nur aus einem einzigen Paragraphen besteht, gegen das Grundgesetz. …
rukturen für die Betreuung der jungen Erwachsenen schaffen und unter Anderem spezielle Jugendsprechstunden an der Klinik fördern und ausbauen. Die Jugendlichen sollen beim Wechsel aus der Kinder- in die Erwachsenenmedizin intensiv begleitet werden. Bei Themen wie Partnerschaft, Berufswahl und dem Wechsel in die Erwachsenenmedizin haben die Mediziner wenige Möglichkeiten, die Jugendlichen so zu unterstützen, wie sie es brauchen. Es sollen nun zum Beispiel Sprechstunden durch einen psychosozialen Dienst für die betroffenen Kinder angeboten werden.
… Wasserschutzpolizei in Köln, erhofft sich das zuständige Polizeipräsidium eine Verschlankung seiner Organisationsstruktur.
"Diese Überlegung ist für mich nachvollziehbar. Köln liegt mit seiner Mittellage strategisch günstig und bietet eine hervorragende Infrastruktur. Rodenkirchen und Bonn liegen ebenfalls nahe beieinander. Eine zusätzlichen Wache in Rodenkirchen böte zudem einigen Bonner Beamten die Möglichkeit, ihren Dienst auch zukünftig in Heimatnähe absolvieren zu können,“ begründet Torsten Ilg heute in einer aktuellen Pressemitteilung seine Forderung.
… 29. Juli 2015
Regelungen zum Versorgungsausgleich – der VSB unterstützt Petition vollumfänglich
Vor allem Ihre Unterstützung ist nun gefragt: Vor dem Hintergrund dessen, dass Berufssoldatinnen und -soldaten, die vor dem Erreichen der besonderen Altersgrenze aus dem Dienst ausscheiden, nicht von den Neuregelungen des Versorgungsausgleichs partizipieren, wurde eine Petition zur Gleichstellung der Soldaten, auf der Website des Bundestages veröffentlicht!
Erhebliche finanzielle Einbußen im Falle einer Ehescheidung entstehen für Berufssoldatinnen …
… zu ermöglichen.“ Spezielle Familienschalter sollen Eltern mit Kindern bevorzugt behandeln und eine eigene „Task Force“ die Möglichkeiten der elektronischen Antragstellung schnellstmöglich optimal fortentwickeln.
Für Prutz und Gericke ist es „ein Unding, wie sich Berlin hier im direkten Dienst am Bürger gesundspart. Wir dürfen die Menschen nicht zum Ämter-Affen machen – das fördert lediglich den Frust gegen die Unfähigkeit der Politik“, so der Europaabgeordnete. Aus Gesprächen mit Kollegen anderer Länder wisse er, „das bürgerfreundliche Verwaltung …
… Straße mit Benzin übergossen werden, nur weil sie Autofahrer bitten, ihren Wagen umzuparken, Ordnungsamtsmitarbeiter, die mit Spritzen attackiert werden oder einen Faustschlag mitten ins Gesicht bekommen - das ist der Alltag der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst.
Die Zahl der Übergriffe auf Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes nimmt zu. Aus allen Bereichen wissen junge Mitarbeiter Furchtbares zu berichten. "Als gewerkschaftlicher Dachverband können wir solche Zustände nicht weiter hinnehmen", sagt der Vorsitzende der Deutschen Beamtenbund-Jugend …
… Klosterbeständen für Spencers Privatbibliothek sicherte.
Kulturgeschichte der Spionage
Das FWF-Projekt schlägt auch eine Brücke zur Gegenwart, indem die Frage nach dem Handlungsspielraum von Einzelakteuren gestellt wird, die damals wie heute oft eine Doppelrolle im diplomatischen Dienst und im Untergrund der Spionage spielten und spielen. "Die Kommunikation dieser Akteure zeigt auch deren Netzwerke und spiegelt die Wahrnehmungen ihrer Korrespondenz-Partner von zeitgenössischen Ereignissen wider. Wie aufschlussreich solche Korrespondenzen sein können, …
… nur diese als kostenlose Bezahlmethode in einem Onlineshop angeboten wird.
Sachverhalt
Der Kläger ist ein Dachverband von Verbraucherzentralen und Verbraucher- und sozialorientierter Organisationen in Deutschland.
Die Beklagte bietet Verbrauchern unter der Adresse www.start.de Flugbeförderungsdienstleistungen an. Im Rahmen von Flugbuchungen bot sie als Zahlungsmethoden die Zahlung "mit Kreditkarte" gegen zusätzliches Entgelt (12,90 €) und mittels "Sofortüberweisung" entgeltfrei an.
Bei Zahlung mit "Sofortüberweisung" erfolgt die Zahlung an die …
Das Bundesverfassungsgericht hat mit Beschluss vom 21. April 2015, 2 BvR 1322 und 2 BvR 1989/12 entschieden, dass die Altershöchstgrenzen für die Einstellung in den öffentlichen Dienst in Nordrhein Westfalen verfassungswidrig sind.
Das Bundesverfassungsgericht begründet seine Ansicht damit, dass die maßgeblichen Regelungen der Laufbahnverordnung, nach denen die Einstellung aufgrund des erreichten Lebensalters verweigert wer-den, gegen Art. 33 Abs. 2 GG verstoßen. Zudem ist § 5 Abs. 1 des Landesbeamtengesetzes Nordrhein-Westfalen (LBG) vor diesem …
… Kurzbach. Als Basis zur Entwicklung von neuen Dekanatsstrukturen und ihrer Größe, müssen pastorale Fragen und der Erhalt der lebendigen Gemeinden handlungsleitend sein. „Die An-zahl der Geistlichen ist hierbei für uns nicht das alleinige Kriterium. Wir bekennen uns zum unverzichtbaren Dienst der Kleriker, sehen aber gerade im Laienchristen die große Chance, Leitungsfunktionen in Gemeinden und Verbänden optimal zu besetzen“, sind sich die Vorsitzenden sicher.
Nicht erst seit dem Dialogprozess ist klar, dass Laien in der Kirche Verantwortung in der …
… man steigt, desto tiefer der Fall.“ Die Welt hält den Atem an vor so viel krimineller Energie sich zu bereichern. Der Fall FIFA spielt sich in kleineren Dimensionen fast täglich in der Zivilgesellschaft ab. Dazu gehört Vorteilsnahme im Öffentlichen Dienst. Es ist eine Frage des Anstandes, der Moral, der Ehre, des Glaubens, von Mut und Charakter sich der Vorteilsnahme und Korruption zu entziehen.
Menschen- und Drogenhandel, Prostitution, Kinderarbeit, Kriminelle die „grenzenlos“ nach Deutschland einreisen, Schmuggel, Mehrwertsteuer-Betrug, Klein- …
… gestern veröffentlichte Prognos-Studie ‚Arbeitslandschaft 2040‘ wirft ein grelles Schlaglicht auf den Fachkräftemangel und seine Auswirkungen für den Standort Deutschland. Und sie bestätigt einen lange bekannten und zunehmend alarmierenden Trend: Die größten Engpässe treten im Dienstleistungssektor auf, insbesondere bei Gesundheit und Pflege. „Der Saldo zwischen Nachfrage und Angebot an Fachpersonal in den Pflegeberufen verschlechtert sich weiter und erreicht in wenigen Jahren dramatische Dimensionen. Demografischer Wandel in der Bevölkerung, geänderte …
… „Der Erlebniseinkauf vor Ort muss mit dem Interneteinkauf verknüpft werden. Denn die meisten Kunden praktizieren ein ´Multi-Channel-Handeln´: Sie kaufen sowohl lokal als auch über das Internet“, so Portz weiter. Wie die Lokalstrategie auch online funktioniert, zeigt zum Beispiel der Dienst „Atalanda“, der zunächst in Wuppertal startete. Kunden können auf der Plattform online bei lokalen Einzelhändlern bestellen, die Ware erhalten sie noch am gleichen Tag. Vor Ort ist es die Aufgabe der Händler den Einkauf stärker zu emotionalisieren und Erlebnisse …
… kompetent betreut.
Die Abrechnung erfolgt auf Stundenbasis, eine Notfallmama kann ab drei Stunden gebucht werden. Der Service kostet für Privatpersonen 29,75 Euro pro Stunde, wobei die Kosten zu zwei Drittel als Sonderausgaben bei der Einkommenssteuer geltend gemacht werden können. Für Unternehmen gelten gesonderte Preise. Dank neuer gesetzlicher Regelung seit Anfang des Jahres können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern diesen Dienst zudem als Zusatzleistung anbieten, ohne dass dies als geldwerter Vorteil versteuert werden muss.
www.notfallmamas.de
Passgenaue Dienstleistungen für ältere und unterstützungsbedürftige Menschen in Olsberg zu entwickeln – darum geht es im Projekt „BoDO“. Das Josefsheim Bigge, die Stadt Olsberg, der Caritasverband Brilon und der Hochsauerlandkreis arbeiten hierbei zusammen. Am Freitag, dem 15. Mai, informiert das „BoDO“-Team erstmalig die Olsberger mit einem Stand auf dem Wochenmarkt am Rathaus. „Wir hoffen, dort viele Menschen zu erreichen, auf das Projekt aufmerksam machen und Fragen beantworten zu können“, sagt Kerstin Leiße, Projektleiterin im Josefsheim. Damit …
Bei ihrer Sicherheitskonferenz Mitte März hat die dbb jugend nrw mit rund 30 jungen Vertreter/innen aus fast allen Bereichen des Öffentlichen Dienstes Erfahrungen darüber ausgetauscht, wo in Sachen Schutz und Sicherheit der Beschäftigten dringend etwas getan werden muss. Nun hat der gewerkschaftliche Dachverband eine ausführliche Abfrage an alle seine Mitgliedsverbände gestartet.
Dass in Sachen "Schutz und Sicherheit der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst" unbedingt etwas getan werden muss, war der dbb jugend nrw schon länger klar. Schon vor anderthalb …
… man mich lässt. … Ich will, dass andere von meinem Wissen profitieren.
- Ich setze mein Wissen ein, aber nicht zum Dumpinglohn. … Ich will, dass meine Arbeit mit guten Arbeitsbedingungen und angemessener Vergütung gewürdigt wird.
- Ich bringe vollen beruflichen Einsatz – im Dienst. … Ich will, dass auch mir Respekt entgegengebracht wird.
- Ich bilde den Berufsnachwuchs aus – nur so hat Pflege eine Zukunft. … Ich will, dass die Pflegeausbildung attraktiver wird.
Der DBfK ruft alle beruflich Pflegenden jetzt auf, sich aufzurichten und selbstbewusst …
… wird bestehen bleiben. "Denn den Gedanken 'Was wäre wenn…?' kann man nicht immer abschütteln", weiß Hillnhütter.
Die Kolleginnen und Kollegen in den Finanzämtern sind nicht die einzigen, die unter der Androhung von Gewalt leiden. Auch in vielen anderen Bereichen des Öffentlichen Dienstes sieht es ähnlich aus und nicht immer bleibt es bei der Drohung. Hierbei geht es nicht nur um Berufe wie bei der Polizei, in denen man mit besonderem Gefährdungspotential rechnen muss. Auch Mitarbeiter von Ordnungsämtern, Jobcentern, Bürgerbüros, Lehrer oder Bahnbedienstete …
… Charity Golf Club e.V.
Der EAGLES Charity Golf Club e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der im Jahr 1993 in München gegründet wurde. Bekannte Sportler, Schauspieler, Entertainer und Journalisten stellen sich, verbunden mit Spaß am Golfspielen, in den Dienst der guten Sache und unterstützen diejenigen, die auf der Schattenseite des Lebens stehen. Der Vorstand des Vereins setzt sich aus fünf ehrenamtlichen Mitgliedern zusammen. Große wie mittelständische Industrieunternehmen, regionale Radiosender, Verlage oder Kliniken veranstalten gemeinsam mit …
… schaffen wollten, sehen nun, daß ihnen die Maßnahmen zur Rettung der überschuldeten Banken und Staaten dieses Vermögen sukzessive nehmen. Wer noch im Erwerbsleben steht, sieht sich mehr und mehr als Arbeitssklave, dem nichts anderes übrig bleibt, als seinen Dienst zu versehen und abzuwarten, was die Mächtigen ihm im Alter gönnen. Die Religion des (wirtschaftlichen) Neoliberalismus vernichtet mit wachsender Geschwindigkeit für immer mehr Menschen alle lebenswerten Zukunftsperspektiven.
Ein Schauermärchen? Wer (noch) nicht betroffen ist, mag es zu seiner …
Wer sich über hohe Krankenstände bei den Beschäftigten im Öffentlichen Dienst wundert, muss einfach mal einen Blick auf die kontinuierlich steigende Arbeitsbelastung werfen. Im Jahr 2014 haben Polizeibeamte, Lehrkräfte und Justizbedienstete die unglaubliche Zahl von 3.800.000 Überstunden aufgehäuft. Und dies keineswegs freiwillig.
Fast vier Mio. Überstunden haben die Landesbeschäftigten in NRW im vergangenen Jahr angehäuft. Allein Polizisten, Lehrkräfte und Justizbedienstete haben zusätzliche 3,8 Mio. Stunden gearbeitet, ohne dafür einen Ausgleich …
… stehen aus anderen Gründen unter hohem Druck. Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter werden nicht mehr besprochen, ernst genommen und schon gar nicht durchgeführt. Es bildet sich eine gewisse Frustration, aus dem Kreis der Mitarbeiter kommen bald keine Vorschläge mehr. Dienst nach Vorschrift statt Mitdenken. Lähmende Lethargie statt Engagement. Wer jetzt keine „Werkzeuge“ hat, dieser fatalen Entwicklung zu begegnen, begibt sich auf ein recht gefährliches Gleis. Denn dieser negative Prozess läuft eher schleichend ab.
Die „5S-Methodik“ als Lösung?
Beim …
… bei der Geburt die Nabelschnur um den Hals des Neugeborenen gewickelt war. Über einen Rechtsanwalt ließen sie sich die Unterlagen kommen, um dies nachprüfen zu lassen.
Karsten und Sarah* hatten auf Anraten der Krankenversicherung einem Gutachtenverfahren über den medizinischen Dienst der Krankenkassen zugestimmt. Für sie überraschend war das Ergebnis, dass es während der Geburt von Heidi* zu einem Geburtshilfefehler gekommen sei. Man hätte damals bei der Geburt einen Notkaiserschnitt durchführen müssen. Stattdessen hatte man die Geburt mit Hilfe …
… rund 19 Prozent im unteren Lohnbereich beschäftigt (rund 7,6 Millionen), waren es 2010 bereits 21 Prozent (8,6 Millionen). Seit Mitte 1990 ist der Anteil der tarifgebundenen Beschäftigten von 82 auf 62 Prozent gesunken. Im gleichen Zeitraum stagnierten ihre Verdienste, ein Fünftel hat Einbußen von 2 Prozent gehabt.
Es fehlen Krippenplätze, eine Gesundheitsreform und das dazugehörende Pflege- und Erziehungspersonal, es fehlen mindestens 120.000 gut ausgebildete Kräfte. 170.00 Stellen sind im öffentlichen Dienst vakant. Große Reformen stehen an und …
… Dazugehören zwei Seiten. Bislang war es lediglich ein Gewerkschaftsmonolog. Außerdem hat man offensichtlich die Zeichen der Zeit immer noch nicht verstanden: Man bringt so nicht nur die Beschäftigten auf, sondern verspielt auch die Chance, neue Leute in den Öffentlichen Dienst zu holen. Das wird auf Dauer verheerende Folgen haben.
Frage: Welchen Beigeschmack hinterlässt das Vertagen auf eine vierte Runde?
Jano Hillnhütter: Es stellt sich die Frage, warum man bei einer solchen Vorgehensweise die ersten Treffen überhaupt angesetzt hat, wenn man gar …
… bei der Geburt die Nabelschnur um den Hals des Neugeborenen gewickelt war. Über einen Rechtsanwalt ließen sie sich die Unterlagen kommen, um dies nachprüfen zu lassen.
Karsten und Sarah* hatten auf Anraten der Krankenversicherung einem Gutachtenverfahren über den medizinischen Dienst der Krankenkassen zugestimmt. Für sie überraschend war das Ergebnis, dass es während der Geburt von Heidi* zu einem Geburtshilfefehler gekommen sei. Man hätte damals bei der Geburt einen Notkaiserschnitt durchführen müssen. Stattdessen hatte man die Geburt mit Hilfe …
Beschimpft, geschlagen und mit Fäkalien beworfen - was Beschäftigte im Öffentlichen Dienst über sich ergehen lassen müssen, nur weil sie ihren Job machen, ist schockierend. Auf der Sicherheitskonferenz der dbb jugend nrw trugen Mitglieder des gewerkschaftlichen Jugenddachverbandes ihre Erfahrungen zusammen.
Sie kamen aus Wuppertal, Remscheid, Bielefeld, Duisburg, Bonn, Köln oder Aachen - aus vielen Städten quer durch NRW, entsandt von ihren Kreisjugendgruppen und von verschiedenen Fachgewerkschaften, um über das Schicksal zu berichten, das ihnen …
Tausende Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes sind heute in Düsseldorf in einem Protestzug auf die Straße gegangen, um den Druck auf die Arbeitgeberseite bei den stillstehenden Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder zu erhöhen. Am kommenden Montag wird die Tarifrunde bereits zum dritten Mal tagen. Bislang tat sie dies ohne Ergebnis, denn es liegt noch nicht einmal ein Angebot der Arbeitgeberseite vor.
Seit Wochen überziehen Warnstreiks die Länder. Die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes machen mobil gegen die Ignoranz der Arbeitgeber. …
Über 30 junge Vertreter treffen sich zu Sicherheitskonferenz
Bei der Arbeit angegriffen, beschimpft oder gar verletzt zu werden - eine Horrorvorstellung. Für immer mehr Beschäftigte im Öffentlichen Dienst ist sie Wirklichkeit. Was los ist in Ämtern und Behörden, bringt nun eine Sicherheitskonferenz ans Licht.
Auf Einladung der Deutschen Beamtenbund-Jugend NRW (dbb jugend nrw) treffen sich am Samstag, 14. März Vertreter aller Berufsgruppen des Öffentlichen Dienstes in den Räumlichkeiten des Deutschen Beamtenbundes NRW (DBB NRW), um über die Sicherheitslage …
… Einnahmen angewiesen. Wie Recht sie haben: Die Staatsausgaben waren in den letzten 45 Jahren, mit Ausnahme von 1969, höher als die Staatseinnahmen. Bei ständig leeren Kassen hat sich ein Investitionsstau von 320 Milliarden Euro aufgebaut. Im öffentlichen Dienst sind 170.000 Stellen nicht besetzt. Lehrer verdienen zu ihren beamteten Kollegen deutlich weniger, sie sind wie Polizeibeamte deutlich unterbezahlt. Es fehlen rund 120.000 Erzieherinnen, viele Kindergartenplätze für Kinder bis 3 Jahre sind aus Kostengründen nicht entstanden.
Die Bevölkerung …
Nicht erst seit dem großen Mobbing-Report des Bundes aus dem Jahr 2002 ist bekannt, dass Mobbing im Bereich des öffentlichen Dienstes überdurchschnittlich oft vorkommt. In Behörden und staatlichen Einrichtungen werden oftmals doppelt so viele Mitarbeiter diskriminiert wie in Unternehmen der freien Wirtschaft.
Während in der freien Wirtschaft die Kündigung am Ende des Leidenswegs steht, greifen im öffentlichen Dienst andere Mechanismen, etwa Versetzungen und die Flucht in den Krankenstand. Trotz hoher Mobbingquote im öffentlichen Dienst ist das Problem …
… der Arbeitgeberseite. Hohe Belastung im Job, ständig voller Einsatz und trotzdem eine ungewisse Übernahme: Den Mitgliedern der dbb jugend nrw reicht es, sie beteiligen sich am Protestaufruf des dbb und gehen am kommenden Donnerstag auf die Straße.
Im Öffentlichen Dienst zu arbeiten, ist kein Zuckerschlecken. In vielen Bereichen arbeiten junge Beschäftigte an ihrer Belastungsgrenze: Hohe Verantwortung, Schichtdienste, enge Personaldecken, die Angst nicht übernommen zu werden - das sind nur einige der Argumente, mit denen die Beschäftigten der Länder …
… Großverdiener, in der Klientelpolitik, die zu unverdienten Privilegien führt .
Das Auftreten von Tsipras und seinem Außenminister mag ihrer Unerfahrenheit zugerechnet werden. In der Sache erweisen sie damit aber weder ihrem Land noch der Währungsunion einen guten Dienst.
Wenn Griechenland in der Währungsunion bleiben will, müssen sich das Land und seine polit-ökonomische Herrscherklasse grundlegend ändern, und zwar schnell und von den Geldgebern überwacht. Das allein kann die Geschäftsgrundlage für das Verbleiben des Landes im Euro-Verband sein. …
… und uns dort an Warnstreiks beteiligen. Die Vorstellungen dessen, was wir mit Blick auf unsere Jugend erreichen wollen, werden wir in besonderer Form präsentieren. Dabei geht es uns um die unbefristete Übernahme, 30 Tage Urlaub für alle Beschäftigten im Öffentlichen Dienst - auch für die Azubis und 100 Euro mehr monatlich.
Frage: Schon in der ersten Verhandlungsrunde zeigte sich, dass es harte Tarifverhandlungen werden würden. Worauf müssen wir uns einstellen?
J. Hillnhütter: Die Länder sind pleite und die Inflation niedrig. Das sind Rahmenbedingungen, …
… Flug…:
Eine Arbeitnehmerüberlassung liegt vor, wenn ein Unternehmer als Verleiher Dritten (= Entleihern) seine Arbeitnehmer (= Leiharbeitnehmer) im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit zur Arbeitsleistung überlassen will (§ 1 AÜG).
Ein Beispiel: Ein Veranstalter bucht bei einem Personaldienstleister 20 Hands, die ihm bei der Veranstaltung unter die Arme greifen sollen. Solange die Hands nun auch den Weisungen des Veranstalters unterliegen, kann eine Arbeitnehmerüberlassung vorliegen.
Eine besondere Konsequenz: Der Veranstalter ist nun für den …
… jungen Menschen: Ist weniger und fairer Konsum nicht mehr Lebensqualität? Und wie können regionales Wirtschaften und ein verträgliches Wachstum auf dem Land mehr gefördert werden?“
Landesseelsorger Richard Stefke für weitere drei Jahre bestätigt
Der 45jährige Richard Stefke trat 2009 seinen Dienst an der KLJB-Landesstelle in München an und wurde für drei weitere Jahre im Amt bestätigt. Der Gemeindereferent aus dem Erzbistum München und Freising und Vater von vier Kindern lebt in Erharting (Landkreis Mühldorf/Inn) und freut sich sehr über die einstimmige …
… Ökonomie, da ist keine Moral.“ Hat sich das Menschentier noch immer nicht weit genug vom Affen fortentwickelt? Hat es immer noch nicht die Wahl, seinen Verstand statt zum unaufhörlichen Drangsalieren und Berauben seiner Artgenossen zu gebrauchen, besser in den Dienst des globalen Wohls seiner Art zu stellen?
Auf die Beantwortung derletzten Frage ist Prof. Querulix gespannt. Sie wird das Schicksal der Menschheit entscheiden. Mit seinen zeitlos-zeitkritischen An- und Bemerkungen in Prosa, Aphorismen, Reimen und Gedichten begleitet er seit vielen Jahren …
… kein stimmiges Bild ab. Die eine Hand scheint nicht zu wissen, was die andere tut. Darum stimme ich Roland Staude (Vorsitzender des DBB NRW) darin zu, dass es von Seiten der Politik sinnvoll wäre, einen Ausschuss einzurichten, der sich um den öffentlichen Dienst kümmert – wo also die Fäden zusammenlaufen.
Frage: Finanzminister Walter-Borjans findet, dass man ein Abwerben von jungen Leuten durch die Privatwirtschaft durch monetäre Anreize allein nicht verhindern könne, sondern dass es auch viel auf den „Spirit“ ankomme. Wie ist denn der aus Sicht …
Jürgen Sterk traute seinen Augen kaum: An seiner Dienststelle, in der Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen, sollten Bibeln verteilt werden. So verlautbarte es aus einer Ankündigung an die Mitarbeiter für den 19. November 2014. Von der Leitung des Hauses war offenbar eine Anfrage des „Gideon“-Bundes genehmigt worden, wonach im Eingangsbereich eine Aktion zur Werbung für den christlichen Glauben vorgesehen sei. Für weitere Standorte im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Konstanz war demnach die Verteilung geplant. Dort, im Foyer, wo nahezu …
… für Pflegeheime. Der am 14.01.2015 in Berlin vorgestellte Pflegequalitätsbericht der Krankenkassen dokumentiert jedoch, dass in den letzten zehn Jahren ein Umdenken stattgefunden hat und Verantwortliche durch die harsche öffentliche Kritik aufgerüttelt worden sind.
Der untersuchende Medizinische Dienst (MDK) kommt durchaus zu erfreulichen Ergebnissen, die nach eigenen Angaben zwar positiv in die Zukunft blicken lassen, aber dennoch keine Lorbeeren zum Ausruhen darstellen sollen, denn jeder Dekubitus-Fall ist einer zu viel. Darüber hinaus wurden …
… eigenes Stammgesetz geben, das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz. Es gibt bereits einen Referenten-Entwurf, der sich in der Abstimmung befindet. Wir tun also alles, um die Umsetzungsfrist einzuhalten.
Am Ende wird es ein zweites staatlich garantiertes Konfliktlösungssystem geben – lückenlos für alle Kauf-, Dienst- und Werkverträge. Wie soll das konkret funktionieren?
Es ist ein großes Rad, an dem gedreht wird, im Übrigen auch eines, bei dem die Länder mit von der Partie sind. Was sich herausgebildet hat, ist der Unterschied zwischen privaten und …
… ihres Ex-Arbeitgebers mit. Sie zahlen in den Bundeshaushalt ein. "Völlig absurd", findet das der Verband der Soldaten der Bundeswehr (VSB - http://www.vsb-bund.de/). Er fordert, den Versorgungsausgleich so neu zu regeln, dass vorzeitig aus dem Dienstverhältnis ausscheidende Soldaten nicht benachteiligt werden.
„Im geplanten Gesetz zur Steigerung der Attraktivität des Dienstes in den Streitkräften, sind zwar schon Verbesserungen im Vergleich zum Ist-Zustand vorgesehen, diese reichen aber nicht aus“, sagt VSB-Bundesvorsitzender Günter Rudkowski.
Versorgungsausgleich …