(openPR) Beim Ginkgo Tour Etappen-Event im Arbachtal in Eningen wurde Ende Juni die großzügige Spende an die Christiane Eichenhofer-Stiftung übergeben. Die Prominenten-Radtour war drei Tage lang mit Ihren Radfahrern rund um Tübingen und Reutlingen unterwegs um Spenden zu sammeln. Am Etappenstopp in Eningen konnten sich die Besucher an den Ständen der Firmen und des Gesundheitsforums (http://www.gesundheitsforum-eningen.de) informieren und die Bewirtung, eine Hüpfburg, ein Luftballonwettbewerb, Clowns und eine Vorführung der Jugendfeuerwehr Eningen genießen. Für musikalische Unterhaltung, bis die Radfahrer eintrafen, sorgte eine Big Band.
Die Firmen Adelhelm, ahg Autohandelsgesellschaft mbH , Berghof, Hank+Hirth, Hummel, JDSU, Kurth Electronic, La Cantina; Merkel, Raible + Partner, RVM, AOK und APROS Consulting & Services übergaben die Spende während die Radfahrer eine Pause und Snack genießen konnten. Leider unterbrach später dann ein Gewitterschauer die Interviews der Prominenten (wie das des Zehnkämpfers Guido Kratschmer, Olympiateilnehmer und Weltmeister). In Regenkleidung musste daher die Weiterfahrt des Radpulks gestartet werden.
Mit der Charity Aktion wurde das Projekt „Rückenwind für chronisch kranke und behinderte Jugendliche“ unterstützt. Der Verein „Hilfe für kranke Kinder“ an den die diesjährigen Spenden gehen, setzt sich mit seinem Projekt „Rückenwind“ an der Uniklinik Tübingen für Jugendliche mit einer chronischen oder angeborenen Krankheit wie Diabetes, Rheuma oder einem Herzfehler ein. Die kranken Jugendlichen müssen die Kinderklinik mit der Volljährigkeit verlassen und in die Erwachsenenmedizin wechseln. Häufig kommt es dann zu einem Bruch in der Versorgung. Es gibt keine interdisziplinären Anlaufstellen mehr, wichtige Strukturen fallen weg und die Jugendlichen verlieren wichtige Vertrauenspersonen. Oftmals kommt es in dieser Zeit zu schweren medizinischen Folgeschäden. Der Verein möchte die nötigen Strukturen für die Betreuung der jungen Erwachsenen schaffen und unter Anderem spezielle Jugendsprechstunden an der Klinik fördern und ausbauen. Die Jugendlichen sollen beim Wechsel aus der Kinder- in die Erwachsenenmedizin intensiv begleitet werden. Bei Themen wie Partnerschaft, Berufswahl und dem Wechsel in die Erwachsenenmedizin haben die Mediziner wenige Möglichkeiten, die Jugendlichen so zu unterstützen, wie sie es brauchen. Es sollen nun zum Beispiel Sprechstunden durch einen psychosozialen Dienst für die betroffenen Kinder angeboten werden.













