… grundlegenden Fragen informiert:
- Behördengänge
- Kindergarten und Schulbildung
- Sitten & Gebräuche, Ernährung, etc.
- Alltag in Spanien | Kfz, Krankenversicherung etc.
- Arbeitssuche, Bewerbung, etc.
- Firmengründung, Geschäftsübernahme
- Finanzierung und Versicherungen
- Kauf und Miete von Immobilien
- Steuern und Recht
- und vieles mehr...
Der Ratgeber liefert damit die Basis für alle Bereiche. Dazu gibt es umfangreiche Adressen- u. Linklisten. Besondere Aufmerksamkeit wird den Chancen einer eigenen Firma gewidmet. Es werden Geschäftsideen …
… Mineralölkonzerne zur Osterzeit, sonder allein an den hohen Beschaffungskosten für Benzin und Diesel.
Sicherlich tragen die politischen Spannungen um den Iran und die sinkenden Benzinlagerbestände in den USA ihren Teil zu den Rekordhöhen der Rohölpreise bei, aber die Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer und die Ökosteuer machen immer noch knapp 65 Prozent des endgültigen Benzinpreises aus.
Laut des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV) in Hamburg gibt es in Deutschland vor Steuern sogar den niedrigsten Benzinpreis in ganz Europa.
Sollte die Mehrwertsteuer nun auch …
… EUR 15.000.- einen Reparaturaufwand von EUR 400.- für zu hoch. Nach dieser Sicht läge die "Schmerzgrenze" bei nur etwa 2,5% des Neupreises.
Dem Käufer war diese richterliche Rechnerei egal, er konnte den Kaufvertrag wegen Täuschung anfechten.Steuerstrafrecht - Lebensversicherungen
Auf der Suche nach Steuer-Hinterziehern sind verstärkt Kunden der deutschen Lebensversicherer ins Blickfeld geraten.
Betroffen sind nach einschlägigen Angaben alle Verträge, bei denen laufende Beitragszahlungen oberhalb TEUR 10, einmalige Zahlungen oberhalb von TEUR 50 …
… Demokratie.
Natürlich muss die öffentliche Hand nicht alles bewirtschaften, was nur irgendwie möglich ist. Das Land Berlin hat sich z. B. von der königlichen Porzellan-Manufaktur getrennt. Das war vernünftig. Denn keiner Bürgerin und keinem Bürger kann plausibel erklärt werden, warum seine Steuern dafür herhalten müssen, teure Edel-Produkte zu subventionieren.
Aber es gibt lebenswichtige Grundnahrungsmittel, die darf man nicht dem freien Markt oder dem spekulativen Spiel der Börsen überlassen. Denn der freie Markt ist sozial taub und die Börse ist sozial blind.
Zu …
Deutschland soll familienfreundlicher werden – das hat sich die schwarz-rote Bundesregierung auf die Fahnen geschrieben. Dazu sollen jetzt Kinderbetreuungskosten besser steuerlich abgesetzt werden können. So sollen nicht nur positive Effekte für den Arbeitsmarkt entstehen, sondern auch eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Julian Regenthal-Patzak berichtet:
Egal wo das Kind betreut wird, ob im Kindergarten, bei einer Tagesmutter oder durch eine Kinderfrau, die ins Haus kommt. Die neuen Möglichkeiten zur steuerlichen Absetzbarkeit …
… Wirtschaft auf immer deutlichere Ablehnung. „Der deutsche Staat ist total überschuldet, beschäftigt mehr Personal, als er sich überhaupt leisten kann und darf seine Probleme nicht länger in der gewohnten Art und Weise lösen, weil er die Finger von der Steuerschraube lassen muss. Das ganze Land leidet an einer pathologischen Bürokratisierung. Der Blick ist derart auf den Staatssektor fixiert, als fände die Wertschöpfung im öffentlichen Dienst und nicht etwa in wirtschaftlich arbeitenden Unternehmen statt", kritisiert Michael Müller, Geschäftsführer der …
… Für und Wider richten wird. Ob es ein goldener Mittelweg sein wird, wage ich zu bezweifeln. Es wird vielmehr ein sehr dorniger Weg für alle Beteiligten werden.
Auf der einen Seite stehen die Länder, bei denen es um viel Geld in Form von Steuern geht, um die Förderung des Sportes und vieler kultureller Einrichtungen. Auf der anderen Seite befindet sich die freie Marktwirtschaft, die mit Arbeitsplätzen wirbt, mit höheren Gewinnquoten bei den Wetten und Ihre persönliche freie Marktentfaltung bedroht sieht.
Beide Werben mit den Argumenten der Spielsucht. …
… der jeweiligen politischen Lager und Machthaber.
Das reale, also inflationsbereinigte, Volkseinkommen ist im Zeitraum von 1970 bis 2005 um rund 113% gestiegen – es hat sich also mehr als verdoppelt. Die Anteile der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen am Volkseinkommen schwanken je nach Steuer- und Umverteilungspolitik. 2005 wie auch 1970 liegt die Verteilung in etwa bei 67 : 33 – also zwei Drittel die Arbeitnehmer, ein Drittel die Unternehmen und Vermögen.
Die grafische Darstellung der Studie der ideen-park GmbH macht die jeweilige gesamtpolitische …
… dann für die Familienförderung eingesetzt werden könnten (Warum gibt der Staat z.B. jährlich 40 Mio. € für die Vernichtung menschlichen Lebens durch Abtreibung aus?).
• Die Umsetzung der vom BverfG ergangenen Urteile zur Behebung der Ungerechtigkeiten in Steuer- und Sozialgesetzgebung zwischen Kinderlosen und Familien.
• Schaffung eines familienfreundlichen Klimas dadurch, dass von Seiten der Politik der Erziehungsarbeit ein hoher Wert beigemessen wird, der entsprechend honoriert wird (Erziehungsgehalt).
Die Politik ist in der Pflicht. Es soll nicht …
… überfällige Abschaffung der Studentenlandverschickung durch die ZVS. Aber die heute beschlossenen Regelungen zur Einführung von Studiengebühren ab dem ersten Semester sind ein Schritt in die falsche Richtung. Statt zu mehr Wettbewerb unter den Hochschulen führt eine „Studentensteuer“ nur zu höheren Belastungen für die Studierenden. Liberales Credo ist für uns: Echter Wettbewerb entsteht nicht durch zusätzliche Steuern und Gebühren, sondern nur durch Wahlfreiheit für Studierende und Hochschulen. Diese ist aber im derzeitigen System nicht ausreichend …
… größte Sparpotenzial. Wozu benötigt jedes Ministerium eine eigene Personalabteilung? Warum nicht ein Rechenzentrum für zehn Kommunen? Warum keine Etablierung von Management-Standards der freien Wirtschaft im öffentlichen Sektor?
Der Druck steigt. Angesichts großer Haushaltslöcher und wieder steigender Steuern muss der Staat beweisen, dass er effizient arbeiten kann. Gelingt dies nicht, verliert der Staat seine Glaubwürdigkeit.
Die Referenten des Verwaltungsgipfels zeigen, dass und wie es geht. Unter der Leitung von Prof. Dr. Hermann Hill von der …
… eine Vollmacht beruft. Anders, wenn ein Fremder kommt. Da kann es schon einmal passieren, dass trotz Vollmacht über den Tod hinaus die Ausführung von Bankaufträgen verweigert wird. In dieser Situation sollte der Bevollmächtigte ein Urteil des Bundesgerichtshofs vom 25.10.1994, Az.: XI ZR 239/93 parat haben.
Es stellt klar, dass die Bank der Vollmacht solange nachgeben muss, bis der nachgewiesene Erbe diese widerruft. (Quelle: Finanzbrief) Ausführliche kostenlose Informationen zum Thema Steuern & Co. bietet die Infoseite: www.hallo-steuern.de
Landkreis Aurich. „Anstatt die Bürger endlich zu entlasten, kassiert die große Koalition mit der geplanten Mehrwertsteuererhöhung einmal mehr kräftig ab“, kritisiert der Vorsitzende der FDP im Landkreis Aurich Hanno KUNZ. Der Kreisverband Aurich beteiligt sich an einer bundesweiten Protestbriefaktion der FDP gegen die Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent. Die Liberalen fordern die Bürger auf, sich an Ministerpräsident Christan Wulff zu wenden. Er soll im Bundesrat gegen die geplante Mehrwertsteuererhöhung stimmen. „Von vielen Bürgern …
… und Akzeptanz gegenüber den Rauchern in einer mittlerweile raucherfeindlichen Gesellschaft. Mit mehr als 15 Millionen Tabakkonsumenten zählt diese Bevölkerungsgruppe zu einer der Größten in Deutschland, der nicht noch mehr Freiheiten und Rechte genommen werden dürfen. Alleine die Tabaksteuer deckt beinahe den gesamten Sozialhaushalt des Bundes, so dass die Regierung zwingend auf diese Einnahmen angewiesen ist und auch Nichtraucher von dieser Steuer massiv profitieren.
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… ödp in Heidenheim. Am Freitag 10. März kommt er zu einer Wahlveranstaltung nach Heidenheim. Unter dem Thema „ Die Probleme sind lösbar! 7 Schritte aus der Dauerkrise“ nimmt Bernhard Suttner Stellung zu den Themen Wirtschaft, Energiepolitik, Steuern, Familie und Bildung. Außerdem stellt er den „Globalen Marshall-Plan für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung“ vor.
Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr im NH-Hotel, Friedrich-Pfenning-Str. 30 (beim Aquarena) in Heidenheim. Weitere Informationen unter: http://www.oedp-hdh.de
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Die …
… verfehlt und könne den Opfern von Diskriminierung nicht helfen. Kann denn ein Gesetz Diskriminierung verhindern?
Dr. Alenfelder: Diese Frage stellt sich natürlich für alle Bereiche. Es gibt das Verbot, falsch zu parken, dennoch wird falsch geparkt. Es gibt das Verbot Steuern zu hinterziehen, dennoch werden Steuern hinterzogen. Wie Sie sehen – ein Gesetz einzuführen, heißt noch nicht, ein Fehlverhalten für alle Zeiten abzuschaffen. Aber es geht doch hier um zweierlei: Einmal soll dem Opfer ermöglicht werden seine finanziellen Verluste als Schadensersatz …
… recht vorstellen kann. 58er-Regelgung, Abschwächung der Dienstleistungsrichtlinie, gesetzliche Mindestlöhne: Ludwig Erhard buchstabiert man anders.
Die Ausgangslage ist recht schlecht. Von der Arbeitslosigkeit am stärksten betroffen sind gering Qualifizierte, Arbeitnehmer über 50 und Ausländer. Das Steuer- und Transfersystem bieten immer noch massive Anreize, sich aus der Arbeitswelt in den Sozialstaat zu verabschieden oder Deutschland den Rücken zu kehren. Der politische Föderalismus hat sich als Hemmschuh erwiesen, der gesellschaftliche und wirtschaftliche …
… der Hälfte der in Deutschland geschiedenen Ehen leben Kinder unter 18 Jahren. Breiter Raum wird dieser Problematik daher nicht nur im Ratgeber „Kinder“ gewidmet. In der Rubrik „Finanzen“ findet der Nutzer schließlich hilfreiche Informationen zu Versicherungen, Unterhalt und Steuern.
Zahlreiche Expertentipps, Checklisten, das Thema des Monats und z.B. eine Sammlung von aktuellen Nachrichten zu Einzelthemen sind auf der Webseite allgemein und kostenlos zugänglich. Das 250 Seiten starke Premium-Service-Paket für 25 Euro, das nach einer Anmeldung zur …
Berlin, 9. Februar 2006 - Die Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mbH vertritt das Nationale Olympische Komitee für Deutschland (NOK) im Streit mit Eiskunstlauf-Trainer Ingo Steuer um dessen Nominierung für die Olympischen Winterspiele in Turin.
Der Rechtsstreit wird für das NOK von den Rechtsanwälten Igor Rücker (Sportrecht) und Dr. Matthias Schote (Prozessrecht) aus dem Berliner Beiten Burkhardt-Büro betreut.
Beiten Burkhardt hat heute für das NOK beim Berliner Kammergericht Berufung gegen die am 6. Februar ergangene Entscheidung des …
… Stiefenhofer Lutz aufgenommen worden. Der studierte Jurist, Politologe und Soziologe verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung an Schaltstellen der Medienbranche und gilt als hervorragender Kenner des Medienrechts, insbesondere des Urheberrechts, und des Mediensteuerrechts. Nörr Stiefenhofer Lutz wiederum genießt im Bereich Film, Rundfunk und Entertainment einen „langjährigen hervorragenden Ruf“, wie der Branchenverlag Juve in seinem Handbuch Wirtschaftskanzleien 2005/2006 schreibt. „Die beiden Profile ergänzen sich hervorragend; wir versprechen uns …
… Zahlungen dürfen nach seiner nicht für Zwecke verwandt werden, für die üblicherweise Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt werden: „Wir haben ein ganz einfaches Prinzip zur Finanzierung des Staates. Dafür gibt es nach außen Zölle und dafür gibt es nach innen Steuern. Mit dem Rechtssystem hat das Finanzsystem überhaupt nichts zu tun. Man hat zwar auch in der Vergangenheit Geldstrafen und Verwaltungsgebühren eingenommen. Das spielte in der Vergangenheit für die öffentlichen Haushalte kaum eine Rolle. Allerdings gibt es auch unrühmliche Ausnahmen. …
… auf jeweils eine Milliarde Euro aufgestockt worden. Damit sollen Energiemaßnahmen in Wohnungen gefördert werden, vom Fenstereinbau bis hin zu neuen Heizungsanlagen. „Auch Mieter können künftig für Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten jährlich bis zu 600 Euro von der Steuer abziehen“, kündigte die Bundeskanzlerin an.
Keine konkreten Zahlen nannte Angela Merkel in Bezug auf die Stadtentwicklung. Angesprochen auf die Finanzierung der Programme „Soziale Stadt“, „Stadtumbau Ost und West“ und die „Städtebauförderung“, sagte sie, in der mittelfristigen …
… Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf wichtige Beschlüsse gefasst. Damit soll – so das Positionspapier des Kabinetts – Deutschland eines der familienfreundlichsten Länder werden.
Einkommensabhängiges Elterngeld, Ausbau der Kinderbetreuungs- Infrastruktur sowie eine bessere steuerliche Absetzbarkeit von Betreuungskosten werden seit langem vom vbm gefordert. Aus diesem Grund begrüßt der vbm die Genshagener Beschlüsse als ersten Schritt in die richtige Richtung. Speziell an der Abzugsfähigkeit von Betreuungskosten entzündet sich allerdings …
… und Tag besteht das größte Problem unserer seit langem ausufernden Schuldenpolitik darin, dass kein Finanzminister - bzw. der jeweils amtierende Kanzler mit seiner Richtlinienkompetenz - ernsthaft darüber nachdenkt seine potentielle Wähler durch Ausgabenkürzung oder dem Abbau von Steuersubventionierung zu vergraulen.
Es gab Ansätze, aber was ist daraus geworden? Verwiesen sei dabei auf Hartz4 (das im Moment den Staat mehr kostet als der vorherige Zustand) sowie dem schwelgende Streit über die Abschaffung der Eigenheimzulage und Pendlerpauschale der …
… Gerechtigkeit, Mut und das rechte Maß. Dabei wies er deutlich auf die grundgesetzlich garantierte Selbstverwaltung der Kommunen hin. Die Praxis sähe zwischenzeitlich anders aus: Regierungs- und Aufsichtsbehörden knüpften zunehmend die Gewährung von Zuschüssen an Mindesthöhen bei Steuern- und Gebührensätzen.
Weisheit bedeutet für den ödp ´ler die langfristigen Folgen des Handelns zu bedenken. Bei Entscheidungen müsse das Gremium verstärkt auf Nachhaltigkeit achten. In den nächsten Wochen werde seine „Ein-Mann-Fraktion“ deshalb Gespräche mit den vier …
… weist außerdem zurecht darauf hin, dass die Politik bisher in unzureichendem Maße reagiert, wobei es noch besser wäre, wenn sie agieren würde. Es ist so sicher wie das Amen in der Kirche, dass es alternde und schrumpfende Länder mit großen Steuerbelastungen und hohen öffentlichen Ausgaben in Zukunft und wenn nichts geschieht besonders hart treffen wird. Dies gilt insbesondere für Deutschland. Der Staat sollte sich jetzt nicht als Sozialingenieur betätigen und auf das weiche Feld der Familienpolitik ausweichen. Gefordert sind einschneidende Reformen …
… Versorgung von Ex-Politikern zu dienen.
Und selbst die Sportförderung, die oft als Totschlagargument für die Monopolstellung angeführt wird, könnte bei einer Liberalisierung gesichert werden, wie Leinert belegt: „Die staatlichen Wettanbieter sind durch die Belastung der Wettsteuer in Höhe von 16 Prozent benachteiligt, welche die privaten Wettanbieter als Vermittler zu ausländischen Buchmachern nicht entrichten müssten. Durch die Liberalisierung des Wettmarktes könnte diese Steuer auf alle Anbieter erhoben werden und diese Steuer den gemeinnützigen …
… Deregulierungskommission einen dementsprechenden Versuch unternommen. Doch die Mittel der Bundesländer sind begrenzt. „Die großen und wesentlichen bürokratischen Hemmnisse und Belastungen der Wirtschaft werden vornehmlich auf bundesgesetzlichen Grundlagen, zum Beispiel in den Bereichen Arbeitsrecht, Umweltschutz, Steuern und Statistik gesehen“, zitiert Die Zeit die Staatskanzlei in Saarbrücken. „Und in der Vergangenheit gab es bei Rot-Grün die Tendenz, europäische Vorgaben noch zu übertreffen. Hoffentlich wird dies mit der großen Koalition ein Ende …
… im Privatvermögen soll wegfallen.
Vermietete Immobilien, welche nach dem 31. Dezember 2005 errichtet oder erworben werden, können nur noch in gleich bleibenden Jahresbeträgen abgeschrieben werden. Der Abschreibungssatz beträgt 2 Prozent.Steuerfreibeträge für Heirats- und Geburtsbeihilfen des Arbeitgebers, für Übergangsgelder und Übergangsbeihilfen sowie für Abfindungszahlungen an Arbeitnehmer entfallen. Bei Entlassungsabfindungen und Übergangsgeldern kommt laut Steuerzahlerbund weiterhin die ermäßigte Besteuerung (Fünftelregelung) zur Anwendung. …
Gerstetten, den 29.12.2005 – Es gibt wohl kaum etwas, das so kompliziert und verwirrend ist, wie das deutsche Steuerrecht. Ein echtes ‚Highlight’ im Steuerrecht aber ist die Erbschafts- und Schenkungssteuer. Hier werden dem Staat leider immer noch Jahr für Jahr Millionenbeträge geschenkt…
Wer dem Staat nicht allzu viel an Steuern überlassen will, sollte einmal darüber nachdenken, seine Lieben schon zu Lebzeiten zu bedenken. Hier lässt sich viel sparen, und zwar sowohl beim Beschenkten, als auch bei dem, der verschenkt.
Fast genauso schwierig …
Nachdem das Jahr 2004 von ungeheuer vielen Steueränderungen (Koch-Steinbrück-Liste!) und das Jahr 2005 von unglaublich weitreichenden Steueränderungen (Alterseinkünftegesetz!) gekennzeichnet war, müssen wir auch im Jahre 2006 wieder mit zahlreichen Änderungen und Neuregelungen auf steuerlichem Gebiet rechnen.
Eine komplette Darstellung aller Änderungen und Neuregelungen bietet das Steuerfachportal Steuerrat24 unter www.steuerrat24.de in der Rubrik "Steueränderungen 2006".
Hier erfährt der interessierte Leser kompakt und in leicht verständlicher …
… ist.
Österreich - Lichtpflicht seit Mitte November
Auch in Österreich müssen Autofahrer seit kurzem tagsüber Licht einschalten, die entsprechende Verordnung ist am 15.11.2005 dort in Kraft getreten. Bis April 2006 gilt noch eine "Schonfrist", danach kostet ein Verstoß EUR 15.-.Steuerrecht - Zweitwohnsteuer für Ehepaare gekippt
Das Bundesverfassungsgericht hat zu dem Az. 1 BvR 1232/00 und 1 BvR 2627/03 entschieden, dass die Kommunen keine Zweitwohnungs-Steuer von Verheirateten fordern dürfen, wenn einer von beiden einzig aus beruflichen Gründen zusätzlich zur …
… etwas in der Gesellschaft verankern wollen, dann müssen Sie es immerzu wiederholen, wie in der Werbung".
Henkel kündigt an, weiter vom Reformstau zu sprechen, vom Tarifkartell, von Lohnnebenkosten, die gesenkt werden sollten, vom aufgeblähten Sozialstaat und davon, dass hohe Steuern die Wirtschaft hemmen. "Wenn etwas richtig ist, dann wird es nicht dadurch falsch, dass Sie es wiederholen", betonte Henkel.
Auch ZEW-Chef Wolfgang Franz fordert, dass sich seine Kollegen „mehr als bisher in die öffentlichen Debatten einmischen.“ Das berichtet das …
… daß die schwarz-rote Regierung für soziale Gerechtigkeit sorgen werde, haben nur 18 Prozent, 63 Prozent teilen diese Zuversicht nicht. Die geringsten Hoffnungen haben die Bürger in finanziellen Fragen. Sowohl bei der Deckelung der Energiepreise als auch der Steuern und Abgaben, trauen der Regierung Merkel lediglich 15 Prozent große Fortschritte zu, gut 70 Prozent sind gegensätzlicher Überzeugung.
Die Umfrage wurde Mitte November unter rund zweitausend Befragten gemacht.
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an:
Frankfurter Allgemeine Zeitung …
In seinem am Dienstag veröffentlichten "Schwarzbuch 2005" hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) mehr als 100 Fälle öffentlicher Verschwendung aus dem Jahr 2004 dokumentiert.
Der Präsident des Steuerzahlerbundes, Karl Heinz Däke, geht davon aus, dass 2004 rund fünf Prozent der öffentlichen Gelder für fragwürdige oder unsinnige Projekte ausgegeben wurden. Dies entspricht rund 30 Milliarden EUR. Grund für die Verschwendung seien häufig unzureichende Planungen bei Bauvorhaben. Beispielhaft nennt er den Bau der ICE-Strecke Nürnberg-Ingolstadt-München: …
… gegenwärtig bei der Oddset-Veranstaltung durch die ca. 25.000 Annahmestellen angewandt werden.
Verhältnismäßigkeit gemessen an der Vorgabe der Finanzierung von Gemeinwohlbelangen:
Während seitens der Beschwerdeführerin die alternativen Finanzierungsmöglichkeiten der Gemeinwohlbelange mittels Steuern (ähnlich wie im Rennwett- und Lotteriegesetz), Lizenzabgaben und eventueller Sonderabgaben vorgetragen wurden, bezogen sich die Interessenvertreter der staatlichen Anbieter auf die besondere Zweckbindung, welche nach den landesrechtlichen Vorgaben …
Bonn/Berlin – Für den Bürger könnte die sich anbahnende große Koalition in Berlin teuer werden. Schon jetzt beteuern SPD und Union, dass die Steuern in jedem Fall steigen werden. Der Grund: Im Bundesetat fehlen nicht nur 35, sondern 43 Milliarden Euro. Allerdings werden auch Initiativen angekündigt, die wenig kosten und Bürger und Unternehmen finanziell entlasten können. Ein Bürokratie-TÜV ist geplant. Insbesondere die mittelständische Wirtschaft leide unter den Kosten durch die wachsende Zahl von Berichtspflichten, verlautete aus Kreisen der Arbeitsgruppe …
Bonn, 26. Oktober 2005 – Pünktlich zum Jahresende wächst der Tatendrang in vielen Chefetagen: Verschiedene Steuersparmodelle stehen auf dem Prüfstand. Doch angesichts offener Rahmenbedingungen ist die Ungewißheit groß. „Die beste Steuerstrategie zum Jahreswechsel ist ein kühler Kopf“, empfiehlt Uwe Jüttner, Präsident des Bundesverbandes der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC). „Hektischer Aktionismus wäre fehl am Platz.“
Richtig Handeln trotz großer Ungewißheit
Die Ausgestaltung der Steuerreformen bleibt weiterhin unklar. Firmen sollten …
Die Stiftung Warentest ( www.test.de ) meldete im Oktober-Heft unter der Überschrift "Mit 17 Jahren ans Steuer":
"Bundesweit dürfen demnächst 17-Jährige Auto fahren. Nachdem der Bundesrat ein Gesetz zum „begleiteten Fahren“ gebilligt hat, wollen nun fast alle Bundesländer eine Regelung einführen. In Bayern, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein ist das bereits der Fall. Jugendliche können dann etwa ein halbes Jahr vorm 17. Geburtstag mit der Fahrschule beginnen. Nach der Prüfung bekommen sie eine Bescheinigung, die ab 18 Jahren in einen …
… Regelstudienzeit weiterhin kostenlos sein.
Bei der derzeitigen Verschuldung auf allen staatlichen Ebenen hätten Großprojekte wie Fildermesse und Stuttgart 21 keinen Platz, so Klamt weiter.
Ein Schwerpunkt im Wahlkampf solle der Bereich „Wirtschaft, Arbeitsplätze, Soziale Gerechtigkeit, Sozialkassen, Steuern“ werden, zu dem in den nächsten Wochen ein Konzept vorgelegt werden solle. Dieses aktualisierte Steuerkonzept der ödp sehe die Belastung aller Einkunftsarten sowohl durch die Kosten der Sozialversicherung als auch durch die Steuern vor, wodurch …
Nach den Erhöhungen der Tabaksteuer haben die Verbraucher weniger Zigaretten geraucht, aber deutlich mehr Geld dafür ausgegeben. Der Zigaretten-Verkauf sank im dritten Quartal 2005 gegenüber dem Vorjahr um elf Prozent auf 25,7 Milliarden Stück.
Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Im Zweijahres-Zeitraum schrumpfte die Menge gegenüber dem dritten Quartal 2003 sogar um ein Viertel (minus 25,5 Prozent). Wegen der Preiserhöhungen mussten Raucher tiefer in die Tasche greifen. Der Verkaufswert der Tabakwaren stieg in den drei Monaten …
… meint: Wieder ein Fall, an dem sich eindrucksvoll die Wichtigkeit einer privaten Haftpflichtversicherung zeigt.
Pendlerpauschale - Einsparungen
Das Statistische Bundesamt teilt mit, dass die Einsparungen aufgrund der zwischenzeitlich gekürzten Pendlerpauschale mit nur noch EUR 4 Mrd. Steuerersparnis deutlich geringer ausfallen als im Jahr zuvor, wo fast EUR 6 Mrd. Steuern eingespart worden sind.
Irgendwelche Anzeichen einer Haushaltskonsolidierung durch den Differenzbetrag vermag das Team von RECHTLEGAL aber leider nicht zu erkennen.
Zu guter …
(Heidelberg, 12.10.2005) Nach dem die Kanzlerfrage zwischen SPD und CDU nun geklärt ist, werden in den Koalitionsverhandlungen bis zum 12. November 2005 die Eckpunkte für die Reformen bei Unternehmensbesteuerung, Lohnsteuer und Umsatzsteuer festgelegt. Gleichzeitig liegen schon jetzt zahlreiche neue Regelungen bei der Bilanzierung und Konzernrechnungslegung vor.
Die AH Akademie für Fortbildung Heidelberg GmbH informiert Ende des Jahres aktuell und aus erster Hand über alle Neuregelungen bei Bilanzierung und Steuern für das kommende Jahr. Die verantwortlichen …
… unverzichtbare Maßnahmen zu zerreden", so Westhoff weiter. Die Einigkeit zwischen Union und SPD im Bereich der betrieblichen Bündnisse sei jedoch ein Hoffnungszeichen: "Vorfahrt für Arbeit ist wichtig. Und Vorfahrt fürs Handeln umso mehr. Frau Merkel: Übernehmen Sie das Steuer einer großen Koalition und bringen Sie unser Land voran!"
Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer …
ödp München fragt Edmund Stoiber nach Kosten für Beckenbauer-Empfang
München, 7.September. Eine deutliche Lücke im aktuellen und am Dienstag veröffentlichten Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes hat die Münchner ödp entdeckt. Dabei gehe es zwar nicht um eine große Summe, wohl aber um ein Beispiel, das nicht Schule machen sollte: „Ich verstehe nicht, warum der Ministerpräsident ausgerechnet einen amtsbekannten Steuerflüchtling wie Franz Beckenbauer mit einem Staatsempfang ehrt“, meint ödp-Stadtvorsitzender Martin Kraus.
Kraus will deshalb wissen, …
… Deutschland
Pressemitteilung No 61
Berlin, den 23. September 2005
IWF über die wirtschaftliche Entwicklung der Republik Belarus
Der Internationale Währungsfonds verzeichnet ein hohes Wirtschaftswachstum in Belarus 2005 und empfiehlt, die im Lande getroffenen strengen Maßnahmen im Bereich Haushalts-, Steuer- und Finanzpolitik fortzusetzen. Diese Bilanz zog der stellvertretende Leiter der europäischen Abteilung des IWF Balázs Horváth während der vor kurzem in Minsk stattgefundenen Pressekonferenz.
B.Horváth stand an der Spitze der IWF-Mission, die vom 13. bis …
… in Berlin gegründete Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. (www.ESV.info) publiziert gegenwärtig rund 1.900 lieferbare Titel. Das umfangreiche Sortiment bietet auf den unterschiedlichsten Medien insbesondere Fachinformationen zu den Bereichen Recht, Wirtschaft, Steuern, Umwelt, Technik sowie Philologie. Besonders bekannt ist der Verlag für seine zahlreichen Standardwerke und die schnelle Etablierung neuer Publikationen, die aktuell diskutierte Fachthemen professionell aufbereiten und zur Verfügung stellen.
Über LexisNexis
LexisNexis® (www.lexisnexis.de) …
… Deutsche ihren Wohnsitz nach Neuseeland, darunter auch Bernd und Michaela Mück. Sie kehrten Deutschland vor 7 Jahren den Rücken weil sie trotz ihres gutgehenden Kuriergeschäftes am Rande des Schwarzwaldes langsam aber sicher an die Wand gedrückt wurden. „Wir konnten die vielen Steuern und Auflagen einfach nicht mehr verkrafteten und waren permanent unter grossem Druck,“ so Frau Mück die mit ihrem Mann einen Ausweg aus der Tretmühle suchte und ihn in Neuseeland auch fanden.
Sie geniessen nun eine neue unbürokratische Lebensweise die mit Deutschland …
Thema: VCDGN / CDU / Bundestagswahl
Datum: 16.09.2005
VDGN - Präsident für höhere Mehrwertsteuer
Petra Pau, Direktkandidatin der Linkspartei.PDS, erklärt
Mit über 30.000 Briefen wirbt der Präsident des Verbandes Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN), Herr Beleites, in Marzahn Hellersdorf dafür, Frau Grütters und die CDU in den Bundestag zu wählen.
Offenbar wurde der VDGN von der CDU feindlich übernommen oder von seinem Präsidenten an die CDU freundlich übergeben.
Alleine die Druck- und Versandkosten der Briefe dürfte die Verbands-Mitglieder …